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Welche Vor- und Nachteile haben die ins Auge gefassten Standorte für Gewerbeflächen?

Vier Workshops im April zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans

Im Nachbarschaftsverband Karlsruhe (NVK) arbeiten elf Gemeinden über die Gemarkungsgrenzen hinweg an einem gemeinsamen Konzept zur Flächennutzungsplanung für den Zeithorizont 2030. Die Mitgliedsgemeinden stimmen miteinander ab, wo in den nächsten Jahren gearbeitet, wo gewohnt und wo Erholungs- und Grünflächen geschützt oder weiterentwickelt werden sollen.

Mit dem Schwerpunkt Gewerbeflächenentwicklung soll der bestehende Flächennutzungsplan weiterentwickelt werden. Auch die Öffentlichkeit ist in diese Fortschreibung eingebunden. Sie wurde erstmals bei der Auftaktveranstaltung am 26. November 2012, mit der die Fortschreibung des Flächennutzungsplans eingeleitet wurde, über das Verfahren informiert. Aktuelle Informationen sowie eine Veranstaltungsdokumentation finden Interessierte im Internet unter http://www.nachbarschaftsverband-karlsruhe.de/.

Erste Überlegungen zu potentiellen Gewerbeflächenstandorten in den Kommunen des Nachbarschaftsverbands liegen inzwischen vor und sollen nicht hinter verschlossenen Türen verhandelt werden. Vielmehr sollen in vier öffentlichen Workshops im April 2013 die Vor- und Nachteile der potenziellen Ausweisungen von zukünftigen Gewerbeflächen mit der interessierten Bürgerschaft erörtert werden.

Die Workshops konzentrieren sich jeweils auf Teilgebiete des Flächennutzungsplans. Gerne können daran aber auch Interessierte aus anderen, insbesondere angrenzenden Gemeinden und Stadtteilen teilnehmen. Beginn der Workshops ist jeweils um 19.30 Uhr.

Der Workshop "Nord-Ost" findet am 11. April  im Rathaus Weingarten statt. Hier sind insbesondere Teilnehmende aus Weingarten, Stutensee, Pfinztal sowie aus den östlichen Stadtteilen Karlsruhes (insbesondere: Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim) angesprochen.

Der Workshop "Süd-West", ist für den 17. April terminiert (Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben und ist zeitnah auch im Internet zu finden)

Er ist für Teilnehmende aus Ettlingen, Rheinstetten sowie aus den südlichen Stadtteilen Karlsruhes (insbesondere Weiherfeld-Dammerstock, Rüppurr, Oberreut, Beiertheim-Bulach, Grünwinkel, Daxlanden) gedacht.

Im Workshop "Süd" am 25. April im Kulturtreff Waldbronn-Reichenbach sind vor allem Teilnehmende aus Karlsbad, Waldbronn, Marxzell und aus den Höhenstadtteilen Karlsruhes (etwa Wettersbach, Stupferich, Hohenwettersbach, Wolfartsweier) richtig.

Schließlich widmet sich der Workshop "Nord-West" am 29. April in der Rheinhalle Leopoldshafen den Flächen in Linkenheim-Hochstetten, Eggenstein-Leopoldshafen sowie den nördlichen Stadtteilen Karlsruhes (z.B. Knielingen, Neureut, Nordweststadt).

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