04 | 09 | 2010
300 Jahre Thomashof
Termine um die 300Jahrfeier Thomashof PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Siegfried   
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 15:01 Uhr

Übersicht zum Kohlemeiler.
Wie Petra Lott in Ihrem Interview mit Stupferich.org - TV erklärte wird im Rahmen der 300 Jahrfeier
ein Kohlemeiler errichtet, dessen Inhalt dann zum Verkauf gedacht ist.

300 Jahre Thomashof, Vorarbeiten für den Historischen Kohlemeiler

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Ein Filmbeitrag von Siegfried Becker und Samuel Degen


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Übersicht Zeitplan 300 Jahrfeier Thomashof

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Juni 2010 um 14:27 Uhr
 
300 Jahre Thomashof PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Samuel Degen   
Dienstag, den 27. April 2010 um 15:35 Uhr

Wir berichteten am 28. November 2009 von der Pflanzaktion "300 Blumenzwiebeln für 300 Jahre Thomashof".

Zwischenzeitlich können wir das Ergebnis in voller Pracht bewundern. Es ist zur Zeit durch die vielen dort blühenden Blumen geradezu eine Freude, über den Thomashof zu fahren.

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Fotos: Samuel Degen

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Juli 2010 um 09:04 Uhr
 
300 Jahre Thomashof - die Festvorbereitungen laufen an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Samuel Degen / Petra Lott   
Samstag, den 28. November 2009 um 15:54 Uhr

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Fotos: Samuel Degen // Bericht: Samuel Degen und Petra Lott. // Zur Fotogalerie hier klicken

Die Siedlungsgemeinde Thomashof feiert im Jahr 2010 mit einem öffentlichenGeburtstagsfest ihr 300jähriges Bestehen und würdigt damit auch ihren Gründer und Namengeber, den Taglöhner und Köhler Thomas Dörner, der vor drei Jahrhunderten, aus Reith im Winkel kommend, auf dem Grauacker-Hangrücken, dem heutigen Thomashof „hängen blieb“, und mit seinem bescheidenen Holzhäuslein den Grundstein für den heutigen Thomashof legte. Ein Teil seiner Nachkommen leben heute noch in Stupferich und auf dem Thomashof.

Für den Oktober 2010 sind nun die Jubiläumsveranstaltungen "300 Jahre Thomashof" angesetzt. Die Stupfericher CDU-Fraktion hatte, laut ihrem aktuellen Infoblatt, mit einem Antrag an den Ortschaftsrat das Jubiläum bereits im Jahre 2008 angestoßen. Der langjährige Stupfericher Ortsvorsteher Rolf Doll (Freie Wähler) begleitet das Jubiläumsjahr in einer tragenden  Funktion.

Die Einrichtung und der Betrieb eines Kohlenmeilers nach alter Tradition wird eine besondere Attraktion in diesen Tagen sein. Der Heimatverein unter der Leitung von Veronika und Heinz Häge sowie die Interessengemeinschaft Alter Landmaschinen Sauschwänzle unter ihrem Vorsitzenden Jochen Nagler haben bereits ihre Unterstützung der Veranstaltungen zugesagt. Die Bürger des Durlacher Teils des Thomashofes werden natürlich mit einbezogen.

Um bereits im Frühjahr den Thomashof in schönem Blumenschmuck darzustellen, wurden die Bewohner von Stupferich und des Thomashofes am heutigen Samstag eingeladen, an einer Pflanzaktion teilzunehmen.
Unter dem Motto "300 Blumenzwieblen für 300 Jahre Thomashof" wurden somit heute Vormittag, am Samstag den 28.11.09,  im Bereich der Rittnertstraße (Richtung Durlach) und der Thomashofstraße (Richtung Stupferich) die Blumenzwiebeln auf den Grünstreifen entlang der Straße gepflanzt.

Videobeitrag von Stupferich.org zur Pflanzaktion

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Video:Siegfried Becker, Text Samuel Degen



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Aktive Stupfericher Bürger bei der ehrenamtlichen Ortsverschönerung

Über 30 heimatverbundene Bürger aus Stupferich und vom Thomashof folgten dieser Einladung und erschienen um 10 Uhr mit robustem Schuhwerk, Handschuhen, Spaten und Eimern, um gut gerüstet zur Tat zu schreiten.
Auch die vielen Kinder hatten sichtbar ihren Spaß, durften sie doch wieder mal auf die zahlreich erschienen Trecker der Stupfericher Sauschwänzles klettern. Zu Abschluß wurde vom Initiator dieser Bürgeraktion, der Stupfericher CDU, ein kleiner Imbiss gereicht.

Stuperich.org unterstützt solche Aktionen gerne durch eine umfangreiche Berichterstattung, da hier wieder einmal parteiübergreifend die an der  Heimatplege interessierten Stupfericher Bürger gemeinsam anpackten, um die Wohn- und Lebensqualität in unserem Dorf weiter zu verbessern. Aber auch um unseren Kindern vorbildhaft  zu lernen,  wie Heimatpflege in der Praxis funktioniert.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Juli 2010 um 09:06 Uhr
 


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Neueste Nachrichten
OB Fenrich würdigt Verdienste des verstorbenen Altstadtrats Günther Rüssel

Sein engagiertes Wirken hat das Gemeinwesen in der Stadt geprägt

Als einen Mann der Tat, „dessen engagiertes Wirken das Gemeinwesen in unserer Stadt geprägt hat“, hat Oberbürgermeister Heinz Fenrich den verstorbenen früheren Stadtrat Günther Rüssel bezeichnet. In seinem Kondolenzschreiben an die Angehörigen sprach er im Namen der Stadt Karlsruhe und ihres Gemeinderats wie auch ganz persönlich das herzliche Beileid aus. „Er brachte sich mit Sachverstand, Durchsetzungsvermögen und Ideenreichtum 41 Jahre in den Gemeinderat der Stadt Karlsruhe ein. An der Spitze der CDU-Gemeinderatsfraktion hielt er 24 Jahre die Fäden in der Hand“, so Fenrich in seinem Schreiben. Als Kommunalpolitiker mit Leib und Seele sei er vor Ort bei den Menschen gewesen und habe versucht zu helfen, wo er konnte, so das Stadtoberhaupt. Angebote, in die Bundes- oder Landespolitik zu wechseln, habe Günther Rüssel daher stets ausgeschlagen.

Im Gemeinderat sei er ein maßgeblicher Mitgestalter bei einer Vielzahl von bedeutsamen Entscheidungen gewesen. Fenrich: „Ich denke hierbei besonders an das Zentrum für Kunst und Medientechnologie, die Messe Karlsruhe sowie Stadthalle und Europahalle. Auch die Belange von Kindern, Senioren und der Sozialbereich sowie der Sport lagen ihm am Herzen.“ Zudem förderte er die Städtepartnerschaften besonders mit Halle oder Temeswar, vermittelte Kontakte und organisierte Hilfstransporte. Die Stadt Temeswar verlieh Günther Rüssel in Anerkennung seiner Verdienste die Ehrenbürgerwürde. Unvergessen bleibe auch, so OB Fenrich, sein Einsatz für das Haus der Heimat, den Bürgerball und für das Gehörlosenzentrum, dessen Gründer und Motor Rüssel war.

Fenrich weiter: „Sein beispielhaftes Wirken fand mit der Verleihung einer Vielzahl von Auszeichnungen, darunter dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und der Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe eine besondere Würdigung. Seine Verdienste „bleiben auch durch die dunklen Wolken der jüngsten Vergangenheit ungeschmälert“, betonte Fenrich abschließend, über die vielen gemeinsamen Jahre in der Kommunalpolitik sei er Günther Rüssel persönlich als Partner und Freund verbunden gewesen.