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  • Adonia aus KA-Stupferich - Musical am 31.03.16 in KA-Hohenwettersbach

  • Grundlage für die große Afrikasavanne

    Neue Huftierstallung im Zoo Karlsruhe
    Neue Huftierstallung im Zoo Karlsruhe

    Zoo Karlsruhe: Zebras und Elenantilopen auf der Afrika-Savanne
    Zoo Karlsruhe: Zebras und Elenantilopen auf der Afrika-Savanne

    Zoo Karlsruhe: Neue Stallungen für Zebras und Elenantilope
    Zoo Karlsruhe: Neue Stallungen für Zebras und Elenantilope

    Formaler Akt: Vorstellung der Huftierstallung im Zoo Karlsruhe
    Formaler Akt: Vorstellung der Huftierstallung im Zoo Karlsruhe

     

    Neue Huftierstallung im Zoologischen Stadtgarten vorgestellt

    Ungehindert können Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens wieder den Blick über die Anlage von Zebra, Elenantilope und Strauß schweifen lassen, nachdem nun die letzten Bauzäune gefallen sind. Und mehr: Bewusst wurde beim neuen Huftierstall ein transparentes Tor eingebaut, um den Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Denn das neue Huftiergebäude, das am Mittwoch vor Ostern von Bürgermeister Michael Obert und Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt vorgestellt wurde, steht auch für den „transparenten Zoo“, erläuterte Reinschmidt. Zu sehen, wie eine Mistpresse arbeitet gehöre für ihn zum Zoo-Alltag dazu, der den Gästen auch gezeigt werden solle.

    Der überfällige Ersatz der maroden Stallgebäude aus den 1960er Jahren geht als „Grundmaßnahme Huftierstallungen (plus Vogelgebäude)“ noch auf das alte Zoo-Baukonzept zurück. “Rund 1,5 Millionen Euro sind in die neuen Stallungen sowie ein bisschen Gehege verbaut worden“, erläuterte Bürgermeister Michael Obert. Das klinge zunächst viel „für ein paar Ställe“. Dahinter verberge sich aber eine generelle Neuordnung und jede Menge Technik. Mit der nach funktionalen Kriterien konzipierten Stallung – so können die 13 Innenboxen per Schieber je nach Bedarf beliebig miteinander gekoppelt werden – einher geht auch ein neuer Betriebshof mit Futterküche. Bei Baumaßnahmen im Zoo gehe es häufig auch um verbesserte Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten, betonte Obert.

    Als das Architekturbüro Irmscher (Halle) vor rund zehn Jahren mit en ersten Planungsüberlegungen anfing, ging es um die Aufgabenstellung, die sehr kleinteilige Anlage zusammen. Entstehen sollte eine möglichst große zusammenhängende Außenanlage für die Afrikasavanne entstehen, um die sich an den Rändern die Gebäude gruppieren sollten, berichtete Susanne Schmidt-Kunter, die für das Büro Irmscher das Projekt betreute.

    „Die Investition in die neue Stallung bietet eine sehr gute Basis für unsere Zukunftsvision im gerade vom Gemeinderat beschlossenen Masterplan Zoologischer Stadtgarten – eine große Anlage für die Afrikasavanne“, freute sich Dr. Matthias Reinschmidt. Auf dieser sollen dann auch die Giraffen gemeinsam mit den anderen Tieren gehalten werden. Auch bei den Giraffen gibt das Säugetiergutachten Handlungsbedarf vor. Mit dem ersten Huftier-Baustein sei der Zoo also auf gutem Weg. „Als nächstes sind die Elefanten dran, dann die Giraffen“, so Reinschmidt.

    Weitere Informationen

    Afrikasavanne im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

  • Steigende Preise bei knappem Angebot an neuen und gebrauchten Objekten

     

    Indexreihen Wohnungseigentum

    Indexreihen Wohnungseigentum

    Karlsruher Gutachterausschuss legt seinen Immobilienmarktbericht 2015 vor

    Die Kernaussage ist eindeutig: Die Preise für Immobilien in Karlsruhe steigen – 2015 im Vergleich zum Vorjahr je nach Teilmarkt zwischen fünf und zehn Prozent. Das belegt der Immobilienmarktbericht 2015 des Karlsruher Gutachterausschusses für die Ermittlung von Grundstückswerten, den der Ausschuss aktuell vorgelegt hat.

    Noch deutlicher werden die Dimensionen bei einer Fünfjahres-Auswertung. Beispiel Eigentumswohnungen: „Beim Weiterverkauf von Wohneigentum sind die Preise zwischen 2010 und 2015 um 40 Prozent gestiegen, das ist ungewöhnlich hoch“, erläutert der Vorsitzende des Gutachterausschusses Dr.-Ing. Michael Mürle. Und ergänzt: „Ein Ende ist nicht in Sicht, die Prognose des Gutachterausschusses zeigt: Es geht auch 2016 weiter nach oben.“ Ein Trend, den auch der Deutsche Städtetag aufgrund einer Umfrage in 56 großen Städten bestätigen kann: Vor allem im Süden und Osten werden steigende Preise erwartet.

    In Karlsruhe drehen die Anziehungskraft des attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort Karlsruhe mit steigender Bevölkerungsprognose, das knappe Angebot und die Zinspolitik im Euro-Raum an der Preisspirale. Kurz gesagt: „Der Immobilienmarkt kommt der Nachfrage nicht nach“, bringt es Rüdiger Huck, Leiter der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, auf den Punkt. Es kommen zu wenige neue und gebrauchte Objekte auf den Markt: Rund 2.524 Kauffälle wurden 2015 beurkundet (2014: 2.515) – zwischen 2010 und 2013 lag die Zahl der Kauffälle noch zwischen rund 3.600 und knapp 3.200.

    Unschätzbarer Wert Verlässlichkeit

    Doch kann die Feinanalyse des Karlsruher Gutachterausschusses der Aktualität Stand halten, in Zeiten, in denen Immobilieninvestitionen zunehmend beeinflusst sind von vom Grundstückswert unabhängigen Kriterien bis hin zu überteuerten Kaufabschlüssen angesichts ganzer Heerscharen von Mitkonkurrenten? „Gerade dann, wenn Kaufverhandlungen eben nicht ausschließlich auf immobilienwertrelevanen Faktoren fußen, punktet unser Immobilienmarktbericht mit einem unschätzbaren Wert: mit Verlässlichkeit und Transparenz“, sind sich Rüdiger Huck und sein Kollege Marc-Simon Vetter der Bedeutung der Markanalyse bewusst.

    Schließlich filtert das der Neutralität verpflichtete Expertenteam mit Sachverstand und Methodik die marktfremden Einflüsse aus dem Immobilienmarkt-Geschehen heraus. Und gibt mit Detailanalysen Immobilienlaien sowie Fachleuten Orientierungshilfe in einem dynamischen Markt.

    Großraum Karlsruhe ist Lage-Gewinner

    Für ein rund 500 Quadratmeter großes Ein- und Zwei-Familienhausgrundstück in mittlerer Lage mussten Häuslebauer 2015 rund 215.000 Euro auf den Tisch legen. Bei der Zuordnung zu verschiedenen Lagen fällt auf, dass sich die Preisspannen zwischen mittlerer und sehr guter Lage annähern. „Beim Lagefaktor geht es nicht mehr um die großen Unterschiede: Das urbane Leben ist Lage-Gewinner", so Huck

    100 Kauffälle fürs alleinstehende Eigenheim wurden der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im vergangenen Jahr zur Auswertung übersandt, elf waren es bei den Reihenhausgrundstücken, 24 bei den Mehrfamilienhausgrundstücken. Auffallend: „Unsere Auswertung belegt den Wechsel in den Bestand“, führt Marc-Simon Vetter aus. So handelt es sich bei rund einem Drittel der Kauffälle um Grundstücke, bei denen die vorhandene Bausubstanz abgebrochen wurde.

    Boxplotdarstellung zeigt Wert-Korridor

    430.000 Euro mussten Erwerber für ein typisches Ein- und Zweifamilienhaus mit Baujahr 1970 investieren – und erhielten im Schnitt 170 Quadratmeter Wohnfläche auf einem rund 570 Quadratmeter großen Grundstück. Eine ähnliche Preisentwicklung haben Reihenhäuser genommen. Beim 20 Jahre alten Reihenhaus in mittlerer Lage war man mit rund 380.000 Euro dabei – für im Schnitt 135 Quadratmeter Wohnfläche auf einem 232 Quadratmeter großen Grundstück. Um rund 20 Prozent teurer wurden Mehrfamilienhäuser. „Der Markt für Mehrfamilienhäuser ist fast leergefegt“, so Huck.

    Knapp sieben Prozent stieg der Preis bei gebrauchtem Wohnungseigentum: Eine 72 Quadratmeter große Wohnung der Baujahresklasse 1950 bis 1974 kommt damit auf rund 142.000 Euro. Aufschlussreich ist die sogenannte Boxplotdarstellung des Immobilienmarktberichts. Sie vermittelt anschaulich, was für ähnliche Objekte bezahlt wurde und wo die Ausreißer liegen - und zeigt so dem Kaufinteressenten, ob er im Vergleich zu seiner persönlichen Preisberechnung noch im richtigen Wert-Korridor ist oder gerade dabei ist, über Wert abzuschließen. Tipp der Immobilien-Experten: Nicht übereilt ein Entscheidung über eine Investition treffen, die für die meisten Menschen nach wie vor zu ihren größten und langfristigsten Investitionsentscheidungen zählt.

    Indexierung heißt das Stichwort, mit dem der Gutachterausschuss vermeidet, dass die aktuelle Marktstudie, kaum erschienen, schon der Entwicklung hinterher rennt. Bei einem nur geringen Änderungen unterworfenen Markt ist ein bis zu zwei Jahre altes Datenmaterial aus Kauffällen und Käuferbefragung sowie Gutachten und eigenen Analysen von sich aus schon sehr aussagekräftig. Nicht jedoch beim derzeit dynamischen Markt. „Auf unsere Daten soll Verlass sein“, betont Vetter, dass in der aktuellen Studie vermehrt damit gearbeitet wurde, wertrelevante Faktoren – etwa Bodenrichtwerte – in den aktuellen Zeitraum zu transferieren. Eine Anpassungsqualität, die Nutzerinnen und Nutzer sicher zu schätzen wissen.

    Energieausweis schlägt sich noch nicht im Kaufpreis nieder

    Untersucht hat der Gutachterausschuss auch die Frage, ob und wie sich einschlägige Rechtsänderungen auf das Preisgefüge auswirken. Beispiel Energieausweis: Hier ist Erkenntnis aus einem Kooperations-Projekt mit dem KIT, dass die energetische Gebäudebewertung bei Mehrfamilienhäusern ab vier Wohnungen aufgrund Energieeinsparverordnung sich nicht nachweisbar auf den Kaufpreis niederschlägt. Die Zusammenarbeit mit dem KIT ergaben viele weitere Erkenntnisse, die „wir auch in unsere Fragebögen an die Käufer einfließen lassen“, so Vetter. Ziel: Marktreaktionen aufgrund geänderter Rahmenbedingungen möglichst rasch für die Analyse nutzbar machen.

    Was dem Laien im Immobilienmarktbericht 2015 anschauliche Übersichts-Darstellungen sind, ist Gutachtern, Maklern und anderen Immobilienexperten die fachliche Aufbereitung der „erforderlichen Daten für die Wertermittlung“ mit Indexreihen, Umrechnungskoeffizienten oder auch Liegenschaftszinssätze und Ertragsfaktoren. Auch hier wird der Gutachterausschuss seinem Anspruch gerecht und stellt ergänzendes Datenmaterial zur Verfügung.

    Informationen: Der Immobilienmarktbericht findet sich ab sofort unter www.karlsruhe.de/b3/bauen/gutachterausschuss. Telefonisch ist die Geschäftsstelle unter 0721/133 3092 zu erreichen (E-Mail: gga@karlsruhe.de).

    Weitere Informationen

    Immobilienmarktbericht

  • AVG bestellt weitere 25 Niederflurstadtbahnen bei Vossloh Kiepe und Stadler Rail Valencia S.A.U.

    Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) hat die zweite Option gezogen und 25 weitere Niederflurstadtbahnen des Typs „Citylink NET 2012“ beim Hersteller-Konsortium Vossloh Kiepe und Stadler Rail Valencia S.A.U. bestellt.

    Bei der Produktion im spanischen Valencia wird es damit einen nahtlosen Übergang geben: Sobald das letzte Fahrzeug der ersten Option vom Band gegangen ist, werden die nächsten 25 Bahnen für Karlsruhe gefertigt. Dadurch ist eine schnelle Lieferung möglich, und für die AVG ergab sich ein attraktiver Preis. „Wir investieren rund 80 Millionen in die weitere Verjüngung unseres Fuhrparks“, sagt Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der AVG-Geschäftsführung. Bereits im Frühjahr 2015 wurden 14 Fahrzeuge des Typs für die AVG (im selben Zug elf weitere für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe) bestellt.

    Die AVG-Stadtbahnen werden für den Einsatz auf den Strecken der Linien S1 und S11 benötigt, denn die derzeit auf diesen Linien eingesetzten Hochflurfahrzeuge werden im Zuge der Fahrzeugmodernisierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr erneuert und sind deshalb auch nicht für den zukünftigen Tunnelbetrieb zugelassen. Die neuen Niederflurstadtbahnen ermöglichen einen stufenlosen und damit barrierefreien Ein- und Ausstieg. Im Laufe des kommenden Jahres werden sukzessive die ersten neuen Stadtbahnen den Fahrgastbetrieb im Albtal aufnehmen.  

    Die Investition in die Neufahrzeuge ist Bestandteil des kürzlich abgeschlossenen Verkehrsvertrags mit dem Landkreis Karlsruhe. Bis zum Jahr 2022 erbringt die AVG demnach unter anderem den Verkehr auf den Linien S1/S11, auf denen die neuen Stadtbahnen eingesetzt werden. Sollte es danach zur Vergabe an ein anderes Unternehmen kommen, übernimmt der Landkreis die Fahrzeuge.

  • Kriminalstatistik 2015 – kein Grund zur Freude

    Im Stadtkreis Karlsruhe ist gegenüber dem Vorjahr ein massiver Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen.

    Einzige Ausnahme, die Zahl der Wohnungseinbrüche ist um 29% von 678 auf 481 Fälle gesunken. Die Straßenkriminalität ist um 7% von 7.087 auf 7.587 Fälle gestiegen. Bei den Rohheitsdelikten ist ein Anstieg um 17% von 2.690 auf 3.149 Fälle zu verzeichnen. Körperverletzungen haben um 18% von 1.972 auf 2.327 Fälle zugenommen. Einen sprunghaften Anstieg um 27% von 221 auf 282 Straftaten gab es bei den Raubdelikten.

    Die Initiatoren der Allianz für mehr Sicherheit, die Stadträte Jürgen Wenzel und Stefan Schmitt, sehen in dieser Entwicklung eine weitere Schwächung des Sicherheitsempfindens der Bürger. Da bei vier der fünf genannten Indikatoren im Jahre 2015 Höchstwerte im Zehnjahresvergleich vorliegen, sind aus ihrer Sicht nun aktive Maßnahmen erforderlich, um diesen Trend zu stoppen.

    Laut Wenzel und Schmitt führe insbesondere der Anstieg der Straßenkriminalität und der Gewalttaten im öffentlichen Raum dazu, dass sich die Bürger in der Stadt nicht mehr sicher fühlen. Dies hätte auch negative Auswirkungen auf Gastronomie und Ladenbetreiber. Deshalb fordern Schmitt und Wenzel von der Stadtverwaltung ein Sicherheitskonzept für die Innenstadt.

    Die nun erreichten Höchstwerte zeigten, dass die heutige Vorgehensweise von Polizei und kommunalem Ordnungsdienst den Anstieg der Delikte im öffentlichen Raum nicht stoppen können.

    Die Einzelstadträte Schmitt und Wenzel appellieren deshalb an die Fraktionen im Gemeinderat, das Thema Sicherheit nun mit hoher Priorität zu versehen und ihren Aussagen vor der Landtagswahl nun Taten folgen zu lassen.

  • Jugendfeuerwehr sammelte wieder Altpapier


    Fließige Helfer der Jugenfeuerwehr im Einsatz unter fachkundiger Anleitung von Ludwig Kast.


    Mehrere Container werden auf dem Bergleparkplatz befüllt.


    Da kommen schnell einige Tonnen Altpapier zusammen


    Und zwischendurch gibt es, an diesem wolkigen und nasskalten 19.März 2016, eine wärmende Stärkung.
    Bilder: Siegfried Becker

    Viele Stupfericher Bürger sammen ihr Altpaier nicht in die städtische "Blaue Tonne" sondern unterstützen die
    Jugendarbeit der örtlichen Vereine und Einrichtungen.



  • Das erste Osterlämmchen ist da

    Das erste Osterlämmchen im Zoologischen Stadtgarten
    Das erste Osterlämmchen im Zoologischen Stadtgarten

    Nachwuchs bei den Bretonischen Zwergschafen (Ouessant­schaf) im Zoo Karlsruhe
    Nachwuchs bei den Bretonischen Zwergschafen (Ouessant­schaf) im Zoo Karlsruhe

     

    Osterwiese im Streichelzoo mit Kaninchen und Küken

    Das erste Osterlämmchen im Zoologischen Stadtgarten ist da. Am heutigen Vormittag kam das dunkelbraune Jungtier im Streichelzoo zur Welt. Das kleine Ouessant­schaf wird nicht lange alleine sein, denn auch von den anderen neun Weibchen der Zwergschaf-Gruppe wird noch Nachwuchs erwartet.

    Für den Feiertagsspaziergang im Zoologischen Stadtgarten richtet das Tierpflegerteam zudem im Kaninchengehege eine kleine Osterwiese ein. Hier hoppeln dann die Kaninchen herum. Zu ihnen gesellen sich die jungen Küken, die noch heute oder morgen aus den rund 20 Eiern schlüpfen werden.

     

    Aktualisierung am 23. März um 14.10 Uhr:

    Das zweite Lämmchen ist da

    Weitere Informationen

    Streichelzoo im Zoologischen Stadtgarten

  • "Lyra Jugend musiziert" - am 20.03.2016

    Am 20. März 2016 war es wieder soweit: Die Jugend des Musikverein Lyra Stupferich hatte ihren großen Auftritt. Auch in diesem Jahr konnten an diesem Nachmittag alle Kinder in der Ausbildung des Musikvereins zeigen, was sie im letzten Jahr gelernt haben, während es sich die Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde bei Kaffee und Kuchen im Gemeindezentrum gemütlich machten.

    Durch den Nachmittag führte die langjährige Jugendleiterin Astrid Vallendor gekonnt mit ihrer Moderation, wobei die Stücke der Schüler- und Jugendkapelle von den Kindern und Jugendlichen selbst angesagt wurden.

    Den Anfang der Veranstaltung, welche in diesem Jahr wieder sehr gut besucht war, machte die Bläser - AG unter der Leitung von Dietmar Schulze. Obwohl die jüngsten Kinder des Musikvereins erst seit kurzem ihr Instrument erlernen, konnten sie zum Teil schon einige mehrstimmige Stücke vorspielen und bewegten so das erfreute Publikum auch zum fleißigen Mitklatschen.

    Weiter ging es mit der Schülerkapelle unter der Leitung von Rüdiger Haupt, der die Kapelle nun bereits seit einigen Jahren erfolgreich leitet. Man konnte deutlich sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten.

    Im Anschluss betrat die Jugendkapelle, ebenfalls unter der Leitung von Rüdiger Haupt, die Bühne. Mit ihren Stücken konnten sie das Publikum mit Musik von recht hoher Qualität erfreuen.

    Zum krönenden Abschluss des Nachmittags gab es noch einen gemeinsamen Auftritt der Schüler- und Jugendkapelle, der ebenso mit großem Beifall des Publikums bedacht wurde.

    Wieder einmal ein rundum gelungenes Musikerlebnis in Stupferich, das allen Anwesenden ein paar nette Stunden sowie den musizierende Kindern eine wichtige weitere Bühnenerfahrung vor großem Publikum brachte.


    Die Jugendkapelle des Musikvereins Lyra Stupferich


    Die Jugend- und Schülerkapelle des Musikvereins Lyra


    Die Schülerkapelle des Musikvereins Lyra


    Die Bläser - AG

    Fotos: Samuel Degen // Zum Vergrößern auf die Bilder klicken

  • Zu Hinterhofwettbewerb und Offener Pforte anmelden

    Grüne Hinterhof-Oase
    Grüne Hinterhof-Oase

    Gartenbauamt unterstützt privates Engagement

    Stadtgrün ist bedeutend für das Klima und ein nicht zu unterschätzender Wohlfühlfaktor. Dies gilt nicht nur für öffentliche Grünanlagen, sondern auch für begrünte und schön gestaltete Hinterhöfe und Privatgärten. Das Gartenbauamt unterstützt diese privaten Bemühungen. Zum einen durch den Hinterhofwettbewerb, den das Gartenbauamt dieses Jahr zum 31. Mal ausrichtet. Teilnehmen können alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter sowie Organisationen. Angemeldet werden können Hinterhöfe und dauerhaft begrünte Dächer. Die Hinterhöfe sollten jedoch nicht von außen einsehbar sein. Auch in diesem Jahr werden wieder Geldpreise vergeben. Das Preisgericht behält sich nach Bewertung aller Höfe vor, die Höhe der Geldpreise festzulegen. Anmeldung ist ab sofort und bis zum 30. Juni möglich.

    Zum anderen unterstützt und organisiert das Gartenbauamt seit zwei Jahren das Projekt Offene Pforte. Hobbygärtnerinnen und -gärtner öffnen für einen Tag ihre Gärten und Höfe und präsentieren sie einem interessierten Publikum. Wer seinen Garten oder Hof zeigen möchte, nimmt schriftlich oder per Telefon mit dem Gartenbauamt Kontakt auf, das Anmeldungen während des ganzen Jahres annimmt. Je nach Zeitpunkt der Anmeldung ist es jedoch möglich, dass das gemeldete Privatgrün eventuell erst in der Broschüre für das kommende Jahr berücksichtigt werden kann.

    Anmeldungen für Hinterhofwettbewerb oder Offene Pforte gehen an: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt, 76124 Karlsruhe. Telefon 0721/133-6726 oder -6701, Fax 0721/133-6709, E-Mail: hof-dach-fassade@gba.karlsruhe.de.

    Weitere Informationen gibt es unter www.karlsruhe.de/b3/freizeit/gruenflaechen.de (Stichwort: Offene Pforte beziehungsweise Wettbewerbe).


    Weitere Informationen

    Hinterhofwettbewerb auf www.karlsruhe.de

    Offene Pforte auf www.karlsruhe.de

  • Initiator der Grötzinger Malerkolonie

    Kallmorgen-Schau
    Kallmorgen-Schau

     

    Führungen durch Kallmorgen-Schau / Kinderwerkstatt zu Farbtopf der Natur

    Friedrich Kallmorgen zählt zu den führenden Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Er studierte an der Karlsruher Kunstschule und wurde zum Gründer der Grötzinger Malerkolonie. Erstmals stellt nun die Städtische Galerie seinen Werdegang mit rund 220 Exponaten aus allen Schaffensperioden vor. Die nächsten Führungen durch die Schau "Friedrich Kallmorgen (1856 - 1924). Malerei zwischen Realismus und Impressionismus" bietet die Galerie am Montag, 28. März, um 15 Uhr, am Donnerstag, 31. März, um 12.15 Uhr (Kurzführung), am Freitag, 1. April, um 16 Uhr und am Sonntag, 3. April, um 15 Uhr an.

    "Sonnengelb, Himmelblau, Grasgrün oder Schneeweiß" wird es am Sonntag, 3. April, in der Kinderwerkstatt der Städtischen Galerie mit Helena Neubert. Sie lässt die Kleinen in den "Farbtopf der Natur" greifen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Kosten betragen zwei Euro.

    Weitere Informationen

    Kallmorgen-Schau auf www.karlsruhe.de

    Angebote der Städtischen Galerie für Kinder und Familien

  • Prachtfruchttaube brütet unter den Augen der Zoo-Besucher

    Brütende Prachtfruchttaube im Exotenhaus Zoo Karlsruhe
    Brütende Prachtfruchttaube im Exotenhaus Zoo Karlsruhe

    Quetzalbuntbarsche im Exotenhaus
    Quetzalbuntbarsche im Exotenhaus

    Gestreifter Buntbarsch im Großaquarium des Exotenhauses
    Gestreifter Buntbarsch im Großaquarium des Exotenhauses

    Viele Vögel des Exotenhauses sind zutraulich geworden

    Zutraulich sind die frei in der großen Halle des Exotenhauses lebenden Vögel geworden. Und dennoch war das Tierpflegerteam überrascht, dass die Prachtfruchttaube ihr Ei quasi direkt unter den Augen der Besucherinnen und Besucher ausbrütet. Tagsüber wacht das bunt gefärbte Männchen über das kostbare Gut. Direkt am Besuchergang ist immer wieder sein tiefes Gurren zu hören, dabei macht er sich „dicke“ und äugt, das lila Haupt schrägt geneigt, auf das Ei. Nachts übernimmt seine eher unscheinbare Partnerin die Brut. „Wir sind sehr froh darüber, dass die Besucherinnen und Besuchern den Tieren den nötigen Respekt entgegen bringen, sie mit Freude beobachten - aber nicht stören“, betont Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt.

    Keinen Meter vom Brutgeschehen der Prachtfruchttaube entfernt putzt sich auf der Mauerbrüstung der Erpel der Gelbbrustpfeifgans heraus, genau beobachtet von einem Weibchen. Sie wie auch die Kronenkibitze zeigen sich ganz nah auf Augenhöhe mit den Besucherinnen und Besuchern des Exotenhauses. Oder die Lori: „“Wenn sie Lust haben, kommen sie sogar auf den Arm der Tierpfleger und auch der Besucher geflogen“, erzählt Tierpflegerin Andrea Spranger. „Die Pflanzen und die Felsenlandschaft sind ideale Brutmöglichkeiten für unsere Vögel. Zusätzlich bieten wir Bruthöhlen, etwa für die Loris oder auch Enten an“, fährt sie fort. Gern angenommen werden auch halbe Kokosschalen und Körbchen in verschiedenen Varianten als „Rohbau“ für die Kinderstube.

    Farbenprächtige Barsche und ein neuer Schwarm Diskusfische erobern die Unterwasserwelt

    Auch in den Großaquarien schwärmt der Nachwuchs aus. Etwa bei den Malawiesee-Buntbarschen oder Quetzalbuntbarsche. Vor einer Woche neu eingezogen sind unter anderem sechs große Pfauenaugenbuntbarsche und weitere vier Quetzalbuntbarsche. Die farbenfrohen Prachtexemplare hat das Naturkundemuseum Karlsruhe zur Verfügung gestellt. In dem von Aquadesigner Oliver Knott kürzlich aufgepepptem Aquarium schwimmen nun jeweils um die 60 Scalare und Schmetterlingsbuntbarsche. Zudem hat er dem Südamerikabecken mit Felsen-Rückwand, Pflanzen sowie Wurzeln eine neue Unterwasserwelt verpasst. Hier können Besucherinnen und Besucher des Exotenhauses ab Gründonnerstag zuschauen, wie ein großer Schwarm Diskusfische seine ersten Runden dreht.

    Das ein Tag alte Sumpfmeerschweinchen wuseltflink durchs Gehege

    Ein Tag alt – und höchst agil: Vor allem vom Restaurant EXO aus können die Sumpfmeerschweinchen beobachtet werden – und hier zwischen den fünf erwachsenen Tieren ein Jungtier. „Nach 70 Tagen Tragezeit kommen die Kleinen völlig komplett entwickelt zur Welt, sehen dann aus wie die Alttiere in Miniatur“, so Spranger. Die jungen Degus leben derzeit hinter den Kulissen. Sobald sie etwas größer sind, siedeln sie in die Voliere mit den Zwergseidenäffchen.

    Weitere Informationen

    Exotenhaus im Zoologischen Stadtgarten

    VIDEOFILM: Brutzeit im Exotenhaus

  • B-Junioren Bergdörfer - Auswärtspunkt in Weingarten

  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Joggerin bei Günther-Klotz-Anlage von Räuberduo mit Fäusten geschlagen

    Kripo bittet um Meldung von Zeugen

     

    Karlsruhe (ots) - Nach einem Raubversuch auf eine Joggerin am Freitagabend auf dem Karl-Wolf-Weg nahe der Günther-Klotz-Anlage bittet die Kriminalpolizei um Meldung eines hinzugekommenen Pärchens.

    Wie die Ermittlungen Kripo ergeben haben, war die Joggerin zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr auf dem Karl-Wolf-Weg kurz vor der Bannwaldallee unterwegs. Einer von zwei jungen Männern, die ihr bereits auf dem Hinweg aufgefallen waren, befahl ihr zu stoppen. Sogleich hielt sie der Mann von hinten an beiden Armen fest. Sein Komplize forderte unterdessen Geld. Allerdings führte die junge Frau kein Bargeld bei sich und bot stattdessen ihr Handy an, woran die Angreifer offenbar nicht interessiert waren. In der Folge schlug der zweite Täter dem Opfer mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Im selben Moment näherte sich ein noch unbekanntes Pärchen, worauf das Duo ohne Beute flüchtete.

    Die Tat war der Polizei erst gegen 23 Uhr bekanntgeworden, nachdem die Geschädigte aufgrund ihrer erlittenen Gesichtsverletzungen von der Wohnung ihres Freundes aus einen Rettungsdienst verständigt hatte. Sie musste anchließend im Krankenhaus ambulant versorgt werden. Die eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen waren indessen ergebnislos geblieben.

    Beide Täter waren etwa 20 Jahre alt, einer etwa 170 cm groß, dessen Tatgenosse etwa 180 cm und beide trugen kurzes, schwarzes Haar. Einer trug weiße "Nike Air Max"-Schuhe und eine schwarze Bauchtasche, der Tatgenosse trug schwarze Sportschuhe.

    Hinweise zu den noch gesuchten Tätern sowie Zeugenmeldungen nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegen.

    Ralf Minet, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Adoniakonzert - am 31. März 2016 in Hohenwettersbach

  • Stupfericher Heimatverein setzte heute die reich geschmückte Brunnenkrone

    Unser Ort Stupferich ist, wie jedes Jahr, seit heute für ein paar Wochen über Ostern um eine Verschönerung reicher.
    Es wurde nämlich wieder die vom Heimatverein aufwändig hergestellte und geschmückte Brunnenkrone um 10 Uhr auf den Brunnen vor dem Heimatmuseum auf- und das Wasser angestellt. Der Verein kredenzte den anwesenden Gästen hierzu Kaffee und Ostergebäck.

    Der Vorsitzende des Heimatvereins, Heinz Häge, erklärte in einer kleinen Ansprache die Bedeutung dieses Brunnens in früheren Zeiten für die Menschen und Tiere in Stupferich, da hier im Gegensatz zu den umliegenden Ortschaften kein Bach ist und Wasser deshalb sehr knapp und wertvoll war.

    Nach einem alten Volksbrauch wurde das Osterwasser in der Nacht auf Ostersonntag aus einem Brunnen o. Bach geschöpft und schweigend von jungen Mädchen nach Hause getragen. Das heilige Wasser sollte ein Jahr lang vor Krankheiten schützen, für ewige Jugend und Schönheit sorgen.
    Selbst das Vieh sollte vor Krankheiten geschützt sein. Aus Dankbarkeit zum lebensspendenden Wasser werden deshalb auch heute noch die Brunnen im Dorf geschmückt und mit Osterschmuck verziert.

    Im Vorfeld zum heutigen Tag wurden in der Eierwerkstatt des Heimatmuseums von mehreren Aktiven des Heimatvereins weiße und rote Eier zum Teil mit historisch-religiösen Motiven bemalt und mit Aststückchen aufgefädelt.

    Eine schöne Tradition, die Dank des Engagements des Heimatvereins in Stupferich wieder aufgenommen und seit Jahren gepflegt wird.


    Foto: Samuel Degen


    Video: Zum Start auf das Bild klicken.
    Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG - Video: Samuel Degen
    (Die Tanzszene der Kinder können wir wegen teurer GEMA-Gebühren auf die Musik leider nicht zeigen)

  • B-Junioren Bergdörfer - Remis in der Rückrunde

  • Lyra-Jugend musiziert am 20.März 2016

  • Der Ahornbaum ist der Favorit unter den Jungbäumen

    Gartenbauamt pflanzte seit Herbst insgesamt 737 Bäume

    Der Frühling lockt bei vielen Stadtbäumen nun das erste Blattgrün hervor. Darunter sind auch Jungbäume, die das Gartenbauamt in der vergangenen Pflanzperiode gepflanzt hat. 737 Bäume kamen im Stadtgebiet neu in die Erde - der größere Teil der Pflanzung erfolgte im Herbst 2015 mit insgesamt 639 Exemplaren. Nicht ohne Grund bevorzugt das Gartenbauamt die Herbstpflanzung, welche die besseren Voraussetzungen für ein gutes Anwachsen und Gedeihen bietet. Insbesondere die gute Feuchtigkeitsversorgung im Winter kommt den Jungbäumen zugute.

    Damit die Neupflanzungen gut gedeihen, ist jetzt ein intensives Bewässern der Bäume notwendig. Nur so können die jungen Bäume die trockenen Wetterlagen gut überstehen und sich einmal zu stattlichen Bäumen zu entwickeln, um dann unser Stadtbild und unser Stadtklima wohltuend zu verbessern.

    412 Nachpflanzungen
    Bei insgesamt 412 Exemplaren handelt es sich um Nachpflanzungen. Sie ersetzen Schadbäume, die aus Sicherheitsgründen gefällt werden mussten. 325 Bäume wurden im Rahmen von Neubaumaßnahmen gepflanzt.

    Hauptbaumart bei den Neupflanzungen stellen erneut die Ahornbäume dar (180 Exemplare), gefolgt von den Kirschbäumen (84 Stück) und Linden (77 Stück). Im Westen des Stadtgebietes erhielt die umgestaltete Rheinstraße 13 neue Bäume - zehn Ahorne, zwei Platanen sowie eine Linde. Und im Zuge der weiteren baulichen Entwicklung wurden im Technologiepark in Rintheim in verschiedenen Straßenbereichen insgesamt 22 Bäume gepflanzt. So stehen nun in der Albert-Nestler-Straße acht junge Eichen, und das Grün in der Emmy-Noether-Straße wurde um weitere sieben Kastanien ergänzt.

    Im Osten der Stadt erhielt der Kreativpark „Alter Schlachthof“ acht Gleditschien, die die Zwischenräume zwischen den Gebäuden punktuell mit Grün akzentuieren und im Herbst die Kulturschaffenden und Besucher mit ihrem wunderschönen gelben Laub erfreuen. Wenn sich die Bäume etwas weiter entwickelt haben, tragen diese wirkungsvoll zur Verbesserung des Kleinklimas in den doch sehr stark durch Asphalt und Pflaster geprägten Bereichen bei.

    Aus gestalterischen und klimatischen Erwägungen werden neue Baumgebiete möglichst durchgängig begrünt. Daher hat das Baugebiet "Ob den Gärten" in Palmbach in der zu Ende gehenden Pflanzperiode noch einmal 13 Bäume in verschiedenen Baumarten erhalten. Damit ist die Erschließung und Durchgrünung im öffentlichen Raum hier abgeschlossen.

    In Grötzingen waren es 19 junge Apfelbäume, die im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der S-Bahn-Strecke gepflanzt wurden. Und entlang einer Bahnstrecke wurden hier im Zusammenhang mit der Lärmschutzmaßnahme der Deutschen Bahn sieben Zierkirschen sowie sechs Hainbuchen neu gepflanzt. Vom Engagement der Allianz-Umweltstiftung profitiert die Nordweststadt, wo im Dezember die ersten der 125 gespendeten Bäume im Bereich der Schweigener Straße gepflanzt wurden.

    Obstbäume auf dem Schulhof
    Die größeren Pflanzmaßnahmen wurden durch zahlreiche kleinere Baumpflanzungen ergänzt, etwa in Schulhöfen oder Freianlagen von Kindertageseinrichtungen. So können sich die Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Realschule über 13 Obstbäume freuen, die das Gartenbauamt im Rahmen eines Beteiligungsprojektes im großen Schulhof gepflanzt hat. Wenn die Bäume etwas größer sind, können die Mädchen und Jungen die Früchte selbst ernten und verwerten.

    Weitere Informationen

    Bäume im Stadtgebiet auf www.karlsruhe.de

  • POL-KA: (KA) Karlsruher Polizei im Großeinsatz

    Großeinsatz der Polizei in Flüchtlingsunterkunft

     

    Karlsruhe (ots) - Mehr als 40 Polizisten mussten am Mittwoch gegen 23.30 Uhr zur Flüchtlingsunterkunft in der Kriegsstraße ausrücken.

    Über Notruf wurde eine Auseinandersetzung mit Knüppeln und Messern in der Unterkunft gemeldet. Beim Einsatz der Beamten hatte sich die Lage allerdings wieder beruhigt. Die Ermittlungen ergaben, dass ein stark alkoholisierter Tunesier in die Unterkunft kam, dort randalierte und mit einer Personengruppe in Streit geriet. Der Streit mündete in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten bei der auch eine Holzlatte zum Einsatz kam und der Tunesier leicht verletzt wurde.

    Security-Mitarbeiter, die schlichtend eingreifen wollten, wurden angegriffen. Insgesamt neun beteiligte Personen wurden vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnten die Asylbewerber die Wache wieder verlassen.

    Dieter Werner, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe



    Anm. d. R.: Laut BNN "verzeichnete das Polizeipräsidium Karlsruhe für den Zeitraum von August 2015 - bis Januar 2016 1.662 straffällige Asylbewerber und 3.400 Straftaten." Durch die niedrige Aufklärungsquote dürfte die Dunkelziffer beim Vielfachen liegen. Weiter berichtet die Zeitung "Der Anteil an Zuwanderern an den insgesamt ermittelten Tatverdächtigen sei demnach seit 2011 umd mehr als 500 Prozent gestiegen."

  • Nächste "Forsteinrichtung" und Altholzkonzept

    Ausschuss für öffentliche Einrichtungen beriet Waldthemen

    Mit zwei Waldthemen befasste sich der gemeinderätliche Ausschuss für öffentliche Einrichtungen (AföE), der jüngst unter Vorsitz von Bürgermeister Klaus Stapf tagte. Zunächst gab das Forstamt einen ersten Überblick über Aufgaben des Amtes im Stadtwald zur nächsten „Forsteinrichtung“. Das ist in der Regel ein Zehn-Jahres-Plan, dessen Aufstellung sowohl im Staats- als auch im Stadtwald gesetzlich verpflichtend ist.

    Forsteinrichtung
    Im Stadtwald Karlsruhe wird die Forsteinrichtung durch den Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) als höhere Forstbehörde durchgeführt. Die nächste Forsteinrichtung läuft ab 2018, allerdings sind Vorbereitungen schon ab diesem Jahr notwendig. Das Forstamt prüft, ob im Zeitraum seit 2008 Waldflächen verloren oder durch Ersatzaufforstungen neue hinzugekommen sind und ob sich Veränderungen in den Eigentumsverhältnissen und Zuständigkeiten ergeben haben. Auch innerhalb der Flächen, die dem Nutzungstyp Wald zugeordnet sind, wird geprüft, ob es Veränderungen gegeben hat. Mit Hilfe einer Betriebsinventur werden ökologische und waldbauliche Fragestellungen analysiert.

    Die Zielvorgaben des Gemeinderats für den Stadtwald wie Erhaltung seiner flächenhaften Ausdehnung sowie der Schutz und die Pflege des Ökosystems Wald für heutige und künftige Generationen bildeten die Grundlage für den letzten Forsteinrichtungszeitraum. Ein Entwurf über die Zielsetzungen in der neuen Forsteinrichtungsperiode wird von der Verwaltung erarbeitet und dem AföE zur Beschlussfassung vorgelegt. Umweltverbände werden in die Arbeiten eingebunden. Der Ausschuss hat zustimmend Kenntnis genommen.

    Alt- und Totholzkonzept
    Ebenso zustimmend zur Kenntnis genommen hat er den Bericht des Forstamtes zum Stand der Umsetzung des Alt- und Totholzkonzepts, das der Gemeinderat 2009 beschlossen hat. Alte und absterbende Bäume sowie liegendes Totholz sind für viele Arten unverzichtbar. Dazu gibt es genaue Vorgaben im Naturschutzrecht. Das Alt- und Totholzkonzept beruht auf dem Nutzungsverzicht von Baumgruppen und kleineren Beständen. Besonders schützenswerte so genannte Habitatbäume oder Habitatbaum-Gruppen werden ausgewählt, kartographisch erfasst und von der forstwirtschaftlichen Nutzung ausgenommen.

    Neue Schutzformen sind Waldrefugien, kleine „Bannwälder“ von ein bis drei Hektar Größe, die ihrer natürlichen Entwicklung und dem Zerfall überlassen werden. Sie werden im Zuge der Forsteinrichtung kartiert und dauerhaft erfasst. Im Karlsruher Stadtwald gibt es bereits 34 Habitatbaum-Gruppen. Zweieinhalb bis fünf Prozent der Stadtwaldfläche sollen als Waldrefugien ausgewiesen werden. Entsprechende Karten arbeitet das Forstamt in Abstimmung mit dem Umweltamt und der Unteren Naturschutzbehörde aus. Den Umweltverbänden wird die Möglichkeit gegeben, Stellung zu nehmen und Ergänzungsvorschläge einzubringen.

    Weitere Informationen

    Das Forstamt auf www.karlsruhe.de

  • Sommerzeit: Änderungen bei Schaufütterungen im Zoologischen Stadtgarten

    Pelikan beim Fischfang
    Pelikan beim Fischfang

    Kurzkrallenotter bei der Fütterung
    Kurzkrallenotter bei der Fütterung

    Pelikane sind bereits aus dem Winterquartier / Tierhäuser länger geöffnet

    Winterquartier ade: Im Zoologischen Stadtgarten haben die Pelikane gestern ihr Winterdomizil verlassen und sind nun wieder auf der Anlage zu sehen. Zum Wochenende beginnen damit die öffentlichen Fütterungen. Wer beobachten möchte, wie die Vögel ihre Beute in den Kehlsack gleiten lassen, sollte um 14 Uhr an die Seebühne kommen. Derzeit wird die aus 27 Tieren bestehende Gruppe an ihren neuen Futterplatz im kleinen Becken an der Seebühne gewöhnt.

    Mit der Umstellung auf die Sommerzeit am Ostersonntag, 27. März, beginnen zudem die Schaufütterungen bei den Giraffen (17 Uhr) sowie Eisbären (12 Uhr). Die anderen Fütterungszeiten sind weitgehend gleich geblieben: Die Elefanten Rani, Shanti und Jenny bekommen um 10 und 16 Uhr ihr Fressen, die Flusspferde sind um 16 Uhr an der Reihe, die Pinguine um 10.40 und 15.40 Uhr. Die kommentierten Fütterungen bei den Seelöwen und anschließend bei den Seehunde finden um 11.20 und 16.20 Uhr statt, Schimpanse Benny, Sophie und Katche erwarten ihre Leckereien um 11.30 Uhr, die Kurzkrallenotter angeln sich ihre Beute um 13.45 und 16.15 Uhr. Das große Fressen bei den Raubkatzen startet um 15 Uhr, allerdings nicht am Montag und Freitag, das sind die Fastentage bei der Löwin und den Leoparden.

    Die Tierhäuser schließen ab Ostersonntag, 27. März, erst um 18 Uhr, das Exotenhaus um 17.45 Uhr.

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

     

  • Zu Ostern lockt das Blumenbeet

    Frühlingsblüher im Stadtgarten
    Frühlingsblüher im Stadtgarten

    Zoologischer Stadtgarten in faszinierender Farbenpracht / Gondoletta-Saison startet

    In den Grünanlagen der Fächerstadt zeigen sich bereits die Vorboten des nahenden Frühlings. Die ersten Setzlinge, die städtische Gärtnerinnen und Gärtner im Oktober pflanzten, stehen in voller Blüte. Rund 64.000 Stiefmütterchen, Gänseblümchen, Goldlack, Island-Mohn und Vergissmeinnicht sorgen in den Wechselfloorbeeten des Zoologischen Stadtgartens für vielfältige Farbenpracht und bilden eine prächtige Kulisse für den Osterspaziergang. Wenn es warm wird, verströmen vor allem die Stiefmütterchen einen intensiven Duft. Doch auch viele andere Frühlingsblüher wie Krokusse, Narzissen, Hyazinthen und andere recken ihre farbigen Köpfchen in die Höhe.

    Passend zum Osterbesuch ist am Karfreitag, 25. März, Saisonstart der Gondoletta. Täglich von 11 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher bei einer gemütlichen Fahrt über Schwanen- und Stadtgartensee das Flair des Zoologischen Stadtgartens genießen. Tickets sind an allen Kassen und beim Café Karle südlich der Karl-Birkmann-Brücke auf der Westseite des Zoologischen Stadtgartens erhältlich.

    Bald können sich die Besucherinnen und Besucher auch an den bunten Tulpenbeeten erfreuen. Denn nach den ersten warmen Tagen entwickeln sich die Frühjahrsblüher rasant. Allein im Zoologischen Stadtgarten wurden im vergangenen Jahr 31.000 Tulpenzwiebeln gepflanzt. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Tulpengruppen: frühe und späte Sorten, einfache und gefüllte, lilienblütige, gefranste und Papageientulpen.

    Weitere Informationen

    Der Zoologische Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

  • Ortschaftsratssitzung am 16.03.16 entfällt

    Amtliche Mitteilung aus dem Stupfericher Rathaus

    Die für Mi., 16.03.16, 19 Uhr, terminierte OR-Sitzung entfällt. Die nächste Sitzung findet am Mi., 13.04.16, um 19 Uhr statt.

    Sonja Doll
    Ortsverwaltung Stupferich

     

  • Stupfericherin erhielt Bundesverdienstkreuz


    Prof. Dr. Gisela Lanza wohnt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Stupferich // Foto: KIT

    OB Dr. Mentrup gratuliert Gisela Lanza: KIT-Professorin hat Bundesverdienstkreuz erhalten

    Am 7. März hat Gisela Lanza von Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande erhalten - für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hat der Leiterin des Instituts für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) seine Glückwünsche übermittelt.

    In seinem Schreiben an KIT-Präsident Holger Hanselka heißt es: "Frau Professor Gisela Lanza hat in Forschung und Lehre Außergewöhnliches und Beispielgebendes geleistet und somit die hohe Reputation des KIT weiter gemehrt." Die studierte Wirtschaftsingenieurin und promovierte Maschinenbauerin widme sich mit Engagement und Sachverstand der Planung und Gestaltung von Produktionssystemen in globalen Wertschöpfungsnetzwerken. Sie steuere Modelle und Methoden bei für eine gleichermaßen qualitativ hochwertige wie kostengünstige Produktion. Außerdem sei Gisela Lanza die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein zentrales Anliegen. Ihre Lehrveranstaltungen lockten junge Forscherinnen und Forscher aus aller Welt nach Karlsruhe, so das Stadtoberhaupt.

    Weitere Informationen

    Pressemitteilung des KIT auf www.kit.edu

  • Verkehrsknotenpunkt von B3 und B10 wird saniert

    Revision des Grötzinger Tunnels erfolgt parallel / Verkehrsärmere Zeiten oder ÖPNV nutzen

    Die Fahrbahndecken am Knotenpunkt von B3 und B10 zwischen Durlach und Grötzingen müssen dringend erneuert werden. Das gehen Regierungspräsidium und Stadt Karlsruhe nun unter Federführung des Tiefbauamts gemeinsam an. Die umfangreichen Straßenbauarbeiten beginnen am Samstag, 2. April, und erstrecken sich über die innerstädtisch verkehrsschwächeren Pfingstferien. Für die Erneuerung der rund 40.000 Quadratmeter Straßenfläche ist eine Gesamtbauzeit von etwas mehr als acht Wochen vorgesehen, das Bauende somit auf den 28. Mai terminiert. Um dieses Ziel einhalten zu können, werden die Arbeiten bei Bedarf auch feiertags, an Wochenenden und - sofern technisch möglich - im Schichtbetrieb ausgeführt.

    Vier Bauphasen
    Das Projekt ist in vier Bauphasen gegliedert: Während der ersten Bauphase vom 2. bis 21. April bleibt die B3 für den Durchgangsverkehr immer einstreifig Richtung Karlsruhe beziehungsweise Weingarten befahrbar. Zeitgleich werden zwei der vier Auf- und Abfahrtsrampen zur/von der B10 voll gesperrt. Mit Beginn der zweiten Bauphase, 15. bis 29. April, wird die Grezzostraße voll gesperrt, ebenso eine weitere Rampe. Zur dritten Bauphase, 29. April bis 8. Mai, wird die letzte verbliebene Rampe voll gesperrt und erneuert. Vom 8. bis 28. Mai werden als Abschluss auf der B10 in beiden Richtungen die linken Fahrstreifen erneuert.

    Die ausgeschilderten Umleitungen führen schwerpunktmäßig über das Gewerbegebiet „Am Heegwald“ und die Wendemöglichkeit auf der B10 am Ortseingang von Grötzingen. Je nach Bauphase werden sie entsprechend angepasst. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) sehen spezielle Pläne für die Buslinien 21 und 31 vor, die beide im Betrieb bleiben. Zeitgleich zu den Sanierungsmaßnahmen erfolgt ab 4. April die halbjährlich obligatorische Revision des Grötzinger Tunnels unter Vollsperrung.

    Nach Möglichkeit ÖPNV nutzen
    Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrtsteilnehmerinnen und -teilnehmer, Anwohnerinnen und Anwohner sowie deren Gäste um Verständnis für unvermeidbare Behinderungen und Umleitungen, die seitens der Verantwortlichen so gering wie irgend möglich gehalten werden. Empfohlen sei, während der Stoßzeiten, vor allem morgens und abends, so sie nicht umgangen werden können, längere Fahrzeiten einzuplanen und außerdem nach Möglichkeit die vielfältigen Angebote des öffentlichen Nahverkehrs zu nutzen. Weitere Informationen sind auf www.mobilitaet.trk.de und www.karlsruhe.de zu finden.

    www.mobilitaet.trk.de

  • Und wieder Attacken gegen Bürger

    POL-KA: (KA) Ettlingen- 17-Jährige angegriffen

     

    Ettlingen (ots) - Mit einem entschlossenen Tritt zwischen die Beine schlug eine 17-Jährige einen Angreifer in die Flucht.

    Die Jugendliche war am Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr auf dem verlängerten Hermann-Löns-Weg in Richtung Karlsruhe-Rüppurr unterwegs, als sie von einem Unbekannten, kurz nach der Unterführung, von hinten attackiert wurde. Er griff ihr an den Hals und hielt sie fest. Gleichzeitig fasste er ihr ans Gesäß und schlug ihr, als sie sich wehrte, ins Gesicht. Erst nachdem sie ihn in die Genitalien trat, ließ der Unbekannte von ihr ab. Die 17-Jährige nutzte die Schrecksekunde des Täters und rannte in Richtung Haltestelle Neuwiesenreben davon. Durch den Schlag erlitt das Mädchen Verletzungen im Gesicht.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Circa 20 bis 30 Jahre alt, rund 180 cm groß, normale Statur, dunkelhäutig, schwarzes, lockiges Haar, breite Nase und war bekleidet mit dunklen Jeans, schwarzem Pullover und dunkler offen getragenen Daunenjacke. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Angreifer geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

    Sabine Doll, Pressestelle


    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Kripo sucht Zeugen nach möglichen Raubtaten

     

    Karlsruhe (ots) - Die Kriminalpolizei sucht nach zwei Geschehen in der Nacht zum Sonntag, eines auf der Kaiserstraße nahe dem Durlacher Tor und ein weiteres am Kronenplatz, nach Zeugen.

    Erst am Montag war durch die Anzeige eines 36-Jährigen bekannt geworden, dass er wohl an der Haltestelle Kronenplatz am Sonntag zwischen 01.20 Uhr und 01.50 Uhr von drei Männern angegangen worden war. Den Schilderungen nach sei er umzingelt und nach Geld befragt worden. Zudem hätten die Personen ihn in aggressiver Art und Weise abgetastet. Letztlich habe der 36-Jährige einen heftigen Kopfstoß erhalten, der zur kurzzeitigen Bewusstlosigkeit geführt habe. Die Angreifer flüchteten anschließend ohne Beute.

    In einem weiteren Fall war gegen 03.00 Uhr ein stark alkoholisierter 31-Jähriger auf der Kaiserstraße bei der Haltestelle des Durlacher Tors von Rettungskräften versorgt worden. Der Mann gab an, von einer fünfköpfigen Männergruppe geschlagen und getreten worden zu sein. Letztlich habe man ihm eine Identitätskarte und 20 Euro abgenommen.

    Nähere Beschreibungen zu den mutmaßlichen Tätern konnten beide Geschädigte nicht abgeben. Zur Klärung der noch völlig unklaren Geschehensabläufe bitten die Ermittler der Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Entsprechende Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555 entgegen.

    Ralf Minet, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • B-Junioren Bergdörfer - am 20.03.16 beim FVgg Weingarten

  • Stupfericher Pflegeservice engagiert sich für Filipinos

    SP PS e.K. - Susanne Pletowski PflegeService bringt vier Filipinos nach Stupferich

    Sicherlich ist es schon aufgefallen - seit einiger Zeit wohnen und arbeiten Filipinos in unserem Stupferich. Die aus dem überwiegend katholischen Inselreich kommenden Kräfte gelten als engagiert und sind unserer westlichen Art zu leben sehr zugetan.

    Drei Frauen und ein Mann sind schon hier - ein weiterer Mitarbeiter reist noch nach, wenn er die B2 - Sprachprüfung am Goethe Institut  auf den Philippinen absolviert hat.  

    Die aktuellen Visa sind leider begrenzt. Susanne und Stefan Pletowski von SP PS berichteten im STUPFERICH.ORG Interview, dass sie "die neuen Mitarbeiter dauerhaft für ihr Team gewinnen wollen und bei den Anträgen für neue / unbegrenzte Visa Unterstützung leisten werden. Neben dem Visa benötigen sie eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung. Haben sie die Anerkennung zur 3 - jährig examinierten Pflegefachkraft erlangt, kann auf unbestimmte Zeit die Genehmigung verlängert werden. Zur Zeit besuchen sie in Offenburg in Form von Blockunterricht zusätzlich eine Krankenpflegeschule, die hierfür speziell anerkannt ist und werden für die Kenntnisprüfung vorbereitet. Außerhalb des Unterrichts arbeiten sie als Krankenpflegehelfer in den Einrichtungen, um den praktischen Teil und das deutsche System im sozialen Bereich kennen zu lernen." 

    Die Vier haben auf den Philippinen eine Ausbildung in der Krankenpflege absolviert. Diese Ausbildung muss in Deutschland jedoch noch anerkannt werden. Solange arbeiten sie als Krankenpflegehelfer und sind genauso wie die anderen Mitarbeiter von SP PS mit dem Auto unterwegs, was bedeutet, sie benötigen einen internationalen Führerschein. Das Stupfericher Unternehmen aus der Windelbachstraße bezahlt die Fahrstunden, damit sie dann im deutschen Straßenverkehr zurecht kommen.

    Auch die Flugkosten hat SP PS bezahlt einschließlich auch einem Rückflug, wenn der benötigt würde. Daneben bekommen die neuen Mitarbeiter alle anfallende Kosten für vier Sprachkurse, sämtliche Reisekosten, Anträge, Übersetzungen, Beglaubigungen, wie auch einen kleinen Vorschuss zum Leben. Der Kühlschrank ist sowieso gefüllt!

    Die neuen Mitarbeiter sind in den Betriebswohnungen von SP PS in der Werrenstraße untergebracht und verdienen auf Grund ihrer Tätigkeit als Pflegehelfer das Geld für den Lebensunterhalt. Der monatliche Verdienst ist der gleiche, wie ihn alle anderen ungelernten Mitarbeiter des Unternehmens erhalten. Mit der Anerkennung zur PFK wird es später aber wesentlich mehr sein. Die Höhe der Bezüge wird von der BfA vorgegeben und kontrolliert.
     
    Bei der Eingewöhnung und bei den ersten Schritten in einem fremden Land unterstützt das engagierte Stupfericher Ehepaar die Vier natürlich so gut es geht. Für sie ist ein herzliches Willkommen dieser Menschen aus Fernost sehr wichtig. Vom 1. Tag an werden die neuen Mitarbeiter an die Hand genommen und "man hilft über das Maß hinaus. So entsteht eine Bindung und Vertrauensbasis, die für unsere schwierige Branche und das in einem fremden Land sehr wichtig ist. Bei Behördengängen, Bankkonto, Telefon usw. begleiten wir die Neuankömmlinge", so die Eheleute. 
    "Von einer der neuen Mitarbeiterinnen namens Venuns arbeitet die Stiefmutter bei uns und sie hat somit regelmäßigen Kontakt zu ihrem Vater. Dieser ist zudem der Onkel von Arvin, der Sohn seines Bruders. Die familiäre Situation ist sehr zum Vorteil dieses Projektes."

    Ein sehr bemerkenswertes Engagement unseres Stupfericher Unternehmer Ehepaars Susanne und Stefan Pletowski, das bereits um die 200 Arbeitsplätze in Stupferich und weit darüber hinaus geschaffen hat.


    Die vier jungen Filipinos mit Ortsvorsteher Alfons Gartner (li) und Stefan Pletowski (re) vor dem Rathaus


    Empfangskomitee des SP PS Pflegedienstes am Frankfurter Flughafen

     

  • Landtagswahl - 13.03.2016

    Vorläufiges Ergebnis - Wahlkreis 27 nach Stadtteilen


    Grafik: Stadt Karlsruhe. Zum Vergrößern auf die Grafik klicken

  • Gleisbauarbeiten zwischen Durlach und Wilferdingen-Singen

    Änderungen für Linien S4 und S5

    Die Deutsche Bahn saniert ab Montag, 21. März, ihre Gleise im Bereich zwischen Durlach und Wilferdingen-Singen. Aus diesem Grund ist der Streckenabschnitt in mehreren Bauphasen unterschiedlich gesperrt, wovon auch die Stadtbahnen der Linien S4 und S5 betroffen sind. Folgende Änderungen gelten:

    Phase 1: Von Montag, 21. März, bis Mittwoch, 24. März, jeweils zwischen 23 Uhr und 5 Uhr:
    Der Abschnitt Söllingen – Pforzheim ist gesperrt. Die Stadtbahnen der Linie S5 enden aus Richtung Karlsruhe in Söllingen und aus Richtung Bietigheim-Bissingen in Pforzheim. Zwischen Söllingen und Pforzheim fahren Busse als Schienenersatzverkehr (SEV). Der Umstieg in den SEV erfolgt an den Haltepunkten Söllingen Reetzstraße und Pforzheim Hauptbahnhof.

    Phase 2: Von Donnerstag, 24. März, 23 Uhr, bis Montag, 4. April, 5 Uhr:
    Der Abschnitt Söllingen – Wilferdingen-Singen ist gesperrt. Die Stadtbahnen der Linie S5 enden aus Richtung Karlsruhe kommend in Söllingen und aus Richtung Bietigheim-Bissingen kommend in Wilferdingen-Singen. Dazwischen verkehren Busse als Schienenersatzverkehr (SEV). Der Umstieg in den SEV erfolgt an den Haltepunkten Söllingen Reetzstraße und Wilferdingen-Singen. Die Eilzüge mit Ziel beziehungsweise Start Karlsruhe Hauptbahnhof entfallen. 
    Auch die Kraichgausprinter der Linie S4 können während der Sperrung nicht direkt zum Hauptbahnhof Karlsruhe fahren beziehungsweise von dort in den Kraichgau starten. Sie werden ab Grötzingen über die Karlsruher Innenstadt zum Bahnhofsvorplatz umgeleitet. Dadurch verkehren Sie in Richtung Heilbronn im Abschnitt Karlsruhe - Grötzingen rund 15 Minuten früher, in Richtung Karlsruhe zwischen Grötzingen und Karlsruhe entsprechend rund 15 Minuten später. 

    Phase 3: Freitag, 25. März, und Montag, 4. April, jeweils von 1 Uhr bis 5 Uhr:
    Die Sperrung aus Phase 2 wird in diesen beiden Nächten erweitert. Gesperrt ist dann insgesamt der Abschnitt Söllingen – Pforzheim. Die Stadtbahnen der Linie S5 enden aus Richtung Karlsruhe kommend in Söllingen, aus Richtung Bietigheim-Bissingen kommend in Pforzheim. Dazwischen verkehren Busse als Schienenersatzverkehr (SEV). Der Umstieg in den SEV-Bus erfolgt an den Haltepunkten Söllingen Reetzstraße und Pforzheim Hauptbahnhof.

    Phase 4: Montag, 4. April, 5 Uhr, bis Montag, 18. April, 5 Uhr:
    Tagsüber fahren die Stadtbahnen regulär. Lediglich die Eilzüge der Linie S5 mit Start und Ziel Karlsruhe Hauptbahnhof entfallen. Nachts zwischen 23 Uhr und 5 Uhr ist der Streckenabschnitt Söllingen – Wilferdingen-Singen gesperrt. Busse ersetzen die Stadtbahnen. Der Umstieg in den SEV erfolgt an den Haltepunkten Söllingen Reetzstraße und Wilferdingen-Singen.  
    Auch die Kraichgausprinter der Linie S4 können während der Sperrung nicht direkt zum Hauptbahnhof Karlsruhe fahren beziehungsweise von dort in den Kraichgau starten. Sie werden ab Grötzingen über die Karlsruher Innenstadt zum Bahnhofsvorplatz umgeleitet. Dadurch verkehren Sie in Richtung Heilbronn im Abschnitt Karlsruhe - Grötzingen rund 15 Minuten früher, in Richtung Karlsruhe zwischen Grötzingen und Karlsruhe entsprechend rund 15 Minuten später

    Die SEV-Fahrpläne sind derzeit in Arbeit und können rechtzeitig vor der Sperrung eingesehen werden.

  • Günstig Lesestoff kaufen

    Großer Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek Durlach

    Jede Menge Bücher warten in der Durlacher Stadtteilbibliothek vom 14. bis 19. März auf neue Besitzer. Ob Romane, Kinder- und Sachbücher oder Zeitschriften – die Auswahl ausgedienter Medien, die während der Öffnungszeiten für 50 Cent verkauft werden, ist groß. Ausnahmsweise ist die Bibliothek während der Flohmarktwoche auch am Samstag, 19. März, während des Kruschtlmarkts vor der Karlsburg von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen

    Stadtbibliothek Durlach auf www.karlsruhe.de

     
     
  • Kandidatinnen und Kandidaten von 14 Parteien wollen in Landtag einziehen

    In Karlsruhe sind über 205.000 Wahlberechtigte zur Landtagswahl aufgerufen / Wahllokale am Sonntag von 8 bis 18 Uhr offen / Ergebnisservice der Stadt

    In wenigen Tagen fällt die Entscheidung darüber, wer in den 16. Landtag von Baden-Württemberg einzieht. In der Fächerstadt sind laut Kreiswahlleiter, Erster Bürgermeister Wolfram Jäger, über 205.000 Wahlberechtigte (damit 2.000 mehr als 2011) zur Entscheidung darüber aufgerufen, wer aus den beiden Karlsruher Wahlkreisen künftig in Stuttgart im Landtag vertreten sein wird. Zur Landtagswahl ist Baden-Württemberg in 70 Wahlkreise eingeteilt. Mit dem Wahlkreis 27 Karlsruhe I (Ost) und 28 Karlsruhe II (West) entfallen zwei davon auf die Fächerstadt. Diese wiederum sind in 188 Urnenwahlbezirke und 60 Briefwahlbezirke unterteilt.

    Briefwähler sollten sich sputen

    Die Briefwahl läuft unterdessen auf Hochtouren. Das städtische Wahlamt, das in Karlsruhe für Organisation und Ablauf der Landtagswahl zuständig ist, meldet eine so große Resonanz wie noch nie zuvor. Bis Mittwochvormittag (9. März, 11 Uhr) hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits knapp 35.000 Briefwahlunterlagen ausgestellt. Das waren schon 7.200 mehr als bei der Landtagswahl 2011 insgesamt, bei der 27.800 Karlsruherinnen und Karlsruher ihre Stimme per Briefwahl abgaben.

    Wahlberechtigte, die noch per Briefwahl ihre Stimme abgeben wollen, sollten sich sputen. Sie können noch bis Donnerstag, 10. März, von 8 bis 17 Uhr und am Freitag, 11. März, dem letzten Öffnungstag, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr im Briefwahlbüro im Ständehaus, Ständehausstraße 2, die Unterlagen beantragen, entgegennehmen und dann auch gleich vor Ort wählen. Dies ist auch beim Stadtamt Durlach und in den einzelnen Ortsverwaltungen zu deren jeweiligen Öffnungszeiten möglich.

    Diejenigen, die die Unterlagen mitnehmen und die Briefwahl zu Hause vornehmen wollen, sollten unbedingt darauf achten, ihren Wahlbrief bis spätestens Sonntag, 13. März, um 18 Uhr in den Briefkasten des städtischen Wahlamts in der Zähringer Straße 61 einzuwerfen.  

    Der Wähler hat nur eine Stimme

    Gewählt wird bei der Landtagswahl auf der Grundlage von Wahlvorschlägen für die einzelnen Wahlkreise. Da in jedem der Wahlkreise andere Wahlvorschläge eingereicht und zugelassen wurden, gibt es keinen landeseinheitlichen, sondern 70 unterschiedliche Stimmzettel. Landeslisten wie bei der Bundestagswahl existieren ebenfalls nicht.

    Jede Wählerin und jeder Wähler hat eine Stimme, die jeweils für einen Wahlvorschlag abgegeben werden kann. Die Stimmabgabe umfasst auch eine von den Parteien nominierte Ersatzbewerbung, die beim späteren Ausscheiden des gewählten Erstbewerbers aus dem Landtag an dessen Stelle rückt.

    Für das Direktmandat im Wahlkreis 27 Karlsruhe I (Ost) bewerben sich folgende 14 Kandidatinnen und Kandidaten: Bettina Meier-Augenstein (CDU), Bettina Lisbach (GRÜNE), Johannes Stober (SPD), Tom Høyem (FDP), Michel Brandt (LINKE), Konrad Scheffel (PIRATEN), Herbert Jorg (REP), Markus Leiber (NPD), Bernhard Lörch (ÖDP), Martin Keller (Die PARTEI), Michael Pfahler (ALFA), Dr. Paul Schmidt (AfD), Keven Langner (DIE RECHTE), Dr. Jessica Frank (Tierschutzpartei).

    Auch im Wahlkreis 28 Karlsruhe II sind es 14 Bewerberinnen und Bewerber: Katrin Schütz (CDU), Alexander Salomon (GRÜNE), Meri Uhlig (SPD), Hendrik Dörr (FDP), Dr. Sabine Skubsch (LINKE), Erik Wohlfeil (PIRATEN), Ursula Holzwarth (REP), Markus Leiber (NPD), Dirk Uehlein (ÖDP), Andreas Schulz (Die PARTEI), Alexander Walch (ALFA), Marc Bernhard (AfD), Keven Langner (DIE RECHTE), Dr. Jessica Frank (Tierschutzpartei).

    Wie das Wahlamt weiter mitteilt, könnten Wahlberechtigte nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks abstimmen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Eine Ausnahme besteht für Personen, die im Besitz eines Wahlscheins sind. Wer einen solchen vom Wahlamt ausgestellten Wahlschein hat, kann an der Abstimmung durch persönliche Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk seines Wahlkreises teilnehmen.

    Barrierefreie Wahllokale

    Die Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Insgesamt etwa 2.000 private wie städtische Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sind dann ehrenamtlich im Einsatz. Die 188 Urnenwahlbezirke sind in 77 Wahllokalen untergebracht, überwiegend in Schulen.

    Die Wahlberechtigten können ihren Wahlbezirk und das zugeteilte Wahllokal ihrer Wahlbenachrichtigung entnehmen. Diese sowie Personalausweis oder Reisepass sollten sie am Sonntag beim Urnengang mitnehmen. Für Wählerinnen und Wähler mit Behinderung gibt es in allen Stadtteilen Wahllokale, die mit Rollstuhl zugänglich sind. Diese Wahllokale sind auf der Wahlbenachrichtigung bei der Angabe des Wahlraums mit dem Zusatz „rollstuhlgerecht“ gekennzeichnet.

    Ergebnisse im Wahlstudio und im Internet

    Wer sich am Sonntagabend im Internet über Zwischenergebnisse und das vorläufige Endergebnis der Wahl in den beiden Karlsruher Wahlkreisen informieren will, findet den Link dazu unter www.karlsruhe.de. Dort ist auch eine Web App des Ergebnisdienstes für Mobilgeräte über QR-Code abrufbar. Und wer das Geschehen hautnah mitverfolgen will, geht in das Wahlstudio im Rathaus am Marktplatz.

    Dies richtet die Stadt am Sonntag, 13. März, ab 17.45 Uhr im Bürgersaal ein. Dort präsentiert das Wahlamt nach Schluss der Wahllokale die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken der Fächerstadt, die ab etwa 19 Uhr nach und nach eintreffen. Darüber hinaus ist auf Bildschirmen ab 18 Uhr die Fernsehberichterstattung zu den Landtagswahlen zu sehen. Im Wahlstudio werden auch Kandidaten sowie Vertreter der Parteien erwartet.

    Nach Abschluss der Auszählung in den 188 Urnenwahl- und 60 Briefwahlbezirken verkündet EB Wolfram Jäger als Kreiswahlleiter voraussichtlich gegen 21 Uhr das vorläufige amtliche Endergebnis der Landtagswahl für die beiden Wahlkreise 27 Karlsruhe I und 28 Karlsruhe II.

    Weitere Informationen

    Landtagswahl im Internet  

  • Über das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA

    Lesung und Diskussion mit dem Journalisten Christoph von Marschall

    "Was ist mit den Amis los? Über unser zwiespältiges Verhältnis zu den USA" - dieser Frage widmet sich der Journalist Christoph von Marschall in seinem aktuellen Buch. Aus diesem liest er am Donnerstag, 17. März, ab 19.30 Uhr in der Amerikanischen Bibliothek (Kanalweg 2). Die Veranstaltung ist in deutscher Sprache, der Eintritt frei.

    Von Marschall berichtete acht Jahre lang als einziger deutscher Zeitungskorrespondent im White House Press Corps für den Tagesspiegel aus den USA. Er spricht über das US-Wahljahr, bei dem die halbe Welt mitfiebert. Außerdem erklärt er die unterschiedlichen politischen Kulturen - so sind die Ansichten von Deutschen und US-Amerikanern zu Themen wie Staat, Gerechtigkeit in der Gesellschaft, die Rolle der Wirtschaft, Freiheit, Klimaschutz, Gesundheitsreformen, Abhörskandale, Rassismus und Polizeigewalt sehr unterschiedlich. Dabei entlarvt er typische Ressentiments auf beiden Seiten und wirft einen Blick in die Zukunft beider Länder.

    Weitere Informationen

    Die Amerikanische Bibliothek auf www.karlsruhe.de

  • Hineinschnuppern ins Arbeitsleben

    Girls‘ Day und Boys‘ Day bei der Stadt Karlsruhe

    Bundesweit haben am Donnerstag, 28. April, Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen wieder Gelegenheit, in das Arbeitsleben hineinzuschnuppern. Mit dem Girls‘ und Boys‘ Day soll vor allem das Interesse von jungen Mädchen und Frauen für die gewerblich-technischen Berufe geweckt werden, während junge Männer die Möglichkeit erhalten, Bereiche kennenzulernen, die eher von Frauen dominiert werden.

    Wie bereits in den letzten Jahren lädt die Stadt Karlsruhe interessierte Mädchen und Jungen herzlich zur Teilnahme an dem "Berufsschnuppertag" ein. Bei der Branddirektion, dem Forstamt und dem Gartenbauamt erhalten junge Mädchen die Möglichkeit, den Beruf der Feuerwehrfrau, Forstwirtin oder Gärtnerin näher kennenzulernen. Neben wertvollen Informationen zum Berufsbild können sie selbst durch praktische Übungen ihr handwerkliches Geschick erproben. Einen Einblick in technische Berufe, wie den der Kfz-Mechatronikerin, erhalten junge Mädchen beim Amt für Abfallwirtschaft. Dort erwarten sie Besichtigungen, Berufsinfos aber auch Erproben des technischen Geschicks durch praktische Übungen, etwa beim Wechseln eines Rades an einem PKW, Trennen eines Altreifens von der Felge oder beim Zerlegen eines Motors in Einzelteile.

    Speziell für junge Männer hält das Jugendamt an diesem Tag Praktikumsplätze in Kindertagesstätten bereit. Dort können sie die Einrichtungen mit ihren Angeboten und den Erzieherberuf kennenlernen. Weitere spannende Aktionen werden darüber hinaus von den Gesellschaften der Stadt Karlsruhe, dem Städtischen Klinikum, den Verkehrsbetrieben und den Stadtwerken organisiert.

    Informationen erhalten Interessierte auf den Internetplattformen www.girls-day.de und www.boys-day.de. Über die Aktionslandkarte finden Mädchen und Jungen passende Aktivitäten und können sich anmelden. Weitere Fragen beantworten Mitarbeiterinnen des städtischen Personal- und Organisationsamts unter den Telefonnummern 0721/133-1147 und -1148.

    Weitere Informationen

    Girls' Day / Mädchen-Zukunftstag

    Boys' Day / Jungen-Zukunftstag

  • Das DRK Stupferich führt im März wieder eine Blutspendeaktion durch

  • SG B-Junioren - 13.03.16 beim FC Friedrichstal

  • B-Junioren Bergdörfer - erwarteter Sieg bei Testspiel

  • POL-KA: Karlsruhe

    POL-KA: (KA)Bewaffneter Räuber überfällt Wettbüro

     

    Karlsruhe (ots) - Ein Wettbüro in der Philippstraße war am Sonntag um 22.10 Uhr das Ziel eines Räubers. Der unbekannte und maskierte Täter betrat die Geschäftsräume und bedrohte einen allein anwesenden 44-jährigen Beschäftigten mit einer silberfarbenen Pistole. Dabei forderte er mehrfach und lautstark in englischer Sprache Geld. Der 44-jährige händigte dem Räuber daraufhin einen vierstelligen Geldbetrag aus, der in einer mitgeführte Plastiktüte verstaut wurde. Der Täter verließ danach das Wettbüro und flüchtete auf der Bachstraße in unbekannte Richtung.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 170 cm groß, bekleidet mit mehreren Lagen Kleidung. Die Statur wirkte unnatürlich breit und unförmig. Der Täter trug eine schwarze, glatte Jacke, darunter einen grauen Kapuzenpulli. Die Kapuze hatte er sich über den Kopf gezogen. Ferner trug er eine graue Jogginghose, schwarze Turnschuhe und Handschuhe. Maskiert war er mit einer dunklen Sturmhaube mit Sehschlitzen.

    Sachdienliche Hinweise erbittet der Kriminaldauerdienst unter Telefon Nr. 0721/939-5555.

    Gerd Häffner, Führungs- und Lagezentrum


    POL-KA: (KA)Karlsruhe-Innenstadt - Mann mit Messer ruft Polizei auf den Plan

     

    Karlsruhe (ots) - Am Montag, gegen 18.40 Uhr fiel eine männliche Person in der Straßenbahn auf, weil sie ein Teppichmesser offen in der Hand hielt, jedoch ohne Fahrgäste zu bedrohen. Noch während die Polizei verständigt wurde, verließ der Mann an der Haltestelle Herrenstraße die Bahn und konnte nach weiteren Hinweisen im Bereich Herrenstraße / Südlicher Herrenhof von Beamten erkannt werden. In der Folge drohte er, sich selbst etwas anzutun und hielt sich dabei das Messer gegen den Hals. Nachdem er auf ein Gespräch einging, konnte er von Beamten dazu bewegt werden, von seinem Vorhaben abzulassen und das Messer wegzulegen. Er konnte schließlich in polizeiliche Obhut genommen werden. Die Hintergründe für die Handlungen des 25-jährigen algerischen Asylsuchenden bedürfen weiterer Abklärungen. Zur Klärung des Sachverhaltes waren mehrere Streifen im Einsatz, der Straßenbahnverkehr war kurzfristig unterbrochen.

    Karl Meyer / Alex Renner - Führungs- und Lagezentrum


    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Frau von Gruppe junger Männer belästigt

     

    Karlsruhe (ots) - Von einer vierköpfigen Gruppe junger Männer wurde bereits vergangenen Donnerstag eine 47-jährige Frau im Bereich der Ellmendinger Straße belästigt. Die Kriminalpolizei Karlsruhe ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die der Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555 entgegennimmt.

    Wie die 47-Jährige am Wochenende zur Anzeige brachte, war sie am Donnerstag gegen 20.50 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg zwischen der Ellmendinger Straße und der Wilferdinger Straße unterwegs. Dort kamen ihr vier Männer entgegen, die offenbar unaufhörlich und unangenehm laut lachten. Dadurch unsicher geworden, nahm die Fußgängerin ihre Handtasche fest unter die Armbeuge und ging zwischen den links und rechts des Gehweges stehen gebliebenen Personen hindurch. Dabei wurde sie dem Vernehmen nach unsittlich berührt. Die 47-Jährige wehrte sich, rannte davon und blieb zumindest körperlich unverletzt. Zu weiteren Übergriffen war es in der Folge nicht gekommen.

    Die Männer schätzte sie auf etwa 20 - 30 Jahre alt. Alle hatten dunkles, kurzes Haar, waren von normaler Größe und von schmächtiger sowie südländischer Erscheinung.

    Ralf Minet, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Bruchsal - Kinder wiederholt von Mann angesprochen - Polizei bittet um Mithilfe und gibt Verhaltensempfehlungen

     

    Bruchsal (ots) - Seit Anfang Februar hat ein unbekannter Mann im Stadtgebiet Bruchsal wiederholt Kinder angesprochen. Betroffen waren durchweg Mädchen im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren.

    An verschiedenen Örtlichkeiten und zu unterschiedlichen Zeiten sprach er in bislang sieben bekannt gewordenen Fällen die allein oder zu zweit, entweder zu Fuß oder mit ihren Rollern unterwegs befindlichen Kinder an. Zweimal stellte sich der Mann als "Marc" oder "Marco" vor und fragte die Mädchen nach ihrem Namen, ihrer Schule und ihrem Wohnort. In anderen Fällen reichte er den Kindern die Hand.

    Die Angesprochenen reagierten durchweg richtig und rannten oder fuhren davon, wobei ihnen der Unbekannte mehrfach zumindest ein Stück weit folgte.

    Auch wenn es bislang zu keiner Straftat gekommen ist, nimmt die Polizei die bei Kindern und Eltern festzustellende Verunsicherung sehr ernst.

    Das Kriminalkommissariat Bruchsal, das die weiteren Ermittlungen übernommen hat, bittet auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Der Unbekannte ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß, er hat dunkles Haar, einen dunklen Teint und ist von südländischer Erscheinung. Der Mann spricht gebrochen Deutsch und trug mehrfach einen Dreitagesbart.

    Hinweise auf den Beschriebenen werden unter Telefon (0721) 939-5555 an den rund um die Uhr erreichbaren Kriminaldauerdienst in Karlsruhe erbeten.

    Folgende Empfehlungen sollten Eltern ihren Kindern mitgeben:

    "Nein"-Sagen. Kinder müssen auch Erwachsenen gegenüber "nein" sagen dürfen. Sie sind nicht verpflichtet, mit "Fremden" zu reden oder Auskünfte zu geben. Aber jedes Kind hat seine eigene Art, "nein" zu sagen. Ängstigen Sie Ihr Kind nicht, sagen Sie ihm immer wieder, dass es ohne Ihre Erlaubnis mit niemandem mitgehen noch in dessen Auto einsteigen darf. Ihr Kind sollte Ihnen erzählen, wenn es zum Mitgehen oder Mitfahren aufgefordert wurde oder dies trotz Ihres Verbots getan hat.

    • Die Gruppe schützt.
    • Schicken Sie Ihr Kind möglichst nicht allein, sondern in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. Halten Sie es zur Pünktlichkeit an.
    • Verlässliche Ansprechstellen suchen.
    • Zeigen Sie Ihrem Kind auf dem Schulweg und in der näheren Umgebung verlässliche Ansprechstellen oder so genannte "Rettungsinseln", wo es sich Hilfe holen kann, auch bei Regen oder Verletzung durch Sturz et cetera.

    "Rettungsinseln" sind beispielsweise:

    - ein Einzelhandelsgeschäft, in dem es bekannte Mitarbeiter ansprechen kann
    - eine Ihnen bekannte Arztpraxis
    - ein Haus, in dem Ihnen persönlich bekannte Personen wohnen, die das Kind im Notfall ansprechen kann.

    Erklären Sie Ihrem Kind, wie es sich im Notfall verhalten soll, zum Beispiel:

    - andere Erwachsene ansprechen und um Hilfe bitten
    - laut um Hilfe schreien
    - wegrennen hin zu anderen Menschen und auf keinen Fall verstecken, wenn jemand zudringlich wird
    - mit dem Handy "110" wählen oder Polizeibeamte in der Nähe ansprechen - Polizei hilft!

    Fritz Bachholz, Pressestelle


    POL-KA: (PF) Pforzheim - Mann wurde Opfer einer Messerattacke / Zeugenaufruf

     

    Pforzheim (ots) - Opfer einer Messerattacke wurde am Samstag, 05.03.2016, gg. 23.00 Uhr, in Pforzheim, Altstädter Straße, ein 30-jähriger Mann aus Pforzheim. Der Mann hielt sich in Begleitung eines Zeugen an o. a. Örtlichkeit auf, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und einer von ihnen den 30-jährigen anrempelte. Nach einem kurzen Wortwechsel stach der Anrempler, mit einem zuvor höchstwahrscheinlich in der Hand gehaltenen Messer, noch während des Wortwechsels auf den 30-jährigen ein. Der Begleiter des Täters verhielt sich neutral. Nach der Tat gingen diese beiden Personen flüchtig. Der Geschädigte erlitt einen Stich in Höhe der linken Brustwarze zwischen zwei Rippen hindurch. Seine Lunge wurde hierbei 4 cm tief verletzt. Der Geschädigte begab sich mit seinem Begleiter selbständig in die Helios Klinik. Dort wurde er einer Notoperation unterzogen, da Lebensgefahr bestand.

    Täterbeschreibung:

    1. Täter (Messerträger):25-30 Jahre, 170-175 cm, Südländer, ungepflegt, kurze Haare, unrasiert, dunkel bekleidet, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent
    2. Täter: 25-30 Jahre, 170-175 cm, Südländer, ungepflegt, dunkel bekleidet, trug Rucksack bei sich, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe, 0721/939-5555, zu melden.

    Rolf Merz, Führungs- und Lagezentrum

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • POL-KA: (PF) Pforzheim - Mann wurde Opfer einer Messerattacke

    Zeugenaufruf

     

    Pforzheim (ots) - Opfer einer Messerattacke wurde am Samstag, 05.03.2016, gg. 23.00 Uhr, in Pforzheim, Altstädter Straße, ein 30-jähriger Mann aus Pforzheim. Der Mann hielt sich in Begleitung eines Zeugen an o. a. Örtlichkeit auf, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und einer von ihnen den 30-jährigen anrempelte. Nach einem kurzen Wortwechsel stach der Anrempler, mit einem zuvor höchstwahrscheinlich in der Hand gehaltenen Messer, noch während des Wortwechsels auf den 30-jährigen ein. Der Begleiter des Täters verhielt sich neutral. Nach der Tat gingen diese beiden Personen flüchtig. Der Geschädigte erlitt einen Stich in Höhe der linken Brustwarze zwischen zwei Rippen hindurch. Seine Lunge wurde hierbei 4 cm tief verletzt. Der Geschädigte begab sich mit seinem Begleiter selbständig in die Helios Klinik. Dort wurde er einer Notoperation unterzogen, da Lebensgefahr bestand.

    Täterbeschreibung:

    1. Täter (Messerträger):25-30 Jahre, 170-175 cm, Südländer, ungepflegt, kurze Haare, unrasiert, dunkel bekleidet, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

    2. Täter: 25-30 Jahre, 170-175 cm, Südländer, ungepflegt, dunkel bekleidet, trug Rucksack bei sich, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe, 0721/939-5555, zu melden.

    Rolf Merz, Führungs- und Lagezentrum

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Von der "Offenen Jugendwerkstatt" ins Weltall und zurück


    Erinnert an die "alten Zeiten", als die Jugendwerkstatt noch in Stupferich war


    Jugendwerkstatt Leiter Peter Eyerer freut sich über die Gewinnerurkunde:
    GVS-Preis 2016 (GasVersorgungStuttgart)


    Warten auf "Sterne schauen durch ein Teleskop" auf dem Bildschirm via online Fernübertragung


    Die Jugendlichen der OJW packen auch bei schwierigen Aufgaben wie Pflasterverlegung selbst an


    v.l.: Rainer Frank OV Wettersbach, Dörthe Krause Fraunhofer ICT und TheoPrax Stiftung, Prof. Dr. Peter Eyerer Leiter OJW,
    Angela Grether GVS Stuttgart, Alfons Gartner OV Stupferich, Elke Ernemann OV Hohenwettersbach,
    Dr. Dominik Elsässer Universität Würzburg, Dr. Carolin Liefke Universität Heidelberg, beide Astrophysiker


    Am Samstag, den  27.2.16 gab es in der OJW = Offene Jugendwerkstatt, die ihr Domizil neuerdings in KA-Grünwettersbach hat, um 11 Uhr eine kleine Feier mit Übergabe der Gewinnerurkunde des GVS-Preises 2016 (GasVersorgungStuttgart).

    Die Nationalsternwarte Frankreichs, dem "Observatoire de Haute Provence" (OHP) im Süden Frankreichs und dort das Teleskop ROTAT, kann seit Jahren via Internet  genutzt werden. Das will sich nun auch die OJW zunutze machen, die hat die Zugangsberechtigung jetzt erhalten. Dank einer von Fachwissenschaftlern entwickelten Spezialsoftware können die Mitglieder der Projektgruppe von ihrem heimischen Beobachtungsstandort über die Sternwarte in Südfrankreich Blicke ins Weltall werfen. Dieser ungewöhnliche Weg, junge Menschen für Astronomie und Astrophysik zu begeistern, sei förderungswürdig, befand die Jury des Wettbewerbs Energie für Bildung

    Am Tag der Preisverleihung standen unter anderem in der OJW in Grünwettersbach folgende Gesprächspartner zur Verfügung:

    -       Prof. Peter Eyerer, Vorstand Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V.
    -       Dörthe Krause, Projektleiterin
    -       Teilnehmer der Projektgruppe
    -       Dr. Dominik Elsässer und Dr. Carolin Liefke, Astrophysiker der  Universität Würzburg und des Max Planck Haus der Astronomie Heidelberg
    -       Rainer Frank, Ortsvorsteher Grünwettersbach
    -       Alfons Gartner, Ortsvorsteher Stupferich
    -       Angela Grether, GasVersorgung Süddeutschland, Stuttgart

    Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V.
    Hohenwettersbacher Str. 36
    76228 Karlsruhe Grünwettersbach

    Online: http://www.offene-jugendwerkstatt.de/

     

  • B-Junioren Bergdörfer - Testspiel ./. Grötzingen

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe

    Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen - eine Person schwer verletzt

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe.

    Zwei Personengruppen trafen am Mittwochmorgen auf dem Kaiserplatz aufeinander, wo es aus bislang nicht bekannten Gründen zur körperlichen Auseinandersetzung kam. Nach den derzeitigen Ermittlungen der Polizei soll gegen 03:35 Uhr ein Mann unvermittelt einen 23-Jährigen aus der gegnerischen Gruppe mit Fäusten angegriffen haben. Als der Angegriffene daraufhin zu Boden stürzte, soll ihn ein weiterer Tatverdächtiger mit mehreren Tritten gegen den Kopf malträtiert haben. Hierbei erlitt der 23-Jährige so schwere Verletzungen, dass der hinzugerufene Notarzt Lebensgefahr nicht ausschließen konnte. Zwei weitere Personen, die dem Verletzten zur Hilfe eilen wollten, sollen durch die Angreifer ebenfalls geschlagen und dadurch verletzt worden sein.

    Zur Bewältigung des Einsatzes waren insgesamt 21 Fahrzeuge der Landes- sowie Bundespolizei am Tatort. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen soll insbesondere geklärt werden, ob die Angriffshandlungen den Beschuldigten sicher zugeordnet werden können.

    Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte unter der Telefonnummer 0721 666-3311 an das Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe Anna-Katrin Müller, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Raubversuch

    66 Jahre alten Mann zu Boden geschlagen und getreten - Polizei bittet um Mithilfe

     

    Karlsruhe (ots) - Bereits in der Nacht zum Sonntag haben vier Männer einem 66 Jahre alten Passanten an der Ecke Garten- und Brauerstraße derart erhebliche Gesichtsverletzungen wie auch Prellungen am ganzen Körper zugefügt, dass sich der Geschädigte einer Operation unterziehen musste.

    Der von einer Veranstaltung kommende Mann war zwischen 02.00 und 03.00 auf der Gartenstraße zu Fuß in westlicher Richtung unterwegs, als sich ihm das Quartett etwa auf Höhe der Esso-Tankstelle in den Weg stellte. Nachdem ihn ein Täter bei dem Versuch weiterzugehen niedergeschlagen hatte, wurde er in der Folge offenbar auch von weiteren Gruppenmitgliedern geschlagen und getreten. Erst nachdem die Vier ihn erfolglos nach Wertsachen durchsucht hatten, ließen sie von ihm ab und flüchteten schließlich in unbekannte Richtung.

    Unter dem erheblichen Eindruck der Geschehnisse ging der Geschädigte zunächst nach Hause. Als die Polizei am Sonntagvormittag hinzugezogen wurde, war eine Vernehmung des Mannes aufgrund seines Zustandes zunächst nicht möglich.

    Inzwischen konnte er den Geschehensablauf schildern und die Täter wie folgt vage beschreiben: Drei von ihnen waren etwa 175 cm groß, der vierte einen Kopf größer. Einer trug als Oberbekleidung ein T-Shirt. Während der Tat wurde nicht gesprochen.

    Wer das Geschehen beobachtet hat oder Hinweise auf das unbekannte Quartett geben kann, wird unter Telefon (0721) 939-5555 um seine Meldung beim Kriminaldauerdienst gebeten.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Anmeldung zur weiterführenden Schule steht an

    Eltern und Kinder müssen demnächst entscheiden / Freie Kapazitäten Voraussetzung

    Eltern, deren Kinder diesen Sommer die Grundschule beenden, haben diese in den nächsten Wochen für den Besuch einer weiterführenden Schule ab dem Schuljahr 2016/17 anzumelden. Die Anmeldung zur Aufnahme in die fünfte Klasse der Karlsruher Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen erfolgt am 16. März, Mittwoch, von 14 bis 17 oder am 17. März, Donnerstag, zwischen 8 und 12 Uhr. Im Fall der Teilnahme am besonderen Beratungsverfahren ist die Entscheidung spätestens am 22. April zu fällen. Die einzelnen Schulen bieten zurzeit Info-Veranstaltungen an, um sich ein Bild machen zu können.

    Zur Anmeldung mitzubringen sind das von der Grundschule ausgefüllte Formular „Anmeldung bei der weiterführenden Schule“, die Geburtsurkunde oder alternativ Personalausweis, Kinderreisepass, Familienstammbuch. Mit der verbindlichen Anmeldung an einem der nachgenannten Standorte geht noch keine verbindliche Zusage seitens der ausgewählten Schule einher. So ist die jeweilige Kapazität zu berücksichtigen, wenn etwa die räumliche Versorgung durch die Bildung zusätzlicher Eingangsklassen nicht dauerhaft gewährleistet werden kann. Die Entscheidung für eine Schulart ist für das kommende Schuljahr jedoch verbindlich getroffen.

    Die Anmeldung zur Werkrealschule ist an folgenden Standorten möglich: Gutenbergschule, Goethestraße 34, Telefon 0721/133-4674; Oberwaldschule Aue, Grazer Straße 25, 133-4632; Pestalozzischule Durlach, Christofstraße 23, 133-4709; Werner-von-Siemens-Schule, Kurt-Schumacher-Straße 1, 133-4767.

    Anmeldungen zur Realschule können an folgenden Standorten erfolgen: Friedrich-Realschule, Pfinztalstraße 78, Telefon 0721/133-4565; Hebel-Realschule, Moltkestraße 8, 133-4573; Nebenius-Realschule (Normal- oder Ganztagszug), Nebeniusstraße 22, 133-4581; Realschule Neureut, Unterfeldstraße 6; 978470; Realschule Rüppurr, Rosenweg 1, 133-4589; Rennbuckel-Realschule, Bonner Straße 22, 133-4596; Sophie-Scholl-Realschule, Joachim-Kurzaj-Weg 4, 133-4606; Tulla-Realschule, Forststraße 4, 133-4614. In der Regel ist die erste Fremdsprache für Fünftklässler Englisch. Ein Brückenkurs in Französisch wird angeboten. Ist die Teilnahme daran erwünscht, sollte dies bei der Anmeldung vermerkt werden. An der Tulla-Realschule können die Eltern für ihr Kind zwischen Englisch, das es im Zweifel dann auch als Brückenkurs gibt, und Französisch wählen.

    Für die Gemeinschaftsschule kommt eine Anmeldung an folgenden Standorten in Frage: Anne-Frank-Schule, Bonhoefferstraße 12, Telefon 0721/133-4698; Augustenburg-Gemeinschaftsschule Grötzingen, Augustenburgstraße 22, 463083; Drais-Gemeinschaftsschule, Tristanstraße 1, 133-4562; Ernst-Reuter-Schule, Tilsiter Straße 15; 133-4656.

    Sollen Sohn oder Tochter künftig ab Jahrgangsstufe fünf ein öffentliches Gymnasium besuchen, sind die gleichen Tage - im Rahmen der jeweiligen Öffnungszeiten - zu nutzen. Grundsätzlich vorgesehen: 16. März, 8 bis 18 Uhr und 17. März, 8 bis 12 Uhr. Die Anmeldung ist an einem der folgenden Standorte möglich: Bismarck-Gymnasium, Bismarckstraße 8, Telefon 0721/133-4502; Fichte-Gymnasium, Sophienstraße 12 - 16, 133-4506; Goethe-Gymnasium, Renckstraße 2, 133-4512; Gymnasium Neureut, Unterfeldstraße 6, 978370; Helmholtz-Gymnasium, Kaiserallee 6, 133-4518; Humboldt-Gymnasium, Wilhelm-Hausenstein-Allee 22, 133-4524; Kant-Gymnasium, Englerstraße 10, 133-4529; Lessing-Gymnasium, Sophienstraße 147, 133-4536; Markgrafen-Gymnasium, Gymnasiumstraße 3, 133-4542; Max-Planck-Gymnasium, Krokusweg 49, 133-4550; Otto-Hahn-Gymnasium, Im Eichbäumle 1, Telefon 133-4556.

    Kommt es zu räumlichen und/oder personellen Engpässen, kann die Wunschanmeldung gegebenenfalls nicht realisiert werden. Ein anderes Gymnasium hat dann jeden betroffenen Schüler, jede betroffene Schülerin aufzunehmen. Schulverwaltung und Schulen prüfen im Einzelfall, ob der Besuch eines anderen Gymnasiums zumutbar ist. Für die Entscheidung werden bestimmte Kriterien wie die Unterrichtung von Geschwistern zugrunde gelegt, die jedwede Schule individuell festsetzt. Um den Vorstellungen von Schülerinnen, Schülern und Eltern größtmöglich gerecht werden zu können, sind bei der Anmeldung grundsätzlich auch zwei denkbare Alternativen anzugeben. Die Aufnahme in ein vom Zuhause gut erreichbares Gymnasium ist nicht in Frage gestellt. Der Zeitpunkt der Anmeldung stellt kein Aufnahmekriterium dar.

    Weitere Informationen

    Übersicht samt Info-Veranstaltungen auf www.karlsruhe.de

  • Neuer Rekord bei Briefwahl in Sicht

    Wahlamt erwartet bei Landtagswahl mehr als 30.000 Anträge / Bei Rücksendung ausreichenden Zeitraum einplanen /Service am Wahlabend

    Auch zur diesjährigen Landtagswahl bietet die Stadt einen umfänglichen Service. So können Interessierte am Sonntag, 13. März, nach Schluss der Wahllokale im Internet über www.karlsruhe.de nach und nach die Ergebnisse aus den beiden Wahlbezirken 27 Karlsruhe I und 28 Karlsruhe II erfahren. Und für diejenigen, die hautnah am Geschehen dabei sein wollen, richtet die Stadt ab 17.45 Uhr ein Wahlstudio im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz ein. Dort präsentiert das Wahlamt auf Großleinwand die in den Karlsruher Wahlbezirken ausgezählten Ergebnisse. Nach Abschluss der Auszählung verkündet OB Dr. Frank Mentrup voraussichtlich gegen 21 Uhr die vorläufigen Endergebnisse.

    Bereits vor dem Urnengang am Wahlsonntag laufen die organisatorischen Arbeiten beim Wahlamt auf Hochtouren. Die betrifft vor allem die Briefwahl. Das Interesse der Wahlberechtigten, ihre Stimme auf diesem Weg abzugeben, ist ungebrochen und wird einen neuen Rekord bei einer Landtagswahl erreichen. Bis zum heutigen Dienstag (12 Uhr) hat das Wahlamt bereits über 26.700 Briefwahlunterlagen ausgestellt und versandt. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2011 hatten in Karlsruhe insgesamt 27.800 Wahlberechtigte ihre Stimme per Briefwahl abgegeben. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Zwischenstands erwartet das Wahlamt bei der Landtagswahl 2016 einen Endstand bei der Briefwahl deutlich jenseits der Marke von 30.000 Anträgen.

    Antrag auch über QR-Code möglich

    Wahlberechtigte, die per Briefwahl wählen wollen, haben dazu bis Freitag, 11. März, Gelegenheit, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Wer seine Briefwahlunterlagen persönlich beantragen und entgegennehmen will, kann sich dazu an das zentrale Briefwahlbüro im Untergeschoss des Ständehauses in der Ständehausstraße 2 wenden. Die Öffnungszeiten des zentralen Briefwahlbüros sind montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und am letzten Öffnungstag, Freitag, 11. März, bis 18 Uhr. Briefwahlanträge nehmen außerdem das Stadtamt Durlach sowie alle Ortsverwaltungen zu deren Öffnungszeiten entgegen. Bei allen Ausgabestellen haben Wählende auch die Möglichkeit, direkt vor Ort per Briefwahl ihre Stimme abzugeben.

    Wahlberechtigte, die den elektronischen Antragsweg bevorzugen, finden unter www.karlsruhe.de den entsprechenden Link zum Online-Antrag. Online im Internet kann die Briefwahl bis Mittwoch, 9. März, beantragt werden. Darüber hinaus bietet sich für Smartphonenutzer bei dieser Landtagswahl erstmals die Möglichkeit, den Internetantrag mit dem individualisiertem QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufzurufen.

    Wahlbriefe bis 10. März zur Post geben

    Für die Rücksendung der Wahlbriefe an das Wahlamt sollten die Wähler unbedingt einen ausreichenden Zeitraum einplanen. Damit die Wahlbriefe beim Postversand dem Wahlamt rechtzeitig vor der Auszählung am Wahlsonntag, 18 Uhr, zugehen, sollten sie diese bis spätestens Donnerstag, 10. März, zur Post zu geben. Danach sollten Wahlbriefe in den entsprechend gekennzeichneten Briefkasten am Ständehaus, Ständehausstraße 2, oder beim Wahlamt, Zähringerstraße 61, eingeworfen werden.

    Weitere Informationen

    Landtagswahl 2016 im Internet

     

  • B-Junioren Bergdörfer - Freundschaftsspiele

  • Kleintierzuchtverein - Frühstück am 13.03.16 ist ausverkauft

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