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  • Gesangverein Eintracht - Märchenhaftes Weihnachtskonzert am 17. Dezember 16

    Zu einem "Märchenhaften Weihnachtskonzert" lud der Gesangverein Eintracht 1886 e.V. Stupferich am 17. Dezember 2016 ins Gemeindezentrum


    Geboten wurden von der Eintracht weihnachtliche Liedvorträge des Chores, des Frauenchores sowie Christuslegenden, erzählt von Lydia Trenker, Märchenerzählerin des "Pforzheimer Märchenturms".

    Bei einem wunderbaren rustikalen Buffet liesen sich die vielen Gäste des Abends nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch bestens verwöhnen. Ein außergewöhnlich festlicher Abend in Stupferich, der sicherlich noch lange im Gespräch bleiben wird.

    STUPFERICH.ORG war mit Video- und Fotokameras vor Ort.
    Sehen Sie hier nun rechtzeitig zum Fest unseren Videozusammenschnitt der Vorträge.

     
    Video: Kamera und Schnitt, Siegfried Becker, Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
    Zum Start des Videos auf das Bild klicken


    Volles Haus im Gemeindezentrum zu Stupferich


    Das leckere rustikale Buffet kam gut bei den Gästen an


    Das Jubiläums-Shirt des Vereins


    Auch Ortsvorsteher Alfons Gartner (2.v.l.) lies sich den Abend nicht entgehen

    Fotos: Samuel Degen

  • Ihre Feuerwehr Stupferich

  • Die Evangelische Kirchengemeinde Palmbach lädt ein

  • An Heiligabend: Feierstunden auf den Friedhöfen

    Zu Ehren der Toten finden an Heiligabend auf dem Hauptfriedhof und den meisten Stadtteilfriedhöfen musikalische Feierstunden statt: Die Weihnachtsfeier vor der Kapelle des Hauptfriedhofs beginnt um 15.30 Uhr. Es spielen der Bläserchor St. Peter und Paul Mühlburg, der Fächerchor e. V. Karlsruhe und der Projektchor der Neuapostolischen Kirche Karlsruhe. Um 16 Uhr beginnt die Feierstunde auf dem Friedhof Aue unter Mitwirkung des Musikvereins 1956 Aue. Die Ansprache hält Friedhofspfleger und Ortschaftsrat Dirk Müller.

    Ein Weihnachtssingen gestaltet der Gesangverein Eintracht 1862 Bulach ab 17 Uhr auf dem Friedhof Bulach und auf dem Friedhof Daxlanden beginnt um 16.45 Uhr eine Feierstunde samt weihnachtlichem Singen (ab 17 Uhr) mit dem Gesangverein Liederkranz und dem Musikverein Daxlanden. Auf dem Bergfriedhof Durlach beginnt um 16 Uhr eine Feierstunde unter Mitwirkung des Musikforums Durlach, des Männergesangvereins Lyra und des Bäckergesangvereins Sängerkranz. Die Weihnachtsansprache hält Ortsvorsteherin Alexandra Ries.

    Auf dem Friedhof Grötzingen sind die Bürgerinnen und Bürger für 16.30 Uhr eingeladen, Weihnachtslieder mit dem Musikverein 1886 Grötzingen zu singen und auf dem Friedhof Grünwettersbach ist für 16 Uhr ein weihnachtliches Choralblasen mit dem Blasorchester des Instrumental-Musikvereins Grünwettersbach angesetzt. Ebenfalls um 16 Uhr beginnt auf dem Friedhof Grünwinkel eine Feier mit den Akkordeonfreunden Grünwinkel und dem Posaunenchor der Hoffnungsgemeinde.

    Der Gesangverein Frohsinn und der Posaunenchor Hagsfeld gestalten die weihnachtliche Feier auf dem Friedhof Hagsfeld, die um 17 Uhr beginnt. Zu dieser Zeit kommen auch der Gesangverein Liedertafel 1873 Hohenwettersbach und der Musikverein Hohenwettersbach 1960 auf dem Friedhof Hohenwettersbach zu einer Feier zusammen. Auf dem Friedhof Knielingen beginnt der Weihnachtsabend mit dem Musikverein Knielingen um 17.15 Uhr, die Ansprache halten Friedhofspfleger Rolf Hauer und Pfarrerin Dr. Evi Michels.

    Auf dem Friedhof Mühlburg sind Bürgerinnen und Bürger ab 17 Uhr zu besinnlichen Wortbeiträgen des Bürgervereins Mühlburg sowie zum gemeinsamen Singen unter Begleitung des Duos Milady willkommen. Bereits für 14.30 Uhr lädt der Akkordeonspielring Oberreut zu einem Weihnachtssingen auf den Friedhof Oberreut ein. Die Evangelische Kirchengemeinde Neureut-Kirchfeld veranstaltet ab 16 Uhr auf dem Hauptfriedhof Neureut eine Weihnachtsfeier. Beteiligt sind hier der Männer-Gesangverein Liederkranz Neureut-Nord und der Posaunenchor Neureut-Kirchfeld. Auf dem Südfriedhof Neureut findet um 15.30 Uhr ein weihnachtliches Choralblasen mit dem CVJM Posaunenchor Neureut statt.

    Ebenfalls um 15.30 Uhr beginnt das Choralblasen auf dem Friedhof Palmbach. Es spielt das Blasorchester des Instrumental-Musikvereins Grünwettersbach. Weihnachtslieder mit dem Vereinigten Chor Rintheim werden ab 16.15 Uhr auf dem Friedhof Rintheim gesungen. Und auf dem Friedhof Rüppurr sind Besucherinnen und Besucher ab 15.15 Uhr zum weihnachtlichen Musizieren mit dem Musikverein Harmonie Rüppurr willkommen.

  • Weihnachtsgrüße vom Gesangverein Einracht Stupferich

  • Privates Glühweinfest am Lagerfeuer - auch dieses Jahr wieder in der Gerberastraße

    Dank dem zwar kalten, aber immerhin trockenen Abend am Samstag, den 10. Dezember 2016, konnte auch dieses Jahr im schönen Hof der Gerberastraße 32 das schon traditionelle "Glühweinfest am Lagerfeuer" stattfinden. Ausgerichtet wird dieses vorweihnachtliche Fest privat vom Freundes- und Nachbarkreis um die dort wohnenden Familien Brenk, Merz, Link & Schneider.

    Den Erlös aus dem aufgestellten Sparschwein spenden sie jedes Jahr an Einrichtungen oder Personen, die dringend auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

    Schade, dass dieses Jahr wegen des sich auch hier in Stupferich um sich greifenden Norovirus "die halbe Manschaft" ausfiel und so nur ca. 40 Gäste kamen, waren es doch sonst meist gut 80 Gäste am Lagerfeuer.

    Tortzdem - eine lobenswerte und schöne Initiative engagierter Stupfericher Familien in der Vorweihnachtszeit.


    Die Familien, die jedes Jahr hier in der Gerberastraße ihr privates Glühweinfest ausrichten

    Fotos: Samuel Degen

  • Lyra_Neujahrsgruss 2017

  • Führungswechsel bei der CDU Stupferich

    Bei der Jahreshauptversammlungder Stupfericher CDU wählten die Mitglieder Peter Mayer zum neuen Vorsitzenden. Mayer, der auch Schatzmeister des CDU Kreisverbands Karlsruhe ist, bedankte sich für das  Votum und bat alle Mitglieder ihn bei der anstehenden Arbeit zu unterstützen .Als Ziele nannte Mayer die Stärkung und Verjüngung des Ortsverbands sowie eine Verbesserung der CDU-Position in Stupferich. Wichtig sei natürlich auch, daß Stupferich bei Wahlen der an Prozenten gemessen stärkste Ortsverband der Karlsruher CDU bleibe. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der nächsten Bundestagswahl und der Verteidigung des Direktmandats. Im Anschluss an die Berichte des bisherigen Vorsitzenden Klaus Abendschön, der Schatzmeisterin Inge Donecker und des Prüfungsberichts von Jochen Nagler entlastete die Versammlung den bisherigen Vorstand.

    Die weiteren Wahlen unter der Leitung von Stadtrat Sven Maier ergaben folgendes Ergebnis: der bisherige Vorsitzende Klaus Abendschön wird stellvertretender Vorsitzender, Marissa Paul wird Schriftführerin und Inge Donecker wird als Schatzmeisterin in ihrem Amt bestätigt. Die Kasse prüfen Jochen Nagler und Bernhard Eldracher. Als Beisitzer wurden gewählt Dieter Hucker, Ludwig Kast, Klaus Becker, Friedrich Jondral, Felix Doll und Stadtrat Hermann Brenk.

    Im Anschluss an die Wahlen berichteten die Stadträte Hermann Brenk und Sven Maier über ihre Arbeit im Gemeinderat. Ein Schwerpunkt war das konsequente Eintreten der CDU Fraktion für eine solide zukunftsfähige Haushaltspolitik. Stupfericher Anliegen konnten dank einer intensiven Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern im Haushalt berücksichtigt werden.

    Der Vorsitzende der CDU-Ortschaftsratsfraktion, Ludwig Kast, legte den Schwerpunkt seines Berichts neben den aktuellen Fragen auch auf noch offene Zukunftsprojekte. Altersgerechtes Wohnen in Stupferich, Beckerareal, Flächennutzungsplan Wohnen, Schaffung weiterer Kindergartenplätze, Sicherstellung der Nahversorgung und die Suche nach einem geeigneten Standort für den Grüncontainer zählte er beispielhaft auf.


    Foto: jodo

  • Verrohung der Sitten

    Presseinformation der Allianz für mehr Sicherheit

    In einem eigens anberaumten Pressegespräch stellte sich der Oberbürgermeister am Dienstag demonstrativ vor die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Laut Mentrup müssen diese immer öfter verbale Beleidigungen bis hin zu Handgreiflichkeiten ertragen. Inzwischen hat die Verwaltung flächendeckend Alarmsysteme installiert, damit die Mitarbeiter schnell Hilfe herbeiholen können.

    "Wir von der Allianz für mehr Sicherheit, haben diesbezügliche Hinweise auch von Mitarbeitern des Städtischen Klinikum erhalten und eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt", so Stadtrat Jürgen Wenzel von den Freien Wählern.

    "Die Antwort der Verwaltung bestätigte, dass die Situation im Klinikum, sich im gleichen Maße verschlechtert hat, wie im Rathaus und dass nun auch dort Maßnahmen eingeleitet würden, um die Mitarbeiter besser zu schützen", so der parteilose Stadtrat Stefan Schmitt.

    Die Allianz für mehr Sicherheit begrüßt diese Maßnahmen und weist darauf hin, dass die Verrohung der Sitten sich in Karlsruhe nicht nur auf das Rathaus und das Städtische Klinikum beschränkt.

    Auch der normale Bürger auf der Straße muss inzwischen zu jeder Tages- und Nachtzeit damit rechnen, unliebsame Erlebnisse zu machen. Alleine in der Innenstadt gab es im letzten Jahr mehr als 8.000 Straftaten - die Straßenkriminalität ist um 23% gestiegen.

    Deshalb fordern die Stadträte Wenzel und Schmitt nicht nur ein Sicherheitskonzept für das Rathaus und das Städtische Klinikum, sondern schon seit längerem für die gesamte Innenstadt.

    Dabei orientieren sie sich an dem Mannheimer Modell, mit dem die Straßenkriminalität in den letzten Jahren gesenkt werden konnte - in Karlsruhe steigt sie dagegen permanent an, wie man an der folgenden Darstellung sieht:

  • Der Nikolaus kommt mit seinen Helfern

    Video: Kamera: Samuel Degen / Schnitt: Siegfried Becker. Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
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  • MV Lyra auf dem Weihnachtsmarkt in Durlach


    Video: Kamera Siegfried Becker & Samuel Degen / Schnitt Siegfried Becker. Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
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  • Eine Woche lang den Eintritt selbst bestimmen

    BEREIT ZUM PLAUSCH: Schimpansen sind gesellige Tiere, die auch gerne die Zoobesucher beobachten
    BEREIT ZUM PLAUSCH: Schimpansen sind gesellige Tiere, die auch gerne die Zoobesucher beobachten

    Wunsch-Preis-Tage
    Wunsch-Preis-Tage

    Wunsch-Preis-Tage im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

    Kurz vor Weihnachten ist Hoch-Saison für Wünsche: Auch beim Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe dürfen sich die Besucherinnen und Besucher etwas wünschen. Sie bestimmen ab Montag, 12. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 18. Dezember, selbst, wie viel sie bei den so genannten Wunsch-Preis-Tagen für den Zoobesuch bezahlen möchten. Egal ob allein, als Paar oder als Gruppe, ob einen ganzen Tag oder nur eine Stunde, die Besucher entscheiden, welchen Eintrittspreis sie entrichten wollen. Dazu werden an den Eingängen in diesem Zeitraum Wunsch-Preis-Formulare ausgegeben. Diese können dann ausgefüllt an den Zugangskassen abgegeben werden. Bezahlt wird dort dann der eingetragene Preis.

    "Im Sommer haben wir sehr viele Gäste, im Winter sind es weniger. Da wollen wir mit unseren Wunsch-Preis-Tagen eine besondere Attraktion bieten", meinte Zoodirektor Dr. Mattthias Reinschmidt. Ein Angebot, über das sich sicher auch gesellige Tiere wie die Erdmännchen, manche Vögel oder auch die Affen freuen. Wie beispielsweise die Doppelgelbkopfamazone Pauli oder Schimpanse Benny, die einen "Schwatz" mit Zoo-Gästen durchaus schätzen. In der eher besucherschwachen Jahreszeit kommen ihnen viele „Wunsch-Preis-Gäste" natürlich gerade recht.

    Die Wunsch-Preis-Tage gelten für den Kauf von Tageskarten jeder Art. Ausgenommen von der Aktion sind Gutscheine und Jahreskarten. Der Zoologische Stadtgarten hat aktuell von 9 bis 16 Uhr geöffnet (Kasse Süd am Hauptbahnhof), über die Kasse Nord (Kongresszentrum) ist er von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Der Aufenthalt in der Anlage ist bis Einbruch der Dunkelheit möglich.

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

  • Viele Maßnahmen stützen die stadtverträgliche Mobilität

    Zweiter Monitoringbericht Verkehrsentwicklungsplan im Planungsausschuss vorgestellt

    Die Umsetzung des Verkehrsentwicklungsplans Karlsruhe (VEP) ist auf gutem Weg. Das geht aus dem zweiten Monitoringbericht hervor, den die Verwaltung dem Planungsausschuss gestern (8. Dezember) in nichtöffentlicher Sitzung vorstellte. Kernstück des 2012 vom Gemeinderat beschlossenen VEP ist ein Integriertes Handlungskonzept mit über 120 Maßnahmen, die eine möglichst stadtverträgliche Mobilität unterstützen sollen.

    In der Aussprache im Planungsausschuss deutlich wurden auch unterschiedliche verkehrspolitische Standpunkte. Bürgermeister Michael  Obert sagte als Vorsitzender des Ausschusses zu, dass der nächste Monitoringbericht mit einer Diskussion in öffentlicher Sitzung im Gemeinderat oder Planungsausschuss einhergehen wird, um der politischen Gewichtung des VEP und seiner Umsetzung mehr Raum zu geben. Eine Anregung im Ausschuss war zudem, die Einordnung der Maßnahmen zu erleichtern, indem zusammenfassend veranschaulicht wird, welche Maßnahmen abgeschlossen sind, welche sich überholt haben oder aber nicht mehr realisierbar sind, weil sich etwa die Rahmenbedingungen geändert haben.

    Zwei Drittel der Maßnahmen in der Vorplanung, knapp die Hälfte in der Umsetzung

    Messlatte für die Veränderung der Ist-Situation in Richtung stadtverträglichem Verkehr ist der Modal Split. Hier soll sich der Anteil der Verkehrsträger des Umweltverbunds – zu Fuß, per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – am gesamten Verkehrsaufkommen bis 2025 erhöhen, um den Autoverkehr zu reduzieren (motorisierter Individualverkehr 2012: 35 Prozent, Zielgröße 2025: 26 Prozent).

    Das Integrierte Handlungskonzept betrachtet alle Verkehrsarten sowie die Wechselwirkungen von Verkehrsmaßnahmen auf Klima und Lärm, Soziales, Stadtbild und Wirtschaft. Bei über zwei Drittel der 120 Maßnahmen des VEP wurde mittlerweile mit der Vorplanung begonnen, 47 Prozent aller Maßnahmen sind nach der Planung bereits in der Umsetzung, informierte das Stadtplanungsamt. Im ersten Monitoringbericht 2014 war bei 61 Prozent der Maßnahmen mit der Vorplanung begonnen worden, mit der Umsetzung bei 37 Prozent. Da ein Großteil der Maßnahmen als Daueraufgabe systematisch mitgedacht werden soll, ist der Prozentsprung zwischen 2014 und 2016 nicht mehr so groß wie zu Beginn der „Abarbeitung der Maßnahmen“, betonte Obert. Hinzu komme, dass zunächst insbesondere schnell zu realisierende Maßnahmen angepackt wurden. Bei den noch offenen Bausteinen des VEP finden sich also tendenziell immer mehr vergleichsweise schwierig umzusetzende Maßnahmen.

    Stellschrauben für einen modernen und nachhaltigen Verkehr

    Die in Planung befindlichen oder schon umgesetzten Maßnahmen belegen die Vielfalt der Stellschrauben im Sinne einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Abgeschlossen sind insbesondere Temporeduzierungen. Im Ausschuss positiv vermerkt wurde, dass der Kriterien-Katalog nun auch Tempo 30 aus Sicherheitsgründen zulässt – wie etwa vor der Schule in der Moltkestraße. Die Daueraufgabe „Stadt der kurzen Wege“ findet sich als Grundprinzip beispielsweise im Räumlichen Leitbild, im Flächennutzungsplan oder Rahmenplan Zukunft Nord wieder. Konzepte wie schulisches Mobilitätsmanagement haben als realisierte Bausteine das Laufbusprojekt „Peditram“ oder die Elternhaltestelle.

    Das „Betriebliche Mobilitätsmanagement“ wurde im Projekt Mobil.Pro.Fit beackert. Unter dem Stichwort „moderne Formen der Mobilität“ werden etwa Verleihsysteme gefördert. Im Radförderkonzept wurde in den letzten Jahren mit dem Fächerrad das Verleihsystem ausgebaut. Beim Car-Sharing eröffnet eine Änderung der Straßenverkehrsordnung die Möglichkeit, künftig Stellplätze im öffentlichen Raum auszuweisen. Auch in puncto Informationen hat sich etwa mit der Ausweitung der Mobilitäts-App auf die TechnologieRegion Karlsruhe etwas getan. Geplant ist die Erweiterung auf den PAMINA-Raum.

    Bei den einzelnen Verkehrsarten gibt das 20-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs die Richtung für die Pedaltreter vor. Der „Karlsruher Fußweg“ soll sich künftig verstärkt dem Fußverkehr widmen, ein Anfang ist mit dem Projekt „Gehwegparken“ gemacht. Im ÖV lag der Schwerpunkt der letzten Jahre auf dem Ausbau der barrierefreien Haltestellen. Beim betrieblichen Verkehrsmanagement wurden unter anderem über die Optimierung der Signaltechnik (wie an der Ebert- und Südendstraße) Verbesserungen für den Verkehrsfluss auf der Straße erreicht. Die Lastenrad-Aktion ist neben E-Fahrzeugen ein Aspekt für den Wirtschaftsverkehr. Hier fehlt es jedoch noch an einer grundsätzlichen Aufbereitung des Themas.

    Die Verwaltung ist bestrebt, auch mit denjenigen Maßnahmen zu beginnen, die noch nicht in der Bearbeitung sind, sofern dies zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll und personell sowie finanziell möglich ist. Noch keine Konzeption erfolgte aus personellen Gründen etwa beim Thema „Fahrradparken bei Großveranstaltungen“, im öffentlichen  Verkehr wurden viele Stadtbahnstrecken als kurz- bis mittelfristige oder auch perspektivische Projekte in den Nahverkehrsplan aufgenommen ohne konkreten Realisierungszeitplan. Zurückgestellt wurde aufgrund der Baustellensituation das Gesamtkonzept zur Optimierung des Lieferverkehrs Innenstadt sowie mehrere Prüfauftrage zum Baustein „Fließender Verkehr“.

    Der zweite VEP-Monitoringbericht wird mit allen Maßnahmen des Integrier­ten Handlungskon­zepts sowie Umset­zungs­stand 2016 im Laufe der nächsten Woche auf der Homepage der Stadt Karlsruhe unter www.karlsruhe.de/b3/verkehr.de veröffentlicht.

    Weitere Informationen

    Verkehrsentwicklungsplan

  • Karlsruhe im Morgenstadt City-Index auf Platz 1

    Fächerstadt punktet mit hoher Lebensqualität und Innovation

    Worauf kommt es an für eine Stadt, die sich fit machen will für die Zukunft? Wissenschaftler der Morgenstadt-Initiative am Fraunhofer Institut für Arbeit und Organisation (Stuttgart) haben 30 deutsche Städte, die besonders Studenten und junge Berufstätige anziehen, im Hinblick auf Lebensqualität, Resilienz, Umweltgerechtigkeit und Innovationsfähigkeit untersucht. Das Ergebnis: Karlsruhe belegt mit 190,61 Punkten Platz 1 im aktuellen Index der sogenannten "Schwarmstädte" - jener Städte, in denen sich der Anteil der Altersklasse "20 bis 34 Jahre" von 2008 bis 2013 erhöht hat. München (190,19) und Jena (180,59) folgen auf den Plätzen 2 und 3.

    Karlsruhe, so die Ergebnisse, zeichnet sich aus durch besonders hohe Lebensqualität, eine niedrige Arbeitslosenquote, vergleichsweise günstigen Wohnraum sowie Topwerte beim ÖPNV und der Zufriedenheit der Bürger mit der Situation für Radfahrer (jeweils Platz 2). Hinzu kommen viele Grün- und Wasserflächen, verbunden mit sehr guter Luftqualität und guter Gesundheitsversorgung (vorderes Drittel). Damit belegt die Fächerstadt Platz 1 in der Kategorie "Lebenswerte Stadt".

    Außerdem ist die Verschuldung im Vergleich niedrig und die Wirtschaft ziemlich gut diversifiziert. Auch für Katastrophenfälle und die Herausforderungen des Klimawandels ist Karlsruhe optimal aufgestellt. Diese Ergebnisse bescheren Karlsruhe Rang 6 in der Kategorie "Resilienz".

    Positiv in die Wertung floss auch ein, dass Karlsruhe eine Smart-City-Strategie hat und Experimentierfelder ermöglicht. Insgesamt kommt Karlsruhe deshalb in der Kategorie "Innovative Stadt" auf Platz 3 - nur München und Freiburg schneiden hier besser ab. In der Kategorie "Umweltgerechte Stadt" erreicht Karlsruhe mit Platz 12 das vordere Mittelfeld: Pluspunkte gab es für die leicht überdurchschnittliche Nutzung erneuerbarer Energien und eine Recyclingquote von 72 Prozent.

    Bewertet wurde nach 28 öffentlich zugänglichen Indikatoren: von städtischen Grün- und Wasserflächen über die Existenz von Plänen zur Klimaanpassung und dem CO2-Ausstoß bis hin zum Anteil hochqualifizierter Jobs am städtischen Arbeitsmarkt. Ziel der Morgenstadt-Initiative war es, ein Instrumentarium zu entwickeln, mit dem sich ein ganzheitliches Bild der Zukunftsfähigkeit einer Stadt zeichnen lässt - als erste Grundlage für vertiefte Analysen vor Ort.

    Weitere Informationen

    www.morgenstadt.de

    Die Onlinedokumentation (pdf) auf www.morgenstadt.de

  • Stutenpferchs Tandaradey auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt zu Durlach

    Die Stupfericher Tanzgruppe des Heimatvereins bereicherte auch dieses Jahr den Durlacher Weihnachtsmarkt

    Die Tanzgruppe Tandaradey des Heimatvereins, unter der Leitung von Veronika Brunner-Häge und Heinz Häge, sorgten mit ihren Tänzen auf der Bühne in Durlach auch dieses Jahr für rauschenden Beifall des sehr großen Publikums.

    Heinz Häge moderierte den Auftritt und erklärte den Zuschauern, aus welcher Epoche die Tänze stammen und in welchen gesellschaftlichen Schichten sie getanzt wurden.

    STUPFERICH.ORG war mit der Kamera dabei, hier einige Videoimpressionen:


    Video: Kamera Samuel Degen / Schnitt Siegfried Becker. Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
    Zum Start des Videos auf das Bild klicken



  • SG Stupferich - Nikolaustraining bei den Bambinis

    Nikolaustraining bei den Bambinis am 3.12.2016 und viele waren heute dabei, wenn der Fußballnikolaus zu den Stupfericher Bambinis kommt.

    Natrülich gab es erst "konzentriertes Training" und danach ein gemütliches Zusammensein.
    Die Eltern und Geschwisterkinder durften zum Nikolauslied und unserer Nikolausgeschichte mit unseren Musikinstrumenten dazukommen.
     
    Am Ende der Geschichte klopft der Nikolaus immer kräftig an der Tür und hat einen Nikolaussack mit Nikolaustütchen für jeden Bambini vor die Tür gestellt.

    Auch die Trainer waren in diesem Jahr wieder sehr brav, wie die Kinder und bekamen natürlich auch ein Päckchen!
     
    Der Fußballnikolaus wußte auch um die Not der Bambinis mit den "Überziehhemdchen" und brachte uns in drei verschiedenen Farben 15 kleine Hemdchen. Nun haben wir keine Nachthemden mehr an und sind für das Fußballspiel immer farblich in Mannschaften bereits eingeteilt.
     
    Danke lieber Nikolaus von den Bambinins aus Stupferich
     
     
     
     
  • Märchenhafte Winterzeit - Ausstellung im Stupfericher Heimatmuseum

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