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„Was ich liebte“, tibetische Märchen und Käpt'n Blaubär

Literatur im Park

Literatur im Park

 

Durlacher Lesesommer bietet vom 4. bis 6. August ein breites Spektrum

Lyrisches, Klassisches, Skurriles: Unter Rosenstöcken beim Nibelungenbrunnen tragen Bürgerinnen und Bürger in Durlach vom 4. bis 6. August, Dienstag bis Donnerstag, jeweils ab 19.30 facettenreich „Literatur im Park“ vor. Zur sechsten Auflage des Durlacher Lesesommers dient der Durlacher Schlosspark erneut als malerische Kulisse für ein gutes Dutzend Hörproben mannigfaltigster Art, für Auszüge aus Lieblingsbüchern. Das Ganze für ein herzlich willkommenes Publikum kostenlos und draußen, bei Regen in der Karlsburg.

Fantasie- trifft auf Sachliteratur, es ist ein vielfältiges und interessantes Programm, das die Veranstalter - Städtisches Kulturamt, Stadtamt Durlach und Stadtteilbibliothek Durlach, Buchhandlung „Der Rabe“ - und eine Fachjury aus unterschiedlichen Bewerbungen zusammengestellt haben: Nach Eröffnung durch Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Dienstag, 4. August, gibt zum Auftakt als Schirmherr des Lesesommers Kulturbürgermeister Wolfram Jäger Einblick in die „Geschichte Frankreichs im Takt der Pariser Métro“ von Lorànt Deutsch. Danach folgen Dr. Asche (Michael Köhlmeier: „Zwei Herren am Strand“), Maren Violet (Yasmina Reza: „Glücklich die Glücklichen“) und Ursula Stolzenburg mit Märchen und Gedichten über das Reisen.

Am Mittwoch präsentiert Cordula Sailer Gedichte von Giocanda Belli, dann lesen Hannelore Kling (Franz Hohler: „Gleis 4“), Christa Schulte (Peter Bichsel: „Kindergeschichten“), Jochen Wessalowski (Falco: „Lyrics Complete“) und Hildegund Brandenburg (Joachim Meyerhoff: „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“). Den Reigen beschließen tags drauf Margarethe Schüßler mit dem „Karlsruher Lesebuch“, Grete Duve (Siri Hustvedt: „Was ich liebte“), Jascha Alexander Roth (Walter Moers: „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“), Christel von Arnim (Anabel Elsner von Arnim: „Die Legendenreiter“) und Margot Gothe mit tibetischen Märchen.

Grundvoraussetzung für eine Teilnahme waren nur das Mindestalter von 16 Jahren und der Ausschluss selbstverfasster Texte. Für die Bewirtung zur geistigen Nahrung sorgt die Abteilung Gartenbau des Stadtamtes Durlach.

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