09 | 09 | 2010
Aktuelles
SG Stupferich - Werner Kraft berichtet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Werner Kraft   
Dienstag, den 07. September 2010 um 19:35 Uhr

Der Wettergott ist nicht mit der SG Stupferich….

Gestern Abend bei der Sitzung des Sportplatzteams haben wir uns schon so unsere Gedanken gemacht, wer Schuld sein könnte, dass das Wetter bei unserem Sportplatzbau nicht so mitspielt, wie wir uns das gewünscht hätten. Wir fanden keinen!!!

Jetzt in den letzten Tagen konnten wir, Gott sei Dank, wieder aufatmen und es ging so einiges:

  • der Rasen auf dem Spielfeld West freute sich über das Nass von oben und gedeiht prächtig,
  • der Kunstrasen ist fertig,
  • der überflüssige Dreck ist abgefahren und in ein Regenrückhaltebecken eingebaut,
  • das Tiefbauamt hat entlang des Weges unterhalb der Sportplätze die Rinne ausgebaggert, so dass das Wasser aus den Drainagen mühelos aufgenommen werden kann,
  • die Drainagen auf dem Spielfeld Ost sind fast fertig,
  • mit dem Aufbau der Rasentragschicht würde begonnen,
  • die restlichen Hangsicherungen auf der Ostseite werden eingebaut,
  • danach wird der restliche Ballfangzaun aufgebaut
  • und so ab 18.September rechnen wir mit der Verlegung des zweiten Rollrasens.

Schließlich werden wir Ende September mit allem fertig sein – egal, was das Wetter noch so an Überraschungen bietet.

Am Mittwoch, 22.September treffen wir uns ab 19.00h zum „Flutlichtfest“ um zu sehen, wie alles im neuen Glanz erstrahlt. An diesem Abend wird die C-Jugend auf dem Rasenplatz trainieren und die E-Jugendlichen auf dem Kunstrasen gegen ihre Mütter und Väter antreten.

Die sukzessive Nutzung des Rollrasens durch lockeres Training unserer verschiedenen Mannschaften ist lt. Herstellerfirma sinnvoll um den Rasen so nach und nach an die Belastungen zu gewöhnen.

Schließlich steigt am 9./10. Oktober die Einweihung des neuen „Brenk-Stadions“ mit Verbandsspielen aller unserer Mannschaften. Über das Programm, das natürlich auch die Ziehung der Tombola-Lose beinhaltet, werden wir noch rechtzeitig hinweisen.

Noch was: Schauen Sie mal in unser Restaurant „Akropolis“, auch dort hat sich einiges getan!

Das war´s für heute – übrigens: es regnet wieder!!!

Werner Kraft

 
WETTEN, DASS??? in Stupferich? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosemarie   
Donnerstag, den 02. September 2010 um 20:41 Uhr

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Zurück vom "Lager" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Samuel Degen   
Sonntag, den 29. August 2010 um 11:33 Uhr

Katholische Jugend Stupferich führte wieder erfolgreich ihr "Lager" durch

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Fotos: Samuel Degen

Wieder einmal fieberten viele Stupfericher Kinder dem beliebten Lageraufenthalt der KJG in den Sommerferien entgegen. Dieses mal fand das Lager vom 14. bis zum 28. August 2010 in Jaun in der Schweiz statt.
64 Kinder und Jugendliche hatten sich angemeldet. Diese wurden dann in 8er Gruppen nach Namen berühmter Berge aufgeteilt, die jeweils von 2 Betreuern geleitet wurden. Samt dem ebenfalls ehrenamtlichen Küchenteam waren es fast 90 Stupfericher, die mit zwei großen Reisebussen für zwei volle Wochen in die Schweiz fuhren.
Ein wieder durchgängig supertolles Programm lies kein Heimweh bei den Kids aufkommen, auch dieses Jahr wurde diese große Ferienveranstaltung der kath. Jugend Stupferich ihrem schon legendären guten Ruf gerecht.
Nun heißt es aber erst einmal ein langes Jahr warten, bevor es dann zum nächsten Sommerlager in 2011 losgeht.

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Freudig vollführten die Kids nach ihrer Rückkehr den aktuellen 2010er Lagertanz. Vorneweg ihr Maskottchen, ein tanzender Esel

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 12:57 Uhr
 
SG Stupferich - der Kunstrasen wurde verlegt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Samuel Degen   
Sonntag, den 29. August 2010 um 11:11 Uhr

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Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

Nachdem der Rollrasen auf dem Feld West die Gelegenheit hatte, dank des regenreichen Sommers gut anzuwachsen, konnte nun der nächste Bauabschnitt bewerkstelligt worden. Das Kunstrasenfeld in der Mitte wurde vergangene Woche fertiggestellt. Mit einer Verspätung von fast 4 Wochen, aber immer noch im kalkulierten Zeitrahmen. Allzu oft mussten die Arbeiter bereits am Vormittag wegen strömendem Regen wieder abziehen, die Nässe lies keine Erdarbeiten zu.
Viel Sonnenschein in den vergangenen Tagen waren dann aber doch noch ideal, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Neueste Technik im Kunstrasenbau lässt die Sportler der SG bei einem Sturz nun in Zukunft sanft über die Fläche gleiten, ohne dass die früher übliche Kunstrasentechnik durch starke Reibung zu Verletzungen führt. Zwei quer angelegte Volleyballfelder und ein längs angelegtes Fußballfeld ermöglichen nun Außensport bei der SG auch bei widrigen Wetterbedingungen! Top.

Es geht voran, nun mit Volldampf bei der Fertigstellung des Fußballfeldes Ost. Wir bleiben dran.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 11:19 Uhr
 
1. Brunnenhock am 12. September 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Häge   
Montag, den 23. August 2010 um 10:06 Uhr

Der Heimatverein Stupferich lädt Sie herzlich ein zum 1. Brunnenhock

am Sonntag, den 12.09.2010 ab 14.00 Uhr rund um das Heimatmuseum, Ortsstr.2 mit

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- Museumsausstellungseröffnung

,, Alltagsleben um 1900”

- Tanzvorführungen 14.00 u. 16.00 Uhr

- Musik mit dem Leierkasten

- Deftige Wurst-u. Rahmkäseplatte

- Kaffee , Kuchen u. Waffeln

- Verschiedene Getränke

Auf Ihr Kommen freut sich die Vorstandschaft des Heimatvereines

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 14:48 Uhr
 
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Neueste Nachrichten
Wie mit Fruchtfliegen und dem Asiatischen Marienkäfer im Haus umgehen

Umwelt- und Arbeitsschutz berät am Umwelttelefon

Wie man mit den im Sommer häufig auftretenden Fruchtfliegen sowie dem Asiatischen Marienkäfer im Haus umgehen kann, dafür hat der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz einige Tipps zusammengestellt. Denn Fragen zu diesen Themen erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Umwelttelefon (0721/133-1002) derzeit oft.

Die kleinen schwarzen Fruchtfliegen werden von Früchten, Fruchtsäften, Wein, Essig, Bier, Küchenabfällen, Kompost oder faulendem Obst angezogen. Sie ernähren sich von diesen gärenden Substanzen und legen dort ihre Eier ab, daher auch ihre anderen Namen „Essigfliege“ oder „Obstfliege“. Ihre Larven entwickeln sich in zehn bis 14 Tagen. Gefahren durch Übertragung von Krankheiten sind nicht dokumentiert, die Fliegen transportieren aber die Milchsäure- oder Essigbakterien auf andere Lebensmittel, so dass diese schneller verderben können.

Um die Menge der Fruchtfliegen zu begrenzen, sollte man regelmäßig das Obst kontrollieren und faule Stücke aussortieren, rät das Umweltamt. Der Bioabfallbehälter sollte nicht offen stehen und mit Zeitungspapier ausgekleidet sein. Bei Hitze sollte er täglich geleert werden. Lebensmittel sind in gut verschließbaren Behältern am besten aufgehoben. Als Fliegenfalle eignet sich ein Gläschen Essig oder Obstsaft - ein Tropfen Spülmittel verringert hier die Oberflächenspannung der Flüssigkeit. Leimruten sind bei großem Befall nützliche Helfer, allerdings sollte man sichergehen, dass außer dem Klebstoff keine weiteren „Hilfs“-Mittel aufgetragen sind, denn Gifte haben in der Küche nichts zu suchen.

Für Menschen ungefährlich, aber manchmal lästig ist der Asiatische Marienkäfer. Wie die meisten Marienkäferarten sondert er bei Gefahr ein bitteres und giftiges Sekret ab. Vögel fressen daher meist nur einen Marienkäfer. Danach verschmähen sie diese Käferart, weshalb diese sich in Massen vermehren kann. Im Herbst finden sich so oft große Schwärme an Häuserwänden und in Wohnungen. Dies entspringt dem natürlichen Verhalten der Tiere, die in ihrer asiatischen Heimat Sonnen beschienene Felswände aufsuchen, in deren Spalten sie sich verkriechen. Sie suchen sich den Weg durch Tür- und Fensterritzen, Häuserfassaden und Dächer, um den Winter an kühlen und geschützten Plätzen zu verbringen. So sammeln sie sich zu Trauben in den Ecken der Eingangstüren, Dachböden oder Tür- und Fensterrahmen. Wird es an ihrem

Überwinterungsort zu warm, erwachen sie aus ihrer Starre und fliegen herum. Dabei verbrauchen sie ihre Energie und überleben den Winter meist nicht.

Wer die Asiatischen Marienkäfer als Untermieter vermeiden will, sollte Öffnungen oder defekte Stellen an der Außenfassade schließen (etwa mit Silikon) sowie beschädigte Tür- und Fensterrahmen ersetzen oder reparieren. Nützlich sind Insektengitter vor Dachüberhängen und Versorgungsrohren (Abluft, Entlüftung). Ist die Öffnung drei Millimeter oder größer, können die Käfer eindringen. Tiere, die den Weg schon in die Wohnung gefunden haben, können mit Kehrbesen und Schaufel und/oder Staubsauger entfernt werden. Dabei sollte man die Tiere nicht zu sehr stressen, denn sonst sondern sie ihr Abwehrsekret ab, was zu Flecken auf Wänden und Möbeln führt.

Der Asiatische Marienkäfer wurde 1982 aus Japan und China in Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingeführt, seit 2002 taucht er in Westdeutschland immer mal wieder in Massen auf. Wissenschaftler befürchten, dass der „Neuankömmling“ durch seine Lebensweise und hohe Vermehrungsrate einige der 80 heimischen Marienkäferarten verdrängen könnte. Erkennen kann man ihn an seinem gelblichen Halsschild mit einer mittigen schwarzen M- oder W-förmigen Zeichnung. Die Flügelfarbe variiert von hellgelb bis dunkelrot - mal hat er gar keine Punkte, mal so viele, dass er beinahe schwarz erscheint.