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Zukunftsstadt: "SmartQuarterVision" biegt auf Zielgerade ein

Zielgruppengespräch Wirtschaft
Zielgruppengespräch Wirtschaft

Zielgruppengespräch Senioren
Zielgruppengespräch Senioren

Zielgruppengespräch Migranten
Zielgruppengespräch Migranten

 

Zielgruppengespräche abgeschlossen / Visionswerkstätten im Dezember

Im Juli ging das Projekt "Zukunftsstadt Karlsruhe - SmartQuarterVision KA 2030+" an den Start. Mit ihm nimmt die Fächerstadt am Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesforschungsministeriums teil. In der ersten Phase dieses bundesweiten Wettbewerbs entwickelt das Zukunftsstadt-Team gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Stadtteilakteuren jeweils eine Vision für die Stadtteile Mühlburg und Knielingen mit dem Zeithorizont 2030+, wobei die entwickelten Handlungsansätze auf andere Stadtteile übertragbar sein sollen. Zukünftige Veränderungen werden dabei unter Berücksichtigung ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Aspekte vorausgedacht, diskutiert und veranschaulicht.

Zum Zukunftsstadt-Team zählen: Stadt Karlsruhe (Amt für Stadtentwicklung als Projektleiter, Wirtschaftsförderung, Stadtplanungsamt und Umweltamt), CyberForum Service GmbH (Operatives Projektmanagement), Europäisches Institut für Energieforschung EIFER (Wissenschaftliche Begleitung) sowie Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse ITAS am Karlsruher Institut für Technologie (Beratung).

Zielgruppengespräche abgeschlossen
Nun biegt das Zukunftsstadt-Team mit dem Projekt „SmartQuarterVision“ auf die Zielgerade ein, denn die letzten Zielgruppengespräche in den beiden Stadtteilen sind abgeschlossen. Sie haben dazu gedient, die Visionen und Sichtweisen von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Mühlburg und Knielingen zu ermitteln. Zunächst wurden Schülerinnen und Schüler danach befragt, was sie sich für die Zukunft ihres Stadtteils vorstellen können, dann waren die beiden Bürgervereine an der Reihe. Im Oktober und November standen schließlich Gespräche mit Gewerbe und Industrie, mit Seniorinnen und Senioren sowie mit Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund auf dem Programm.

Für die Vertreter aus dem Bereich Wirtschaft spielten insbesondere Aspekte wie Infrastruktur, Straßen, Parkplatzsituation und verfügbare Gewerbeflächen eine wichtige Rolle. Aber auch die Attraktivität der Stadtteile in Bezug auf Lebensqualität war von Bedeutung, da viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der teilnehmenden Firmen dort leben.

Für die Seniorinnen und Senioren waren insbesondere Barrierefreiheit, eine bessere Nahversorgung, ein verstärkter Austausch zwischen Jung und Alt, eine bessere Gesundheitsversorgung sowie Mehr-Generationen-Wohnen relevante Themen für die Zukunft der Stadtteile.

Das Zielgruppengespräch mit Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund hatte die Themen Kultur, Partizipation und soziales Miteinander im Fokus. Diese spielen insbesondere im Hinblick auf Integration eine wichtige Rolle, um Missverständnisse und Vorurteile zu vermeiden und das gegenseitige Verständnis zu verbessern.

Visionswerkstätten im Dezember
Die Zielgruppengespräche haben wertvolle Impulse und Ideen für die „Visionswerkstätten“ geliefert, die am 5. und 12. Dezember in Knielingen und in Mühlburg stattfinden. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wurden bereits persönlich eingeladen. Aber auch weitere Interessierte sind herzlich willkommen, ihre Ideen und Visionen zu folgenden Fragen einzubringen: Wie sieht mein Leben im Jahr 2030+ aus? Welche Verkehrswege und -mittel gibt es in der Zukunft? Welche Lebens- und Wohnformen werden überwiegen? Welche technischen Entwicklungen verändern meinen Tagesablauf oder meinen Arbeitsplatz? Was wünsche ich mir für mich selbst und die Menschen in meinem Stadtteil im Jahr 2030+?

Die Visionswerkstatt Knielingen findet am Samstag, 5. Dezember, von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Brauhaus 2.0, Egon-Eiermann-Allee 8, 76187 Karlsruhe, statt. Die Visionswerkstatt in Mühlburg am Samstag, 12. Dezember, von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Jung-Stilling-Saal der Karl-Friedrich-Gemeinde, Sedanstraße 20, 76185 Karlsruhe. Anmeldungen für Knielingen sind noch bis 27. November, Anmeldungen für Mühlburg bis 4. Dezember möglich bei der Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung, Telefon: 0721 / 133-1212, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wettbewerb „Wer wird Visionär?“ noch bis Ende Januar
Ein weiterer Beteiligungs-Baustein des Projekts "Zukunftsstadt Karlsruhe - SmartQuarterVision KA 2030+" ist der Wettbewerb „Wer wird Visionär?“. Teilnehmen können alle, die in Mühlburg oder Knielingen wohnen und/oder arbeiten und ihre Ideen und Visionen für ihren Stadtteil der Zukunft einbringen möchten. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 500 Euro und zwar in den Kategorien Kinder (bis 12 Jahre), Jugendliche und junge Erwachsene (13 bis 20 Jahre), Erwachsene (ab 21 Jahre) und Gruppen.

Die Visionen können in Form von Zeichnungen, Texten, Filmen, Videos, elektronischen Arbeiten, Bastelarbeiten oder Collagenbildern mit verschiedenen Materialien eingereicht werden. Sie können sich auf den ganzen Stadtteil oder einzelne Bereiche des Stadtteils beziehen. Bewertet werden die Visionen hinsichtlich der Kriterien „Besonders kreativ und innovativ“ sowie „Besonderer Nutzen für das Allgemeinwohl im Stadtteil“.

Teilnahmeschluss ist der 31. Januar 2016. Weitere Informationen unter www.karlsruhe.de/Zukunftsstadt oder beim Amt für Stadtentwicklung unter Telefon 0721 / 133-1272. Die Beiträge können beim Amt für Stadtentwicklung in der Zähringerstraße 61, 76133 Karlsruhe (Zimmer E 08), abgegeben oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Weitere Informationen

www.karlsruhe.de/Zukunftsstadt

Zukunftsstadt Karlsruhe auf www.facebook.com

Details und Download: Flyer zum Wettbewerb "Wer wird Visionär?" (pdf)

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