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  • SG Bergdörfer vs. TSV 05 Reichenbach

  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Vier Verletzte nach Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung

    Polizeibeamter nach Spuckattacke dienstunfähig

    Karlsruhe (ots) - Zu zwei Schlägereien in der Landeserstaufnahmeeinrichtung musste das Polizeirevier Karlsruhe-Oststadt mit weiteren Unterstützungskräften in der Nacht zum Donnerstag ausrücken. Zwei Asylbewerber trugen teils massive Kopfverletzungen davon, ein Sicherheitsbediensteter wurde leicht verletzt und ein Polizeibeamter ist nach einer Spuckattacke dienstunfähig geworden.

    Zunächst hatte der Sicherheitsdienst der Einrichtung gegen 20 Uhr die Beamten nach einer vorausgegangenen Körperverletzung alarmiert. Ein 23-jähriger Syrer war von den Sicherheitskräften im Vorraum der Pforte auf einem Stuhl sitzend festgehalten worden. Noch vor dem Eintreffen der Polizei zog der 23-Jährige unvermittelt den Stuhl unter sich hervor und schlug einem der Wachmänner ein Stuhlbein in den Genitalbereich. Um weitere Angriffe abzuwenden, musste der Mann gefesselt werden. Er verhielt sich - wohl nicht zuletzt wegen seines erheblichen Alkoholeinflusses - auch gegenüber den eingetroffenen Polizeibeamten derart aggressiv, dass er zur Verhinderung weiterer Störungen in Beseitigungsgewahrsam genommen werden musste.

    Nach einer Schlägerei, die kurz nach Mitternacht in derselben Unterkunft gemeldet worden war, bot sich den Streifenbeamten ein ganz anderes Bild. Dem 35-jährigen Geschädigten einer Gefährlichen Körperverletzung war offenbar ein Glas ins Gesicht gestoßen worden. Der aus Tunesien stammende Mann lag mit klaffenden, stark blutenden Gesichtswunden auf dem Boden und wurde bereits von Anwesenden Personen erstversorgt. Zudem unterstützte ein vor Ort geeilter Beamter des Polizeireviers Oststadt die Ersthilfe mit Verbandsmaterial. Bei der Übergabe an den Rettungsdienst schrie der bereits im Rettungswagen liegende Mann den helfenden Beamten ohne erkennbaren Grund an. Völlig unvermittelt spuckte der 35-Jährige dann ein Speichel-/Blutgemisch in dessen Augen und geöffneten Mund. Bis zur Klärung, ob eine ansteckende Krankheit übertragen worden sein könnte, bleibt der Streifenpolizist dienstunfähig.

    Wie sich hierzu später herausgestellt hat, steht ein 21 Jahre alter Algerier unter Tatverdacht, dem 35-jährigen Tunesier die Verletzungen zugefügt zu haben. Der 21-Jährige war gegen 23.15 Uhr in einer Durlacher Klinik aufgefallen, nachdem er mit einer Kopfverletzung vom Fahrdienst der Asylunterkunft dorthin gebracht worden war. Im Anschluss an die Behandlung verlangte der Asylbewerber, wieder zurück in die Unterkunft gebracht zu werden. Als dies von einer Angestellten im Empfangsbereich abgelehnt werden musste, begann der Mann herumzubrüllen und zeigte in seiner Verärgerung gegenüber der Beschäftigten mehrfach sein entblößtes Glied. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung.

    Derzeit dauern die Ermittlungen des Polizeireviers Oststadt insbesondere zur Klärung der Sachverhalte und Tatbeteiligungen noch an.

  • Kanus auf der Pfinz weiterhin erlaubt

    KANUFAHREN auf der Pfinz weiter möglich

    KANUFAHREN auf der Pfinz weiter möglich

     

    Keine negativen Einflüsse auf Vogelwelt erwiesen

    Auf der Pfinz kann weiter Kanu gefahren werden, das Monitoring bestätigt den von der Stadt mit ihren Partnern eingeschlagenen Weg. Seit wenigen Tagen liegen der Stadt die Ergebnisse der ersten Monitoringrunde zum naturverträglichen Kanufahren auf der Pfinz ab der Pforzheimer Straße in Durlach vor. Für die Experten ergaben sich für die Pfinz keine feststellbaren Verschlechterungen beim Vogelvorkommen im Vergleich zu den Vorjahren 2012/13. Die Situation zeigte sich im Gegensatz zu den von Externen geäußerten Befürchtungen stabil.

    Die Anzahl der Brutreviere war trotz Kanubetrieb konstant, ähnlich auch der erhobene Bruterfolg. Die zwischen der Stadt, dem Regierungspräsidium und den Kanuvermietern im Januar 2014 eingegangene „Selbstverpflichtung zum naturverträglichen Kanufahren auf Karlsruher Gewässern“ zeigt damit auch für die Pfinz ihre positive Wirkung. Die Kanuvermieter haben mit der freiwilligen Hinnahme von Einschränkungen ihren Beitrag geleistet. Verantwortungsvolles Miteinander der Beteiligten erweist sich als der richtige Weg.

    Der Ortschaftsrat Durlach hatte sich am Mittwoch, 25. Februar, mit dem Bericht der Verwaltung und der gutachtlichen Aussage befasst. In seiner Sitzung verwies er das Thema in den Ausschuss für Planung, Bauwesen und Umwelt des Ortschaftsrats verwiesen. Im Ausschuss wird man sich die jüngsten Ergebnisse des Monitorings 2014 durch den Gutachter ausführlich erläutern lassen. Die Naturschutzverwaltung wird die Ergebnisse der Monitoringrunde sodann mit den Beteiligten erörtern, denn auch hier gilt es, gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie man es noch besser machen kann – aufbauend auf Freiwilligkeit und Vernunft, so die Untere Naturschutzbehörde beim Zentralen Juristischen Dienst der Stadt Karlsruhe.

  • Amphibienwanderungen beginnen - ab sofort

    Straßen werden zeitweise gesperrt/Amphibienschutzgruppen brauchen Verstärkung

    Die Amphibien wandern wieder - und zwar ab sofort. Wie der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe mitteilt, liegen die größten Wechsel an der B3 in Grötzingen zwischen dem Gewann "Bergwald" und dem Baggersee, entlang der B3 sowie in Neureut beim Rosenfeldweg.

    Vor allem zu Beginn der Wanderungen wird die Straße zwischen Bulach und Weiherfeld bei Bedarf ab den Abendstunden bis sechs Uhr morgens gesperrt. Unter der Adresse www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/naturschutz.de ist eine Ampel zu finden, die anzeigt, ob die Straße frei ist. Ist dies der Fall, steht die Ampel auf Grün.

    Auf dieser Seite wird auch die Jean-Ritzer-Straße in Durlach angezeigt. Dort muss wegen der Baustelle an der Aussichtsterrasse Turmberg wieder ein Schutzzaun aufgestellt werden. Mit dem Auto sollte diese Strecken während der Wechselzeit möglichst gemieden werden.

    Wo Wanderungen stattfinden, stehen Warnschilder. Außerdem bauen Tierschützerinnen und Tierschützer Fangzäune auf, die die Tiere von der Straße abhalten sollen.

    Wer trotzdem in einen Amphibienwechsel gerät, dem wird geraten, langsam zu fahren und die Polizei zu verständigen. Durch überfahrene Kröten und Frösche können die Straßen nämlich so glatt werden, dass Unfallgefahr besteht.

    Die Amphibienschutztruppen suchen außerdem dringend Helferinnen und Helfer für die Betreuung aller Wanderstrecken. Vor allem gilt dies für die Gruppe am Turmberg, da hier, bedingt durch die Bauarbeiten, keine Sperrung vorgenommen werden kann.

    Interessierte können sich beim Umwelt- und Arbeitsschutz unter 0721/133-3101 melden.

    Weitere Informationen

    Amphibienampel

    Naturschutz in Karlsruhe

  • Stupfericher Yogalehrerin spendete 500,- Euro für Patenkinder in Sri Lanka

    Tasja Walther von MyZenYoga aus KA-Stupferich spendete wieder 500,- Euro

    Über die Tatsache, dass sehr viele unserer Stupfericher Mitbürger überaus hilfsbereit und spendenfreudig sind, berichten wir seit Jahren in vielen treffenden Beispielen.

    So bietet Tasja Walther, die seit 8 Jahren mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern hier in Stupferich lebt, mit großem Engagement auch in Stupferich ihre Yogakurse an, die in den Räumlichkeiten der SG stattfinden.

    Sie entwickelte und fertigt selbst eine wirksame Creme, die sie ihren vielen Yogaschülern nur für eine Spende für wohltätige Zwecke anbietet. Nun wollte sie von diesen Spenden auch dieses Jahr wieder kräftig etwas abgeben an die Kinder, die mit ihrer Geburt im bitterarmen Entwicklungsland Sri Lanka weniger Glück hatten wie ihre eigenen Kinder im dagegen wohlhabenden Stupferich in Deutschland.

    Es kam im Laufe des Jahres 2014 von ihren Schülern ein stattlicher Betrag an Spenden zusammen, von dem sie nun 500,- Euro an den vor allem in Stupferich sehr aktiven Karlsruher Verein "Patenkinder Matara e.V. weitergab. Der Verein wird von diesem Geld vor Ort 5 Nähmaschinen anschaffen, um den Mädchen unter den 230 Patenkindern bereits während ihrer Schulzeit im Karlsruher Children Center in Matara / Sri Lanka das Nähen zu lehren.

    Der 2. Vorstand des Vereins, der Stupfericher Samuel Degen, konnte somit am 25. Februar 2015 in Stupferich die große Spende über 500,- Euro entgegen nehmen und sich bei Tasja Walther von MyZenYoga und ihren Schülern im Namen der Patenkinder für diese erhebliche Hilfe herzlich bedanken. Bereits im Januar 2014 spendete sie den gleichen Betrag für die Patenkinder von Matara.


    Patenkinder Vorstand Samuel Degen (li) und Tasja Walther von MyZenYoga am 25. Februar 2015 bei der
    Scheckübergabe in KA-Stupferich // Foto: Andrea Liere

  • Sonnenbad ab Freitag wieder geöffnet

    Deutschlandweit erstes Freibad

    Als erstes Freibad in Deutschland öffnet am Freitag, 27. Februar, um 10 Uhr das Karlsruher Sonnenbad wieder seine Pforten. Zum "Sprung vom Winter in den Frühling" laden
     
    Das Sonnenbad mit seinem zum Teil überdachten Becken bietet beste Voraussetzungen für den frühen Start in die Freibadesaison. Beheizte Umkleideräume, eine Sauna mit windgeschütztem Dachgarten, warme Trockenbereiche und die Badgastronomie sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre nach sportlicher Betätigung.
     
    Geöffnet ist das Sonnenbad in der bis zum 8. Mai laufenden Vorsaison montags, mittwochs und freitags von 10 bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Insgesamt läuft die Freibadesaison bis zum ersten Advent. Saisonkarten sind im Sonnenbad und in der Therme Vierordtbad sowie ab dem 9. Mai auch im Rheinstrandbad Rappenwört, dem Freibad Rüpurr und dem Turmbergbad erhältlich.
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe-Oststadt- Frau angegriffen- Zeugen gesucht

    Karlsruhe (ots) - Eine 20-jährige Frau ist am Montag gegen 21.45 Uhr auf der Kornblumenstraße von einem Unbekannten angegriffen worden.

    Der Mann trat von hinten her an sie heran, legte ihr den Arm um ihren Hals und drückte zu. Gleichzeitig versetzte er ihr einen Schlag gegen die Schläfe. Die junge Frau stürzte und zog dadurch den Angreifer mit sich auf den Boden. Als die Überfallene dann zu schreien anfing, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 180 cm groß, normale Statur, insgesamt dunkel gekleidet, er hatte die Kapuze seines Pullovers ins Gesicht gezogen. Möglicherweise hatte der Kapuzenpullover ein Karomuster. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oststadt, Telefon 0721 666 3211, zu melden.

  • POL-KA: (PF) Pforzheim - Gedenkfeier und Versammlungen anlässlich des 70. Jahrestages der Bombardierung von Pforzheim

    Pforzheim (ots) - Mit dem Einsatzverlauf in Pforzheim zufrieden zeigte sich am späten Montagabend der Einsatzleiter Günther Freisleben. Das neu eingeführte Konzept der strukturierten Separierung ist aufgegangen.

    Die Gedenkfeier am Nachmittag auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof verlief störungsfrei. An der Veranstaltung nahmen zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr rund 300 Bürgerinnen und Bürger teil. Im Anschluss daran fanden zwei Friedensmärsche statt, die aus Richtung Hauptfriedhof und aus Richtung Güterbahnhof kurz vor 18.00 Uhr mit insgesamt rund 200 Personen an der Markuskirche eintrafen. Dort bildeten sie eine Menschenkette.

    Auch unfriedliche Protestaktionen waren im Bereich des Wartberges festzustellen. Hier fanden sich zwischen 16.00 Uhr und 19.00 Uhr zunächst rund 350 Personen des linken Spektrums an der Heinrich-Wieland-Allee, gegenüber der Einfahrt zum Wartberg ein. Sie benutzten für ihre Aktionen die Fahrbahn in Richtung Innenstadt. Kurz nach 19.00 Uhr löste sich die Versammlung dort auf und die Teilnehmer gingen in Richtung Wartberg um dort lautstark ihren Unmut über die Fackelmahnwache kundzutun. Die Polizeisperre der Wilfinger Steig wurde durch etwa 150 Personen des linken Spektrums versucht zu überrennen, was Seitens der Polizei mit unmittelbarem Zwang verhindert werden konnte. Hierbei musste teilweise auch Pfefferspray und der Schlagstock eingesetzt werden. Eine Person wurde aufgrund Pfeffersprayeinsatzes gegen die Polizei in zur Personalienfeststellung in Gewahrsam festgehalten und im Anschluss ein Platzverweis erteilt. "Obwohl zusammen mit der Stadt Pforzheim in Absprache mit der Polizei die Demonstration an der Heinrich-Wieland-Allee genehmigt wurde, haben die Teilnehmer die Chance auf einen friedlichen Verlauf nicht genutzt", so Polizeipräsident Günther Freisleben.

    Die Gedenkveranstaltungen der Stadt Pforzheim fanden ihren friedlichen Abschluss gegen 19.30 Uhr mit der Kundgebung auf dem Marktplatz. Hier wurde von mehreren hundert Menschen mit Kerzenlicht schweigend unter Glockengeläut den Toten der Bombennacht gedacht. Der als rechtsextrem eingestufte Verein "Freundeskreis - Ein Herz für Deutschland" hielt mit etwa 70 Teilnehmern auf dem Wartberg von 19.45 Uhr bis 20.15 Uhr die jährliche Fackelmahnwache ab. Zu gewalttätigen Störungen kam es hierbei nicht.

    Zwar kam es auf dem Rückweg zum Bahnhof zu kleineren Rangeleien zwischen den Demonstrationsteilnehmer, die Polizei musste hier jedoch nicht einschreiten.

    Während des Einsatzes kam es aufgrund von Beleidigungen zu einer einzigen Festnahme gegen eine Person aus dem rechten Spektrum.

    Insgesamt wurden neun Polizeibeamte leicht verletzt, bei keinem trat Dienstunfähigkeit ein. Alle konnten durch den polizeiärztlichen Dienst erstversorgt und wieder in den Einsatz entlassen werden. Von Verletzungen auf Seite der Demonstranten ist derzeit nichts bekannt. An drei Dienstfahrzeuge wurden Sachbeschädigungen festgestellt.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Junge Frau auf Heimweg überfallen

    Karlsruhe (ots) - Zwischen drei unbekannten Männern und einer jungen Frau kam es am Montagabend zu einer lautstarken Auseinandersetzung.

    Die 25-Jährige war zwischen 19:30 Uhr und 21:30 Uhr von der Straßenbahnhaltestelle Werderstraße auf dem Nachhauseweg.

    Im Bereich des Spielplatzes auf der Grünanlage hinter dem dortigen Pflegeheim traten die drei Männer an die Frau heran, schlugen sie und forderten in gebrochenem Deutsch und unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. In Folge der Schläge, die sie auch am Kopf trafen, wurde die 25-Jährige eine gewisse Zeit ohnmächtig. Beim Erwachen stellte sie fest, dass das Bargeld aus ihrem Geldbeutel entwendet wurde.

    Zwei der Männer seien etwa 35 Jahre alt gewesen, der dritte etwas jünger. Bei einem der Täter erkannte sie eine auffällige Tätowierung am Hals. Zeugen wenden sich bitte mit Hinweisen unter der Telefonnummer 0721/939-5555 an den Kriminaldauerdienst.

  • POL-KA: (Enzkreis)Straubenhardt - Ein Schwerverletzter nach Streit unter Asylbewerbern

    Straubenhardt-Holzbachtal (ots) - Bei einem Streit unter mehreren Asylbewerbern in einer Gemeinschaftsunterkunft in Straubenhardt-Holzbachtal sind am Samstagabend drei Personen verletzt worden.

    Ein 20-jähriger Afghane trug dabei so schwere Verletzungen davon, dass er derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt wird. Den ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge war es bereits am Samstagvormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Bewohner gekommen.

    Der Streit eskalierte am Abend, nachdem einer der Beteiligten offenbar zur Verstärkung einige seiner Landsleute mobilisiert hatte. Gegen 21.40 Uhr kam es schließlich in der Asylbewerberunterkunft zur Konfrontation von insgesamt acht bis zehn Personen pakistanischer und afghanischer Herkunft. Dabei wurden unter anderem mitgeführte Holzstöcke als Hiebwaffe eingesetzt.

    Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte war die Schlägerei bereits beendet. Zwei Verletzte wurden nach der Versorgung durch Rettungsteams zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige hingegen wies erste Anzeichen eines Krampfanfalls auf. Er musste nach näherer Untersuchung aber mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung in eine Spezialklinik gebracht werden. Inzwischen hat sich sein Zustand soweit stabilisiert, dass nach Auskunft der Ärzte eine Lebensgefahr nicht mehr anzunehmen sei.

    Derzeit führt das Kriminalkommissariat Pforzheim die weiteren Ermittlungen. Bislang ließen sich die genauen Hintergründe und Tatbeteiligungen der Auseinandersetzung indessen noch nicht feststellen.

  • Schadstoffmobil kommt in vier Stadtteile

    Das Schadstoffmobil des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA) macht sich in der ersten Märzwoche auf den Weg in vier Karlsruher Stadtteile. Am Dienstag, 3. März, stehen die Experten zunächst in Grünwettersbach. Sie warten zwischen 15 Uhr und 15.45 Uhr vor der Wertstoffstation in der Wiesenstraße auf schädliche Abfälle aus Haushalten und Hobbywerkstätten. Ihr nächstes Ziel ist der Werderplatz in der Südstadt, wo sie von 16.45 Uhr bis 17.30 Uhr zu finden sind. Am Donnerstag, 5. März, steuern sie zuerst um 15 Uhr den Festplatz an der Brückenstraße in Hagsfeld an, wo 45 Minuten lang Farb- und Lackreste, übrig gebliebene Haushaltsreiniger und viele andere Schadstoffe angeliefert werden können. Ebenfalls für eine Dreiviertelstunde parkt das Fahrzeug ab 16.45 Uhr in Neureut auf dem Festplatz an der Kreuzung Unterfeld-/Teutschneureuter Straße.

    Weitere Informationen

    Mobile Schadstoffsammlung

     

  • U15 Spieler Luka Kunzmann wechselt ins Deutsche Fußball Internat

  • Zooführungen sowie ein Blick in das Alltagsgeschehen mit dem Tierpflegerteam

    Seelöwenfütterung im Karlsruher Zoo

    Seelöwenfütterung im Karlsruher Zoo

    Am 4. März wendet sich der Rundgang speziell an Seniorinnen und Senioren

    Informationen aus erster Hand über die Tiere des Karlsruher Zoos bekommen Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens am Sonntag, 1. März, bei einer Führung. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr an der Elefantenaußenanlage. Der Rundgang  dauert rund 90 Minuten. Auch die Führung am Mittwoch, 4. März,  beginnt um 15 Uhr an der Elefantenaußenanlage und dauert eineinhalb Stunden. Diese wendet sich jedoch gezielt an Seniorinnen und Senioren.

    Und sowohl am Samstag, 7. März, als auch am Sonntag, 8. März, wartet das Tierpflegerteam für die Bären, Robben und Pinguine zwischen 10 und 16 Uhr auf alle, die etwas über die Tiere, ihre Eigenschaften oder ihre Nahrung erfahren sowie ein Tier selbst einmal anfassen möchten. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, es muss nur der übliche Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten bezahlt werden.

    Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr des Zoos finden sich im Flyer „Entdecke neue Welten!“ des Zoologischen Stadtgartens. Dieser liegt an den Eingangskassen aus. Der Jahreskalender findet sich auch online auf den Seiten des Zoos unter www.karlsruhe.de/zoo. Der Zoo Karlsruhe feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Höhepunkt ist am 8. und 9. August das Jubiläums-Wochenende.

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe

  • Gremien widmen sich facettenreich dem Thema Verkehr

    Durlach, Grötzingen, Wettersbach, Wolfartsweier: Ortschaftsräte tagen

    Kinder-, Verkehrs- und Infrastrukturthemen bestimmen die Tagesordnungen vierer Ortschaftsräte, die in der nächsten Woche zusammenkommen. Die Spielplätze in Wolfartsweier sind am Dienstag, 24. Februar, ab 19 Uhr Thema in der dortigen Begegnungsstätte, Thomas Reum vom städtischen Gartenbauamt informiert über den Stand der Dinge. Bereits ab 18.30 können die Bewohner eine Bürgerfragestunde nutzen. Die von Ortsvorsteher Anton Huber geleitete Ratssitzung widmet sich außerdem der geplanten Begrüßungsmappe für Neuzugezogene, der Anschaffung von Stellwänden sowie zweier FDP-Anfragen: "Kippenflut an der Bushaltestelle Mitte" und "Versäumter Lärmschutz an den Autobahnen 5 und 8".

    Gleichen Tags tritt ebenfalls um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach unter dem Vorsitz von Rainer Frank der Wettersbacher Ortschaftsrat zusammen. Im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie "Kita Wettersbach" steht zunächst die Weiterverfolgung der Pläne für die Kita "Zur Dorfwies'" auf der Agenda. Dann greift der Ortschaftsrat einen Antrag der FDP-Fraktion mit dem Thema "Planung einer zusätzlichen Kita" auf. Auf einen Antrag beziehungsweise eine Anfrage der CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion hin werden außerdem die Vermarktung städtischer Gewerbeflächen im Gewerbegebiet Winterrot sowie der Palmbacher Spielplatz Ecke Ob den Gärten und Winterrot behandelt.

    Die nächste, von Ortsvorsteherin Alexandra Ries geleitete Sitzung des Durlacher Ortschaftsrats ist am Mittwoch, 25. Februar, ab 17 Uhr im Rathaus des Stadtteils. Zunächst geht es um eine Empfehlung, Rolf Doll und Jürgen Morlock zu ehrenamtlicher Tätigkeit im Standesamtsbezirk Durlach zu bestimmen. Danach widmet sich der Ortschaftsrat vor einer FW-Anfrage zur Adresse Rappenhof einer Reihe von Fraktions-Anträgen: Kanufahren auf der Pfinz (B 90 / GRÜNE), Errichtung eines Wartehäuschens an der Haltestelle Durlach - Bergwaldschule, Abhilfe bei der Gefährdung von Fahrradfahrern durch Straßenbahnschienen, Energieeffizienzberatung der Durlacher Sport- und Musikvereine, die Hallen bewirtschaften (alle FDP).

    Mit Fragen und Anregungen der Einwohner beginnt auch am Mittwoch, 25. Februar, um 19 Uhr die Sitzung des Ortschaftsrats Grötzingen in dessen Begegnungsstätte. Den Vorsitz hat Ortsvorsteherin Karen Eßrich. Der Umbau und die Renovierung der Ratsstuben sind ein Thema. Dem schließt sich laut Tagesordnung ein Verkehrsblock an, der eine Routenänderung der Buslinie 21, den barrierefreien Zugang zum Friedhof und Tempo 30 in ganz Grötzingen umfasst. Auch der Zugang und die Neugestaltung der Pfinzuferwege sollen behandelt werden.

    Auf Anträge der GLG-Fraktion hin geht es ferner um Möglichkeiten der Erweiterung der Pausenhoffläche der Gemeinschaftsschule Grötzingen währen der Container- und Bauzeit sowie die Ausweisung der Gießbachniederung als Landschaftsschutzgebiet. Die CDU-Fraktion bringt den barrierefreien Zugang zum Servicebüro sowie den Sachstandsbericht Mobiles Rathaus zur Sprache, die FDP-Fraktion die Renovierung des Spielplatzes südlich der Bahnlinie.

    Weitere Informationen

    Infos zu den Ortschaftsräten auf www.karlsruhe.de

  • Kinderfasching der Grundschule Stupferich

    Durch den Schutz eines voraus fahrendes Polizeifahrzeuges sowie erstmals eskortiert von Mitgliedern der Stupfericher Schloßhexen zogen die Schüler, Lehrer und viele Eltern am Freitag, den 16. Februar 2015 ab 10:11 Uhr wieder durch Stupferichs Gassen.

    Viele Freunde und Gönner unserer Schulkinder standen am Wegesrand und warfen kiloweise Süßigkeiten, die die Schüler mit Freude einsammelten. Im Anschluß an den Umzug feierten die Stupfericher Grundschulkinder den Rest des Vormittags bei vom Elternbeirat feilgebotenen Leckereien und fetziger Faschingsmusik im Foyer ihrer Schule so richtig Fasching.

    Toll, daß der kleinste Stadtteil von Karlsruhe mit weniger als 1% der Einwohner soo toll und richtig groß Fasching feiern kann. Und dazu dann noch die Rosenmontags-Party des Musikvereins Lyra mit 250 Gästen im Gemeindezentrum - in Stupferich ist für die Kids und ihre Familien auch an Fasching echt was geboten...

    Fotos: Samuel Degen

  • Karlsruhe hat so viele Einwohner wie noch nie zuvor

    Neueste Statistik des Amts für Stadtentwicklung zeigt weiteres Wachstum der Bevölkerung

    Der Trend entgegen dem Rückgang der Wohnbevölkerung, den zahlreiche bundesdeutsche Großstädte verzeichnen, hält in Karlsruhe weiter an. Ende 2014 lebten 316.346 Menschen in der Fächerstadt. Das bedeutete ein Bevölkerungswachstum von über 6.000  Menschen gegenüber Ende 2013.

    Wie die soeben vom Amt für Stadtentwicklung vorgelegte neueste Statistik zeigt, ist dabei nicht nur die Zahl der Bevölkerung, die sich aus Personen mit Haupt- und Nebenwohnung in Karlsruhe zusammensetzt, deutlich gestiegen. Auch die Einwohnerzahl (Personen mit Hauptwohnung in Fächerstadt) ging deutlich nach oben. Ende 2014 schrammte die Einwohnerzahl mit 299.482 knapp an der 300.000er Marke vorbei, Ende 2013 hatte sie noch bei 293.142 gelegen. Insgesamt ist damit die Einwohnerzahl Karlsruhes in den vergangenen zehn Jahren (Dezember 2005: 275.049) um fast 25.000 Menschen gestiegen.

    Bei der Entwicklung der Einwohnerzahl Karlsruhes insgesamt spiegeln die einzelnen Stadtteile ein unterschiedliches Bild wider. Mit einem deutlichen Wachstum von 537 Personen gegenüber Dezember 2013 ist die Zahl der Einwohner der Südstadt bis Ende 2014 auf 18.670 gestiegen. Der größte Stadtteil Durlach wuchs in diesem Zeitraum um 389 auf 30.088 Einwohner, die Südweststadt um 344 auf 20.176 und Mühlburg um 304 auf 16.549 Einwohner. Spürbar gingen auch die Einwohnerzahlen von Knielingen (plus 265), der Oststadt (plus 245), der Weststadt (plus 202) und von Neureut (plus 193) nach oben. Leichte Einbußen in der Zahl der Einwohner mussten von Ende 2013 auf Ende 2014 hingegen Daxlanden (minus 95), Oberreut (minus 83), Stupferich (minus 33), Grünwinkel (minus 30) und Hagsfeld (minus 23 Einwohner) hinnehmen.

    Nahezu konstant blieb die Einwohnerzahl in Rintheim (plus 9 gegenüber Ende 2013), Wolfartsweier (plus 3), Weiherfeld-Dammerstock (plus 2) und Grötzingen (minus 3). Und auf exakt dem gleichen Niveau die der Waldstadt. Dieser Stadtteil hatte Ende 2014 mit 12.399  genau die gleiche Einwohnerzahl wie ein Jahr zuvor.

    Fast 245.000 Einwohnerinnen und Einwohner der Gesamtstadt hatten Ende 2014 einen deutschen Pass, 54.500 Karlsruherinnen und Karlsruher davon einen ausländischen. Insgesamt stellten die Migrantinnen und Migranten (ausländische Staatsbürger 18,1 Prozent und Deutsche mit Migrationshindergrund 10,1 Prozent) im Dezember 2014 mit 85.000 Personen über 28 Prozent der Einwohner. Den größten Anteil verzeichneten die Oststadt mit 48,3 Prozent der Einwohner, die Innenstadt-Ost mit 47,7 Prozent, Oberreut mit 38,3 Prozent, Mühlburg mit 34,9 Prozent und die Nordstadt mit 29,9 Prozent. Den geringsten Anteil an Migranten in der Einwohnerzahl hatten Ende 2014 Stupferich mit 8,6 Prozent, Grünwettersbach mit 9,6, Hohenwettersbach mit genau 10 Prozent, Palmbach mit 10,1 und Rüppurr mit 12,7 Prozent.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Statistiken im Internet

  • Begegnung auf Augenhöhe

    Biografiegespräche: Deutsch- und Türkeistämmige erzählen sich ihr Leben

    Sie leben im selben Land, besuchen dieselbe Schule, haben den gleichen Beruf - und trotzdem ist der Dialog zwischen türkeistämmigen Zuwanderinnen und Zuwanderern und einheimischen Deutschen selten. Ändern sollen das die deutsch-türkischen Biografiegespräche des städtischen Büros für Integration, die eine Begegnung auf Augenhöhe anregen möchten. Im Oktober letzten Jahres war Premiere, jetzt findet die Veranstaltung vom 20. bis 22. März ihre Fortsetzung. Von Freitagabend bis Sonntagmittag erzählen sich jeweils vier Türkeistämmige und Deutsche in einer moderierten Gruppe und in geschütztem Rahmen aus ihrem Leben und davon, was sie geprägt hat. Verpflegung und Übernachtung sind kostenlos. Weitere Begegnungen organisieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann selbst.  

    Die Idee der deutsch-türkischen Biografiegespräche fußt auf dem „Gödelitzer Modell“, das den Dialog zwischen Ost- und Westdeutschen anregen wollte. Der Ansatz wurde 2009 auf Türkeistämmige und Deutsche übertragen und wird heute an mehreren Standorten in Deutschland erfolgreich praktiziert. OB Dr. Frank Mentrup begrüßt das Projekt. Trotz gegenseitiger Akzeptanz und offenem Miteinander „erleben wir auch in Karlsruhe immer noch viele Barrieren.“ Gefühle der Fremdheit, Vorurteile und Missverständnisse könnten aber auch überwunden werden, ist der Rathauschef überzeugt. Dafür brauche es echte Begegnungen, den freundschaftlichen, intensiven Austausch persönlicher Erfahrungen und Lebenswege. Solche Gespräche seien „absolut notwendig und fundamental für die Zivilgesellschaft, um Vorurteile abzubauen“, so Mentrup. Wer dabei sein möchte, kann sich per Telefon 0721/133-57 64 oder per E-Mail an attila.tuna@sjb.karlsruhe.de an das Büro für Integration der Stadt Karlsruhe wenden.

    Weitere Informationen

    Büro für Integration

  • POL-KA: (KA) Ettlingen - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Mutmaßlichen Sexualstraftäter festgenommen

    Ettlingen (ots) - Am Donnerstag konnte die Karlsruher Kriminalpolizei einen 34-Jährigen festnehmen, der im Verdacht steht, am Sonntag, 08. Februar, eine 26-Jährige am Ettlinger Wasenpark überfallen, sexuell genötigt und verletzt zu haben.

    Die junge Frau war am frühen Morgen nach einer Party mit der Bahn von Karlsruhe nach Hause gefahren, in welcher sie bereits von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen worden war. Ohne es mitzubekommen, stieg der Mann an der Haltestelle "Am Wasen" mit ihr aus und verfolgte sein späteres Opfer unbemerkt. Auf ihrem Fußweg an der Alb entlang zu ihrer Wohnanschrift riss sie der Mann gegen 04.00 Uhr unvermittelt von hinten zu Boden. Die Frau setzte sich zwar zur Wehr, konnte aber nicht verhindern, dass ihr der körperlich Überlegene teilweise die Kleidung vom Leib riss. Erst als ein aufmerksamer Zeuge auf die verzweifelten Schreie aufmerksam wurde, rannte der 34 Jährige davon.

    Aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung konnte der tatverdächtige Asylbewerber identifiziert und am Donnerstagmittag festgenommen werden. Im Zuge einer Wohnungsdurchsuchung konnte auch die bei der Tatausführung getragene Kleidung aufgefunden werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der Tatverdächtige dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der am Freitagmittag Haftbefehl erließ.

  • Energie gemeinsam nutzen

    Ausschuss für Wirtschaftsförderung diskutierte über Stadtviertel und Gründerzentrum

    Im Rahmen der Initiative Smarter-City befasste sich der Wirtschafts-förderungsausschuss am 10. Februar unter Leitung von Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz mit dem Konzept für ein "Smart Quarter" und ein energieeffizientes Gewerbegebiet. Außerdem standen der Sachstand für das Gründer- und Nachhaltigkeitszentrum Energie und den Hauptbahnhof Süd auf der Tagesordnung.

    Angestoßen werden soll unter Federführung des Cyberforums in Kooperation mit dem KIT die Netzwerkbildung für ein "Smart Quarter" Karlsruhe als einem von drei Leuchttürmen für die Smarter City. Für dieses Modellquartier sollen Akteure aus Wirtschaft, Forschung, und Verwaltung mit der Bewohnerschaft die Handlungsfelder Energie, Mobilität und Verkehr, Menschen und Lebensqualität, Verwaltung und Sicherheit sowie Gewerbe, Logistik und Versorgung gestalten. Was konkret zu tun ist, soll in bestehenden Karlsruher Quartieren eruiert und dafür in Forschungsprojekten innovative Lösungen ermittelt werden. Ziel ist ein lebenswerter, nachhaltiger und zukunftsfähiger urbaner Lebensraum, der den sozialen, ökologischen und ökonomischen Ansprüchen eines modernen Stadtteils entspricht. Ausschussmitglieder sahen hierfür Bürgerbeteiligung, Finanzierung sowie die Einbindung kleinerer und mittlerer Unternehmen (KMU) als wichtige Elemente an.

    Möglichkeiten für ein energieeffizientes Gewerbegebiet am Beispiel des Areals Pfannkuchstraße/Michelinstraße (Michelin, Metz sowie die Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken und dm samt Rechenzentren) loteten die Hochschule Karlsruhe und das Fraunhofer ICT im Auftrag des EnergieForums der Smarter City  aus. Ziel ist, gemeinsame Einsparungs- und Energienutzungspotentiale möglichst aller Firmen eines Gebietes herauszufinden. Analysiert wurden der Energiebedarf (Strom, Wärme und Kälte), die Energieversorgung, Verbrauch und Energiemanagement. Das Gremium nahm zur Kenntnis, dass hier die EU-Energieziele (Reduktion der Treibhausgase um 40 Prozent, Erhöhung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien um 30 Prozent, der Energieeffizienz um 40 Prozent) bei genügend Eigenkapital erreicht werden können.

    Außerdem würden sich laut Studie Anlagen bei direkter Abwärmenutzung in weniger als vier Jahren amortisieren, könne elektrischer Bedarf lokal zu 40 Prozent erzeugt werden. Energieverbünde könnten nach Wegfall der EEG-Vergütung wirtschaftliche Vorteile bringen. CO2-Einsparungen lägen bei etwa 25 Prozent. Speicher rechneten sich nicht, wohl aber die Kombination und gemeinsame Nutzung verschiedener Energiearten, auch von Kälte, meinte ein Firmenvertreter. Solche energieeffizienten Untersuchungen will die Wirtschaftsförderung auf weitere Gewerbegebiete ausdehnen.  

    Ein international vernetztes Energie- und Nachhaltigkeitszentrum für Start-ups will das EnergieForum mit ortsansässigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen etablieren. Karlsruhe kann wegen des hier verfügbaren Know-hows bei der Energiewende eine führende Rolle übernehmen. Gründungen in der Energiewirtschaft brauchen jedoch eine umfassende, ganzheitlich vernetzte  Unterstützung inklusive Beratung, Büros, Weiterbildung, Zugang zu Laboren und Maschinen sowie Hilfe bei der Kapitalbeschaffung, um am Markt bestehen zu können. Für diesen "Inkubator"  sind neben privaten auch städtische Zuschüsse notwendig. Ausschussmitglieder regten an, hier verschiedene Finanzierungsmodelle zu prüfen, was Bürgermeisterin Luczak-Schwarz zusicherte.

  • Museumsfest im Durlacher Pfinzgaumuseum

    Finissage der Ausstellung "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ...?"

    Eine Finissage mit großem Programm erlebt die Ausstellung "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ...? Sammeln im Pfinzgaumuseum heute und morgen". Denn sie ist eingebettet in das Museumsfest am Sonntag, 22. Februar. Von 11 Uhr bis 18 Uhr ist sowohl im Festsaal der Karlsburg, Pfinztalstraße 9 (Eingang A), als auch im Museum selbst (Eingang B) allerlei geboten. So gibt es etwa Live-Musik mit "Cherrys Band", Gerlinde Hämmerle und Volker Ebendt bieten "Dorlacher Deitsch" mit Mundart und Musik. Der Heimatverein Stupferich tanzt durch fünf Jahrhunderte. Festgäste können sich an der Suche nach dem "Durlacher Objekt 2014" beteiligen.

    In der Ausstellungsreihe "Sammelfieber! Private Sammlerinnnen und Sammler im Pfinzgaumuseum" startet eine Präsentation von "freundschaftlichen Eulen und therapeutischen Fahrzeugen". Außerdem ist eine Vorschau zur kommenden großen Doppel-Sonderausstellung "Mittendrin. Menschen in Karlsruhe" des Pfinzgaumuseums und des Stadtmuseums zu sehen. Nicht zuletzt gibt es den ganzen Tag über Aktionen für Kinder, Ausstellungsrundgänge für Klein und Groß und zur Verköstigung manches Stück Kuchen. Dies alles bei freiem Eintritt.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Arbeiten an Turmbergterrasse schreiten voran

    Rohbau steht / Nach Ostern ist Straße wieder einspurig befahrbar

    Die Arbeiten für die neue Turmbergterrasse schreiten voran. Wie das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft mitteilt, sind die Rohbauarbeiten inzwischen bereits fertiggestellt. Mit dem Innenausbau soll gleich nach der Abschluss der derzeitigen Abdichtungsarbeiten begonnen werden. Zeitgleich werden dann die Terrasse mit Natursteinpflaster belegt sowie die Reichardtstraße im Verlauf der Terrassenanlage komplett erneuert.

    Gleich nach Ostern, am Dienstag, 7. April, soll die auf Höhe der Turmbergterrasse gesperrte Straße wieder einspurig mit Signalanlage für den Verkehr frei gegeben werden. Turmbergparkplatz und Restaurant Anders können motorisierte Besucherinnen und Besucher nach wie vor über die Neßlerstraße und die Sportschule Schoeneck erreichen und das Schützenhaus über die Jean-Ritzert-Straße.

    Weitere Informationen

    Webcam zur Turmbergterrasse im Internet

  • Vorlesewettbewerb in Karlsruhe entschieden

    Schülerin der Europäischen Schule gewinnt

    Wer gut vorlesen kann, hat die Fähigkeit, andere in fremde Welten zu entführen. Um diese Kunst weiter zu fördern, findet auch dieses Jahr wieder der bundesweite Vorlesewettbewerb des städtischen Buchhandels für Kinder aus der sechsten Klasse statt.

    Am Mittwoch, 11. Februar, wurden in der Kinder- und Jugendbibliothek aus 22 Schülerinnen und Schülern der beste Vorleser beziehungsweise die beste Vorleserin auf lokaler Ebene ermittelt. Gewonnen hat Cosima Benedict von der Europäischen Schule mit "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfels. Sie wird damit Karlsruhe beim Regionalentscheid vertreten.

  • Ponypflege im Streichelgehege des Zoologischen Stadtgartens

    Ponys im Karlsruher Zoo

    Ponys im Karlsruher Zoo

    Tierpfleger gehen am 21. Februar auch auf Fragen von Mädchen und Jungen ein

    Was ist beim Striegeln der Ponys zu beachten, wie läuft eine Hufpflege ab? Bei einer Ponypflege können Jungen und Mädchen am Samstag, 21. Februar, den Tierpflegern im Zoologischen Stadtgarten zuschauen. Wer dabei sein möchte, sollte um 14.30 Uhr beim Streichelzoo sein. Rund 45 Minuten nehmen sich die Tierpfleger Zeit, auch auf Fragen der kleinen Zoogäste einzugehen.

    Weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr des Zoos finden sich im Flyer „Entdecke neue Welten!“ des Zoologischen Stadtgartens. Dieser liegt an den Eingangskassen aus. Der Jahreskalender findet sich auch online auf den Seiten des Zoos unter www.karlsruhe.de/zoo. Der Zoo Karlsruhe feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Höhepunkt ist am 8. und 9. August das Event-Wochenende.

    Ponys im Karlsruher Zoo

    Details und Download

  • POL-KA: (Enzkreis) Königsbach-Stein - Bewaffneter Überfall auf Spielhalle

    Königsbach-Stein (ots) - Bargeld erbeutet und einen Angestellten einer Spielhalle verletzt haben am Donnerstag bewaffnete Räuber in Königsbach.

    Zunächst betrat ein maskierter Mann um 11.10 Uhr die Spielhalle in der Durlacher Straße und forderte von dem 32-jährigen Angestellten Geld. Als sich der Mann jedoch zur Wehr setzte, betraten kurz darauf zwei weitere mit schwarzen Kurzwaffen bewaffnete maskierte Männer die Spielhalle und bedrohten den Angestellten erneut. Einer der Täter drehte ihm dabei seinen Arm so auf den Rücken, dass er ihn am Arm und an der Schulter verletzte.

    Hinter dem Tresen griff einer der Unbekannten gezielt in die Schublade, nahm einen Geldbeutel mit Bargeld an sich und rannte mit seinen Mittätern in unbekannte Richtung davon. Alle drei etwa 1,80 Meter großen Männer waren mit Schal und Wollmütze maskiert und werden auf etwa 30 Jahre geschätzt. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung und Überprüfungen mit einer Vielzahl von Streifenwagen, Zivilfahrzeugen und dem Einsatz eines Polizeihubschraubers konnten die Täter bislang nicht ausfindig gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0721/939-5555 des Kriminaldauerdienstes in Karlsruhe um sachdienliche Hinweise.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe und Pfinztal - Karlsruhe-Oststadt und -Grötzingen sowie Berghausen: Kfz-Aufbrecher unterwegs

    Karlsruhe (ots) - In der Karlsruher Oststadt, im Stadtteil Grötzingen sowie in Berghausen waren in der Nacht zum Mittwoch Kfz.-Aufbrecher unterwegs.

    In der Rintheimer sowie in der Strieder- und Berckmüllerstraße schlugen die Täter an drei geparkten Autos jeweils die Seitenscheiben ein und gelangten so ins Fahrzeuginnere. Sie erbeuteten einen Koffer mit Kleidungsstücken, eine braune Tasche mit Sportbekleidung sowie ein mobiles Navigationsgerät im Gesamtwert von wenigen hundert Euro.

    Auf fest eingebaute Navigationsgeräte hatten es Langfinger in der Grötzinger Torwiesenstraße und der Pfinztalstraße in Berghausen abgesehen. Nachdem sie zwei parkende Fahrzeuge aufgebrochen hatten, bauten sie die Geräte im Wert von insgesamt 3.500 Euro aus den Armaturenbrettern aus und verschwanden offenbar im Schutz der Dunkelheit.

    Die Polizeireviere Oststadt und Durlach bitten unter den Telefonnummern (0721) 666-3211 beziehungsweise (0721) 49070 um Hinweise möglicher Zeugen

  • Zum Reinigen verpflichtet

    Anlieger müssen Winterdienst leisten

    Zum Reinigen, Bestreuen und Räumen der Gehwege sind bei Schnee und Eis die Eigentümer und ihre Mietenden verpflichtet. Für die Fahrbahnen ist die Stadt zuständig. Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) macht darauf aufmerksam, dass aus Umweltschutzgründen nur abstumpfende Mittel wie Sand, Splitt, Asche oder salzfreie Auftaumittel in Frage kommen, Salz oder salzhaltige Mittel jedoch nicht.

    Das AfA führt hierzu regelmäßig Stichproben durch. Bei steigenden Temperaturen müssen alle Streumittelreste beseitigt werden. Geh-, Fuß-, Treppenwege, Gehwege entlang von Fahrbahnen und unter Arkaden sowie gemeinsame Rad- und Gehwege  ohne Trennlinie müssen auf drei Viertel der Breite - maximal drei Meter - geräumt und gestreut werden. Bei getrennten Rad- und Gehwegen gilt die Verpflichtung zum Winterdienst nur für den Gehweg. Bei Fahrbahnen ohne Bürgersteig müssen Flächen am Rande der Fahrbahn auf einer Breite von 1,50 Metern, Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche auf drei Metern versorgt werden. Werktags muss das bis 7.30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr geschehen, bei Bedarf auch mehrmals täglich - bis 21 Uhr. Der weggeräumte Schnee darf keine Gullys blockieren, damit bei Tauwetter das Schmelzwasser ungehindert abfließen kann. Die Fahrbahn muss jederzeit vom Gehweg aus zugänglich sein. Weitere Informationen gibt es im Internet  unter www.karlsruhe.de/winterdienst.

    Weitere Informationen

    Winterdienst

  • Bei „Tatort Karlsruhe“ ist Gänsehaut garantiert

    Krimifans erwartet vom 13. bis 21. März ein „Mordsprogramm“ / 28 Autoren

    „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ sang Bill Ramsey schon in den 60ern. Und es bleibt dabei: Krimis sind der Deutschen liebstes Genre. Im Fernsehen beschert das Format beste Quoten. Und auch bei Büchern zählen Geschichten um Mord und Totschlag zu den Verkaufsschlagern. 2002 etablierte das städtische Kulturamt auf Anregung von Krimiautor Wolfgang Burger am „Tatort Karlsruhe“ eigene Krimitage und stellt seither in zweijährigem Turnus ein „Mordsprogramm“ zusammen. Vom 13. bis 21. März ist wieder Gänsehaut garantiert – 28 Autorinnen und Autoren, darunter Szene-Größen wie Zoë Beck, Elisabeth Herrmann, Petra Reski, Friedrich Ani, Georg Haderer, Su Turhan und Jan Costin Wagner, aber auch Schriftsteller aus Karlsruhe und der Region wie Petra Busch, Harald Pflug oder Bernd Leix führen ihre Zuhörer in die Abgründe menschlichen Seins. Und das an ganz unterschiedlichen Orten. Ob schummrig in der Venus Bar, barock im Fasanenschlösschen, altmodisch im Kaffeehaus Schmidt, unheimlich im Pathologie-Hörsaal des Städtischen Klinikums oder hoch über den Dächern Karlsruhes im Landratsamt.

    Zum Auftakt der achten Ausgabe der Krimitage am Freitag, 13. März, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz, die EB Wolfram Jäger eröffnet, präsentiert Wolfgang Burger seinen neuesten Roman in der Reihe um Kripochef Gerlach „Die tödliche Geliebte“. Bereits um 20 Uhr geht es im Schwurgerichtssaal des Landgerichts mit Inge Löhnig und Auszügen aus „Mörderkind, Mörderkind!“ weiter. Zoë Beck stellt „Schwarzblende“ am 16. März bei Thalia vor, am folgenden Abend liest dort Elisabeth Hermann aus „Der Schneegänger“. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lebt die deutsche Journalistin Petra Reski in Italien, fast ebenso lange schreibt sie über die Mafia und den Kampf gegen sie. Hintergrund ihres Romans „Palermo Connection“ (16. März) bilden reale Prozesse zu Beginn der 1990er Jahr in Palermo, die die Verbindung von Staat und Macht klären sollten. In den Fallen der Vergangenheit verstricken sich ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter in Uta-Maria Heims „Wem sonst als Dir?“ (17. März). „Das Verschwinden der Natalia Aschenbrenner“ beschäftigt Friedrich Ani - die sechsteilige SWR-Hörspielproduktion hat am 19. März in der Stadtbibliothek Vorpremiere.

    „Der heitere Kafka der österreichischen Kriminalliteratur“ Georg Haderer liest am 20. März in der Daxlander Künstlerkneipe aus „Sterben und Sterben lassen“. Haderers Landsmann und Spitzenkoch Konrad Sluga kredenzt das passende Menü. Und Su Turhan präsentiert im Rahmen einer Bierprobe im Schlachthof-Restaurant am 15. März seine Romane „Bierleichen“ und „Kruzi Türken“. Jan Costin Wagner ist Schriftsteller und Musiker. Im Musentempel garniert er seinen fünften Kimmo-Joentaa-Roman „Tage des letzen Schnees“ am 14. März mit Piano-Passagen.

    Deutschlands beliebteste Krimiserie Tatort untersuchte Stefan Scherer. In seinem Vortrag am 18. März bietet der Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft am KIT einen Überblick über 45 Jahre Tatort-Geschichte und gibt im Prinz-Max-Palais Antworten darauf, warum es die Reihe immer wieder schafft, auch junge Zuschauer für sich zu gewinnen.

    Den Karlsruhe-Tag am 15. März im Haus Solms gestalten Eva Klingler mit „Teufels Großmutter“, Johannes Hucke mit „Die kleinen Hunde“ und Horst Koch mit „Stein“ als Sonntagsmatinee. Außerdem: Kriminalistische Spurensuchen durch Karlsruhe von artregioTours, eine Sieben-Frauen-Lesung des Künstlernetzwerkes am 18. März in der „Gurke“, eine Veranstaltung von Brigitte Kampermann und Claudia Mummert in der Durlacher Gärtnerei Friess (21. März) und der beliebte Krimi-Kochkurs von Angela Esser, der unter dem Motto „Pizza, Pasta und Pistolen“ steht (21. März).

    Das komplette Programm mit vielen freien Eintritten (bei vorheriger Anmeldung) ist in einer schwarzen „Tatort“-Broschüre nachzulesen, das bei Partnern, Buchhandlungen und Rathäusern ausliegt. Informationen unter www.karlsruher-krimitage.de.

    Weitere Informationen

    "Tatort Karlsruhe"

  • „Wettersbacher Narrenmarkt“ findet nicht statt

    Kurzfristige Absage wegen des Todes von Ortschaftsrat Rudi Kappler

    Wettersbachs langjähriger Ortschaftsrat Rudi Kappler ist tot. Wegen des „schmerzlichen Verlusts“ für „Ortschaftsrat, Ortsverwaltung, Vereine, Organisationen und Bürgerschaft“ findet der für den morgigen Donnerstag (12. Februar) um 18.11 vor dem Rathaus Grünwettersbach geplante „Wettersbacher Narrenmarkt“ nicht statt. Die Absage sei die Entscheidung aller Verantwortlichen, teilt Wettersbachs Ortsvorsteher Rainer Frank „mit großer Bestürzung“ mit.

    Weitere Informationen

    Pressemeldung "Narrenmarkt" vom 3. Februar

  • Fregatte ist wieder unterwegs

    Gruß von OB Dr. Frank Mentrup ging an Kommandant Clausing

    Zu einer knapp fünfmonatigen Ausbildungsfahrt ist das Partnerschiff, die Fregatte Karlsruhe, Ende Januar aus ihrem Standort Wilhelmshafen ausgelaufen. Traditionell sandte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Kommandant Christian Clausing hierzu einen Gruß.  

    Wörtlich schrieb der OB: "Selbst gerade aus einem kurzen Auslandsaufenthalt zurückgekehrt, höre ich, dass die Fregatte Karlsruhe planmäßig zu ihrer "großen Fahrt" ausgelaufen ist. Besonders habe ich mich über die Nachricht gefreut, dass die Karlsruhe-Fahne, die die Stadt Karlsruhe dem Schiff vor einiger Zeit geschenkt hat, dabei im Top geweht ist. Für mich ein wunderbares Zeichen für die Verbundenheit Ihres Schiffes und seiner Besatzung mit unserer Stadt. Herzlichen Dank dafür!

    Ich kann mir vorstellen, dass sich nach der unerwartet langen Werftzeit alle an Bord auf die Reise freuen - dass nach der vergleichsweise viel zu kurzen "Eingewöhnungs- und Erstausbildungsphase" aber auch eine große Herausforderung auf Sie zukommt. Da das Schiff nach den letzten Instandsetzungen mittlerweile technisch gut dasteht, gehe ich davon aus, dass Sie und die Besatzungsmitglieder somit auch die Herausforderungen im Einsatzausbildungsverband und bei Repräsentationsterminen gut meistern werden. Wieder einmal tragen Sie den Namen unserer Stadt in die Welt - sei es bei der Zusammenarbeit mit Marinen anderer Länder oder durch die Zeiten in internationalen Häfen. Besonders freue ich mich darüber, dass unsere Stadt durch die Fregatte Karlsruhe sozusagen bei den Feierlichkeiten anlässlich der 50-jährigen deutsch-israelischen Freundschaft dabei sein kann."

    Gleichzeitig bedauerte Dr. Mentrup, dass die Fregatte ihre Tour erst am Stadtgeburtstag beendet und er daher die Besatzung nicht bei den Eröffnungsfeierlichkeiten des 300. Stadtgeburtstags am 20. Juni 2015 begrüßen könne. Er hoffe aber, dass dies zu einem anderen Zeitpunkt während des Festivalsommers klappen werde, etwa beim Hafenkulturfest in der Zeit vom 25. bis 28. Juni 2015. Dem Kommandanten und der Besatzung wünschte der OB "eine erfolgreiche und komplikationsfreie Seefahrt"!

    Weitere Informationen

    Patenschaft zur Fregatte

  • Über Karlsruhe forschen

    Stadt vergibt zum 300. Geburtstag historisches Promotionsstipendium

    Zum 300. Stadtgeburtstag 2015 vergibt die Stadt Karlsruhe ein Promotionsstipendium. Die Stipendiatin oder der Stipendiat soll im Rahmen eines Promotionsvorhabens eine Forschungsarbeit zur Karlsruher Stadtgeschichte erarbeiten, die in Verbindung zu einem der folgenden Themen steht: Entwicklung der (bürgerlichen) Stadtgesellschaft im 19. Jahrhundert in Karlsruhe, Industrialisie­rung in Karlsruhe oder "Arisierung" in der Zeit des Nationalsozialismus in Karlsruhe. Das Stipendium beginnt am 1. Juli 2015 und läuft 30 Monate, die Höhe beträgt monatlich 1.000 Euro. Die Arbeit muss innerhalb von drei Jahren nach Beginn des Stipendiums abgeschlossen sein. Weitere Informationen gibt es unter www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/stadtarchiv/stipendium.de.

    Weitere Informationen

    Promotionsstipendium

  • Kinderfasching im Gemeindezentrum Stupferich

  • Die kleinen Stupfericher Narren ziehen los

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Gemeinsame Presseerklärung: Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Zeuge beobachtet Autoaufbruch - 27-jähriger Tatverdächtiger in U-Haft

    Karlsruhe (ots) - Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Mann, der sich an einem geparkten Auto in der Luisenstraße zu schaffen machte. Durch die umgehende Verständigung der Polizei konnte der Dieb durch Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt noch bei der Flucht in der Rüppurrer Straße kontrolliert und festgenommen werden.
    Bei der Tat gegen 03:15 Uhr entwendete der 27-Jährige einen Einkaufskorb aus dem aufgebrochenen Peugeot. Vermutlich befanden sich jedoch keine brauchbaren Gegenstände darin, weshalb er den Korb samt Inhalt im Umfeld des Tatorts zurückließ. Der Sachschaden am Fahrzeug beziffert sich auf ein paar hundert Euro.

    Der zuständige Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den 27-jährigen, aus Algerien stammenden Mann, der erst Mitte Januar in das Bundesgebiet eingereist war. Ob ihm weitere Taten zuzurechnen sind, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - 75-Jähriger bei Günther-Klotz-Anlage ausgeraubt und schwer verletzt - Kripo sucht Zeugen

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines Raubüberfalls, bei dem offenbar ein dreistes Pärchen arbeitsteilig vorging, wurde am Montagnachmittag ein 75 Jahre alter Mann in der Günther-Klotz-Anlage.

    Das für die Bearbeitung von Raubdelikten zuständige Dezernat der Kriminalpolizei bittet hierzu um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

    Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen lernte der Senior am Montag gegen 16 Uhr in einem Discounter beim Europaplatz zunächst eine Frau im Alter von 40 - 60 Jahren kennen. Man unterhielt sich, trank gemeinsam etwas in einem in der Gartenstraße gelegenen Café und ging einige Zeit später zu Fuß auf dem Karl-Wolf-Weg, zwischen den Bahnhaltestellen der Bannwaldallee und der Europahalle. Während der Unterhaltung erhielt der 75-Jährige gegen 19 Uhr plötzlich und völlig unvermittelt von einem Unbekannten zwei Schläge gegen den Hinterkopf. In der Folge ging der Angegriffene zu Boden. Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der Täter die Ledergeldbörse seines Opfers aus der Gesäßtasche zog. In dem Geldbeutel waren neben einem erheblichen Bargeldbetrag auch die Ausweispapiere sowie die EC-Karte. Von den Schlägen benommen konnte der Beraubte noch erkennen, dass sich die am Nachmittag kennengelernte Frau und der Täter zu Fuß in unbekannter Richtung entfernten.
    Letztlich vertraute sich der verletzte Senior in Oberreut einem Straßenbahnfahrer an, der die Polizei verständigte.

    Die sofort nach Kenntnisnahme des Sachverhalts in die Wege geleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten zu keinen näheren Erkenntnissen bezüglich des mutmaßlichen Täterpärchens.

    Der Geschädigte trug durch die Schläge zwei stark blutende Kopfplatzwunden davon. Er musste nach der Erstversorgung zur Behandlung und weiteren Beobachtung von einem Rettungsteam vorerst stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Derzeit dauern die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei noch an.

    Die auf ein Alter zwischen 40 und 60 Jahren geschätzte Frau sprach mit osteuropäischem Dialekt, war etwa 170 cm groß, trug längeres schwarzes Haar und war mit einem hüftlangen, schwarzen Mantel bekleidet. Von dem Angreifer und mutmaßlichen Komplizen ist nur bekannt, dass dieser einen schwarzen Schal trug. Möglicherweise haben Zeugen im Zusammenhang mit dem geschilderten Sachverhalt verdächtige Wahrnehmungen gemacht. Diese werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.

  • 112 rettet Leben

    Eine Nummer für ganz Europa

    Eine Nummer für ganz Europa

    Europäischer Tag der einheitlichen Notrufnummer

    Am 11. 2. ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Das Datum ist so einfach zu merken wie Nummer, mit der man in allen EU-Staaten die nächste Notrufzentrale erreicht - vorwahlfrei und kostenlos, um einen Krankenwagen, die Feuerwehr oder die Polizei zu rufen. Leider ist dies in Deutschland noch nicht so bekannt. "Nicht einmal jeder Fünfte weiß, dass der Notruf 112 europaweit gilt", setzt sich der Leiter der Karlsruher Feuerwehr, Günter Bechtold, dafür ein, die Nummer, die Leben retten kann, bekannter zu machen. Landesweit hat Innenminister Reinhold Gall die Schirmherrschaft für diese Aktion übernommen.

    Im Bereich des Stadt- und Landkreises Karlsruhe laufen die 112-Notrufe sowohl bei der Feuerwehrleitstelle als auch in der Rettungsleitstelle auf, informiert Bechtold. Die Leistellen sind rund um die Uhr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Feuerwehr beziehungsweise des Deutschen Roten Kreuzes besetzt. Sie bearbeiten die Notrufe nach einem strukturierten Frageschema und alarmieren die erforderlichen Hilfskräfte. Während sich die Einsatzkräfte auf den Weg machen, kann die Leitstelle den Anruferinnen und Anrufern bei Bedarf Hinweise zu Erster Hilfe oder zum Verhalten im Brandfall geben. Täglich erreichen etwa 300 Notrufe die Leitstellen in Karlsruhe und Bruchsal.

    Weitere Informationen

    Die Feuerwehr auf www.karlsruhe.de

  • Berufliche Schulen nehmen auch 2015 wieder Anmeldungen entgegen

    Einschreibetermine für weiterführende Schulen bis 1. März/Anmeldetermine nicht vergessen

    Es ist wieder Anmeldezeit bei den Gewerblichen, Hauswirtschaftlichen und Kaufmännischen Schulen. Die einzelnen Schularten stellt die der Broschüre „Schulen in Karlsruhe“ ausführlich vor. Sie informiert auch über die Aufnahmebedingungen. Die Broschüre ist im Rathaus am Marktplatz, allen Ortsverwaltungen und in den Schulen erhältlich.

    Auch im Internet werden Interessierte fündig. Unter www.karlsruhe.de/Schulen ist die Broschüre veröffentlicht. Zudem informieren die einzelnen Schulen.

    Anmeldungen für die Beruflichen Schulen

    Bis 1. März nehmen die beruflichen Schulen Anmeldungen für weiterführende vollzeitschulische Bildungsgänge an. Für den Aufnahmeantrag benötigen die künftigen Berufsschüler und Berufsschülerinnen einen Lebenslauf in tabellarischer Form, eine beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses beziehungsweise des letzten Halbjahreszeugnisses und gegebenenfalls das Berufsschulabschlusszeugnis sowie Facharbeiter- oder Gesellenbrief. Anmeldungen für die einjährigen Berufsfachschulen sowie für die Berufsschule im Rahmen der dualen Ausbildung können auch später noch erfolgen.

    Anmeldungen für die Gewerblichen Schulen

    Die Carl-Benz-Schule, Steinhäuserstraße 23, 76135 Karlsruhe, bietet an:          

    • Fachschule (Technikerschule)  Maschinentechnik, Vollzeitform
    • Fachschule (Technikerschule)  Maschinentechnik, Teilzeitform
    • Fachschule (Technikerschule)  Maschinentechnik, Profil Kunststofftechnik, Teilzeitform (beginnt nur alle drei Jahre, nächster Beginn 2017)
    • Fachschule (Meisterschule) Kraftfahrzeugtechnik, Teilzeitform Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung Feinwerkmechaniker, Teilzeitform

    Weitere Auskünfte erteilt das Sekretariat unter der Telefonnummer 0721/ 133-4816, Telefax: 0721/ 133-4819, E-Mail-Adresse: sekretariat@cbs.karlsruhe.de.

    Die Carl-Engler-Schule, Steinhäuserstraße 23, 76135 Karlsruhe, bietet an:

    • Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife
    • Zweijähriges Berufskolleg für chemisch-technische Assistenten
    • Zweijähriges Berufskolleg für pharmazeutisch-technische Assistenten
    • Gewerblich-technische Berufsaufbauschule zum Erwerb eines mittleren Bildungsabschlusses
    • Technische Oberschule zum Erwerb des Abiturs (für Bewerber mit abgeschlossener Berufsausbildung)
    • Fachschule Chemietechnik (Technikerschule in Teilzeit)
    • Technisches Gymnasium – Profil Mechatronik
    • Technisches Gymnasium – Profil Umwelttechnik

    Weitere Auskünfte gibt es im Sekretariat, Telefonnummer 0721/ 133-4837,  Telefax: 0721/ 133-4849, E-Mail-Adresse: sekretariat@ces.karlsruhe.de.

    Die Carl-Hofer-Schule, Adlerstraße 29, 76133 Karlsruhe, bietet im Bereich Berufsvorbereitung:

    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf Holz, Metall, Textil, Körperpflege
    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf - Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen
    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf - Kooperation mit Förderschule
    • Berufseinstiegsjahr Holz, Metall, Farbe, Körperpflege          

    Die Anmeldung ist ab 4. Februar mittwochs von 10 bis 11 Uhr sowie 14 bis 15 Uhr im Raum 305 möglich. Mitzubringen sind das letzte Halbjahreszeugnis, Lebenslauf und ein Lichtbild.

    Weitere Schularten:

    • Einjährige Berufsfachschule Druck- und Medientechnik
    • Einjährige Berufsfachschule Textiltechnik
    • Einjähriges Technisches Berufskolleg I
    • Einjähriges Technisches Berufskolleg II

    Hier müssen die Anmeldungen der Schule schriftlich bis 1. März vorliegen. Das gilt auch für folgende Schularten, für die es zusätzliche Aufnahmebedingungen gibt. Darüber informiert die Homepage.

    • Dreijähriges Berufskolleg Grafik-Design
    • Dreijähriges Berufskolleg Grafik-Design Print|Web
    • Dreijähriges Berufskolleg Grafik-Design Animation          

    Die Fachschule für Druck- und Medientechnik (Technikerschule) startet erst wieder im September 2017.

    Für weitere Auskünfte wenden sich Interessierte an das Sekretariat unter der Telefonnummer 0721/133-4866, Telefax: 0721/ 133-4739, Internet-Adresse: www.carl-hofer-schule.de, E-Mail-Adresse: chs@chs.karlsruhe.de.

    Die Gewerbeschule Durlach, Grötzinger Straße 83, 76227 Karlsruhe, bietet an:

    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB)  Holz, Metall, Ernährung und Hauswirtschaft
    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf
    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen (VABO)
    • Berufsfachschule zur pädagogischen Erprobung im Übergangsbereich Schule – Beruf (Ganztagesschule; umfasst die Bildungsgänge VAB/BVJ, BEJ, 1BFS und 2BFS in einer gemeinsamen Übergangsschule).
    • Kooperative Berufsvorbereitung (Sonderberufsschule KoBV)
    • Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife in Teilzeitform (zwei Jahre, Abendschule, Fachrichtungen Technik , Wirtschaft)
    • Zusatzqualifikation Fachhochschulreife für alle Auszubildenden mit mittlerem Bildungsabschluss.

    Informationen sind im Sekretariat zu bekommen unter der Telefonnummer 0721/9498-0, Telefax 0721/9498-200 Internet-Adresse: www.gsd.ka.schule-bw.de, E-Mail-Adresse: gsd@gsd.ka.schule-bw.de.

    Die Heinrich-Hertz-Schule, Südendstraße 51, 76135 Karlsruhe, bietet an:

    • Einjährige Berufsfachschule Elektronik und Informationselektronik
    • Zweijährige gewerblich-technische Berufsfachschule Elektrotechnik (zur Fachschulreife führend)
    • Technisches Berufskolleg, TBKI und TBKII, Berufspraktischer Bereich – Mechatronische Systeme - Software und Web-Entwicklung (zur
    • Fachhochschulreife führend)
    • Fachschule (Technikerschule) Elektrotechnik in Vollzeitform
    • Bundesfachschule (Meisterschule) für die Elektrohandwerke in Vollzeit- und Teilzeitform
    • Akademie für Betriebsmanagement (ein Jahr Vollzeit).

    Das Sekretariat ist unter der Telefonnummer 0721/133-4847 zu erreichen, Internet-Adresse: www.hhs.karlsruhe.de, E-Mail-Adresse: Heinrich.Hertz@hhs.karlsruhe.de.

    Die Heinrich-Hübsch-Schule, Fritz-Erler-Straße 16, 76133 Karlsruhe, bietet an:

    • Einjährige Berufsfachschule Bautechnik, Holztechnik, Metallbautechnik, Farbtechnik u. Raumgestaltung
    • Fachschule (Technikerschule) Bautechnik und Holztechnik in Vollzeitform
    • Fachschule (Meisterschule) für Tischlerhandwerk, Metallbauerhandwerk, Maler- und Lackiererhandwerk, Maurerhandwerk und Zimmererhandwerk  in Vollzeitform

    Hier ist das Sekretariat unter Telefonnummer 0721/ 133-4801 zu erreichen, Telefax 0721/133-4809, Internet-Adresse: www.huebsch.karlsruhe.de, E-Mail-Adresse: sekretariat@huebsch.karlsruhe.de.

    Bei der Heinrich-Meidinger-Schule, Bertholdstraße 1, 76131 Karlsruhe, ist man bei folgenden Schularten richtig:

    • Bundesfachschule (Technikerschule) Sanitärtechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik in Vollzeitform
    • Fachschule (Meisterschule) Installateur- und Heizungsbauerhandwerk in Vollzeitform und Teilzeitform, Klempnerhandwerk in Vollzeitform
    • Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk Fachrichtung Sanitär- und Heizungstechnik in Vollzeitform
    • Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik / Installationstechnik.

    Bei Informationsbedarf wendet man sich an das Sekretariat unter der Telefonnummer 0721/ 133-4900, Telefax: 0721/ 133-4899, Internet-Adresse: www.hms.ka.bw.schule.de, E-Mail-Adresse: heinrich-meidinger-schule@karlsruhe.de.

    Anmeldungen für die Kaufmännischen Schulen

    Anmeldungen für die Vollzeitklassen der Kaufmännischen Schulen sind an allen vier Schulen möglich:

    • Engelbert-Bohn-Schule, Joachim-Kurzaj-Weg 4, 76189 Karlsruhe, Telefonnummer 0721/133-4610 und 133-4611
    • Friedrich-List-Schule, Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe, Telefonnummer 0721/133-4906
    • Ludwig-Erhard-Schule, Englerstraße 12, 76131 Karlsruhe, Telefonnummer 0721/133-4920
    • Walter-Eucken-Schule, Ernst-Frey-Straße 2, 76135 Karlsruhe, Telefonnummer 0721/133-4830 und 133-4927

    Hierfür benötigt man eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses beziehungsweise der Halbjahresinformation sowie einen tabellarischen Lebenslauf mit Datum und Unterschrift.

    Darüber hinaus gibt es folgende Schularten:

    Zweijährige Kaufmännische Berufsfachschule – Wirtschaftsschule. Diese Schulart wird an der Engelbert-Bohn-Schule und der Ludwig-Erhard-Schule geführt. Zentrale Anmeldung für beide Schulen erfolgt für das Schuljahr 2015/2016 nur an der Engelbert-Bohn-Schule Karlsruhe und zwar am Dienstag, 10. Februar, 14 Uhr bis 16 Uhr.

    Zentrale Anmeldung für folgende drei Berufskollegs erfolgt an der Walter-Eucken-Schule und zwar am Montag/Dienstag, 23./24. Februar, 14 Uhr bis 16 Uhr.

    • Kaufmännisches Berufskolleg (Höhere Handelsschule). Das Berufskolleg I und II wird an der Walter-Eucken-Schule, der Engelbert-Bohn-Schule und an der Ludwig-Erhard-Schule geführt.
    • Das Kaufmännische Berufskolleg – Fremdsprachen (zweijährig) und das Kaufmännische Berufskolleg – Wirtschaftsinformatik (zweijährig) werden nur an der Walter-Eucken-Schule geführt.
    • Das Kaufmännische Berufskolleg – Übungsfirma (einjährig) wird an der Engelbert-Bohn-Schule und an der Walter-Eucken-Schule geführt.
    • das einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife (kaufmännische Richtung) wirdnur an der Ludwig-Erhard-Schule geführt. Anmeldeschluss ist hier der 1. März. Weitere Auskünfte: www.les-ka.de, E-Mail berufskolleg@les-ka.de.
    • das Wirtschaftsgymnasium wird an der Friedrich-List-Schule und an der Ludwig-Erhard-Schule geführt. In der Friedrich-List-Schule werden die Profile Wirtschaft, Internationale Wirtschaft und Finanzmanagement angeboten. Die Anmeldung erfolgt am Dienstag, 10. Februar, 14 Uhr bis 16 Uhr. Weitere Auskünfte erteilt das Sekretariat unter der Telefonnummer 0721/133-4905/4906, E-Mail: sekr@list.karlsruhe.de, Internet-Adresse: www.fls.ka.schule-bw.de/FLS. An der Ludwig-Erhard-Schule wird die Profilergänzung Gesundheitsökonomie angeboten. Eine Anmeldung ist noch am 25. Februar, 14 Uhr bis 16 Uhr bei Anmeldeschluss 1. März 2015 möglich. Weitere Auskünfte gibt es im Internet unter www.les-ka.de
    • Die Fachschule für Wirtschaft (Profile Europa-Betriebswirtschaft Spanisch, Europa Betriebswirtschaft Französisch, Wirtschaftsinformatik und Handelsmanagement) wird nur an der Walter-Eucken-Schule geführt. Weitere Auskünfte sind erhältlich im Sekretariat, Telefonnummer 0721/133-4927, Zu beachten ist als Anmeldeschluss der 30. Juni, Schuljahresbeginn ist am 14. September 2015. Informationsveranstaltungen werden an den Samstagen 28. Februar, 21. März, 25. April sowie 17. Mai, jeweils um 11 Uhr geboten.

    Anmeldungen für die hauswirtschaftliche, sozialpädagogische und sozialpflegerische Schule

    Die Elisabeth-Selbert-Schule findet sich in der Steinhäuserstraße 25 bis 27, 76135 Karlsruhe. Anmeldungen müssen schriftlich bis 1. März an der Schule vorliegen. Anmeldeformulare sind im Sekretariat erhältlich oder im Internet unter ess.karlsruhe.de abrufbar.

    Folgende Schularten werden geboten:

    • Ernährungswissenschaftliches Gymnasium (EG), (Abitur) und Biotechnologisches Gymnasium (BTG), (Abitur) und Sozialwissenschaftliches  Gymnasium (SG), (Abitur) mit Anmeldeschluss 1. März 2015.
    • Berufskolleg für Gesundheit/Pflege I und II, Berufskolleg für Ernährung und Erziehung(1BKEE) und Berufskolleg für Ernährung/Hauswirtschaft: 2BKH (Fachhochschulreife), einjähriges Berufskolleg für Praktikanten/Praktikantinnen (1BKSP - Sozialpädagogik), Berufskolleg Sozialpädagogik praxisintegriert (PIA – Fachschule für Sozialpädagogik), Berufskolleg Sozialpädagogik 2BKSP(Fachschule für Sozialpädagogik). Anmeldeschluss ist auch hier der 1. März 2015.
    • zweijährige Berufsfachschule Hauswirtschaft/Pflege (Fachschulreife), zweijährige Berufsfachschule für Kinderpflege, dreijährige Berufsfachschule für Altenpflege, einjährige Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Fachschule für Weiterbildung in der Pflege. Anmeldungen sind am Donnerstag, 12. Februar, ab 14 Uhr möglich, Anmeldeschluss: 1. März 2015.   
    • Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf, Berufseinstiegsjahr. Hier kann man sich jeden Dienstag und Donnerstag von 14 bis 15:30 Uhr nach telefonischer Vereinbarung anmelden. Mitzubringen sind Halbjahreszeugnis, Lebenslauf und Lichtbild. Weitere Auskünfte erteilt das Sekretariat unter der Telefonnummer 0721/133-4937, Telefax: 0721/ 133-4936, Internet-Adresse: ess.karlsruhe.de, E-Mail-Adresse: Sekretariat@ess.karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Schulen

  • Anmeldung für weiterführende Schulen

    Ende März können Eltern, deren Kind im Schuljahr 2015/2016 auf eine weiterführende Schule wechselt, dieses für die entsprechende Schule anmelden.

    Für die Anmeldung werden eine Geburtsurkunde des Kindes (alternativ geht ein Personalausweis, Kinderreisepass oder Familienstammbuch) und das von der Grundschule ausgefüllte Formular "Anmeldung bei der weiterführenden Schule" benötigt.

    Schülerinnen und Schüler, die eine bestimmte Schule besuchen sollen, müssen verbindlich am entsprechenden Standort angemeldet werden. Allerdings kann die Aufnahme eingeschränkt werden, wenn auf Grund zu hoher Schülerzahlen die räumliche Versorgung nicht auf Dauer gewährleistet werden kann. Die Schulart ist durch die Anmeldung jedoch verbindlich.

    Karlsruhe bietet großes Angebot an weiterführenden Schulen

    An Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können die Eltern ihre Kinder am Mittwoch, 25. März, zwischen 14 und 17 Uhr und am Donnerstag, 26. März, zwischen 8 und 12 Uhr anmelden. Bei der Teilnahme am besonderen Beratungsverfahren ist Mittwoch, 29. April, Anmeldeschluss.

    Die Anmeldung für die Werkrealschulen finden an folgenden Standorten statt:

    • Adam-Remmele-Schule in der August-Dosenbach-Straße 28 in Daxlanden, Telefonnummer 0721/133-4624.
    • Gutenbergschule in der Goethestraße 34 in der Weststadt, Telefonnummer 0721/133-4674.
    • Oberwaldschule Aue in der Grazer Straße 25 in Durlach-Aue, Telefonnummer 0721/133-4632.
    • Pestalozzischule in der Christofstraße 23 in Durlach, Telefonnummer 0721/133-4709.
    • Werner-von-Siemens-Schule in der Kurt-Schumacher-Straße 1 in der Nordweststadt, Telefonnummer 0721/133-4767.

    Für die Realschulen stehen folgende Schulen zur Verfügung:

    • Friedrich-Realschule in der Pfinztalstraße 78 in Durlach, Telefonnummer 0721/133-4565.
    • Hebel-Realschule in der Moltkestraße 8 in der Innenstadt-West, Telefonnummer 0721/133-4573.
    • Nebenius-Realschule in der Nebeniusstraße 22 in der Südstadt, Telefonnummer 0721/133-4581.
    • Realschule Neureut in der Unterfeldstraße 6 in Neureut, Telefonnummer 0721/978470.
    • Realschule Rüppurr im Rosenweg 1 in Rüppurr, Telefonnummer 0721/133-4589.
    • Rennbuckel-Realschule in der Bonner Straße 22 in der Nordweststadt, Telefonnummer 0721/133-4596.
    • Sophie-Scholl-Realschule im Joachim-Kurzaj-Weg 4 in Oberreut, Telefonnummer 0721/133-4606.
    • Tulla-Realschule in der Forststraße 4 in Rintheim, Telefonnummer 0721/133-4614.

    Wie für Werkrealschulen gilt auch für Realschulen, dass die Aufnahme beschränkt werden kann, wenn die räumliche Versorgung auf Dauer nicht gewährleistet werden kann.

    Außerdem ist zu beachten, dass in aller Regel Englisch ab der fünften Klasse unterrichtet wird. Es wird ein Brückenkurs in Französisch angeboten, an dem das Kind teilnehmen kann, sofern es auf der Anmeldung angegeben ist. An der Tulla-Realschule haben Schülerinnen und Schüler beziehungsweise deren Eltern die Möglichkeit, zwischen Englisch und Französisch als erste Fremdsprache zu wählen. Sollte Französisch gewählt werden, muss das direkt an der Tulla-Realschule angegeben werden. In diesem Fall wird ein Brückenkurs Englisch angeboten. In der Nebeniusschule können die Schülerinnen und Schüler wählen, ob sie lieber einen "normalen" Schultag wollen oder die Ganztagsschule nutzen möchten.

    Für die Gemeinschaftsschulen kommen diese Schulen in Frage:

    • Anne-Frank-Schule in der Bonhoefferstraße 12 in Oberreut, Telefonnummer 0721/133-4698.
    • Augustenburg-Gemeinschaftsschule Grötzingen in der Augustenburgstraße 22 in Grötzingen, Telefonnummer 0721/463083.
    • Drais-Gemeinschaftsschule in der Tristanstraße 1 in Mühlburg, Telefonnummer 0721/133-456.
    • Ernst-Reuter-Schule in der Tilsiter Straße 15 in der Waldstadt, Telefonnummer 0721/133-4656.

    Auch hier bedeutet eine Anmeldung keine verbindliche Aufnahme.

    Elf Karlsruher Gymnasien stehen zur Auswahl

    Die Anmeldungen für Gymnasien sind ebenfalls Mittwoch, 25. März, zwischen 8 und 18 Uhr (je nach Öffnungszeiten, die an der jeweiligen Schule zu erfragen sind) und Donnerstag, 26. März, von 8 bis 12 Uhr möglich.

    Die Anmeldung für Gymnasien erfolgt hier:

    • Bismarck-Gymnasium in der Bismarckstraße 8 in der Innenstadt-West, Telefonnummer 0721/133-4502.
    • Fichte-Gymnasium in der Sophienstraße 12-16 in der Innenstadt-West, Telefonnummer 0721/133-4506.
    • Goethe-Gymnasium in der Renckstraße 2 in der Südweststadt, Telefonnummer 0721/133-4512.
    • Gymnasium Neureut in der Unterfeldstraße 6 in Neureut, Telefonnummer 0721/978370.
    • Helmholtz-Gymnasium in der Kaiserallee 6 in der Weststadt, Telefonnummer 0721/133-4518.
    • Humboldt-Gymnasium in der Wilhelm-Hausenstein-Allee 22 in der Nordweststadt, Telefonnummer 0721/133-4524.
    • Kant-Gymnasium in der Englerstraße 10 in der Innenstadt-Ost, Telefonnummer 0721/133-4529.
    • Lessing-Gymnasium in der Sophienstraße 147 in der Weststadt, Telefonnummer 0721/133-4536.
    • Markgrafen-Gymnasium in der Gymnasiumstraße 3 in Durlach, Telefonnummer 0721/133-4542.
    • Max-Planck-Gymnasium im Krokusweg 49 in Rüppurr, Telefonnummer 0721/133-4550.
    • Otto-Hahn-Gymnasium in Im Eichenbäumle 1 in der Waldstadt, Telefonnummer 0721/133-4556.

    Um den Wünschen der Schülerinnen und Schüler entsprechen zu können, sollten Eltern bei der Anmeldung noch zwei weitere Gymnasien angeben, die als Alternative dienen, falls die Anmeldezahl die Aufnahmefähigkeit übersteigt. Dabei achtet die Schulverwaltung grundsätzlich darauf, dass der Besuch eines anderen Gymnasiums zumutbar ist. Es werden bestimmte Kriterien, die jede Schule selbst festlegt, zugrunde gelegt. Herangezogen wird etwa, ob Geschwister bereits die jeweilige Schule besuchen.

    Weitere Informationen

    Übersicht über Termine und Anmeldungen an Karlsruher Schulen

    Übersicht zu weiterführenden Schulen

  • Schließung des Turmbergturms

    Das Stadtamt Durlach teilt mit, dass der Turmbergturm witterungsbedingt bis auf Weiteres geschlossen bleibt.

     

  • Änderungen bei der Stadt Karlsruhe - Fastnacht

    Dienststellen geschlossen / Müllabfuhr zu veränderten Zeiten / Bäder und Zoologischer Stadtgarten bieten Alternativen

    Die närrische Zeit hat vielfache Auswirkungen auf die Dienstleistungen der Stadt Karlsruhe. So sind am Fastnachtsdienstag, 17. Februar, sämtliche Rathäuser und Ortsverwaltungen geschlossen. Auch die städtischen Abfallexperten arbeiten an diesem Tag nur eingeschränkt - außer jenen, die nach den Fastnachtsumzügen wieder für Sauberkeit auf den Straßen längs des Umzugswegs sorgen.

    Bei der Müllabfuhr kommt es in der Fastnachtswoche zu Verschiebungen bei den Abholzeiten, weil die Müllwerker am Fastnachtdienstag keine Tonnen leeren. Dies gilt nicht für die Abfuhr in den meisten Ortsteilen. Die Termine der Abholung in Grötzingen, Hohenwettersbach, Wettersbach und Wolfartsweier bleiben komplett unverändert. In Neureut hingegen verschiebt sich der Abholtag für Wertstoffe und Restmüll von Fastnachtsdienstag auf Aschermittwoch. Näheres über die Abholzeiten findet sich im Abfuhrkalener auf www.karlsruhe.de/abfall.

    Die Wertstoffstation in der Nordbeckenstraße 1 am Rheinhafen ist am Fastnachtsdienstag zwischen 9 Uhr und 12 Uhr geöffnet. Die anderen Wertstoffstationen, die Umladestation, die Schadstoffannahmestelle Maybachstraße und die Kompostplätze sind dagegen an diesem Tag zu.

    Wer nicht Fastnacht feiern möchte, sondern es sich lieber mit einem Schmöker oder einem Roman im E-Book-Reader gemütlich machen will, muss sich rechtzeitig mit Lektüre versorgen. Denn weder die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus noch die Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais, die Amerikanische Bibliothek in der Nordstadt oder die Stadtteilbibliotheken in Durlach, Mühlburg, Grötzingen, Neureut und Waldstadt bieten am Fastnachdienstag ihre Dienste an. Auch der Medienbus geht nicht auf Tour. Weitere Informationen können auf der Internetseite www.stadtbibliothek-karlsruhe.de abgerufen werden.

    Am Fastnachtssonntag, 15. Februar, sind in Durlach wegen des dortigen Umzugs das Pfinzgaumuseum und das Karpatendeutsche Museum in der Karlsburg geschlossen. Am Fastnachtsdienstag gilt dies für das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais wie für das Stadtarchiv.

    Alternativen zum Karneval bieten der Zoologische Stadtgarten und die meisten Karlsruher Bäder. Die Anlage im Stadtzentrum ist am Fastnachtsdienstag von 9 bis 17 Uhr geöffnet, die Kassen am Festplatz und am Hauptbahnhof sind ab 9 Uhr besetzt. Wer lieber schwimmt statt Fastnacht zu feiern, kann am Fastnachtssonntag zwischen 10 Uhr und 21 Uhr das Europabad besuchen. Die Therme im Vierordtbad ist zwischen 10 Uhr und 20 Uhr geöffnet, das Neureuter Adolf-Ehrmann-Bad von 8 Uhr bis 13 Uhr, das Hallenbad Grötzingen zwischen 9 Uhr und 12 Uhr und das Fächerbad von 9 Uhr bis 19 Uhr. Das Durlacher Weiherhofbad ist dagegen geschlossen. Außer dem Adolf-Ehrmann-Bad sind alle Bäder auch am Rosenmontag offen, das Europabad, die Therme Vierordtbad (offen ab 14 Uhr) und das Fächerbad sogar bis 23 Uhr. Badevergnügen im Weiherhofbad ist von 13 Uhr bis 22 Uhr im Angebot. Das Neureuter Bad bleibt auch am Fastnachtsdienstag zu, ebenso das Hallenbad Grötzingen. In allen anderen Bädern kann auch am Fastnachtsdienstag mindestens bis 22 Uhr geschwommen oder geplanscht werden, im Fächerbad schon ab 6 Uhr (bis 23 Uhr). Das Europabad bietet am Fastnachtdienstag Frühschwimmen an und öffnet ansonsten um 10 Uhr (bis 23 Uhr), das Vierordtbad um 10 Uhr (bis 23 Uhr) und das Weiherhofbad um 13 Uhr (bis 22 Uhr). Auch die Bäder bieten weitere Informationen im Internet unter der Adresse www.ka-baeder.de.

    Weitere Informationen

    Abfallkalender

    Zoologischer Stadtgarten

    Bäder

     

  • SG Stupferich - Bambini Großelterntraining

    Am Samstag, den 17.01.2015 war es mal wieder soweit.

    Wir Bambinitrainer der SG-Stupferich hatten eingeladen zum  traditionellen Bambini -Großelterntraining in die Sporthalle der SG.

    Und Sie kamen alle mit Oma und Opa, oder wenn diese weit weg wohnten oder nicht konnten, durfte man den Paten oder eine/n guten Freund/in der Familie mitbringen. Mit insgesamt 40 großen und kleinen Teilnehmern war die Halle voll, es konnte losgehen.

    Die Bambinis zeigten Aufwärmen, Dehnen,  Führen des Balls, Fußballspiel, Stupfischießen, eine komplette vertraute Bambinistunde. Dies geschah jedoch im Wechsel mit unseren Besuchern, diese waren richtig gefordert, machten toll alles mit und durften sich zu jeder Zeit ausruhen auf den Seitenbänken.

    Beim gemeinsamen Fußballgeschichtenhören mit Apfelschnitzen und Rohkost hatten wir viel Spaß.

    Wir wurden nach dieser Bambini - Fußballstunde sofort angefragt, wann sie denn wiederkommen dürften. Somit findet unsere nächste Bambini - Großelternfußballstunde im Sommer auf unserem herrlichen Sportplatz statt und wir danken allen für diesen schönen Vormittag.

    Wir freuen uns auf unser nächstes Zusammensein!


    Stupfimaus - unser Maskottchen


    Bambinispruchkreis


    Aufwärmen (re: Trainerin Susanne)


    Großeltern


    Fußballspiel


    Fußballgeschichte und Essen


    Stupfimausschießen Großeltern

    Fotos: (C) SG Stupferich

  • U15 SG Karlsruher Bergdörfer - auf Schöneck

  • SG Stupferich - Kinderfasching am 7. Februar 2015

  • Der Heimatverein Stupferich lädt zur Jahreshauptversammlung 2015

    -> Mehr Infos zum Heimatverein Stupferich unter: www.heimatverein-stupferich.de

  • Vom Schubber-Stamm für die Elefanten bis zur neuen Großanlage für die Nasenbären

    Die Kropfgazellenanlage im Karlsruher Zoo

    Die Kropfgazellenanlage im Karlsruher Zoo

    Das Gehege für die Nasenbären

    Das Gehege für die Nasenbären

    Im Gehege der Magellanpinguine

    Im Gehege der Magellanpinguine

    Afrikanischer Unterstand bei der Flusspferd-Außenanlage

    Afrikanischer Unterstand bei der Flusspferd-Außenanlage

    Viele große und kleine Maßnahmen im Zoo sollen zum Saisonstart im Frühling abgeschlossen sein

    Hier die Felsgestalter, da die Installateure und Betonbauer, dort die Landschaftsgärtner - und nicht zu vergessen das Team der Arbeitsförderungsbetriebe oder der eigene Zoo-Handwerkertrupp: Seit einigen Monaten sind im Zoologischen Stadtgartens zahlreiche kleine und größere Verbesserungen in und um die Tiergehege zu beobachten. „Wir haben uns vorgenommen, möglichst viele dieser Vorhaben bis Ende März abzuschließen“, betont der kommissarische Zooleiter Dr. Clemens Becker. Denn mit den ersten Frühlingsstrahlen soll die innerstädtische Anlage einen guten Gesamteindruck bei den Besucherinnen und Besucher hinterlassen.

    Die Kropfgazellen bekommen Nasenbären als Nachbarn

    Zu den größeren Projekten zählt neben den 2014 begonnenen Arbeiten an den Huftierstallungen die knapp 150.000 Euro teure Sanierung des Geheges der Kropfgazellen am Lauterberg. Die über 20 Weibchen  - die Männergruppe lebt im Oberwald - mussten hierfür ein wenig zusammenrücken, denn zunächst erhielt die eine Hälfte ihres Domizils  neue Terrassen-Stein-Formationen mit eingezogenen Wadis. Die Gazellen haben das ungewohnte Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft gut mitgemacht. Nun ist die andere Hälfte an der Reihe. Hier erstreckt sich die Baustelle weiter bis ins neue Gehege für die Nasenbären. Rund 450.000 Euro investiert die Stadt in die Bleibe der Kleinbären. „Es wird eines der größten Nasenbären-Gehege Deutschlands sein“, freut sich Becker. Für die neun Tiere, die aus dem Tierpark Hagenbeck kommen, wandeln die Landschaftsgärtner derzeit den Lauterberghang in eine Fels- und Teichlandschaft um. Vorhandene Bäume sind - wie bei den Roten Panda -  zum Klettern freigegeben. Den Feinausbau übernehmen später die Zoohandwerker selbst. Die großzügige Anlage mit dem 40 Quadratmeter großen Separiergehege und den drei Ställen erlaubt eine flexible Tierhaltung. Für Besucherinnen und Besucher wird es eine kleine Aussichtsterrasse geben, die zudem einen Blick ins benachbarte Kropfgazellengehege ermöglicht.

    Futter auf Sand mögen die Elefanten nicht

    Im Dickhäuterhaus steht im Winterhaus der Elefanten derzeit Baugerät. Hier geht es um eine neue Druckluftanlage - und an der Glasfront weicht ein bisschen Sandboden einem kleinen Betonstreifen. Denn die Dickhäuter wollen ihr Futter ganz offensichtlich nicht auf Sand liegen haben. Sie zogen es bislang vor, im hinteren, befestigten Bereich zu fressen - weshalb sie beim Fressen den Zoogästen konsequent ihr Hinterteil zudrehten. Im Außengehege gibt es für die Elefanten neue Schubber-Stämme, auch wurden Pfosten für weitere Teilungsmöglichkeiten in den Boden eingelassen. Rani, Shanti und Jenny bekommen nächste Woche noch ein Sonnensegel für das neue Vorgehege. Auch für Menschen wird es ein übergroßes Sonnensegel geben. Nebenan bei den Flusspferden ist für sie durch die Arbeitsförderungsbetriebe ein afrikanisch anmutender Besucher-Unterstand mit Strohdach entstanden. Bei den Flusspferden waren am Montag die Betonbauer am Werk. „Das kleinern Außenbecken wurde der Landfläche für die Tiere zugeschlagen“, informiert Becker und verweist hier nicht zuletzt auf das aktuelle Säugetiergutachten. Und weil Handwerker schon in der Anlage waren, nutzte der Zoo die Gelegenheit und sanierte die marode Decke im Flusspferdkeller. Ihr hatte ein Baum zugesetzt, der die Betonhülle gesprengt hat.

    Brutanlage für die Flamingos und Durchlass für die Fenneks

    Auf den ersten Nachwuchs bei den Flamingos hofft Becker, nachdem die grazilen Vögel im Frühjahr 2014 eine neue Brutanlage bekommen haben. Mehrere LED-Strahler für die „afrikanische“ Sonne und Spiegelfolie für das große „Kolonie-Gefühl“ soll den mehr als 60 Tieren auf die Sprünge helfen.

    Zu den kleineren Maßnahmen zählen die Rückwand aus Schwartenbrettern bei den China-Leoparden oder im Affenhaus die vor drei Wochen fertig gestellten Dächer bei den Rotscheitelmangaben. Zudem sollen die Gehege anstelle der Gitterfront vier in sich verwobene Stahl-Netze“ erhalten.  In Vorbereitung ist das neue Gehege für Salzkatzen zwischen Schimpansen und Kattas.

    Beim Raubtierhaus ist der Durchlass für die Fennek bereits zu sehen, ihre Außenanlage neben den Löwen beim Zugang ins Raubtierhaus muss noch hergerichtet werden.

    Picknick bei den Hellrosa Ara

    Zum raumhohen Kratz-Baum werden im bereits neu gestrichenen Giraffenhaus die Holzbohlen, die an der Rückwand der Gehege zu Scheinakazien gruppiert werden.

    Picknickbänke finden sich mittlerweile in der gesamten Anlage, neu sind die Standorte am Südamerikahaus bei den Hellroten Ara sowie unter der Tiergartenbrücke, wo früher die Kaninchen zuhause waren. Die rund 30 Sitzgruppen dürften in der wärmeren Jahreszeit sehr gefragt sein.

    Bis zum Frühjahr soll zudem der Innenausbau bei Seelöwen und Seehunden realisiert sein. Die Außensanierung der Zoo-Quarantäne sowie die Kühlzellen (für Fisch und Fleisch) im Pflegehof der Eisbären wiederum werden später folgen.

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe

  • Neujahrsempfang der Bergdörfer - am 25.02.2015 im Gemeindezentrum

  • Wie klingen Farbtöne?

    „Von Ackermann bis Zabotin“: Führungen und Kinderwerkstatt

    Höhepunkte ihrer Sammlung präsentiert die Städtische Galerie in der Ausstellung „Von Ackermann bis Zabotin“. Rundgänge stehen für Sonntag, 15. Februar, um 15 Uhr, Donnerstag, 19. Februar, um 12.15 Uhr und Freitag, 20. Februar, um 16 Uhr auf dem Programm. Am Sonntag gibt es überdies von 15 bis 16.30 Uhr wieder eine Kinderwerkstatt, bei der Mädchen und Jungen Farbtönen auf den Grund gehen. Der Eingang zur Schau im Museum für Neue Kunst befindet sich derzeit an der Hochschule für Gestaltung.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Führung durch "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ...?"

    "Durlacher Objekt des Jahres 2014" gesucht

    Am Mittwoch, 11. Februar, führt die Museumsleiterin des Durlacher Pfinzgaumuseums in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9, Dr. Alexandra Kaiser, um 18 Uhr durch die derzeitige Sonderausstellung "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ...? Sammeln im Pfinzgaumuseum heute und morgen." Mit Blick in die Zukunft fragt die Ausstellung danach, wie die Sammlung im Pfinzgaumuseum weitergeführt werden kann.

    Beim Gespräch im Anschluss an die Führung können sich alle Interessierten an der Diskussion über ein Konzept für gegenwartsorientiertes Sammeln beteiligen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Außerdem sucht das Pfinzgaumuseum im Rahmen dieser Sonderausstellung konkrete Vorschläge und Ideen für ein „Durlacher Objekt des Jahres 2014“. Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. Februar. Nähere Auskünfte finden sich im Internet unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Ehrung für interkulturelles Engagement

    EB Jäger zeichnet Initiativen der "Aktion zusammen wachsen" aus

    Erster Bürgermeister Wolfram Jäger ehrt am Donnerstag, 12. Februar, um 18 Uhr im Palais Solms Engagierte, die sich in der „Aktion zusammen wachsen" des Bundesministeriums für Familie, Jugend, Frauen und Senioren für junge Menschen mit Migrationsgeschichte einsetzten. Das Programm unterstützte in bundesweit 25 Städten zwei Jahre lang Patenschafts- und Mentoringprojekte, die Kinder und Jugendliche in Sprach- und Lesekompetenz fördern, auf ihrem Bildungsweg begleiten und sie beim Übergang in Ausbildung und Beruf stärken.

    Acht Karlsruher Initiativen nahmen an der "Aktion zusammen wachsen" teil. Sie boten Kindern und Jugendlichen individuelle und unbürokratische Hilfe, stellten ein breites Angebot an Nachhilfe zur Verfügung, führten gezielte Maßnahmen zur Förderung der Sprachkompetenz und des Sozialverhaltens durch. Für Grundschülerinnen und -schüler konnten so Empfehlungen für weiterführende Schulen erreicht werden. Auch die Integration innerhalb des Stadtteils wurde dadurch gestärkt. Die Projekte trugen insgesamt dazu bei, die Lebens- und Teilhabechancen der betreuten Kinder und Jugendlichen deutlich zu verbessern.

    Die Initiatoren stellen bei der vom Büro für Mitwirkung und Engagement gemeinsam mit dem Internationalen Begegnungszentrum veranstalteten Ehrung ihre Erfahrungen aus der zweijährigen Projektdauer in einer moderierten Gesprächsrunde vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger, die an der Veranstaltung teilnehmen wollen, sollten sich dazu  unter der Telefonnummer 0721/133-1212 anmelden oder per E-Mail an: bme@afsta.karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    „Aktion zusammen wachsen"

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- Ladendieb wehrt sich vehement und entkommt

    Karlsruhe (ots) - Ein unbekannter Dieb hat sich am Montag gegen 18.30 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Kaiserallee gegen einen Ladendetektiv gewehrt und ist geflüchtet.

    Der Mann steckte an der Ladenkasse mehrere Schachteln Zigaretten in seine Jackentasche und wollte gerade die Eingangstüre passieren, als er vom Detektiv angesprochen wurde. Auf dem Weg ins Büro unternahm der Mann einen Fluchtversuch, der von dem Detektiv und Angestellten vereitelt wurde. Plötzlich ergriff der Festgenommene eine Sprudelflasche aus einer vor ihm stehenden Kiste und versuchte damit, den 56-Jährigen am Kopf zu treffen. Als dies keinen Erfolg zeitigte, nahm er eine Weinflasche aus dem Regal und schlug damit Richtung des Festnehmenden. Glücklicherweise traf der Angreifer auch dieses Mal nicht. Letztlich gelang es ihm aber aus seiner Jacke und seinem Pullover zu schlüpfen und lediglich mit einem weißen T-Shirt bekleidet davon zu rennen. Der Unbekannte erlitt eine blutende Wunde an der Lippe. Er wird wie folgt beschrieben: Circa 30 Jahre alt, rund 160 cm groß, sehr schlank, dunkles, volles Haar, vermutlich arabischer Herkunft, bekleidet mit einer Jeans, einem weißen T-Shirt und dunklen Schuhen. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-West, Telefon 0721 939-4611, zu melden.

  • Dritter Wettersbacher Narrenmarkt

    Die Wettersbacher Ortsverwaltung veranstaltet zusammen mit Vereinen und Organisationen am Abend des Schmutzigen Donnerstags, 12. Februar, zum dritten Mal einen Narrenmarkt. Seit 2013 ersetzt er den einstmals beliebten Rathaussturm mit närrischer Ortschaftsratssitzung. Das bunte Treiben beim Narrenmarkt vor dem Grünwettersbacher Rathaus beginnt um 18.11 Uhr, wenn Ortsvorsteher Rainer Frank den Schabernack eröffnet. Für das leibliche Wohl und die Unterhaltung der Besucherinnen und Besucher ist gesorgt.

     

  • Mit der „NarrenKarte“ an Fastnacht sicher, bequem und preiswert unterwegs

    Für die närrischen Hochtage hält der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) wieder ein besonderes Kunden-Angebot bereit. Mit der „NarrenKarte“ können bis zu fünf Personen die Fastnachtszeit voll auskosten und dabei bequem und sicher zum Umzug, Büttenabend oder Rosenmontagsball fahren. Sieben Tage lang, vom 12. Februar, „Schmutziger Donnerstag“, bis 18. Februar, Aschermittwoch, ist die Sonderfahrkarte täglich von 9 Uhr bis 6 Uhr am Morgen des Folgetags gültig. Eingesetzt werden kann sie für beliebig viele Fahrten im gesamten KVV-Netz. Der Preis beträgt 23 Euro.  

    Die „NarrenKarte“ kann ab dem 9. Februar erworben werden. Als Online-Ticket gibt es das Angebot unter www.kvv-shop.de. Als herkömmliche Fahrkarte erhalten Kunden die Karte in den KVV-Kundenzentren in Karlsruhe (Hauptbahnhof und Weinbrennerhaus), Bruchsal (Stadtbusbüro), Ettlingen (Stadtbahnhof), Rastatt (Bürgerbüro) und Baden-Baden (Bürgerbüro im Rathaus).

    Außerdem ist das Angebot an vielen KVV-Verkaufsstellen mit erweitertem Sortiment erhältlich. 

  • Pflegekinderdienst braucht Verstärkung

    Qualifizierungskurs für Tagesmütter und -väter beginnt im März / Plätze frei

    Die Nachfrage nach engagierten, liebevollen und qualifizierten Tagesmüttern oder Tagesvätern bleibt trotz des Ausbaus an Betreuungsplätzen in Karlsruhe groß. Der städtische Pflegekinderdienst sucht deshalb Frauen und Männer, die Freude an der Kinderbetreuung haben und sich engagieren wollen. Ziel ist es, hauptsächlich für Kinder unter drei Jahren weitere Tagespflegeplätze zu schaffen, in denen sie liebevoll umsorgt und ihrem Alter entsprechend gefördert werden. Aktuell werden rund 680 Mädchen und Jungen von Tagesmüttern betreut.

    Wer Kinder tageweise bei sich aufnimmt, den bereitet der städtische Pflegekinderdienst auf seine Aufgabe vor. Ab 9. März beginnt bei der Volkshochschule ein neuer Qualifizierungskurs mit 160 Unterrichtseinheiten. Die Termine sind immer montags und mittwochs von 19 bis 21.30 Uhr und - alle zwei Wochen - samstags von 9.30 bis 15 Uhr. Nach den ersten 30 Einheiten kann bereits ein Tageskind aufgenommen werden. Noch gibt es in dem Kurs freie Plätze für im Stadtgebiet wohnende Neueinsteiger, die in Vorgesprächen mit dem Pflegekinderdienst als geeignet eingeschätzt werden. Für ihr Engagement bekommen die Tagespflegepersonen ein Pflegegeld von sechs Euro pro Kind und Stunde.

    Interessierte erhalten beim Pflegekinderdienst unter den Telefonnummern 0721/133-5115 fortlaufend bis 133-5121 weitere Informationen.

     

    Weitere Informationen

    Pflegekinderdienst

  • Generalversammlung 2015 beim MV Lyra Stupferich

    Am Donnerstag, den 22. Januar 19:30 eröffnete, mit temperamentvoller Blasmusik, das Orchester unter der Leitung von Daniel Polenz die Generalversammlung im Gasthaus zum „Goldenen Lamm“ in Stupferich. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Dominik Vallendor, wurde den verstorbenen Mitgliedern des vergangenen Jahres mit feierlicher Untermalung durch das Blasorchester gedacht.

    Dominik Vallendor lies in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des MV Lyra Stupferich aus dem Jahr 2014 noch einmal Revue passieren. Viel Engagement war von Musikern und Verwaltungsmitglieder gefragt, um das große Pensum an Herausforderungen so erfolgreich zu stemmen, wie dies geschehen war. Jede der Veranstaltungen war ein voller Erfolg für den Musikverein, wie auch für die Stupfericher Mitbürger. Er bedanke sich bei allen die Aktiven und Helfern, ohne die ein solch kulturelles Angebot nicht möglich wäre.

    Es folgte der Bericht der Schriftführerin Rosemarie Stockmar-Becker. Ein wichtiger Punkt in Ihrer Rede war auch, Einblicke in die Abgabensituation für GEMA und Genehmigungsgebühren für Feste zu geben. Ein nicht unwesentlicher Teil des hart erwirtschafteten Ertrages muss dafür aufgewendet werden. Diese Beträge stehen dann leider  nicht mehr für Investitionen in Instrumente und die sehr wichtige Jugendausbildung zur Verfügung.

    Der nächste Tagesordnungspunkt waren die  Berichte des Musikervorstandes Christine Weidner, der Jugendleiterin Astrid Vallendor und der Kassiererin Viola Fabry, vertreten durch die Kassiererin der Jugendabteilung Karin Pfaff. Die Kassenprüfer bestätigten die transparente und korrekte Führung der Vereinskasse, so dass der Vorstand einstimmig entlastet werden konnte.

    Daniel Polenz, der aus persönlichen Gründen, in freundschaftlichem Einvernehmen mit dem Orchester und der Verwaltung seine Dirigententätigkeit aufgeben musste, brachte in einer kurzen, aber bewegenden Ansprache die Höhepunkte mit dem Orchester in Erinnerung. Zwölf Jahre Arbeit und Freude mit dem MV Lyra Stupferich, die ihn und das Orchester geprägt haben. Zwölf Jahre in denen er und auch das Orchester gemeinsam an den Aufgaben gewachsen sind. Er sagte zu, sein Engagement für den Verein weiterhin aufrecht zu halten. Dominik Vallendor bedankte sich im Namen des MV Lyra Stupferich stellvertretend bei Daniel Polenz für seine erfolgreiche Arbeit mit dem Orchester und das große Engagement im Verein.

    Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren ist es dem MV Lyra gelungen einen Dirigenten zu finden, der die erfolgreiche Arbeit von Daniel Polenz weiter führen kann. Stupferich.org wird hierzu noch zu gegebener Zeit berichten.

    Es folgte der Punkt Neuwahlen. Einstimmig wurde Christian Becker zum 2.Vorsitzenden gewählt. Christian Becker ist auch 2. Vorsitzender im Verein Bergle und seit seiner Kindheit aktiver Musiker beim MV Lyra. Er bestätigte in seiner kurzen Rede, sein Engagement und Handeln immer zum Wohlergehen des Musikvereins auszurichten und bedankte sich für  das ausgesprochene Vertrauen. Die Wahl der Kassiererin fiel einstimmig auf Viola Fabry. Als Beisitzer wurden Mirjam Brenk, Manuela Polenz, Frank Grabetz und Christoph Lang gewählt. Die Kassenprüfer Siegfried Heck und Helmut Mai erledigten Ihre Aufgabe in den letzten Jahren so vertrauensvoll, dass sie für eine weitere Amtsperiode bestätigt wurden.

    Ehrungen waren ein weitere Punkt auf der Agenda. Unter Anderen wurde Ortsvorsteher Alfons Gartner für seine 35 jährige Mitgliedschaft im Musikverein mit der silbernen Ehrennadel geehrt.

    Bei der Aussprache zu den Berichten war die Einführung des Mediums „Stupferich Aktuell“ als Ersatz für das gewohnte „Ortsblatt“ ein kontrovers diskutiertes Thema. Für die Vereine stellt dies eine schmerzliche Veränderung dar, kommen nun auf diese wesentlich höhere Kosten für die Veröffentlichung von Vereinsmitteilung zu. Ortsvorsteher Alfons Gartner erklärte die Situation und Gründe für diese Veränderung. Er merkte aber eindeutig an, dass eine Rückkehr zum alten Medium aus personellen und finanziellen Gründen nicht möglich ist. Ein Arrangement mit der neuen Situation ist daher unumgänglich. Stupferich.org, vertreten durch S. Becker, wies auf die Möglichkeit der Ankündigung von Veranstaltungen auf den Ortsinformationstafeln, die schon lange praktizierten Hochglanz-Flyer, welche in die Briefkästen bereits verteilt werden und natürlich auf die Internetplattform Stupferich.org hin. Viele Vereine nutzen Stupferich.org seit langer Zeit, um ergänzend zur eigenen Internetseite für Veranstaltungen zu werben. Mit durchschnittlich mehr als 1.400 Besuchern am Tag im vergangenen Jahr ist Stupferich.org nach nun 11- Jährigem Bestehen eine gerne genutzte Informationsquelle für regionale und überregionale Aktualitäten.

    Zum Schluss ergriff Ortsvorsteher Alfons Gartner nochmals das Wort und bedankte sich beim Musikverein für die immer verlässliche Unterstützung bei Veranstaltungen. Den neu gewählten Amtsinhabern gab er die besten Wünsche mit auf den Weg.

    Bilder: Siegfried Becker, weitere Bilder finden Sie auf der Seite des MV Lyra Stupferich

    Das Orchester eröffnet die Generalversammlung 2015 mit temperamentvoller Blasmusik


    Der 1.Vorsitzende, Dominik Vallendor, lässt im Rechenschaftsbericht das Jahr 2014 Revue passieren.


    Die Schriftführerin Rosemarie Stockmar-Becker erklärt das Thema GEMA Gebühren


    Daniel Polenz (re) wird als offizieller Dirigent das Blasorchesters verabschiedet


    Christian Becker (re) wird zum 2.Vorstand gewählt


    Alfons Gartner (re) wird für 35 Jahre Mitgliedschaft beim MV Lyra Stupferich geehrt.

  • POL-KA: (KA) Pfinztal-Berghausen

    Junge nach Gebäudebrand verstorben, fünf weitere Personen teils schwer verletzt

    Karlsruhe (ots) - Tragisch endete ein Gebäudebrand am Freitagabend in Pfintal-Berghausen. Aus bislang noch unbekannter Ursache brach in einem Zimmer einer Doppelhaushälfte in der Straße Am Stadion ein Feuer aus, das sich in der ganzen Haushälfte ausbreitete. Während sich drei Hausbewohner teils schwer verletzt in Sicherheit bringen konnten, war es zunächst nicht möglich, zwei Kinder im Alter von 18 Monaten und 4 Jahren, die sich im oberen Stockwerk befanden, aus dem brennenden Haus nach draußen zu bringen. Dies gelang erst zwei Mitarbeitern des angrenzenden Bauhofes, die das brennende Haus betraten, die Kinder ins Freie brachten und sich hierbei ebenfalls Rauchgasintoxikationen zuzogen. Trotz Einleitung sofortiger intensivmedizinischer Rettungsmaßnahmen gelang es nicht, das Leben des 18-monatigen Jungen zu retten. Der 4 Jahre alte Bruder wurde mit akuter Lebensgefahr in eine Karlsruher Klinik eingeliefert und wird dort weiterhin intensivmedizinisch behandelt. Zwei weitere Familienmitglieder sowie die Mitarbeiter des Bauhofes mussten ebenfalls stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der ganze Doppelhauskomplex ist nicht mehr bewohnbar, die weiteren Bewohner konnten bei Verwandten untergebracht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern an.

    Am Brandort waren neben 7 Polizeibeamten, 90 Kräfte der Feuerwehr Pfintal, 5 RTW, 2 NAW sowie 30 Kräfte des DRK Pfintal im Einsatz.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Schwerer Raub unter Flüchtlingen

    Karlsruhe (ots) - Offensichtlich auf der Suche nach Wertgegenständen durchsuchte eine siebenköpfige Gruppe junger Männer aus der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Durlacher Allee am späten Freitagabend das Zimmer eines 26-jährigen Mitbewohners.

    Da sie nicht fündig wurden, verließen die zum Teil alkoholisierten Männer das Zimmer wieder. Kurz vor vier Uhr am Morgen des Samstags kehrten sie jedoch zurück und zogen den jungen Mann aus seinem Bett. Aus Angst verließ dieser sofort den Raum und begab sich in das Treppenhaus. Ein 28 Jahre alter Mann aus der Gruppe folgte ihm und schlug ihm eine Glasflasche auf den Kopf, so dass er eine Kopfplatzwunde erlitt. Die hinzukommenden 21 und 25 Jahre alten Mittäter schlugen ebenfalls auf den Wehrlosen ein. Während ihn die beiden Jüngeren schließlich festhielten, raubte der Ältere einen zweistelligen Geldbetrag aus der Hosentasche des Opfers. Wieder in seinem Zimmer angekommen, stellte er zudem den Diebstahl seiner mit Kleidungsstücken gefüllten Sporttasche fest.

    Das ihm widerfahrene Unrecht offenbarte der 26-Jährige den Mitarbeitern des örtlichen Sicherheitsdienstes. Mit Hilfe der hinzugerufenen Polizeistreifen gelang die Festnahme der drei Haupttatverdächtigen. Diese müssen sich jetzt dem weiteren Ermittlungsverfahren stellen.

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