Grüner Teppich für die „Spielfläche - West“ im Eichwaldstation Stupferich.
Lange wurde er erwartet, die Witterung hat den Zeitplan immer wieder durcheinander gebracht, jedoch nun ist er da. Der Grüne Teppich, ein Rollrasen erster Güte, landete in Stupferich. Der Tag begann sehr früh, für die Mitarbeiter der Firma Peiffer in Willich. Rund 360km entfernt von Stupferich begann am Montagmorgen ca . 4:00 Uhr das Schälen des Rollrasens von der Anbaufläche. Mit logistischer Perfektion und einem Quäntchen Glück, wurden die Rasenballen gegen 11:30 in per Spedition in Stupferich angeliefert. Der Sattelzug konnte wegen der Bodenbeschaffenheit nicht zum Spielfeldrand fahren. So war es notwendig, die Rasenballen per Radlader vom LKW, der auf dem Feldweg unterhalb des Stadions stand, zum Einsatzort zu transportieren. Kaum angekommen wurden die ersten Bahnen mit einer Spezialverlegemaschine auf dem vorbereiteten Spielfeld ausgebracht. Der Regen des Vortages sorgte für ideale Verlegebedingungen. Bahn um Bahn wurde aneinandergereiht, mit dem Rechen positioniert, angesetzt und gewalzt Hier sind Männer am Werk die diese Arbeit nicht zum ersten Mal erledigen, jeder Handgriff sitzt, das Team ist eingespielt alles scheint von Geisterhand gesteuert. Wenige Worte, kurze Absprachen und die Sache läuft. Noch etwas zum Transport, jeder Sattelzug bringt ca. 80 Rollrasenballen auf Paletten gelagert. Das entspricht in etwa einer Fläche von 2000 qm, erklärte uns Werner Kraft vom Orgateam der SG. Eine lustige Begebenheit am Rande, als die Rasenbesichtigungsdelegation aus Stupferich zu Besuch bei der Firma Peiffer in Willich war, hat Werner Kraft einen Pfennig auf der gewachsenen Rasenfläche vergraben. Den will er nun suchen, um zu sehen, ob auch der richtige Rasen geliefert wurde, erkläre Werner Kraft mit einem Augenzwinkern. Die Laune auf der Baustelle ist gut, die Zuschauer bestaunen neugierig das Verlegen des grünen Teppichs auf der „Spielfläche-West“. Übrigens, in nicht all zu ferner Zeit, wird sich das Spektakel nochmals auf der „Spielfläche-Ost“ wiederholen. Wer den Augenblick versäumt, hat also nochmals die Gelegenheit. Stupferich.org wird darüber berichten. Die aktuellen Verlegearbeiten werden noch bis Mittwochnachmittag andauern. Wenn die letze Bahn verlegt ist, werden wir unseren Filmbeitrag schneiden und ins Netz stellen. Vorab können Sie sehen wie so ein Rasen entsteht, hier derLink zu einem Video der Firma Peiffer, Fertigrasen-Zuchtbetriebe.
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NEU ! Das Video zur Verlegeaktion
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Ein Beitrag von Siegfred Becker
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Juli 2010 um 05:53 Uhr
Abschlussfeier am 27. Juli 2010
Geschrieben von: Samuel Degen
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 15:31 Uhr
Foto: Samuel Degen
In einem ökumenischen Gottesdienst wurde heute Vormittag die 4. Klasse der Grundschule Stupferich verabschiedet. Mit einem tollen Mäusespiel, aber auch viel Gesang sowie ermutigenden Redebeiträgen vom Vertreter der kath. Kirche, Herrn Weinmann sowie Frau Dr. Ritter von der ev. Kirche wurde es den Kindern etwas leichter gemacht, nun die Schule in Stupferich für immer zu verlassen.
Da flossen auch Tränen, die aber überwiegend von den Müttern vergossen wurden, die einer schönen und harmonischen Grundschulzeit mit der allseits beliebten Klassenlehrerin Frau Bächlin nachweinten. Sicherlich sind diese Tränen bald getrocknet und eine neue, spannende Ära der nun größer werdenden Kinder beginnt in den Schulen von Langensteinbach, Durlach und Karlsruhe.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 19:55 Uhr
Katholische Jugend, 15 Seifenkisten im Wettbewerb
Geschrieben von: Samuel Degen Videobeiträge: Andrea Liere /Siegfried Becker
Sonntag, den 25. Juli 2010 um 01:03 Uhr
Stupfericher Seifenkistenrennen - 24. Juli 2010
Was für ein Rennen! Noch bis wenige Minuten vor dem Start stand überhaupt noch nicht fest, ob es stattfindet. Schüttete es doch am frühen Samstag Vormittag, was die Wolken hergaben. Selbst als sich die 15 Fahrer gegen 13:30 Uhr oben auf dem Berg in ihren Rennkisten in Startposition befanden, trübte noch ein letzter Regenschauer das Geschehen. Dann aber endlich riss der Himmel fast pünktlich zum Start auf und die Sonne erschien. Und mit dieser auch viele Zuschauer, die bis zur letzten Minute noch zu Hause warteten, ob es lohnt zum Rennen zu gehen oder ob nicht.
So waren es dann über 200 Leute, die begeistert dem spannenden Seifenkistenrennen 2010 von Stupferich beiwohnten und die Fahrer mit Transparenten, Klatschen und Zurufen anfeuerten. In der Pause zwischen dem 1. und 2. Renndurchgang erfreute Gernot Z. aus Untergrombach spontan die Gäste mit einer Flugshow seines großen Kite Lenkdrachens. Zudem präsentierte er eine über 50 Jahre alten Seifenkiste aus Blech, sehr zur Freude der Allerkleinsten, die Schlange standen, um darin sitzen zu dürfen.
Das ca. 15-köpfige Team der katholischen Jugend Stupferich um David Weiler hatte wieder ganze Arbeit geleistet. Fast ein Jahr dauerten die Vorbereitungen. Aber es hat sich wieder einmal gelohnt. Auch spektakuläre Neuerungen hat es gegeben wie die Installation einer teuren Infrarot Zeitmessanlage, die in der Lage ist, die Zeiten der Seifenkisten auf die tausendstel Sekunde genau zu messen. Großzügige Spenden und Unterstützung von Stupfericher Firmen machten dies möglich, wie auch das 500 Meter Kabel (vom Start bis zum Ziel) von Jochen Nagler sowie teure elektronische Teile von Alfons Gartner. So wurde auch das Fahrerlager erstmals in zwei Gruppen geteilt, mit Trennung ab dem Geburtstag 01.04.1999 in eine Junioren- und eine Seniorengruppe.
Pechvogel des Tages war Paul Nagler, dem ausgerechnet noch am Vormittag ein Reifen platzte, was wegen des langwierigen und komplizierten Radeinbaus in seiner Kiste für ihn das überraschende und traurige Aus bedeutete.
Die Traktoren der Sauschwänzles zogen, wie auch in den Vorjahren, die Kisten nach den zwei Renndurchläufen wieder den Berg hinauf. Auch dieses mal war das für viele der mitfahrenden Kids ein tolles Ereignis für sich.
Neu in Erscheinung trat dieses Jahr das aus drei Seifenkisten bestehende "Team Gryffindor", das in der Juniorengruppe auf Anhieb Platz 2, 3 und 4 abräumte. Welche Freude für die zwei 10-jährigen Freunde und offensichtlichen Harry Potter Fans Jo Liere und Melvin Kothe aus der Rebgärtenstraße mit Unterstützung von Melvins Cousin Nils Lauer aus dem fernen Eberbach. Melvin ist ja bereits ein "alter Hase" auf der Rennstrecke, er konnte nun nicht nur den 2. Platz für sich einheimsen, nein, er konnte zusammen mit seinen zwei Kameraden auch noch den stärksten Teamerfolg des Rennens verbuchen. Gratulation deshalb für das Newcomerteam "Gryffindor", das sogar bereits über einen eigenen Fanclub verfügt, der mit Transparenten und viel Jubel seine Idole beflügelte.
Der 9-jährige Peter Eyerer wurde in seinem Roten Teufel vor den drei Gryffindors 1. Sieger bei den Junioren. Dank sauberem Fahrstil, aber auch der megastarken Hightec - Kiste, die dereinst professionell in den Werkstätten des Fraunhofer Institutes im Pfinztal nicht nur entworfen, sondern auch noch aufwändig geschmiedet wurde.
Thomas Bastian verteidigte mit dem 1. Platz erfolgreich seinen Vorjahrestitel, dieses mal entgegen dem Vorjahr nun kritikfrei in der neuen Gruppe der Senioren. Ein strahlender Sieger, der dank der von ihm persönlich fein gearbeiteten "Silverstar" Kiste mit aufwändig gelagerten Rädern, aber auch schön gezogener Kurvenfahrt auf der Ideallinie wieder verdient vorne lag. 2. Seniorensieger wurde Philip Bayer mit einer Art dreirädrigem Fahrrad. Pech hatten die Jungs Maxi und Julian mit ihrem 2-er Bob. Der Vater von Maximilian, der Peter Geist, freute sich riesig, als ihm der Coup gelang, für nur 250,- Euro einen echten Rennbob zu kaufen, der normalerweise das zigfache kostet. Sauber neu lackiert und anstatt der Kufen nun mit Rädern ausgestattet, ebenfalls am Start für das Team EnibaZ. Die Räder waren aber leider für das mächtige Gefährt zu schwach ausgelegt, so dass bereits während des ersten Renndurchganges mehrere Radaufhängungen brachen und der Bob mit Maximilian Geist am Steuer deshalb keine Chance mehr auf den sicher geglaubten Sieg hatte und abgeschlagen auf dem 3. Seniorenplatz landete. Ebenfalls Pech hatte EnibaZ Teammitglied Thorsten Oeder mit seiner martialischen schwarzen Wuchtbrumme, die jedoch mehrfach bedenklich ins schlingern geriet und deshalb nur den 4. Seniorenplatz hergab.
Die Medaillen für die Senioren sowie die Pokale für die Junioren, die alle 15 Piloten erhielten, spendete großzügig Herrmann Brenk, der auch durch sein sehr üppiges SG-Sportplatz Sponsoring gerade mächtig von sich reden macht.
Alles in allem wieder eine tolle Veranstaltung in Stupferich, die zeigt, daß im Dorf die Youngsters zunehmend verantwortungsvoll und kreativ das Heft des Geschehens in die Hand nehmen und dabei kräftig unterstützt werden. Und das ist gut so! Gratulation von unserer Seite, was wir hiermit mit einer sehr umfassenden Berichterstattung würdigen.
Die Gewinner der Junioren v.l. 3. Platz: Nils Lauer aus Eberbach (Team Gryffindor), 1. Platz: Peter Eyerer, 2. Platz: Melvin Kothe (Team Gryffindor)
Die Gewinner der Senioren v.l. 3. Platz: Maximilian Geist mit seinem Beifahrer Julian (Team EnibaZ), 1. Platz: Thomas Bastian (Team Silverstar), 3. Platz: Philip Bayer Fotos: Samuel Degen, zur Fotogalerie hier klicken
Interview mit David Weiler, kath. Jugend Stupferich
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Die Fragen stellte Samuel Degen, Kamera und Schnitt Siegfried Becker
Teil 1. Rennverlauf Seifenkisten 2010, kath. Jugend Stupferich
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Kamera: Andrea Liere und Siegfried Becker, Schnitt: sb
Teil 2. Rennverlauf Seifenkisten 2010, kath. Jugend Stupferich
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Kamera: Andrea Liere und Siegfried Becker, Schnitt: sb
Teil 3. Siegerehrung, Seifenkisten 2010, kath. Jugend Stupferich
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Kamera: Andrea Liere und Siegfried Becker, Schnitt: sb
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 19:59 Uhr
Große Fortschritte beim Umbau der Spielstätten der SG Stupferich, der "Halbzeit Frühschoppen" rückt näher.
Am Mittwoch gegen 8 Uhr trafen wir Alfons Gartner, den 1. Vorsitzenden der SG Stupferich, zu einem Interview am Eichwaldstation. Hier laufen gerade die Vorbereitungen zur Endmontage der 6 neuen Flutlichtmasten. Das ortsansässige Unternehmen Gartner Elektrotechnik konnte in den vergangenen Jahren viel Erfahrung im Bezug auf Flutlichtanlagen in der Region sammeln und hat sich einen guten Namen erarbeitet. Zur Montage der Masten wurde ein portabler Kran für schwere Lasen hinzugezogen. Der Aufbau des Krans war schon eine kleine Sensation für sich. Wie von Geisterhand entfaltete sich der Kran aus seiner Transportstellung und stand am Ende der Aktion, wie ein normaler Baukran an der Baustelle. Die Steuerung dieser Maschine läuft über eine Funkstrecke, somit ist der Kranführer immer nahe am Geschehen. Im Gespräch mit dem Kranfahrer erfuhren wir technische Details aber auch einen interessanten Vergleich. Für ihn ist das Auspacken des Krans, als würde er einer "Gottesanbeterin" zuschauen, einem uns allen bekannten Insekt. Der Kran kann an der Spitze des Auslegers noch 1,4 Tonnen Last heben, also ausreichend Reserve für die Flutlichtmasten. Die Masten wurden in Millimeterarbeit genau in die vorbereiteten Fundamente eingesetzt und sind nun bereit zur Verkabelung. Später verdeckt eine dicke Sandschicht die Kabel und Fundamente.
Noch einige Details zur neuen Flutlichtanlage. Es werden 6 Masten installiert bestückt mit jeweils 2 Strahlern modernster Technik. Hier wird eine hohe Lichtausbeute bei geringer Anschlussleistung garantiert. Die Anschlussleistung beträgt 2000 Watt pro Strahler, ergibt 24000 Watt Anschlussleistung in Summe. Die Lichtmenge auf dem Spielfeld liegt bei durchschnittlich ca. 800 LUX und entspricht der Lichtmenge die auch für Videoaufzeichnungen benötigt wird.
Die für heute geplante Verlegung des Rollrasens, wird wegen der großen Hitze der letzten Tage verschoben. Der Rasen wird nun am Montag / Dienstag kommender Woche angeliefert werden. Hier gilt es einen präzisen Zeitplan einzuhalten. Früh am Morgen wird der Rasen geschält, und über eine Strecke von ca. 400 Kilometer nach Stupferich transportiert. Nur mit gesundem Wurzelwerk kann der neue Spielfeldbelag sicher anwachsen. Probleme können hier entstehen wenn der Zeitraum zwischen dem Schälen des Rollrasens und der Verlegung zu lang ist. Die Wurzeln leiden unter Hitze und Druck hier spielt der Zeitfaktor eine große Rolle, denn der Rasen ist eine lebendes Objekt. Hoffen wir, dass keine größeren Staus die Anfahrtszeit verlängern. Die Vorbereitung zur Aufnahme des Rasens, sind auf der linken Spielfläche, nahezu abgeschlossen. Zur Zeit werden Rillen in die Rasentragschicht gezogen, die in einem Arbeitsgang mit Kies verfüllt werden und damit Verbindung zur Drainage herstellen. Ein weiterer Bestandteil des Entwässerungssystems. Ein Berieselung/Bewässerungsanlage bringt über versenkbare Düsen die geforderte Wassermenge auf das Spielfeld. Die Funktionsfähigkeit der Anlage ist ein wichtiger Punkt vor und nach dem verlegen des Rollrasens. Für die spätere Pflege des Rasens wurden speziell an den Spielfeldbegrenzungen Laufflächen für den Rasenmäher eingearbeitet .
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Ein Videobeitrag von Siegfried Becker Wer Interesse an den Aktivitäten im Eichwaldstadion hat, kann sich am 1. August 10:30 Uhr bei einem „Halbzeit-Frühschoppen „, vor Ort informieren.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 08:38 Uhr
Mit einem Konzert des Musikvereins Wolfartsweier am Sonntag, 25. Juli, von 16 bis 18 Uhr setzt die Seebühne im Zoologischen Stadtgarten ihr Programm fort. Fröhliche Musikanten bevölkern tags darauf am Montag, 26. Juli, die Bühne. Mitwirkende bei dem volkstümlichen Nachmittag von 16 bis 18 Uhr sind Tina Fox und Pascal Chevalier, Dieter Farrenkopf, die Werkstatt für Tanz und Bewegung Karlsruhe und das Trio Hawaii, das Schlager der 50er und 60er Jahre wiederaufleben lässt. „Es war einmal...“ heißt die Reihe der „Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp“, die am Mittwoch, 28. Juli, von 14.30 bis 15.30 Uhr fortgesetzt wird und kleinen und großen Zuhörerinnen und Zuhörern Märchen näher bringt.