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  • Stadtteilbibliotheken machen Sommerferien

    Auch die Stadtteilbibliotheken legen eine Sommerpause ein.

    So bleiben die Einrichtungen in Grötzingen, Neureut und in der Waldstadt sowie die Amerikanische Bibliothek ab Montag, 11. August, vier Wochen geschlossen. Auch der Medienbus fährt in dieser Zeit nicht. Erster Ausleihtag ist Montag, 8. September. Noch eine Woche länger nicht zugänglich ist die Stadtteilbibliothek Mühlburg. Sie öffnet erst wieder am Montag, 15. September. Die Stadtteilbibliothek Durlach bleibt wegen eines Umbaus ab Montag, 4. August, sieben Wochen lang geschlossen. Ihre Neueröffnung feiert die Einrichtung dann am Samstag, 20. September, mit einem Familienfest.

    Den ganzen Sommer geöffnet haben die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus und die Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais.

    Weitere Informationen

    Bibliotheken auf www.karlsruhe.de

  • Asgard zu Gast beim "Stupfericher Kulturfrühstück"

    Erstes Kulturfrühstück des Heimatvereins Stupferich - ein schöner Erfolg

    Eine richtig tolle Idee des Stupfericher Heimatvereins. Erstmals veranstaltete er vor seinem Heimatmuseum beim Dorfbrunnen am 27. Juli 2014 ein Kulturfrühstück. Und das umrahmt mit der wunderbaren Musik von Asgard & Akkordeon.

    Ideale Rahmenbedingungen bot auch das zwar sommerliche, aber doch nicht zu heiße Wetter an diesem Sonntag. So waren die Plätze in den aufgestellten Zelten nach Beginn recht schnell voll, die viele Arbeit der Vereinsaktiven um Vroni und Heinz Häge hatte sich gelohnt. Ein herrliches Frühstücksbuffet wartete auf die Gäste, die so mit der wunderbaren Musik von Asgard einen rundum schönen Sonntag Mittag genießen konnten.

    Asgard sorgte auch hier in Stupferich für großen Applaus - ihr Gesang und Spiel auf ihrem Akkordeon begeisterte die Gäste.  Angefangen hat alles mit der Idee an Weihnachten Straßenmusik zu machen, das war im Jahre 1995, und es war eine erfolgreiche Idee. Asgard & Akkordeon eroberten die Herzen der Zuhörer im Sturm. Es folgten Preise in Wettbewerben und schließlich der Schritt in die Professionalität. Als „Pendant, das Qualität“ bietet tourt Asgard durch Deutschland und hat im Gepäck beschwingende Musettewalzer und französische Chansons der großen Chansonniers und Chanteusen der vergangenen Jahrzehnte, bretonische Tanzlieder und auch Eigenes dabei. Mit ihrer warmen Samtstimme singt und erzählt sie ihrem Publikum von den großen Gefühlen, Freuden und Sehnsüchten, verweilt musikalisch gerne etwas länger in Paris und natürlich bei der Liebe. Ihren Gesang begleitet sie selbst auf dem Akkordeon und gibt im Wechsel dazu der Instrumentalmusik ihren Platz. Auch mit geöffneten Augen fühlt man sich direkt in die Stadt an der Seine versetzt.

    Genau so fühlten sich auch der bisherige Ortsvorsteher von Wolfartsweier, Jürgen Morlock, der Karlsruher Stadtrat und Stupfericher Ortschaftsrat Hermann Brenk wie auch Ortschaftsrat Jochen Nagler von diesem Angebot des Heimatvereins persönlich angesprochen und nahmen am Kulturfrühstück teil, wobei letztgenannter gleich auch noch im Dienste des Gemeinwohls diskret die Gage von Asgard übernahm...


    Vor dem Heimatmuseum - ein idealer Platz


    Volles Festzelt beim Kulturfrühstück


    Heimatverein Vorstand Heinz Häge (li) / Leckeres Frühstück für die Gäste


    Asgard (li) freut sich mit Aktiven des Heimatvereins über ihren gelungenen Auftritt in Stupferich
    Fotos: Samuel Degen


    Video: Samuel Degen // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken

  • Helmträger kommen besser an

    Bäckereien beteiligen sich an Rad-Aktion

    „Helmträger kommen besser an. Bei Frauen. Bei Männern. Beim Bäcker." Mit diesem Slogan auf Brötchentüten macht Karlsruhe auf augenzwinkernde Weise Werbung für das Radfahren - und dies am besten mit Helm. Insbesondere die Kurzstecken-Radler möchte die Stadt ansprechen. Denn zum einen lohnt es nicht, für den Brötchenkauf im Laden um die Ecke ins Auto zu steigen. Zum anderen wird oft gerade auf kurzen Distanzen der Helm oft daheim gelassen.

    „Helmlos“ war auch Thomas Engel letzte Woche beim Bäcker. "Normalerweise fahre ich fast alle Strecken mit dem Rad - und auf größeren Strecken immer mit Helm. Aber wenn es schnell gehen soll oder auf kürzeren Strecken vergesse ich den Helm schon einmal", so der Student. Dürfte er einen Helm verschenken, dann am liebsten an seine Freundin“, fügt er in der Bäckerei Gordani an, wo ihm sein Einkauf in der besonderen Tüte überreicht wurde.

    "Viele meiner Kunden kommen mit dem Rad. Da erreicht man mit den Brötchentüten die Richtigen", begründet Schahpour Gordani, warum sein Laden zu den Betrieben gehört, die bei der  Brötchentütenaktion der Stadt mitmachen. Simone Walz ist zwei bis dreimal pro Woche per Rad unterwegs. Da lohne sich der Helm nicht, meint sie. Obwohl hier wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Denn sie weis, dass sie Vorbild für ihre kleine Tochter sein sollte. Diese lehnt  - bislang - das Helmtragen ab, denn  "Mama trägt ja auch keinen Helm."

    Die Entscheidung pro Helm ist manchen durch die Stadt Karlsruhe erleichtert worden. Sie verschenkte in jüngster Zeit rund 200 Fahrradhelme, die die Firma ABUS zur Verfügung stellte. Wer keinen abbekommen hat und sich bis Ende September zum Kauf eines Fahrradhelmes entscheidet, hat vielleicht Losglück und erhält einen Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro. Teilnahmescheine kann man in den nächsten Wochen an Fahrradgepäckträger vorfinden.

    Das Radfahren ist in Karlsruhe in den letzten zehn Jahren zumindest relativ gesehen sicherer geworden. Denn obwohl es etwa 50 Prozent mehr Radfahrten gibt, ist die Zahl der Unfälle konstant geblieben. Aber die Stadt möchte auch die absoluten Unfallzahlen senken: 25 Prozent weniger schwer verletzte Radfahrende sind das Ziel. Ein Baustein ist hier das Helmtragen. Zudem erinnert die Stadt im Bereich der Unfallprävention über die  Rad-Kampagne sowohl Radler als auch Autofahrerinnen und Autofahrer an den viel zu oft vergessenen Schulterblick beim Abbiegen.

    Brötchentütenaktion

    Die Brötchentütenaktion hebt auf das Helmtragen ab

    Die Brötchentütenaktion hebt auf das Helmtragen ab


    Weitere Informationen

    Radverkehr

     
  • Zu und wieder auf

    Änderungen wegen Karlsruher Museumsnacht

    Wegen der Karlsruher Museumsnacht (Kamuna) ändern sich die Öffnungszeiten der Städtischen Galerie. Ausnahmsweise schließt sie am Samstag, 2. August, um 17 Uhr und öffnet dann um 18 Uhr erneut bis nach Mitternacht. Tags darauf haben Besucher dann erst ab 13 Uhr Gelegenheit, die städtischen Sammlungen zu sehen.

    Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg und das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais bleiben am Samstag tagsüber komplett geschlossen. Allerdings können an Verkaufsständen vor den Eingängen zwischen 14 und 16 Uhr Kamuna-Buttons gekauft werden. Beide Museen haben am Sonntag, 3. August, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Museumsnacht

  • Bunter Nachmittag und Märchenstunde

    Veranstaltungen der Seebühne im Zoologischen Stadtgarten Anfang August

    Durchatmen unter einem grünen Blätterdach -  einfach zurücklehnen und genießen. Gelegenheit dazu bietet die Seebühne im Zoologischen Stadtgarten, die im August wieder bewährte Klassiker im Programm hat: Am Samstag, 2. August, spielen von 15 bis 17 Uhr die Altrheinmusikanten. Einen Tag später, am 3. August, geht es zunächst von 15 bis 15.30 Uhr bei der Kirche im Grünen um "Schöpfung und Taufe", danach steht von 16 bis 18 Uhr ein Konzert des Bläserchors St. Peter und Paul Mühlburg auf dem Programm.

    "Lachende Seebühne" ist der bunte Nachmittag für Jung und Alt von und mit Dieter Farrenkopf überschrieben, der am Montag, 4. August, von 16 bis 18 Uhr sicherlich wieder zahlreiche Seebühnen-Fans in den Stadtgarten lockt. Es wirken mit: Schlagersängerin Brigitte, der Theologe und Autor Gerhard Lanzenberger und Entertainer Andy. Außerdem spielt das Karlsruher Terzett.

    "Es war einmal..." heißt es dann wieder am Mittwoch, 6. August, von 14.30 bis 15.30 Uhr zur Märchenstunde mit den Erzählerinnen der "Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp". Dieses Mal auf der Bühne sind Sigrid Droberg-Hager, Rosemarie Kaiser und Gudrun Schultz. Klassische Musik auf der Harfe spielt dazu Ulrike von Arnim-Elsner.

    Weitere Informationen

    Veranstaltungsprogramm der Seebühne auf www.karlsruhe.de

  • 1. Stupfericher Kulturfrühstück am 27. Juli 2014

  • Konstituierende Sitzung des Gemeinderats

    Wahl über Nachfolge von Margret Mergen als Dezernentin sowie Erste Bürgermeisterin

    Der neu gewählte Gemeinderat trifft sich unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zu seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag, 29. Juli, um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Nach Verpflichtung der neu und wieder gewählten Mitglieder des Gemeinderates wählen diese einen Beigeordneten oder eine Beigeordnete für das Dezernat 4 sowie einen Ersten Bürgermeister.

    Bürgermeister Jäger wird im Dezember 65 Jahre alt. Sofern er als Bewerber für den Ersten Bürgermeister die Mehrheit des Gemeinderats erhält, muss nicht mehr über die nachfolgenden zwei Punkte - Hinausschieben des Eintritts in den Ruhestand von Bürgermeister Jäger sowie Stellenausschreibung aufgrund Ende seiner Amtszeit mit Ablauf des 31. Dezember 2014 - entschieden werden. Sollte Bürgermeister Jäger nicht zum Ersten Bürgermeister gewählt werden, ist der Gemeinderat aufgefordert zu entscheiden, dass der Eintritt in den Ruhestand bis September 2016 hinausgeschoben wird. Wird dies nicht befürwortet, geht es um die Nachfolge von Bürgermeister Jäger und damit um die Stellenausschreibung.

    Eine weitere Wahl betrifft die vom Gemeinderat der Stadt Karlsruhe zu bestellenden Mitglieder der Verbandsversammlung des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein.

    Im Weiteren geht es um Änderungen bei  der Hauptsatzung der Stadt Karlsruhe sowie der Zusammensetzung des Jugendhilfeausschusses, um die Finanzierung des Aufwands der Fraktionen und der fraktionslosen Mitglieder des Gemeinderates  und Anpassung der Gesellschaftsverträge der Fächerbad Karlsruhe GmbH und der KBG - Karlsruher Bädergesellschaft mbH.

    Bürgerinnen und Bürger können die Debatte im Gemeinderat von der Empore aus verfolgen. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht dort eine Höranlage zur Verfügung. Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Interessierte im Internet unter www.karlsruhe.de/gemeinderat. Ein Liveticker informiert hier auch über die Abstimmungsergebnisse und den zeitlichen Verlauf der öffentlichen Beratungen. Der Liveticker bleibt jeweils bis zur nächsten Sitzung online und ist außerdem auf der elektronischen Anzeigetafel im Eingangsbereich des Rathauses zu sehen.

     

    Aktualisierung am Dienstag, 22. Juli 2014, 17 Uhr:

    Vor Beginn der konstituierenden Sitzung findet am Dienstag, 29. Juli, um 15 Uhr in St. Stephan für die Mitglieder des Gemeinderats eine ökumenische Andacht mit Dekan Thomas Schalla und Dekan Hubert Streckert statt, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind.

    Weitere Informationen

    Der Gemeinderat im Internet

  • Führung "Leben und Arbeiten vor 100 Jahren" im Pfinzgaumuseum

    "Leben und Arbeiten vor 100 Jahren" heißt die Führung, die Eva Unterburg am Sonntag, 27. Juli, im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg anbietet. Treffpunkt ist um 11 Uhr in dem Durlacher Ortsteilmuseum in der Pfinztalstraße 9. Zu sehen ist die Dauerausstellung des Museums. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Stupfericher Seifenkistenrennen 2014

    Das legendäre Seifenkistenrennen - wieder hier bei uns in Stupferich

    Die Fahrer stehen pünktlich um 13:30 Uhr oben auf dem Berg in ihren Rennkisten in Startposition, Nervosität macht sich breit. Es dauert dann in sengender Hitze nur noch wenige Minuten, bis die Startfreigabe für die 1. Kiste erfolgt. Glücklicherweise ist auch dieses Jahr wieder alles bestens organisiert, die eingeteilten Aktiven der katholischen Jugend Stupfeich stehen mit ihren Funkgeräten exakt an ihren Positionen, die Wartezeiten sind gering.

    Über 200 Zuschauer nutzen, trotz der drückenden Hitze von über 35 Grad, die Gelegenheit, um am Samstag, den 21. Juli 2014 begeistert dem nun schon legendären Stupfericher Seifenkistenrennen auf der "Tribüne", einer ideal gelegenen Wiese im mittleren Streckenabschnitt, beizuwohnen und die Fahrer mit Klatschen und Zurufen anzufeuern.

    Das kompetente Team der katholischen Jugend Stupferich um die frischgebackene Ortschatsrätin Marissa Paul hat wieder ganze Arbeit geleistet. Fast ein Jahr dauerten auch dieses mal die Vorbereitungen. Aber es hat sich gelohnt. Die feine Infrarot Zeitmessanlage ist wieder im Einsatz, die in der Lage ist, die Zeiten der Seifenkisten auf die tausendstel Sekunde genau zu messen. Zelte mit Sitzgarnituren, Musik, Essen und kühle Getränke - es mangelt an nichts.

    Wieder ist das Fahrerlager in zwei Gruppen geteilt, mit Trennung ab dem 14. Lebensjahr in eine Junioren- und eine Seniorengruppe

    Gott sei Dank müssen die Stupfericher Rotkreuzler auch dieses mal während des Rennens nicht einschreiten, es gibt keine spektakulären Überschläge oder Rempeleien, die ihren Einsatz erforderlich machen würden. Wie gut, dass im Reglement das Tragen einer schützenden Motorradjacke sowie eines Helms zwingende Vorschrift ist.

    Die badisch beflaggten Traktoren der Sauschwänzles ziehen die Kisten nach den zwei Renndurchläufen wieder fotogen den Berg hinauf. Auch dieses mal ist das für viele der mitfahrenden Kids ein tolles Ereignis für sich.

    Erstmals nahmen auch, von weither aus dem süddeutschen Raum angereiste, namhafte Rennteams teil, auch der "Deutsche Meister" der Junioren aus 2013 kam mit seinem Rennstall nach Stupferich, um hier teilzunehmen. Qualität setzt sich durch, längst hat die Stupfericher Veranstaltung einen erstklassigen Ruf und geradezu Profiniveau erreicht.

    Der 13 -jährige Peter Eyerer, erfolgreichster Stammfahrer der Stupfericher Jugendwerkstatt, wird in seinem roten Flitzer bei den Junioren, trotz dieser erstmaligen und nun fast überstarken Konkurrenz, zweiter, in den drei Vorjahren belegte er je den ersten Platz. Dank seinem routinierten Fahrstil, aber auch der megastarken Hightec - Kiste, die professionell in den Werkstätten des Fraunhofer Institutes im Pfinztal entworfen und aufwändig geschmiedet wurde. So bekommt er am Schluss für diese Leistung auch noch von Marissa Paul einen Extrapokal überreicht.

    Die Verantwortlichen der katholischen Jugend Stupferich zeigen mit der Ausrichtung dieses Events mit steigender Tendenz seit Jahren, dass sie sorgfältig planen und auch mit einem großen und überaus engagierten Team feste zupacken können. Gratulation auch von unserer Seite, was wir hiermit wieder mit einer umfassenden Berichterstattung per Text, Video und Fotos würdigen.

    Auch für unsere Lokalpolitiker jedes Jahr eine tolle Gelegenheit, die für das das Image unserer Gemeinde wertvolle Arbeit der kath. Stupfericher Jugend  durch ihre Anwesenheit wertzuschätzen. So erschienen die Ortschaftsräte Klaus Abendschön und Jochen Nagler und packten auch wieder mit an . Abendschön half so mit, wie auch in den Vorjahren, die Kisten im Ziel an die Trecker anzuhängen und den Berg hochzuziehen, Nagler steuerte wieder hunderte Meter lange Kabel etc. samt Transportfahrzeug für die Messanlage wie auch die Profi-Funkgeräte bei.

    Auch der tollen Atmosphäre wegen haben wir, neben unseren obligatorischen Fotos, dieses Jahr ein Video gedreht, so dass auch diejenigen, die verhindert waren, einen Einblick ins Stupfericher Renngeschehen gewinnen können.

    Junioren
    1 Leon Kollofarth
    2 Peter Eyerer
    3 Lars Kuderer
    4 Max Bloch 
    5 Kim-Malte Jost
    6 Jule Kuderer
    7 Nico Eckert
    8 Maximilian Middel
    9 Evelyn Bloch 
     
    Senioren
    1 Andreas Kuderer  
    2 Armin Kollofarth  
    3 Raphael Zimmer   
    4 Andreas Bloch  
    5 Melvin Kothe  
    6 Peter Goeck  
    7 Julian Hörter Leon v.d. Forst


    Das Rennpublikum. Trotz großer Hitze über 200 Besucher.


    Computergesteuerte Zeitmessanlage der katholischen Jugend Stupferich. Rennsprecher: Christoph Gärtner


    Beim Start, Sophia Nagler (mi) erhält per Funk das Kommando zur Freigabe


    Sieger der Junioren


    Sieger der Senioren (ab 14)


    Sonderwertung


    Veranstaltungsleiterin Marissa Paul übergibt Sonderpokal an Peter Eyerer jr. (3 x 1. Platz in den Vorjahren)
    Fotos: Samuel Degen - Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG


    Foto: Corinna Maresch


    Video: Samuel Degen - Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf den Pfeil in der Mitte klicken
    In Full HD verfügbar - rechts unten auf das Zahnrad klicken

  • U15/C-Jugend Meister 2013/2014 Kreisklasse

     

     

  • Revisionsarbeiten in den Hallenbädern

    Freibadsaison läuft bis 14. September

    Hochbetrieb herrscht bei schönem Wetter derzeit in den Karlsruher Freibädern. Täglich von 9 bis 20 Uhr sind das Freibad Rüppurr, das Turmbergbad, das Rheinstrandbad Rappenwört und das Sonnenbad geöffnet. Zusätzlich bietet das Sonnenbad dienstags und donnerstags bis 22 Uhr ein "Late-Night-Schwimmen" an. Ein "Frühschwimmen" ab 7 Uhr gibt es zusätzlich dienstag und donnerstags im Turmbergbad.

    Die bis zum 14. September laufende Freibadsaison wird auch genutzt, um Revisionsarbeiten in den Hallenbädern durchzuführen. Dazu bleiben für den Badebetrieb geschlossen das Hallenbad Grötzingen (vom 1. August bis 14. September), das Weiherhofbad (vom 4. bis 24. August), das Adolf Ehrmann-Bad (vom 1. bis 21. September) und das Europabad (vom 15. bis 19. September). Während der Revisionsarbeiten in der Therme Vierordtbad (25. August bis 14. September) bleibt die Massagepraxis Mettlach durchgehend geöffnet, das Kosmetikinstitut Comfort & Schönheit ist vom 25. August bis 8. September geschlossen. Das Adolf-Ehrmann-Bad hat seine Öffnugnszeiten während der Sommerferien geändert.

    Nähere Informationen finden sich unter www.ka-baeder.de.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder

  • Sparkassen-Musik, Wiener Walzer und nordische Märchen

    Seebühnen-Veranstaltungen in den letzten Juli-Tagen

    Ein besonderes Konzert bietet die Seebühne im Zoologischen Stadtgarten am Samstag, 26. Juli: Zum gemeinsamen Musizieren treffen sich um 15 Uhr der Chor und das Blasorchester der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen und der Sparkassenchor Koblenz. Bis 17 Uhr zeigen die Mitglieder der drei Klangkörper, was sie außer dem Umgang mit Finanzen noch so alles können. Am Sonntag, 27. Juli, gastiert zwischen 16 Uhr und 18 Uhr der Musikverein Knielingen. "Bei Walzerkönig Strauß in Wien" ist das Konzert des Rosenau-Trios überschrieben. Am Montag, 28. Juli, entführt es zu einem heiter-besinnlichen Besuch in die mosikalische Donaumetropole des 19. Jahrhunderts.

    Am Mittwoch, 30. Juli, geht es in den hohen Norden. Märchenerzählerin Nana Avingarde berichtet über Trollen-Riesen, Wichteln und Elfen. Die musikalische Umrahmung kommt von Susanna Rosea. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/stadtgruen (Pfad: Parks und Grünanlagen - Zoologischer Stadtgarten - Seebühne).

    Weitere Informationen

    Seebühnen-Programm

  • Stupfericher Elterninititative bittet Eltern um Mithilfe

    Umfrage: Benötigte Kindergartenplätze

    Wie wahrscheinlich vielen bekannt, ist unser St.Cyriakus Kindergarten in Stupferich bis unter das Dach voll belegt. Daraus resultierend bekommen viele Eltern keine Zusage für ihre Sprösslinge.

    Eine Elterninitiative zur Erweiterung der verfügbaren Kindergartenplätze wird gerade durch theoretische Modelle der Stadt Karlsruhe gebremst. Die rechnerische Auslastung zeige, dass keine weiteren Plätze benötigt würden. Zudem soll die Prognose für Neugeborene in Stupferich eine stagnierende Tendenz haben.

    Daher möchten wir uns hiermit an alle Eltern in Stupferich wenden, die entweder keinen Platz erhalten haben oder innerhalb der nächsten zwei Jahre einen freien Platz benötigen.

    Dies soll uns helfen, die theoretischen Modelle durch praktische Zahlen zu widerlegen. Für Eure Mithilfe wären wir Euch sehr dankbar!

    Bitte schreibt mir einfach eine E-Mail an folgende Adresse: elterninitiative-stupferich@outlook.de.

  • Neuer Ortschaftsrat wählte Ortsvorsteher und Stellvertreter

    Alfons Gartner wird neuer Ortsvorsteher von Stupferich

    Bei der gestrigen 44. öffentlichen Sitzung des alten Ortschaftsrates um 18:30 Uhr im Stupfericher Gemeindezentrum sprach Ortsvorsteher Rolf Doll den ausscheidenden Mitgliedern den Dank der Gemeinde für deren Engagement und Leistungen aus und verabschiedete dabei Frau Eva Maria Schubert (SPD/BLS), Herrn Josef Wipper (SPD/BLS), Herrn Wolfgang Nitzschke (FWV) und Herrn Lars Flühr (FWV).

    Gleich im Anschluss daran eröffnete er um 19:00 Uhr die 1. Sitzung des neuen Ortschaftrates in der neuen Legislaturperiode. (TOPs hier)

    Hier hatte es ja in der "heißen Phase" des Kommunalwahlkampfes heftige Turbulenzen gegeben, als kurz vor der Wahl von unbekannt der Vorwurf erhoben wurde, die Stupfericher CDU-Kandidaten hätten mit ihrer Ankündigung, für jede erhaltene Stimme 20 Cent an die Jugendarbeit aller Stupfericher Vereine spenden zu wollen, unerlaubte Wählerbestechung betrieben. Schneeballsystemartig verbreitete sich dieser Vorwurf binnen Stunden sogar bis hin in bundesweite Pressekanäle wie Internetforen.
    Die für den sauberen Ablauf der Karlsruher Kommunalwahl 2014 zuständigen Behörden mit ihren vielen Juristen winkten diesen Vorwurf jedoch schnell ab, auch erhob kein Bürger schriftlich bei der Wahlleitung Einspruch, so dass die Wahl des neuen Stupfericher Ortschaftsrates auf rechtlich stabilem Fundament steht.
    Somit war klar, dass die vorgeworfene Wählerbestechung mit dessen Strafbarkeit nicht im Ansatz vorlag, da es, von weiteren unabhängigen Juristen bestätigt, nach §108b StGB auch eindeutig ist, "dass der Vorteil dem Wähler, der bestochen wird, zukommen muss". Hier sollten aber anderen Personen (Kindern) Vorteile zukommen, und das unabhängig, ob diese Personen (was sie als nicht wahlberechtigte Minderjährige oder gar als Vereine auch gar nicht konnten), die Stupfericher CDU Kandidaten gewählt haben oder nicht.
    Offensichtlich blieben, trotz diesem Persilschein, Verletzungen und Unsicherheiten bei den anonym so Bescholtenen zurück,  was sich auch in dem nicht ganz einheitlichen Wahlverhalten innerhalb des neuen Ortschaftsrates zeigte -  immer noch wabern Gerüchte über den/die "großen Unbekannten" mit seinen/ihren unhaltbaren Bestechungsvorwürfen gegen die Stupfericher CDU-Kandidaten durchs Dorf, welche diesen durchaus einen Nachteil im Wahlergebnis bescherten.

    Ortsvorsteher Rolf Doll trug Grundsätze für das gesellschaftlich so wichtige politische Ehrenamt vor und berichtete auch über dessen Schwierigkeiten, da immer weniger Bürger diese Verantwortung übernehmen wollten. Alle neuen Ortschaftsräte nahmen Aufstellung und gelobten mit Handschlag der Reihe nach dem Ortsvorsteher "Ich gelobe auf Ehre und Gewissen", wobei Ortschaftrat Ludwig Kast dies mit "so wahr mir Gott helfe" ergänzte.

    Wie auch bei der letzten Ortschaftratswahl erfolgte die nun folgende Abstimmung über den neuen Ortsvorsteher und seiner zwei Stellvertreter in geheimer Wahl.

    Auf einmütig großen Beifall, auch bei den knapp 50 Zuschauern im Saal, stieß nicht nur die Wahl von Alfons Gartner (FWV) zum neuen Ortsvorsteher. Hatte er doch auch als Stimmenkönig mit großem Abstand zu den Nächstplatzierten seine Beliebtheit in Stupferich klar bewiesen. 11 der 12 neuen Ortschafträte sorgten für diese Entscheidung.

    Der alte wurde auch der neue Stellvertreter, nämlich Ludwig Kast (CDU); er wurde einstimmig gewählt. Zweiter Stellvertreter wurde Manfred Baumann (FWV), auch hier waren sich die neuen Ortschaftsräte komplett unter dem Beifall des Publikums einig.

    Nun ging es Schlag auf Schlag, alle Posten der verschiedenen Ausschüsse wurden von den 12 neuen Ortschaftsräten (6 FWV / 6 CDU) paritätisch und ebenso einstimmig gewählt. Auch hier zahlte es sich aus, dass im Vorfeld zwei Vertreter der FWV, nämlich Alfons Garnter und Manfred Baumann unter 8 Augen mit ebenso zwei Vertretern der CDU, hier Ludwig Kast und Hermann Brenk, dies vorher einvernehmlich abgesprochen hatten.

    Am 22. September 2014 soll nun der Karlsruher Gemeinderat, bei dem ja nun auch der Stupfericher CDU-Ortschaftsrat Hermann Brenk als frischgebackener Karlsuher Stadtrat mitwirkt, über die hier getroffene Wahl in letzter Instanz absegnen.

    Ortsvorsteher Rolf Doll schloss nach dem Wahlmarathon mit Dank die Sitzung und lud, dann nach der Sommerpause, für die nächste öffentliche Sitzung am 17. September 2014 ein, der geschlossene Beifall für diese gelungene und kurzweilige Sitzung war ihm sicher.

    Wie es sich für das angestrebte "Miteinander für Stupferich" gehört, trafen sich alle Akteure hinterher beim Italiener "Le due Isole", um den Abend gemeinsam und gemütlich ausklingen zu lassen.

    Samuel Degen


    Neu: Ortsvorsteher Alfons Gartner (mi), 1. Stellvertreter Ludwig Kast (li), 2. Stellvertreter Manfred Baumann (re)


    v.l.: Die neue FWV Fraktion - Alfons Gartner // Alexander Vogel // Elke Becker // Brigitte Schwemmle //
    Elisabet Patzelt // Manfred Baumann


    v.l.:  Die neue CDU Fraktion - Ludwig Kast // Jochen Nagler // Ingeborg Donecker // Marissa Paul //
    Klaus Abendschön // Hermann Brenk


    Der neue Ortschaftsrat


    v.l.: Neuer Ortsvorsteher Alfons Garnter // Bisheriger Ortsvorsteher Rolf Doll //
    2. Stellvertreter Manfred Baumann // 1. Stellvertreter Ludwig Kast

    Fotos: Samuel Degen - Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.
    Fotos für Printzwecke in Vollauflösung können bei der Redaktion angefordert werden.

  • Seifenkistenrennen 2014

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  • Fronleichnam 2014 - Fotoimpressionen von Hans Pallasch


    Alle Fotos: Hans Pallasch

  • Ausbildung des Musikernachwuchses in Stupferich

    Der Musikverein Lyra Stupferich gratuliert den Teilnehmern des Juniorabzeichens recht herzlich zu deren erfolgreichen Leistungen.


    Zum sechsten Mal hat der Musikverein Stupferich das Juniorabzeichen durchgeführt. Insgesamt 6 Kinder haben sich vorgenommen, an diesem vereinsinternen Abzeichen teilzunehmen.
    Nachdem dies feststand, ging es an die Vorbereitung. Von ihren Instrumentalausbildern wurden sie praktisch vorbereitet, im Rahmen des Unterrichts der Bläser-AG brachte ihnen Dietmar Schulze die theoretischen Kenntnisse bei. Mit dem Gefühl bestärkt, nicht durchfallen zu können, rückten die Prüfungen näher.

    Am Donnerstagnachmittag vor der praktischen Prüfung wurde die theoretische Prüfung abgenommen. Hierbei kam es auf die Musiklehre, die Gehörbildung und die Rhythmik an. Am Samstag, den 05. Juli stand dann die praktische Prüfung bevor. Diese fand in Form eines Vorspiels, zu dem alle Eltern und Verwandten eingeladen waren, statt. Jeder Teilnehmer spielte eine Tonleiter und zwei der ausgewählten und eingeübten Stücke vor. Der praktische Teil wurde von einer Jury abgenommen. Diese setzte sich aus drei Personen zusammen: Rüdiger Haupt, Dirigent des Jugendorchesters, Nicole Pfalzgraf und Patrick Lehmann. Hierbei wurde auf die Tonqualität, die rhythmische Genauigkeit sowie auf die musikalische Gestaltung geachtet.

    Während sich die Jury zur Auswertung zurück zog, gab es für die Kinder und deren mitgebrachte Zuhörer Kaffee und Kuchen. Danach wurden die Ergebnisse bekannt gegeben und die Teilnehmer bekamen ihre Urkunden und Buttons.

    Herzlich gratulieren dürfen wir nun Celine Böer, Sarah Gartner, Johanna Karle und Lara Neumann an der Klarinette, Levin Schumm am Saxophon, sowie Lucia Faden am Tenorhorn zu ihren erfolgreichen Leistungen."


    v.l.: Die Juroren Nicole Pfalzgraf, Rüdiger Haupt, Patrick Lehmann sowie die Jugendleiterin Astrid Vallendor


    Die Eltern warten bei Kaffee und Kuchen auf die Ergebnisse der Auswertung


    Der stolze Musikernachwuchs mit seinen Instrumenten und Urkunden
    Fotos: Samuel Degen - Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG

  • Grundschule erhielt von der BBBank Spende über 2.000,- Euro

    Am Freitag, den 27.06.2014 fand die offizielle Spendenübergabe der BBBank e.G. an die Fördergemeinschaft der Grundschule Stupferich statt.

    Mit dieser Spende wurde das Zirkus-Projekt zum 50-jährigen Schuljubiläum der Grundschule Stupferich unterstützt (wir berichteten). Herr Wolf (Filialdirektor Durlach) brachte den Scheck persönlich vorbei und überreichte diesen an Frau Kistner (Rektorin) und Frau Neumann (Vorsitzende Fördergemeinschaft).

    Der Schulchor "Eintracht-Minis" sang zum Abschluss das "Stupfericher Lied", über das Herr Wolf bereits auf der Homepage der Grundschule Stupferich gelesen hatte.

    Die Fördergemeinschaft der Grundschule Stupferich bedankt sich noch einmal herzlich bei der BBBank e.G. für die großzügige Spende von 2.000,-- Euro.


    v.l.: Frau Neumann (Vorsitzende Fördergemeinschaft), Herr Wolf (BBBank), Frau Kistner (Rektorin)
    Fotos: Förderverein der Grundschule Stupferich

  • Jugendorchester des Musikvereins "Lyra Stupferich" am 13. Juli 2014 zu Gast in Spessart

    Am Nachmittag des für uns erfolgreichen MW-Endspiels in Rio, also am 13. Juli 2014, spielte das Jugendorchester des Musikvereins "Lyra Stupferich" als Gast des dortigen Musikvereins "Frohsinn Spessart" mit dessem Jugendorchester "Concertinos" in Spessart.

    Trotz teilweise strömenden Regens war die Open Air Veranstaltung beim Spessarter Sommerfest des Musikvereins gut besucht, so dass die Jugendlichen auch ihr großes  Publikum hatten.

    Dank Rüdiger Haupt, der beide Jugendorchester dirigiert, kam es zu diesem erstmaligen Auftritt der Stupfericher Jungmusikanten in Spessart.

    Erst am 28. Juni 2014 waren die Concertinos, ebenso erstmals, zu Gast in der Bergleshalle Stupferich (wir berichteten), so dass sich hier ein schöner Austausch anbahnt.


    Video: Samuel Degen - Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf den Pfeil in der Bildmitte klicken

  • Alderle, jedzd simma Weldmoischer!

    S´isch ä richdigs scheens G´fiehl, Weldmoischder zu sei.

    Jeder von uns had sicherlich so sei Erinnerunge als´mer als Weldmoischder worre sin, un des vergesch oifach nie.

    1954: Do war´e grad mol 6 Johr ald, bei uns in Bruchhause war ä Bezirgsmusikfeschd, un ich war Däfelesbu. Nachem Umzug bisch im riesiege, vollbesedzde Zeld g´sesse un hasch de Musik zug´horchd.

    Middags hen´se dann immer durchg´sagd wie´s schdehd un irgendwann had oiner durchs Mikrofon gebrilld: Mir sin Weldmoischder – s´ganze Zeld had gedobt un mir war klar, dass was ganz B´sonneres bassierd isch – des vergesch nie.

    1974: Do häwwe zwai Daag vorher noch Karde fir´s Finale g´riegd. Mir sin hinnerm Tor vom Maier Sepp g´schdanne un d´Schdimmung war riesig.

    Opfiff, nach zwai Minudde ziehd de Cruyff von de Middellinie los, gehd in de Schdrofraum nei – un do isch´er uffem Bode g´läge. Ich häb blos nachem englische Schiedsrichder geguggd. Der had nämlich pfiffe un sei Finger isch zum Elfmederpungd gange. D´Schdimmung war rum!

    Awwa dann hemma jo a noch en Helzeboi g´hedt, der g´falle isch – noi ned äloi – do war schon en Holländer däbei, un de Breidner had de Elfer neig´sedzd.

    A 1974 had´s scho „g´millerd“ un de Gerd had sich um sich sälwa gedrehd un scho ware´mer widda Weldmoischder.

    1990: Z´erschd ware´mer in Mailand un hen des 4:1 gege Jugoslawie miderlebd. In de Zwischerunde ware´mer bei unsere schwedische Freind un beim Endschbiel in Dänemark.

    Unser Kinner ware do edwa so ald wie ich domols 1954. Schlachdruf häwwe mid´enne eischdudierd un sie hen miderlebd, wie´mer widda Weldmoischder worre sin.

    2014: Ich war´mer sicher, dass mer´s pagge; war awwa ned so oifach. Drodzdem hemmers g´schaffd un des vollkomme zu Rächd.

    S´had richdig gebassd: Mei Schwiedersohn had Geburdsdaag g´hed un mei Enggel henn´s a miderlebd.

    Wahrscheinlich froge´se me noch in ä paar Monad so wie domols mei Dochder:

    Opa, sim´mer imma noch Weldmoischder?

    Alderle, war des schee!!!

     

    Eier Alderle

  • Schwimmen im Mondschein

    Turmbergbad lädt "Badenixen und Wasserkönige" ein

    Jeden Freitag lädt das Team des Turmbergbades zum romantischen Mondscheinschwimmen bei ruhiger Musik ein.Voraussetzung dafür sind sommerliche Temperaturen und gutes Wetter. Das erste Abendschwimmen findet diesen Freitag statt.

    Doch nicht nur für Romantiker und Paare ist dieses Angebot geeignet. Auch alle anderen sind herzlich willkommen. So wird es ebenfalls ein Zumba-Mitmachangebot geben. An manchen Freitagen wird Live-Musik gespielt.

    Geöffnet ist bis Mitternacht, Einlass bis 22 Uhr. Der Feierabendtarif gilt an diesen Terminen nicht. Der Eintritt kostet den normalen Betrag.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder

  • Was hat der arabische Frühling gebracht?

    XV.Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung mit Jörg Armbruster

    "Was hat der arabische Frühling gebracht? Demokratie im arabischen Raum" ist das Thema der XV. Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung. Referent am Freitag, 25. Juli, um 18 Uhr im Bürgersaal des Rathauses ist Jörg Armbruster.

    "Jörg Armbruster als ARD-Korrespondent und Martin Durm als SWR-Hörfunkreporter haben das Risiko auf sich genommen, unabhängig und authentisch vom Leid der Menschen im Bürgerkriegsland Syrien zu berichten, das für Journalisten derzeit neben Somalia als eines der gefährlichsten Länder der Welt gilt. Die Arbeit der beiden Journalisten ist nicht hoch genug einzuschätzen, da aus Syrien oftmals nur dubioses Bildmaterial aus zweiter Hand vorliegt, das auch manipuliert sein könnte.“ Mit dieser Begründung wurden die beiden Jounalisten im Oktober 2013 in Leipzig mit dem in Erinnerung an die friedliche Revolution in Leipzig gestifteten „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien“ ausgezeichnet.  Die Ehrung bekommen seit 2011 Journalisten, Verlage und Institutionen, die sich mit hohem persönlichem Einsatz für die Freiheit und Zukunst der Medien einsetzen.

    Bei einer gemeinsamen Recherchereise im März 2013 gerieten Armbuster und Durm in der syrischen Metropole Aleppo in einen Hinterhalt. Armbruster wurde dabei schwer verletzt. Er war von 1999 bis 2005 sowie wieder ab 2010 ARD-Korrespondent und Studioleiter in Kairo, ab 2012 lag sein Hauptaugenmerk auf der Berichterstattung aus Ägypten und Syrien. Jörg Armbruster wurde 2013 außerdem mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet.

    Die Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung gilt der Erinnerung an den Karlsruher Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer Reinhold Frank, der im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 im Januar 1945 hingerichtet wurde. Seit 2009 treten das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof, die Bundesanwaltschaft, die Rechtanwaltskammer beim BHG, das Oberlandesgericht Karlsruhe, die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, das Landgericht Karlsruhe und das Amtsgericht Karlsruhe als Mitveranstalter der Stadt Karlsruhe auf.

    Weitere Informationen

    Reinhold-Frank-Gedächtnisvorlesung

  • Nachbarschaftsverband Karlsruhe setzt Verfahren zur Aufstellung des Teil-Flächennutzungsplanes Windenergie fort

    Der Nachbarschaftsverband Karlsruhe (NVK) wird das Verfahren zur Aufstellung des Teil-Flächennutzungsplanes Windenergie fortsetzen. Die Verbandsversammlung diskutierte am Dienstag, 8. Juli, die möglichen Konsequenzen aus einer Stellungnahme des Regierungspräsidiums Karlsruhe zum bisherigen Planentwurf. Nach Auffassung des für die Plangenehmigung zuständigen Referates werde mit der vom NVK ausgewiesenen Konzentrationszone am Karlsbad Hagbuckel der Windenergie noch nicht ausreichend Raum gegeben. Der Plan sei daher nochmals zu überarbeiten.
    Wenn die Fläche nicht ausreiche, "müssen wir nochmal die Kriterien betrachten, die zu diesem Ergebnis geführt haben", so der Verbandsvorsitzende, der Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold in der Verbandsversammlung. Schließlich wolle man weiterhin eine Steuerung der Windenergie im Raum erreichen, und das gehe nur mit dieser Flächennutzungsplanung, bekräftigte der stellvertretende Verbandsvorsitzende, der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

    Auf viele Kriterien, die zum Ausschluss untersuchter Flächen geführt haben, habe man keinen Einfluss, erläuterte Arnold. Als Planungsträger "können wir daher nur die so genannten weichen Kriterien verändern". So ergebe eine leichte Absenkung der Mindest-Windhöffigkeit die Chance, zusätzliche Flächen näher zu betrachten, wie Heike Dederer, Leiterin der Planungsstelle, in der Sitzung aufzeigte. Sie verwies auf technische Weiterentwicklungen mit absehbaren Effizienzsteigerungen von Windanlagen. "Wir planen für die nächsten 10 bis 15 Jahre und sollten das heute auch berücksichtigen", betonte Dederer.

    Das Planungsbüro Hage+Hoppenstedt Partner (HHP) hat ein Flächenpotenzial im Umfang von rund 300 Hektar ermittelt, wovon vier größere Flächen mit knapp 200 Hektar liegen bei Weingarten, Karlsbad, Ettlingen und Rheinstetten. Mit dieser Prüfkulisse wolle man weiterarbeiten. Es gelte nun erneut, die jeweiligen Umweltgegebenheiten zu bewerten, um verträgliche Flächen für einen neuen Planentwurf zu ermitteln. Hierbei werden auch für die bisher noch nicht untersuchten Flächen die windkraftempfindlichen Vogelarten zu untersuchen sein. "Wir müssen sehen, was dann übrigbleibt", so Dederer. Die Verbandsversammlung sprach sich dafür aus, in diesen Planungsschritten die erweiterten Vorsorgeabstände für Siedlungsbereiche beizubehalten. Die Verbandsversammlung soll im November auf Basis der Zwischenergebnisse das weitere Vorgehen beschließen. Zuvor werden sich die Gremien der NVK-Gemeinden damit befassen.

  • Vorbereitungskonzept zur Erstkommunion 2014

    Gerne veröffentlichen wir im Sinne einer konstruktiven Diskussion die uns gestern (09.07.2014) zugegangene Antwort auf den hier erschienenen Kommentar unseres "Stupfericher Alderle" vom 14. April 2014:

    "Sehr geehrter Herr „Alderle“,

    warum schreiben wir Ihnen diesen Antwortbrief?

    Ihr öffentliches Schreiben auf Stupferich.org vom 14. April 2014 hat verletzt - uns und viele andere, die sich mit viel Herzblut, Energie und Zeitaufwand für die Glaubensweitergabe in unserer Gemeinde und die Kinder der Seelsorgeeinheit engagieren.

    Sie haben Kritik geäußert am Vorbereitungskonzept zur Erstkommunion 2014. Kritik ist immer willkommen, kann sie doch eine Quelle für stete Rückbesinnung und Neuorientierung sein. Jedoch wie es schon in Matth. 18.15ff steht, gibt es nach Jesus Worten eine bestimmte Vorgehensweise: wenn du Kritik hast, gehe zu der Person, die es betrifft und spreche sie an. Hilft das nicht, nehme zwei Zeugen mit und spreche noch einmal mit dem Betreffenden. Führt auch das zu keiner Lösung, bringe es vor die Gemeinde (Öffentlichkeit).
    Wir hätten uns sehr gefreut, sie wären genauso vorgegangen.

    Sie bedauern hauptsächlich den durch die Seelsorgeeinheit bedingten Verlust der Bindung der Kinder zur Heimatgemeinde. Wir sind überzeugt, die Bindung zur Heimatgemeinde wächst im Laufe einer ganzen Kindheit durch regelmäßige Gottesdienstbesuche vor Ort und hängt nicht an drei einzelnen Gottesdiensten.
    Zu ihrem Einwand, die Feier der heiligen Erstkommunion sei der Weiße Sonntag, ist zu sagen, dass wir am Gründonnerstag die Einsetzung der Eucharistie feiern und deshalb bietet es sich besonders an diesem Tag an, die Kinder zum ersten Mal zur Erstkommunion gehen zu lassen.
    Richtig bemerkt haben Sie, dass wir den Kindern die Aufregung am Weißen Sonntag nehmen wollen, denn das Wichtigste ist die Begegnung mit Jesus Christus, die ohne alle Ablenkungen in ihrer ganzen Intensivität erlebt werden sollte.
    Die Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag ist außerdem eine sehr junge Tradition, die darüber hinaus in der Weltkirche  so nicht durchgängig praktiziert wird.
    Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass alle Eltern der Erstkommunionkinder im Rahmen des Elternabends über den Ablauf und die Gründe hierfür informiert wurden und einverstanden waren.

    Ja, die Seelsorgeeinheit wird größer: wir verstehen Ihre Sorgen und teilen sie, bleiben jedoch im Vertrauen auf Jesus Christus und seinen heiligen Geist auch in der großen Seelsorgeeinheit auf dem Weg und laden Sie herzlich zur Mitarbeit daran ein.
    Christus braucht wie auch in der Vergangenheit so auch heute und morgen Menschen, die sich aufgrund ihres lebendigen Glaubens für Ihn, die Gemeinde und besonders die Kinder haupt- und ehrenamtlich einsetzen.

    Wir laden Sie gerne ein zu einem persönlichen Austausch im konstruktiven und achtungsvollen Gespräch

    Ihre

    Diakon Alois Eichner – Mitglied des Pastoralteams

    Dr. Bettina Lenz-Böhme – Mitglied des Pfarrgemeinderats"


    Und hier die uns heute (12.07.2014) vom, "Stupfericher Alderle" dazu eingegangene Antwort:

    "Herr „Alderle“                                                                                            

    Schee, dass an derre Schdell a mol ä Reagdzion kommd, wenn´se a ä vierdel Johr gebrauchd had.

    Also „Herr“ Alderle gehd jo gar ned - oifach „Alderle“, des isch g´nuug. Denne von do – d´Schdupfaricher hald - musse ned erkläre, was des Word bedeidet. Aigendlich missd´mers jo kloi schreiwe – alderle - un betone kannsch´s a so odda so.

    Iwwersetze isch schwierig - vielleichd so:

    “Mein liewa Freind” odda
    „Mensch, isch des ä Ding“ odda
    „Des kannsch kaum glaawe“ odda
    ganz aktuell hedsch nach dem 7:1 gege Brasilie dreimol saage kenne: „Alderle“!!!

    Wenn de Alderle was schreibd, dann hadd´er sich vorher Gedange g´machd un will bewirge, dass sich Annere a Gedange mached un iwwerleged, ob des, was´se mached odda  g´machd henn, a bassd.  Uff koi Fall moind de Alderle, dass des, was er so moind alles richdig isch – un verledze will´er scho gar ned!

    Des mid´em Matth. 18.15ff isch jo scho richdig un moischdens mache des jo a. Was willsch awwa diskudiere, wenn was zum ä Zeidpunkd erfahrsch, wo des scho beschlosse isch?!

    A propos Matthäus, mid dem simma vor 24 Johr Weldmoischder worre. Un morje gege Argentinie hemma a widda en Evangelischd in de Mannschafd, de Lukas nämlich. Wär des schee, wenn´mer nachem Finale alle sage kennde: Alderle, jedzd simma Weldmoischder!

    Eier Alderle"

  • Kinderführung im Pfinzgaumusesum

    Zu einer Kinderführung lädt das Pfinzgaumusesum für Sonntag, 13. Juli, um 15 Uhr ein. Der Rundgang durch die Dauerausstellung mit Susanne Stephan-Kabierske steht unter dem Motto "Von den Römern zum Friseur". Die Führung ist kostenlos.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • 44. und 1. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich am 16. Juli 2014

    Einladung zur 44. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich - öffentlich - am Mittwoch, 16. Juli 2014 um 18:30 Uhr (bitte geänderte Uhrzeit beachten) im Großen Saal des Gemeindezentrums Stupferich

     

    ÖFFENTLICHE SITZUNG

     

    1. Feststellung des Nichtvorliegens von Hinderungsgründen für den Eintritt der neugewählten Ortschaftsratsmitglieder in den Ortschaftsrat      
    1. Verabschiedung der ausgeschiedenen Mitglieder des Ortschaftsrates




    Einladung zur 1. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich – öffentlich - am Mittwoch, 16. Juli 2014 um 19:00 Uhr, Saal Gemeindezentrum Stupferich

     

     ÖFFENTLICHE SITZUNG    

     

    1. Verpflichtung der Mitglieder des neuen Ortschaftsrates 
    1. Vorschlag des Ortschaftsrates zur Wahl des Ortsvorstehers/der Ortsvorsteherin durch den Gemeinderat                                   
    1. Vorschlag des Ortschaftsrates zur Wahl von Stellvertretern/Stellvertreterinnen des Ortsvorstehers/der Ortsvorsteherin durch den Gemeinderat
    1. Vorschlag des Ortschaftsrates zur Wahl von Mitgliedern und deren Stellvertretern/ dessen Stellvertreterinnen als Vertreter/Vertreterin der Stadt Karlsruhe in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes für die Wasserversorgung des Hügellandes zwischen Alb und Pfinz durch den Gemeinderat
    1. Vorschlag des Ortschaftsrates zur Wahl von Mitgliedern und deren Stellvertretern/ Stellvertreterinnen als Vertreter/Vertreterinnen der Stadt Karlsruhe in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Abwasserverband Mittleres Pfinz- und Bocksbachtal durch den Gemeinderat
    1. Wahl eines Ortschaftsrates/einer Ortschaftsrätin und dessen Stellvertreter/deren Stellvertreterin als Mitglied in den Gutachterausschuss für die Belange des Stadtteils Stupferich
    1. Wahl eines Ortschaftsrates/einer Ortschaftsrätin und dessen Stellvertreter/deren Stellvertreterin, als Mitglied in den Umlegungsausschuss für die Belange des Stadtteils Stupferich
    1. Bildung eines beschließenden Ausschusses für das Bauwesen „Ortsbaukommission“

    2. Benennung von drei Pflegern für die Betreuung des Stadtteilfriedhofes Stupferich
    1. Benennung von Urkundspersonen für die Unterzeichnung der Sitzungsprotokolle des Ortschaftsrates Stupferich


    Freundliche Grüße

    Doll, Ortsvorsteher

  • Ortschaftsräte in neuer Besetzung

    Konstituierende Sitzungen in Wolfartsweier, Wettersbach, Stupferich und Durlach

    Nach den Kommunalwahlen ist vieles anders. In Wolfartsweier, Wettersbach, Stupferich und Durlach halten neu gewählte Ortschaftsräte ihre konstituierenden Sitzungen ab.

    Am Dienstag, 15. Juli, treffen sich die Stadtteilparlamente in Wolfartsweier und Wettersbach ab 19 Uhr zunächst in alter, danach in veränderter Besetzung. In der Wolfartsweirer Begegnungsstätte verabschiedet Ortsvorsteher Jürgen Morlock die ausscheidenden Mitglieder und verpflichtet die der neuen Legislaturperiode. Gleiches gilt für die Zusammenkunft in Wettersbach, die Ortsvorsteher Rainer Frank im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach leitet.

    Premiere hat am Mittwoch, 16. Juli, um 18.30 Uhr auch das Gremium in Stupferich, das im dortigen Gemeindezentrum unter Vorsitz von Rolf Doll zusammentritt.

    In Durlach geht es am Donnerstag, 17. Juli, ab 17 Uhr im Rathaus ausschließlich um eine Stellungnahme zum vom Gemeinderat zu fassenden Grundsatzbeschluss zum Sport- und Freizeitpark „Untere Hub“, für dessen Planung und Realisierung „notwendige weitere Schritte“ eingeleitet werden sollen. Danach ruft Ortsvorsteherin Alexandra Ries die Tagesordnungspunkte „Mitteilungen des Stadtamts“ und „Mündliche Anfragen“ auf.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsräte im Internet

     
     
  • Stadtdenkerin Siba Shakib erkundet Durlach

    Deutsch-iranische Schriftstellerin und Filmemacherin eine Woche lang zu Gast

    Stadtdenkerin
    Die deutsch-iranische Schriftstellerin, Journalistin und Filmemacherin Siba Shakib (li)
    und die Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries
    Foto: Samuel Degen

    Auf Initiative des Kulturbeirats und des Ortschaftsrats Durlach kommt seit 2010 jährlich ein Stadtdenker nach Durlach, der als Außenstehender mit unverstelltem Blick und ohne vorformuliertem Auftrag die ehemalige Markgrafenstadt erkundet. Aus den Erlebnissen bei diesem mehrtägigen Rundgang durch Durlach, den ganz persönlichen Empfindungen, aber auch aus professionellem Blickwinkel heraus entwickelt der Stadtdenker Anstöße und Impulse für das Durlach von morgen.

    Nach dem Ethnologen Prof. Grammer, den Kindern von Durlach, dem Astrofotografen Gernot Meiser und dem Autor Klaus Künzel in den vergangenen Jahren erkundet dieses Mal erstmals eine Stadtdenkerin den größten Karlsruher Stadtteil. Seit heute ist die deutsch-iranische Schriftstellerin, Journalistin und Filmemacherin Siba Shakib für eine Woche zu Gast in Durlach. Weltweit bekannt wurde Siba Shakib durch ihren Roman "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen".

  • Neues Mehrzweckspielfeld im Rheinstrandbad

    Süddeutsche Ringtennismeisterschaften am 19. und 20. Juli

    Ein neues Mehrzweckfeld für Ballspiele steht jetzt den Besucherinnen und Besuchern des Rheinstrandbades Rappenwört zur Verfügung. Der umgestaltete Bereich mit Basketball- und Fußballkleinfeld mit zusätzlicher Zeichnung für acht Ringtennisspielflächen wurde näher zum Eingang verlegt. Sitzstufen für Zuschauerinnen und Zuschauer umrahmen die neuen Felder und den Beachvolleyplatz.

    Zur süddeutschen Meisterschaft im Ringtennis, die auf dem Mehrzweckfeld am 19. und 20. Juli ausgetragen wird, sind diese Flächen dem Turnierbetrieb vorbehalten. Weitere Informationen unter www.ka-baeder.de.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder im Internet


    Anm. d. R.: Da werden sich aber unsere Stupfericher Ringtennis Profis Martin und Ingrid Kühne freuen.Smile

  • Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband: Enttäuschung über Aufgabe des Hauptstandortes Karlsruhe

    OB Dr. Mentrup bittet den Vorstandsvorsitzenden Dr.Glaser, zeitnah Alternativen zu prüfen

    Die Nachricht, dass fünf Jahre nach der Fusion des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV) der Standort Karlsruhe zugunsten eines alleinigen Verwaltungsstandorts Stuttgart aufgegeben wird, ist für Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eine herbe Enttäuschung. „Wie Sie sicherlich nachvollziehen können, schmerzt mich als Oberbürgermeister der Stadt besonders, dass Karlsruhe trotz seiner ebenfalls hervorragenden Standortbedingungen gegenüber Stuttgart das Nachsehen hat“, schreibt OB Mentrup an den BWGV-Vorstandsvorsitzenden  Dr. Roman Glaser. Verwundert zeigte er sich darüber, heute aus den Medien erfahren zu haben, dass die im Herbst 2008 gemachte Zusage, wonach Stuttgart und Karlsruhe gleichrangige Hauptstandorte werden, nicht mehr gilt.

    Im Moment gelte seine Sorge in erster Linie den 150 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, für deren Familien diese Arbeitsplätze - auch wirtschaftlich gesehen - von großer Bedeutung sind. „Deshalb ist für mich sehr wichtig, wie mit diesen Fällen umgegangen wird. Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass ich als Oberbürgermeister hier in der Verantwortung stehe und es als meine Pflicht ansehe, im Rahmen des mir Möglichen die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen“, so Mentrup.

    Der Oberbürgermeister bat den Vorstandsvorsitzenden, zeitnah Alternativen zu prüfen und um einen persönlichen Austausch in dieser Angelegenheit. Dabei verwies er darauf, dass erst vor einigen Jahren die Räumlichkeiten in der Lauterbergstraße modernisiert wurden. Mentrup. „Der alleinige Verwaltungssitz ist sicher auch in Karlsruhe möglich und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten interessant, da, um nur ein Beispiel zu nennen, der durchschnittliche Preis für Büromieten in Stuttgart bei rund 15 Euro pro Quadratmeter liegt, in Karlsruhe dagegen bei etwa 8 Euro pro Quadratmeter.“

  • Bergdörfler Jugend musizierte im Europapark Rust

    15. Euro-Musique-Festival im Europa Park Rust.

    Bei diesem treffen sich die verschiedensten Jugendmusikgruppen aus der Oberrheinregion zu Kontakt und Austausch.

    Träger ist die Landesmusikjugend Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Europa-Park und unter Mitwirkung des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

    Wie bereits schon vor zwei Jahren waren die Kinder-  und Jugendmusiker der Karlsruher Bergdörfer unter der Leitung von Frau Eldracher wieder mit von der Partie.
    Dabei waren: der Stupfericher Chor „Erdentöne Himmelwärts“, der „Kinderchor der Grundschule Wolfartsweier“ sowie die Jugendbands „Stars of Heaven“  und „AMINAFE“, insgesamt ein Trupp von über 60 Leuten.
    Die offizielle Veranstaltung wurde um 9 Uhr im Eispalast eröffnet, dort gab es eine Live-Show mit Jeremy Riley, dem Gewinner des letzten „Welcome To Europe"-Contest.

    Darauf folgten die vier Finalisten des diesjährigen Contests, die Lieder behandelten die Themen Rassismus und/oder Sexismus in Europa. Vor dem Verlassen der Eishalle durfte jeder Anwesende seine Stimme für das Voting abgeben.

    Anschließend  standen den Teilnehmern ein paar Stunden Zeit zur Verfügung  in dreier Gruppen den Park zu erkunden, was diese auch taten.

    Der Trupp hatte ihren Auftritt  gegen 13 Uhr auf der spanischen Bühne.

    Zu hören gab es: „Friedensbrücken“, „Ein kleines Huhn fliegt um die Welt“, „Lieder die wie Brücken sind“ und „Freude schöner Götterfunke“. „Lieder“ von Adel Tawil wurden dann zusammen mit anderen  Chören aufgeführt.

    Danach war es für die Straßenmusiker Zeit sich zu ihrer kleinen Tribüne zu begeben, bei der die Konkurrenz schon wartete. Aufgabe dieses Wettbewerbs war es, seine Gruppe innerhalb von zehn Minuten ohne Unterstützung von elektronischen Verstärkungen zu präsentieren. Eine Jury wählte die Top-drei der Straßenmusiker, diese wurden am Ende des Tages bekannt gegeben.

    Angetreten sind sieben Gruppen, jedoch fing es schon kurz nach Beginn der Vorführungen an stark zu regnen, dieser  wurde daher unter dem Schutz eines Baumes fortgeführt. Nass wurden dabei  trotzdem alle.

    Währenddessen verbrachten die, die keinen weiteren Auftritt hatten, die Zeit im Park, aufgrund des starken Regens jedoch meist in geschlossenen Räumen. Der Regen war wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass sich alle pünktlich um halb sechs am Bus einfanden, und die Heimfahrt  antreten konnten.

    Letztendlich kam die Gruppe zwar nicht unter die Top-drei der Straßenmusiker, aber dennoch war es ein sehr schöner und ereignisreicher Tag.


    Miriam und Nathalie


    Video: Felix Doll
    Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken

  • Nachwuchs im Doppelpack

    Gesundheitscheck bei den beiden jungen Karpaten-Luchsen im Karlsruher Zoo

    Noch hat Zweta alles übersichtlich im Griff. Wenn ihr Nachwuchs jedoch in den nächsten Wochen im Gehege des Zoos Karlsruhe zunehmend seinen Aktionsradius vergrößert, muss die Karpaten-Luchsin ihre Augen überall haben. Schließlich hat sie gleich zwei Jungtiere zu betreuen. Derzeit sind die Jungtiere acht Wochen alt, mit etwas Glück können Besucherinnen und Besucher die Kleinen nun auf ihren ersten Erkundungstouren durch das Gehege beobachten.

    Den Kleinen geht es prima, hat Zootierärztin Dr. Barbara Lang am Mittwochnachmittag beim ersten Gesundheitscheck festgestellt. Dabei wurden Herz und Lunge abgehört, noch ein Blick in die Ohren und Augen - und natürlich wurde auch das Gewicht festgestellt. Rund zwei Kilo bringen die Kleinen auf die Waage. Und auch die Geschlechter stehen nun fest  - es ist ein Junge, der nun Claus heißt, und ein Mädchen, Clara benannt. Neben der Entwurmung erhielten die beiden zudem ihre erste Impfung. Für den Tierarzt-Besuch musste die Mutter von ihren Jungen getrennt werden, was mit der üblichen Fütterung von Zweta verbunden wurde. 

    Es ist der zweite Nachwuchs der Elterntiere. Zweta und Kyrill leben seit Frühjahr 2012 zusammen im Karlsruher Zoo und verstanden sich von Anfang an gut. Im Juni 2012 bekam die damals einjährige Zweta ihr erstes Jungtier.

    Karpaten-Luchse im Karlsruher Zoo

    Karpaten-Luchse im Karlsruher Zoo

    Details und Download

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe

  • 100 Jahre Japangarten

    Teezeremonie am 19. und 20. Juli sowie Führungen im Juli, August und Oktober

    Zu einer tiefen Ruhe des Geistes soll gelangen, wer den japanischen Teeweg beschreitet. Eine solche traditionelle Teezeremonie veranstalten Gartenbauamt und Deutsch-Japanische Gesellschaft Karlsruhe am Samstag, 19. Juli, um 15.30 Uhr sowie am Sonntag, 20. Juli, um 16 Uhr im Japangarten des Zoologischen Gartens. Denn der Japangarten wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Die Zeremonien finden unter Leitung des in Japan ausgebildeten Teemeisters Dr. Stephan Bernadotte statt.

    Die aktive Teilnahme an der Teezeremonie kostet 20 Euro, Zuschauer zahlen 10 Euro. Mitglieder der Deutsch-Japanischen Gesellschaft erhalten 3 Euro Nachlass. Im Preis inbegriffen ist der Eintritt in den Stadtgarten. Verbindliche Anmeldungen sind beim Gartenbauamt bis 14. Juli möglich: unter Telefon 0721 / 133-6701 oder per E-Mail an gba@karlsruhe.de.

    Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Japangartens bietet das Gartenbauamt auch Führungen durch die Anlage an, deren Bau ein Karlsruher Arzt anregte, der mehrere Jahre in Japan gearbeitet hatte. Die Führungen unter Leitung von Horst Schmidt, dem ehemaligen Leiter des Gartenbauamts, finden am 20. Juli, 10. August und 5. Oktober jeweils von 10.30 bis 12 Uhr statt. Treffpunkt ist das rote Tor am Eingang des Japangartens.

    Japangarten Karlsruhe

    Japangarten Karlsruhe

    Details und Download

    Details und Download: Flyer 100 Jahre Japangarten

    Weitere Informationen

    Der Japangarten auf www.karlsruhe.de


    Anm.d.R.: Horst Schmidt lebt seit Jahrzehnten in Stupferich

  • Planungsausschuss tagt öffentlich

    Bebauungspläne Kaisergarten und Kleingarten- und Kleintierzuchtanlage in Stupferich

    Die Mitglieder des Planungsausschusses treffen sich am Freitag, 11. Juli, um 16.30 Uhr unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert im Großen Sitzungssaal des Karlsruher Rathauses in öffentlicher Sitzung. Auf der Tagesordnung steht  die Beschlussfassung zur Aufstellung von zwei Bebauungsplänen. Neben der "Kleingarten- und Kleintierzuchtanlage Windelbachstraße" in Stupferich geht es um das Areal "Kaiserallee, Scheffelstraße, Goethestraße und Schillerstraße" in der Weststadt.

    Weitere Informationen

    Der Planungsausschuss im Internet

  • Bunte Felder und stille Berge

    Führungen durch die Ausstellung zum 125-jährigen Jubiläum der Grötzinger Malerkolonie

    Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Grötzinger Malerkolonie zeigt die Städtische Galerie bis 5. Oktober deren Werke.

    Durch die Ausstellung „..12 Minuten von Karlsruhe“ werden Führungen angeboten.

    Am Mittwoch, 9. Juli, gibt es nach der Eröffnung um 19 Uhr Gelegenheit, sich einem Rundgang anzuschließen. Weitere Termine sind Donnerstag, 10. Juli, um 12.15 Uhr und Sonntag, 13. Juli, um 15 Uhr.

    Die Kinderwerkstatt am Sonntag von 15 bis 16.30 Uhr widmet sich ebenfalls dem Thema. Mädchen und Jungen malen unter dem Motto „Bunte Felder, stille Berge“ die Landschaft um Grötzingen.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • C1/U15 SG Stupferich/Palmbach/Wettersbach bereiten sich für die Kreisliga Saison vor



  • Alter und neuer Ortschaftsrat Durlach tagen

    Ausgeschiedene Mitglieder werden am 9. Juli verabschiedet/konstituierende Sitzung schließt sich an

    Der Ortschaftsrat Durlach trifft sich in alter Besetzung letztmals am Mittwoch, 9. Juli, um 17 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses. Unter Vorsitz von Ortsvorsteherin Alexandra Ries stellen die Stadtteilvertreterinnen und Stadtteilvertreter  in öffentlicher Sitzung förmlich das Nichtvorliegen von Hinderungsgründen bei den gewählten Mitgliedern des neuen Ortschaftsrates fest. Anschließend werden die ausgeschiedenen Mitglieder verabschiedet.

    Zu seiner konstituierenden Sitzung kommt der neu gewählte Ortschaftsrat dann ab  17.30 Uhr zusammen. Zunächst geht es um die Verpflichtung der Mitglieder des neuen Ortschaftsrates sowie den Vorschlag des Ortschaftsrates zur Wahl des Ortsvorstehers beziehungsweise der Ortsvorsteherin sowie der Stellvertretung durch den Gemeinderat.

    Nach weiteren Personalien nimmt das Gremium Stellung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan "Golfanlage Batzenhof", Karlsruhe-Hohenwettersbach. Es schließen sich Informationen zu den Baumaßnahmen der Verkehrsbetriebe in den Sommerferien 2014 an.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsrat Durlach im Internet

  • OB Mentrup freut sich über Erfolg von Ole Scheeren

    Gebürtiger Karlsruher hat weltweit bestes Hochhaus in Singapur entworfen

    Der weltweit  beste Hochhaus-Architekt kommt aus Karlsruhe. Ole Scheeren wurde mit seinem Hochhausprojekt „The Interlace“ in Singapur mit dem „Urban Habitat Award“ ausgezeichnet. „Aus dem Rathaus Ihrer Heimatstadt Karlsruhe sende ich Ihnen meine herzlichen Glückwünsche zu diesem großartigen Erfolg“, schreibt OB Dr. Frank Mentrup an den in China lebenden Architekten. Der Preis der Jury des „Rats für Hochhäuser und urbanes Wohnen“ unterstreiche seine Sonderstellung als Shootingstar in seiner Branche, „The Interlace“ besteche durch seine vertikale Dorfstruktur, die mehrere Innenhöfe und viele begrünte, gemeinschaftlich nutzbare Flächen bietet. Mentrup: „Für die Zukunft wünsche ich Ihnen weiterhin viel Kreativität, viel Erfolg und alles Gute.“

    Weitere Informationen

    "The Interlace" (englische Web-Seite)

  • Die Südtangente rutscht in die erste Hauptphase

    Verkehrsbehinderungen am Sonntag wegen Änderung Verkehrsführung/Sperrung von Ausfahrten

    Anfang dieser Woche haben die Bauarbeiten auf der Südtangente zwischen Bulacher Kreuz und Ausfahrt Rheinhafen begonnen. Der Verkehr lief weitgehend störungsfrei. Am Wochenende wird nun die erste Hauptbauphase eingerichtet.

    Bereits ab Freitag, 4. Juli, bis Sonntag, 6. Juli, erfordern Arbeiten auf der Bannwaldallee zwischen Zeppelinstraße und Griesbachstraße und der Anschlussstelle 6 (Auffahrt Kühler Krug in Richtung Zentrum/Wolfartsweier) Sperrungen. Die Umleitung ist über Zeppelin-, Benz- und Griesbachstraße sowie Bannwaldallee ausgeschildert. Die eingerichtete Sperrung der Bannwaldallee wird im Lauf des Sonntags aufgehoben, die Auffahrt zur Südtangente bleibt weiterhin gesperrt. 

    Ab Montag im 3:1 Modus

    Am Sonntag, 6. Juli, richtet das Tiefbauamt ab 9 Uhr die erste Hauptbauphase zwischen der Ausfahrt 7 und Bannwaldbrücke ein. Dabei geht es darum, das Baufeld aus dem Verkehrsraum zu nehmen. Das geht mit Fahrspuränderungen einher. Die benötigten Fahrstreifen müssen in beide Richtungen wechselweise einbezogen werden, um die Voraussetzungen für die geplante 3:1 Verkehrsführung zu schaffen. Das heißt, ein Fahrstreifen Richtung Durlach wird im Laufe des Sonntags auf die gegenüberliegende Fahrbahn übergeleitet, so dass weiterhin zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung während dieser Bauphase zur Verfügung stehen. Am Sonntag wird es hier daher zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wenn der Berufsverkehr am Montag, 7. Juli, einsetzt, wird dieser in diesem Streckenabschnitt eine geänderte Verkehrsführung vorfinden. Das Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmer um eine der Baustellensituation angepasste Fahrweise.

    Sperrung der Auffahrt auf die Südtangente von der Michelinstraße kommend in Richtung Landau

    Am Montag, 7. Juli, folgt die Sperrung der Auffahrt auf die Südtangente von der Michelinstraße kommend in Richtung Landau. Denn das im Verlauf der Auffahrt über die Alb führende Brückenbauwerk erhält eine neue Brückenkappe und wird mit einer Lärmschutzwand ausgestattet. Die notwendigen Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

    Das Tiefbauamt der Stadt informiert regelmäßig über den Fortgang der Bauarbeiten. Informationen können auch über die Verkehrsmanagementzentrale vmz.karlsruhe.de unter der Rubrik aktuell „Baumaßnahme Südtangente“ abgerufen werden. 

    Arbeiten an der Südtangente

    Arbeiten an der Südtangente

    Details und Download

    Details und Download: Südtangente: Vorbereitung der Überleitung

    Weitere Informationen

    Verkehrsmanagementzentrale

  • Aufsichtsrat des Stadtmarketings stellt personelle und strukturelle Weichen

    Martin Wacker befristeter Geschäftsführer für Stadtgeburtstag 2015/Norbert Käthler konzentriert sich auf Zukunftsthemen/OB: Workshop "ermutigende Erfahrung"

    Der Aufsichtsrat der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH hat in seiner Sitzung am gestrigen Mittwoch, 2. Juli, die personellen und strukturellen Weichen für die anstehenden Aufgaben gestellt. Die Geschäftsführung wird demnach bis Ende 2015 von einer Doppelspitze mit klar definierten Zuständigkeiten wahrgenommen. Martin Wacker, Geschäftsführer der Karlsruhe Event GmbH, ist vom Aufsichtsrat befristet bis Ende kommenden Jahres zum weiteren Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH für das Projekt Stadtgeburtstag 2015 bestellt worden. Norbert Käthler wird sich auf die Zukunftsthemen des Stadtmarketings konzentrieren und seine konzeptionellen Stärken in die Vorbereitung der Heimattage Baden-Württemberg im Jahr 2017 und des 200-jährigen Fahrradjubiläums einbringen. Zu den weiteren Aktivitäten gehören auch der Ausbau des Wissenschaftsbüros und des Baustellenmarketings.

    "Mit der Verstärkung des Stadtmarketings, klaren Zuständigkeiten und der engeren Verzahnung mit der Verwaltung sind in den vergangenen Tagen zentrale organisatorische Voraussetzungen geschaffen worden, um das Jubiläumsjahr und den Festivalsommer 2015 auf der operativen Endstrecke zum Erfolg zu führen", bilanziert Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup die Entscheidungen der vergangenen knapp zwei Wochen. Vor allem auch der Workshop Ende vergangener Woche mit dem Team, das im Stadtmarketing bisher schon am Projekt Stadtgeburtstag 2015 gearbeitet hatte, war für das Stadtoberhaupt eine "rundum ermutigende Erfahrung". Mentrup dazu: "Ich habe hoch motivierte Kolleginnen und Kollegen erlebt, die mit einer ungeheueren Leistungsbereitschaft an dem Projekt arbeiten und den Erfolg des Stadtgeburtstags zu ihrer Sache machen. Mein Ziel ist es, dieses Wir-Gefühl im Team auf die gesamte Bürgerschaft zu übertragen".

    An dem Workshop am vergangenen Freitag hatten gemeinsam mit OB Mentrup das Stadtgeburtstagsteam im Stadtmarketing, das Leitungsteam mit Martin Wacker, Geschäftsführer der Karlsruhe Event GmbH, Gerhard Strack und Ulrike Höltzel aus dem OB-Büro, dem Leiter des Presse- und Informationsamtes, Bernd Wnuck, Daniel Wensauer-Sieber von der Agentur "Das Ziel führt zum Weg", und Ralph Kindel, Leiter Produktionssteuerung Stadtjubiläum 2015, ebenso teilgenommen wie Stadtmarketing-Geschäftsführer Norbert Käthler und Prokurist Sascha Binoth sowie weitere Führungskräfte des Stadtmarketings. In konstruktiver Atmosphäre hatten alle Beteiligten ihre Vorschläge für die tragfähige Struktur des neu geordneten Stadtmarketings insgesamt eingebracht und eine Projektorganisation Stadtjubiläum 2015 mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen entwickelt. Das Ergebnis des eintägigen Workshops ist in den Vorschlag, der dem Aufsichtsrat vorgelegt wurde, direkt eingeflossen.

    In diesem Rahmen und vor dem Aufsichtsrat würdigte Oberbürgermeister Mentrup ausführlich die bisherige Arbeit für das Jubiläumsjahr unter Leitung von Norbert Käthler. "Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie Nachhaltigkeit des Stadtgeburtstags über das Jubiläumsjahr hinaus waren dem Gemeinderat ein sehr wichtiges Anliegen", unterstrich das Stadtoberhaupt. Diese Vorgaben habe Norbert Käthler in einem "beispielhaften Beteiligungsprozess" umgesetzt, dessen Ergebnisse erfolgreich in das Programm eingeflossen sind. "Dafür gebührt Norbert Käthler Dank und Anerkennung", betonte der OB. Hervorzuheben sei auch, dass der Geschäftsführer Sponsoringmittel in Höhe von nahezu drei Millionen Euro für das Jubiläum eingeworben habe. "Das zeigt das große Vertrauen der Wirtschaft in das Projekt", so Mentrup. Norbert Käthler könne sich mit seinen konzeptionellen Stärken jetzt, nach Übergabe des Projektes Stadtjubiläum an den Projekt-Geschäftsführer Martin Wacker und das neue Leitungsteam, voll und ganz auf die Zukunftsthemen des Stadtmarketings konzentrieren.

  • Startschuß zur neuen Saison 2014/15 am 13. Juli 2014

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