25 | 05 | 2017
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Pressemitteilungen

Turmbergturm ab 1. März wieder für Besucher freigegeben

Ab Mittwoch, 1. März, ist der Durlacher Turmbergturm wieder für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Das Stadtamt Durlach hat die seit Anfang Januar gültige Sperrung wegen witterungsbedingter Unfallgefahr aufgehoben.

Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe rangiert hoch in der Besuchergunst

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist bei den Besuchern äußerst beliebt. Dazu tragen auch die immer aktiven Kattas bei
Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist bei den Besuchern äußerst beliebt. Dazu tragen auch die immer aktiven Kattas bei

Ein gern besuchtes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit: Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe. Die Eisbären sind für Groß und Klein dabei immer wieder ein besonderer Anziehungspunkt
Ein gern besuchtes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit: Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe. Die Eisbären sind für Groß und Klein dabei immer wieder ein besonderer Anziehungspunkt

 

Die Besucher des Zoologischen Stadtgartens sind sehr zufrieden mit dem Angebot

Das belegt die Auswertung einer Umfrage, über die das aktuelle Magazin "Parkscout plus" berichtet. Unter allen deutschen Zoos und Tierparks hat es demnach der Karlsruher Zoo bei einer Publikumsabstimmung des Magazins in die besten Zehn der Kategorie "Zoo/Tierpark des Jahres" geschafft. "Das ist für uns ein wunderbares Ergebnis", freut sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Der insgesamt achte Platz bedeutet, dass Karlsruhe viele bekannte Einrichtungen hinter sich gelassen hat und damit deutlich vor Stuttgart, Leipzig, München, Hamburg oder den beiden Berliner Großzoos liegt.

Bei der Abstimmung unter 800 Ausflugszielen in sechs Kategorien konnten zwischen einem und fünf Punkten als Höchstwert vergeben werden. Der Zoo Karlsruhe hat dabei 4,571 Punkte erzielt. Neben dem eigentlichen Angebot wurden auch Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Mitarbeiterfreundlichkeit und Service bewertet.


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Zoologischer Stadtgarten

 
 

Zoologischer Stadtgarten baut neue Luchsanlage am Lauterberg

Gelände der neuen Luchsanlage
Gelände der neuen Luchsanlage

Luchskater Karlchen im Porträt
Luchskater Karlchen im Porträt

Detailbesprechung vor Ort
Detailbesprechung vor Ort

Mehr Platz für Luchse
Mehr Platz für Luchse

Lebensraumausschnitt und symbolisches Tor zum Nationalpark Schwarzwald

Die ersten Arbeiten am Lauterberg haben bereits begonnen, bis Ende des Jahres sollen dort die Luchse leben. Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe entsteht dafür eine große Naturanlage, ein Bergausschnitt, wie er auch im Schwarzwald vorkommen könnte. Bäume, Trockenmauern, Steilhänge und flache Bereiche werden sich abwechseln.

"Wir bauen hier das symbolische Tor zum Nationalpark Schwarzwald. Der Lauterberg wird inmitten der Stadt zu einem Teil der Natur, die wenige Kilometer entfernt beginnt", erläutert Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt: "Damit wird der Naturschutzgedanke für unsere heimische Flora und Fauna noch fester im Zoo verankert."

Beginnen wird das Gehege am Fuße des Lauterbergs aus Richtung des Eingangs Süd und zieht sich dann bis hoch zu den Eulenvolieren. "Insgesamt sind es 1.100 Quadratmeter, die den Luchsen dort in einem äußerst abwechslungsreichen Gehege zur Verfügung stehen. Das ist etwa das Zehnfache an Fläche, die sie bislang haben", sagt Eva Kaltenbach, die beim Zoo für die bautechnische Projektbegleitung zuständig ist.

"Ziel und Herausforderung für die Planung des Geheges ist, den Luchsen einerseits ein möglichst natürliches Gehege zu schaffen, gleichzeitig den Besuchern aber auch besondere Einsichten in den Lebensraum zu bieten", so Kaltenbach. Dafür sollen etwa Vorzugsplätze für die Luchse geschaffen werden, auf denen sie sich besonders wohl fühlen, die aber gleichzeitig gut zu sehen sind.

Zwei Besucherplattformen schaffen dann einen besonderen Blick in und über die Anlage. Eine wird am unteren Teil des Geheges barrierefrei erreichbar sein und durch eine große Panoramascheibe die Einsicht aus der Talperspektive ermöglichen. Die zweite Plattform ragt vom höchsten Punkt der Anlage von oben leicht ins Gehege hinein und bietet einen Rundumblick.

Die Gesamtkosten für die Anlage werden in der bisherigen Planung auf rund 770.000 Euro veranschlagt. Als externer Landschaftsplaner wurde das Büro Ukas aus Karlsruhe hinzugezogen, die Gesamtprojektleitung liegt beim Gartenbauamt. Durch das wärmere Wetter der vergangenen Tage konnten die ersten Bauarbeiten schon früher beginnen als gedacht.

Als Wetterschutz ist für die Luchse unter anderem eine Höhle vorgesehen, die von außen einsehbar ist. Das Gesamtgehege ist unterteilbar, so dass die Pfleger etwa nötige Reinigungsmaßnahmen problemlos angehen können. Für das sogenannte Medical Training ist ein zusätzlich absperrbarer Bereich vorgesehen. Dort soll durch den Zaun mit den Luchsen regelmäßig trainiert werden. Das ermöglicht etwa der Tierärztin, die Katzen durch das Gitter auf nahe Distanz kontrollieren und spritzen zu können, ohne diese in Narkose legen zu müssen.

Wenn die Luchse Heidi und Karlchen Ende des Jahres den Teil des Lauterbergs als ihr neues Gehege erobern, werden sie dort noch eine zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeit bekommen. Ein Beutezug wird quer über die Anlage gebaut. Daran können Fleischstücke aufgehängt und in großer Geschwindigkeit über den Boden gezogen werden. Die Luchse können sich so ihr Essen erjagen.

"Mit dieser Anlage werden wir einen weiteren Schritt hin zu einem Zoo machen, der nicht einfach nur Tiere zeigt, sondern Lebensräume, in denen die Besucher Tiere entdecken und beobachten können", betont Reinschmidt. "Es macht uns selbst Spaß, zu sehen, wie der Zoo sich weiterentwickelt. Das bekommen wir so auch von unseren Besuchern als Rückmeldungen und bestärkt uns, diesen Weg konsequent fortzusetzen."

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Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

Zahl der Beanstandungen ging gegen Null

Ordnungsamt setzt Aufbewahrungskontrollen bei Waffenbesitzern fort

Seit der Überarbeitung des Waffengesetzes im Jahre 2009 sind Personen, die Waffen besitzen, verpflichtet, die sichere und ordnungsgemäße Aufbewahrung ihrer Waffen und Munition der zuständigen Waffenbehörde nachzuweisen. Gleichzeitig sind die Waffenbehörden berechtigt und auch verpflichtet, durch Kontrollen vor Ort die Aufbewahrung der Waffen und der Munition zu überprüfen. „Mit diesen Kontrollen sind bei uns seit Sommer 2010 zwei Personen beschäftigt“, teilt Dr. Björn Weiße mit, der Leiter des städtischen Ordnungs- und Bürgeramtes (OA), das auch zuständige Waffenbehörde für die in Karlsruhe wohnenden Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer ist.

Zu Beginn der Kontrollen gab es in Karlsruhe noch mehr als 3.000 Personen, die als Waffenbesitzerin oder Waffenbesitzer registriert waren. Diese Zahl hatte sich bis Ende 2011 bereits auf rund 2.200 Personen reduziert. Insbesondere der freiwillige Verzicht auf einen Waffenbesitz macht Weiße als Grund dafür aus und ergänzt: „Bis Ende 2016 sank diese Zahl weiter auf knapp 1.900 Personen. Und nach insgesamt 4.001 durchgeführten Kontrollen können wir jetzt feststellen, dass - bis auf einige wenige Einzelfälle - sämtliche Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer in Karlsruhe mindestens einmal Besuch von uns hatten.“

Bei seinen Kontrollen stellte das OA auch fest, dass die große Mehrheit der Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer in Karlsruhe verantwortungsvoll mit ihren Waffen umgeht. So mussten im Jahr 2011 bei mehr als 500 durchgeführten Kontrollen zwar noch 103 Beanstandungen ausgesprochen werden, diese Zahl reduzierte sich dann jedoch drastisch. „2012 hatten wir bei 813 Kontrollen nur noch 37 Beanstandungen, 2014 sank diese Zahl bei 867 Kontrollen weiter auf lediglich noch 8 Beanstandungen“, teilt Weiße mit. Und: Bei den Kontrollbesuchen im vergangenen Jahr (2016) kam es nur noch in einem Fall zu einer Beanstandung.

Das OA wird auch weiterhin seine Kontrollen durchführen und die sichere Unterbringung von Waffen überprüfen. So müssen sich alle neu nach Karlsruhe zugezogenen Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer auf einen Besuch der Kontrollpersonen einstellen. Aber auch bei den bereits überprüften Personen werden die Beschäftigten stichprobenmäßig Wiederholungsbesuche machen. „Aufgrund unserer Erfahrungswerte aus den vergangenen Jahren gehen wir aber davon aus, dass die Karlsruher Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer auch in Zukunft sehr sorgfältig mit ihren Waffen umgehen und es keine gravierenden Verstöße gegen die waffenrechtlichen Bestimmungen geben wird“, prognostiziert der OA-Chef.

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Ordnungs- und Bürgeramt auf www.karlsruhe.de

Senioren Winterfeier - volles Haus im Gemeindezentrum

Winterfeier der Gemeindeverwaltung und des DRK-Stupferich - gute Stimmung und geselliges Miteinander


So war gleich ab Beginn der Veranstaltung am 29. Januar 2017 um 14:30 Uhr der Saal mit fast 200 anwesenden Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, der Nebenraum des Gemeindezentrums musste hierzu erstmals zusätzlich geöfftnet und genutzt werden.
Früher fand diese Feier immer im Dezember als "Weihnachtsfeier" statt, nun lädt die Gemeinde die Bürger über 70 zur "Winterfeier", so dass der Termindruck in der Vorweihnachtszeit nicht mehr auf dieser Veranstaltung lastet.

Das DRK hatte bei seinen Mitgliedern im Vorfeld um Kuchenspenden gebeten, so dass den Gästen im Saal gleich ab Beginn der Veranstaltung überaus üppig aufgetischt werden konnte. Die aufmerksame Bewirtung erfolgte bewährt durch das Team des DRK.

Ortsvorsteher Alfons Gartner begrüßte die Anwesenden, führte durch das Programm und freute sich, dass es jedes Jahr mehr Senioren sind, die an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Diakon Alois Eichner sprach für die katholische Kirchengemeinde in Stupferich.
Das DRK-Stupferich wurde am Mikrofon von Alexander Link vertreten, das ehrenamtliche Engagement des DRK im Ort wurde mit viel Beifall honoriert.
Die Stupfericher Dorfmusikanten umrahmten die Veranstaltung durch ihre gekonnt vorgetragene Musik, die Melodien erfreuten das Publikum und animierten zum Schluß sogar zum geselligen Schunkeln.
Ein echtes Highlight war der Auftritt des Kinderchors des kath. Kindergartens St. Cyriakus, was gibt es schöneres, als Kindern beim Singen zu lauschen.
Siegfried Becker und Samuel Degen von STUPFERICH.ORG präsentierten dieses Jahr zum zweiten male bei dieser Veranstaltung einen neu produzierten 45-minütigem Lichtbild- bzw. Videovortrag über Geschehnisse im Ort, der vom Publikum ebenso begeistert aufgenommen wurde.

Zum Abschluss der Feier wurde noch ein warmes Essen gereicht, ein rundum gelungener Sonntagnachmittag für die Verdienten in unserer Gemeinde - die Senioren.

Fotos: Samuel Degen

Spaß- und Fitnessangebote der Sportvereine

Eine Teilnahme ist auch ohne Mitgliedschaft möglich

Raus aus dem Alltag - rein in ein umfangreiches Sportprogramm. Mit den "Spaß und Fitnessangeboten" der Karlsruher Sportvereine erhalten alle die Möglichkeit, auch ohne Mitgliedschaft im Verein, Sport zu treiben. Ziel ist es, kontakt- und bewegungsfreudigen Menschen wohnort- und arbeitsstättennah Möglichkeiten für den sportlichen Einstieg oder für die Dauerfitness zu bieten. Die mehr als 700 offenen Sportangebote liefern dafür die idealen Startbedingungen. Die Palette reicht von "A" wie Aerobic bis "Z" wie Zumba und ist unterteilt in Rubriken mit Angeboten für Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderungen sowie einer großen Sparte "Gesundheitssport. Auf der Internetseite der Stadt sind alle Angebote unter www.karlsruhe.de/freizeitspass zusammengefasst. Interessierte gelangen per Link direkt zur Homepage des jeweiligen Sportvereins.

Weitere Informationen

Freizeitspaß auf www.karlsruhe.de

Wie sind Ehrenamtliche gegen Unfälle versichert?

Versicherungsschutz für Ehrenamtliche
Versicherungsschutz für Ehrenamtliche

 

Büro für Mitwirkung und Engagement gibt Broschüre heraus

Wie sind Ehrenamtliche während ihrer Tätigkeit gegen Unfälle versichert? Wie viel kostet der Versicherungsschutz? Wie haften eingetragene Vereine für Schäden, die bei Vereinstätigkeiten entstehen? Dazu hat das Büro für Mitwirkung und Engagement des Amts für Stadtentwicklung die Broschüre "Unfall-und Haftpflichtversicherung für Ehrenamtliche" herausgegeben. Sie informiert, unter welchen Voraussetzungen Engagierte gesetzlich unfallversichert sind, welcher Versicherungsträger zuständig ist und wie sich Vorstände und andere aktive Vereinsmitglieder kostenfrei oder zu minimalen Beiträgen freiwillig versichern können. Außerdem zeigt sie auf, wofür eingetragene Vereine haften und wie Schäden geregelt werden können, die Mitglieder und Vereinsorgane verursachen. Beispielhaft für den Mitgliederschutz durch Dachverbände sind die Gruppenversicherungsverträge für Schulfördervereine, des Badischen Chorverbands und des Badischen Sportbunds Nord dargestellt.

Die Broschüre kann beim Büro für Mitwirkung und Engagement telefonisch unter 0721/133-1212 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Im Internet können Interessierte sie unter www.karlsruhe.de/bme herunterladen

Weitere Informationen

Engagement und Ehrenamt auf www.karlsruhe.de

Sperrmüll- und Schadstofftermine 2017 in der StadtZeitung

Weitere Informationen geben Hinweise zur Vermeidung von Abfällen

Auch 2017 gibt es in Karlsruhe pro Jahr und Straße einen festen Sperrmülltermin. Darüber hinaus hat jeder Haushalt die Möglichkeit, einmal im Jahr Sperrmüll auf Abruf zu bestellen. Die Anforderung kann über die Behördennummer 115 oder das Internet (www.karlsruhe.de/abfall, dann rechts auf Sperrmüllabholung klicken) erfolgen.

Auf vier Sonderseiten in der StadtZeitung am 9. Dezember sind die festen Sperrmülltermine 2017 in allen Straßen nach alphabetischer Liste abgedruckt. Außerdem ist es möglich, nach Stadtteilen geordnet abzulesen, wann das Schadstoffmobil an welchen Stellen steht und schädliche Haushaltsabfälle entgegen nimmt. Je nach Größe des Stadtteils kommt es ein bis 16 Mal (Neureut mit seinen Ortsteilen).

Daneben gibt das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) Tipps, wie Abfälle vermieden werden können. So rät es beispielsweise, Sperriges, das nicht mehr gebraucht wird, zu verschenken oder bei Tauschbörsen in Internet anzubieten, bevor es zum Sperrmüll gestellt wird. Unter der Frage "Was kommt wohin?" listet das AfA auf, welche Abfälle wie entsorgt werden können.

Die StadtZeitung kommt freitags zusammen mit dem "Kurier" in alle Haushalte, zum Teil bereits am Donnerstagabend. Sie kann auch über die städtische Internetseite www.karlsruhe.de (Stichwort StadtZeitung) abgerufen werden.

Weitere Informationen

Sperrmüllabholung

 

Stupfericher Webcam

Blick auf die Stupfericher Toscana - nun auch bei STUPFERICH.ORG

Mit freundlicher Genehmigung des Impuls Atelier am Standort Stupferich, Windelbachstr. 8

 

Obstbäume schneiden lernen

Stadt Karlsruhe und Bezirksverband der Gartenfreunde bieten wieder Kurse an

Obstbäume sollten regelmäßig geschnitten werden, damit sie sich gut entwickeln und viele Früchte tragen. Das Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe bietet deshalb auch nächstes Jahr wieder Obstbaumschnittkurse an - in Kooperation mit dem Bezirksverband der Gartenfreunde. Folgende Termine sind geplant, immer freitags um 13.30 Uhr in Kleingartenanlagen: Am 15. Januar Am Reitschulschlag, Lachenweg (Hagsfeld), am 29. Januar in der Schwetzinger Str. 19 (Hagsfeld), am 19. Februar an der Hermann-Schneider-Allee (Daxlanden), am 11. März im Bachenweg (Neureut) und am 18. März an der Fasanengartenmauer (Schlossgarten).

Die Teilnahme an den Kursen ist kostenfrei, sie finden ab einer Zahl von zehn Personen statt. Anmeldung beim Bezirksverband der Gartenfreunde unter Telefon 0721/35 28 80 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen

www.kleingarten-karlsruhe.de

Damit Theaterbesuche möglich sind

Karlsruher Pass mit Bildungsgutschein für Senioren mit geringem Einkommen

Seit Mai kommen auch Menschen mit geringem Einkommen in den Genuss des Karlsruher Passes. Zuvor waren nur jene berechtigt, die Anspruch auf Soziallleistungen hatten. Mit der freiwilligen Leistung verbunden ist neuerdings der „Bildungsgutschein 60+“ im Wert von 120 Euro pro Jahr. Über 60-Jährige können ihn für eine Mitgliedschaft im Sportverein, Volkshochschulkurse oder Theaterbesuche verwenden. Darauf weist das städtische Seniorenbüro hin und rät, beim Jugendfreizeit- und Bildungswerk (jfbw) des Stadtjugendausschusses in der Bürgerstraße 16 prüfen zu lassen, ob ein Anspruch besteht. Ausführliche Informationen zu den erforderlichen Unterlagen, den Leistungen und allen anderen Fragen gibt es auf der Internetseite www.jfbw.de oder unter Telefon 0721/ 133-5671.

Weitere Informationen

Jugendfreizeit- und Bildungswerk

Abschluss mit dem Land bringt der AVG Sicherheit für die nächsten sieben Jahre

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) erbringt ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember weiterhin die Verkehrsleistung im Netz 7a:

„Wir sind sehr froh darüber, dass das Land Baden-Württemberg uns erneut das Vertrauen geschenkt hat. Der Abschluss hat für uns enorme Bedeutung, weil er uns Sicherheit für die kommenden sieben Jahre garantiert“, sagt Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der Geschäftsführung der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft. Der Vertrag gilt bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022.

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der AVG ist, sieht den Vertrag als „Grundlage für eine Direktvergabe der Verkehrsleistungen nach 2022 und damit die Fortführung des erfolgreichen Karlsruher Modells im Zusammenspiel zwischen der AVG und den Verkehrsbetrieben Karlsruhe“. Dieses Ziel strebt die AVG an und hat in den vergangenen Monaten darauf hingearbeitet. So fanden dazu im Oktober Gespräche in Brüssel statt. Von Seiten der EU-Rechtsexperten hat man sehr positive Rückmeldungen auf eine mögliche Direktvergabe erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die AVG die Zeit nutzen und sich qualitativ, technisch und finanziell weiter verbessern. „Denn uns ist klar, dass wir eine Direktvergabe nur erreichen, wenn wir ein zu 100 Prozent wettbewerbstaugliches Angebot abgeben können“, sagt Ascan Egerer, technischer Geschäftsführer der AVG.

Das Netz 7a umfasst folgende Streckenabschnitte:   
S31/32             Bruchsal-Karlsruhe-Rastatt

S4                    Karlsruhe – Heilbronn

S4-Süd             Karlsruhe – Achern

S5                    Karlsruhe – Söllingen – Pforzheim

S6                    Enztal

S9                    Bruchsal – Bretten – Mühlacker (bis zum Vertragsstart der Stuttgarter Netze)

In weiteren Stufen kommen Ende 2016 die Linien durch das Murgtal und nach Öhringen hinzu:

S4                   Heilbronn – Öhringen

S41-Süd          Karlsruhe – Rastatt – Freudenstadt – Eutingen - Bondorf           

Aufgrund bestehender Verträge fährt die AVG dort ab 13. Dezember 2015 aber nach wie vor.

Zusätzliche Fahrradkarte im Schienenverkehr des KVV

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) erweitert zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 13. Dezember, seine Regelungen zur Mitnahme von Fahrrädern im Schienenverkehr.

Zukünftig können mit dem Kauf einer Fahrradkarte Fahrräder auch während des morgendlichen Pendlerverkehrs nicht mehr nur in DB-Zügen, sondern auch in den Stadt- und Straßenbahnen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) mitgenommen werden. Die Fahrradkarte ist gültig für eine Fahrt im KVV-Gebiet von Montag bis Freitag im Zeitraum von 6 Uhr bis 9 Uhr.
Im Busverkehr gelten weiterhin die zum 1. August 2015 aktualisierten Regelungen, nach denen die Fahrradmitnahme zwischen 6 und 9 Uhr generell untersagt ist.  
Als Fahrkarte für ein Fahrrad kann man im KVV-Gebiet entweder eine Fahrradkarte oder eine 2-Waben-Einzelfahrkarte für Erwachsene erwerben. Die kostenlose Fahrradmitnahme mit einer BahnCard100 gilt bei AVG und VBK nicht.

Hauptausschuss gibt grünes Licht für Schlosslichtspiele im Festivalsommer 2016

Mentrup: Karlsruhe festigt Image als kulturelle Sommermetropole / Wacker: Dachmarke unterstreicht Erlebniswert als Eventstadt

Die Menschen in Stadt und Region können sich auch 2016 auf eine Neuauflage der Schlosslichtspiele als spektakulärem Kernstück des Festivalsommers Karlsruhe freuen. Der Hauptausschuss hat in nichtöffentlicher Sitzung grünes Licht für die Bündelung erfolgreicher Formate aus dem Jubiläumsjahr, wie der Illumination der Schlossfassade oder das SWR-Wochenende mit Comedy, Jazz und Schlager, und etablierter Veranstaltungen, wie Das Fest, KAMUNA und Zeltival, unter der Dachmarke „Festivalsommer Karlsruhe“ gegeben. Für Ausgestaltung, Umsetzung und Gesamtkoordination wird die Karlsruhe Event GmbH (KEG) verantwortlich zeichnen. „Unter der lokal, regional und national eingeführten Marke ‚Festivalsommer Karlsruhe‘ kann die Stadt ihren Erlebniswert als Eventstadt erneut unter Beweis stellen“, zeigt sich KEG-Geschäftsführer Martin Wacker überzeugt. Und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup unterstreicht: „Mit dem neuen Format lebt der Geist von KA300 weiter. Wir festigen einerseits das Image Karlsruhes als kultureller Sommermetropole der gesamten Region und lassen die Erinnerung an das Sommermärchen bei den Menschen in der Stadt wieder aufleben.“

 Der Festivalsommer Karlsruhe soll von Juli bis September dauern. In dieser Zeit bilden die Schlosslichtspiele sechs Wochen lang den allabendlichen Besuchermagneten auf dem Schlossplatz. Die Hälfte der auf rund 900.000 Euro veranschlagten Kosten für die Illumination der Schlossfassade soll über Sponsoringerlöse und so genanntes „Crowdfunding“ aufgebracht werden – im Rahmen der Aktion „Wir lassen das Schloss leuchten“ können alle gegen einen Spendenbeitrag Teil der Schlosslichtspiele werden. Da sich der Festivalsommer im Jubiläumsjahr aufgrund der hohen Besucherfrequenz eindeutig positiv auf den Einzelhandel in Karlsruhe ausgewirkt hat, soll ein weiteres Viertel der Kosten über das Kooperationsmarketing in Zusammenarbeit mit der KASIG gedeckt werden. Das restliche Viertel wird durch Einsparungen bei der Stadtmarketing GmbH finanziert. Für die Realisierung neuer Fassaden-Illuminationen sollen weitere Künstlergruppen gewonnen werden. Dazu steht auch der „Klassiker“ aus dem Jubiläumsjahr, Maxin10City, auf dem Programm. Peter Weibel und das ZKM werden auch im kommenden Jahr die Schlosslichtspiele kuratieren und die künstlerische Leitung übernehmen. Den Schlusspunkt des Festivalsommers Karlsruhe 2016 soll dann Mitte September die „Lange Nacht der Musik“ setzen – mit Straßenmusik und Bands in der gesamten City und Abschlusspartys in den Clubs der Stadt.

Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein weißes Känguru

Ehrenpate Frank Elstner mit Zoodirektor Reinschmidt und Bürgermeister Obert
Ehrenpate Frank Elstner mit Zoodirektor Reinschmidt und Bürgermeister Obert

Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein Albino-Känguru
Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein Albino-Känguru

Frank, das Albino-Känguru
Frank, das Albino-Känguru

Frank ist ein Albino-Känguru
Frank ist ein Albino-Känguru

SWR-Moderator besuchte heute den Zoo Karlsruhe/Erinnerung an seine Reise mit Zoodirektor Dr. Reinschmidt für „Elstners Reisen“

Gestatten, Frank! Der eine steht fasziniert beim Neuling der Bennett-Kängurus, gehört der Spezies Mensch an und ist altersergraut: Frank Elstner, SWR-Moderator. Der andere ist schneeweiß und hopst erkundungsfreudig durchs Gehege, sucht Kontakt zu den vier Weibchen. Seine Artgenossinnen sind braun, wie sich das normalerweise für Bennett-Kängurus gehört. Frank ist ein knapp einjähriger Albino, mangels Farbpigmente hat er daher auch ein rosa Schnäuzchen und rosarote Augen, die nun skeptisch die Möhre anschauen, mit denen sein Ehrenpate Frank Elstner und Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt ihn am Dienstag locken wollten. „Natürlich werde ich mein Patentier im Zoo Karlsruhe besuchen, wir werden uns wiedersehen“, versprach Frank Elstner, dieser „Pflicht“ eines Ehrenpaten nachzukommen wird. Auf rund 20.000 Geburten kommt ein Albino.

Auf den Spuren des weißen Kängurus in Tasmanien

Mit dem weißen Känguru hat es eine besondere Bewandtnis erzählten Reinschmidt und Elstner bei der Übergabe der Ehrenpatenurkunde durch Bürgermeister Michael Obert. Das gemeinsame Anliegen, sich den bedrohten Tierarten anzunehmen, hatte Reinschmidt und Elstner dieses Jahr für die neue Folge der SWR-Dokumentation "Elstners Reisen" für drei Wochen nach Australien und Tasmanien geführt (Sendetermine: 3. Januar, 12.45 Uhr, und 6. Januar, 14.30 Uhr, SWR-Fernsehen). In Tasmanien habe ihm sein Freund dann erzählt, dass es hier ganz selten auch weiße Kängurus gebe“, so Elster. Und, hat er denn schon einmal ein weißes Känguru gesehen? Reinschmidts Antwort damals: „Nein, da muss man schon sehr großes Glück haben.“ „Und genau in dem Moment hopst doch tatsächlich ein weißes Känguru neben unserem Auto her“, erinnerte sich Elstner. So plötzlich, dass es Reinschmidt zum Fotografieren nicht gereicht hat. „Ich brauche ein weißes Känguru“, lautete seine Konsequenz, dank eines deutschen Züchters kam so Albino Frank vor sechs Wochen nach Karlsruhe und traf nach der Quarantänezeit am Montag erstmals auf die vier Weibchen. Bruno, der andere Känguru-Bock, wurde fürs Erste weggesperrt, damit Frank einen guten Einstand hat.

Zoofreunde Karlsruhe kümmern sich um Patenschaften

Über den besonderen Paten für das Bennett-Känguru freuen sich die Zoofreunde Karlsruhe, die sich um die Tierpatenschaften für den Karlsruher Zoo kümmern. „Frank Elstner oder auch das Fächerbad (mit Pinguin-Maskottchen Paula für einen Humboldt-Pinguin) sind für uns Botschafterpaten“, so Zoofreunde-Vorsitzende Gisela Fischer. Paten, die den Zoo Karlsruhe mit ihren Namen auch nach draußen tragen. Willkommen ist natürlich jeder Pate, auch Teilpatenschaften sind möglich. Ab 50 Euro für ein Jahr ist eine Patenschaft möglich. Die Patenschaft wird mit einer Urkunde besiegelt, die „sich auch ideal als Weihnachtsgeschenk eignet“, fügt Fischer an. Das Patengeld wird für die Tiere eingesetzt. Aufgrund der großen Nachfrage an Erdmännchen-Patenschaften finanziert der Förderverein nun ein neue Erdmännchen-Anlage.

Weitere Informationen

SWR-Information zu "Elstners Reisen"

Zoofreunde Karlsruhe

Tierwelt Australiens im Zoo Karlsruhe

Spielerisch über Tiere und Pflanzen lernen

Zoologischer Stadtgarten bietet tiptoi-System mit 21. Stationen an
Zoologischer Stadtgarten bietet tiptoi-System mit 21. Stationen an

Zoologischer Stadtgarten mit eigenem tiptoi-System/Kasse Süd ist Ausgabestelle

Spielerisch Wissen aneignen: Das geht ab sofort im Zoologischen Stadtgarten mit einem tiptoi-Stift. 21 Stationen wurden im Zoo und Stadtgarten für den audiodigitalen Stift ausgerüstet. Der Spielwarenhersteller Ravensburger gehe damit erstmals in einen Zoo, erläuterte Bürgermeister Michael Obert bei der Vorstellung des Systems am Dienstag. Die neue Attraktion für Kinder sei im Zoojubiläumsjahr schon vor seinem Amtsantritt von Dr. Ulrike Stephan von der Zoopädagogik sowie Bäderchef Oliver Sternagel  angeleiert worden, informierte Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt. Er freue sich, diese nun einführen zu können. „Stationen und Fragen zu Tieren und Pflanzen sind natürlich mit uns abgestimmt worden“, fügte Dr. Stephan an. Drei Altersgruppen – ab Kindergartenalter bis zur 7. bis 10. Klasse - können ausgewählt werden. Daran orientiert sich, wie schwer die Fragen an den mit Glühbirnen-Symbol erkennbaren Stationen sind. Gerade für diejenigen, die noch keine Tierschilder lesen können, schließt das neue Angebot eine Lücke in der Zoopädagogik, so Stephan.

Die Technologie des „schlauen Stifts“ dürften viele Kinder bereits von zu Hause kennen, vermutete Gartenbauamtsleiter Helmut Kern. An der Ausgabestelle, der Kasse Süd am Hauptbahnhof, erklärt das Kassenpersonal aber auch, wie die tiptoi-Rallye funktioniert. Wird mit dem Stift auf die Glühbirne getippt, erfährt das Kind etwas über die Tiere oder die Pflanzen, die dort zu sehen sind. Danach gibt es eine Frage mit drei Antwortmöglichkeiten, wobei nur eine Antwort richtig ist. Das Set, das nicht auf tiptoi-Systeme zu Hause übertragbar ist, bekommt man für drei Euro Mietgebühr. Bei der Rückgabe an der Kasse Süd erhält jedes Kind eine Urkunde mit der erreichten Punktezahl.

Weitere Informationen

tiptoi im Zoologischen Stadtgarten

Öffnungszeiten des Christkindlesmarktes

Versuchsweise dreimal abends länger

An Donnerstagen, Freitagen und Samstagen dürfen die Standbetreiber auf dem Karlsruher Christkindlesmarkt am Friedrichsplatz in diesem Jahr ihre Geschäfte – auf freiwilliger Basis – bis 22 Uhr offen halten. Die normalen, verpflichtenden täglichen Öffnungszeiten liegen zwischen 11 Uhr und 21 Uhr. Das hat das Marktamt den Mitgliedern des unter Leitung von Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz nichtöffentlich tagenden Ausschusses für öffentliche Einrichtungen berichtet. Die Marktverantwortlichen und Schausteller ziehen dann nach Ende des Christkindlesmarktes Bilanz über die Neuerung und entscheiden, ob auch in den kommenden Jahren so verfahren wird. Diese neuen Öffnungszeiten sind Ergebnis einer Umfrage des Marktamtes unter den Beschickern. Bisher waren die Geschäfte täglich von 11 Uhr bis 21 Uhr und dazu donnerstags verpflichtend bis 22 Uhr geöffnet.

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Christkindlesmarkt

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