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  • Stupfericher Lebens-Art - Agathe Thoma erzählte

    Zu einem interessanten Kulturabend lud am 20. November 2015 der CDU Ortsverein in seiner Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art".

    Die Schwarzwälder Bürgerin Agathe Thoma erzählte von ihrem Leben in einer Uhrmacherfamilie aus (Titisee-) Neustadt.
    Sie beleuchtete das Thema Mobilität in ihrer Zeit (1880er Jahre), erinnerte sich, wie ihre Familie die Neue Ära unter Großherzog Friedrich I. erlebte und sprach auch über die badischen Herrscher. Weiter berichtete sie über die erschwerten Arbeitsbedingungen in den Fabriken und im Heimgewerbe und wie sei beim Historischen Festzug von 1881 in der Residenzstadt Karlsruhe dabei sein durfte.

    Sie trug ein historisches Kostüm und brachte für ihre Zuhörer "Anschauungsmaterialien" mit. Die Bühnendekoration erfolgte durch Vroni und Heinz Häge vom Stupfericher Heimatverein.

    Ein für die Geschichtspflege wichtiger kulturhistorischer Abend im Stupfericher Gemeindezentrum.


    Agathe Thoma erzählt...


    CDU-Vorstand Klaus Abendschön bedankt sich mit einem Blumenstrauß für den interessanten Vortrag

    Fotos: Samuel Degen

  • Karlsruhe ist "Deutschlands nachhaltigste Großstadt 2015"

     Regina Halmich überreichte Auszeichnung an Umweltbürgermeister Klaus Stapf in Düsseldorf / Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks unterstrich Rolle von Städten und Gemeinden

    Karlsruhe ist Deutschlands nachhaltigste Großstadt 2015. Die Auszeichnung nahm Umweltbürgermeister Klaus Stapf am Freitagabend bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf aus den Händen von Regina Halmich entgegen. "Das ist ein großartiger Erfolg, der unsere Anstrengungen in Sachen Klimaschutz würdigt und das vielfältige Engagement aller Beteiligten auszeichnet", freute sich Stapf über den Preis. "Die Kommunen sind die Orte, in denen die Menschen die Umwelt am direktesten beeinflussen können", unterstrich Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks den Stellenwert von Städten und Gemeinden in ihrer Laudatio. Im Rahmen der Veranstaltung mit musikalischen, sozial engagierten Gästen wie Marlon Roudette, Ute Lemper und Art Garfunkel wurden Königin Silvia von Schweden, Antonio Guterres, der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, und Hans-Dietrich Genscher mit Ehrenpreisen gewürdigt.

    Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben - seit 2012 auch an Kommunen, in den drei Kategorien große, mittlere und kleine Städte und Gemeinden. Die jeweiligen Siegerkommunen erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von 35.000 Euro, zweckgebunden für Projekte zur Nachhaltigkeit. Die Stadt Karlsruhe setzte sich 2015 in der Kategorie Großstädte in der Endrunde gegen Nürnberg und Recklinghausen durch. Beworben hatten sich insgesamt über 100 Kommunen.

    Karlsruhe hatte die Jury "durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Wachstum" überzeugt. Den Herausforderungen einer prosperierenden Stadt begegnete Karlsruhe "mit einer sozial gerechten und ökologisch orientierten Stadtentwicklung und setzt dabei auch auf eine weitere Stärkung der Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung", heißt es in der Begründung weiter. Hervorghoben wird die "vorbildliche Operationalisierung der Nachhaltigkeitsstrategien". Aktivitäten wie "ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept, Ökostromversorgung aller städtischen Einrichtungen, ein verwaltunginterner Klimaschutzfonds zur Kompensation sowie beeindruckende Maßnahmen für Flächenrecycling" seien nur ein Auszug aus den vielfältigen Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung.

    Die Grundlage bilde das "Integrierte Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020", unterstreicht die Jury. Ressortübergreifend seien hier die Nachhaltigkeitsstrategien gebündelt und das Monitoring festgelegt. Verschiedene Leitvorhaben und Schwerpunkträume verdeutlichten die Ziele der Nachhaltigkeitspolitik und zeigten Maßnahmen auf. Ein zentraler Aspekt stelle dabei die Bürgerbeteiligung dar. Karlsruhe habe es auf herausragende Weise verstanden, Partizipation im Verwaltungshandeln zu verankern und Bürgerinnen und Bürger durch innovative Konzepte in die Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der Kinder- und Jugendbeteiligung durch Projekte wie das "Mobile (Kinder-)Büro". Ein hervorragend organisierter Agenda 21-Prozess mit bemerkenswerten Initiativen in den verschiedensten Bereichen sowie zielführende Kooperationen mit anderen Akteuren, wie NABU oder BUND, spiegle den Governance-Erfolg der badischen Stadt wider.

    Beim Klimaschutz überzeugte Karlsruhe mit einer vorbildlichen Operationalisierung der Nachhaltigkeitsstrategien. In einem Drei-Säulen-Modell, das die Bausteine Klimaschutzkonzept, Machbarkeitsstudie "Klimaneutrales Karlsruhe 2050" und Klimaanpassungsstrategie beinhaltet, zeige sich ein umfassender Maßnahmenansatz. Dazu zählten Initiativen und Projekte wie ein verwaltungsinterner Klimaschutzfonds zur Kompensation, eine Kampagne zum Klimaschutz im Alltag sowie eine kommunale Klimaschutzagentur. Seit 2015 versorge die Stadt alle städtischen Einrichtungen (darunter Straßenbeleuchtung, Klärwerk, öffentliche Gebäude) mit Ökostrom.

    Zahlreiche weitere Projekte lasse Karlsruhe zu den Vorreitern der kommunalen Nachhaltigkeitspolitik zählen, urteilt die Jury. So punkte die Stadt mit einem zukunftsweisenden Mobilitätskonzept, wozu die "Kombilösung" zähle, die das ÖPNV-Netz deutlich leistungsfähiger gestalte. Die "SmarterCity Initiative" diene der Unterstützung von nachhaltigen Innovationen aus Forschung und Wirtschaft. Nicht zuletzt rundeten vielfältige Maßnahmen zur Förderung des sozialen Ausgleichs, wie der „Karlsruher (Kinder)Pass“ oder die umfassende Förderung von Bürgerzentren in den Stadtteilen, das Nachhaltigkeitsprofil Karlsruhes ab.

    Weitere Informationen

    Weitergehende Informationen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

  • Kriminalität in Karlsruhe- am vergangenen Wochenende

    Zu den aktuellen Berichten der Pressestelle des Polizeipräsidiums Karlsruhe hier klicken.

  • Gesamtschau der Lehrenden

    Führungen durch „Kunstakademie Karlsruhe“ in der Städtischen Galerie

    Noch bis 21. Februar zeigen die 18 derzeit lehrenden künstlerischen Professorinnen und Professoren der Karlsruher Kunstakademie erstmals eine umfassende Gruppenausstellung im Lichthof 10 der Städtischen Galerie. Am Sonntag, 6. Dezember, um 15 Uhr gibt es Gelegenheit, an einer Führung teilzunehmen. Die Kinderwerkstatt gestaltet von 15 bis 16.30 Uhr „Schicht um Schicht“ bunte Collagen. Weitere Rundgänge stehen für Mittwoch, 9. Dezember, um 18 Uhr, Donnerstag, 10. Dezember, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 11. Dezember, um 16 Uhr auf dem Programm.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Bürgerforum "Neues Fußballstadion im Wildpark" Anfang 2016

    Das für Anfang Dezember vorgesehene Bürgerforum zum neuen Fußballstadion im Wildpark wird auf Anfang 2016 verlegt. Im Zentrum dieser öffentlichen Informationsveranstaltungen stehen jeweils die Berichte aus den zehn Projektgruppen, die sich mit unterschiedlichen Themenkomplexen rund um die Realisierung eines neuen Stadions beschäftigen und diese vorantreiben. Neben terminlichen und organisatorischen Engpässen in der Vorweihnachtszeit ist zu erwarten, dass bis Anfang 2016 vor allem Fragen zum Raumprogramm und zur Ausgestaltung sowie zum Flächenerwerb umfangreicher bearbeitet sind und beantwortet werden können.

  • Bericht der Stupfericher Feuerwehr

     

  • B-Junioren, SG Spielbericht

  • Jugendwerkstatt - Umzug von Stupferich nach Wettersbach

    Resümee des Tages der Offenen Tür am 21.November 2015

    „Mit geschätzten knapp 500 Besuchern, war der Tag der offenen Türen für uns ein riesiger Erfolg“, kommentierten die beiden Vorstände Peter Eyerer und Hans Riehm das Einweihungs-Event an der neuen Adresse der Offenen Jugendwerkstatt (OJW) am vergangenen Samstag auf dem Areal des Steinbruchs an der Hohenwettersbacher Straße 36 in Grünwettersbach. Die Ortsvorsteher von Wettersbach und Stupferich, Rainer Frank und Alfons Gartner, stellten in ihren Grußansprachen in Aussicht, die Aktivitäten des Vereins, wo immer möglich, nach Kräften zu unterstützen. Die Hohenwettersbacher Ortsvorsteherin Elke Ernemann, die ebenso, wie ihre Kollegen gekommen war, bekräftige ihre Unterstützung im persönlichen Gespräch. Ein weiterer Höhepunkt während der Eröffnung war die Scheckübergabe an den Verein von der Volksbankstiftung über 3000 Euro, durch den Volksbank-Vorstand Hubert Meier. „Allerdings sind wir mit der Einrichtung der Werkstätten noch nicht ganz fertig“, relativierte Peter Eyerer, mit Blick auf den künftigen „Normalbetrieb“, an dem Kinder und Jugendliche mit der Arbeit an ihren Ideen am neuen Standort weitermachen können. „Wir denken, dass wir im Februar kommenden Jahres soweit fertig sind, dass es wie gewohnt weitergehen kann“, schätzte er.

    Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten konnte die OJW ihr Aktivitäten-Angebot für Kinder und Jugendliche deutlich ausweiten. Neben Werkstätten für die klassische Metall- und Holzbearbeitung gesellten sich nun eine eigenständige Schmuckwerkstatt und eine Werkstatt für Elektronik und 3-D-Drucken hinzu. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir es geschafft haben, eine Schmuckwerkstatt einzurichten, in der Jugendliche ihre Schmuckideen selbständig umzusetzen können“ schwärmte die Betreuerin Dörthe Krause, und freute sich sichtlich über die neue Einrichtung. „In der neuen und sehr großzügigen Holzwerkstatt kann alles hergestellt werden, was aus Holz zu machen ist“ betonte der dortige Betreuer Daniel Kasselmann. Hölzerne Werkzeugkisten, die von interessierten Jugendlichen selbständig angefertigt wurden, waren am Tag der offenen Türen der Renner. Eine Ausstellung im Freigelände des weiträumigen Steinbruchs zeigte interessante Umsetzungsbeispiele jugendlicher Mobilitätsideen. Seifenkisten und motorisierte Zwei- Drei- und Vierräder waren dabei ebenso zu bewundern, wie kleine Roboter und Weihnachtsbasteleien, die von den Jugendlichen in den letzten Jahren in der Offenen Jugendwerkstatt am alten Standort in Stupferich produziert wurden. Die neue Metallbearbeitungswerkstatt mit Ständerbohrmaschinen, Drehbänken, einer Fräs- und Schleifmaschine, mehreren Elektro-Schweißgeräten, elektrischen Bügelsägen, einem Sandstrahlgerät, etlichen Werkbänken und einer Hebebühne lassen (fast) keinen Wunsch offen.

    Alles in Allem, so die verantwortlichen Organisatoren und die Betreuer, war es eine gelungene Eröffnungsfeier, an der die Bevölkerung der Karlsruher Bergdörfer und zum Teil weit angereiste Gäste aus Pfinztal, Rielasingen, Stuttgart, Pforzheim, München, Bruchsal, St. Ingbert und aus Kraichgau zahlreich und begeistert teilnahmen. „Es ist toll, was ihr da macht“, war einer der häufigsten Kommentare der Besucher.

    Videobeitrag: Eröffnungsfeier

    Video: Siegfried Becker // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken

    Videobeitrag: Rundgang durch die Jugendwerkstatt

    Video: Siegfried Becker // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken

     

    Fotos: Samuel Degen

  • Eine Geburtstagstorte für Katche

    Schimpansin Katche im Zoologischen Stadtgarten
    Schimpansin Katche im Zoologischen Stadtgarten

    Katche ist die jüngste der Schimpansen-Gruppe
    Katche ist die jüngste der Schimpansen-Gruppe

     

    Die jüngste der Schimpansengruppe im Zoo Karlsruhe wird 30 Jahre alt

    Am Freitag, 27. November, ist bei den Schimpansen im Zoologischen Stadtgarten Geburtstagsfeier angesagt. Denn Katche wird 30 Jahre alt. Die Fete der jüngsten und pfiffigsten der Gruppe beginnt um 14.30 Uhr im Innengehege des Affenhauses vor den Glasscheiben. Katche wird ihre Torte – bestückt mit Obst und Gemüse – natürlich mit Benny und Sophie teilen. Aber das Tierpfleger-Team ist sich auch sicher, dass ihr „kleiner Kobold“, wie sie die freche Katche gerne liebevoll nennen, schon schaut, wo sie bleibt. Bei Benny genießt die zierliche Katche – auch erkennbar an den auffälligen Ohren - Narrenfreiheit, er lässt ihr vieles durchgehen. Auch am Stocherkasten zeigt der „kleine Kobold“, was er kann, hier ist Katche die Experimentierfreudigste.

    Weitere Informationen

    Affenhaus im Zoo Karlsruhe

     
     
  • Mutige und willensstarke Frau

    OB Dr. Frank Mentrup kondoliert zum Tod von Zeitzeugin Edith Dietz

    Im Alter von 94 Jahren ist die Zeitzeugin Edith Dietz verstorben. Sie wurde in Gießen geboren und kam nach verschiedenen Aufenthalten und Verstecken nach dem Krieg nach Karlsruhe, wo sie über viele Jahre in Schulen und anderen Einrichtungen sowie in verschiedenen Büchern über ihre Erlebnisse berichtet hat.

    In  seinem Kondolenzschreiben an Edith Dietz' Nichte drückt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sein tiefes Mitgefühl aus. Er nennt Edith Dietz "eine mutige und willensstarke Frau", die ihr Schicksal auf bemerkenswerte Weise gemeistert habe. Trotz trauriger Erlebnisse habe sie sich als Zeitzeugin dafür eingesetzt, ein objektives Bild der deutsch-jüdischen Geschichte zu vermitteln. Für ihr Engagement wurde Edith Dietz im Jahr 2000 mit dem Ludwig-Marum-Preis und im Jahr 2005 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

    Das Stadtoberhaupt versichert der Nichte, dass alle, die Edith Dietz kannten, die Trauer teilten und ihrer stets mit Achtung und Respekt gedächten. Mentrup wünscht der Nichte in der schweren Zeit des Abschieds "von Herzen Kraft, Trost und Zuversicht".

  • Vorsicht in der dunklen Jahreszeit

    Aufgrund der sich häufenden Einbrüche und Überfälle bitten wir unsere Leser gerede jetzt in der Vorweihnachtszeit zu erhöhter Vorsicht.

    Über die täglichen Polizeiberichte des Polizeipräsidiums Karlsruhe können Sie sich jederzeit selbst hier informieren.

  • Lesestart - drei Meilensteine für das Lesen

    Stadtbibliothek ist beim Programm des Bundes und der Stiftung Lesen dabei

    Die Stadtbibliothek Karlsruhe beteiligt sich am Programm "Lesestart - drei Meilensteine für das Lesen", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Stiftung Lesen durchgeführt wird. Es handelt sich dabei um ein Programm zur Sprach- und Leseförderung, das sich schon an die Jüngsten richtet. Kinder, die mit Büchern und Geschichten aufwachsen, lernen besser lesen und haben mehr Spaß daran. Das ist eine wichtige Voraussetzung für gute Bildungschancen.

    Deshalb erhalten Eltern drei Mal ein Lesestart-Set mit wertvollen Alltagstipps rund ums Vorlesen und einem Buchgeschenk für ihre Kinder, wenn diese ein, drei und sechs Jahre alt sind. "Lesestart" gibt den Eltern Impulse und Anregungen gemeinsam mit ihren Kindern die Meilensteine des Lesens zu meistern: Vom ersten Interesse an Büchern über den ersten Besuch in der Bibliothek bis hin zum Selberlesen.

    Für alle dreijährigen Kinder hält die Stadtbibliothek Karlsruhe nun das kostenlose Lesestart-Set II bereit. Darin befindet sich ein attraktives Bilderbuch, ein Wimmelposter und viele Buch- und Vorlesetipps für die Eltern. Erhältlich sind die Sets in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais sowie in allen Stadtteilbibliotheken und im Medienbus. Dort wartet auch ein ausgebauter Medienbestand und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm auf Lesestarter jeden Alters.

    Weitere Informationen

    Stadtbibliothek

  • Kleintier- und Vogelzuchtverein am 29. November 2016

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Gemeinsame Presseerklärung

    Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe:
    Mädchen im Europabad sexuell angegangen

    Drei Mädchen im Alter von 12, 14 und 15 Jahren sind am Sonntagnachmittag im Europabad von zwei jungen Männern sexuell belästigt worden. Die Täter hatten sich den Geschädigten im Bereich der Wildwasserrutsche genähert und sie trotz Gegenwehr zum Teil in erheblichem Maße unsittlich berührt.

    Nachdem Eltern das Hauspersonal verständigt hatten, konnte die umgehend alarmierte Polizei aus einer Besuchergruppe junger Männer heraus einen aus Afghanistan stammenden 16 Jahre alten Jugendlichen ergreifen.

    Die Ermittlungen nach dem zweiten Täter laufen seither auf Hochtouren. Neben der Befragung von Geschädigten und Zeugen wird dabei auch die im Bad installierte Sicherheitstechnik umfassend ausgewertet.

    Rüdiger Rehring, Oberstaatsanwalt
    Fritz Bachholz, Erster Polizeihauptkommissar

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Adventskalender erstmalig am Heimatmuseum

  • Zukunftsstadt: "SmartQuarterVision" biegt auf Zielgerade ein

    Zielgruppengespräch Wirtschaft
    Zielgruppengespräch Wirtschaft

    Zielgruppengespräch Senioren
    Zielgruppengespräch Senioren

    Zielgruppengespräch Migranten
    Zielgruppengespräch Migranten

     

    Zielgruppengespräche abgeschlossen / Visionswerkstätten im Dezember

    Im Juli ging das Projekt "Zukunftsstadt Karlsruhe - SmartQuarterVision KA 2030+" an den Start. Mit ihm nimmt die Fächerstadt am Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesforschungsministeriums teil. In der ersten Phase dieses bundesweiten Wettbewerbs entwickelt das Zukunftsstadt-Team gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Stadtteilakteuren jeweils eine Vision für die Stadtteile Mühlburg und Knielingen mit dem Zeithorizont 2030+, wobei die entwickelten Handlungsansätze auf andere Stadtteile übertragbar sein sollen. Zukünftige Veränderungen werden dabei unter Berücksichtigung ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Aspekte vorausgedacht, diskutiert und veranschaulicht.

    Zum Zukunftsstadt-Team zählen: Stadt Karlsruhe (Amt für Stadtentwicklung als Projektleiter, Wirtschaftsförderung, Stadtplanungsamt und Umweltamt), CyberForum Service GmbH (Operatives Projektmanagement), Europäisches Institut für Energieforschung EIFER (Wissenschaftliche Begleitung) sowie Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse ITAS am Karlsruher Institut für Technologie (Beratung).

    Zielgruppengespräche abgeschlossen
    Nun biegt das Zukunftsstadt-Team mit dem Projekt „SmartQuarterVision“ auf die Zielgerade ein, denn die letzten Zielgruppengespräche in den beiden Stadtteilen sind abgeschlossen. Sie haben dazu gedient, die Visionen und Sichtweisen von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Mühlburg und Knielingen zu ermitteln. Zunächst wurden Schülerinnen und Schüler danach befragt, was sie sich für die Zukunft ihres Stadtteils vorstellen können, dann waren die beiden Bürgervereine an der Reihe. Im Oktober und November standen schließlich Gespräche mit Gewerbe und Industrie, mit Seniorinnen und Senioren sowie mit Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund auf dem Programm.

    Für die Vertreter aus dem Bereich Wirtschaft spielten insbesondere Aspekte wie Infrastruktur, Straßen, Parkplatzsituation und verfügbare Gewerbeflächen eine wichtige Rolle. Aber auch die Attraktivität der Stadtteile in Bezug auf Lebensqualität war von Bedeutung, da viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der teilnehmenden Firmen dort leben.

    Für die Seniorinnen und Senioren waren insbesondere Barrierefreiheit, eine bessere Nahversorgung, ein verstärkter Austausch zwischen Jung und Alt, eine bessere Gesundheitsversorgung sowie Mehr-Generationen-Wohnen relevante Themen für die Zukunft der Stadtteile.

    Das Zielgruppengespräch mit Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund hatte die Themen Kultur, Partizipation und soziales Miteinander im Fokus. Diese spielen insbesondere im Hinblick auf Integration eine wichtige Rolle, um Missverständnisse und Vorurteile zu vermeiden und das gegenseitige Verständnis zu verbessern.

    Visionswerkstätten im Dezember
    Die Zielgruppengespräche haben wertvolle Impulse und Ideen für die „Visionswerkstätten“ geliefert, die am 5. und 12. Dezember in Knielingen und in Mühlburg stattfinden. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wurden bereits persönlich eingeladen. Aber auch weitere Interessierte sind herzlich willkommen, ihre Ideen und Visionen zu folgenden Fragen einzubringen: Wie sieht mein Leben im Jahr 2030+ aus? Welche Verkehrswege und -mittel gibt es in der Zukunft? Welche Lebens- und Wohnformen werden überwiegen? Welche technischen Entwicklungen verändern meinen Tagesablauf oder meinen Arbeitsplatz? Was wünsche ich mir für mich selbst und die Menschen in meinem Stadtteil im Jahr 2030+?

    Die Visionswerkstatt Knielingen findet am Samstag, 5. Dezember, von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Brauhaus 2.0, Egon-Eiermann-Allee 8, 76187 Karlsruhe, statt. Die Visionswerkstatt in Mühlburg am Samstag, 12. Dezember, von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Jung-Stilling-Saal der Karl-Friedrich-Gemeinde, Sedanstraße 20, 76185 Karlsruhe. Anmeldungen für Knielingen sind noch bis 27. November, Anmeldungen für Mühlburg bis 4. Dezember möglich bei der Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung, Telefon: 0721 / 133-1212, oder per E-Mail an zukunftsstadt@karlsruhe.de.

    Wettbewerb „Wer wird Visionär?“ noch bis Ende Januar
    Ein weiterer Beteiligungs-Baustein des Projekts "Zukunftsstadt Karlsruhe - SmartQuarterVision KA 2030+" ist der Wettbewerb „Wer wird Visionär?“. Teilnehmen können alle, die in Mühlburg oder Knielingen wohnen und/oder arbeiten und ihre Ideen und Visionen für ihren Stadtteil der Zukunft einbringen möchten. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 500 Euro und zwar in den Kategorien Kinder (bis 12 Jahre), Jugendliche und junge Erwachsene (13 bis 20 Jahre), Erwachsene (ab 21 Jahre) und Gruppen.

    Die Visionen können in Form von Zeichnungen, Texten, Filmen, Videos, elektronischen Arbeiten, Bastelarbeiten oder Collagenbildern mit verschiedenen Materialien eingereicht werden. Sie können sich auf den ganzen Stadtteil oder einzelne Bereiche des Stadtteils beziehen. Bewertet werden die Visionen hinsichtlich der Kriterien „Besonders kreativ und innovativ“ sowie „Besonderer Nutzen für das Allgemeinwohl im Stadtteil“.

    Teilnahmeschluss ist der 31. Januar 2016. Weitere Informationen unter www.karlsruhe.de/Zukunftsstadt oder beim Amt für Stadtentwicklung unter Telefon 0721 / 133-1272. Die Beiträge können beim Amt für Stadtentwicklung in der Zähringerstraße 61, 76133 Karlsruhe (Zimmer E 08), abgegeben oder per E-Mail an zukunftsstadt@karlsruhe.de gesendet werden.

    Weitere Informationen

    www.karlsruhe.de/Zukunftsstadt

    Zukunftsstadt Karlsruhe auf www.facebook.com

    Details und Download: Flyer zum Wettbewerb "Wer wird Visionär?" (pdf)

  • Achtung Zugdurchfahrt!

    Spielzeugeisenbahnen im Pfinzgaumuseum

    Bereits zum 11. Mal heißt es in diesem Jahr im Pfinzgaumuseum "Achtung Zugdurchfahrt!". Vom 1. bis 3. Adventswochenende, während vor der Karlsburg der Weihnachtsmarkt stattfindet, drehen im Museum die bunten Spielzeugeisenbahnen ihre Runden. Hunderte Kinder aus Durlach und Karlsruhe haben die Eisenbahnausstellung im Pfinzgaumuseum schon mit ihren Müttern und Vätern, Omas und Opas, Onkel und Tanten besucht. Auch in diesem Jahr freut sich das Museumsteam auf eine begeisterte Schar von kleineren und größeren Kindern.

    Der Eintritt zur Eisenbahnvorführungausstellung ist frei. Öffnungszeiten sind vom 28. November bis 13. Dezember samstags von 14 bis 18, sonntags von 11 bis 18 Uhr

  • Steigende Preise bei Grundstücken fürs Familienheim

    Geschäftsstelle des Gutachterausschusses legt Zwischenbericht vor

    Die Nachfrage übersteigt das Angebot, die Preise bei Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken sowie für Reihenhausgrundstücke sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das zeigen die Auswertungen der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses und sonstigen Wertermittlungen in Karlsruhe für den Zeitraum bis Ende August. Erstmals veröffentlicht die Geschäftsstelle damit einen Zwischenbericht ergänzend zum jährlich herauskommenden Immobilienmarktbericht.

    Intention ist, so für weitere Transparenz auf dem Grundstücksmarkt zu sorgen. Der Zwischenbericht zur Entwicklung des Immobilienmarkts steht kostenfrei als pdf auf der Internet-Seite des Gutachterausschusses unter www.karlsruhe.de/bauen (Stichwort: Gutachterausschuss) zur Verfügung. Hier können zudem Bodenrichtwerte abgerufen werden – auch mit einer Mobilanwendung für Smartphone und Tablet. Weiter Informationen sind unter der Telefonnummer 0721/133-30 92 (E-Mail: gga@karlsruhe.de) erhältlich.

    Die Analyse der ersten acht Monate zeigt, dass weiterhin zu wenige Immobilien auf dem Markt kommen. Dies ist unter anderem daran zu erkennen, dass die Verkaufszahlen von bebaubaren Grundstücken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgehen. Gleiches gilt für die Erstverkäufen von Wohnungseigentum. Wies der Immobilienmarktbericht Karlsruhe 2014 noch eine Stagnation bei den Preisen für Ein-und Zweifamilienhausgrundstücken sowie für Reihenhausgrundstücke aus, so geht nun der Trend nach oben: Rund 5,6 Prozent sind die Kaufpreise im Auswertungszeitraum nach oben gegangen.

    Der Zwischenbericht führt für fachkundige Marktteilnehmer auch erforderliche Daten für die Wertermittlung auf (unter anderem Sachwertfaktoren und Liegenschaftszinssätze).

  • Musikgenuss: Großartiges Konzert des Musikvereins Lyra Stupferich

    Großes Konzert des Musikvereins Lyra Stupferich am vergangenen Samstagabend im Gemeindezentrum Stupferich.


    33 Musiker des Blasorchesters und 13 Jungmusiker der Jugendkapelle begeisterten die Zuhörer, die zum Schluss die Musiker mit stehenden Ovationen belohnten.
    Das Gemeindezentrum war bis auf den allerletzten Platz ausverkauft. Wie immer hatten die aktiven den Raum in gleisend buntes Licht getaucht und so  eine stimmungsvolle  Konzertatmosphäre erzeugt. Dieses Konzert war auch das Debütkonzert für den neuen Dirigenten  Kian Jazdi,  der seit Januar 2015 das Orchester erfolgreich leitet und  in charmanter Weise selbst durch das Programm führte. Die Musikerinnen und Musiker hatten sich seit Sommer auf das Konzert vorbereitet. Mit einem 18-stündigen Probenmarathon im Schloss Freudental, erarbeiteten sich die Musiker die letzten Feinheiten, welche zu diesem großartigen Konzert führten. Mit dem Eröffnungsstück „Skyfall“ sprang der Funke schnell auf die Zuhörer über. Ein Medley von Ping Floyd „Time For Pink Floyd“ gefolgt von „Queen In Konzert“, führte zum persönlichen Highlight des  erst 24 Jahre jungen Dirigenten. Mit den traditionellen Melodien aus „Im weißen Rössl“ begeistere das Orchester die jungen und die noch jung  gebliebenen Konzertbesucher. Hier wiederlegten die Musiker das alte Vorurteil, "dass Blasmusiker ein Instrumet spielen weil sie nicht singen können". Das Orchester gab "spontan" eine Choreinlage.

    Zwischen dem ersten und zweiten Konzertteil konnte die Jugendkapelle ihr Können unter Beweis stellen. Unter der Leitung  Ihres  Dirigenten Rüdiger Haupt spielten 13 Jungmusiker zur Freude der Besucher  Musikstücke wie „ March From Scipio“, „Selektion From The Hobbit“, „Highlights From Harry Potter“ und „Viva La Vida“.  Mit lang anhaltendem Beifall belohnten  die Zuhörer die  jungen Musiker und  brachten so ihre Forderung nach einer Zugabe zum Ausdruck.
    Noch vor der Pause nahm der Bezirksvorsitzende des Blasmusikverbandes Karlsruhe Carl Maria Falck die Ehrungen für aktive Musiker vor. Musiker mit  10 Jahren, 20 Jahren  und 40 Jahren aktive Vereinszugehörigkeit wurden unter großem Beifall  mit Ehrennadeln und Urkunden geehrt. Für 40 Jahre  aktive Musikertätigkeit erhielt Frank Grabetz,  eine gesonderte  Auszeichnung vom Bund deutscher Blasmusikverbände. Im zarten  Alter von 10 Jahren begann Frank Grabetz seine Karriere als Musiker im Verein Lyra Stupferich.
    Den zweite Teil des Konzertes begann das Orchester mit“ Concerto D’Amore“ gefolgt von „The Witch and The Saint“ und  „The Legend Of A Phoenix“.  Den Abschluss bildete das George Gershwin Medley „The Synphonic Gershwin“. Dem lang anhaltenden,  tosenden Beifall, sowie den  stehenden Ovationen  konnte das Orchester nicht wiederstehen und spielte  mit Freude die gewünschte Zugabe. Mit „O Vintinho“,  einem portugiesischen Konzertmarsch  endete ein großartiger Konzertabend.
    Die Meinung der Zuhöre war eindeutig, großartige  Leistungen der Dirigenten  und natürlich der 46 Musikerinnen und Musiker des Musikvereins Lyra Stupferich. Mit Freude sehen wir dem nächsten Konzert entgegen.


    Die Dirigenten:  v.l.r. Kian Jazdi - Blasorchester , Rüdiger Haupt - Jugendkapelle


    Fotos: Andrea Liere


    Die Jugendkapelle erfreut die Zuhörer s.b.


    Eindrücke vom Konzertambiente s.b.


    Der Applaus ist der Lohn des Künstlers s.b.

     

  • Kartenspielabend - Terminverlegung

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Niedergeschlagen und beraubt

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines Raubes wurde am frühen Samstagmorgen ein 21-Jähriger in der Kreuzstraße.

    Der junge Mann ging gemeinsame mit seinem 20-jährigen Begleiter von der Straßenbahnhaltestelle zur Kreuzstraße. In dem Hinterhof, der zur Wohnung des 20-Jährigen fuhrt, wurden sie von zwei Männern angesprochen und um Tabak gebeten. Unvermittelt wurde dann der 20-Jährige von einem der Männer angegangen. Der zweite Täter schlug dem 21-Jährigen die Faust ins Gesicht, sodass dieser sofort zu Boden ging. Dort wurden seine Taschen durchsucht und der Geldbeutel geraubt. Anschließend flüchteten beide Täter. Das Opfer musste ins Krankenhaus verbracht werden. Beide Täter waren ca. 18 - 20 Jahre alt, hatten ein arabisches Aussehen, kurze schwarze Haare und waren dunkel gekleidet. Ein Täter war ca. 170 cm groß, der zweite ca. 180 cm. Dieser trug auch eine weiße Basecap mit dem Schild nach hinten.

    Hinweise zu den Tätern nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 entgegen.

    Dieter Werner, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Der Gesangverein Eintracht 1886 lädt zum Adventssingen

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - 38-Jähriger nach Diebstahl niedergeschlagen

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines räuberischen Diebstahls wurde am frühen Sonntagmorgen ein 38-Jähriger in der Zähingerstraße.

    Auf dem Nachhauseweg wurde das Opfer gegen 04.40 Uhr von drei Männern angesprochen und um Zigaretten gebeten. Plötzlich bemerkte der 38-Jährigen wie sein Geldbeutel aus der Gesäßtasche gezogen wurde und setzte sich zur Wehr. Bevor er mit Schlägen am Kopf getroffen wurde konnte er noch einen der Angreifer mit einem Faustschlag zu Boden strecken. Die Täter, die als Araber beschrieben werden, konnten anschließend unerkannt mit dem Geldbeutel des Opfers entkommen.

    Hinweise zu den Tätern nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 entgegen.

    Dieter Werner, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • POL-KA: (KA9 Karlsruhe - Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe

    Karlsruhe (ots) - Nach Verpuffung in Mehrfamilienhaus in Karlsruhe-Wolfartsweier:

    Insgesamt vier Personen tot in Wohnung entdeckt - Ermittlungen laufen auf Hochtouren - Behörden vermuten nach wie vor Familientragödie

    Nach einer Verpuffung mit anschließendem Brand am Freitagabend in einem Mehrfamilienhaus in der Albert-Einstein-Straße in Karlsruhe-Wolfartsweier sind in der betroffenen Wohnung zwei erwachsene Personen und zwei Kinder tot entdeckt worden. Die Identifizierung der Personen wie auch die Ermittlungen nach der genauen Todesursache sowie den Hintergründen des Geschehens laufen auf Hochtouren. Auch nach dem gegenwärtigen Stand vermuten die Ermittlungsbehörden als Hintergrund des Geschehens eine Familientragödie.

    Wie berichtet, war die Polizei am Freitagabend kurz nach 20.15 Uhr von einer Bezugsperson in die Albert-Einstein-Straße gerufen worden, weil die besorgte Frau die Bewohner der im 2. Obergeschoss gelegenen Wohnung nicht erreichen konnte. Unmittelbar nach Eintreffen der Beamten kam es in der Wohnung zu einer explosionsartigen Verpuffung und anschließend unter starker Rauchentwicklung zu einem Feuer. Die Druckwelle der Detonation war derart stark, dass der Glaskörper eines zur Wohnung gehörenden Erkers weggesprengt wurde. Als kurz darauf Feuerwehrleute die Räume mit schwerem Atemschutz betraten, stießen sie auf die leblosen Körper, für die jede Hilfe zu spät kam. In der Folge konnten die eingesetzten Feuerwehren die Flammen rasch ersticken und dabei auch ein Übergreifen auf die sieben weiteren Wohnungen im Hause verhindern. Deren Bewohner, die sich allesamt unversehrt in Sicherheit gebracht hatten, konnten nach Freigabe durch die Feuerwehr im Laufe des Samstagvormittages in ihre Wohnungen zurückkehren.

    Bereits in der Nacht nahmen Angehörige der Kriminaltechnik die Spurensicherung in der Wohnung auf. Dabei werden die Beamten seit Samstagmorgen auch von Brandsachverständigen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg unterstützt. Angehörige des Institutes für Rechts- und Verkehrsmedizin der Universität Heidelberg haben ebenfalls Untersuchungen aufgenommen. Dabei sollen sowohl zweifelsfrei die Identitäten als auch die genauen Todesursachen geklärt werden. Entsprechende Obduktionen sind für Montag vorgesehen.

    Frühestens danach kann mit einer weiteren Erklärung der Ermittlungsbehörden gerechnet werden.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

    Fritz Bachholz, Pressestelle

  • Weihnachtskrippe im Streichelgehege

    Weihnachtskrippe im Zoologischen Stadtgarten
    Weihnachtskrippe im Zoologischen Stadtgarten

    Weihnachtskrippe im Streichelzoo des Zoos Karlsruhe
    Weihnachtskrippe im Streichelzoo des Zoos Karlsruhe

    Zooteam baut die Krippe bis zum 1. Advent auf

    Ab Sonntag, 29. November, ist die Weihnachtskrippe wieder im Streichelzoo des Zoologischen Stadtgartens zu sehen. Die Kaninchen haben ihren angestammten Platz bereits frei gemacht, denn in ihrer Stallung baut das Zoo-Team ab heute bis zum 1. Advent die Weihnachtskrippe auf. Umrahmt von besinnlicher Musik und geschmückten Tannenbäumen zeigt sie das christliche Weihnachtsageschehen mit den lebensgroßen Figuren von Maria, Josef, den Hirten und dem auf Stroh gebetteten Christkind. Bis zum 6. Januar können sich die Besucherinnen und Besucher an der Krippe erfreuen. Neben ihr hat der Zoo ein Schild mit der Weihnachtsgeschichte aufgestellt – für Eltern, die diese ihrem Kind vorlesen möchten.

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

     
     
  • Vorverkauf für Freibadsaison startet am ersten Advent

    Der Winter beginnt, die Weihnachtsmärkte öffnen und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Passend dazu beginnt am Sonntag, 29. November, der Vorverkauf für die Freibadsaison 2016.

    Die Saisonkarten sind in der Therme Vierordtbad wärhrend der regulären Öffnungszeiten erhältlich. Erwachsene zahlen 80 Euro für eine Karte, ermäßigte Karten gibt es für 52 Euro und Familien zahlen 180 Euro. Die Karten sind personalisiert, weshalb ein Passbild nötig ist. Bei Familienkarten muss von jedem Familienmitglied ein Bild vorliegen.

    Die Saisonkarten sind vom Stadt der Freibadsaison im Frühjahr bis zum Ende der Sommerferien gültig. Wegen der Personalisierung sind sie nicht übertragbar.

    Weitere Informationen

    Homepage der Bäderbetriebe

  • Volkstrauertag - am 15.11.15 auf dem Stupfericher Friedhof

    Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am Sonntag Reminiscere (fünfter Sonntag vor Ostern) zu begehen.

    Der Volkstrauertag wurde erstmals am 28. Februar 1926 begangen. Überall fanden Gedenkfeiern für die deutschen Gefallenen des Ersten Weltkriegs statt. Die Cellesche Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 27. Februar 1926:

    „Volkstrauertag! Der erste deutsche Volkstrauertag soll in erster Linie dem Ehrengedenken unserer im Weltkriege gefallenen Väter, Brüder und Söhne gewidmet sein. Es ist nur zu wünschen, daß sich diese ernste Feier recht tief und fest und feierlich, auch ohne viele Reden und Gesänge, aus dem ureigenen deutschen und menschlichen Empfinden heraus geltend macht in den Herzen des ganzen Volkes.“

    Cellesche Zeitung: Den Gefallenen.

    In der Weimarer Republik wurde der Volkstrauertag nicht zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Dies hatte mehrere Ursachen:

    • In der Weimarer Verfassung war nicht klar definiert, ob die Zuständigkeit für die Einführung gesetzlicher Feiertage beim Reich oder den Ländern lag. Dies führte im Laufe der Jahre zu unterschiedlichen Regelungen, Terminen und Durchführungen je nach Land.
    • Hinsichtlich des Termins gab es lange Zeit Konflikte mit den beiden großen Kirchen. Beide haben im November Gedenktage für die Verstorbenen (Allerseelen oder Totensonntag) . Vorgeschlagene Termine im Frühjahr am Sonntag Invocavit (sechs Wochen vor Ostern) oder am Sonntag Reminiscere (fünf Wochen vor Ostern) liegen jedoch in der Fastenzeit bzw. Passionszeit.
    • Die politische Instabilität der Weimarer Republik sorgte dafür, dass einige Versuche, den Volkstrauertag gesetzlich zu regeln, im Gesetzgebungsprozess stecken blieben, da der Reichstag mehrmals vorzeitig aufgelöst wurde.

    Diskussion um den Sinn

    Der Volksbund verband mit dem Volkstrauertag die Zielvorstellung, eine bei allen Deutschen einheitliche Erinnerung an das Leid des Krieges zu bewirken und so die Deutschen „über die Schranken der Partei, der Religion und der sozialen Stellung zusammen[zu]führen […], auf daß aus den Gräbern unserer fast zwei Millionen Gefallener uns Mut und Kraft zu segensreicher Arbeit an unseres Volkes und unseres Vaterlandes Zukunft erwachsen [kann].“ Viele Redner und Kommentatoren knüpften anlässlich des Volkstrauertages an die Tradition des „Burgfriedens“ und die Euphorie, die eine große Anzahl der Kriegsfreiwilligen im August 1914 erfasst hatte, an: „Was wußten sie von Klassenhaß, der heute unser Volk zerfleischt? Nicht rechts, nicht links gerichtet waren sie, sondern alle nur deutsche Brüder.“ Nicht zu übersehen war auch der Versuch, aus der Erinnerung an den Krieg neben dem Appell an die Einigkeit des Volkes die Botschaft zu vermitteln, dass es das höchste Ideal sei, alles für das Wohl Deutschlands zu opfern und seine eigenen Ansprüche zurückzustellen. So sprach der Hamburger Pastor Jähnisch auf der zentralen Gedenkfeier auf dem Ohlsdorfer Friedhof 1926: „Unsere Toten mahnen. Und darauf kommt es an. Horche jeder auf den Geist der Toten und bekenne sich zu ihnen: Selber riefst du einst in Kugelgüssen: Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“

    Diese Zielsetzung und die zum Teil offen republikfeindlichen Reden auf den Kundgebungen bewirkten eine mangelnde Identifizierung großer Teile der Bevölkerung, insbesondere der Anhänger der Republik sowie der Kommunisten, mit dem Volkstrauertag. So betitelte die kommunistische Zeitung Der Abend aus Hamburg einen Kommentar mit der Überschrift „Volkstrauertag – Kriegshetzertag““. Doch auch diese Gruppen versuchten wie der Volksbund, über ihre Äußerungen das kollektive Gedächtnis und die Identität der Deutschen zu beeinflussen. Sie nutzten den Volkstrauertag für wiederholte Appelle zur Friedensbereitschaft: „Wir geloben, alles daran zu setzen, daß sich ein solcher Krieg nicht wiederholt.“ sprach bei der Hamburger Trauerfeier 1928 ein Vertreter der Jungdemokraten. Und die Vereinigung ehemaliger Kriegsgefangener erklärte 1927: „Mögen diese Toten […] die Saatkörner sein, die der Welt den ersehnten ewigen Frieden geben.“

    Wie unterschiedlich auch die Zielvorstellungen der einzelnen Gruppierungen waren, alle nahmen sie für sich in Anspruch, den „Geist“ bzw. die „Botschaft“ aller Gefallenen zu kennen und für die Gegenwart interpretieren zu können. Auf diese Weise wurde das Ziel, an diesem Tag alle Deutschen in der Trauer zu einigen, jedoch verfehlt. Deshalb blieb auch die aktive Beteiligung an den Feierlichkeiten zu den Volkstrauertagen weitgehend auf Mitglieder des konservativen und nationalliberalen Milieus beschränkt. Das linke Milieu zeigte sich zunehmend distanziert bis ablehnend und auch das linksliberale Milieu äußerte sich kritisch über die republikfeindlichen Töne und das Hochhalten der Kriegsbegeisterung vom August 1914. Eine minimale Einigkeit bestand allenfalls darin, dass keine Gruppierung die generelle Notwendigkeit bestritt, an die Gefallenen und die Opfer des Ersten Weltkriegs zu erinnern. Alle waren sich einig, dass der Erste Weltkrieg ein einschneidendes und tiefgreifendes Ereignis in der Geschichte Deutschlands war. Nur über die Bewertung dieses Ereignisses und die zu ziehenden Konsequenzen bestand Uneinigkeit.

    Heldengedenktag in der Zeit des Nationalsozialismus

    Heldengedenktag 1940 in Berlin: Hitler schreitet die Front der Ehrenformation der Wehrmacht ab. Hinter ihm von links: Generaloberst Keitel, Generaloberst v. Brauchitsch, GroßadmiralRaeder und Generalfeldmarschall Göring (verdeckt), hinter Generaloberst Keitel General der Infanterie Reinhardt.

    Die Nationalsozialisten übernahmen den Volkstrauertag und legten ihn als staatlichen Feiertag fest. Gedenktag war nun der zweite Fastensonntag. Mit dem Gesetz über die Feiertage vom 27. Februar 1934 wurde er in Heldengedenktag umbenannt und sein Charakter alsdann vollständig verändert: Nicht mehr Totengedenken sollte im Mittelpunkt stehen, sondern Heldenverehrung. Träger waren die Wehrmacht und die NSDAP. Propagandaminister Joseph Goebbels erließ die Richtlinien über Inhalt und Durchführung.

    Die Propagandawirkung des Tages wurde so hoch eingeschätzt, dass alle entscheidenden Schritte der Kriegsvorbereitung bis einschließlich 1939 auf ein Datum in unmittelbarer Nähe zum Heldengedenktag gelegt wurden:

    • 1935: Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht einen Tag vorher
    • 1936: Remilitarisierung des Rheinlands einen Tag vorher
    • 1938: Einmarsch deutscher Truppen nach Österreich einen Tag vorher
    • 1939: Zerschlagung der Rest-Tschechei drei Tage nachher

    Am 25. Februar 1939 verlegte Hitler per Erlass den Heldengedenktag auf den 16. März, den Tag der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935, wenn dieser Tag auf einen Sonntag fiel. Wenn nicht, sollte er am Sonntag vor dem 16. März begangen werden. Damit wurde die Bindung an die Christliche Zeitrechnung aufgegeben. Die Flaggen wurden nicht mehr wie bislang auf halbmast gehisst, sondern vollstock gesetzt. Der letzte Heldengedenktag wurde 1945 begangen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen die Tradition des Volkstrauertages wieder in der alten Form aufgenommen und nach der Gründung der Bundesrepublik fortgeführt. In der DDR wurde ein „Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg“ eingeführt. 1950 fand die erste zentrale Veranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Bundestag in Bonn statt.

    In Abgrenzung zur Tradition des Heldengedenktages wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu verlegen; diese Zeit wird theologisch durch die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit dominiert. Gedacht wird der „Toten zweier Kriege an den Fronten und in der Heimat“, an die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Die offiziellen Reden bilden gewöhnlich auch den Anlass für geschichtspolitische Stellungnahmen von Politikern und namhaften Vertretern der Öffentlichkeit. In der Regel handelt es sich dabei um unspezifische Mahnungen zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden.

    Die kirchliche Bezeichnung des Sonntags lautet nicht „Volkstrauertag“, sondern in der evangelischen Kirche Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres, in der katholischen Kirche 33. Sonntag im Jahreskreis.

    In rechtsextremen Kreisen in der Bundesrepublik Deutschland wird der Begriff Heldengedenktag jedoch in bewusster Abgrenzung von dieser offiziellen thematischen Ausrichtung weiterhin verwendet.

    Gedenkstunde

    Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag findet jeweils im Deutschen Bundestag statt. Eine Rede und ein Wort des Bundespräsidenten in Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Kabinetts und des Diplomatischen Corps ist üblich, ebenso die musikalische Gestaltung, das Spielen der Nationalhymne und des Liedes Der gute Kamerad.

    Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde werden in allen Bundesländern und den meisten Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkstunden mit Kranzniederlegungen durchgeführt.


    Video zur Gedenkfeier am 15.11.2015 auf dem Friedhof Stupferich:


    Video: Siegfried Becker // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken
    Wir bitten die Tonstörungen zu entschuldigen, die Lautsprecheranlage auf dem Friedhof hatte an dem Tag technische Probleme.


    Ortsvorsteher Alfons Gartner bei seiner Ansprache.


    Der Musikverein Lyra Stupferich umrahmt traditionell beim Volkstrauertag die Feier

    Fotos: Samuel Degen

  • SG Stupferich - die Bambinis suchen Dich

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Nach Antanzdiebstahl mit Pfefferspray besprüht

    Kalsruhe (ots) - Nach einem Antanzdiebstahl in der Poststraße wurde ein 28-Jähriger am Donnerstag mit Pfefferspray besprüht.

    Der junge Mann wurde gegen 00.30 Uhr in der Poststraße von zwei ihm unbekannten Männern auf Französisch angesprochen. Einer der Männer umarmte ihn kurz und ging dann in Richtung Ettlinger Straße davon. Der 28-Jährige bemerkte kurze Zeit später, dass sein Geldbeutel fehlte und ging dem "Antänzer" hinterher. In Höhe der Ettlinger Straße 16 sprach er ihn an und verlangte seinen Geldbeutel zurück. Daraufhin sprühte der Täter Pfefferspray in die Augen des Opfers und flüchtete in Richtung Tivoli. Der 28-Jährige musste zur Behandlung in die Augenklinik verbracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall des räuberischen Diebstahls übernommen. Beschrieben wird der Täter als ca. 190 cm großer Nordafrikaner. Er hatte dunkle nach oben gegelte Haare und einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit dunklen Jeans, schwarzen Sportschuhen und weißem Pullover. Hinweise erbittet der Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555.

    Dieter Werner, Pressestelle, Polizeipräsidium Karlsruhe

  • B-Junioren am 21.11.15: SG Bergdörfer - SG Blankenloch

  • Musikverein Lyra, Jahreskonzert 2015

  • Plakatierung zur Landtagswahl ab 20. Januar

    Stadtverwaltung informiert über Regeln der Wahlwerbung

    Der Kreiswahlausschuss beschließt am 19. Januar über die Zulassung der Wahlvorschläge zur Landtagswahl am 13. März 2016. In diesem Zusammenhang weist die Stadt Karlsruhe darauf hin, dass ab dem 20. Januar 2016 eine genehmigungsfreie Wahlkampfwerbung für die Landtagswahl im Stadtgebiet von Karlsruhe erfolgen kann.

    Zu den Regeln, die dabei eingehalten werden sollen, gehört, dass die meist in der Größe DIN A1auf Plakatständern, Hartfasertafeln und Großflächenwerbetafeln angebrachten Wahlplakate unmittelbar nach der Wahl wieder aus dem Stadtgebiet zu entfernen sind. Weiter sollen die Plakatierer darauf achten, keine Werbetafeln im Außenbereich des Stadtgebiets aufzustellen. Keine Werbeträger aufstellen dürfen sie zudem auf Marktplatz, Europaplatz, Bahnhofsvorplatz, Neureuter Platz und in Baustellenbereichen der Kombilösung. Ebenso wenig an Auf- und Abfahrten der Südtangente, beim Hauptbahnhof, im Bereich des Wildparkstadions an der Einmündung der Theodor-Heuss-Allee in den Adenauerring und an der Kreuzung von Starck- und Honsellstraße.

    Die „Information der Stadtverwaltung Karlsruhe zur Plakatierung für die Landtagswahl 2016 im Stadtgebiet Karlsruhe“ steht in gesamter Länge als PDF im angehängten Medienelement.

    Weitere Informationen

    Landtagswahl 2016 im Internet

    Details und Download: Plakatwerbung zur Landtagswahl ab 20. Januar

  • Englische Spezialitäten auf dem Christkindlesmarkt

    Nottingham ab 26. November im Städtepartnerschaftshäuschen / Christmas Carol Singing

    Nottingham macht dieses Jahr den Auftakt im Städtepartnerschaftshäuschen auf dem Christkindlesmarkt. Die englische Partnerstadt Karlsruhes wird dort von Donnerstag, 26. November, bis Montag, 30. November, durch den Deutsch-Englischen-Freundeskreis Karlsruhe präsentiert. Die Mitglieder bieten englische Spezialitäten an und stellen ihre Vereinsarbeit vor. Das traditionelle Christmas Carol Singing des Freundeskreises findet am Samstag, 12. Dezember, um 16 Uhr in der Kleinen Kirche in der Kaiserstraße statt.

    Weitere Informationen

    Der Christkindlesmarkt auf www.karlsruhe.de

    def-karlsruhe.de

  • Durlach - Lichterkette gegen Gewalt am 21.11.2015

  • Vollbrand in Stupferich am späten Abend des 16. November 2015

    KA-Stupferich - 150.000 Euro Schaden nach Flachdachbrand

    KA-Stupferich (ots) - Einen Sachschaden von rund 150.000 Euro hat am Montagabend ein Brand an einem Firmengebäude in Karlsruhe-Stupferich angerichtet.
    Das Flachdach des Gewerbekomplexes in der Thomashofstraße war tagsüber mit neuen Bitumenschweißbahnen abgedichtet worden.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es in diesem Bereich gegen 22.30 Uhr zunächst zu einer starken Rauchentwicklung. Beim Eintreffen der von Zeugen alarmierten Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie der Feuerwehren aus Wettersbach und Stupferich stand das Gebäude in Vollbrand und die Flammen schlugen aus dem Flachdach.
    Trotz intensiver Löscharbeiten wurden große Teile des überwiegend leerstehenden Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden.


    Fotos: Samuel Degen

     

  • Gegen Gewalt an Frauen

    Veranstaltungen zum Internationalen Aktionstag / Frühstück und Fahnen hissen

    Was kann man gegen Gewalt im Umfeld tun? Wie sie frühzeitig verhindern? Und wo gibt es kompetente Beratung? Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen laden die Projektgruppe „Häusliche Gewalt überwinden“, die städtische Gleichstellungsbeauftragte und weitere Mitveranstalterinnen für Mittwoch, 25. November, von 10 bis 12 Uhr zu einem Frühstück in das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) ein. Willkommen zu der Informationsrunde sind Frauen und Männer aller Altersstufen und Herkunft, insbesondere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Integrationskursen. Laut Studien der Vereinten Nationen wird jede dritte Frau einmal in ihrem Leben geschlagen, vergewaltigt oder anderweitig missbraucht. Gewalt an Frauen hat viele Gesichter. Der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ ist seit 1999 von der UNO als internationaler Gedenktag anerkannt. Auf Initiative der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES wehen seit 2001 an diesem Tag die blauen Fahnen ‚Frei Leben ohne Gewalt’. In Karlsruhe beteiligen sich zahlreiche Organisationen, Fahnen werden an vielen öffentlichen Gebäuden gehisst.

    Weitere Informationen

    Gleichstellung

  • Grötzinger Bad lockt mit „DLRG-Badeparty“ und „Schwimmen in den Advent“

    Auch wenn das Wetter dies zuletzt nicht vermuten ließ: Nicht nur der Christkindlesmarkt, sondern auch der Winter steht vor der Tür. Passend zur Vorweihnachtszeit lädt das Hallenbad Grötzingen zum „Schwimmen in den Advent“ am Samstag, 28. November, ein. Am Vorabend des ersten Advents, von 18 bis 22 Uhr, beschert das entsprechend gestaltete Hallenbad die perfekte Einstimmung auf das Fest der Liebe. Köstlichkeiten aus der Weihnachtsbäckerei und Glühwein runden das Wohlfühlambiente ab.

    Zuvor kommen die jüngeren Badegäste bei der „DLRG-Badeparty“ von 14 bis 16 Uhr auf ihre Kosten. Ein aufblasbarer Riesenkraken und ein Wassertrampolin bieten Gelegenheit zum vergnüglichen Austoben. Rutschen, Klettern, Planschen, aber natürlich auch Schwimmen sowie spannende Wettkämpfe stehen auf dem Programm, und bei allem geht es in erster Linie darum, Spaß zu haben.

  • SG B-Junioren - drei Punkte gegen FC Friedrichstal

    Fotos: Ludwig Kunz

  • Stupfericher Lebens-Art am 20.11.2015

  • SG Stupferich - ZUMBA WORKSHOP am 12.12.2015

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Mann auf Straße ausgeraubt

    Karlsruhe (ots) - Am Sonntagmorgen zw. 03.00 Uhr und 03.30 Uhr wurde ein 34jähriger Mann im Bereich der Durmersheimer Straße nach seinen Angaben von mehreren Tätern angegriffen, zu Boden gebracht und dort beraubt.

    Das Raubgut beträgt mehrere hundert Euro. Der Mann wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass er eine komplizierte Zahnfraktur erlitt und sich in ärztliche Behandlung begab. Erst danach, ca. 3 Stunden nach der Tat, zeigte er diese an. Der Mann war aufgrund seines Zustandes weder in der Lage, die Täter zu beschreiben, noch den Tatablauf detailliert zu schildern.

    Berno Hagenbucher, Führungs- und Lagezentrum, Polizeipräsidium Karlsruhe

  • SG-Spielankündigung, Samstag 21.11.2015

    ACHTUNG:
    Die Anstoßzeit für das Spiel am Samstag wurde auf 15:00 Uhr geändert

  • Noch Plätze in Workshops zum Zoologischen Stadtgarten frei

    Anmeldung für Veranstaltungen am 26. und 28. November bis Ende nächster Woche möglich

    In den beiden Workshops zum Masterplan Zoologischer Stadtgarten sind noch Plätze frei. Kurzentschlossene können sich daher bis zum Freitag, 20. November, für den Donnerstag, 26. November, oder den Samstag, 28. November, anmelden. Beide Veranstaltungen beginnen um 13 Uhr und behandeln den Themenbereich Serviceeinrichtungen/Besucherführung und Besucherinformation. Dem rund zweistündigen Rundgang durch den Zoologischen Stadtgarten mit Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt und Gartenbauamtsleiter Helmut Kern schließt sich ein Austausch über die gewonnenen Erkenntnisse in Räumen des Exotenhauses an.

    Anmeldungen unter Angabe des ausgewählten Workshops sind per E-Mail an zoostadtgarten@karlsruhe.de sowie unter der Behördennummer 115 möglich. Unter den Besucherinnen und Besuchern des Zoologischen Stadtgartens sind heute schon viele auswärtige Gäste. In der Projektarbeit ist daher ein Ziel, die Anlage für Menschen aus dem näheren sowie ferneren Umkreis attraktiv zu gestalten. Daher richten sich die Workshops ganz bewusst an Karlsruher, aber auch an Interessierte aus der weiteren Region. Bei der Anmeldung bittet das Projektteam darum, neben dem Namen auch den Heimatort zu nennen.

    Als kleines Dankeschön für ihr Engagement erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Workshop eine Sonder-Tagesfreikarte für vier Personen. Die Ergebnisse der Workshops fließen in die weitere Projektarbeit zum Zoologischen Stadtgarten ein.

    Weitere Informationen

    Projektseite Zoologischer Stadtgarten

    Zoologischer Stadtgarten

    Pressemeldung vom 28. November 2015

  • Hollywood-Flair verschwindet

    Durlach baut Schriftzug auf dem Turmberg ab

    Es ist ein wenig Hollywood-Flair, der über den Turmberg weht. Wie das große Vorbild prangen große weiße Buchstaben von oben auf die ganze Stadt herunter. Der Durlach-Schriftzug ist weit bis über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

    Doch es war nur ein flüchtiger Glanz. Das Stadtteilprojekt zum 300. Karlsruher Stadtgeburtstag wird Ende November 2015 abgebaut und eingelagert. Am 21. November findet von 15 bis 17 Uhr beim Schriftzug am Oberen Wolfweg, der über die Jean-Ritzer-Straße oder das Hexenstäffele erreichbar ist, im Beisein der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries eine Abschlussveranstaltung statt. Dabei kann sich jeder auf den Buchstaben mit seinem Namen oder einem Kommentar verewigen.

    Die Bewirtung bei dieser Veranstaltung übernimmt das Staatsweingut Karlsruhe-Durlach.

    Weitere Informationen

    Homepage Stadtamt Durlach

     

  • Erfolgreiches Probenwochenende des MV Lyra Stupferich für das Jahreskonzert 2015

    Der MV-Lyra Stupferich bereitete sich im Probenwochenende intensiv auf das Konzert am 21. November 2015 vor.

    35 Musiker haben sich vom 6.-8. November auf das Schloss Freudental, (siehe Link) zurückgezogen, um sich mit voller Konzentration, Fleiß und Disziplin auf das bevorstehende Jahreskonzert 2015 vorzubereiten.

    In der wohltuenden, harmonischen Umgebung steigerte das Orchester Stunde um Stunde sein musikalisches Leistungspotential.
    Die  anspruchsvollen Musikstücke, welche die Zuhörer am 21. November im Gemeindezentrum Stupferich genießen dürfen, wurden zusammengestellt vom Dirigenten des Blasorchesters Kian Jazdi.
    Am Ende des 18-Stunden-Probenmarathons war das Ziel erreicht, der Dirigent mit der Leistung des Orchesters sichtlich zufrieden.

    Die Harmonie der Musiker untereinander und auch die gute Verpflegung durch das Küchenteam um den ersten Vorsitzenden Dominik Vallendor und der Schriftführerin Rosemarie Stockmar-Becker, machten die für alle Beteiligten anstrengenden Tage, zu einer erfolgreichen und sehr produktiven Konzertvorbereitung. So dürfen sich die Besucher am 21. November, 19:00 Uhr, auf ein großartiges Konzert freuen.

    Die Jugendkapelle des MV Lyra Stupferich vertrat die das Blasorchester. 
    Während das Blasorchester sich im Probenwochenende auf das Jahreskonzert2015 vorbereitete, spielte die Jugendkapelle erstmalig beim Gottesdienst der Vereine in der Stupfericher St.Cyriakus Kirche.
    Dies war für die jungen Musiker sicherlich eine bewegende und aufregende Herausforderung. 


    Das Schloss Freudental bietet ein wohltuendes Ambiende,  für produktives Arbeiten. Bild: R.Stockmar-Becker


    Teile des Orchesters bei der Probearbeit: Bild Patrik Lehmann


    Auf die Feinheiten kommt es an.  Bild: Patrik Lehmann


    Die Verpfegung übernahm das Küchenteam der Lyra selbst. Bilder: R.Stockmar Becker


    Sonntagmorgen im Schlosspark: Foto S.Becker


    Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 21. November. Bild: Patrik Lehmann

     

  • Tagesordnung für die nächste OR-Sitzung am 18.11.2015

  • Bürger reden in Durlach mit

    Beteiligungsprozess zum Sport- und Freizeitpark "Untere Hub"

    Die Bürgerbefragung zu einem Sport- und Freizeitpark in der "Unteren Hub" vom Stadtamt Durlach ist abgeschlossen.

    Als Ergänzung zu dieser Befragung findet am Mittwoch, 18. November, um 18 Uhr im Bürgersaal des Stadtamtes eine zweistündige, moderierte Veranstaltung statt. Bürgerinnen und Bürger können dabei weitere Vorschläge zur Gestaltung des Sport- und Freizeitparks einbringen. Die Ergebnisse aus diesem Prozess fließen in die Ergebnisse der Bürgerbefragung mit ein.

    Weitere Informationen

    Homepage Stadtamt Durlach

     

  • Abschlussworkshop zum Fußverkehrs-Check

    Diskussion am 26. November im Stadtamt Durlach

    Der erste Fußverkehrs-Check in Karlsruhe geht in die Zielgeraden: Am Donnerstag, 26. November, werden in einem Abschlussworkshop die Erkenntnisse aus dem bisherigen Prozess für Durlach vorgestellt und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden, Verwaltung und Bevölkerung diskutiert. Neben der Situation in Durlach soll auch das Thema Fußverkehr in Karlsruhe allgemein zur Sprache kommen. Die für alle Bürgerinnen und Bürger öffentliche Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Bürgersaal des Stadtamts Durlach. Die Moderation des Abends hat das Büro Planersocietät (Dortmund) übernommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen sind Interessierte beim Stadtplanungsamt unter der Telefonnummer 0721/133-6173 an der richtigen Stelle.

    Der Fußverkehrs-Check ist ein Landesprojekt zur Fußverkehrsförderung. Karlsruhe ist mit Durlach beteiligt. Um Themen wie Barrierefreiheit, Querung von Hauptverkehrsstraßen oder auch Aufenthaltsqualität und Schulumfeld näher zu beleuchten haben im September und Oktober ein Auftaktworkshop sowie zwei Begehungen stattgefunden. Intention war, Stärken und Schwächen des örtlichen Fußverkehrs zu erfassen, um Erkenntnisse zur Förderung des Fußverkehrs im Sinne einer stadtverträglichen Mobilität zu gewinnen.

    Weitere Informationen

    Stadtverkehr

  • Schneeflocke und Odyssa sind im Exotenhaus angekommen

    Angekommen: Die Heidelberger Riesenschildkröten werden aus der Transportbox genommen
    Angekommen: Die Heidelberger Riesenschildkröten werden aus der Transportbox genommen

    Gewichtskontrolle: Im Exotenhaus wird die Seychellen-Riesenschildkröte gewogen
    Gewichtskontrolle: Im Exotenhaus wird die Seychellen-Riesenschildkröte gewogen

    Die erste Erkundungstour von Schneeflocke
    Die erste Erkundungstour von Schneeflocke

    Odyssa im Schildkröten-Gehege des Exotenhauses
    Odyssa im Schildkröten-Gehege des Exotenhauses

    Umzug der Riesenschildkröten wurde von Filmteam begleitet/Sonnenralle und Turako in große Halle entlassen

    Schneeflocke und Odyssa sind im Karlsruher Zoo angekommen. Die beiden Seychellen-Riesenschildkröten haben heute im Heidelberger Zoo Dirk Eichmann und seinem Karlsruher Zookollegen Andreas Cunow kurz die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Nicht, weil die beiden Damen beim Transport Rabatz gemacht hätten. Sondern weil sie keine Leichtgewichte sind. Immerhin 80 Kilogramm bringt die 30-jährige Schneeflocke auf die Waage, die 20-jährige Odyssa ist da um eignes leichter. Gemeinsam mit Sandra Reichler, Kuratorin des Heidelberger Zoos, hatte der stellvertretende Zoodirektor Dr. Clemens Becker am Mittwochmorgen die Übergabe übernommen. Der Umzug der beiden Tiere hatte sich um ein paar Wochen aufgrund einer Augenbehandlung verzögert. Die bei einem Tierwechsel übliche Quarantänezeit lief für Schneeflocke und Odyssa bereits in Heidelberg, sodass dem Einsetzten der Tiere direkt in die Karlsruher Schildkröten-WG nichts im Wege stand. Begleitet wurde die Aktion von einem Filmteam von DOCMA TV für das VOX-Tiermagazin hundkatzemaus.

    In Karlsruhe warteten Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt und das Exotenhaus-Team gespannt auf Schneeflocke und Odyssa. Tierärztin Anna Hein schaute sich ihre neuen Schützlinge kurz noch in der Transportbox an, dann ein letzter menschlicher Kraftakt mit Hilfe der stabilen Transportfolie – und Schneeflocke und Odyssa gingen erstmals im Gehege auf Erkundungstour. „Bei den Riesenschildkröten bleiben wir mit den Heidelbergern in Kontakt“, betonte Dr. Becker. Dort leben nun noch fünf Tiere, darunter zwei große Männchen mit über 200 Kilogramm. Schneeflocke und Odyssa waren in dieser Gruppe die kleinsten Tiere.

    Besucherinnen und Besucher des Exotenhauses können die beiden Neuankömmlinge von den Karlsruher Tieren Alfred und Maja gut am Panzer erkennen: Alfred und Maja haben sehr ebenmäßige, runde Panzer, insbesondere Odyssas Panzer hat auffallende Wölbungen. Was bei der Schildkröte, die erst vor einem Jahr aus Privathand zum Heidelberger Zoo kam, auch an früherer falscher Fütterung liegen könnte. „Bei zu energiehaltigem Futter wachsen die Tiere zu schnell“, erläutert Exotenhaus-Revierleiterin Michael Gaum. Der Panzer „komme da nicht nach“, das wachse sich auch nicht mehr aus. Viel Raufaser, also viel Heu, sei das richtige, gesunde Futter.

    Ob Alfred, der auf gut 15 Jahre geschätzt wird, bei seinen Damen für Nachwuchs sorgen wird? „Geschlechtsreif sind die Tiere erst mit mindestens 20 Jahre“, so Reinschmidt, „das kann also noch einige Jahre dauern.“ Aber das tolle und warme Tropenhaus biete die besten Voraussetzungen für Schildkröten-Minis, war er sich sicher.

    Im Exotenhaus mit dabei waren Regisseur Dr. Gerald Krakauer und Kameramann Lars Schwellnus auch bei den ersten Flugrunden einer Sonnenralle in der großen Halle. Womit im Exotenhaus nun ein Pärchen lebt. Jeweils ein Duo sind seit heute zudem die Rothaubenturakos und Schildturakos. Seinen Auftritt vor der Kamera hatte zudem der fünf Monate alte Karl Wilhelm im Flusspferdgehege. Zwei Tage ist das Drehteam vor Ort. Im Beitrag aus dem Karlsruher Zoo, der voraussichtlich im Februar 2016 ausgestrahlt wird, ist dann weiter der Pelikan zu sehen, bei dem nach einer bakteriellen Infektion ein Augenlasern notwendig wurde. Zur Gruppe hüpfen zudem unter Kamerabeobachtung zwei Bennetkänguru, die aus Österreich in den Zoo kamen und ihre sechswöchige Quarantänezeit diese Woche hinter sich gebracht hatten.

    Weitere Informationen

    Exotenhaus

    Zoologischer Stadtgarten

  • Krippenfiguren und Kerzenständer

    Veranstaltungen der Waldpädagogik im Advent

    Weihnachtskrippen selbst bauen und gestalten - wer das schon immer mal machen wollte, hat dazu am Samstag, 28. November, von 10 bis 14.30 Uhr bei der Waldpädagogik Karlsruhe Gelegenheit. Die Kosten inklusive Material betragen 20 Euro für einen Erwachsenen und ein Kind (jedes weitere Familienmitglied 8 Euro). Und auch der Sonntag, 29. November, steht bei der Waldpädagogik ganz im Zeichen vorweihnachtlicher Aktivitäten. An diesem Tag können Erwachsene und Kinder von 13.30 bis 16.30 Uhr Weihnachtsschmuck aus Naturmaterialien basteln. Die Teilnahme kostet 10 Euro für einen Erwachsenen und ein Kind. Jedes weitere Familienmitglied zahlt 5 Euro. Wo die Angebote stattfinden, wird bei der Anmeldung (Stichtag: 24. November) bekannt gegeben. Die Kontaktdaten der Waldpädagogik lauten: Telefon 0721 / 133-7354, E-Mail: waldpaedagogik@Fa.karlsruhe.de

    Einen selbstgedrechselten Kerzenständer können erwachsene Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Workshops am Samstag, 5. Dezember, herstellen. Hier betragen die Kosten 35 Euro. Da die Anzahl an Drechselbänken begrenzt ist, gibt es nur wenige Plätze. Anmeldungen nimmt die Waldpädagogik Karlsruhe bis 30. November entgegen - per Telefon unter 0721/133-7354 oder per E-Mail an waldpaedagogik@Fa.karlsruhe.de

    Weitere Infos zum Programm der Walpädagogik Karlsruhe gibt es unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

    Weitere Informationen

    www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

  • Vorerst letzte Versteigerung von Fundsachen

    Im Schutzbunker Dammerstock kommen am 20. November Räder und Handys unter den Hammer / Für 2016 aktuell keine Termine geplant

    Das Fundbüro des Ordnungs- und Bürgeramts (OA) versteigert am Freitag, 20. November, vorerst zum letzten Mal Fahrräder und andere gefundene Sachen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Dabei kommen im Schutzbunker im Dammerstock, Danziger Straße 2, ab 14 Uhr insgesamt 45 Räder, Modeschmuck, gelöschte Handys und andere Gegenstände unter den Hammer. Interessierte können die Fahrräder ab 13.50 Uhr begutachten. Für das Jahr 2016 sind aktuell keine Termine geplant, das OA erarbeitet derzeit das künftige Konzept der Versteigerungen.

    Weitere Informationen

    Ordnungs- und Bürgeramt im Internet

  • Aushilfskassierer Obert, Reinschmidt und Denecken nahmen rund 2.700 Euro für Zoo-Projekt ein

    dm-Aktion zugunsten des Karlsruher Zoos
    dm-Aktion zugunsten des Karlsruher Zoos

    dm-drogerie markt überreichte zum Abschluss der heutigen Aktion einen Scheck über 5.000 Euro

    Aushilfskassierer Obert, Reinschmidt und Denecken nahmen rund 2.600 Euro für Zoo-Projekt ein
    dm-drogerie markt überreichte zum Abschluss der heutigen Aktion einen Scheck über 5.000 Euro
    Spaß hat es gemacht, darin waren sich die drei Herren einig. Solange es nur ums „ganz normale Einscannen ging, war alles im grünen Bereich“, dankbar sei er um die professionelle Hilfe der dm-Mitarbeiterinnen bei Ungewöhnlichem gewesen – etwa beim Bezahlen mit Karte oder beim Einlösen eines Gutscheins –,  meinte Bürgermeister Michael Obert nach seinem Einsatz an der Kasse des dm-Marktes in der Kaiserstraße.  Zusammen mit dem früheren Bürgermeister Harald Denecken und Zoodirektor Matthias Reinschmidt hatte Obert am Dienstagvormittag für eine Stunde seinen Arbeitsplatz mit der Kasse im dm-Markt in der Karlsruher Fußgängerzone getauscht.  Ein lohnender Einsatz für den Zoo Karlsruhe und sein Artenschutzprojekt in Ecuador. Denn zum zehnten Geburtstag hatte der dm-Markt versprochen: Alle Einnahmen von Obert, Denecken und Reinschmidt kommen dem Zoo Karlsruhe zugute. Rund 2.600 Euro konnten die hochmotivierten Aushilfskassierer unterm Strich verbuchen. dm stockte großzügig auf, sodass dm-Filialleiterin Claudia Grimm dem städtischen Trio zum Abschluss der Aktion einen symbolischen Scheck über 5.000 Euro überreichen konnte. Verwendungszweck: „Puntos Verdes“.  Karlsruher Ecuador-Projekt bei Mindo Lindo. "Wir freuen uns sehr, dass so viele Karlsruher vorbeigekommen sind und uns bei der Kassieraktion für den Zoo geholfen haben. Daher möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Kunden, Herrn Dr. Reinschmidt, Herrn Obert und Herrn Denecken bedanken", sagt dm-Filialleiterin Claudia Grimm.


    "Grüne Inseln" - Puntos Verdes - sollen im Rahmen des neuen Zooprojektes in Ecuador entstehen. Mit dem  Artenschutzprojekt in der Region Mindo Lindo in Ecuador will der Zoo ein Zeichen gegen die Vernichtung der Regenwälder setzen und neue Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten schaffen. Am Freitag, 13. November, findet hierzu im Exotenhaus ein Vortrag von Dr. Heike Brieschke statt.

  • SG-Spielankündigung, Sonntag 15.11.2015

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- Mann wird von "Antänzern" zu Boden geschlagen

    Karlsruhe (ots) - Ein 35-jähriger Mann ist am Samstag um 3.40 Uhr bei der Straßenbahnhaltestelle Karlstor Opfer eines sogenannten Anztanzdiebstahls geworden.

    Drei südländisch wirkende Männer stellten sich ihm in den Weg während ein weiterer ihn "antanzte", so körperlichen Kontakt suchte und ihm dabei den Geldbeutel aus der Hosentasche zog. Als der 35-Jährige sein Eigentum zurückforderte, versetzte einer der Männer ihm einen Faustschlag ins Gesicht, so dass er zu Boden stürzte. Die Täter machten sich Richtung Kriegsstraße davon. Vermutlich handelte es sich bei den Tatverdächtigen um Nordafrikaner im Alter von 20 bis 25 Jahren. Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, erbeten.

    Sabine Doll, Pressestelle, Polizeipräsidium Karlsruhe


    Anm.d.Red.: Infos über die täglichen Raube, Überfälle, Diebstähle, Schlägereien und Einbrüche im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe gibt es hier.
    In der Karlsruher Innenstadt fühlen sich nur noch 15% der Bürger bei Dunkelheit sicher. Hier klicken.
    Die Pforzheimer Zeitung berichtete: Polizeipräsidium Karlsruhe fährt täglich 50 Flüchtlingseinsätze. Hierüber wird im Presseportal der Polizei so gut wie nicht berichtet.

  • Gedenkfeiern zum Volkstrauertag

    Kranzniederlegungen zur Erinnerung an Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft

    Der Sonntag Mitte November dient traditionell auf den Friedhöfen dem Gedenken an Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. In Karlsruhe werden jedes Jahr am Volkstrauertag (15. November) Kränze auf den Friedhöfen niedergelegt. Die Hauptveranstaltung findet stets um 11 Uhr auf dem Hauptfriedhof beim Mahnmal für die Gewaltopfer statt. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie Vertreter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der Bürgervereine und der Bundeswehr legen dort Kränze nieder. Zuvor sind das Stadtoberhaupt und Begleitung um 10.45 Uhr zur Kranzniederlegung in der Kapelle des Jüdischen Friedhofs. Treffpunkt dazu ist um 10.40 Uhr vor der Friedhofsverwaltung. Männliche Teilnehmer müssen eine Kopfbedeckung tragen.

    Aber auch auf nahezu allen Friedhöfen in den Stadtteilen gibt es kurze Gedenkveranstaltungen durch die jeweiligen vom Gemeinderat berufenen Friedhofspfleger oder ihre Stellvertreter. Den Anfang macht um 9.30 Uhr der Stadtteilfriedhof Hagsfeld, wo Stadtrat Thorsten Ehlgötz den Kranz der Stadt Karlsruhe niederlegt. Um 10.15 Uhr folgen die Stadtteilfriedhöfe Beiertheim (Angela Geiger) und Stupferich (Ortsvorsteher Alfons Gartner), um 11 Uhr Knielingen (Rolf-Dieter Hauer) und Wolfartsweier (Ortsvorsteher Anton Huber). Fünf Feierlichkeiten sind auf 11.15 Uhr terminiert: In Bulach (Stadtrat Jan Döring), Mühlburg (Stadtrat Dr. Albert Käuflein), Südfriedhof Neureut (Ortsvorsteher Jürgen Stober), Palmbach (Ortsvorsteher Rainer Frank) und Rintheim (Landtagsabgeordneter Johannes Stober).

    Auf vier Stadtteilfriedhöfen ist die Feier für 11.30 Uhr vorgesehen: Aue (Dirk Müller), Bergfriedhof Durlach (Ortschaftsrat und stellvertretender Ortsvorsteher Martin Pötzsche), Grötzingen (Ortsvorsteherin Karen Eßrich) und Nordweststadt (Stadtrat Joshua Konrad). Reimund Horzel legt um 12.15 Uhr den städtischen Kranz an der Heilig-Geist-Kirche in Daxlanden nieder, um 13.30 Uhr Ortsvorsteher Rainer Frank auf dem Stadtteilfriedhof Grünwettersbach. Um 15 Uhr beenden die Stadtteilfriedhöfe Rüppurr (Stadträtin und Landtagsabgeordnete Bettina Meier-Augenstein) und Hohenwettersbach (Stadträtin und Ortsvorsteherin Elke Ernemann) die Reihe der Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag. Auf dem Stadtteilfriedhof Grünwinkel findet in diesem Jahr keine Gedenkveranstaltung statt.

    Die Leiterin des Info-Centers am Hauptfriedhof, Christiane Dietz, bietet um 14 Uhr eine einstündige Führung zu Kriegsgräbern auf dem Hauptfriedhof an.

  • Heimattage 2017 in Karlsruhe - Vom Konzept zur Projektumsetzung

    Karlsruher Event GmbH übernimmt zum 1. Januar 2016 Staffelholz von Stadtmarketing Karlsruhe GmbH

    Was bedeutet Heimat heute, zukünftig, und wie lässt sie sich im urbanen Raum gestalten, transportieren, leben? Antworten auf diese Fragen will Gastgeber Karlsruhe über die Heimattage des Landes Baden-Württemberg liefern, wenn diese 2017 erstmals in einer Großstadt abgehalten werden. Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH hat dazu mittlerweile ein Konzept erarbeitet, das traditionelle Inhalte mit modernen Akzenten verbindet. Übergeordnete Themenfelder sollen „Heimat in Bewegung“, „Heimat im Netz“ und „Heimat des Fahrraderfinders“ sein.

    Nachdem die konzeptionelle Phase damit abgeschlossen ist, übernimmt nun zum 1. Januar 2016 die Karlsruhe Event GmbH (KEG) das Staffelholz für die weitere Vorbereitung und die konkrete Umsetzung der Heimattage. Dieser Aufgabenübertragung stimmte der gemeinderätliche Hauptausschuss kürzlich in nichtöffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zu. Ebenso nahm der Aufsichtsrat der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH hiervon zustimmend Kenntnis.

    „Mit dem Übergang von der konzeptionellen in die operative Phase ist es nur konsequent, die Aufgaben nun in den Händen der Event-Gesellschaft zu bündeln“, erklärte OB Dr. Frank Mentrup. Die von vielen Akteuren aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unter Federführung des Stadtmarketings geleistete Vorbereitungsarbeit biete „den idealen Nährboden für eine lebendige, gewinnbringende, identitätsstiftende und fruchtbare Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat“, ist sich Mentrup sicher: „2017 wollen wir dann neben traditionellen Formaten neue Facetten des Begriffs ‚Heimat‘ beleuchten. Knapp zwei Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher haben ihre Wurzeln andernorts in Baden-Württemberg, Deutschland oder weltweit. Es gilt, sie möglichst alle einzubinden und auch durch ihre Perspektiven das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Einheit in der Vielfalt zu stärken.“

    „So bunt wie das Leben in der Großstadt, so vielfältig ist auch das Verständnis von Heimat. Deshalb hat das Stadtmarketing für die Heimattage Baden-Württemberg 2017 ein modernes und für Karlsruhe sehr stimmiges Konzept erarbeitet“, betont Norbert Käthler, Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH. Dieses umfasst zahlreiche Programmpunkte, einen Jahresplan sowie ein Konzept für Kommunikation und Sponsoring und wird einschließlich der für die Heimattage zusätzlich geplanten Stellen ab Anfang nächsten Jahres an die Event GmbH zur Umsetzung übergeben. Wie die Erfahrung des Stadtgeburtstags KA300 mit der Marke FESTIVALSOMMER gezeigt hat, ist diese Form der Zusammenarbeit von Stadtmarketing Karlsruhe GmbH und Karlsruhe Event GmbH sehr effektiv und nutzt die in der Stadt vorhandenen Kompetenzen bestmöglich.

    "Wir wollen die im Team aufgebauten Kompetenzen nutzen und Schwung, Ideen und Partnerschaften aus dem Projekt KA300 mitnehmen. Dies gilt ebenso für das starke Kommunikationsnetzwerk und die gewachsene Sponsorenfamilie. Wir freuen uns auf diese Aufgabe und werden aus der Konzeptvorlage gemeinsam mit den Karlsruherinnen und Karlsruhern ein Heimatfestival für alle feiern. Die bei KA300 gelebte Planungstransparenz wird auf dem Weg zu den Heimattagen unser Anspruch sein", ergänzt Martin Wacker unter Hinweis auf sein KEG-Team. "Auch beim FEST 2017 werden wir entsprechende Akzente setzen", macht Wacker die Synergien deutlich.

    Bei den Heimattagen 2017 geben der Baden-Württemberg-Tag vom 28. bis zum 30. April 2017 sowie die Landesfesttage vom 8. bis zum 10. September 2017 den zeitlichen Rahmen vor. Da sich die Erfindung des Fahrrads im Juni 2017 zum 200. Mal jährt, wird dies ein Schwerpunktthema sein. Die Stadt Karlsruhe und ihre Partner werden gemeinsam mit der Bürgerschaft wie auch Gästen aus der Region und von weiter her die Heimattage 2017 ebenso abwechslungsreich wie zielgerichtet bespielen. Karlsruhes erfolgreiche Bewerbung um die Austragung der Heimattage fußt auf einem Gemeinderatsbeschluss vom März 2012.

    Weitere Informationen

    Heimattage Karlsruhe

  • Der 7-Punkte-Marathon hat begonnen

    Zweiter Infoabend mit überwältigender Resonanz


    Initiatoren Wenzel und Schmitt

     
    Auf eine solche Resonanz hatten die beiden Initiatoren der „Allianz für Sicherheit in Karlsruhe“, die Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) nicht zu hoffen gewagt, als sie zum zweiten Infoabend am 06. November eingeladen hatten. Bis auf den letzten Platz besetzt war das Nebenzimmer der Schachthofgaststätte mit Bürgerinnen und Bürgern, die sich Gedanken um das Sicherheitsempfinden in Karlsruhe machen, und damit zeigte sich, dass die Beiden auf dem richtigen Weg sind.
     
    „Die Allianz ist entstanden, weil der 3. Sachstandsbericht zur Sicherheit kaum Beachtung bei den zuständigen Gremien findet und noch nicht einmal im Plenum des Gemeinderates beraten wird“, erklärte Schmitt. Basis des Berichts sei eine Umfrage unter Karlsruher Bürgerinnen, die bei einer erstaunlich hohen Rücklaufquote von rund 24 Prozent ein bedenkliches Bild zeige. So habe beispielsweise in der Oststadt – Schwerpunkt des zweiten Infoabends – das Empfinden der Bevölkerung, sich sicher in ihrem Umfeld zu fühlen von 69 Prozent im Jahr 2009 auf 23 Prozent im Jahr 2014 abgenommen. Von den Top 10 der unsicheren Orte befänden sich mit dem Umfeld der LEA, der Durlacher Allee und dem Durlacher Tor drei Plätze in der Oststadt. Unbehagen bei den Kleingärtnern, die sich durch Einbrüche und Belästigungen in ihren Gärten beeinträchtigt fühlen, bestätigte auch der Vorsitzende des Kleingartenvereins an der Durlacher Allee, Gerhard Jäck. Er befürchtet eine Verschärfung der Situation in den kommenden Wintermonaten und bei früh einsetzender Dunkelheit. Ratlos zeigte sich auch der Vorsitzende der Karlsruher Bürgervereine, Prof. Wolfgang Fritz. Die Oststadt sei mit der Belegung der Erstaufnahmeeinrichtungen zum zweit größten Stadtteil angewachsen. Unverständlich für die Bürgerinnen und Bürger sei, dass Straftäter nach Aufnahme ihrer Daten sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Dies sei nun mal gängige Rechtssprechung in Deutschland, erklärte der Leiter des Reviers Oststadt, Marc Unger. Seine Beamten seien durch die Situation in drastischem Maß überlastet. Er betonte allerdings auch, dass lediglich 5 Prozent der Asylbewerber straffällig würden. Diese jedoch seien für 100 Prozent seiner Arbeit verantwortlich.
     
    „In den vergangenen Wochen war die Allianz bereits sehr aktiv“, erklärte Jürgen Wenzel. Anfragen an die Verwaltung und den Gemeinderat, Pressemeldungen zum 7-Punkte-Plan, Informelle Gespräche und Thematisierung des Nightliners und der Frauentaxis seien von statten gegangen. In den nächsten Wochen stehen zahlreiche Gespräche mit dem Polizeipräsidenten, mit der Taxiszentrale, dem Ordnungsamt und Dezernenten Jäger, der Frauenbeauftragten, den VBK und dem CDU-Kreisverband an. Letzteren wolle man für die Allianz gewinnen, um gemeinsam im Gemeinderat eine entsprechende Lobby zu haben.
     
    „Wir können nicht alles gleichzeitig erreichen und starten deshalb den 7-Punkte-Marathon mit der Forderung nach ermäßigten Kosten für Taxifahrten von Frauen und Senioren in der Nacht“, erklärten die beiden Stadträte abschließend.
     

    STUPFERICH.ORG unterstützt die "Allianz für mehr Sicherheit"
     
  • Abendhimmel über Stupferich, 8. November

    Farbenspiele der Natur.
    Fotografiert bei einem Abendspaziergang über die Felder von Stupferich, bei milden
    Temperaturen am 8. Novemder 2015 so gegen 17:00 Uhr.


    Foto: Siegfried Becker

     

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - 28-Jähriger durch 4-köpfige Gruppe überfallen und beraubt

    Karlsruhe (ots) - Ein 28 Jahre alter Mann wurde in der Nacht zum Sonntag durch eine 4-köpfige Gruppe junger Männer überfallen und beraubt.

    Der unter Alkoholeinfluss stehende Geschädigte war um 03.15 Uhr nach einem Kneipenbesuch auf der Hirschstraße zu Fuß unterwegs. In Höhe des Anwesens Nr. 63 stieß er auf eine Gruppe von 4 jungen Männern. Während er von einem dieser Männer nach hinten gestoßen und nach Wertsachen befragt wurde, zogen ihm zwei andere die Brieftasche mit Bargeld und persönlichen Papieren aus der rechten Hosentasche. Der vierte Täter entnahm ihm aus der rechten vorderen Hosentasche sein Nokia-Mobiltelefon. Anschließend fllüchteten die vier Täter in verschiedene Richtungen, wobei es dem Geschädigten bei der Verfolgung noch gelang einem die Mütze vom Kopf zu ziehen. Die vier Unbekannten waren im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, ca. 180 cm groß und dunkel gekleidet. Untereinander unterhielten sie sich in türkischer Sprache. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.

    Karl Meyer, Führungs- und Lagezentrum, Polizeipräsidium Karlsruhe


    Anm.d.Red.: Infos über die täglichen Raube, Überfälle, Diebstähle, Schlägereien und Einbrüche im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe gibt es hier.
    In der Karlsruher Innenstadt fühlen sich nur noch 15% der Bürger bei Dunkelheit sicher. Hier klicken.
    Die Pforzheimer Zeitung berichtete: Polizeipräsidium Karlsruhe fährt täglich 50 Flüchtlingseinsätze. Hierüber wird im Presseportal der Polizei so gut wie nicht berichtet.

  • Sicherheitseinweisung in den Umgang mit der Motorsäge

  • Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V., Abschied von Stupferich

  • Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe

    KA) Karlsruhe - 27-Jähriger nach Diebstahl beim Haftrichter vorgeführt

    Karlsruhe (ots) - Nach dem Diebstahl einer Umhängetasche in der Straßenbahn an der Haltestelle Tullastraße konnte der Täter festgenommen werden. Der 27-jährige Asylbewerber aus Tunesien befand sich am Sonntag, gegen 07.00 Uhr, in der Straßenbahn. Als die Bahn in die Haltestelle Tullastraße einfuhr, griff der 27-Jährige nach der Umhängetasche eines 76-jährigen Fahrgastes und rannte aus der Bahn. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnte der Tatverdächtige auf dem Messegelände kontrolliert werden. Bei dem 27-Jährigen konnte eine Digitalkamera, eine Herrenarmbanduhr und ein Mobiltelefon aufgefunden werden. Die Gegenstände stammen aus dem Besitz des 76-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde der Beschuldigte am Montagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

    Dieter Werner, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

  • POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Zwei 19-Jährige um Geld angegangen

    Karlsruhe (ots) - Geldforderungen wurden aus einer Personengruppe heraus an zwei 19-Jährige am frühen Samstagmorgen in Bruchsal gestellt. Die beiden jungen Männer aus Bruchsal waren gegen 05.00 Uhr auf dem Heimweg durch den Schlosspark. Am Ausgang zur Franz-Bläsi-Straße stellte sich ihnen eine Personengruppe in den Weg. Einer der vier Männer machte deutlich, dass er Geld wolle, und unterstrich seine Forderung, indem er einen Teleskopschlagstock zeigte. Die 19-Jährigen flüchteten zum nahegelegenen Polizeirevier und teilten dort den Sachverhalt mit. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Alle vier Täter hatten eine dunkle Hautfarbe und werden als Pakistani oder Afghanen beschrieben. Alle waren zwischen Anfang und Mitte Zwanzig und trugen Kapuzenpullover. Einer der Männer trug eine dunkle Jogginghose. Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat in Bruchsal übernommen. Hinweise erbittet der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721/939-5555.

    Rüdiger Rehring, Oberstaatsanwalt Dieter Werner, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- 85-jährige Frau bestohlen- Zeugen gesucht

    Karlsruhe (ots) - Eine 85-jährige Frau ist am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr Opfer eines Taschendiebstahls geworden.

    Sie hatte gerade an einem Obststand am Kronenplatz eingekauft und meinte ihre Geldbörse sicher verstaut zu haben, als sie beim nachfolgenden Einsteigen in die Straßenbahn von einem Mann darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Kinder gerade ihren Geldbeutel entwendet hätten. Gleichzeitig rief der Zeuge, dass jemand die flüchtenden Kinder aufhalten solle. Diese waren aber bereits über alle Berge. Ein mittelaltes Paar und ein Paar im Seniorenalter, die sich in der Nähe aufhielten und vermutlich zu den Langfingern gehörten, entfernten sich ebenfalls zügig. Bei den tatverdächtigen Kindern soll es sich um ein jeweils 9-jähriges Mädchen und einen Jungen gehandelt haben. Ein rund 16-jähriges Mädchen sei auch dabei gewesen. Alle Beteiligten sollen osteuropäisches Aussehen gehabt haben. Zeugen, insbesondere, der bislang unbekannte Mann, der den Diebstahl gesehen hat, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz, Telefon 0721 939-3311, zu melden.

    Sabine Doll, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

  • Ausbau von Dachgeschossen und mehr

    Stadt fördert mit „Wohnraum-Mobi“ Bereitstellung von Wohnraum

    Bezahlbarer Wohnraum zur Miete ist knapp und wird immer knapper. Karlsruhe bezuschusst deshalb mit dem Förderprogramm „Wohnraum-Mobi“ Baumaßnahmen, die zusätzliche Kapazitäten schaffen. Ob der Ausbau von Dachgeschossen, die Umnutzung früherer Gewerbeimmobilien für Wohnzwecke oder Wohnungen, deren Sanierung sich nicht rechnete und die bislang keine Chance am Markt hatten -  alles bietet sich an. Die Stadt übernimmt 30 Prozent der mindestens 10.000 Euro förderfähigen Kosten wie Arbeiten von Fachfirmen etwa an Heizungen, Sanitäranlagen, Fenstern, Dämmung und Elektrik, höchstens jedoch 200 Euro pro Quadratmeter. Im Gegenzug muss die Miete zehn Jahre lang um zehn Prozent unter dem ortsüblichen Vergleich liegen. Außerdem darf nur an Personen mit gültigem Wohnberechtigungsschein vermietet werden. Berechtigt wäre nach dem baden-württembergischen Landeswohnraumfördergesetz etwa ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahreseinkommen von bis zu 56.750 Euro. Die Kombination mit anderen Förderprogrammen ist möglich.

    Wer Interesse hat, sollte daran denken, dass die Förderung vor Baubeginn beantragt werden muss. Informationen gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de (Stichwort Wohnraum-Mobi) oder per Telefon bei Mitarbeitern des städtischen Liegenschaftsamt unter 0721/133-6490, -6424 und -6412.

    Weitere Informationen
    "Wohnraum-Mobi" im Internet

  • Pfinzgaumuseum übernimmt Grötzingen-Sammlung

    Im Anschluss Vortrag über die älteste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland

    Verschiedene historische Dokumente aus Grötzingen sowie rund 175 historische Ansichtskarten mit Grötzinger Motiven umfasst eine Sammlung, die das Durlacher Pfinzgaumuseum in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9, vom Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach e.V. übernimmt. Termin ist Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr. Den Rahmen bietet ein geselliger Museumsabend des Vereins in den Räumen des Museums. Die Sammlung stammt aus dem Besitz von Günter Widmann, der sie über viele Jahre zusammengetragen hat und sie nun aus Anlass seines 70. Geburtstags dem Freundeskreis zur Überlassung an das Museum übergeben hat.

    Im Anschluss an die Übergabe der Objekte referiert der ehemalige Oberbranddirektor Dieter Farrenkopf zur ältesten Freiwilligen Feuerwehr in Deutschland.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • B-Junioren SG Bergdörfer ohne Punktegewinn in Ettlingen

  • Ich hätt‘ getanzt heut Nacht” berühmte Musicalmelodien

    Unter dem Motto  „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht” veranstaltete der Gesangverein Eintracht Stupferich am Samstagabend sein Jahreskonzert.
    Zu hören waren berühmte Musicalmelodien, die zum Teil von Solisten wie Bettina Köhler, Lisa Kistner und Clemes Ratzel vorgetragen wurden.
    In seiner einleitenden Moderation berichtete der 1. Vorsitzende Rüdiger Merz, dass der Probenaufwand für ein solches Konzert immens ist.
    Zirka ein Jahr hat der Chor auf diesen Abend intensiv geprobt. Die begeisterten Gäste bestätigten den Erfolg mit stehenden Ovationen.
    Die Sängervorständin Gerti Ochs dankte dem Dirigenten Clemens Ratzel für sein großes Engagement und die fast grenzenlose Geduld bei den Proben.
    Die aktiven Helfer des Gesangvereins hatten das Gemeindezentrum durch eine dezente, indirekte Beleuchtung sowie durch eine festliche Dekoration
    zu einem Raum des  „Wohlfühlens“ verwandelt.
    Das im Eintrittspreis inbegriffene "kalte Buffet" verwöhnte die Besucher nach dem Genuss musikalischer Köstlichkeiten mit Kulinarischem.  
    Also rundum ein Abend der Sinnlichkeit.

    Stupferich.org war mit der Kamera vor Ort, um die Veranstaltung für den Gesangverein Eintracht festzuhalten.

    Dirigent und Entertainer: Clemens Ratzel


    Alt-Solistin Bettina Köhler überzeugte mit ihrer Darbietung "Cabaret" aus dem dem gleichnahmigen Musical


    Solistin Lisa Kistner sang "Memory" aus dem Musical "Cats"


    Am Flügel: Yumiko Kuwahata


    Begeisterte Gäste


    Der gemischte Chor des Gesangvereins Eintracht Stupferich


    Das kalte Buffet: Aufgebaut und in weiten Teilen selbst hergestellt von den Aktiven des Gesangvereins Eintracht Stupferich
    Alle Bilder: Siegfried Becker// Medienwerkstatt www.stupferich.org

     

  • 530 Blumenzwiebeln warten auf den Frühling 2016

    530 Blumenzwiebeln warten auf Ihr Erwachen im Frühjahr 2016.

    Mitglieder der CDU-Ortsfraktion Stupferich, pflanzten gemeinsam mit Stupferichs Ortsvorsteher Alfons Gartner einen Beitrag zur Blütenpracht 2016.
    Ludwig Kast begrüßte die Helfer, die mit Eimern und Gartenwerkzeug pünktlich zum 10:00 Uhr Termin kamen.
    Bei nicht ganz frühlingshaftem Wetter wurde der, nicht immer einfach zu bearbeitende Boden, mit 300 Narzissen, 100 roten Tulpen und 130 Hyazinthen bestückt.
    Eine schöne Aktion, die schon viele Jahre Tradition hat in Stupferich.
    Auch ein Beitrag mit Nachhaltigkeit, denn auch in diesem Jahr erfreuten die, anlässlich der 300 Jahrfeier Thomashof gepflanzten Narzissen die Bürger.
    Wenn Sie nicht gefressen werden schlummern die Blumenzwiebeln über Jahre hinweg in der Erde um von der Natur gesteuert zur Blütenpracht zu erwachen.

    Stupferich.org war mit der Kamera dabei um für Sie das Geschehen einzufangen.

    Video: Siegfried Becker // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe: Raub auf Passanten in der Südstadt

    Polizei sucht Zeugen

    Karlsruhe (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag, befand sich ein 63-jähriger Passant im Bereich des Grünzuges zwischen Luisen- und Augartenstraße auf seinem Nachhauseweg, als ihn unvermittelt zwei Männern angingen. Der eine Angreifer nahm ihn hierbei in den Schwitzkasten und sagte: "That's Marokko dance", während der zweiter Täter dem Geschädigten den Geldbeutel aus der Gesäßtasche entnahm. Hiernach flüchteten die beiden Räuber mit ihrer Beute in unbekannte Richtung von der Tatörtlichkeit. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0721/939-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

    Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

    "Schwitzkastentäter": dunkelhäutig, jedoch nicht schwarz, ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle mittellange lockige Haare, trug dunkle Jacke, Jeans und Turnschuhe, vom zweiten Täter konnte keine Beschreibung abgegeben werden.

    Stefan Moos, Führungs- und Lagezentrum, Polizeipräsidium Karlsruhe


    Anm.d.Red.: Infos über die täglichen Raube, Überfälle, Diebstähle, Schlägereien und Einbrüche im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe gibt es hier.
    In der Karlsruher Innenstadt fühlen sich nur noch 15% der Bürger bei Dunkelheit sicher. Hier klicken.
    Die Pforzheimer Zeitung berichtete: Polizeipräsidium Karlsruhe fährt täglich 50 Flüchtlingseinsätze. Hierüber wird im Presseportal der Polizei nicht berichtet.

  • Zuschüsse zu energetischer Sanierung in Privathäusern lösen über vier Millionen Euro Investitionen aus

    Bonusprogramm "energetische Sanierung" für 2015 allerdings bereits ausgeschöpft

    Das "Neue Bonusprogramm" der Stadt Karlsruhe zur energetischen Sanierung im Privatbereich erfreut sich großer Beliebtheit. Aus dem Programm konnten 2015 bis zum Herbst Zuschüsse für Maßnahmen in 76 Häusern mit 246 Wohnungen gewährt werden. Mit diesen städtischen Zuschüssen wurden Gesamtinvestitionen von über vier Millionen Euro ausgelöst und damit ein erheblicher Beitrag zur CO2-Reduktion in Karlsruhe geleistet.

    Für das Jahr 2015 sind die Mittel sowohl für das Bonusprogramm als auch für das städtische Schallschutzprogramm allerdings ausgeschöpft. Anträge können im laufenden Jahr keine mehr eingereicht werden. Wer im Jahr 2016 Zuschüsse haben möchte, kann diese ab dem 1. Januar beim Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe beantragen. Allerdings dürfen die Arbeiten noch nicht begonnen sein.

    Weitere Informationen

    Bonusprogramm

    Wohnraumförderung

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