|
Archiv |
-
Dezember, 2011
-
November, 2011
-
Oktober, 2011
-
September, 2011
-
August, 2011
-
Juli, 2011
-
Juni, 2011
-
Mai, 2011
-
April, 2011
-
März, 2011
-
Februar, 2011
-
Januar, 2011
-
Dezember, 2010
-
November, 2010
-
Oktober, 2010
-
September, 2010
-
August, 2010
-
Juli, 2010
-
Juni, 2010
-
Mai, 2010
-
April, 2010
-
März, 2010
-
Februar, 2010
-
Januar, 2010
-
Dezember, 2009
-
November, 2009
-
Oktober, 2009
-
September, 2009
-
August, 2009
-
Juli, 2009
-
Juni, 2009
-
Mai, 2009
-
April, 2009
-
März, 2009
-
Februar, 2009
-
Januar, 2009
-
Dezember, 2008
-
November, 2008
-
Oktober, 2008
-
September, 2008
-
August, 2008
-
Juli, 2008
-
Juni, 2008
-
Mai, 2008
-
April, 2008
-
März, 2008
-
Februar, 2008
-
Januar, 2008
|
|
Statistiken |
Benutzer : 20
Beiträge : 101
Seitenaufrufe : 65511
|
|
Wer ist online? |
|
Wir haben 22 Gäste online |
|
(C) Stupferich.org |
|
Copyright © 2012 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
|
|
Heutiges Datum |
|
Freitag, 27. Januar 2012
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Stupferich.org - aktuell, informativ & fair
|
|
|
Neues Theaterstück der Lyra - ein Muß für Kulturfans |
|
|
|
|
Geschrieben von: Rosemarie Stockmar-Becker
|
|
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 19:31 Uhr |
|

 Das Ensemble. Foto: PR Musikverein Lyra e.V. Stupferich
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 19:41 Uhr |
|
Generalversammlung der Lyra am 26. Jan. 2012 |
|
|
|
|
Geschrieben von: Rosemarie Stockmar-Becker
|
|
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 19:29 Uhr |
|

|
|
Die Feuerwehr Stupferich spendete |
|
|
|
|
Geschrieben von: Ludwig Kast
|
|
Freitag, den 20. Januar 2012 um 20:04 Uhr |
|

|
|
Mit welchen Verkehrsmitteln sind die Stupfericher unterwegs? |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Freitag, den 20. Januar 2012 um 12:52 Uhr |
Planungsausschuss befasste sich mit Fragebogen zur Haushaltsbefragung 2012
Den Radverkehrsanteil von 16 auf 21 Prozent zu steigern, ist ein erklärtes Ziel des Radförderkonzeptes, welches der Gemeinderat 2005 beschlossen hat. Nach den konsequenten Investitionen in die Radstadt Karlsruhe gibt es Indizien dafür, dass mittlerweile mehr Menschen in Karlsruhe aufs Rad steigen. Eine verlässliche Antwort auf die Frage, wie hoch der Radverkehrsanteil tatsächlich ist, wird die Haushaltsbefragung 2012 zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung in Karlsruhe und in Gemeinden des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe geben. Sie wird Erkenntnisse liefern, welche Verkehrsmittel die Menschen wählen, wohin sie und auf welchen Wegen sie unterwegs sind. In nichtöffentlicher Sitzung hat sich der Planungsausschuss am Donnerstag (19. Januar) unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert mit einzelnen Aspekten der Befragung befasst und dem standardisierten Fragenkatalog zugestimmt.
Ziel der Untersuchung ist es, eine Datenbasis für die Verkehrs- und Siedlungsplanung zu gewinnen. Die Auswertung soll eine Grundlage liefern, das bisherige Handeln zu überprüfen sowie Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Dabei interessieren insbesondere auch neue Mobilitätsformen - etwa Car-Sharing - sowie Erkenntnisse zum Modal Split. Bei der letzten Erhebung 2002 entfielen bei der Wahl der Verkehrsmittel 16 Prozent aufs Fahrrad, 44 Prozent auf das Auto (dabei 34 Prozent als Fahrer und 10 Prozent als Mitfahrer), 18 Prozent auf den Öffentlichen Personennahverkehr, 22 Prozent waren zu Fuß unterwegs.
In Karlsruhe werden 3.000 Menschen und im Nachbarschaftsverband Karlsruhe weitere 2.000 Menschen befragt. Sie werden im Februar mit einem Schreiben über die Mobilitätsuntersuchung informiert. Die eigentliche Befragung - telefonisch oder online - wird dann zwischen März und Mai sein. Ausgewertet werden die von den Befragten an einem Stichtag zurückgelegten Wege. Soziodemografische Fragen dienen dazu, Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten einzelner Gruppen zu bekommen. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung 2012 sollen bis Ende Juli vorliegen. |
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 19:52 Uhr |
Führung in der Stadtbibliothek
In der Stadtbibliothek, Ständehausstraße 2, gibt es am Donnerstag, 2. Februar, eine Führung. Der Rundgang führt durch viele ihrer Abteilungen, dabei wird auf häufig gestellte Fragen zur Nutzung, Mediensuche sowie zu Recherchen eingegangen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Foyer |
|
Bürgerideen zu Freizeit, Stadtgrün und Umwelt sind gefragt |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 18:07 Uhr |
Bis Ende Januar Anregungen per Internet beisteuern
Noch bis Ende Januar können alle Karlsruherinnen und Karlsruher Ideen und Anregungen für die künftige Entwicklung der Stadt in den Bereichen Freizeit, Stadtgrün und Umwelt einbringen. Freizeit, Stadtgrün und Umwelt sind wichtige Themen im "Integrierten Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020". Dieses Themenfeld wurde am 24. November in einem öffentlichen Zukunftsforum mit Fachleuten und der Bürgerschaft diskutiert. Weitere Aspekte können Bürgerinnen und Bürger per Internet auf www.karlsruhe.de beisteuern (www.karlsruhe.de/b4/buergerengagement/karlsruhe2020/mitmachen.de). Im Frühjahr 2012 wird auf www.karlsruhe.de eine erste Übersicht mit Ideen und Anregungen veröffentlicht.
Im Internet nachlesen können Interessierte die Vorträge und Ergebnisprotokolle zum dritten Zukunftsforum. Diskutiert wurden auf diesem Forum im November beispielsweise Trends im Sport- und Freizeitverhalten vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und sich verändernder Lebensstile. Auch die Frage, wie der Erhalt von Grün- und Freiflächen mit dem zunehmenden Wohnungsbedarf in einer wachsenden Stadt zu vereinbaren ist, wurde erörtert. Betont wurde dabei, dass ein Netz von Grünflächen nicht nur ökologisch und stadtklimatisch bedeutsam ist, sondern auch wichtig für Bewegung, Naherholung, Fußgänger und Radfahrer. Weitere Themen waren Maßnahmen zum Klimaschutz. Und es ging um die Frage, wie städtische Strukturen im Hinblick auf künftige Klimaveränderungen anzupassen sind.
Interessierte am Integrierten Stadtentwicklungskonzept können im Internet einen Newsletter bestellen, der über weitere Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten informiert. |
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Montag, den 16. Januar 2012 um 13:26 Uhr |
|
Verehrte Leser von STUPFERICH.ORG. Ab sofort bieten wir Ihnen unter der Rubrik "Kulturinfos" im Hauptmenü Kulturkritiken, geschrieben von Stupfericher Bürgern. Wer hier wohnhaft ist und seine Kritiken veröffentlichen will, schickt diese samt Fotos (Copyrights müssen vorliegen) an info[at]stupferich.org Die Redaktion.
Kulturtipp von Sabine Nitzschke  PR Foto Sandkorn Theater
Die Liebeskomödie „Macho Man“ läuft zur Zeit im Sandkorntheater. Es handelt sich um ein Ein-Personen Stück gespielt von Torsten Eikmeier, geschrieben von Moritz Netenjakob.
Daniel ist Anfang 30, wieder Single und macht Urlaub in der Türkei. Dort trifft er die junge Türkin Aylin und die beiden verlieben sich. Er, von Eltern der 68er Generation als Weichei erzogen, sie, mit traditionellen, türkischen Werten groß geworden, prallen nun aufeinander.
Bei den Familientreffen treten nun Fragen auf: Soll er nach dem Essen beim Spülen helfen? Über Griechenwitze lachen und wie verhält man sich im Glitzersakko in der Türkendisco. Wie überlebt man als Frauenversteher in der Welt der türkischen Machos?
Und wie gewinnt man die Frau seiner Träume und ist das Lied der Schlümpfe der ideale Liebessong? All diese Fragen werden im Laufe des Abends beantwortet, Torsten Eikmeier spielt die Rolle des Daniel so überzeugend und sympathisch, dass der Abend wirklich im Flug vergeht, keine Langeweile entsteht und man lacht und leidet mit Daniel.
Man geht mit einem guten Gefühl nach Hause mit Appetit auf einen Döner. |
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 13:48 Uhr |
|
Kanin-Hop-Sport in Stupferich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Lars Flühr
|
|
Montag, den 16. Januar 2012 um 12:53 Uhr |
|

|
|
Kettensägenschein aus Stupferich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Samstag, den 14. Januar 2012 um 18:48 Uhr |
|
 Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken. Sauschwänzle Vorstand Jochen Nagler (li) bei der Einsatzkonrolle
Bei ständig steigenden Energiekosten für eine Strom-, Gas-, Pellet- oder Ölheizung werden seit Jahren mit Holz befeuerte Kaminöfen immer beliebter. Der Vorteil liegt auf der Hand: das Holz wächst im heimischen Wald direkt vor der Haustüre und das "Holzmachen" ersetzt manch langweilige Stunde im Fitnessstudio.
Nur eben so das Holz aus dem Wald zu holen ist längst nicht mehr erlaubt. Zu gefährlich ist auch der ungeübte Umgang mit den erforderlichen Gerätschaften, allen voran der Motor Kettensäge.
Der Verein "Freunde alter Landmaschinen Sauschwänzle Stupferich 2005 e.V." setzt seit Jahren genau an diesem Punkt an und organisierte deshalb aktuell wieder die Ausbildung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kettensägenschein.
Der theoretische Unterricht des 2-tägigen Kurses wurde am gestrigen Freitag im Schulungsraum abgehalten. Die praktische Unterweisung der 25 Lehrgangsteilnehmer durch 4 qualifizierte Ausbilder erfolgte heute bei strahlendem Sonnenschein in dem von der Forstverwaltung zugewiesenen Waldstück auf Stupfericher Gemarkung. Der Inhalt und die Themen des Kurses sind klar vorgeschrieben.
Bei der praktischen Schulung arbeiten die Lehrgangsteilnehmer mit Ihrer eigenen Schutzausrüstung und Motorsäge. So wird das Verhalten bei Waldarbeiten sowie der sichere Umgang mit der Motorsäge vermittelt. Hervorgehoben werden auch die technischen Details der Kettensäge.
Da nur im Winter ein Holzeinschlag erlaubt ist, fand der Kurs jetzt statt. Um rechtzeitige Anmeldung für eine Teilnahme am nächsten Kurs wird gebeten, die Nachfrage übersteigt zwischenzeitlich die Zahl der Stupfericher Lehrgangsplätze, deren Qualität hat sich herumgesprochen.
Die Kurse werden organisiert und durchgeführt von der Interessengemeinschaft Stupfericher Landmaschinen - Sauschwänzle - unter ihrem Vorstand Jochen Nagler, die Schulungsleiter sind u.a. Bernhard Gartner und Bernd Doll.
Diese legen auch Wert darauf, dass ihr Engagement als ein wichtiger Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung unserer für uns alle lebenswichtigen Wälder gesehen wird. Die von den Lehrgangsteilnehmern zu fällenden Bäume werden zuvor vom Förster gekennzeichnet, sie sind etweder krumm gewachsen, krank oder stehen zu dicht. Nach Erhalt des Zertifikates lassen sie sich vom Revierförster Schlagraum zuteilen und putzen dort auch Unterholz aus. So wird der Wald sinnvoll gepflegt, vor Schädlingen geschützt und stellt somit ein schönes und sicheres Naherhohlungsziel dar.
Interessenten an einer Kursteilnahme melden sich bei den Sauschwänzles.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Januar 2012 um 19:21 Uhr |
|
Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Samstag, den 14. Januar 2012 um 17:08 Uhr |
|
 Foto: Samuel Degen
Wie auch von uns angekündigt, sammelten heute die fleißigen Aktiven der Jugendfeuerwehr Christbäume direkt bei den Wohnungen und Häusern der Stupfericher Bürger ein. Altersobmann HBM Ludwig Kast stellte hierzu wieder seinen Trecker und seinen Anhänger zur Verfügung und packte fest mit an.
So konnten die Jugendlichen nicht nur den Einwohnern helfen, sondern auch Werbung für ihr positives Wirken im Dorf machen und etwas Geld für die Jugendarbeit der Feuerwehr Stupferich sammeln. |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2012 um 17:19 Uhr |
|
Stupfericher "Sound of Silence" erfolgreich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Stephan Langer
|
|
Samstag, den 14. Januar 2012 um 12:36 Uhr |
Die Band "SOS - Sound of Silence" aus Stupferich nimmt beim "Band Contest" der Kirchlichen Jugendarbeit im Erzbistum Freiburg zum Katholikentag teil. Am Samstag (14.) heißt es "Daumen drücken!" Dann findet in Mannheim die Finalrunde des Wettbewerbs statt. Hier gibt es ein Video der jungen Musikerinnen und Musiker.
PR Video "Sound of Silence"
Eingeladen bei dem Wettbewerb waren „junge Bands, die mit ihrer Musik den Soundtrack für einen neuen Aufbruch liefern“, wie es in der Ausschreibung hieß. Die Formulierung ist eine Anspielung auf das Leitwort des Katholikentages „Einen neuen Aufbruch wagen“.
Von dieser Werbung haben sich die jungen Musiker aus Stupferich ansprechen lassen. „SOS – Sound of Silence“ ist eine Band, die es seit drei Jahren in der Seelsorgeeinheit „Grünwettersbach-Stupferich“ gibt. Gegründet hat die Gruppe die Kirchenmusikerin Irene Eldracher. Ihr Wunsch: Neben den klassischen Chören sollte es ein weiteres Angebot geben, „um die Kinder und Jugendlichen bei der Stange zu halten.“
Für die Band sprach Irene Eldracher gezielt Kinder und Jugendliche an. Und so standen schließlich sieben begeisterte junge Musikerinnen und Musiker im Alter von zwölf bis 21 Jahren bereit, um beim Stupfericher Straßenfest 2010 erstmals in größerem Stil eine Bühne zu betreten. Allerdings hatte die Band damals noch keinen Namen ... Spontan entschieden sich die Mitglieder für „Sound of Silence“. Das gleichnamige Lied von Simon & Garfunkel gehörte damals zu ihrem Programm und sprach als Bandname alle Musiker an.
Seit diesen Anfängen ist die Gruppe immer wieder aufgetreten, insbesondere in Jugendgottesdiensten. Ihr Repertoire beschreiben sie als „Rock, Pop, Neues Geistliches Lied“. „Meistens bringt jemand ein Lied zur Probe mit, das ihm oder ihr gut gefällt“, erzählt Sängerin Marissa: „Wenn es den Geschmack auch der anderen trifft, arbeiten wir den Song aus.“
Ein deutliches Zeichen, dass sich die Band gut zusammengefunden hat, ist, dass sie inzwischen auch eigene Lieder schreiben. Von Ann-Christine (Gesang und Gitarre) stammt etwa der Titel „A new Awareness“ („Ein neues Bewusstsein“). Dies ist einer von vier Songs, mit dem sich die Musiker für den Wettbewerb beworben haben. Er hat die Jury überzeugt; und so gehört die Band aus Stupferich nun zu den zehn Finalisten, die am kommenden Samstag, 14. Januar, bei der Endrunde in Mannheim antreten. Eine Viertelstunde haben sie dann Zeit, sich vor den Juroren zu präsentieren. Gewinnen sie auch hier, erhalten sie ein professionelles Coaching in der Pop-Akademie sowie Auftritte beim Katholikentag. Quelle: hier klicken
|
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2012 um 15:39 Uhr |
|
Stadtpartnerschaften: In diesem Jahr gleich drei Jubiläen |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 13:27 Uhr |
|
25 Jahre Verbindung mit Halle/20 Jahre mit Temeswar und Krasnodar Gleich drei Partnerschaftsjubiläen gilt es in diesem Jahr zu feiern - 25 Jahre mit Halle sowie jeweils 20 Jahre mit dem südrussischen Krasnodar und dem rumänischen Temeswar.
Bereits 1987 - vor der Wende unter nicht gerade einfachen Bedingungen - gelang es, mit der damaligen DDR-Stadt Halle die Partnerschaft einzugehen. Dank einer Kontaktbörse des Hauptamtes und weiterer Initiativen entstanden viele, teilweise bis heute bestehende Freundschaften. Nach dem Fall der Mauer half Karlsruhe nicht nur, das marode Dach der Franckeschen Stiftungen zu sanieren, die Stadt unterstützte Halle auch beim Aufbau der Verwaltung nach westdeutschem Vorbild. Die junge Stadt am Rhein und die alte, unzerstört gebliebenen Salzsiederstadt an der Saale mit ihren über 3.000 Baudenkmälern vom Mittelalter über die Renaissance bis hin zum Jugendstil und Art Deco fanden viele Gemeinsamkeiten, angefangen beim großen Sohn Halles, dem Barockstar Georg Friedrich Händel, und den hier wie dort zu seinen Ehren gefeierten Festspielen. Die äußerst lebendige Freundschaft befruchten heute viele Begegnungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Dafür sorgen nicht zuletzt die Freundeskreise in beiden Städten. Zum Jubiläum ist vom 19. Februar bis 11. März die Ausstellung "Druckkunst aus Halle" beim Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe zu sehen, und gibt es am 17. Februar, 15 Uhr, einen Festakt.
Freundschaftlich seit 1992 und offiziell seit 1997 ist Temeswar mit der Fächerstadt verbunden. Im historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Region Banat gab es schon vor dem Krieg dank der dort ansässigen Donauschwaben rege Beziehungen nach Deutschland. Karitative Organisationen aus Karlsruhe knüpften nach der rumänischen Revolution von 1989, die von Temeswar ausging, erste Kontakte, indem sie mit Medikamenten und Gütern aller Art halfen. Heute ist die zweitgrößte rumänische Stadt verlässliche Partnerin bei zahlreichen Projekten, tatkräftig unterstützt vom Freundeskreis, der im vergangenen Jahr eine Bürgerreise nach Temeswar organisierte. Offiziell in Karlsruhe gefeiert wird am 15. März um 15 Uhr. Außerdem gibt es am Rondellplatz vom 15. März bis 15. April die Schau "KATEM" mit Kunst und Kunsthandwerk aus beiden Städten.
Durch Zufall - dank eines Jugendaustausprogramms des Bundes - kam 1979 eine Jugendgruppe aus Krasnodar zum Stadtjugendausschuss. (A.d.R.: STUPFERICH.ORG Redakteur Samuel Degen war 1982 mit dabei) Daraus entwickelte sich ebenfalls 1992 eine Freundschaft und 1997 die offizielle Partnerschaft, für welche die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe - Krasnodar, etwa mit jährlichen Bürgerreisen, ein wesentlicher Motor ist. Zum 15-jährigen Bestehen im Jahre 2007 vereinbarten beide Städte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Kommunalbetrieben und den städtischen Gesellschaften. Folge sind zahlreiche Austausche und Programme wie aktuell im Oktober und November die Fortbildung von Stukkateuren und Malern sowie im November für Pflegepersonal im Klinikum. Von sich reden macht Sotschi in der Region Krasnodar im Jahre 2014 durch die Olympischen Winterspiele und den Großen Preis von Russland in der Formel 1 sowie 2018 als Spielstätte der Fußball-Weltmeisterschaft. Tradition und Folklore der russischen Partnerstadt sind am 25. Oktober beim Auftritt des Kuban-Kosaken Chors im Badischen Staatstheater zu erleben. Zum Festakt lädt die Stadt am gleichen Tag um 11 Uhr.
Zu den drei Festakten im Rathaus am Markplatz werden jeweils zeitnah Bürgerkarten ausgegeben. Fotos 1982 in Krasnodar / UDSSR von: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 22:59 Uhr |
|
Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr |
|
|
|
|
Geschrieben von: Ludwig Kast
|
|
Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:44 Uhr |
Die Jugendfeuerwehr Stupferich führt am Samstag, den 14. Januar wieder ihre traditionelle Christbaumsammlung durch. Wir wollen damit der Bevölkerung beim Abtransport und der ordnungsgemäßen Entsorgung ihres Christbaums helfen.
Wir sind ab 09.00 Uhr in Stupferich und auf dem Thomashof unterwegs und kommen bei jedem Wetter.
Die Aktion ist natürlich kostenlos. Die Jugendlichen würden sich über eine kleine Spende ins Jugendsparschwein riesig freuen.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:46 Uhr |
|
Sternsinger wieder in Stupferich unterwegs |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:36 Uhr |
|
Auch Anfang 2012 waren unsere Sternsinger unterwegs. Sehr zur Freude der Stupfericher trugen sie wieder fleißig vor hunderten von Häusern und Wohnungen im Dorf ihre Lieder und Gedichte vor und sammelten etwas Geld.  Foto: Samuel Degen
Zitat aus dem Kindermissionswerk: Das Sternsingen ist ein alter Brauch, der bis ins Mittelalter zurückreicht. Zuerst wurde er in Klöstern und Gymnasien von Bischofsstädten bekannt. Als Könige verkleidet, zogen Jungen durch die Gassen und spielten den Zug zur Krippe nach. Der Stern, den sie bei sich trugen, mußte beim Singen immer gedreht werden. Er war ein Symbol für das Sonnenrad, das - so glaubte man damals - in den sog. zwölf heiligen Nächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag stehengeblieben war. |
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 10:42 Uhr |
|
Wieder übliche Öffnungszeiten in Durlacher Bibliothek |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 11:23 Uhr |
|
Die Stadtteilbibliothek Durlach ist ab Montag, 9. Januar, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Die Bibliothek kann montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs zusätzlich von 10 bis 12 Uhr besucht werden. |
|
Geweih zum Kampf und Festhalten |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 11:49 Uhr |
Hirschkäfer und Lärche, Dohle und Heidenelke im Jahr 2012 hervorgehobenDer Hirschkäfer ist Insekt, die Dohle Vogel, die Lärche Baum und die Heidenelke Blume des Jahres 2012. Der mächtige Hirschkäfer ist im Raum Karlsruhe noch häufiger anzutreffen. Aber insgesamt ist er selten geworden, weil es ihm an Lebensraum fehlt. Er braucht geeignete alte Eichen, die hierzulande aus ökologischen Gründen erhalten wurden, als Nahrungsplätze und Totholz als Brutraum. Laut Ulrich Kienzler, Forstchef im Liegenschaftsamt, gibt es die Käfer in den Rheinauen, im Hardtwald und in den Bergwäldern.
Dort ist der Hirschkäfer während der Schwärmzeit von Mitte Juni bis Ende Juli vor allem in der Dämmerung anzutreffen. Kienzler prognostiziert sogar, dass sein Brutraum noch zunehmen wird. Denn nach dem Trockenjahr 2003 sind viele alte Bäume abgestorben. Vorausgesetzt allerdings, dass noch genügend lebende Eichen Nahrung bieten. Der männliche Hirschkäfer ist etwa acht Zentimeter groß und zeichnet sich durch ein Namen gebendes "Geweih" aus. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um seine Oberkiefer. Es setzt sie beim Rivalenkampf und bei der Paarung ein. Das Männchen hält mit diesen Zangen das etwa fünf Zentimeter lange Weibchen fest. Nach der Begattung gräbt es sich bis zu 50 Zentimeter tief in den Boden ein und legt bis zu 100 Eier an morsche Wurzeln. Dort leben die Larven fünf bis sechs Jahre und werden bis zu zwölf Zentimeter lang.
Die Lärche ist in den Karlsruher Wäldern eigentlich nicht heimisch. Sie wurde im 19. Jahrhundert von ihren Mittel- und Hochgebirgsstandorten in Laubwälder geholt, um ergiebigere "Brennholzwälder" zu bekommen. Und ist der einzige Nadelbaum, der im Herbst sein Kleid fallen lässt. Vor dem Abwurf zeigt die Lärche eine auffällige, goldene Herbstfärbung. Im Frühjahr fällt sie durch das zarte Grün der neuen Nadeln auf. Bekannt ist sie durch kleine Zapfen, die über mehrere Jahre ihren Samen abgeben und als Weihnachtsdekoration beliebt sind. In den hiesigen Wäldern belegt die Lärche lediglich rund zwei Prozent der Fläche. Ihr Holz ist sehr wertvoll, weil es dank seines hohen Harzgehalts für den Außenbereich taugt. Bei Grünwettersbach stehen rund 150 Jahre alten Lärchen, die ältesten in Karlsruhe.
Die Dohle gehört zur Familie der Rabenvögel, ist also eng verwandt mit Rabenkrähe, Saatkrähe und Kolkrabe, ebenso mit Elster und Eichelhäher. Sie brütet im April und Mai in Höhlen und Nischen von Bäumen wie Gebäuden und das gerne in Gesellschaft. Ein Dohlenpaar ist lebenslang zusammen. Außerhalb der Brutzeit fliegen die geselligen Allesfresser auch in Schwärmen mit Krähen. Gefährdet sind sie vor allem durch den Verlust an Brutplätzen durch Abriss und Sanierung alter Gebäude.
Die Heidenelke wächst auf kalkarmen, trockenen, eher nährstoffarmen Böden. wie Magerwiesen, Halbtrockenrasen und sandig-lehmigen Böschungen in warmen Lagen. Dort wird sie nur zehn bis 40 Zentimeter hoch, lebt aber mehrere Jahre. Die höchstens zwei Zentimeter großen purpurroten Blüten sind mit weißen Punkten übersät. Sie blüht von Juni bis September. Gefährdet ist sie weil ihre Lebensräume durch Umbruch, Überbauung oder Düngung seltener werden. |
|
Sammelplätze für Weihnachtsbäume |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Sonntag, den 01. Januar 2012 um 19:08 Uhr |
Abgabe vom 27. Dezember bis 9. Januar möglich
Wie in den vergangenen Jahren richtet das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) wieder im ganzen Stadtgebiet Sammelplätze für ausgediente Weihnachtsbäume ein und macht die Plätze durch Hinweisschilder kenntlich.
Die Christbäume können von Dienstag, 27. Dezember 2011, bis Montag, 9. Januar 2012, an dem nachgenannten Platz kostenlos abgelagert werden.
Das AfA bittet darum, Weihnachtsbäume nur auf der dafür ausgewiesenen Sammelstelle zu entsorgen. Aus Gründen des Umweltschutzes sollten Weihnachtsschmuck und eventuell zum Transport benötigte Plastiktüten entfernt werden, denn die Christbäume werden zu Kompost verarbeitet.
SAMMELSTELLE: Stupferich: Grundschule Stupferich am Seiteneingang Gänsbergstraße
|
|
Nur mit gelber oder grüner Plakette in die Umweltzone |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Sonntag, den 01. Januar 2012 um 19:05 Uhr |
Bund bezuschusst Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfilter
In Baden-Württemberg treten ab dem 1. Januar 2012 für alle Umweltzonen Verschärfungen in Kraft. Auch in der Karlsruher Umweltzone dürfen dann nur noch Kraftfahrzeuge mit einer gelben oder grünen Palette fahren. Wer sein Auto mit Partikelfiltern nachrüstet, erhält vom Staat einen Zuschuss. Der Bund fördert die Nachrüstung von Diesel-Pkw und leichten Dieselfahrzeugen, die Güter befördern und ein Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten, mit Bargeld in Höhe von 330 Euro. Abgewickelt wird das Förderprogramm vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de).
Nur in Sonderfällen erteilt das Ordnungs- und Bürgeramt Ausnahmegenehmigungen zum Befahren der Umweltzone. Priorität vor Ausnahmen hat aber das Nachrüsten der Fahrzeuge (Informationen: www.mvi.baden-wuerttemberg.de unter der Rubik "Luft und Emissionen). Autofahrer ohne gelben oder grünen Aufkleber und ohne Ausnahmegenehmigung, die in einer Umweltzone angetroffen werden, müssen mit einer Geldbuße von 40 Euro und mit einem Punkt in Flensburg rechnen. Informationen erteilt das Ordnungs- und Bürgeramt unter der Telefonnummer 0721/133-3930. |
|
Eine schöne, friedvolle und besinnliche Weihnachtszeit |
|
|
|
|
Geschrieben von: Siegfried
|
|
Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 18:03 Uhr |
Das Team von stupferich.org wünscht all seinen treuen Besuchern ein besinnliches, friedvolles Weihnachtsfest 2011. Wir bedanken uns auf diesem Wege für die herzlichen Wünsche, die uns per Mail erreicht haben.
 Foto: Siegfried Becker. Weihnachtskrippe in der St.Cyriakus Kirche Stupferich
|
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 18:21 Uhr |
|
Glühwein unter dem Tannenbaum. |
|
|
|
|
Geschrieben von: SiegfriedBecker
|
|
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 00:38 Uhr |
Verein Stupfericher Selbstständiger lädt zum weihnachtlichen "Miteinander" unter dem Tannenbaum
Buchstäblich am seidenen Faden hing die Entscheidung, ob die traditionelle Veranstaltung des Vereins Stupfericher Selbstständiger (VSS) in diesem Jahr stattfindet oder wegen schlechtem Wetter abgesagt wird. Doch pünktlich zum Aufbau der Zelte stellte Petrus den Regen ein. Viele Liter Glühwein wurden gekocht und fast eben so viele ausgeschenkt. Auch der Kinderpunsch entsprach genau den Vorstellungen der kleinen Gäste.
Die Kinder der Seelsorge Einheit der Bergdörfer erfreuten die zahlreichen Besucher mit Ihren Liedern unter der Leitung von Frau Eldracher. Gerne sagten die Stupfericher Dorfmusikanten zu, wieder die Veranstaltung musikalisch zu begleiten. Mit weihnachtlichen Liedern luden sie die zirka 100 Besucher zum Mitsingen ein. Unterstützt wurden die Stupfericher Dorfmusikanten in diesem Jahr von drei "Engeln", einem kleinen Chor des Gesangvereins Eintracht Stupferich. Weihnachtliche Basteleien konnte man auf dem kleinen Weihnachtsmarkt finden und kaufen. Die Jugendwerkstatt Stupferich bot unter Anderem rustikale, ausgesägte Vögel an. Die tolle Idee hier, die Vögel bieten einen Vorrichtung zur Aufnahme eines "Futterknödels" und dienen so, im Freien aufgehängt, als Futterstätte für ihre gefiederten Freunde. Wieder eine geniale Idee der Jugendwerkstatt.
Der Glühwein wurde, wie in jedem Jahr, kostenfrei abgegeben. Eine Spende war natürlich willkommen. Den "kleinen Hunger" konnten die Besucher mit leckeren Bratwürsten vom Grill stillen. Der Erlös der Veranstaltung sowie die Spenden kommen sozialen Einrichtungen in Stupferich zu Gute. Stupferich.org wird darüber berichten.  Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken VSS-Stupferich Vorsitzender Hermann Brenk (re) freut sich über den guten Besuch der Veranstaltung
Sehen Sie unseren kurzen Videobeitrag zur Veranstaltung.
Kamera und Schnitt: Siegfried Becker
|
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 20:08 Uhr |
|
Altpapiersammlung der KJG-Stupferich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 23:11 Uhr |
|
 Foto: Samuel Degen.
Am 3. Dezember waren sie durchs Dorf unterwegs, die Jugendlichen der KJG Stupferich. Wie jedes Jahr fuhren sie mit mehreren Traktoren durch die Gassen, um Papier und damit etwas Geld für ihre engagierte selbstverwaltete Jugendarbeit in Stupferich zu sammeln.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Dezember 2011 um 13:27 Uhr |
|
Weihnachtsausflug der Lyra Jugend |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 19:14 Uhr |
|
 Fotos: Samuel Degen Zur Fotogalerie hier klicken.
Das trockene Wetter bei milden Temperaturen bot am vergangenen Sonntag, den 11. Dezember 2011, ideale Bedingungen für den Weihnachtsausflug der Lyra Jugend. So spazierte die Lyra Schüler- und Jugendkapelle zum Weihnachtsmarkt nach Durlach.
Unterwegs beim neuen Rückhaltebecken überraschte der Weihnachtsmann mit Geschenken, gebrannten Mandeln und reichlich heißem Kinderpunch. Auf dem Weihnachtsmarkt erfreuten leckere Thüringer Bratwürste und mittelalterliches Ambiente die Kids. Wohlverdient brachte dann in der Abenddämmerung der 23er Bus den Lyra Musikernachwuchs zurück nach Stupferich, wobei hier gleich am Ortseingang eine weitere Attraktion wartete: Ein Quartett der Lyra spielte mit schönen Weihnachtsliedern auf und nochmals gab es Punch, für die begleitenden Erwachsenen zur Jahreszeit passenden Glühwein.
Strahlende Kinderaugen und lachende Gesichter zeigten auch hier wieder einmal, dass die Lyra Stupferich mit ihrer Nachwuchsarbeit unter der Leitung von Astrid Heck und ihrem Jugendleiterteam fruchtbares leistet. |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Dezember 2011 um 20:51 Uhr |
|
Generalkonsulat in Partnerstadt Temeswar bleibt erhalten |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 22:44 Uhr |
Schließung abgewendet - Großer Einsatz von Politik und Freundeskreis
Karlsruhes rumänische Partnerstadt Temeswar behält ihr deutsches Konsulat. Oberbürgermeister Heinz Fenrich hatte sich mit tatkräftiger Unterstützung von Heinz Doll (a.d.R.: aus Stupferich), dem Vorsitzenden des Freundeskreises Karlsruhe-Temeswar sowie Vorstandsmitglied Tom Høyem, der Bundestagsabgeordneten, des baden-württembergischen Ministerpräsidenten sowie weiterer Politiker bei Bundeskanzlerin Angela Merkel und bei Außenminister Guido Westerwelle für den Erhalt der berufkonsularischen Vertretung eingesetzt. Das Berliner Außenministerium hatte das Konsulat nach 20-jähriger erfolgreicher Tätigkeit schließen wollen. 
Hauptargumente waren zum einen die Bedeutung Temeswars als mittlerweile wirtschaftlich, auch dank vieler deutscher Investoren, zweitsstärkster Stadt Rumäniens gleich nach der Hauptstadt Bukarest. Zudem leben im Banat, dem Amtsbezirk des Konsulats noch 33.000 Menschen deutscher Herkunft. Heruntergestuft zu einem Konsulat wird jetzt das bisherige Generalkonsulat in Sibiu/Hermannstadt. Dort leben nur noch 22.000 ethnische Deutsche. Zudem ist die Stadt nicht weit von Bukarest entfernt, wo eine deutsche Botschaft angesiedelt ist. Deutschland ist dank der Karlsruher Initiative also in Rumänien, für das die Bundesrepublik der wichtigste Handelspartner ist, nach wie vor mit drei Vertretungen, also der Botschaft und zwei Konsulaten präsent. |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Dezember 2011 um 12:45 Uhr |
|
Weihnachten in Stupferich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:54 Uhr |
|

 Zum Vergrößern auf die Bilder klicken. VSS-Stupferich hier klicken
|
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 11:04 Uhr |
|
Wann wird der Sperrmüll abgeholt |
|
|
|
|
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA
|
|
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:10 Uhr |
In der StadtZeitung liegen die Termine für die Sammlungen bei
Die Sonderseiten, wann das Amt für Abfallwirtschaft im kommenden Jahr Sperrmüll abholt, sind in der nächsten StadtZeitung, die am kommenden Freitag, 9. Dezember, erscheint, zu finden. Dort ist außerdem aufgelistet, wo und wann die mobile Entsorgungsstelle des Amtes in die Stadtteile kommt, um Schadstoffe entgegen zu nehmen. Außerdem wird auf die Altpapiersammeltermine verwiesen. Und schließlich gibt es Hinweise für die richtige Trennung und Entsorgung von Abfall, Wertstoffen, Glas, Textilien, organischen Abfällen, Sonderabfall, Bauschutt, Gips und Elektro- sowie Elektronikschrott. |
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 12:11 Uhr |
|
Hoher, himmlischer Besuch trat die lange Reise nach Stupferich an.. |
|
|
|
|
Geschrieben von: Siegfried Becker
|
|
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 23:42 Uhr |
Nikolaus, Engelchen und Knecht Ruprecht besuchten die Stupfericher Kinder.
Auch in diesem Jahr kam das himmlische Pferdgespann auf seiner langen, vorweihnachtlichen Reise nach Stupferich.
Knecht Ruprecht, der alte Gesell, hatte für die guten Kinder Geschenke in seinem Korb. Und sollte es im goldenen Buch auch Kinder geben, die durch das Himmelsfernrohr betrachtet, nicht immer positiv aufgefallen sind, so hatte er auch, für alle Fälle, seine Rute dabei. Das Rasseln seiner eisernen Kette sorgte für Ruhe. Kein Kind wagte einen Laut von sich zu geben, als er seine Ansprache an die zirka achtzig wartenden Kinder und ihre Eltern richtete. Das Engelchen unterstützte Nikolaus und Knecht Ruprecht mit einem schönen, weihnachtlichen Gedicht aus seinem Buch. Nicht nur die Kinder hatten große Augen, auch die Eltern fühlten sich wieder in Ihre Kindertage zurückversetzt. Frau Holle hatte leider ihre Betten in diesem Jahr im Schwarzwald und nicht über Stupferich ausgeschüttelt. Aber immerhin hatte Petrus ein Einsehen mit den Stupferichern und sorgte für einen trockenen Nikolausbesuch. Die Kindertanzgruppe des Heimatvereins beschenkte die himmlischen Gäste mit zwei Tänzen. Nikolaus, Engelchen und Knecht Ruprecht waren sichtlich erfreut und öffneten gerne Ihren Gabenkorb, um die wartenden Kinder zu beschenken. Die frischen, duftenden Dambedeis wurden gerne angenommen. Für die Kinder gab es Kinderpunsch und die Erwachsenen wurden mit Glühwein verwöhnt.
Der Verein alter Landmaschinen „Sauschwänzle“ und der Heimatverein waren wieder die Gastgeber und Organisatoren der Nikolausfeier.
Das himmlische Gespann setze seine Reise fort, war doch der Stupfericher Wald in diesem Jahr ganz nah. Denn wegen der Renovierung des Heimatmuseums fand die Feier bei der Bergleshalle statt. Der Nikolaus in Stupferich ist für die Kinder sicherlich eine schöne Erinnerung, die ein Leben lang bleibt.
Sehen Sie hierzu unseren Videobeitrag.
Kamera und Schnitt: Siegfried Becker
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 13:38 Uhr |
|
Kirchenkonzert des Kath. Kirchenchores St. Cyriakus Stupferich |
|
|
|
|
Geschrieben von: Ludwig Kast
|
|
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 11:34 Uhr |
|

Am 26. November veranstaltete der Stupfericher Kirchenchor ein Konzert unter dem Motto “Himmelswesen- erdennah“ in der katholischen Pfarrkirche St.Cyriakus. Diakon Bernhard König begrüßte die anwesenden Konzertbesucher, auch in Namen von Pfarrer Horst Lothar Nickles, und brachte seine Freude über die Durchführung des Konzertes zum Ausdruck. Das Gotteshaus war bis auf ganz wenige Plätze sehr gut besetzt.
Unterstützt wurde der Chor von Gastsängern aus Stupferich und der Seelsorgeeinheit St. Cyriakus / St. Thomas sowie dem Kinderchor „Erdentöne“ der Seelsorgeeinheit, unter der Leitung von Irene Eldracher. An der immer noch ehrwürdigen Orgel der Pfarrkirche brillierte der Karlsruher Organist Prof. Andreas Schröder. Für die musikalische Begleitung sorgten Dietfried Donnert, Violine I, Pfarrerin Dr. Christine Ritter Violine II, Detmar Tetzlaff am Cello, Simone Popa Kontrabass, Ursula Bey am Piano, Cathérine Tetzlaff Flöte und Alexander Speiser am Schlagzeug. Als Solistin wirkte die Sopranistin Venezia Rasmussen mit. Einen sehr gelungenen Beitrag brachten die Geschwister Nick mit Violine und Piano zu Gehör. Die musikalische Gesamtleitung lag in den bewährten Händen von der Chorleiterin Angelika Faden. Sie hatte viele der vorgetragenen Musikstücke selbst arrangiert und feierte mit diesem Konzert ihre 20jährige Chorleitung des Kirchenchores. Die verbindenden Worte zwischen den einzelnen Darbietungen sprach in einfühlsamer Weise Monika Nolte. Jürgen Gräber als Engel Gabriel, Regine Bächlin als Engel Raphael und Michael Grötzinger als Engel Michael sprachen Worte der Engel, die auch in unserer Zeit ihre Bedeutung haben. Sebastian Brombacher war für Licht und Technik verantwortlich.
Frau Faden hatte mit der Zusammenstellung der Künstler doch auch einige Stupfericher im Programm und mit der Mitwirkung von Frau Pfarrerin Dr. Ritter wurde auch Ökumene gelebt. Die Besucher des Konzertes belohnten die sehr guten Leistungen der Solisten und der Chöre mit großem Beifall. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Segne all die Meinen“ erfüllten die Solisten und Chöre den Wunsch des Publikums nach einer Zugabe.
Der Vorsitzende des Kirchenchores Dieter Stähle bedankte sich am Ende des Konzertes bei allen Mitwirkenden mit einem Präsent und lud die Teilnehmer als Ausklang zu einem kleinen Imbiss in das Cyriakushaus ein. Einen besonderen Dank sprach er Frau Faden als Verantwortliche des Konzertes aus.
Im Gespräch mit auswärtigen Besuchern des Konzertes hörte man immer wieder das Erstaunen über die hohe Qualität der Darbietungen heraus, die Viele vom kleinsten Stadtteil von Karlsruhe nicht erwartet hatten.
Dieses kirchlich geprägte Konzert war ein weiterer Höhepunkt in der Reihe der vielen schönen Veranstaltungen in Stupferich im Jahr 2011, zusammen mit dem 125jährigen Jubiläum des Gesangvereins und dem 75jährigen Jubiläum der Feuerwehr. Es war aber auch eine gut Einstimmung auf den Vorabend des ersten Advents Sonntages und somit auf die ganze Adventszeit, die Zeit des Wartens auf den Herrn.
Stupferich.org respektiert natürlich die Ablehnung einiger Mitwirkender auf die Veröffentlichung der Bilder im Internet. Die von Hans Pallasch geschossenen Bilder und die CD / DVD können nach Fertigstellung beim Vorsitzenden Dieter Stähle erfragt werden.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:03 Uhr |
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 22:30 Uhr |
|
Am gestrigen Sonntag veranstaltete die evangelische Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich wieder ihr traditionelles "Brot für die Welt" Fest im Gemeindezentrum.
Das Motto des diesjährigen Projekts war "Peru: Die Wiederkehr der "tollen Knolle", womit die vielen Kartoffelsorten aus Peru gemeint sind.
Ab 12:00 Uhr wurde wieder der schon legendäre Erbseneintopf gereicht, zu dem auch dieses Jahr sprichwörtlich das halbe Dorf kam. Trotz Bewirtschaftung auch im Foyer war zeitweise kein Platz mehr zu bekommen, eine Anerkennung quer durch die Konfessionen des langjährigen ökumenischen Wirkens unserer ev. Pfarrerin, Frau Dr. Christine Ritter im überwiegend katholischen Stupferich. Auch das Programm war wieder einmal sehens- und hörenswert. Der Musikverein spielte mit seiner Jugendkapelle auf, Frau Bächlin von der Grundschule Stupferich, die seit Jahren als beliebteste und engagierteste Lehrerin wieder viel Freizeit und Engagement investierte, zeigte wie immer mit tollen Darbietungen, was die Kleinen, dieses mal ganz in gelb, in der Schule schon in Sachen Vortrag und Tanz gelernt haben. Auch Irene Eldrachers Blauhemden, der kath. Kinderchor "Erdentöne himmelwärts" füllten die Bühne und sangen, dass es nur so eine Freude war. Basteln, Erzählzelt und der Verkauf von fair gehandelten Waren waren weitere schöne Angebote der Veranstaltung, deren Erlös, zu dem auch die vielen Kuchenspenden beitrugen, der Aktion "Brot für die Welt" zufließt. Auch der in Stupferich sehr aktive Karlsruher Verein "Patenkinder Matara" war im Foyer mit einem Infostand vertreten, alles in allem eine tolle Sache, bei der das Geben an die Armen und Ärmsten unserer Mitmenschen im Vordergrund stand.
Wieder einmal eine großartige Veranstaltung, die den Weg wies, wie hier im Dorf trotz vieler politischer und konfessioneller Gegensätze eine konstruktive Zusammenkunft und Zusammenarbeit der Bürger dank ausgleichendem Wirken möglich ist.  Die ev. Pfarrerin der Gemeinde Palmbach-Stupferich, Frau Dr. Christine Ritter, begrüßt die zahlreichen Gäste Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken
 Die engagierte Stupfericher Lehrerin Regine Bächlin zeigte auch dieses Jahr wieder das Können der Kinder aus der Grundschule auf der Bühne.
|
|
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 14:15 Uhr |
|
Geschrieben von: Samuel Degen
|
|
Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 21:22 Uhr |
|
Auch dieses Jahr war in Karlsruhe musikalische Qualität aus Stupferich gefragt. So spielte heute bereits im vierten Jahr in Folge das Orchester unseres Musikvereins Lyra auf der wohl exclusivsten Bühne der Stadt, dem Rathausbalkon.
Unter der bewährten Leitung ihres Dirigenten Daniel Polenz präsentierten die Stupfericher Musiker ab 18:30 Uhr über eine Stunde lang vor hunderten von Weihnachtsmarktbesuchern weihnachtliche Musik, dass es nur so eine Freude war. Erstmals durften auch die jungen Nachwuchsmusiker des Jugendorchesters der Lyra mit den Großen mitspielen, ein Einstand, der nicht besser sein könnte. Wunderbar, dass aus dem Rathaus in Karlsruhe auch dieses Jahr wieder unser Stupfericher Orchester für die musikalische Umrahmung des Weihnachtsmarktes angefordert wurde.
 Daniel Polenz dirigiert das Stupfericher Orchester des MV Lyra. Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken
|
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 22:41 Uhr |
|
|
|
|
|
|
 |
|
Pressemitteilungen |
Planungsausschuss befasste sich mit Fragebogen zur Haushaltsbefragung 2012
Den Radverkehrsanteil von 16 auf 21 Prozent zu steigern, ist ein erklärtes Ziel des Radförderkonzeptes, welches der Gemeinderat 2005 beschlossen hat. Nach den konsequenten Investitionen in die Radstadt Karlsruhe gibt es Indizien dafür, dass mittlerweile mehr Menschen in Karlsruhe aufs Rad steigen. Eine verlässliche Antwort auf die Frage, wie hoch der Radverkehrsanteil tatsächlich ist, wird die Haushaltsbefragung 2012 zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung in Karlsruhe und in Gemeinden des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe geben. Sie wird Erkenntnisse liefern, welche Verkehrsmittel die Menschen wählen, wohin sie und auf welchen Wegen sie unterwegs sind. In nichtöffentlicher Sitzung hat sich der Planungsausschuss am Donnerstag (19. Januar) unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert mit einzelnen Aspekten der Befragung befasst und dem standardisierten Fragenkatalog zugestimmt.
Ziel der Untersuchung ist es, eine Datenbasis für die Verkehrs- und Siedlungsplanung zu gewinnen. Die Auswertung soll eine Grundlage liefern, das bisherige Handeln zu überprüfen sowie Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Dabei interessieren insbesondere auch neue Mobilitätsformen - etwa Car-Sharing - sowie Erkenntnisse zum Modal Split. Bei der letzten Erhebung 2002 entfielen bei der Wahl der Verkehrsmittel 16 Prozent aufs Fahrrad, 44 Prozent auf das Auto (dabei 34 Prozent als Fahrer und 10 Prozent als Mitfahrer), 18 Prozent auf den Öffentlichen Personennahverkehr, 22 Prozent waren zu Fuß unterwegs.
In Karlsruhe werden 3.000 Menschen und im Nachbarschaftsverband Karlsruhe weitere 2.000 Menschen befragt. Sie werden im Februar mit einem Schreiben über die Mobilitätsuntersuchung informiert. Die eigentliche Befragung - telefonisch oder online - wird dann zwischen März und Mai sein. Ausgewertet werden die von den Befragten an einem Stichtag zurückgelegten Wege. Soziodemografische Fragen dienen dazu, Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten einzelner Gruppen zu bekommen. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung 2012 sollen bis Ende Juli vorliegen. |
|
|
|
|