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Donnerstag, 23. Mai 2013
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Seifenkistenrennen 2013 der kath. Jugend |
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Geschrieben von: Cora Parrisius
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Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 14:51 Uhr |
Es ist wieder soweit!
Nachdem 2012 unser Seifenkistenrennen leider wetterbedingt ausfallen musste, haben alle Fahrer dieses Jahr eine neue Chance. Am 6. Juli 2013 findet wieder das Stupfericher Seifenkistenrennen statt. Anmeldungen und weitere Informationen findet ihr auf www.kjg24.de, Anmeldeschluss ist der 22.06.2013. 
Wir freuen uns über alle bekannten sowie neue Gesichter!
Cora Parrisius
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 16:22 Uhr |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Freitag, den 17. Mai 2013 um 09:25 Uhr |
Bilder und Skulpturen im Raubtierhaus
Im Raubtierhaus hat der Zoo zu Pfingsten eine facettenreiche Kunstausstellung installiert, in der fünf Künstler ihre Werke präsentieren, die Natur und Tiere thematisieren. In ihren Tierskulpturen - von der Schildkröte über das Känguru bis hin zum Nashorn und Gorilla - fängt Antje Michael in harmonischen Formen das Charakteristische in Pose und Ausdruck meisterhaft ein. Dabei verleiht sie ihren Plastiken aus Ton und Bronze jenen Ausdruck liebenswerter Arglosigkeit und authentischer Würde, wie er Tieren zu eigen ist. Antje Michael stammt aus Salzburg, arbeitet aber heute als freischaffende Bildhauerin mit dem Arbeitsschwerpunkt Mensch- und Tierskulpturen in Großfelden bei Marburg.
Mit Buntstift, Pastell oder Acryl lässt Liane Becht in ihrem Atelier Lichtblick in Bald Wildbad Werke entstehen, die die Schönheit der Natur in den städtischen Raum holen. Es ist ihre Intention, "einen gemalten Beitrag zur Achtung und Pflege unserer einmaligen Erde zu leisten" und den Betrachter aufzufordern, etwas "kleines Positives" zu tun, um große positive Wirkung zu erzeugen. Ihr Spektrum reicht von ungewöhnlichen Landschaftsdarstellungen über Tiere in ihrem Biotop bis hin zu detailgetreu dargestellten Blumenblüten.
Die drei Dresdner Künstler Andreas Schildhauer, André Tempel und Anne Schulz engagieren sich mit ihren Werken für den Schutz bedrohter Tiere und unterstützen mit ihren limitierten Grafik-Editionsmotiven "Artenschutz" zwei Projekte zum Schutz von Orang-Utans und Delphinen. Ihre Grafiken zeigen unter anderem eindrucksvolle Tier-Persönlichkeiten - etwa Menschenaffen und Delphine. Teile der Verkaufserlöse gehen an zwei Naturschutzorganisationen zur Rettung der bedrohten Primaten- und Walarten.
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Schwimmkurse in den Pfingstferien |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Freitag, den 17. Mai 2013 um 00:00 Uhr |
Angebot für Kinder ab sechs Jahren in drei Karlsruher Hallenbädern
Während der Pfingstferien (21. Mai bis 1. Juni) können Kinder ab sechs Jahren in drei Karlsruher Hallenbädern an Seepferdchen-Kursen teilnehmen. Bereits am Samstag, 18. Mai, beginnen im Adolf-Ehrmann-Bad in Neureut, im Hallenbad Grötzingen und im Weierhofbad Durlach jeweils zehn Lehrstunden, die in den zweiwöchigen Ferien fast täglich stattfinden. Kinder, die das Seepferdchen-Abzeichen bereits besitzen, haben im Weiherhofbad Gelegenheit, einen Aufbau- und Ferienkurs "Seehund Trixi" zu besuchen. Zehn Kurseinheiten zu 45 Minuten kosten 80 Euro inklusive Badeintritt.
Auch für Schwimmkurse, die ab September einmal pro Woche angeboten werden, nehmen die Bäderbetriebe Anmeldungen im Internet www.aquakurse-ka.de entgegen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Mai 2013 um 09:35 Uhr |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 20:22 Uhr |
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Wir berichteten über die am 7. Mai 2013 vor vollem Haus im Festsaal in der Durlacher Karlsburg gezeigte Multimedia-Show von Samuel Degen und Dr. Jan-Dirk Rausch, produziert in der Medienwerkstatt von STUPFERICH.ORG Nun auch hier online zu sehen:
Eine Präsentation von Samuel Degen (re) und Dr. Jan-Dirk Rausch (li) In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720p wählen.
Festabend am 7. Mai 2013 in der Durlacher Karlsburg: Videodoku von Siegfried Becker - STUPFERICH.ORG |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Mai 2013 um 11:17 Uhr |
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Fußwallfahrt nach Moosbronn - 20.05.13 |
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Geschrieben von: Klaus Abendschön
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 09:07 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Mai 2013 um 09:46 Uhr |
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B-Jugend Meisterschaft unter Dach und Fach |
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Geschrieben von: Rainer Gräber
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Montag, den 13. Mai 2013 um 12:50 Uhr |
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Haushaltsplan liegt öffentlich aus |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Montag, den 13. Mai 2013 um 11:25 Uhr |
Einsichtnahme im Rathaus am Marktplatz möglich
Mit Erlass vom 6. Mai hat das Regierungspräsidium als Aufsichtsbehörde die Gesetzmäßigkeit der städtischen Haushaltssatzung für die Jahre 2013 und 2014 bestätigt. Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Haushaltsplan interessieren, können ihn vom 21. bis 29. Mai im Rathaus am Marktplatz, Zimmer C 309, einsehen. Öffnungszeiten sind von 8 bis 17.30 Uhr. |
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Alderle ! Mid Gottes Hilf…! |
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Geschrieben von: Stupfericher Alderle
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Montag, den 13. Mai 2013 um 08:21 Uhr |
Nach dem 0:3 in Jeehlinge häwwe denggd, des war´s jedzd.
Pfeifedeggel!
Weil´e geschdern auswärds uff´eme 85.Geburdsdaag war, häwwe glei, wo´e hoimkomme bin, die Ergebnis oguggd: 5:1 hemma g´wonne un Jeehlinge had gege de Tabelle-Vorledschde 1:0 verlore.
Genau so indressand isches bei de 2. Mannschafd. Dord had de Tabellfiehrer Kloischdoibach blos unendschiede g´schbiled un scho simma widda rechnerisch oi Pungd vorne. Des haißt, wenn die Zwaid koi Pungd meh abgibd, schdeigd´se uff! S´isch aigendlich ganz oifach.
Bei de Erschd isches ä bissel komblizierder. Wenn de Schmiddi in de ledschde drei Schbiel nemmeh in Urlaub gehd, dann kenne´mer Zwaider werre un in´d Relegadzion komme. Des haißd, dass des „Endschbiel“ gege Schellbronn an Fronleichnam noch so en richdiga Kracher gäwwe kann.
Damid des so werd, muss´es so laafe:
- Z´scherd misse mir am Pfingschd-Samsdaag in Neiburgweier un em Sonndaag druff in Forche g´winne,
- Jehlinge un Schellbronn schbiele gegeänanna unendschiede,
- Busebach un Velkerschbach mached´s Gleiche
- Jehlinge verlierd gege Mudschelbach
- un em ledschde Schbiel badsche mir dann Schellbronn rum
- un scho simma in de Relegadzion.
Bei de Bundesliga hen´der jo scho g´sähne, dass sich manche Schbieler, wenn´se uff de Blatz gehen, begreizige, weil´se hoffe, dass Gott ihne beischdehd.
Fir uns Schdubfaricher bedeided des an Fronleichnam folgendes:
- z´schersch zu de Prozession geh,
- dann beim Pfarrfeschd z´Middag esse,
- um Oins uff de Schbordblatz un s´ledschde Schbiel von de Zwaid gege Mersch oggugge,
- zrigg zum Pfarrfesch un de Uffschdieg von de Zwaid feiere,
- uff de Finfe dann widda nuff uff d´SG un die Erschd gege Schellbronn ofeiere.
Wenn alles g´labbd had, dann kenne´mer ruhig ä kloins Dankgebet nuff schigge un oifach weider feiere.
Wenn´s nomme so komme däd!!!
Iibrigens: Nachdem unser D-Jugend scho ä Weile Moischder isch, had geschdern d´B-Jugend mid´eme 4:0 nochgeooge un isch äbefalls Moischder:
Gliggwunsch Jungs – mir sin richdig schdolz uff Eich!!!
Eier Alderle |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Mai 2013 um 08:25 Uhr |
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Musikverein Lyra - gelungenes Vatertagsfest |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Sonntag, den 12. Mai 2013 um 13:49 Uhr |
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Das milde Wetter um die 20 Grad bot ideale Rahmenbedingungen, um am vergangenen Donnerstag mit dem Musikverein Lyra das Vatertagsfest vor und in der Bergleshalle ausgiebig zu feiern.
So waren bereits am frühen Nachmittag alle Sitzplätze in und vor der Halle belegt. Die vielen Gäste genossen die Sonnenstrahlen und lauschten der Musik der Lyra. Ab 12 Uhr spielten die Bläser AG 1 und 2, die Jugendkapelle und danach die Schülerkapelle. Nachmittags spielten die beliebten Dorfmusikanten von 14-16 Uhr und ab 17 Uhr dann das Blasorchester der Lyra auf, dass es wieder einmal nur so eine Freude war. Die großen Hallentore zum Spielplatz waren durchgängig geöffnet, eine wunderbare Frühjahrslösung mit in der Bergleshalle aufgestellter Festzelte bei unklarer Wetterlage, die die Lyra schon vor Jahren erfolgreich einführte.
Für die Kleinen gab es Spiel & Spaß mit einer Wurfbude, Malen, Spielplatz und einigem mehr. Auf der Bühne war von Siegfried Becker von der Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG wieder ein abgedunkeltes Kino eingerichtet, in dem er am Nachmittag zwei mal vor vollbesetzten Stühlen den "berühmten" einstündigen Stupfericher Filmklassiker aus den 60er Jahren zeigte.
Kühles Hatz vom Fass, der schon legendäre Stupfericher Lyra-Flammkuchen, Steakweck, Currywurst & Pommes sowie am Nachmittag Kaffe und Kuchen fanden reißenden Absatz.
Alles in allem dank der Lyra wieder mal eine großartige und zahlreich besuchte Veranstaltung in der Bergleshalle, wie sie dort leider nur noch seltener zu sehen und erleben ist. Und auch an dieser Stelle die wichtige Erwähnung, dass der Musikverein es immer wieder mit seinen vielfältigen attraktiven Aktivitäten schafft, einen eigenen Musikernachwuchs direkt schon in der Grundschule anzusprechen, fundiert auszubilden und so langfristig zu gewinnen. 





 Fotos: Samuel Degen
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Mai 2013 um 11:29 Uhr |
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Bürgerumfrage zu Freizeit, Bewegung und Sport |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 21:44 Uhr |
Stadt verlost unter den Teilnehmenden Geschenkgutscheine
Die Stadt Karlsruhe startet wieder eine Bürgerumfrage. Dieses Mal geht es um Freizeit, Bewegung, Sport und Bäder. Zu diesen Themen können Karlsruher Bürgerinnen und Bürger im Mai und Juni ihre Meinung äußern. Rund 15.000 zufällig ausgewählte erwachsene Karlsruher und Karlsruherinnen sowie rund 2.500 Kinder und Jugendliche erhalten in den nächsten Tagen von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup per Post eine Einladung zur Teilnahme.
Die Fragen können online oder auf einem Papierfragebogen in etwa 30 Minuten beantwortet werden. Die Teilnahme ist freiwillig. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost die Stadt Karlsruher Geschenkgutscheine und Eintrittskarten für das Europabad. Die Antworten werden unter strenger Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen ausgewertet. Dabei wird die Anonymität der Befragten strikt gewahrt.
Seit 1992 erfragt das Amt für Stadtentwicklung regelmäßig Meinungen und Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger. Die Ergebnisse stellen eine wichtige Grundlage für die Arbeit der Verwaltung und für politische Entscheidungen dar. Sie fließen in diesem Jahr unter anderem in den Sportentwicklungsplan der Stadt Karlsruhe ein. Im Interesse aussagekräftiger Ergebnisse bittet die Stadt Karlsruhe um die Teilnahme an der Befragung. Die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger unterstützen so die Stadt bei ihren Bemühungen um bürgernahe Entscheidungsgrundlagen. Für Fragen steht den angeschriebenen Bürgerinnen und Bürgern das Amt für Stadtentwicklung unter der Telefonnummer 0721/133-12 23 zur Verfügung. |
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Karlsruhe zeigt Flagge: Vortrag und Buch zu Ludwig Marum |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 21:26 Uhr |
Veranstaltung am 80. Jahrestag der NS-"Schaufahrt" durch Karlsruhe
Karlsruhe zeigt Flagge: Am 80. Jahrestag der "Schaufahrt", in der die Nationalsozialisten sieben führende Karlsruher Landes- und Reichspolitiker in das Konzentrationslager Kislau brachten, erinnert das Stadtarchiv am Donnerstag, 16. Mai, um 17.30 Uhr bei einer Veranstaltung im Ständehaussaal (Neues Ständehaus, Ständehausstraße 2) an Ludwig Marum. Dabei beleuchtet Monika Pohl das Schicksal des Sozialdemokraten und Politikers jüdischer Herkunft, der zu den frühesten Opfern des NS-Terrors in Baden gehörte.
Gleichzeitig stellt die Autorin bei der Veranstaltung ihr neues Buch unter dem Titel "Ludwig Marum - Gegner des Nationalsozialismus. Das Verfolgungsschicksal eines Sozialdemokraten jüdischer Herkunft" vor. Das soeben als Band 13 in der Schriftenreihe des Stadtarchivs zu Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte erschienene Werk ist einen wichtiger Beitrag zum deutsch-jüdischen Verhältnis in der Krise der Emanzipation, aber auch zur Geschichte der Arbeiterbewegung in der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 21:28 Uhr |
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Musik für Kids in Stupferich |
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Geschrieben von: Astrid Heck
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Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 20:40 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 20:40 Uhr |
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Multimedia-Show "Made in Stupferich" begeisterte Festpublikum |
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Geschrieben von: Oliver Mächtlinger / www.durlacher.de
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Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 13:15 Uhr |
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Die Multimedia-Show aus der Medienwerkstatt von STUPFERICH.ORG begeisterte im Festsaal der Durlacher Karlsburg.
Der rauschende Applaus wollte nicht enden, als Durlachs Oberbürgermeisterin Alexandra Ries den vier Akteuren des kurzweiligen Abends am 7. Mai 2013 in der Karlsburg dankte.
Gespannt verfolgten die Zuhörer die Ausführungen der eigens aus dem fernen Karlsruhe angereisten Referenten Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes und Dr. Ernst Otto Bräunche, Direktor des Karlsruher Stadtarchivs. Dabei spielten sich die Paderbornerin und der Ramsberer (Westphalen) die verbalen Bälle so geschickt zu, dass selbst die anwesenden Ur-Durlacher anfingen, die als ungerecht empfundene Zwangseingemeindung des Jahres 1938 mit einem Schmunzeln zu betrachten.
Auch der fiktionale Ausblick in die Zukunft von Durlach, der prophezeit, dass der Gemeinderat 2038 entnervt von den inzwischen jährlich stattfindenden Feierlichkeiten zur Zwangseingemeindung dem Ausgemeindungsantrag Durlachs stattgibt, wurde mit Szenenapplaus honoriert.
Manch historische Wahrheit wurde hingegen vom Publikum einfach ignoriert. So gab es bereits 1931 von einem Teil der Durlacher Bevölkerung Bestrebungen, eine Eingemeindung nach Karlsruhe zu vollziehen. Diese wurde damals allerdings seitens Karlsruhes abgelehnt, da Durlach zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich gesehen schlicht uninteressant für die aufstrebende Tochter war.
Gauleiter Robert Wagner war es dann „zu verdanken“, dass 1938 die alte Markgrafenstadt ihre Selbstständigkeit an Karlsruhe per Verwaltungsakt verlor.
Im anschließenden Multimediavortrag von Staats- und Verwaltungsrechtler Dr. Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen vom Fotoportal DURLACH.ORG wurde die Entwicklung Durlachs veranschaulicht. In hunderten von Stunden hatten die Beiden Film- und Bildmaterial zusammengestellt und entführten die Zuschauer auf eine visuelle Reise durch die letzten Jahrzehnte.
In ihren Ausführungen machten Rausch und Degen deutlich, dass es nach dem 2. Weltkrieg bis 1989 dauerte, bis Durlach eine kommunale Mitbestimmung in Form eines Ortschaftsrates zugestanden bekommen hat. Dieser hat zwar einen nicht ganz unwichtigen Einfluss auch in den Karlsruher Gemeinderat, doch wünschten sich die Vortragenden eine schnellere Umsetzung der Anträge aus Durlach. So wolle der älteste, größte und wirtschaftsstärkste Stadtteil in Zukunft nicht mehr jahrzehntelang auf neue Bäder, Brunnen und Straßenbeläge warten müssen.
Ausklang fand der gelungene Abend bei einem ungezwungenen Umtrunk im Foyer der Karlsburg, bei dem die eine oder andere Anekdote ausgetauscht wurde. Oliver Mächtlinger www.durlacher.de
 Samuel Degen (li) und Dr. Jan-Dirk Rausch (re) als Sprecher in ihrer Multimedia Show
 Über 300 Zuschauer im übervollen Festsaal der Durlacher Karlsburg.
 Siegfried Becker (re) von STUPFERICH.ORG drehte die Videoszenen in der Multimedia-Show, dokumentierte den Festabend auf Video und organisierte die Technik der Show.
 Ein großes Kapitel der Show setzte sich mit den katastrophalen Auswirkungen des 3. Reichs auseinander.
 von links: Alexandrea Ries - Ortsvorsteherin von Durlach, Multimedia Akteure - Dr. Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen, Dr. Susanne Asche - Leiterin des Kulturamtes und Dr. Ernst Otto Bräunche - Leiter des Stadtarchivs
Fotos: Christine Gustai von durlacher.de. Zur Fotogalerie hier klicken
Anmerkung der STUPFERICH.ORG Redaktion: Zur von uns veröffentlichen Einladung der Stupfericher zu dieser Veranstaltung hier klicken. Viele Ortschaftsräte, Amtsleiter, Baubürgermeister Michael Obert und Kulturbürgermeister Wolfram Jäger, der Landtagsabgeordnete Manfred Groh und Vertreter aller Parteien aus den Stadtteilen von Karlsruhe waren anwesend und wurden von der Gastgeberin Alexandra Ries herzlich begrüßt. Auch viele an der Geschichte unserer Nachbargemeinde interessierte Stupfericher Bürger nahmen die Einladung an und waren bei der Jubiläumsveranstaltung in Durlach live dabei, so auch als Offizieller der Stupfericher Ortschaftsrat Jochen Nagler.
Samuel Degen von STUPFERICH.ORG übergab als Betreiber auch der großen "Durlacher Fotogalerie zum Mitmachen" DURLACH.ORG bei der Veranstaltung in einer Schenkung sein wertvolles Fotoarchiv über Durlach mit über 13.000 seiner Aufnahmen aus den Jahren 1975 bis heute an den Leiter des Karlsruher Stadtarchivs, Dr. Ernst Otto Bräunche. Diese sind somit fortan für wissenschaftliche Zwecke wie auch für private Verwendungen frei zugänglich. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Mai 2013 um 08:05 Uhr |
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Preise für Haus und Grundstücke sind deutlich angestiegen |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Montag, den 06. Mai 2013 um 12:26 Uhr |
Gutachterausschuss legt Karlsruher Immobilienmarktbericht 2013 vor
Die Preise für Haus und Grundstück sind in Karlsruhe deutlich angestiegen - und dürften weiter steigen. Diese Schlussfolgerung ist nicht aus Immobilienanzeigen oder Online-Portalen abgeleitet, sondern das Ergebnis nüchtern-fachlicher Analyse, welche der Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückswerten mit dem Immobilienmarktbericht 2012 vorgelegt hat.
Zwar sind die Kauffälle von 3.604 (2011) auf 3.384 zurückgegangen, der Wertumsatz jedoch liegt mit fast einer Milliarde Euro (968 Millionen Euro) so hoch wie nie zuvor. Allein rund 200 Millionen Euro sind dabei acht Kauffällen mit sehr großen Gewerbeimmobilien zuzurechnen. Der allgemeine Preisanstieg speist sich insbesondere aus dem individuellen Wohnungsbau. Hier mussten Erwerber von Bauplätzen für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser nach 2011 (plus fünf Prozent) weitere rund zehn Prozent mehr einkalkulieren. Ein Anstieg, der sicher auch zu Zuwächsen bei den Bodenrichtwerten führen wird, ist sich der Vorsitzende des Gutachterausschusses, Dr.-Ing Michael Mürle, sicher. Ende Mai wird der Ausschuss die zuletzt 2010 festgestellten durchschnittlichen Lagewerte für den Boden neu ermitteln.
Ganz offensichtlich sehr klein ist derzeit der fürs Familienheim typisch nachgefragte Markt für Reihenhausgrundstücke: Nur 19 Grundstücke fanden im gewöhnlichen Geschäftsverkehr neue Eigentümer. Für ein durchschnittlich 225 Quadratmeter großes Grundstück wurden rund 97.000 Euro bezahlt. Auch bei den Grundstücken für Mehrfamilienhäuser steht einem geringen Angebot - 2012 wurden 16 Kauffälle (2011: 24) beurkundet - eine Preissteigerung von rund acht Prozent gegenüber.
Preisniveau im innerdeutschen Vergleich noch akzeptabel
Die deutlich höhere Wertschöpfung am Markt sei der insgesamt positiven Immobilienstimmung in Deutschland geschuldet, erläutert Michael Mürle. Dabei seien die Preise im innerdeutschen Vergleich in Karlsruhe noch auf einem durchaus akzeptablen Niveau, relativiert Mürle. Zu sehen sei auch, dass der Wirtschafts- und Wohnstandort Karlsruhe für Erwerber attraktiv ist. Schon jetzt erhalte die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für die östliche Südstadt Grundstücksverträge, bei denen erst 2014 mit dem Bau begonnen wird. Auch dies ist für die Fachleute ein Indiz dafür, dass Bauträger händeringend unbebaute Grundstücke für den Bau von Eigentumswohnungen suchen. Erstmals sind im Marktbericht alle Teilmärkte mit den wesentlichen Umsatzzahlen im Überblick dargestellt.
Der Blick auf den Wertumsatz einzelner Teilmärkte zeigt, worum es derzeit bei bebauten Objekten auf dem Karlsruher Immobilienmarkt geht: Hier geht die Hälfe der Wertschöpfung für dieses Segment (569 Millionen Euro) auf bebaute Grundstücke mit Wohn- und Geschäftsobjekten sowie Büro- und Dienstleistungen zurück. Ein- und Zweifamilienhäuser haben am Wertumsatz einen Anteil von 123 Millionen, Gewerbeobjekte 24 Millionen Euro.
Rückschlüsse auf den Markt lassen zudem die neu aufgenommenen Häufigkeitsverteilungen für einige Teilmärkte zu. Beispielsweise ist bei den Weiterverkäufen von Ein- und Zweifamilienhäusern, wo der Preiszuwachs eher bei den mäßigen bis mittleren Lagen zu verzeichnen ist, der Großteil im Bereich zwischen 250.000 und 450.000 Euro, bei Reihenhäusern zwischen 275.00 und 375.000 Euro beurkundet worden. Belastbar sind mittlerweile die vor einigen Jahren testweise hereingenommenen Vergleichsfaktoren, die dem Kaufinteressenten einen Anhaltspunkt liefert, mit wie viel er abhängig von Lage, Wohnfläche, Baujahr und Grundstücksfläche für seine eigenen vier Wände rechnen muss.
Plus zehn Prozent: Diese Aussage gibt auch für neue Eigentumswohnungen. Insgesamt wurden hier im vergangenen Jahr sieben Prozent weniger Verkäufe getätigt, was die Vermutung nahelegt, dass deutlich weniger auf den Markt war. Bei den Erstverkäufen findet der Interessierte im Marktbericht einen Vergleichswert, der das Penthouse als eigene Kategorie berücksichtigt. Und kann feststellen: Der Quadratmeterpreis für eine neue Eigentumswohnung sinkt mit zunehmender Wohnfläche von 2.850 (bis 35 Quadratmeter) auf 2.700 (über 100 Quadratmeter). Mit einer Ausnahme: Für eine Penthouse-Wohnung (mit einer Wohnfläche zwischen 60 und 235 Quadratmeter) wurden mit durchschnittlich 3.280 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche Top-Preise erzielt.
Für den Experten aufbereitet sind wie gehabt die "Erforderlichen Daten für die Wertermittlung". Mit Indexreihen oder auch Umrechnungskoeffizienten liefern sie dem Experten die Basis für seine fachliche Einschätzung. Dabei sind die Daten nach den bisherigen Wertermittlungsvorschriften aufbereitet. In den nächsten Immobilienmarktbericht werden die dann bundsweit zur Anwendung empfohlenen Standards eingearbeitet.
Marktbericht im Netz oder gedruckt
Für den Karlsruher Immobilienmarktbericht 2012 wertet der Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückwerten alle Kauffälle eines Jahres aus. In die Analyse der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses fließen zudem Erkenntnisse aus den Vorjahren ein sowie Datenmaterial, welches den Fachleuten aus eigenen Gutachten zur Verfügung steht. Der Marktbericht ist unter www.karlsruhe.de/b3/bauen/gutachterausschuss im Internet zu finden. Die Druckausgabe ist bei der Geschäftsstelle, Hebelstraße 21, für 40 Euro (pdf-Datei: 20 Euro) zu bekommen (Telefon: 0721/133-3092, Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
).
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Am 30. April wurde wieder der Maibaum gestellt |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Freitag, den 03. Mai 2013 um 17:46 Uhr |
Viele Stupfericher kamen am 30. April zur Aufstellung des Maibaumes 2013 vor das Gemeinzentrum
 Die Kindertanzgruppe Tandaradey des Heimatvereins erfreut die zahlreichen Gäste
 Der Gesangverein Eintracht mit seinen schönen Liedern
 Der Maibaum wird gestellt
 Mit der schön restaurierten Feuerwehrleiter aus dem Jahre 1937 werden die Halteseile gelöst.
 Die tapferen Feuerwehrmänner tragen die Verantwortung für eine unfallfreie Aufstellung Fotos: Samuel Degen / Siegfried Becker
30. April 2013, Video Maibaum2013
Kamara und Schnitt: Siegfried Becker Die nun schon lange in Stupferich lieb gewordene Tradition hat auch in diesem Jahr dazu geführt, dass der Rathausplatz einige Wochen durch einen Maibaum geschmückt wird.
So lockte die von der Ortsverwaltung ausgerichtete Veranstaltung um 19 Uhr sehr viele Stupfericher vor das Gemeindezentrum, obwohl das graunasse Wetter am 30. April eher abschreckend war.
Der Stupfericher Freiwilligen Feuerwehr gelang es wieder, den Baum sicher zu stellen. Der ehemalige Feuerwehrkommandant Ludwig Kast zog mit seinem Schlepper per Stahlseil den Baum hoch, während die Feuerwehrleute mit Sicherungsseilen unter dem Kommando des jetzigen Kommandanten Siegbert Becker den Baum sicherten.
Wieder wurde danach die von den Feuerwehrleuten Ludwig Kast und Herbert Fleck ehrenamtlich aufwändig renovierte Stupfericher Feuerwehrleiter aus dem Jahre 1937 eingesetzt, um die Sicherungsseile nach dem Aufstellen oben zu lösen. Die Kindertanzgruppe des Heimatvereins gab unter der bewährten Leitung von Heinz und Vroni Häge traditionelle Tänze zum besten, die Gäste bedankten sich mit großem Applaus.
Das Freibier, gestiftet von der Brauerei Moninger, fand zusammen mit den vom Ortschaftsrat spendierten Brezeln und alkoholfreien Getränke regen Absatz, nach fast zu kurzer Zeit war das 30 Liter Bierfass leer. Den Ausschank sowie die Ausgabe der Brezeln übernahmen, wie immer, die anwesenden Ortschaftsräte.
Der Musikverein Lyra Stupferich unter seinem Dirigenten Daniel Polenz sowie der Gesangverein Eintracht sorgten für die musikalische Untermalung. Tradition wird in Stupferich "Groß geschrieben", was hier wieder schön unter Beweis gestellt wurde.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 06:52 Uhr |
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Jetzt Balkone und Vorgärten bunt gestalten |
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Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
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Freitag, den 26. April 2013 um 12:25 Uhr |
Jury bewertet Blumenschmuck im Sommer
Der Blumenschmuckwettbewerb geht in die nächste Runde. Dieser Wettbewerb, der einer der ältesten und größten seiner Art in Deutschland ist, will die privaten Beiträge zur Verbesserung der Wohnumwelt in Karlsruhe unterstützen.
Schon seit 1903 gibt es in Karlsruhe einen Blumenschmuckwettbewerb, seit 1950 kontinuierlich jedes Jahr. 2013 findet er zum 64. Mal statt. Jetzt, im Frühling, ist die Zeit gekommen, in der Hauseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter ihre Balkone und Vorgärten herausputzen und mit buntem Blumenschmuck bestücken sollten. Alle Stadtteile, so das Ziel des Wettbewerbs, sollen durch reichhaltigen Blumenschmuck schöner, attraktiver und wohnlicher werden. Dies gilt für die Außenstadtteile ebenso wie für Stadtteile wie die Süd- oder Weststadt. Auch dort gibt es Möglichkeiten, Fensterbretter oder Balkonbrüstungen bunt zu gestalten.
Eine Jury unter Leitung des Gartenbauamtes bereist die Stadt im Sommer und bewertet die Ergebnisse gärtnerischer Phantasie der Karlsruherinnen und Karlsruher. Die Besten erhalten im November Preise. Wer einmal teilgenommen hat, ist automatisch in der derzeit rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählenden Liste.
Neuanmeldungen sind bis Ende Juni zu richten an: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt, Lammstraße 1a, 76133 Karlsruhe, Telefon: 0721/133-6754 (Fax: 0721/133-6709, Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
). Nähere Informationen gibt es auf www.karlsruhe.de/b3/freizeit/gruenflaechen/wettbewerbe/blumenschmuck.de
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Seifenkistenrennen Stupferich am 6. Juli 2013 |
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Geschrieben von: Marissa Paul
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Samstag, den 20. April 2013 um 21:38 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. April 2013 um 21:44 Uhr |
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Blumenzwiebel Pflanzaktion vom Vorjahr trägt Früchte |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Mittwoch, den 17. April 2013 um 21:06 Uhr |
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Die Blumenzwiebel Pflanzaktion vom 10. November 2012 (wir berichteten) war ein großer Erfolg. Der Winter war zu lang und erst jetzt seit Mitte April wärmt die Sonne. Umso schöner ist nun, dass viele von den damals 500 gepflanzten Blumenzwiebeln erstmals austrieben und bereits jetzt Hyazinthen und Osterglocken in voller Pracht unseren Ortseingang verschönern.
 Foto: Samuel Degen
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. April 2013 um 21:30 Uhr |
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Stupfericher Lebensart - ein kulturelles Highlight in Stupferich |
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Geschrieben von: Redaktion STUPFERICH.ORG
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Dienstag, den 16. April 2013 um 15:04 Uhr |
Volles Haus bei Kulturveranstaltung im Stupfericher Gemeindezentrum Volles Haus im Stupfericher Gemeindezentrum
 Siegfried Becker (li) von STUPFERICH.ORG und Dr. Jan-Dirk Rausch im Gespräch mit Samuel Degen (re) Fotos: Andrea Liere
Eine bärenstarke Bereicherung im Stupfericher Kulturleben stellt seit Jahren die Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" des CDU Ortsverbandes dar. Bei der aktuellen Frühjahrsveranstaltung in dieser Reihe am 12. April 2012 war das Gemeindezentrum mit 150 Gästen wieder total ausgebucht.
Der Veranstalter verpflichtete zum wiederholten male den Weltenbummler, Buchautoren und Fotografen Samuel Degen, der seit dem Jahre 2000, aus Durlach kommend, mit seiner Familie in Stupferich lebt und arbeitet. Nach seinen Vorträgen in 2010 "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber und die Apocalypse" und in 2011 mit "Indien, der Süden. Goa - Karala - Tamil Nadu" präsentiere er dieses mal, wie immer bei freiem Eintritt, seine neue Multimediashow:
30 Jahre Thailand - zwischen Tradition und Tourismus
Bei dieser gewaltigen multimedialen Präsentation zeigte er die Wandlung von Thailand in nur 30 Jahren von einem bitterarmen Entwicklungs- zu einem im regionalen Vergleich wohlhabenden und modernen Land, dessen ungebrochene Faszination zu Recht unzählige Touristen aus aller Welt anzieht.
Er nahm die Gäste mit durch tropische Landschaften, leuchtende Reisfelder, verträumte Bergdörfer und exotische Inselsandstrände - wie auch in ehrwürdige Tempel und glitzernde Paläste, die Wunschvorstellungen weckten vom sagenhaften Königreich Siam, trotz Aircondition und wachsender Konsumgesellschaft. Thailand - "Land der Freien", zwischen Myanmar, Laos und Kambodscha am Golf von Siam gelegen, ist zu einem Zentrum des Tourismus geworden. Dabei war Thailand nie Kolonie und blieb über weite Strecken bis erst vor wenigen Jahren seiner über tausendjährigen Geschichte westlichen Einflüssen verschlossen. Gerade darin verbirgt sich der Reiz, zwischen den Attributen der modernen Gegenwart Thailands das alte Reich Siam zu entdecken, das unsere Phantasie immer noch beflügelt. Viele Aufnahmen des nun schon fast historischen Bildmaterials im ersten Teil der Präsentation, "die Vergangenheit", stammten aus dem Bildband von Samuel Degen "Thailand - zwischen Tradition und Tourismus" aus den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bemerkenswert waren vor allem seine schwarzweiß Aufnahmen aus dem "Goldenen Dreieck" von vor ca. 30 Jahren, in denen das Leben und das Arbeiten der Bergvölker, auch Hilltribe People genannte Opiumbauern, dokumentiert ist. Nach dem damaligen Verbot des Opiumanbaus gingen deren hier noch gezeigten Traditionen unter, so dass die Aufnahmen wertvolle Dokumente der Kulturgeschichte der Menschheit darstellen. Im zweiten Teil des Filmvortrages, "die Gegenwart", folgten nach einer Pause, in der die Gäste gut mit Häppchen und Getränken verpflegt wurden, diese dem Autoren quer durch das farbenprächtige Land, von "der Brücke am Kwai" über das "Elefantencamp von Mae Sa" über die Inseln "Koh Tao", Koh Phangan" und "Koh Chang" im Golf von Siam oder den hippen Badeorten "Krabi" und "Khao Lak" an der Andamanen See bis hin in die Rotlichtbars der größten Amüsiermeile der Welt in "Pattaya". Bildmaterial aus seinen 25 ausgedehnten Fotoreisen durch das Land wurden vom Autor in diesen Vortrag eingearbeitet, nur wenige kennen Thailand mit seinen weltbekannten Sehenswürdigkeiten, verschwiegenen Plätzen und liebenswürdigen Menschen besser wie er. Seine Frau Andrea Liere steuerte viele von ihr aufgenommen Videosequenzen bei, die in den Vortrag eingearbeitet waren und diesen damit noch vielfältiger und authentischer machten.
Die aus dem Publikum richtig beantwortete Frage nach dem Geburtsjahr des thailändischen Königs Bhumibol, nämlich 1927, belohnte er zum Schluss mit einer Rarität, einem originalverpackten Exemplar seines genannten Thailand Bildbandes, der längst vergriffen ist.
Samuel Degen widmete seinen Vortrag, wie schon zuvor, den Patenkinden von Matara in Sri Lanka, das zum indischen Subkontinent gehört. Er engagiert sich als Zweiter Vorsitzender bei der Karlsruher Hilfsorganisation "Patenkinder Matara e.V.", die über 220 Patenkinder betreut. Als Lokalpolitiker kamen neben den Stupfericher CDU Ortschaftsräten Ludwig Kast, Klaus Abendschön und Jochen Nagler auch aus Durlach vom Vorstand der Grünen Wolfgang Semmler sowie der stv. SPD Vorsitzende und Durlacher Ortschaftsrat Dr. Jan-Dirk Rausch, letztere sind jahrzehntelange journalistische und publizistische Weggefährten des Autoren.
Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen werden so auch auf Einladung der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries, der Karlsruher Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und des Leiters vom Stadtarchiv, Dr. Ernst Otto Bräunche, am Abend des 7. Mai 2013 im Festsaal der Karlsburg Durlach anlässlich des 75-jährigen "Jubiläums" der Zwangseingemeindung von Durlach vor Festpublikum ihren abendfüllenden multimedialen Vortrag "Durlach 1938 - heute / Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt" präsentieren. Siegfried Becker von STUPFERICH.ORG ist ebenso involviert, er drehte als Kameramann aktuell die in die Show eingeflochtenen Dialoge zwischen den beiden Autoren. An der Durlacher Geschichte und Kultur interessierte Stupfericher sind heute schon eingeladen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. April 2013 um 08:01 Uhr |
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