23 | 09 | 2017
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Damit Flora und Fauna weiter gedeihen

Gartenbauamt mäht bis Juli die städtischen Blumenwiesen

Die städtischen Blumenwiesen - mit einem Anteil von 24 Prozent, gemessen an den insgesamt zu pflegenden Rasenflächen - werden ein- bis zweimal im Jahr gemäht. Diese Arbeiten beginnen nun beispielsweise in der Günther-Klotz-Anlage, in Teilbereichen des Albgrüns und des Otto-Dullenkopf-Parks und dauern bis Juli. Im Gegensatz zu den häufiger gemähten Flächen wird hier das Mähgut abgeräumt, um eine Nährstoffanreicherung zu verhindern. Die Nährstoffverknappung ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich in der zweiten Jahreshälfte noch einmal reich blühende Wildkräuter entwickeln können.   

Von den zahlreichen blühenden Pflanzen fallen zum Beispiel der Wiesensalbei mit seinen blauvioletten Blüten, die Wiesenflockenblume mit violetter Korbblüte, die Witwenblume als besonders wertvolle Futterpflanze, die weißen Dolden der Wiesenscharfgarbe oder auch der Rotklee auf. Zahlreiche weitere Wildkräuter mit ihren Blüten und dem darin befindlichen Nektar sind Futterpflanzen für Hummeln, Schmetterlinge, Wildbienen und Käfer.

Bei den Mäharbeiten wird darauf geachtet, dass stets Randstreifen oder Teilflächen stehen bleiben, um den dort lebenden Insekten noch ausreichend Lebensraum und Nahrung anzubieten.

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