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Für die Zukunft der Durlacher Geschichte

Sonderausstellung thematisiert "Sammeln gestern und morgen"

"Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und...?" Wer wissen will, welche weiteren Schätze das Depot des Pfinzgaumuseums birgt, wird ab Samstag, 29. November, auf einer Sonderausstellung fündig. Und wer Ideen hat, was das Haus künftig sammeln sollte, ist aufgerufen, sich dazu einzubringen. Das Sammeln ist eine zentrale Aufgabe des Museums, wie diese Spurensuche offenbart. Bis 22. Februar zu sehen ist eine Auswahl an historischen Objekten, die der erste Konservator Friedrich Eberle (1877 - 1948) zusammentrug und dessen Sammlungstätigkeit das Durlacher Museum bis heute prägt.

Schon am Freitag, 28. November, eröffnet Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche um 19 Uhr im Festsaal der Karlsburg offiziell die Ausstellung, die den Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft richtet. Sie fragt auch danach, wie die Sammlung des Pfinzgaumuseums weitergeführt werden kann, damit Durlachs Geschichte eine Zukunft hat. Was sollen wir sammeln? Wie wollen wir vorgehen? Wie materialisiert sich Stadtgeschichte? Fragen wie diese sind noch längst nicht vollständig beantwortet. Besucherinnen und Besucher, alle Interessierten dürfen gerne Anregungen dazu geben. Es geht auch darum, dokumentierbar hervorzuheben, was typisch für Durlach und den Pfinzgau ist, und aktuelle Themen zu transportieren.

Eisenbahnen als weiteres Thema
Im Rahmen der Vernissage wird auch die Weihnachtsausstellung "Achtung Zugdurchfahrt! Spielzeugeisenbahnen in Betrieb" eröffnet, und Dr. Asche geht auf "10 Jahre Eisenbahnausstellung im Pfinzgaumuseum" ein. Anschließend führt Museumsleiterin Dr. Alexandra Kaiser in die Sammel-Ausstellung ein, ehe Ortsvorsteherin Alexandra Ries einen Ausblick zum Thema "Durlach sammeln!" gibt. Für einen explosiven Musikmix und gehörig respektlose Zwischentöne sorgen "Soundkanzler".

Das Pfinzgaumuseum ist mittwochs von 10 bis 18, samstags von 14 bis 18 und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt zwei, ermäßigt einen Euro. Mittwochs und zur Ausstellungseröffnung ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen

Mehr über das Pfinzgaumuseum auf www.karlsruhe.de

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