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Jahreshauptübung der Feuerwehr Stupferich am 20. Oktober 2018

Jahreshauptübung der Feuerwehr Stupferich am 20. Oktober 2018

Pünktlich um 10:30 Uhr öffneten sich die Rolltore am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich.  "Probealarm für die Feuerwehr Stupferich am 20.10.2018 um 10:30 Uhr" lautete die Meldung, welche über Funk aus der Leitstelle Karlsruhe nach Stupferich kam. Die für den Einsatz notwendigen Informationen wurden übermittelt, die Übung konnte beginnen.
Mit Einsatzsignal fuhren die drei Fahrzeuge der Stupfericher Wehr zum Einsatzort in der Kleinsteinbacherstr. 53.
Zwischenzeitlich wurden auch die Feuerwehren Wettersbach, die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie das DRK der Bergdörfer informiert. Jede Einheit startete zum Ort der Übung, einem im Sommer in Betrieb gegangenen Wohnheim für behinderte Menschen des HWBV, mitten in Stupferich. Zwischenzeitlich waren auch die Schminkarbeiten, welche aus Statisten verletzte Personen machten, abgeschlossen. Perfekt waren Brandwunden und Schnittwunden entstanden, die später durch Abwaschen der Schminke blitzschnell eine Heilung erfuhren.
Die Stupfericher Wehr hatte einen klaren Heimvorteil. So konnte sie recht schnell die Lage erkunden und die Informationen an die nacheinander eintreffenden Kameraden weitergeben.

Inzwischen hatten sich zirka 80 Stupfericher Bürger am Einsatzort eingefunden, um den aufregenden Ereignissen zu folgen. Gut koordiniert lief die Übung wie ein Uhrwerk ab. Jeder wusste für was und wo er gebraucht wurde. Teamgeist ist bei der Feuerwehr ein wichtiges Merkmal. Es dient der Sicherheit der Retter und der zu rettenden Personen, man muss sich aufeinander verlassen können.
Mit weithin hörbarem Einsatzsignal kündigten sich die Fahrzeuge der Feuerwehr aus Wettersbach an. Schnell waren die Aufgaben verteilt. Die technische und personelle Unterstützung kam sofort zum Einsatz. Am Rande des Schauplatzes richtete sich das DRK der Bergdörfer ein, um die geretteten Personen sofort zu versorgen und wenn notwendig weitere zu transportieren. 

Quasi als „Stargast“ kam in Begleitung eines Löschfahrzeuges und eines Mannschaftswagens aus Karlsruhe ein „Drehleiter Fahrzeug“. Dessen Einsatz war vorbestimmt. So konnte mit Hilfe der Drehleiter ein in Not geratener Mensch aus dem zweiten Obergeschoss des Brandortes sicher geborgen werden.  Zur weiteren Untersuchung wurde er sofort an die Retter des DRK übergeben.
Das Drehleiterfahrzeug der Berufsfeuerwehr Karlsruhe war nicht nur für die kleinen Besucher das „Highlight“ des Tages. Es war ein spannendes Erlebnis einem so modernen und hoch technisierten Fahrzeug aus der Nähe bei der Arbeit zu zuschauen.  Hoffen wir, dass es Stupferich nicht so schnell einen Besuch unter den Umständen eines Ernstfalles abstatten muss.  Jedoch beruhigend zu wissen, dass es solche Maschinen gibt, die routiniert und professionell bedient, Leben retten können.
Gegen 11:15 Uhr kam dann die Erfolgsmeldung über Funk,  "Alle Personen aus dem Gebäude gerettet, Brand gelöscht".  Die Übung zeigte den anwesenden Besuchern, dass Rettungsdienste und Feuerwehren gut ausgebildet bereitstehen, wenn ihr Einsatz gefordert ist.
Ein zutreffender Slogan der Retter lautet „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“, wie wahr.  
Die Übung endete mit einem Zusammenkommen der Aktiven im Gerätehaus der Feuerwehr Stupferich.
Bei kühlen Getränken und einer heißen Wurst wurden Erfahrungen ausgetauscht.
Die anwesenden Fachleute der Berufsfeuerwehr Karlsruhe hatten sicherlich noch den einen oder anderen Tipp, und ganz sicher gab es auch ein dickes Lob für die aus Sicht der Zuschauer gut verlaufene Übung.

Sehen Sie hierzu unseren Videobeitrag:


Kamera und Schnitt: Siegfried Becker
Zum Start des Videos bitte in die Bildmitte klicken.

Herbstfest des MV Lyra Stupferich bei schönstem Herbstwetter

Herbstfest des  MV Lyra Stupferich bei schönstem Herbstwetter

Die Festvorbereitungen begannen schon am Samstag mit dem Transport der Geräte wie Flammkuchenofen, Kühlschänke und allerlei technischem Gerät aus dem Lager Bergleshalle
zum Gemeindezentrum.
Am Sonntag pünktlich 7:00 Uhr morgens traf schon das erste Spanferkel
vor dem Gemeindezentrum ein.
Metzgermeister Kunzmann aus Grötzingen lieferte den mobilen Grill nebst Inhalt.
Gemütlich drehte sich das Schweinchen seinem Garpunkt entgegen, um dann gegen 11:30 Uhr portioniert auf den
Tellern der ersten Festbesucher zu landen.
Natürlich war auch am Flammkuchenstand Aktion angesagt: Teig vorbereiten,
Zutaten für den berühmten und über die Grenzen Stupferichs hinaus beliebten „Stupfericher-Flammkuchen“ zu mischen.

Zwischenzeitlich waren alle Versorgungszelte errichtet und der Festküchenbetrieb lief routiniert mit junger Frau-/ Mannschaft.
Gegen 12:00 Uhr begann im Festsaal des Gemeindezentrums das musikalische Programm.
So war für die gute Unterhaltung zur Essenszeit
das Schülerorchester, das Jugendorchester der Lyra unter der Leitung von Rüdiger Haupt zuständig.
Es folgten die „Stupfericher Dorfmusikanten“, dann die „Kleine Blasmusik“ aus Linkenheim unter der Leitung von Thorsten Reinau.
Zum Abschluss spielte das Blasmusikorchester des MV Lyra Stupferich , ebenfalls unter der Leitung des Dirigenten und Komponisten Thorsten Reinau.

Die Ortsverwaltung stellte Biergarnituren zur Verfügung, so dass sonnenhungrige Besucher den Nachmittag bei angenehmen Temperaturen auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum genießen konnten.
Für die Kinder wurde wieder das Kasperle Theater aufgebaut und Kasperle fand wie immer großen Anklang.

Ein rundum gelungenes Fest des MV Lyra Stupferich das mit dem Abbau und aufwändigen Transportaktivitäten der Gerätschaften zur Bergleshalle,
gegen 23:00 Uhr für die letzten aktiven Helfer an diesem Tag endete.


Das schöne Herbstwetter lockte viele Besucher zum Platz an der Sonne.


Der erste Flammkuchen am Vormittag geht in den Ofen.


Die Vorkoster (Flammkuchenteam),  sind mit ihrem Produkt zufrieden.


Metzgermeiser Kunzmann zerlegt zwei Ferkel in Portionen.
Durch die große Besucherzahl musste leider gegen 13:00 Uhr "Spanferkel aus" ausgerufen werden.


Wer kein Ferkel mochte, konnte Steaks, Brawurst oder Currywurst bestellen.


Dirigent Rüdiger Haupt mit der Jugenkapelle.


Die Stupfericher Dorfmusikanten spielen ihre "Gute Laune Musik"


Die "Kleine Blasmusik" aus Linkenheim unter der Leitung von Thorsten Reinau.
Mehr als 15 Musiker sorgten mit ihrer Leistung für großen Applaus, leider konnten die im Aussenbereich sitzenden Besucher 
diese tolle Formation nicht genießen. Eine Aussenübertragung war aus rechtlichen Gründen nicht gestattet.


Die Kuchentheke dank Kuchenspenden gut bestückt wie bei jedem Fest des MV Lyra Stupferich.


Foto: Hans Pallasch
Das Kasperletheater, realisiert durch eine Gruppe Stupfericher Mütter.


Den musikalischen Schlußpunkt setzte das Blasorchester des MV Lyra Stupferich unter der Leitung von Thorsten Reinau.

Lokalschau des Kleintier - und Vogelzuchtvereins C186 Stupferich am 3. Oktober 2018

Am 3. Oktober 2018 fand in- und um die Bergleshalle Stupferich die Lokalschau des Kleintier - und Vogelzuchtvereins C186 Stupferich statt.
Die Bergleshalle durfte für die Ausstellung der Tiere mit weit geöffneten Hallentoren genutzt werden.
Die Bewirtung musste in beheizten Zelten stattfinden, da die Bergleshalle wegen baulicher Auflagen nicht für den Publikumsverkehr freigegeben ist.
Die aktiven Vereine in Stupferich leiden seit Jahren unter diesem Umstand der anscheinend zum Dauerzustand wird.
Welch großartige Veranstaltungen durfte die Bergleshalle erleben die gerne von den Stupfericher Bürgern angenommen wurden.
Waren diese Veranstaltungen auch sichere Einnahmenquellen um die Vereinsaktivitäten finanziell zu unterstützen.
Für das soziale Miteinander in unserem Höhenstadtteil Karlsruhes ist das Fehlen der Bergleshalle ein herber Verlust.
Für die Vereine ergibt sich daraus eine schwer zu lösende Aufgabe die gesteckten Ziele wie zum Beispiel eine effektive Jugendarbeit und anderweitig wertvolles soziales Engagement finanziell zu bewältigen.
Mit dieser Situation im Rücken einen solche Veranstaltung wie die Kleintierschau mit externer Bewirtung auf die Beine zu stellen ist nur durch großes Engagement der  Vereinsmitglieder möglich.
Die Küche bot ein vielfältiges und schmackhaftes Speisen- und Getränkeangebot.
Das anfangs etwas launische Herbstwetter stabilisierte sich zum Nachmittag und zeitweise gelang es der Sonne den Bergleswald in seinen bunten Herbstfarben erstrahlen zu lassen.

 

Fotos: S.Becker Stupferich.org

 

Haxenfest in Stupferich trotzte dem verregneten 1.Mai

Die Wetterfrösche hatten bis zu 70% Regenwahrscheinlichkeit bei niedrigen Temperaturen um 7 Grad angesagt, also kein guter Tag für das Haxenfest im Freien. Und so war's dann auch.
Der Kleintierzuchtverein Stupferich war jedoch darauf eingerichtet und feierte das 3. Haxenfest hauptsächlich im Saal des Gemeindezentrums.
Ein kleineres Zelt im Freien bot den Freunden der frischen Luft jedoch auch ausreichend Platz an.
Wie auf unseren Bildern zu sehen, fanden die kulinarischen Angebote sehr guten Anklang. Viele Stupfericher verzichteten auf das Kochen zuhause und genossen die knusprigen Haxen vom Grill.
Wie schon im letzten Jahr waren die Portionen gut bemessen. Wer keine Haxen mochte, konnte unter anderem mit Steaks vom Grill satt werden.
Viele fleißige Helfer trugen zum Gelingen des 3. Stupfericher Haxenfestes bei und sorgten so dafür, dass kein Gast durstig oder hungrig nach Haus gehen musste.
Frei nach dem Motto "Macht das Wetter auch Faxen, wir genießen trotzdem die Haxen".
















Alle Bilder Rosemarie Stockmar- Becker

 

VOLLES HAUS BEI LYRA JUGEND MUSIZIERT

Am Sonntag den 05. Februar 2017 luden die Kinder und Jugendlichen des Musikvereins Lyra Stupferich wieder zum alljährlichen „Lyra Jugend musiziert“ ins Gemeindezentrum Stupferich. Die Stupfericher folgten der Einladung gerne, und so war der Saal bis auf den letzten Stuhl besetzt.

Nach der Begrüßung durch die Jugendleiterin Astrid Vallendor eröffneten die Blockflötenkinder mit einer Klanggeschichte den Nachmittag. Die von der Blockflötenausbilderin Angelika Faden erzählte kleine Mäusegeschichte wurde von den Kindern mit kurzen Melodien und Geräuschen auf der Flöte gekonnt umrahmt. Unterstützt wurden Sie durch die Kinder der Bläser-AG, die die Geschichte schauspielerisch darstellten.
Im Anschluss übernahmen die Kinder der Bläser-AG unter der Leitung von Dietmar Schulze die Bühne. Sie begeisterten das Publikum mit ihren Stücken so sehr, dass sie lautstark um eine Zugabe gebeten wurden

Nach der Bläser-AG betrat Rüdiger Haupt mit der Schülerkapelle die Bühne. Mit viel Freude wurden die Stücken, wie „March from Scipio“, „Junior Rock“ oder „Mango Cha-Cha“, vorgetragen. Die Spielfreude und Harmonie auf der Bühne übertrug sich auf das Publikum, und so konnte die Gruppe nach ihrer Zugabe die Bühne unter großem Applaus verlassen.
Als letzte Gruppe des Nachmittags kam im Anschluss die Jugendkapelle, ebenfalls unter der Leitung von Rüdiger Haupt, auf die Bühne. Die intensive Probenarbeit im Vorfeld machte sich bezahlt, und so konnte das Publikum schon mit dem ersten Stück „Ouverture on a Shaker Tune“ gewonnen werden. Auch mit den folgenden Titeln wie „Gab Creek“, „Skyfall“ und vor allem dem „Michael Jackson Hit Mix“ war für jeden Geschmack etwas geboten.
Eine kleine Abwechslung im Laufe des Auftritts der Jugendkapelle bildete in diesem Jahr die von den Jugendvertretern Carlotta, Vanessa, Hanna und Laura einstudiertes Body-Percussion. Hierbei wurdne Geräusche und Rhythmen nur mit dem Körper erzeugt und so ein 4-stimmiges Stück „gepielt“. Dieses wurde vom Publikum auch mit gebührendem Applaus belohnt.
Zum Abschluss des Nachmittags gab es noch zwei gemeinsame Stücke der Schüler- und Jugendkapelle. Mit „Viva la vida“ von Coldplay verabschiedeten sich die Kinder schließlich unter großem Beifall vom Publikum.

Wie immer führten die Kinder der Schüler- und Jugendkapelle mit viel Begeisterung selbst durch das Programm. Bekamen sie in den ersten Jahren die Ansagentexte noch von ihrem Dirigenten vorbereitet, schreiben sie diese inzwischen gekonnt selbst.
Neben dem Programm war auch wieder eine perfekte Bewirtung mit Kaffee und Kuchen geboten, so dass die Gäste einen wunderbaren Nachmittag mit der Musik unseres Nachwuchses erleben konnten.

Fotos: Samuel Degen

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