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Vietnam Foto/Video Show am 26. März 2010 im Gemeindezentrum |
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Geschrieben von: Pressemitteilung
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Montag, den 08. März 2010 um 18:17 Uhr |
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Wir berichteten im November 2009 bereits, dass die Stupfericher CDU eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Namen "Stupfericher LebensArt" ins Leben gerufen hat. In dieser Reihe soll hier in Stupferich ansässigen Aktiven, Künstlern, Autoren etc. eine Gelegenheit geboten werden, ihre Werke und Arbeit der Stupfericher Öffentlichkeit vorzustellen.
Zur Auftaktveranstaltung der "Stupfericher Lebensart" gewann im November 2009 der Veranstalter den langjährigen Stupfericher "Haus - und Hoffotografen" Hans Pallasch. An einem Diaabend sowie einer Fotoausstellung konnte so der sehr interessierten Bevölkerung von Stupferich die Essenz des fotografischen Wirkens des Hans Pallasch präsentiert werden.
Zur zweiten, nun am 26.03.2010 stattfindenden Veranstaltung der "Stupfericher LebensArt", fragten die Veranstalter beim seit 10 Jahren in Stupferich lebenden Reisefotografen Samuel Degen an, ob dieser nicht einen Bildbericht aus einer seiner vielen Reisen präsentieren wolle. Er griff natürlich als engagierter (Mitbetreiber der unparteiischen Internetplattform stupferich.org) "Neustupfericher" beherzt zu. Am Freitag, den 26.03.2009 präsentiert er somit unentgeltlich ab 19:00 Uhr im Stupfericher Gemeindezentrum seine Film/Fotoshow "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber & die Apokalypse". Die in die Show eingeflochtenen Videoaufnahmen sind von seiner Frau Andrea Liere.
So nehmen die Zuschauer teil an einer Reise durch Vietnam von Nord nach Süd. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Hanoi mit ihrem französischen Flair und geht weiter zur Halong Bay mit ihren tausenden von Felskegeln. Dann weiter zur alten Kaiserstadt Hue, wo nach der verbotenen Purpurnen Kaiserstadt, die der chinesischen in Peking nachempfunden ist, per Drachenboot auch die berühmten Kaisergräber am Parfümfluss besucht werden. Nach der schmachvollen Niederlage bei der Tet Offensive im Frühjahr 1968 legten die US Artillerie und die Luftwaffe die Kaiserstadt in Schutt und Asche. Im beschaulich gebliebenen Hoi An gibt es historischen exotischen Flair mit Ausflügen zum der von 1968 von der US-Luftwaffe zur free fire zone erklärten Cham Heiligtum My Son sowie zu den Höhlen in den Marmorbergen von Danang. In Nha Trang werden idyllische Badeinseln, aber auch wichtige Cham Tempel besucht. Ganz im Süden, im Megkong Delta bei Can Tho, geht es dann per Boot zu malerischen schwimmenden Märkten, die es so nirgendwo mehr auf der Welt zu erleben gibt. Die wohl kriegsentscheidenden Tunnel von Cu Chi östlich von Saigon, in denen im US-Vietnamkrieg über 200.000 Menschen unterirdisch leben mussten, kriecht der Zuschauer genauso unter Erde wie er danach auch einen Gottesdienst im Heiligen Stuhl der sagenumwobenen Cao Dai besucht. Cao Dai, ist die einzige Religionsgemeischaft der Welt, in deren Lehren alle großen Weltreligionen verwoben sind. Das schon sehr westlich anmutende Saigon will nun erlebt werden, vor allem auch der legendäre museale Präsidenten Palast, die Kirche Notre Dame sowie das Kriegsverbrechermuseum, in dem das Grauen der jahrzentelangen Kriege in Vietnam fast hautnah zu fühlen ist.
Da der Eintritt zu diesem Abend der "Stupfericher Lebensart" kostenlos ist, besteht somit die Gelegenheit, fast direkt vor der Haustüre auf großer Leinwand einen packenden und ansprechenden Reisebericht zu erleben, ohne wie sonst bei derartigen Präsentationen notwendig, zum Karlsruher Stephanssaal fahren und viel Eintritt zahlen zu müssen. Die Stupfericher Bevölkerung ist herzlich eingeladen, unabhängig ihrer politischen Überzeugung - es lohnt sich!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. März 2010 um 17:05 Uhr |
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Veranstaltung "Begegnung der Kulturen" am 06.03.2010 im Gemeindezentrum |
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Geschrieben von: Pressemitteilung
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Sonntag, den 07. März 2010 um 18:23 Uhr |
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 Fotos: Samuel Degen
Trotz eiskaltem Winterwetter mit Schneetreiben und Eisglätte auf den Straßen fanden am Samstag, den 6. März 2010 fast 100 Gäste den Weg ins Stupfericher Gemeindezentrum. Dort veranstaltete nämlich der Stupfericher Heimatverein einen besonderen Abend unter dem Titel "Begegnung der Kulturen" zugunsten hilfsbedürftiger Kinder in Sri Lanka. Viele fleißige Hände packten ehrenamtlich mit an, um diese Veranstaltung möglich zu machen.
Die bekannte Kindertanzgruppe des Heimatvereins "Tandaradey" erfreute zum Auftakt mit ihren Tänzen die applaudierenden Zuschauer. Es war eine pure Freude, den Kindern beim tanzen zuzusehen. Unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Heinz Häge zeigten sie in ihrem über 20 minütigem Auftritt auf hohem Niveau, was sie alles schon gelernt haben.
Danach zeigte der Stupfericher Fotograf Samuel Degen seine Dia/Film-Show "Sri Lanka - ein Land zwischen atemberaubender Schönheit, kulturellen Schätzen und einem Leben in Armut". Enthalten war ein ausführlicher Bericht über das große Karlsruher Hilfsprojekt "Patenkinder Matara e.V", in dem 200 bedürftigen Kindern an der Südspitze von Sri Lanka u.a. ermöglicht wird, einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen. Hintergrund der Veranstaltung ist auch die Tatsache, dass viele der Pateneltern dieses Hilfsprojektes aus Stupferich kommen. Auch waren im Jahre 2007 sechs Stupfericher sowie im Jahre 2009 acht Stupfericher auf einer Reise durch das Land Sri Lanka und zu den Patenkindern dabei. Die Spenden der Gäste kommen den Patenkindern von Matara zugute. Zu näheren Infos in unserer separaten Rubrik hier klicken
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 20:11 Uhr |
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Frl. Knöpfle & ihre Herrenkapelle am 05.03.2010 im Gemeindezentrum |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Sonntag, den 07. März 2010 um 17:22 Uhr |
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 Fotos: Samuel Degen
Volles Haus mit über 150 Gästen hatten am Freitag Abend, den 5. März 2010, die Stupfericher Freien Wähler im Gemeindezentrum. In ihrer seit Jahren laufenden Veranstaltungsreihe "Kultur tut gut", bei der zwei mal jährlich Kabarettaufführungen dargeboten werden, war zum wiederholten male die Gruppe Frl. Knöpfle & ihre Herrenkapelle zu Gast.
Das Kult-Musikkabarett-Trio aus Karlsruhe bot Unterhaltung vom Feinsten. So brachte Cordula Möhringer alias Frl. Knöpfle das Publikum mit ihrem originellen Humor so richtig in Fahrt, während Ihr Mann Reiner, ein echter Virtuose an der Klarinette und am Saxophon, zusammen mit Uli Kofler, kein Geringerer als der Pianist von Jojannes Heesters, für ihre exzellente, auf komödiantische Art und Wiese vorgetragene, Musik ebenfalls einen donnernden Applaus nach dem anderen abräumten.
Ein kulturelles Highligt in Stupferich, das regelmäßig auch viele Auswärtige hierher führt. Zwischenzeitlich ist die Nachfrage nach Karten größer als das Platzangebot unseres Gemeindezentrums. So werden, um der großen Anfrage gerecht zu werden, am Ende einer Veranstaltung bereits direkt im Gemeindezentrum die Karten für die nächste Veranstaltung verkauft. Schön zu sehen, dass auch dieses mal Prominenz quer aus der Stupfericher Parteienlandschaft, wie z.B. Ludwig Kast (CDU Fraktionsvorsitzender), der Ortsvorsteher Rolf Doll (Freie Wähler) und auch viele Vereinsvorstände am Kabarettabend in demokratischem Schulterschluss Gast im Stupfericher Gemeindezentrum waren. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 20:15 Uhr |
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Stupferich war auf Durlacher Museumsfest stark vertreten |
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Geschrieben von: Samuel Degen
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Freitag, den 05. März 2010 um 18:30 Uhr |
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Fotos: Samuel Degen Beim Museumsfest im Durlacher Pfinzgaumuseum am Sonntag, den 28. Februar 2010, waren Akteure aus Stupferich wieder stark vertreten. Das Thema war dieses Mal "Durlach im Barock". Die zahlreichen Besucher erwartete eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Was zum höfischen Leben im Barock alles dazugehörte, zeigte unter anderem auch die seit 10 Jahren bestehende historische Tanzgruppe "Caprice". Die acht Tänzer, darunter die Stupfericher Heinz Häge (Vorsitzender des Heimatvereins Stupferich) und seine Frau Veronika Brunner Häge, gaben unter rauschendem Beifall in ihren selbst geschneiderten pompösen Kostümen zu dezenten Cembalo-Klängen Hofballtänze zum besten.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 18:58 Uhr |
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Neueste Nachrichten |
Anmeldetermine wurden auf Ende März festgesetzt
Die Anmeldetermine zu den Karlsruher Gymnasien sind in diesem Jahr auf Ende März angesetzt. In die Klasse 5 des Gymnasiums können Schülerinnen und Schüler nur dann aufgenommen werden, wenn der Wunsch der Erziehungsberechtigten mit der Grundschulempfehlung bzw. mit der Gemeinsamen Bildungsempfehlung übereinstimmt oder wenn das Kind die Aufnahmeprüfung bestanden hat. Ein Blatt des Durchschreibsatzes der Grundschulempfehlung bzw. der Gemeinsamen Bildungsempfehlung ist bei den aufnehmenden Gymnasien abzugeben. Die Grundschule stellt für jedes Kind nur ein einziges Exemplar der Grundschulempfehlung erstellen, um unzulässige Mehrfachanmeldungen zu vermeiden. Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorzulegen. Alle elf Karlsruher allgemein bildenden öffentlichen Gymnasien nehmen Jungen und Mädchen auf.
Eltern von Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen, die sich vorab über die in Frage kommenden Gymnasien informieren möchten, sollten sich entsprechende Veranstaltungen der Schulen vormerken. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Das Bismarck-Gymnasium, Bismarckstraße 8, bietet Infos zum Hochbegabtenzug am Montag, 8. März, im Fichte-Gymnasium, Sophienstraße 12 bis 16, sind Eltern am Dienstag, 9. März, richtig. Am Mittwoch, 10. März, bieten das Humboldt-Gymnasium in der Wilhelm-Hausenstein-Allee 22 und das Markgrafen-Gymnasium eine Informationsveranstaltung in der Karlsburg an. Den Donnerstag, 11. März, sollten sich Interessierte des Max-Planck-Gymnasiums, Krokusweg 49, und des Gymnasiums Neureut, Unterfeldstraße 6, vormerken. Der Informationsabend des Otto-Hahn-Gymnasiums, Im Eichbäumle 1, findet am Freitag, 12. März, statt, am Montag, 15. März, folgt das Lessing-Gymnasium, Sophienstraße 147, am Dienstag, 16. März, dann das Bismarck-Gymnasium mit seinem übrigen Schulprofil. Näheres zum Kant-Gymnasium, Englerstraße 10, ist am Mittwoch, 17. März, zu erfahren, zum Goethe-Gymnasium, Renckstraße 2, am Donnerstag, 18. März, und zum Helmholtz-Gymnasium, Kaiserallee 6, am Freitag, 19. März . Beim Helmholtz-Gymnasium sind Eltern mit ihren Kindern willkommen, denn für diese hat die Schule ein gesondertes Programm vorbereitet.
Die Anmeldungen selbst erfolgen dann entsprechend der Grundschulempfehlung am Mittwoch, 24. März, oder Donnerstag, 25. März. Die genauen Öffnungszeiten sollten Eltern beim jeweiligen Gymnasium erfragen. Anmeldungen entsprechend der Gemeinsamen Bildungsempfehlung nehmen die Gymnasien bis Donnerstag, 6. Mai, entgegen. Schließlich können Schülerinnen und Schüler nach bestandener Aufnahmeprüfung (Haupttermin) noch bis Donnerstag, 1. Juli, oder Freitag, 2. Juli, angemeldet werden. Die Anmeldungen nach bestandener Aufnahmeprüfung (Nachtermin) erfolgen unmittelbar danach, spätestens am Dienstag, 13. Juli.
Zwar bemüht sich jede Schule, alle Anmeldungen zu berücksichtigen, mit der Entgegennahme der Anmeldung ist jedoch noch keine Zusage über die Aufnahme in ein bestimmtes Gymnasium verbunden. Denn wo die räumliche und personelle Kapazität nicht ausreicht für alle Anmeldungen, müssen Schülerinnen und Schüler von anderen Gymnasien aufgenommen werden. Dabei wird von den betroffenen Schulen und der Schulverwaltung in jedem Einzelfall geprüft, ob der Besuch eines anderen Gymnasiums zumutbar ist. Die Kriterien setzten die Schulen im Rahmen ihrer Besonderheiten fest, zu ihnen zählen etwa auch Geschwisterkinder. Die zeitliche Reihenfolge der Anmeldung spielt keine Rolle. Um eine Auswahl möglichst entsprechend den Wünschen treffen zu können, müssen Eltern bei der Anmeldung nicht nur das favorisierte Gymnasium, sondern zusätzlich zwei weitere Schulen als mögliche Alternativen angeben. Die Aufnahme in ein von der Wohnung aus gut erreichbares Gymnasium ist nicht in Frage gestellt. Sollte die Aufnahme in das ursprünglich gewählte Gymnasium nicht möglich sein, werden Eltern bis spätestens Mittwoch, 28. April, benachrichtigt, an welchem Gymnasium ein Platz für ihr Kind reserviert ist. |
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