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Vorbereitungskonzept zur Erstkommunion 2014

Gerne veröffentlichen wir im Sinne einer konstruktiven Diskussion die uns gestern (09.07.2014) zugegangene Antwort auf den hier erschienenen Kommentar unseres "Stupfericher Alderle" vom 14. April 2014:

"Sehr geehrter Herr „Alderle“,

warum schreiben wir Ihnen diesen Antwortbrief?

Ihr öffentliches Schreiben auf Stupferich.org vom 14. April 2014 hat verletzt - uns und viele andere, die sich mit viel Herzblut, Energie und Zeitaufwand für die Glaubensweitergabe in unserer Gemeinde und die Kinder der Seelsorgeeinheit engagieren.

Sie haben Kritik geäußert am Vorbereitungskonzept zur Erstkommunion 2014. Kritik ist immer willkommen, kann sie doch eine Quelle für stete Rückbesinnung und Neuorientierung sein. Jedoch wie es schon in Matth. 18.15ff steht, gibt es nach Jesus Worten eine bestimmte Vorgehensweise: wenn du Kritik hast, gehe zu der Person, die es betrifft und spreche sie an. Hilft das nicht, nehme zwei Zeugen mit und spreche noch einmal mit dem Betreffenden. Führt auch das zu keiner Lösung, bringe es vor die Gemeinde (Öffentlichkeit).
Wir hätten uns sehr gefreut, sie wären genauso vorgegangen.

Sie bedauern hauptsächlich den durch die Seelsorgeeinheit bedingten Verlust der Bindung der Kinder zur Heimatgemeinde. Wir sind überzeugt, die Bindung zur Heimatgemeinde wächst im Laufe einer ganzen Kindheit durch regelmäßige Gottesdienstbesuche vor Ort und hängt nicht an drei einzelnen Gottesdiensten.
Zu ihrem Einwand, die Feier der heiligen Erstkommunion sei der Weiße Sonntag, ist zu sagen, dass wir am Gründonnerstag die Einsetzung der Eucharistie feiern und deshalb bietet es sich besonders an diesem Tag an, die Kinder zum ersten Mal zur Erstkommunion gehen zu lassen.
Richtig bemerkt haben Sie, dass wir den Kindern die Aufregung am Weißen Sonntag nehmen wollen, denn das Wichtigste ist die Begegnung mit Jesus Christus, die ohne alle Ablenkungen in ihrer ganzen Intensivität erlebt werden sollte.
Die Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag ist außerdem eine sehr junge Tradition, die darüber hinaus in der Weltkirche  so nicht durchgängig praktiziert wird.
Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass alle Eltern der Erstkommunionkinder im Rahmen des Elternabends über den Ablauf und die Gründe hierfür informiert wurden und einverstanden waren.

Ja, die Seelsorgeeinheit wird größer: wir verstehen Ihre Sorgen und teilen sie, bleiben jedoch im Vertrauen auf Jesus Christus und seinen heiligen Geist auch in der großen Seelsorgeeinheit auf dem Weg und laden Sie herzlich zur Mitarbeit daran ein.
Christus braucht wie auch in der Vergangenheit so auch heute und morgen Menschen, die sich aufgrund ihres lebendigen Glaubens für Ihn, die Gemeinde und besonders die Kinder haupt- und ehrenamtlich einsetzen.

Wir laden Sie gerne ein zu einem persönlichen Austausch im konstruktiven und achtungsvollen Gespräch

Ihre

Diakon Alois Eichner – Mitglied des Pastoralteams

Dr. Bettina Lenz-Böhme – Mitglied des Pfarrgemeinderats"


Und hier die uns heute (12.07.2014) vom, "Stupfericher Alderle" dazu eingegangene Antwort:

"Herr „Alderle“                                                                                            

Schee, dass an derre Schdell a mol ä Reagdzion kommd, wenn´se a ä vierdel Johr gebrauchd had.

Also „Herr“ Alderle gehd jo gar ned - oifach „Alderle“, des isch g´nuug. Denne von do – d´Schdupfaricher hald - musse ned erkläre, was des Word bedeidet. Aigendlich missd´mers jo kloi schreiwe – alderle - un betone kannsch´s a so odda so.

Iwwersetze isch schwierig - vielleichd so:

“Mein liewa Freind” odda
„Mensch, isch des ä Ding“ odda
„Des kannsch kaum glaawe“ odda
ganz aktuell hedsch nach dem 7:1 gege Brasilie dreimol saage kenne: „Alderle“!!!

Wenn de Alderle was schreibd, dann hadd´er sich vorher Gedange g´machd un will bewirge, dass sich Annere a Gedange mached un iwwerleged, ob des, was´se mached odda  g´machd henn, a bassd.  Uff koi Fall moind de Alderle, dass des, was er so moind alles richdig isch – un verledze will´er scho gar ned!

Des mid´em Matth. 18.15ff isch jo scho richdig un moischdens mache des jo a. Was willsch awwa diskudiere, wenn was zum ä Zeidpunkd erfahrsch, wo des scho beschlosse isch?!

A propos Matthäus, mid dem simma vor 24 Johr Weldmoischder worre. Un morje gege Argentinie hemma a widda en Evangelischd in de Mannschafd, de Lukas nämlich. Wär des schee, wenn´mer nachem Finale alle sage kennde: Alderle, jedzd simma Weldmoischder!

Eier Alderle"

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