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  • Jugendkonzert am 28. Juni 2014

    Am 28. Juni 2014 fand in Stupferich das erste Jugendkonzert seiner Art statt.


    Fotos: Samuel Degen (zum Vergrößern jeweils auf das Bild klicken)


    Video: Samuel Degen // Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
    Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken.

     

    Geboren wurde die Idee vor ca. 9 Monaten. Da in diesem Jahr kein "Lyra Jugend musiziert" stattfindet, hat die Jugendabteilung nach einem alternativen Konzept für einen Auftritt der Jugendkapelle gesucht. Schnell war die Idee geboren, ein Konzert unter freiem Himmel zu veranstalten, und da unsere Jugend alleine noch nicht einen ganzen Abend füllen kann, kam der Gedanke auf, ein Gemeinschaftskonzert durchzuführen.

    Unser Jugenddirigent, Rüdiger Haupt, war auch sofort von der Idee begeistert und da er noch eine weitere Jugendkapelle dirigiert, stand nach kurzer Rücksprache mit Spessart die erste Gastkapelle fest. Zu Weingarten hat der Musikverein Stupferich durch unseren Dirigenten Daniel Polenz schon lange ein freundschaftliches Verhältnis. Da die Jugendkapelle auch noch von einer Stupfericher Musikerin dirigiert wird, lag die Idee nahe, als zweite Gastkapelle die Jugend aus Weingarten einzuladen.

    Und so gab es am vergangenen Samstag zum ersten Mal ein Konzert zu hören, das ausschließlich von Jugendlichen gestaltet wurde. Leider mussten wir das Konzert wegen dem Wetter kurzfristig in die Halle verlegen, dank einiger fleißiger Helfer war die Halle aber kaum wieder zu erkennen und bot ein wunderschönes Ambiente.

    Mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Stücken wie z.B. „The Marches of John Williams“, „Blue Ridge Saga“ oder „Pirates oft he Carribean“ konnten alle drei Orchester auf der Bühne überzeugen und den Zuschauern einen kurzweiligen Abend bereiten.

    Rüdiger Haupt, der mit 2 Kapellen auftrat, eröffnete mit seiner Jugend, den Concertinos aus Spessart, den Abend. Mit den drei dargebotenen Stücken legte diese Gruppe einen sehr guten und musikalisch abwechslungsreichen Start hin. Nach einer kleinen Umbaupause trat Christine Weidner mit der Jugendkapelle aus Weingarten auf. Auch dieser Auftritt war sehr gelungen und begeisterte das Publikum. In der anschließenden Pause konnten sich die Besucher mit frisch gebackener Pizza, Sommerschorle oder Kindersommerschorle eindecken.

    Den zweiten Teil des Konzerts eröffnete dann die einheimische Jugendkapelle unter der Leitung von Rüdiger Haupt. Der Höhepunkt des Konzerts folgte im Anschluss, denn nun traten alle 3 Kapellen auf die Bühne. Mit den gemeinsamen Stücken „Black forest Ouverture“ und „Mission Impossible“ und durch das Volumen von über 60 Jungmusikern wurde die sehr schön geschmückte Halle mit musikalischen Klängen gefüllt. Sie begeisterten das Publikum, das eine Zugabe forderte, restlos.

    Für die Jugendlichen war dieser Auftritt bestimmt ein besonderes Erlebnis. Es ließ sich auch heraushören, dass die Gemeinschaftsprobe in Weingarten allen sehr viel Spaß bereitete und Zeit war, um neue Bekanntschaften in den benachbarten Vereinen zu schließen.

    Tatjana und Vanessa Kunz

  • Malbücher zur Prävention sexueller Gewalt an Kindern

    Neuauflage von "Jenny wehrt sich" und "Jonas wehrt sich" erscheint in vier verschiedenen Sprachen

    Sexuelle Gewalt bei Kindern ist ein schwieriges Thema. Wie führe ich ein solches Gespräch mit einem Kind? Wie vermittele ich dem Kind den Inhalt, ohne es zu verschrecken? Damit es das Problem versteht? Für den Fall, dass Eltern, Lehrer oder sonstige Erwachsene sich diese Fragen stellen, wurden die Malbücher "Jenny wehrt sich" für Mädchen und "Jonas wehrt sich" für Jungen im Grundschulalter neu aufgelegt.

    Diese Malhefte sollen Mädchen und Jungen zeigen, wie sie mit solchen Situationen umgehen können. Das sie sich abgrenzen und wehren können, wenn ihnen eine Situation oder Berührung unangenehm ist. Zudem wird der Unterschied zwischen "Petzen" und "Hilfe holen" erklärt. Alles in kindgerechter Aufmachung. Außerdem geben die Hefte Erwachsenen Tipps, wie sie Gespräche über dieses Thema führen können.

    Die Neuauflage ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Russisch erschienen, um möglichst viele Kinder erreichen zu können. Die Herausgeber und Herausgeberinnen des Kinderbüros der Stadt Karlsruhe und der Fachberatungsstelle AllerleiRauh reagierten damit auch auf die stärker werdende Nachfrage von Menschen mit Migrationshintergrund bei Beratungsstellen für sexuelle Gewalt. Erkenntnis der Fachleute ist, dass diese höhere Barrieren überwinden müssen, um Hilfe zu suchen. Mittlerweile entspricht der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bei den Beratungsstellen dem Anteil in der Karlsruher Bevölkerung. 2013 wurde die Fachberatungsstelle insgesamt 144 Mal wegen sexueller Gewalt aufgesucht, 52 Mal waren es Menschen mit Migrationshintergrund. Die Übersetzungskosten wurden durch eine Spende des Kinderschutzfonds der Stiftung Hänsel und Gretel  finanziert.

    Erhältlich ist das Heft beim Kinderbüro in der Kaiserstraße 99. Die Telefonnummer lautet 0721/133-5111. Außerdem ist das Heft im Sekretariat des Psychologischen Fachdienstes (PFD)/AllerleiRauh in der Otto Sachs Straße 6 zu bekommen (Telefonnummer 0721/133-5012).

    Die Hefte sind kostenlos und für Schulklassen auch in größerer Stückzahl erhältlich.

    Weitere Informationen

    Beratungsstelle AllerleiRauh

    Kinderbüro Karlsruhe

  • Betreuerinnen und Betreuer gesucht

    Ehrenamtliche für Freizeitgestaltung von Städtepartnerschaftsstudenten gesucht

    Vom 4 bis 29. August kommen 24 Studierende aus allen Karlsruher Partnerstädten (Nancy, Nottingham, Halle, Krasnodar, Temeswar) sowie aus Rijeka, Lublin und Lüttich nach Karlsruhe. Die Studierenden absolvieren ein Verwaltungspraktikum bei der Stadtverwaltung. Für das Freizeitprogramm sucht die Studentengruppe des Deutsch-Französischen Freundeskreises (DFF) Karlsruhe zusammen mit der städtischen Verwaltung ehrenamtlich tätige junge Leute bis zu 28 Jahren, die Lust haben, aktiv mit den Studierenden etwas zu unternehmen und bei Freizeitaktionen teilzunehmen. Fremdsprachenkenntnisse sind kein Muss.

    Interessenten melden sich bei Reiner Wittchen unter der Telefonnummer 0721/133-4121 oder unter der E-Mail-Adresse Reiner.Wittchen@SuS.karlsruhe.de (privat unter 0721/405678, E-Mail Lippik.Wittchen@web.de).

  • Schulen auf dem Weg zur Inklusion

    Stadt legte Schulbeirat Sachstandsbericht zum Schuljahr 2013/2014 vor

    Karlsruhe ist auch in Sachen Bildung auf dem Weg der Inklusion. Obwohl der Schulamtsbezirk nicht zu den fünf Modellregionen des Landes gehört, die Möglichkeiten einer gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung erproben, realisieren Karlsruher Schulen inklusive Bildungsangebote. Nach dem Sachstandsbericht zum Schuljahr 2013/2014, den das Schul- und Sportamt jetzt dem gemeinderätlichen Schulbeirat in nichtöffentlicher Sitzung unter Leitung von Bürgermeister Dr. Martin Lenz vorlegte, nahmen im laufenden Schuljahr insgesamt 58 Kinder mit Handicap inklusive Bildungsangebote wahr. Das Spektrum der Beeinträchtigungen der Jungen und Mädchen reicht von Schwerhörigkeit bis zu gravierender körperlicher oder geistiger Behinderung. Allein in der Augustenburg-Gemeinschaftsschule Grötzingen werden acht Kinder mit Handicap in der Klassenstufe 5 unterrichtet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Grundschule Beiertheim, die eng mit der Albschule kooperiert.    

    Ein guter Teil der Kinder mit Beeinträchtigungen kann nur mit Begleitung auf eine Regelschule gehen. Die städtische Sozial- und Jugendbehörde übernimmt ungeachtet der Meinungsverschiedenheit zwischen dem Land und den Trägern der Sozial- und Jugendhilfe über die Kostenträgerschaft für den Anteil der pädagogischen Leistungen die Kosten der Schulbegleitung. Die belaufen sich laut Bericht, der ungeteilte Zustimmung im Schulbeirat fand,  für das laufende Schuljahr auf etwa 1,7 Millionen Euro. Dazu kommen 140.000 Euro für die Beförderung der Schülerinnen und Schüler.

    Darüber hinaus bietet die Stadt gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt und mit Unterstützung des Vereins „Eltern und Freunde für Inklusion“ (EFI) Elternforen an, die Mütter und Väter von Kindern mit Handicap an der Schnittstelle des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule über entsprechende Beratungsangebote informieren. Ein Ergebnis des zweiten Elternforums war der „Runde Tisch Inklusion“, der in einem gemeinsamen Papier den Einschulungsprozess eines Kindes mit Behinderung für die betroffenen Eltern transparent macht und den zeitlichen Ablauf darstellt. 

    Das von Stadt, Staatlichem Schulamt, Behindertenbeirat, EFI und Selbsthilfegruppen gemeinsam getragene Verfahren, das die Vorsitzende des Gesamtelternbeirats in ein Schema zusammenfasste, schaffe laut Sachstandbericht „mit möglichst wenig bürokratischem Aufwand eine gute Lösung für die Betroffenen“.

  • 500-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft

    Der 500-Kilo-Blindgänger im Gewerbegebiet an der Maybachstraße ist entschärft. Um 19.38 Uhr hatte Sprengmeister Sven Rasehorn vom Kampfmittelbeseitigungsdienst die amerikanische Fliegerbombe unschädlich gemacht. Das Entfernen des Zünders hatte eine knappe Viertelstunde gedauert.

    Die Sperrungen der A5, des Schienenverkehrs und der Zufahrten in das Gebiet im Radius von 500 Metern um die Fundstelle der Bombe wurden aufgehoben, der Verkehr hatte sich kurz darauf wieder normalisiert.

    Der Blindgänger wurde am gestrigen Freitag bei Sondierungen im Vorfeld von Bauarbeiten auf einem Grundstück an der Maybachstraße gefunden.  Nach Freilegung und Prüfung der Bombe, die rund 70 Jahre im Grundwasser in etwa vier Metern Tiefe gelegen hatte, entschieden die Fachleute des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in Abstimmung mit der Ordnungsbehörde der Stadt Karlsruhe, der Polizei, der Feuerwehr, der Rettungskräfte und weiteren Beteiligten, den Blindgänger am heutigen Samstag zu entschärfen. Dazu musste unter anderem die A5 von 18.45 Uhr an gesperrt werden. Da der Blindgänger auf einem unbebauten Grundstück inmitten eines reinen Gewerbegebietes lag, mussten keine Wohnquartiere evakuiert werden. Betroffene Unternehmen und Gewerbeeinrichtungen im 500-Meter-Sperrgebiet wurden alle rechtzeitig informiert und hatten sich vorbereitet.

  • Betriebsbesichtigungen für Frauen

    Zu Besuch bei ITK und der Badischen Beamtenbank

    Die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe bietet im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "Einladung ins Unternehmen" im Juli weitere Betriebsbesichtigungen für Frauen an, die sich beruflich neu orientieren möchten oder einen Wiedereinstieg in den alten Beruf planen.

    Am Dienstag, 15. Juli, stellt sich von 14 bis 16 Uhr die Badische Beamtenbank Karlsruhe als Arbeitgeber vor und informiert zu Ausbildungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven. Die Internationale Transport-Kontor GmbH (ITK) gibt am Dienstag, 22. Juli, von 9.30 bis 11.30 Uhr Gelegenheit, das Speditionsgeschäft näher kennen zu lernen. Es umfasst neben den traditionellen Geschäftsfeldern wie der Warenverbringung von A nach B auch das spezielle Kompetenzfeld Out-sourcing. Alle Tätigkeiten, Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten werden dabei vorgestellt.

    An den kostenlosen Veranstaltungen können jeweils zwölf Frauen teilnehmen. Eine Anmeldung für jeweils einen Termin ist unter der Telefon  0721/133-7335 oder per Mail an info@frauundberuf-karlsruhe.de möglich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0721/133-7332.

  • Anmeldeschluss Hinterhofwettbewerb verlängert

    Neue Frist: 11. Juli / Preisverleihung im November

    Insgesamt 10.000 Euro kann die Stadt dieses Jahr an Preisgeldern beim Hinterhofwettbewerb vergeben. Wer seinen begrünten Hinterhof noch zur Konkurrenz anmelden möchte, hat dazu bis Freitag, 11. Juli, Gelegenheit. Auch dauerhaft begrünte Dachterrassen im Stadtgebiet können zum 30. Hinterhofwettbewerb des Gartenbauamts angemeldet werden.

    Höfe, die bereits beim Hinterhofwettbewerb einen Preis erhalten haben, deren Gestaltung danach aber weiter verändert wurde, können nach einem Zeitraum von mindestens fünf Jahren wieder am Wettbewerb teilnehmen. Die öffentliche Preisverleihung, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen sind, findet am 14. November im Rathaus am Marktplatz statt. Weitere Informationen zur Grün-Konkurrenz gibt es unter www.karlsruhe.de, Suchbegriff "Hinterhofwettbewerb".

    Hinterhofwettbewerb

    Hinterhofwettbewerb

    Details und Download

    Details und Download: Wettbewerbsflyer mit Anmeldepostkarte (pdf)


    Weitere Informationen

    Hinterhofwettbewerb auf www.karlsruhe.de

  • Streetballnight am ZKM

    Anmeldungen bis zum 12. Juli möglich

    Die größte kostenlose Streetballnight Deutschlands steigt am Samstag, 19. Juli, von 13 bis 23 Uhr beim Filmpalast am ZKM. Bei dem unter dem Motto "Sport auf der Straße" zum neunten Mal vom Schul- und Sportamt der Stadt Karlsruhe veranstalteten Basketball-Turnier kämpfen 360 Spielerinnen und Spieler in 72 Mannschaften um Titel und Sachpreise. "Coole" Musik und die Beleuchtung der Spielfelder durch die Feuerwehr sorgen für eine besondere Atmosphäre. Gespielt wird in drei Altersklassen: Bis Jahrgang 1999, 1996 und ohne Altersbegrenzung "drei gegen drei" auf einen Korb mit maximal zwei Ersatzleuten. Die Zahl der Teams je Altersklasse ist begrenzt, wobei für Mädchen- und gemischte Mannschaften besondere Regeln gelten. Für alle Teilnehmenden gibt es Freikarten vom "Filmpalast am ZKM", Getränkegutscheine und Food-Rabattbons von "Die Fritte" und "Jaroon's". Die ersten drei Mannschaften jeder Altersklasse erhalten außerdem Pokale und Warengutscheine vom Schul- und Sportamt sowie Warengutscheine von Intersport Hoffmann. 

    Anmelden können sich Mannschaften per Fax (0721/133-954166),  Mail (thomas.schuler@sus.karlsruhe.de) oder direkt beim Schul- und Sportamt, Blumenstraße 2a, 76133 Karlsruhe nur mit dem offiziellen Anmeldeformular. Dieses gibt es zusammen mit der Ausschreibung unter www.karlsruhe.de/b3/freizeit/sport/Sportprojekte/turniere.de sowie in allen Schulen, Jugendhäusern, im Filmpalast am ZKM und beim Schul- und Sportamt (Telefon 0721/133-4166).

    Weitere Informationen

    Streetballnight unter www.karlsruhe.de

  • Von Schnittstellenmanagement bis Bürgermeisterwahl

    Große Themenpalette bei Fortbildungsseminaren der VWA-Baden

    Eine große Themenpalette bietet einmal mehr das Fortbildungsprogramm der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Baden (VWA) vom 7. bis 10. Juli. Am Montag, 7. Juli, treffen sich vor allem neu gewählte Mitglieder von Jugend- und Auszubildendenvertretungen, um etwas über ihre praktische Arbeit zu erfahren. Grundlagen der Kulturfinanzierung vermittelt am gleichen Montag ein Seminar für kommunale Kulturreferentinnen und -referenten. Wer seine Behörde in Verwaltungsgerichtsverfahren vertreten soll, holt sich ebenso am 7. Juli das Rüstzeug dazu.

    Heimleitungen, Pflegedienst- und Hauswirtschaftleitungen in stationären Pflegeeinrichtungen sowie auf Trägerebene Verantwortliche lernen am Dienstag, 8. Juli, Neues zur Thematik Schnittstellenmanagement. An Führungskräfte, Sachbearbeiterinnen und -bearbeiter sowie Organisations- und IT-Verantwortliche wendet sich das Seminar "IT-Projeke, Bauprojekte und technische Projekte zum Erfolg führen", das die VWA ebenfalls am 8. Juli anbietet. Das Seminar "Das Betriebsverfassungsgesetz" am Mittwoch, 9. Juli will Arbeitgebern, Personalverantwortlichen und vor allem neu gewählten Betriebsräten Grundlagen und Besonderheiten des Betriebsverfassungsgesetzes vermitteln. Um befristete Arbeitsverhältnisse geht es bei einer weiteren Fortbildungsveranstaltung, die ebenfalls für Mittwoch, 9. Juli, terminiert ist. Willkommen sind Personalsachbearbeiterinnen und -bearbeiter sowie Personalrätinnen und -räte.

    Das Seminar "Heranziehung Unterhaltspflichtiger beim Elternunterhalt (SGB XII)" vermittelt am Mittwoch, 9. Juli, Einblicke in die augenblickliche Rechtslage auf diesem Gebiet. Gemeinden, in denen demnächst eine Bürgermeisterwahl ansteht, sollten vor allem neue mit der Organisation und Durchführung betraute Beschäftigte am Donnerstag, 10. Juli, in die VWA schicken, wo sie Grundlagen für ihre Aufgaben vermittelt bekommen.

    Veranstaltungsort aller Seminare ist das Studienhaus oder das Studienforum der VWA Baden, Kaiserallee 12e, 76133 Karlsruhe. Anmeldungen sind bei der VWA (Fax: 0721/98 55 0-19) sowie über das Internet unter www.vwa-baden.de möglich. Im Internet sind auch die ausführlichen Programme zu finden. Auskünfte erteilt zudem das Organisationsteam unter den Telefonnummern 0721/98 55 0-16 oder -17. Per Mail ist die Akademie unter gabriele.reuter@vwa-baden.de sowie unter edith.schucker@vwa-baden.de zu erreichen.

    Weitere Informationen

    VWA Baden

  • Arbeiten auf der Südtangente beginnen

    Der Countdown läuft:

    Am  Montag, 30. Juni, starten auf der Südtangente die vorbereitenden Arbeiten  zwischen Bulacher Kreuz und der Ausfahrt 8 (Rheinhafen). Im ersten Schritt geht es darum,  die benötigten Behelfsüberfahrten im Mittelstreifen herzustellen, welche für die Überleitung eines Fahrstreifens auf die gegenüberliegende Fahrbahn benötigt werden. Dies ist Voraussetzung dafür, dass  der Verkehr im „3:1-Modus“ geführt wird, also drei Spuren auf der einen Fahrbahnseite - zwei in die Normalrichtung, eine in die gegenläufige Richtung - und eine auf der anderen Fahrbahnseite. Für die zukünftigen Bauphasen stehen damit trotz Wegnahme des notwendigen Baufeldes zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Um die Verkehrsbehinderungen zu minimieren, werden diese Arbeiten als Tagesbaustelle zwischen 9 und 15 durchgeführt.

    Die weiteren Arbeiten bis zum 6. Juli: Fast zeitgleich, am 1. Juli, beginnt die Sanierung der Brücke über die Alb und der Neubau der Lärmschutzwand in Höhe der Staudingerstraße. Dafür muss die Abfahrt 7 in Richtung Entenfang gesperrt werden. Von Freitag, 4. Juli, bis Sonntag, 6. Juli, wird die Deckschicht der Auffahrtsrampe Kühler Krug in Richtung Osten unter Vollsperrung erneuert.

    Die notwendigen Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Informationen können über die Verkehrsmanagementzentrale vmz.karlsruhe.de abgerufen werden.  

    Südtangente, Ausfahrt 7 Richtung Entenfang - Situation ab 1. Juli

    Südtangente, Ausfahrt 7 Richtung Entenfang - Situation ab 1. Juli

    Details und Download


    Weitere Informationen

    Verkehrsmanagementzentrale

    Pressemeldung vom 12. Juni 2014

  • Bürgerbüro Mitte öffnet wieder

    Künftig können auch Menschen mit Handicap Service uneingeschränkt nutzen

    Im Bürgerbüro Mitte im Rathaus am Marktplatz können Karlsruherinnen und Karlsruher ab Dienstag, 1. Juli, wieder Pässe beantragen und abholen oder ihr Fahrzeug anmelden. Dann ist dort nach fünf Wochen Umbauzeit das Projekt „Barrierefreiheit im Bürgerbüro Mitte“ abgeschlossen und die Anlaufstelle bietet wieder ihre gewohnten  Dienstleistungen. Diesen Service können künftig auch Menschen mit Hörbehinderung durch den Einbau einer Akustikdecke ungehindert in Anspruch nehmen. Darüber hinaus wurde für Rollstuhlfahrer die Infotheke abgesenkt. Damit können nach der Wiedereröffnung „auch Menschen mit Handicap das Bürgerbüro Mitte uneingeschränkt nutzen“, betont Dr. Björn Weiße, Leiter des Ordnungs- und Bürgeramts.

    Das Bürgerbüro Mitte hat montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Darüber hinaus können die Bürgerinnen und Bürger über die Behördenrufnummer 115 oder im Internet unter https://otv.karlsruhe.de einen Termin vereinbaren. Weitere Infos zu den Bürgerbüros gibt es unter www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/oa/bbs.

    Weitere Informationen

    Bürgerbüros im Internet

  • Tag der offenen Tür im Aktivbüro

    Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement informiert an neuem Standort

    Das Aktivbüro der Stadt Karlsruhe ist vor einiger Zeit vom Rathaus am Marktplatz in die Räume des Amts für Stadtentwicklung in der Zähringerstraße 61 umgezogen. Bei einem Tag der offenen Tür am Freitag, 4. Juli, stellt die Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement Interessierten ihren neuen Standort hinter der Kleinen Kirche und ihr vielfältiges Angebot vor. Von 10 bis 15 Uhr können sich dann Bürgerinnen und Bürger über freiwilliges Engagement, Fortbildungsmöglichkeiten für Ehrenamtliche, Lesepatenschaften oder die Ausbildungen zum Bürgermentoren informieren.

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohlfahrtsverbänden sowie Mitglieder von Vereinen oder Initiativen erhalten Auskunft zu Möglichkeiten der Suche nach Ehrenamtlichen. Thema ist auch die Freiwilligen Agentur „Mach Mit“ auf der Internetseite www.karlsruhe.de/aktivbuero. Weitere Infos gibt es unter der Telefonnummer 0721/133-1212 oder per E-Mail an aktivbuero@afsta.karlsruhe.de. 

    Weitere Informationen

    Aktivbüro im Internet

  • Clevere Energie - Die Energiewende daheim

    KIT-Zentrum Energie stellt sich am 7. Juli im Rathaus vor

    Die Energiewende, das Haus, das mitdenkt, und flexible Stromnachfrage sind Themen der nächsten Veranstaltung von "KIT im Rathaus". Denn am Montag, 7. Juli, stellt sich ab 18.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz das KIT-Zentrum Energie vor. Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung ist frei.

    Nach Begrüßung durch Bürgermeister Wolfram Jäger und einem Grußwort von KIT-Vizepräsident Prof. Dr. Detlef Löhe informiert Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bauer über das Zentrum, das mit 1.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Energieforschungszentren Europas ist. Im Anschluss folgen drei Vorträge zu den oben genannten Themen. Außerdem zeigt das KIT-Zentrum für Energie im oberen Foyer des Rathauses vom 7. bis 11. Juli eine Ausstellung. Das KIT zeichnet auch alle Vorträge auf und veröffentlicht sie unter www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus.php.

    Weitere Informationen

    KIT im Rathaus auf www.zak.kit.edu

  • 3in1-Jugendkonzert des Musikvereins „Lyra“ Stupferich

    3in1-Jugendkonzert des Musikvereins „Lyra“ Stupferich

    Der musikalische Höhepunkt 2014 der Jugendkapelle des MV Lyra Stupferich unter der Leitung von Rüdiger Haupt, ist das "3in1"-Jugendkonzert am 28.6.2014 um 17:30h in Stupferich, zu dem sie die befreundeten Jugendkapellen des MV „Frohsinn“ Spessart unter der Leitung von Rüdiger Haupt und des MV Weingarten (Baden) unter der Leitung von Christine Weidner eingeladen hat.

    Die Jugendkapellen werden Sie mit konzertanter und unterhaltsamer Blasmusik begeistern. Bei schönem Wetter wird die Bühne im Freien an der Bergleshalle aufgebaut, bei schlechtem Wetter findert das Konzert in der Halle statt. Vor und nach dem Konzert, sowie in den Pausen, bietet das Küchenteam des MV Lyra Pizza und Getränke an.

    Die Jugendkapellen freuen sich auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Eröffnung ist um 17:00 Uhr. Die KVV-Bushaltestelle "Rebgärtenstraße" der Linie 23 ist nur 500 m von der Bergleshalle entfernt.

  • Beim Hafenfest in diesem Jahr kein Feuerwerk

    Der Schutz der seltenen Uhus hat Vorrang

    Zum Schutz seltener Jungvögel wird es beim Hafen-Kultur-Fest 2014 keine Feuerwerk geben. Als Aufsichtsratvorsitzender der KVVH GmbH hat Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup das für Samstagabend geplante Feuerwerk abgesagt. Die Geschäftsführerin der Rheinhäfen, Patricia Erb-Korn, war in die Entscheidung eingebunden. "Auch wenn die Gefährdung der Uhus eher gering einzuschätzen ist, halte ich es, mit Blick auf die Seltenheit der Art, für angebracht, das Feuerwerk in diesem Jahr nicht durchzuführen", lässt OB Mentrup unter anderem die Grünen im Gemeinderat wissen, die auf das Vorhandensein der Vögel aufmerksam gemacht und darum gebeten hatten, eine Absage des Feuerwerks für dieses Jahr zu prüfen.

    Erstmals seit Jahrzehnten zieht ein Uhu-Paar in einer Halle am Hafen zwei Junge auf. Dies ist ein sehr seltenes Ereignis; in ganz Baden-Württemberg gibt es derzeit nur etwa 50 bis 70 Uhus. Die Jungvögel im Rheinhafen sind inzwischen zwar so flugfähig, dass sie dem Feuerwerk ausweichen könnten. Ihre Fluggewandtheit wird zudem von Tag zu Tag besser. Mit entsprechenden Kontaktlauten fänden sie nach dem Feuerwerk auch wieder zu ihren Eltern und zu ihrem Nest zurück. Daher stuft die Naturschutzverwaltung eine Verletzung oder gar den Tod der Tiere in Folge des Feuerwerks als gering ein. Gänzlich ausschließen lässt sich eine Gefährdung der Tiere jedoch nicht, vor allem, wenn ungünstige Umstände zusammentreffen, wie sie denkbar, aber doch unwahrscheinlich sind. Auch die Fachliteratur bietet keine gesicherte Basis, um die Reaktion der jungen Uhus auf das Feuerwerk abschätzen zu können.

    Die Entscheidung, in diesem Jahr auf das Feuerwerk zu verzichten, ist der Besonderheit der Uhus geschuldet. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup betont in diesem Zusammenhang, dass Feuerwerke stets im Einzelfall betrachtet werden müssen.

  • Bürgermeister Stapf ernsthaft erkrankt

    Seine Vertretung übernehmen die übrigen Dezernenten

    Bürgermeister Klaus Stapf ist ernsthaft erkrankt. Vor zwei Wochen wurde er mit einer unerwarteten und schwerwiegenden Diagnose konfrontiert. Die Ärzte im Städtischen Klinikum haben einen Tumor im Rückenmark festgestellt. Bürgermeister Stapf hat sich - nach Beratung mit seiner Familie und den Ärzten - entschlossen, sich bereits in dieser Woche operieren zu lassen. Nach der Operation und dem Klinikaufenthalt wird er an einer Rehabilitation teilnehmen, um sich möglichst vollständig zu erholen. Der Bürgermeister kann daher bis auf Weiteres keine Termine wahrnehmen und wird durch die Dezernenten vertreten.


    Anmerkung der Redaktion: Bürgermeister Klaus Stapf wohnt in Stupferich

  • "Parlament und Ständehaus im Ersten Weltkrieg"

    Ausstellung in der Erinnerungsstätte Ständehaus

    Mit der Ausstellung "Parlament und Ständehaus im Ersten Weltkrieg" ist das Ausstellungsprogramm des Stadtarchivs und der historischen Museen der Stadt Karlsruhe zur 100. Wiederkehr des Kriegsbeginns 1914 komplett. Daneben gibt es Ausstellungen im Stadtmuseum, im Pfinzgaumuseum und im Stadtarchiv.

    Die Schau im zweiten Untergeschoss der Erinnerungsstätte Ständehaus in der Stadtbibliothek beschäftigt sich mit der Tätigkeit des Parlaments während der Kriegszeit. Unter anderem befasst sie sich mit dem bereits 1914 gefallenen Abgeordneten Ludwig Frank, mit dem 100-jährigen Verfassungsjubiläum von 1818 und dem politischen Umsturz nach dem Kriegsende 1918. Thema ist auch die Nutzung des Ständehauses während des Ersten Weltkriegs.

    Die Ausstellung "Parlament und Ständehaus im Ersten Weltkrieg" kann vom 25. Juni bis 25. Oktober während der üblichen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek kostenfrei besucht werden.

    Die Geschichtslehrerin Dr. Monika Pohl berichtet bei einer Begleitveranstaltung zu der Ausstellung am Mittwoch, 30. Juli, um 18 Uhr über den Badischen Landtag und die Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. Auch der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

    Goldankaufstelle im Ständehaus

    Goldankaufstelle im Ständehaus

    Details und Download

    Weitere Informationen

    Erinnerungsstätte Ständehaus

    Doppelausstellung "Der Krieg daheim. Karlsruhe 1914 - 1918"

  • Wirtschaftspläne und Wärmegesetze

    Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie und ihr Seminarangebot im Juli

    Ob Wohngeldrecht, Wirtschaftspläne oder Gemeinkostenverrechnung -  die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Baden in Karlsruhe (VWA) bietet auch im Juli ein thematisch breitgefächertes Angebot an Veranstaltungen. Den Anfang macht am 1. Juli das Seminar "Wirtschaftspläne nach Eigenbetriebsrecht", das die Besonderheiten dieser Rechtsform vorstellt und einen Schwerpunkt auf das Rechnungswesen legt. Einen Tag später, am 2. Juli, steht das Seminar "Mitarbeitergespräche als Führungskraft führen" auf dem Programm. Die VWA weist darauf hin, dass institutionalisierte und professionell durchgeführte Mitarbeitergespräche wichtig seien, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielorientiert zu führen und zu motivieren.

    An neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohngeldbehörden oder solche, die nur wenig praktische Erfahrung haben, richtet sich das zweitägige Einführungsseminar "Das Wohngeldrecht". Die Veranstaltung am 1. und 2. Juli gibt einen Überblick zum Thema Wohngeldrecht und will dessen Einbindung in das föderale System deutlich machen. Ebenfalls zweitägig ist das Seminar "Der Einsatz des Einkommens / Vermögens im SGB II", das die VWA am 2. und 3. Juli anbietet. Dieses Seminar ist aber auch jeweils eintägig buchbar. Ziel der Veranstaltung ist es unter anderem, die Unterschiede zwischen Einkommen und Vermögen zu vermitteln und die Bereinigung des Einkommens und die mögliche Verwertung des Vermögens zu verdeutlichen.

    Das Grundlagen-Seminar "Die eigene Sprachkompetenz erweitern I" steht am 2. und 3. Juli sowie am 7. und 8. Oktober auf der VWA-Agenda. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Veranstaltung können ihre Kommunikationswerkzeuge "aufpolieren" und lernen sie gewinnbringend einzusetzen. Am 3. Juli bietet die VWA gleich drei Seminare an: "Gemeinkostenverrechnung (Produktbereich 11)" richtet sich an alle, die sich im Rahmen der Einführung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens mit der Ermittlung und Verteilung der internen Steuerungs- und Serviceleistungen befassen. Wesentliche Veränderungen der novellierten Energiesparverordnung, die am 1. Mai dieses Jahres in Kraft getreten ist, beleuchtet das Fortbildungsseminar "Neue EnEV 2014 und Wärmegesetze". Dabei werden auch die Wärmegesetze von Bund und Land einbezogen. Zielgruppe des Seminars "Krankheit - Urlaub - Pflegezeit", das ebenfalls am 3. Juli stattfindet, sind Personalverantwortliche, insbesondere Personalsachbearbeiter und -bearbeiterinnen in allen Dienststellen mit TVöD-TV-L-Anwendung.

    Veranstaltungsort aller Seminare ist das Studienhaus oder das Studienforum der VWA Baden, Kaiserallee 12e, 76133 Karlsruhe. Anmeldungen sind bei der VWA (Fax: 0721/98 55 0-19) sowie unter www.vwa-baden.de möglich. Im Internet ist auch das ausführliche Programm zu finden. Auskünfte erteilt zudem das Organisationsteam unter der Telefonnummer 0721/98 55 0-16 oder -17. Per Mail ist die Akademie an gabriele.reuter@vwa-baden.de sowie an edith.schucker@vwa-baden.de zu erreichen.

    Weitere Informationen

    www.vwa-baden.de

     

  • Öffentliche Sitzung des Gemeinderats

    Programm Stadtjubiläum/Tagesordnung mit 40 Punkten

    Unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup treffen sich die Mitglieder des Karlsruher Gemeinderats zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung am Dienstag, 1. Juli, um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Vor Eintritt in die Tagesordnung werden Ehrungen für 20-jährige Mitgliedschaft im Gemeinderat der Stadt Karlsruhe vorgenommen. Anschließend geht es nach Bebauungsplänen um die Einrichtung eines Musikgymnasiums am Helmholtz-Gymnasium. Die Stadträtinnen und Stadträte befassen sich mit dem Programm des Stadtjubiläums 2015 oder auch mit der Ansiedelung von IKEA mit Blick auf die Änderung des Regionalplans

    Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderats vervollständigen die insgesamt 40 Punkte umfassende Tagesordnung. Bürgerinnen und Bürger können die Debatte im Gemeinderat von der Empore aus verfolgen. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht dort eine Höranlage zur Verfügung. Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Interessierte im Internet unter www.karlsruhe.de/gemeinderat. Ein Liveticker informiert hier auch über die Abstimmungsergebnisse und den zeitlichen Verlauf der öffentlichen Beratungen. Der Liveticker bleibt jeweils bis zur nächsten Sitzung online und ist außerdem auf der elektronischen Anzeigetafel im Eingangsbereich des Rathauses zu sehen.

    Weitere Informationen

    Der Gemeinderat im Internet

  • "Echt Klasse!" in der Grundschule Stupferich

    Nun auch in Stupferich - Präventionsprojekt "Echt Klasse!" der Stiftung Hänsel+Gretel hat bisher über 3.000 Karlsruher Kinder erreicht.

    "Kennst Du gute, schlechte und komische Berührungen? Wie lerne ich NEIN zu sagen?" Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich unsere Stupfericher Grundschulkinder nun zwei Wochen lang.

    STUPFERICH.ORG kam gerne zum Pressetermin und zur Ausstellungseröffnung heute Vormittag in die Stupfericher Grundschule, um über dieses wichtige Projekt in Bild und Text zu informieren:

    Der Mitmachparcours, der nun in der Aula aufgebaut ist, besteht aus sechs Stationen, an denen sich die Kinder spielerisch, auf emotionaler und sinnlicher Ebene, mit den wichtigsten Präventionsprinzipien auseinandersetzen und diese einüben. Nicht nur die Schüler werden "trainiert", sondern auch die Lehrkräfte und Eltern werden durch eine fundierte Lehrerfortbildung sowie einen Eltern-Informationsabend in das Gesamtkonzept eingebunden.

    Seit Projektstart im Februar 2013 wurden mit dem Projekt der Stiftung Hänsel+Gretel, das gemeinsam mit dem Förderverein Lions Club Karlsruhe-Zirkel e.V. für die Region Karlsruhe umgesetzt wird, 18 Schulen und über 3.000 Kinder erreicht.

    "Wir freuen uns sehr, dass wir mit "Echt Klasse!" schon so viele Kinder im Stark-sein trainieren konnten. Das haben wir auch der Unterstützung großzügiger Sponsoren wie der GMW Personaldienstleistungen zu verdanken", sagte Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel+Gretel und bedankte sich im Rahmen der heutigen Ausstellungseröffnung an der Grundschule Stupferich für die Projektspende in Höhe von 10.000,- Euro.

    Für Nicole Munk, Geschäftsführerin von GMW, ist die Unterstützung der Wanderausstellung Ehrensache: "Als regional verwurzeltes Unternehmen übernehmen wir die Verantwortung für unsere Region und die Menschen hier. Unsere Zusammenarbeit mit der Stiftung Hänsel-Gretel besteht bereits seit mehreren Jahren und mit "Echt Klasse!" fördern wir dieses Jahr ein äußerst wichtiges Projekt, durch das Kinder zahlreicher Schulklassen spielerisch zum Thema sexueller Missbrauch aufgeklärt werden. Aber auch darüber hinaus gewinnen die Kinder durch das Mitmachen bei der Ausstellung an ihrer Schule Selbstvertrauen und lernen, sich zu behaupten - Eigenschaften, die wichtig für diese kleinen Persönlichkeiten sind."

    Weitere Infos auf der Projektwebseite www.echt-klasse.org


    Erwachsene v.l.: Jerome Braun - Geschäftsführer Hänsel+Gretel // Nicole Munk - Geschäftsführerin des Sponsors
    GMW Personaldienstleistungen mit ihrer Kollegin Frau Schmidt // Yvonne Kistner - Rektorin der Grundschule //
    Brigitte Schwemmle - Vorsitzende des Elternbeirats.

     
    Fotos: Samuel Degen (Die Fotos der Kinder sind für unsere Veröffentlichung freigegeben)

     

    Video: Hänsel+Gretel
    Zum Start auf den Pfeil in der Bildmitte klicken

     

  • Seebühne startet Märchensaison

    Auch Anfang Juli Programm im Zoologisschen Stadtgarten

    Auf der Seebühne im Zoologischen Stadtgarten beginnt am Mittwoch, 2. Juli, die diesjährige Märchensaison. Von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr präsentieren dann Traute Bauer, Sigrid Droberg-Hager und Christel von Arnim von der Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp dem Publikum Überliefertes aus vergangenen Jahrhunderten. Für die musikalische Umrahmung sorgt Ulrike von Arnim-Elsner mit klassischen Werken auf der Harfe.

    Mit einem Konzert von Kinder- und Jugendchören des Chorverbands Karlsruhe geht das Programm der Seebühne am Samstag, 5. Juli, weiter. Von 14 bis 17 Uhr ist dann ein gutes Dutzend Chöre aus Karlsruhe und Umgebung zu hören.

  • Pascale Hugues liest aus ihrem aktuellen Roman

    Veranstaltung im Lesecafé der Stadtbibliothek

    Auf Einladung des Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe liest die Französin Pascale Hugues am Donnerstag, 3. Juli, in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus aus ihrem aktuellen Roman "Ruhige Straße in guter Wohnlage - Die Geschichte meiner Nachbarn". Die Lesung in deutscher Sprache mit anschließendem Gespräch beginnt um 20 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist frei.

    Zum Buch: Eine gewöhnliche Straße in Berlin? Eine wie jede andere? Fragt man Schriftstellerin Hugues, ist diese weder gewöhnlich noch langweilig. Die Autorin gräbt unter der Oberfläche und bringt die Geschichten ihrer ehemaligen und heutigen Nachbarn ans Licht. Von Legenden ist die Rede, von Tratsch, schönen Momenten, Schicksalsschlägen und Abenteuern.

    Pascale Hugues Engagement vor allem um die deutsch-französische Freundschaft wurde 2006 mit dem französischen Verdienstorden belohnt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der 13. Deutsch-Französischen Wochen und dem Lesesommer 2014 der Baden-Württemberg Stiftung statt.

    Pascale Hugues

    Pascale Hugues

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    Weitere Informationen

    Stadtbibliothek

  • Pixel Lab Day im Perfekt Futur

    Internationaler Kongress für Film, Games und Crossmedia

    Die Entwicklung von kreativen Inhalten sowie die Vermarktung und Finanzierung von Filmprojekten, Games und Crossmedia-Anwendungen steht im Mittelpunkt beim Pixel Lab Day (PLD) am Freitag, 4. Juli, von 9.30 bis 17.30 Uhr im Perfekt Futur im Alten Schlachthof in Karlsruhe. Der von K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe, der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und "Power to the Pixel" veranstaltete PLD besteht aus einem Kongress sowie Workshops und Networking für Medien- und Kreativschaffende.

    "Die Kunst des modernen Geschichtenerzählens auf unterschiedlichen Medien und diese an die richtige Zielgruppe zu vermitteln", beschreibt Liz Rosentahl, Gründerin von Power to the Pixel und Crossmedia-Pionierin die Kernidee der Karlsruher Veranstaltung, die von Prof. Carl Bergengruen, Geschäftsführer der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, eröffnet wird. Internationale Referenten aus den USA und Europa von der Londener Kreativagentur Powert to the Pixel geben einen aktuellen Überblick über Trends der transmedialen Welt und bieten die Möglichkeit zum direkten Austausch in Kleingruppen.

    Die Teilnahme kostet inklusive Catering 49 Euro, für Studierende und Start Ups 29 Euro. Anmeldungen sind unter www.seminaut.de möglich, weitere Infos gibt es unter www.k3-karlsuhe.de.

    Pixel Lab Day 2014 -Logo-

     

    Pixel Lab Day 2014 - Liz Rosentahl

    Pixel Lab Day 2014 - Liz Rosentahl

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    Weitere Informationen

    K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe im Internet

     

  • Als Arbeitgeber attraktiv werden

    Workshopangebot der Kontaktstelle Frau und Beruf für Unternehmen

    Das Thema Fachkräftebedarf ist in aller Munde. Besonders hart trifft es den MINT-Bereich, also die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Mit Ausscheiden der Baby-Boomer-Generation aus dem Erwerbsleben sieht sich die Wirtschaft weiteren Herausforderungen in der Personalgewinnung konfrontiert. Um dem  entgegenzuwirken, bieten die Kontaktstellen Frau und Beruf in Karlsruhe und Mannheim mit zahlreichen Kooperationspartnern den Workshop "Gewinnung von Fachkräften" für Personaler und Entscheider, Diversity-Beauftragte sowie Interessierte aus Unternehmen, speziell für den MINT-Bereich, an. Besonders richtet sich das Angebot an kleine und mittlere Unternehmen, die häufig nicht über eine eigene Personalabteilung verfügen, jedoch auf Fachkräfte angewiesen sind. Eingeladen sind auch Interessierte aus großen Unternehmen sowie Institutionen.

    Der Workshop findet am Donnerstag, 17. Juli, in Karlsruhe in den Räumen der Vollack GmbH von 13 bis 18 Uhr statt und steht allen Interessierten aus der TechnologieRegion Karlsruhe und der Metropolregion Rhein-Neckar offen. Die Teilnahme kostet 150 Euro. Anmeldungen per Mail an info@frauundberuf-karlsruhe.de. Weitere telefonische Informationen gibt Cora Pogantsch, die Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe, unter der Nummer Karlsruhe: 0721/133-7331. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen über die Platzvergabe.   

    Weitere Informationen

    Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe im Internet  

  • Am 27. Juni keine Müllabfuhr

    Verschiebungen bei den Abholzeiten

    Die städtische Müllabfuhr ist am Freitag, 27. Juni, nicht im Einsatz. Dadurch kommt es in der 26. Kalenderwoche zu Verschiebungen der Abholzeiten beim Hausmüll, bei Wertstoffen und bei Bioabfällen. Die Stadtteile Grötzingen, Hohenwettersbach, Wolfartsweier und Wettersbach sind hiervon nicht betroffen. In Neureut fahren die Müllautos den "Freitagsbezirk" bereits am Donnerstag an.

    Auch die Schadstoffannahmestelle Maybachstraße, die Deponie West, die Wertstoffstationen einschließlich der Station an der Nordbackenstraße sowie die Kompostplätze in Karlsruhe sind am 27. Juni geschlossen. Geöffnet sind hingegen die Wertstoffstationen in Neureut und Grünwettersbach.

    Nähere Informationen gibt es im Abfallkalender, der im Internet über www.karlsruhe.de/abfall angesteuert werden kann.

    Weitere Informationen

    Abfallkalender

  • Fünf am Tag

    Ernährungskampagne auf Wochenmärkten

    Fünf Portionen Obst und Gemüse täglich“, so lautet die Devise der Ernährungskampagne „5-am-Tag“. Ziel ist, dass die Menschen mehr Obst und Gemüse essen. Wie schon in den Jahren 2008, 2010 und 2012 haben die Wohnumfeldberaterinnen, Mitarbeiter des Umwelt- und Arbeitsschutzes sowie das Marktamt am Dienstag, 24. Juni (Gutenbergplatz), am Mittwoch, 25. Juni (Durlach), und am Freitag, 27. Juni (Mühlburg) Kindergartengruppen im Vorschulalter auf die Karlsruher Wochenmärkte eingeladen, um den Kleinen schon im jungen Alter Lust auf frisches und schmackhaftes Obst und Gemüse zu machen. Bürgermeister Klaus Stapf läutet am 24. Juni um 11 Uhr auf dem Gutenbergplatz die Aktionstage ein.

    Wohnumfeldberaterinnen führen die Mädchen und Jungen über den Markt und zeigen ihnen Obst und Gemüse der Saison, unter anderem auch aus heimischem Freilandanbau. Im Anschluss werden die Kinder am Aktionsstand empfangen. Aber auch für Erwachsene ist Interessantes und Spannendes geboten. Die Wochenmarktbesucher erhalten jede Menge Informationen und Tipps zur bewussten Ernährung.  Der Verzehr von fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag bietet mehr als nur köstlich frischen Genuss. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

    Zu den Mitgliedern des gemeinnützigen Vereins der Ernährungskampagne gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie Partner aus der Wirtschaft.

  • Karlsruher Realisten und Fotos von pe wolf

    Vier Führungen durch die Städtische Galerie

    Durch die Ausstellung „Krieg, Gewalt, Verletzlichkeit, Macht und Ohnmacht des Menschen“ bietet die Städtische Galerie am Mittwoch, 25. Juni, um 11 Uhr eine Führung an. Weitere Rundgänge am Donnerstag, 26. Juni, um 12.15 Uhr und am Sonntag, 29. Juni, um 15 Uhr stellen „Kritische Beobachter - Karlsruher Realisten der 1970er Jahre“ in den Mittelpunkt. Den Fotografen pe wolf lernen Kunstinteressierte am Freitag, 27. Juni, um 16 Uhr kennen. Selbstporträts mit erzählerischem Hintergrund entstehen am Sonntag von 15 bis 16.30 Uhr unter der Überschrift „So bin ICH“ in der Kinderwerkstatt.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Bücherflohmarkt für Kinder und Jugendliche im Prinz-Max-Palais

    Die Kinder- und Jugendbibliothek veranstaltet am Samstag, 28. Juni, von 10 bis 14 Uhr im Prinz-Max-Palais einen Bücherflohmarkt. Von Jugendromanen und Sachbüchern bis zu angesagten Mangas ist alles zu finden, was das junge und junggebliebene Leserherz begehrt.

  • 43. Stupfericher Ortschaftsratssitzung am 25.06.2014

  • Noch mehr Gärten gesucht

    Großartige Resonanz auf "offene Pforte" in Karlsruhe

    Erstmals stehen in diesem Jahr an bestimmten Terminen private Gärten und Höfe in Karlsruhe interessierten Bürgerinnen und Bürgern  offen - mit großartiger Resonanz. Daher wäre es schön, wenn noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Hof- oder Gartenpforten öffnen und so helfen die "offene Pforte"  auch in Karlsruhe zu  etablieren. Im Vordergrund stehen nicht Größe oder Perfektion in Anlage und Pflege, sondern die Anregung, der Erfahrungsaustausch und die Vielfältigkeit der Anlagen.

    Die Idee der "offene Pforte"  kommt ursprünglich aus England und wird bereits seit vielen Jahren in einigen Städten und Regionen in Deutschland mit großem Erfolg umgesetzt. Das Gartenbauamt freut sich über alle, die ihre  Pforten öffnen möchten.

    Es nimmt Anmeldungen gerne entgegen unter: Stadt Karlsruhe Gartenbauamt, 76124 Karlsruhe, Telefon 0721 133-6726 oder 133-6701 sowie E-Mail: hof-dach-fassade@gba.karlsruhe.de

    Weitere Informationen zur Offenen Pforte 2014 gibt es unter: http://www.karlsruhe.de/b3/freizeit/gruenflaechen/offene_pforte.de

    Offene Pforte in Karlsruhe

    Offene Pforte in Karlsruhe

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  • Damit Flora und Fauna weiter gedeihen

    Gartenbauamt mäht bis Juli die städtischen Blumenwiesen

    Die städtischen Blumenwiesen - mit einem Anteil von 24 Prozent, gemessen an den insgesamt zu pflegenden Rasenflächen - werden ein- bis zweimal im Jahr gemäht. Diese Arbeiten beginnen nun beispielsweise in der Günther-Klotz-Anlage, in Teilbereichen des Albgrüns und des Otto-Dullenkopf-Parks und dauern bis Juli. Im Gegensatz zu den häufiger gemähten Flächen wird hier das Mähgut abgeräumt, um eine Nährstoffanreicherung zu verhindern. Die Nährstoffverknappung ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich in der zweiten Jahreshälfte noch einmal reich blühende Wildkräuter entwickeln können.   

    Von den zahlreichen blühenden Pflanzen fallen zum Beispiel der Wiesensalbei mit seinen blauvioletten Blüten, die Wiesenflockenblume mit violetter Korbblüte, die Witwenblume als besonders wertvolle Futterpflanze, die weißen Dolden der Wiesenscharfgarbe oder auch der Rotklee auf. Zahlreiche weitere Wildkräuter mit ihren Blüten und dem darin befindlichen Nektar sind Futterpflanzen für Hummeln, Schmetterlinge, Wildbienen und Käfer.

    Bei den Mäharbeiten wird darauf geachtet, dass stets Randstreifen oder Teilflächen stehen bleiben, um den dort lebenden Insekten noch ausreichend Lebensraum und Nahrung anzubieten.

  • Schilderflohmarkt beim Tiefbauamt

    Alte Verkehrsschilder und Neuanfertigungen am 28. Juni zu Schnäppchenpreisen

    Bereits zum elften Mal veranstaltet das Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe am Samstag, 28. Juni, von 10 bis 14 Uhr, im Bauhof der Verkehrslenkung in der Neureuter Straße 21 einen Schilderflohmarkt. Angeboten werden ausgemusterte Verkehrszeichen aller Art, wie Stopp-, Baustellen-, Radfahrer-, Einbahnstraßen-, Hinweis- und Emaille-Straßennamenschilder bis hin zu kompletten Verkehrsampeln. Daneben können sich Besucherinnen und Besucher neue Straßennamenschilder nach ihren persönlichen Wünschen anfertigen lassen. Der Erlös geht wiederum an Karlsruher Kindergärten. Dank des hohen Bekanntheitsgrades, den der Schilderflohmarkt sich mittlerweile erworben hat, kamen alleine im letzten Jahr 10.600 Euro zusammen.

  • Bücherflohmarkt vor Karlsburg

    Stadtteilbibliothek nimmt an Durlacher Kruschtlmarkt teil

    Am nächsten Durlacher Kruschtlmarkt, der am Samstag, 21. Juni, von 8 bis 16 Uhr vor der Karlsburg stattfindet, beteiligt sich auch die Stadtteilbibliothek. Sie bietet am Eingang zu ihren Räumen in der Karlsburg einen Bücherflohmarkt an, auf dem Besucherinnen und Besucher des Kruschtlmarkts ab 8 Uhr für kleines Geld Bücher und andere Medien erwerben können. Die Stadtteilbibliothek Durlach selbst ist an diesem Tag geschlossen, Ausleihe oder Rückgabe von Büchern sind somit nicht möglich.

    Weitere Informationen

    Stadtteilbibliothek Durlach im Internet

  • Zoo-Dance und Musik

    Buntes Programm im Zoologischen Stadtgarten

    Mit dem 32. Zoo-Dance eröffnet der Charly Mixers Square Dance Club am Samstag, 21. Juni, das Wochenend-Unterhaltungsprogramm im Zoologischen Stadtgarten. Getanzt wird von 15 bis 17 Uhr im Garten Baden-Baden beim Eingang am Hauptbahnhof. Zwei weitere Veranstaltungen werden auf der Seebühne angeboten: Für die Freunde der Blasmusik gastiert am Sonntag von 16 bis 18 Uhr der Musikverein Grötzingen, und am Montag heißt es dann wieder ab 16 Uhr "So jung wie heut..." beim beliebten Senioren-Nachmittag. Zu Gast sind Ludwig Müller mit seiner Panflöte, das Karlsruher Senioren-Orchester unter der Leitung von Gerhard Münchgesang, Dieter Farrenkopf und Prof. Dr. Wolfgang Fritz, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine und Vorstand der Landesvereinigung Baden in Europa. Durch das Programm führt Wolfgang Hild.

    Weitere Informationen

    Programm Seebühne

  • Schwimmtechnik verbessern

    Neue Kurse in Karlsruher Freibädern

    Für Sportschwimmerinnen und -schwimmer, die ihre Schwimmtechnik verbessern wollen, bietet der Förderverein Schwimm-Region Karlsruhe wieder neue Kurse an, die jeweils fünf Einheiten über jeweils 45 Minuten beeinhalten und 45 Euro kosten. Im Sonnenbad beginnen Kurse am Samstag, 28. Juni,  um 10.30 und 11.30 Uhr.  Im Turmbergbad Durlach beginnt am Donnerstag, 3. Juli, ein Schwimmtechnik-Optimierungs-Kurs um 17.45 Uhr sowie um 18.45 Uhr ein  spezieller Kraulkurs. Ab Donnerstag, 28. August, gibt es die beliebten Angebote für Fortgeschrittene auch beim Frühschwimmen um 7.15 und 8.15 Uhr. Weitere Infos und das Anmeldeformular gibt es unter www.aquakurse-ka.de

    Weitere Informationen

    Karslruher Bäder im Internet

    Internetangebot der Schwimm-Region Karlsruhe

  • Vielfalt der Karlsruher Wälder

    Spaziergang mit der Waldpädagogik in den Parkwald Fasanengarten

    Zu einer Exkursion durch den Fasanengarten lädt die Waldpädagogik Karlsruhe für Freitag, 26. Juni, um 15.30 Uhr ein. Bei dem rund zweistündigen Spaziergang lernen Interessierte eine Vielzahl heimischer Baumarten sowie zahlreiche Exoten kennen. Revierförster Martin Kurz informiert dabei auch über die Bedeutung der Anlage für die Karlsruher Stadtgeschichte. Die Veranstaltung ist kostenlos, allerdings ist bis Montag, 22. Juni, eine Anmeldung per Telefon unter 0721/133-7354 oder per E-Mail unter waldpaedagogik@LA.Karlsruhe.de erforderlich. Dabei erfahren die Exkursionsteilnehmer den genauen Treffpunkt.

    Weitere Informationen gibt es während der Sprechstunden montags von 9  bis 11 Uhr oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr sowie im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Waldpädagogik

  • Stadt bietet Ferienjobs

    Schüler und Studenten können sich im Sommer etwas dazu verdienen

    Schülerinnen und Schüler, aber auch Studentinnen und Studenten, die für den Sommer einen Ferienjob suchen, können sich an die Stadt Karlsruhe wenden. Vom 4. bis zum 22. August und vom 25. August bis zum 12 September bietet die Stadt jeweils 50 Jobs mit einem Stundenlohn von 7,50 Euro an. Die Ferienjobber helfen unter anderem bei Gärtnerarbeiten in den städtischen Anlagen und Friedhöfen, in Kindergärten und -tagesstätten oder betreuen Jugendliche in den Ferien. Außerdem gibt es einige Plätze in der Verwaltung.

    Interessierte können sich bis zum 11. Juli im Internet unter der Adresse www.karlsruhe.de/ausbildung bewerben.Am Freitag, 13.6.2014, ist eine Online-Anmeldung jedoch aus technischen Gründen nicht möglich. Wenn mehr Bewerbungen eingehen als Jobs zu besetzen sind, entscheidet das Los.

    Weitere Informationen

    Ausbildungsportal der Stadt

    Hier online bewerben

  • Karlsruhe stellt sich in drei Sprachen vor

    Neues Online-Portal bietet Informationen und erste Orientierung

    Karlsruhe heißt ausländische Gäste und Neubürger willkommen. Ab sofort in drei Sprachen mit einem eigens eingerichteten Portal auf www.karlsruhe.de. Es gibt viele Gründe, nach Karlsruhe zu kommen und zu bleiben. Man muss sie allerdings kennen. Das Online-Angebot in Englisch, Französisch und Spanisch richtet sich an internationale Fach- und Führungskräfte, an Studentinnen und Studenten, aber auch an Touristen. Es dient Unentschlossenen als Entscheidungshilfe, gibt Neuankömmlingen Orientierung und erleichtert das Einleben. Karlsruhe stellt sich mit dem neuen Angebot internationalem Publikum vor und präsentiert sich als vielseitige Boomtown mit hoher Lebensqualität. Wer erst kurze Zeit in der Stadt ist oder einen Wechsel in die Fächerstadt erwägt, erhält nun erste Informationen zum beruflichen wie privaten Neustart. Eine eigene Suchmaschine für jede Sprache und die vier Rubriken „Tourismus“, „Wirtschaft“, „Leben und Arbeiten“ sowie „Stadtverwaltung“ vermitteln in Kürze alles, was es für den schnellen Überblick braucht.

    Wie hoch sind die Mieten, was kosten Eigentumswohnungen und was bietet sich übergangsweise an Unterkünften und Hotels an? Welche Schultypen stehen zur Wahl, wie gut sind Kinderbetreuung und Einkaufsmöglichkeiten und wo kann man Deutsch lernen? Und wie steht es um Kultur und Freizeit? Auf alle diese Fragen gibt es im Willkommensportal Antworten oder zumindest Hinweise zur weiteren Recherche. Zu finden sind die Links auf jeder Seite von karlsruhe.de oben rechts.

    Weitere Informationen

    Karlsruhe international

  • Großbaustellen auf der Südtangente ab 30. Juni

    Arbeiten zwischen Bulacher Kreuz und Ausfahrt Rheinhafen

    Möglichst ohne größere Instandsetzungen soll die Südtangente parat stehen, wenn die Unterführung der Kriegsstraße gesperrt werden muss für den Bau der Kombilösung. Daher werden zwischen Bulacher Kreuz und Ausfahrt Rheinhafen ab 30. Juni bis Mitte Oktober gleich mehrere Baumaßnahmen durchgezogen. Auf der Südtangente zwischen der Abfahrt Rheinhafen und der Straßenbrücke nach Oberreut müssen in beiden Fahrtrichtungen umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt werden. In einem ersten Bauabschnitt sind neben der Errichtung von neuen Anlagen für den Lärmschutz an bestehenden Bauwerken Beton- und Fugeninstandsetzungen erforderlich. Weiterhin wird auf dem Streckenabschnitt der alte Straßenbelag durch einen lärmmindernden Asphaltbelag ersetzt. In einem weiteren Streckenabschnitt zwischen der Straßenbahnbrücke nach Oberreut und dem Bulacher Kreuz werden Belagsarbeiten durchgeführt.

    Während der kompletten Bauzeit stehen in beide Richtungen immer zwei, teilweise verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Mit einer Ausnahme: Auf der Vogesenbrücke lässt der Straßenraum auf Höhe der Hardtschule dies nicht zu. Hier muss der Verkehr im August aus Richtung Pfalz kommend einstreifig geführt werden. Die B 36 wird als Additionsfahrstreifen eingebunden. Damit kann in Richtung Autobahn wieder zweistreifig gefahren werden.

    Mit den Dynamischen Informationstafeln macht das Tiefbauamt die Autofahrer auf die jeweilige Verkehrsführung zwischen 30. Juni und Mitte Oktober aufmerksam, und auch der Infohänger wird im Einsatz sein, um den Verkehr zu lenken. Zudem werden am Kreuz Mutterstadt A 61/A65 großräumig Informationsschilder stehen. Ziel ist, den Verkehr von der A 65 fernzuhalten und über die A 61, A 6 und A 5 Richtung Karlsruhe zu führen. Natürlich passt es die Lichtsignalanlagen auf den möglichen Umfahrungsstrecken über die Ausfahrt Knielingen zur Rheinbrückenstraße, Rheinstraße, Siemensallee, B 36, Neureuter Straße sowie über die Ausfahrt Rheinhafen zur Rheinhafenstraße, Pulverhausstraße und L 605 den jeweiligen Bauphasen an und steuert gegebenenfalls nach.

    In der ersten Woche nach Baubeginn konzentriert sich das Tiefbauamt  mit Tagesbaustellen zwischen 9 und 15 Uhr auf die verkehrsschwächeren Zeiten. Danach wird der Verkehr mit unterschiedlichen Verkehrsführungen um die jeweiligen Baufelder herumgeführt. Asphaltarbeiten an Zufahrtsrampen bedingen jeweils Wochenendsperrungen.

    Bis zum Baubeginn abgeschlossen beziehungsweise unterbrochen werden Straßenbau- und Haltestellenarbeiten auf der B 36. Hier kann der Verkehr dann wieder durchgehend zweistreifig fließen. Mit der Grünwinkler Brücke/Zeppelinstraße steht ab Ende Juni wieder eine wichtige Verkehrsbeziehung im Westen der Stadt zur Verfügung. Und auch die Arbeiten der Stadtwerke am  Fernwärmenetz  in der Pulverhausstraße wurden so eingetaktet, dass sie nicht mit den Baustellen auf der Südtangente ins Gehege kommen. Der Abschnitt im Bereich Otto-Wels-Straße startet im November, die Hausanschlüsse in der Hermann-Leichtlin-Straße mit Behinderungen auf der Pulverhausstraße wurden ins kommende Jahr verschoben. Im August unterbricht das Tiefbauamt zudem seine Kanalarbeiten in der Daxlander Straße.

    Gesamtbaumaßnahmen Südtangente

    Gesamtbaumaßnahmen Südtangente

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    Baustelle Südtangente: Engstelle auf Höhe Hardtschule

    Baustelle Südtangente: Engstelle auf Höhe Hardtschule

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    Weitere Informationen

    Verkehrsmanagementzentrale

  • Weitere Maßnahmen für verkehrliche Entlastung Wettersbachs

    Ordnungs- und Bürgeramt verfügt Tempo 30 und richtet Fußgängerampeln ein

    Mit Beginn der Bauarbeiten auf der A 5 und als Folge der Sperrung der Autobahnzufahrt Karlsruhe-Mitte hat sich der Durchgangsverkehr im Stadtteil Wettersbach stark erhöht. Um die Anwohnerinnen und Anwohner zu entlasten, hat das Ordnungs- und Bürgeramt in den Ortsdurchfahrten Palmbach und Grünwettersbach nun Tempo 30 angeordnet - und das unabhängig von der Tageszeit. Die mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe abgestimmte Regelung ist befristet bis zum Ende der Baumaßnahme auf der Autobahn, voraussichtlich also bis zum 31. Juli. Die Beschilderung wird derzeit montiert. „Wir wollen durch diese Maßnahme die Anwohnerinnen und Anwohner vor allem vor hohen Lärmbelästigungen schützen“, sagt Günter Cranz, stellvertretender Leiter des Ordnungs- und Bürgeramts.

    Außerdem erhalten Grünwettersbach und in Palmbach für die Zeit der Autobahn-Baustelle je eine mobile Fußgängerampel. Die Standorte wurden gemeinsam mit der Ortsverwaltung Wettersbach ausgewählt. Damit soll die Verkehrssicherheit für die Fußgängerinnen und Fußgänger, aber auch die der Schulkinder erhöht werden. „Somit wird auch während der Bauzeit eine sichere Straßenüberquerung gewährleistet sein“, unterstreicht Günter Cranz.

  • Sanierungsgebiet für Grünwettersbach

    Planungsausschuss: Antrag für 2016/Stadtteilentwicklungskonzept Alt-Knielingen

    Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020 widmet der Entwicklung in den Stadtteilen besondere Aufmerksamkeit. Für Stadtteile mit erhöhtem Handlungsbedarf sollen Stadtentwicklungspläne erarbeitet werden. Zu diesen Stadtteilen zählen Grünwettersbach, Alt-Knielingen, Stupferich und die Untermühlsiedlung, weshalb die Stadtverwaltung ein externes Büro beauftragt hat, eine Grobanalyse zu erstellen. Der Planungsausschuss befasste sich am Donnerstag (5. Juni)  in nichtöffentlicher Sitzung  unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert mit dieser ersten Einschätzung des Gebietszustands und den daraus abgeleiteten städtebaulichen Erneuerungszielen.

    Einig war sich der Planungsausschuss mit den städtischen Planern, dass im ersten Schritt die städtebaulichen und strukturellen Mängel im Höhenstadtteil Grünwettersbach über ein Sanierungsgebiet angegangen werden sollen. Nach der Grobanalyse sowie Gesprächen und Begehungen vor Ort mit dem Regierungspräsidium  stehen  nun im nächsten Schritt  „Vorbereitende Untersuchungen“ an. Die Untersuchung soll den aktuellen Handlungsbedarf im Detail benennen. Gemeinsam mit der Öffentlichkeit soll ein konkreter Maßnahmenkatalog erarbeitet werden. Grünwettersbach profitiert dabei vom Rahmenplan für die Karlsruher Höhenstadtteile, der vom Gemeinderat im Januar beschlossenen wurde. Mit diesem liegen bereits fundierte Erkenntnisse für die Handlungsfelder sowie künftigen Entwicklungen der Höhenstadtteile vor. Ziel ist, auf Basis der „Vorbereitenden Untersuchungen“ im kommenden Jahr Städtebaufördermittel für das Sanierungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ 2016 zu beantragen.

    Der 300-jährige Ortskern in Grünwettersbach leidet enorm unter einem hohen Verkehrsaufkommen und fehlenden Parkflächen. Zahlreiche Leerstände, wegbrechende Nutzungen und vernachlässigte Gebäude entlang der Ortsdurchfahrt zeugen von den Missständen. Die niedrige Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und an den zentralen Treffpunkten wirken sich negativ auf das Wohnen, Arbeiten und Leben sowie auf die Nahversorgung im Ortskern aus.

    Für Alt-Knielingen besteht ebenfalls aktueller Handlungsbedarf, weshalb auch hier Fördermittel aus dem Programm „Aktive Stadt - und Ortsteilzentren“ ins Auge gefasst werden. Die Probleme im historischen Ortskern des Stadtteils sind ähnlich gelagert: Hohe Verkehrsbelastung, hoher Parkdruck, fehlende Aufenthaltsqualität  und ein Ortskern, der im Gesamteindruck baustrukturelle Mängel aufweist. Im Gegensatz zu Grünwettersbach  soll erst ein Stadtteilentwicklungskonzept  unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt werden, um das relativ große Gebiet noch besser zu fassen.

    Für die Untermühlsiedlung sollen zunächst die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ansiedelung der Hauptverwaltungszentrale der Firma dm abgewartet werden. Als Schwachpunkte genannt sind im Stadtentwicklungskonzept die vernachlässigte Gestaltung öffentlicher Freiräume, sanierungsbedürftige Bausubstanz sowie die unzureichende Gestaltung wichtiger Wege und Verbindungen zum Stadtteilzentrum Durlach.

    Für Stupferich sollen mit Bebauungsplänen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Rahmenplans für die Höhenstadtteile geschaffen werden. Ein erster Schritt hierzu ist bereits getan, denn im öffentlichen Teil hat der Planungsausschuss aktuell den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Kleinsteinbacher Straße, Enzianstraße“ gefasst. Neben den Themen Verkehrsbelastung und fehlende Aufenthaltsqualität sind in Stupferich die ersten Auswirkungen des demografischen und strukturellen Wandels zu spüren. Sanierungsbedürftige Bausubstanz, Leerstände oder auch brachliegende Flächen schwächen das Erscheinungsbild der Ortsmitte.  Der Rahmenplan legt daher eine städtebauliche Konzeption nahe, die im Umfeld des Rathauses von der Feuerwehr bis zum Bereich zwischen der Kleinsteinbacher Straße und Enzianstraße die Stärkung des Quartiers und des Ortskerns im Blick hat. Auch sollen Möglichkeiten für Altenwohnen ausgelotet werden.

    Grötzinger Lärmschutzwände mit großzügigen Glaselementen und Aluminiumlamellen

    Die Ortsmitte von  Grötzingen braucht entlang der Bahnstrecke eine Lärmschutzwand. Darüber besteht zwischen Bahn und Stadt Einigkeit. Baubeginn soll Anfang August sein. Abschließend geklärt werden musste vom Planungsausschuss noch die endgültige Gestaltung und die Materialien. Die Bahn übernimmt die Kosten für die Lärmschutzwand und einige wenige Glaselemente. Angesichts der örtlichen Situation möchte die Stadt zusätzlich in die Gestaltung investieren.

    Die vom Ortschaftsrat Grötzingen gewünschte Ausführung mit großzügigen transparenten Flächen sowie Holzlamellen übersteigt den vom Gemeinderat für die Gestaltung der nördlichen Lärmschutzwand bewilligten Kostenrahmen von 300.000 Euro erheblich. Dies auch, weil Wunsch ist, südliche Abschnitte der Lärmschutzwand in das Gestaltungskonzept einzubeziehen. Der Planungsausschuss sprach sich einhellig dafür aus, es bei den ursprünglich vorgesehenen Glaselementen zu belassen. Im Ausschuss hatte Ortsvorsteher Thomas Tritsch nochmals ausgeführt, dass Grötzingen insbesondere das Glasband im oberen Drittel der Wand ein Anliegen ist, da es die Höhe der Wand optisch drücke.

    Mehrheitlich nicht folgen wollte der Ausschuss jedoch dem weiteren Wunsch aus Grötzingen, die Lamellen in Holz auszuführen. Aluminium-Elemente sind im Vergleich zu Holz-Elementen in der Herstellung um 128.000 Euro günstiger und auch in der Unterhaltung weniger aufwändig. Die Südseite bei der Kirchstraße, beim Spielplatz sowie bei der Kampmann- und Oberausstraße soll jeweils ein 10 bis 15 Meter langes Aluminiumlamellen-Band erhalten und ansonsten mit Bäumen sowie Rankgerüst begrünt werden. Die Begrünung schlägt mit Mehrkosten von rund 32.000 Euro zu Buche. Die Gesamtkosten für die Gestaltung der Lärmschutzwände belaufen sich nun auf rund 511.000 Euro.

    Weitere Informationen

    Rahmenplanung Höhenstadtteile

  • Vorleser und Vorleserinnen für den 45. Durlacher Lesesommer gesucht.


    Matthias Tröndle als Vorleser im Durlacher Schlossgarten.

    Der Durlacher Lesesommer, der von vielen begeisterten Besuchern schon ins Standartprogramm aufgenommen wurde, geht in sein fünftes Jahr. Vom 5. bis 7. August 2014, wie gewohnt jeweils um 19.30 Uhr, gibt es im Durlacher Schlossgarten (bei Regen im Schloß ) drei Vorleseabende, an denen literaturbegeisterte Durlacher Bürgerinnen und Bürger unter dem Motto „Literatur im Park“ kleine Auszüge ihres Lieblingsbuches zum Besten geben können. Wer Lust und Laune hat sich als Vorleser bei der Veranstaltung um die begehrten Plätze zu bewerben, kann dies bis zum 27. Juni 2014 tun.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, die maximale und ideale Vorlesezeit beträgt 15 Minuten. Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählt eine Fachjury aus ortsansässigen Bibliothekarinnen, Buchhändlerinnen und Buchhändlern die 15 Beiträge für den diesjährigen Lesesommer aus.

    Die Auswahl der eingereichten Texte obliegt allein den Bewerberinnen und Bewerbern, allerdings sind selbstverfasste Texte bzw. Autorenlesungen ausgeschlossen.

    Anmeldung: Anmeldebögen gibt es im Stadtamt Durlach, in der Stadtteilbibliothek Durlach, den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" sowie unter www.stadtbibliothek-karlsruhe.de.

    Veranstalter des Durlacher Lesesommers 2014 sind die Stadtteilbibliothek Durlach, Stadtamt Durlach, Buchhandlung "Der Rabe" und die Buchhandlung „Mächtlinger“.

  • Stupfericher Selbständige übergaben "Turtle Kinderbus" an den Kindergarten St. Cyriakus

    Der 6-sitzige "Turtle Kinderbus" steht nun dem Stupfericher Kindergarten zur Verfügung

    Am heutigen Donnerstag Nachmittag übergab der "Verein Stupfericher Selbständiger e.V." unter Anwesenheit seines  gesamten Vorstandes den von ihm im Wert von 1.548,- Euro gestifteten "Turtle Kinderbus von Winther" aus Dänemark an die Mitarbeiterinnen des Stupfericher Kindergarten St. Cyriakus. (wir berichteten)

    Die Freude bei den Erzieherinnen, anwesenden Müttern und Kindern war groß, nun können endlich auch die Kleinsten bei Spaziergängen auch "hoch zum Bergle" sicher transportiert werden, im nun anstehenden Sommer eine richtig tolle Sache.

    Wir haben ein kleines Video von der Übergabe gedreht, das zeigt, wie praktisch und sicher der neue Kinderbus für die jüngsten Stupfericher Bürger ist - eine sinnvolle und auch wertvolle Spende der Stupfericher Selbständigen.


    Video: Samuel Degen / Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG
    Zum Start auf den Pfeil in der Bildmitte klicken


    Erzieherinnen, Mütter und Kinder mit den Herren vom Vorstand des Vereins Stupfericher Selbständiger.
    Selbständige v.l.: 2. Vorsitzender Peter Lott (Stuckateur Doll), Schatzmeister Samuel Degen (4U tours),
    Schriftführer Ekkehard Kügler (Rechtsanwalt), Beisitzer Bernhard Vogel (Nanz Sicherheitstechnik) sowie 
    1. Vorsitzender Hermann Brenk (Autohaus Brenk)


    1. Vorstand Hermann Brenk (re) übergibt die Papiere an die Erzieherinnen


    Große Freude über den neuen Kinderbus.
    Fotos: Andrea Liere

  • Europahalle steht für Großveranstaltungen nicht mehr zur Verfügung

    Messehallen und Schwarzwaldhalle mögliche Alternativen/ Brandschutzgutachten lässt nur noch 200 Personen zu/ Schul- und Vereinssport weiterhin möglich

    Die Europahalle steht für Veranstaltungen mit über 200 Personen nicht mehr zur Verfügung. Das jüngste Brandschutzgutachten, das die Stadt Karlsruhe als Eigentümerin des Gebäudes in Auftrag gegeben hatte, kommt zu dem Ergebnis, dass die Halle nicht mehr in allen Bereichen dem aktuellen Stand der Sicherheits- und Gebäudetechnik für Großveranstaltungen entspricht. Bei Events mit Besucherzahlen über 200 Personen bestünden vor allem in den Bereichen Lüftung und Entrauchung Defizite. Dessen ungeachtet könne der Schul- und Vereinssport allerdings auch weiterhin in der Halle stattfinden.

    "Wir setzen alles daran, die Bedeutung des Sport- und Eventstandorts Karlsruhe zu sichern", reagiert Bürgermeister Martin Lenz auf die neuen Entwicklungen. Die Karlsruher Sportstätten-Betriebs-GmbH als Vermieterin der Halle habe in enger Abstimmung mit der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH ein Konzept entwickelt, um die Durchführung bereits terminierter Großveranstaltungen an Alternativstandorten gewährleisten zu können. "Wir führen bereits Gespräche mit den Veranstaltern, um tragfähige Lösungen zu finden", sagt Lenz. Als alternative Veranstaltungsorte für die großen Events und Sportveranstaltungen bieten sich die Hallen der Messe Karlsruhe sowie die Schwarzwaldhalle an.

    "Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass die Europahalle nach fast 30 Jahren den aktuell geforderten Brandschutzstandards für Großveranstaltungen nicht mehr entspricht und umfänglich saniert werden muss", fasst Lenz zusammen. "Um die Sportstadt Karlsruhe langfristig weiter entwickeln zu können, wollen wir ein tragfähiges Zukunftskonzept erarbeiten. Dazu müssen wir zunächst bis zum Herbst wissen, wie tiefgreifend die Sanierungsmaßnahmen in der Europahalle sein müssen."

  • "Von Praktikern für Praktiker"

    Auftakt zur "Karlsruher Energieschule" bei Michelin

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe hat sich gemeinsam mit der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) zum Ziel gesetzt, das zahlreich in der Region vorhandene Know-how im Bereich Energie zu bündeln und effizient zu nutzen. Mit der Gründung der EnergieRegion Karlsruhe bringt die IHK gemeinsam mit der TRK Forscher, Erzeuger, Verbraucher und Dienstleister näher zusammen. Hindernisse durch die politisch ausgerufene Energiewende sollen in wirtschaftliche Chancen umgewandelt werden.

    Das erste von Unternehmen in Zusammenarbeit mit der IHK getragene Projekt ist die "Karlsruher Energieschule". Ziel der Energieschule unter dem Motto "Von Praktikern für Praktiker" ist es, gemeinsam die Energieeffizienz der beteiligten Unternehmen zu steigern. Unternehmer stellen ihre bereits erfolgreich implementierten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz anderen Unternehmen vor und begleiten diese anschließend bei der Umsetzung dieser Maßnahme im Rahmen eines Mentoring-Programms im eigenen Betrieb.

    IHK-Präsident Wolfgang Grenke unterstreicht: "Wir nehmen die Energiewende ernst; deswegen gehört die Entwicklung der EnergieRegion neben dem Thema Bildung zu den Schwerpunktthemen unserer Tätigkeit als Kammer. Die "Karlsruher Energieschule" ist ein typisches Netzwerkprojekt innerhalb der TRK: alle relevanten Player aus Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen, Verwaltung, Forschung und Bildung arbeiten hierbei zusammen. Ihr Ziel ist es, die Energiewende vor Ort zu gestalten und Innovations- und Effizienzpotenziale zu heben".

    "Das Projekt 'Karlsruher Energieschule' steht für die Stärken unserer Region - inhaltlich und organisatorisch", bekräftigt der Vorsitzende der TechnologieRegion, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. "Im 'Zukunftsfeld Energie' verdichten sich in unserer Region Kompetenzen auf allen Ebenen. Und der Transfer nach innen und außen ist bei uns eine Selbstverständlichkeit geworden - forschen, wissen und anwenden - das gehört bei uns zusammen!"

    Viele Firmen des produzierenden Gewerbes in der Region haben über die Jahre bereits erfolgreich Maßnahmen in ihrem eigenen Betrieb eingeleitet und umgesetzt, durch die sie viele Kilowattstunden Strom und zahlreiche Tonnen CO2 einsparen. Dieses Wissen geben sie nun anderen Unternehmen branchenübergreifend und ohne Konkurrenzgedanken weiter.

    Von diesem Prinzip lebt die Karlsruher Energieschule. Sie soll dabei helfen, die Nachhaltigkeit zu steigern, die Energiekosten zu senken und die Ressourceneffizienz zu verbessern und zwar, indem sie nicht nur theoretisch hilft, sondern auch mit Best Practice Beispielen ganz konkrete Impulse und Hilfestellungen gibt.

    Zum Auftakt schlüpft Michelin in die Rolle des Lehrers und präsentiert sein innovatives Projekt "Azubis als Energiescouts". Michelin schult seine Azubis zu Energieberatern, um so die späteren Mitarbeiter früh für das Thema Energieeffizienz zu sensibilisieren.

    Die nächsten "Unterrichtseinheiten" der "Karlsruher Energieschule" finden bei den Stadtwerken Karlsruhe, der Netze BW GmbH und der Ettlin AG zu den Themen EMAS, Beleuchtung und ISO 50.001 statt.

    Ansprechpartner für das Projekt „Karlsruher Energieschule“:
    Christina Metzger
    Referentin EnergieRegion
    IHK Karlsruhe
    Telefon: 0721 174 449
    E-Mail: Christina.Metzger@karlsruhe.ihk.de

    Pressestelle der TechnologieRegion Karlsruhe:
    Bernd Wnuck
    Stadt Karlsruhe
    Rathaus am Marktplatz
    76124 Karlsruhe
    Telefon: 0721 133 1321
    E-Mail: presse@technologieregion-karlsruhe.de

    Weitere Informationen

    Die TechnologieRegion Karlsruhe im Internet

  • Durlacher Lesesommer

    Als Vorleser oder Vorleserin bis 27. Juni bewerben

    Seit fünf Jahren gibt es den Durlacher Lesesommer. Und auch dieses Jahr muss niemand darauf verzichten. Vom 5. bis 7. August finden im Durlacher Schlossgarten - bei Regen im Schloss - drei Vorleseabende statt. Jeweils um 19.30 Uhr können literaturbegeisterte Durlacher Bürgerinnen und Bürger unter dem Motto "Literatur im Park" kleine Auszüge ihres Lieblingsbuches zum Besten geben.

    Wer Lust und Laune hat, sich als Vorleser bei der Veranstaltung um die begehrten Plätze zu bewerben, kann dies bis zum 27. Juni tun. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen mindestens 16 Jahre alt sein, die maximale und ideale Vorlesezeit beträgt 15 Minuten. Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählt eine Fachjury aus ortsansässigen Bibliothekarinnen, Buchhändlerinnen und Buchhändlern die 15 Beiträge für den diesjährigen Lesesommer aus. Die Auswahl der eingereichten Texte obliegt allein den Bewerberinnen und Bewerbern, allerdings sind selbstverfasste Texte beziehungsweise Autorenlesungen ausgeschlossen.

    Anmeldebögen gibt es im Stadtamt Durlach, in der Stadtteilbibliothek Durlach, in den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" sowie unter www.stadtbibliothek-karlsruhe.de (hier: Stadtteilbibliothek Durlach). Veranstalter des Durlacher Lesesommers sind die Stadtteilbibliothek Durlach, das Stadtamt Durlach sowie die Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger".

    Weitere Informationen

    Flyer und Anmeldebogen auf www.karlsruhe.de

  • Was der Krieg bedeutete

    Führungen durch Doppelausstellung

    Durch die Doppelausstellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914-1918" führt Helene Seifert am Sonntag, 8. Juni. Um 11 Uhr erläutert sie die Schau im Stadtmuseum, Karlstraße 10, und um 14 Uhr die Bereiche Garnison sowie Kindheit und Jugend im Pfinzgaumuseum, Pfinztalstraße 9. Am Donnerstag, 12. Juni, gibt es um 18 Uhr im Stadtmuseum zunächst eine Kuratorenführung und anschließend eine Stadtführung zur Lazarettstadt Karlsruhe mit Jürgen Schuhladen-Krämer.  

    Weitere Informationen

    Der Krieg daheim

  • Walter Baureis wurde 84 Jahre alt

    Oberbürgermeister Dr. Mentrup kondoliert zum Tod des ehemaligen KSC-Spielers

    Am 22. Mai ist Walter Baureis im Alter von 84 Jahren verstorben. Dessen Witwe hat auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sein Beileid ausgesprochen. Im Kondolenzschreiben heißt es: " Mit Walter Baureis ist eine Fußballerpersönlichkeit der 50er Jahre und ein verdienter Mitarbeiter der Stadt Karlsruhe von uns gegangen." Als Mitarbeiter im Personalamt sei er allseits beliebt und geschätzt gewesen. Gleichzeitig habe er 198 Spiele für "seinen" KSC bestritten, dem er bis zum Schluss eng verbunden gewesen sei.

    Weiter schreibt das Stadtoberhaupt: "Als langjähriger Kapitän durfte Walter Baureis mit dem KSC die bis heute größten Erfolge der Vereinsgeschichte feiern: die Pokalsiege in den Jahren 1955 und 1956, zu denen er als kopfballstarker und kompromissloser Verteidiger das Seine beigetragen hatte." Wie eng die Verbindung zum KSC gewesen sei, habe sich auch darin gezeigt, dass Walter Baureis 1978 kurzfristig als Coach der Ersten Mannschaft eingesprungen sei. Auch die Spielvereinigung Fidelitas der Stadt Karlsruhe habe sich lange Jahre über sein Engagement und seinen Einsatz freuen dürfen.

  • Kunstvortrag im Sonntagscafé

    Das Sonntagscafé lädt für den 15. Juni zum Bilder-Vortrag "Kunst von Frauen - Frauenkunst?" von Professor Dr. Erika Rödiger-Diruf ein.

    Der Vortrag findet im Großen Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12 d statt. Veranstaltungsbeginn ist um 11 Uhr. Der Vortrag selbst ist kostenfrei, ein Mittagsimbiss wird für drei Euro angeboten.

  • Zweiter Platz bei Goldener Göre

    Karlsruher Kinderbüro mit "Stadtrallye mal anders" erfolgreich

    Das Projekt „Stadtrallye mal anders - Kinder mit Behinderung diskutieren mit dem Bürgermeister über die Stadt“ des Kinderbüros Karlsruhe belegte bei der Goldenen Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes den zweiten Platz. Damit verbunden ist ein Preisgeld von 3.000 Euro. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, die Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt beteiligen. Der Preis wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und wurde am 26. Mai im Europa-Park in Rust verliehen.

    Mit 10.000 Euro ist die zum zehnten Mal verliehene Goldene Göre der höchstdotierte Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Aus über 100 Bewerbungen suchte die Jury die gelungensten Beteiligungsprojekte aus. Das Kinderbüro Karlsruhe führte eine Stadt-Rallye mit seh- und hörbehinderten Fünftklässlern der Schule am Weinweg durch. An einem Aktionstag erarbeiteten sich die Kinder den Weg zu drei verschiedenen Kindereinrichtungen in der Stadt. Anschließend berichteten sie Bürgermeister Martin Lenz in der Kindersprechstunde, auf welche Hindernisse sie dabei stießen. Durch das Projekt soll zum einen die Stadt Karlsruhe kinder- und behindertenfreundlicher werden, zum anderen erfahren die Kinder einen niedrigschwelligen Zugang zur Politik.

    „Auch für Kinder und Jugendliche, die eine Behinderung haben, muss Beteiligung möglich gemacht werden. In Karlsruhe hat das sehr gut funktioniert, und die Kinder haben der Stadt gezeigt, dass sie mit ihrer Hör – und Sehbehinderung eigene Bedürfnisse haben. So konnten sie deutlich machen, dass alle Kinder und Jugendlichen Expertinnen und Experten für ihre Lebenswelt sind“, betonte Gerda Krull, Mitglied der Kinderjury der Goldenen Göre. Das Projekt lief im Rahmen des Gesamtkonzepts Kinder- und Jugendbeteiligung in Karlsruhe.

    Weitere Informationen

    Kinderbüro

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  • Kindern eine Stimme geben

    OB Mentrup ist neuer Schirmherr der Unicef-AG Karlsruhe

    Kinder haben verbriefte Rechte. Die Standards zum Kinderschutz wurden 1989 in einer UN-Konvention festgeschrieben. Als ehrenamtliche Unterstützerin von Unicef, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, hilft die Unicef-Arbeitsgruppe Karlsruhe dabei, Kindern in aller Welt eine Stimme zu geben, öffentlichkeitswirksam auf deren Situation aufmerksam zu machen sowie Rechtsverletzungen anzuprangern.

    Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup ist seit 1. Juni neuer Schirmherr des ehrenamtlich tätigen Kreises um Leiterin Ursula Grass. Er folgt in dieser Funktion auf Karlsruhes frühere Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, die nun Oberbürgermeisterin in Baden-Baden ist. Kinder sind die Zukunft, deshalb „sind wir gut beraten, ihnen zuzuhören, sie zu beteiligen und in kindgerechte Lebensverhältnisse zu investieren“, unterstrich Mentrup bei einem Treffen mit der AG sowie Unicef-Juniorbotschafterinnen und -botschaftern am heutigen Dienstag (3. Juni) im Rathaus.

    Details und Download: Pressemitteilung der Unicef-AG Karlsruhe (pdf)

    Unicef-Juniorbotschafter und OB Mentrup

    Unicef-Juniorbotschafter und OB Mentrup

    Details und Download

    OB Mentrup neuer Schirmherr der Unicef-AG

    OB Mentrup neuer Schirmherr der Unicef-AG

    Details und Download

  • Kritische Beobacher und Abrissbirnensymphonie

    Wieder Führungen und Kinderwerkstatt in der Städtischen Galerie

    Die Städtische Galerie veranstaltet auch in der Woche nach Pfingsten Führungen durch die Ausstellung „Kritische Beobachter - Karlsruher Realisten der 1970er Jahre im Kontext“. Am Mittwoch, 11. Juni, führt um 11 Uhr Angelika Bauer Interessierte durch die 170 Werke umfassende Schau, am Donnerstag, 12. Juni, übernimmt dies um 12.15 Uhr Thomas Angelou, am Freitag, 13. Juni, um 16 Uhr Margit Fritz und am Sonntag, 15. Juni, um 15 Uhr Dr. Martina Wehlte.

    Ebenfalls am Sonntag, 15. Juni, hat die Kinderwerkstatt der Galerie von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Mit Silke Stimmler heißt es dann für die kleinen Besucherinnen und Besucher: „Abrissbirnensymphonie. Aufbau, Zerstörung und Wiederaufbau in einem endlosen Stop-Motion-Film festhalten“.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie im Internet

  • "Im Aufwind" im Durlacher Schlossgarten

    Zum zweiten Mal ökumenischer Gottesdienst an Pfingstmontag

    Wie im vergangenen Jahr findet auch an diesem Pfingstmontag im Durlacher Schlossgarten ein ökumenischer Gottesdienst statt. Die Gestaltung der Open-air-Feier am 9. Juni, um 11 Uhr unter dem Motto „Im Aufwind“ übernehmen fünf Konfessionen der Ökumene Durlach und Aue, Vereine und das Stadtamt. Für die anschließende Bewirtung und ein kleines Rahmenprogramm sorgen örtliche Vereine. Bei schlechtem Wetter ist der Gottesdienst im Festsaal der Karlsburg.

  • Serviceänderungen zu Pfingsten

    Verschiebungen bei Müllabfuhr / Teilweise andere Öffnungszeiten der Bäder

    Serviceänderungen wegen Pfingsten gibt es bei der Müllabfuhr und den Bädern. Da auch die Müllwerker am Pfingstmontag, 9. Juni,  frei haben, kommt es an den folgenden Tagen im Stadtgebiet zu Verschiebungen der Abholzeiten von Hausmüll, Wertstoff und Bioabfall. Auch in Stadtteilen mit Vollservice kann es andere Abholtage geben. Zu finden sind sie im Internet unter www.karlsruhe.de/abfall im Abfallkalender. So wird in Grötzingen Süd und Nord der Bioabfall jeweils am 10. Juni abgeholt.

    Ihre üblichen Öffnungszeiten auch über Pfingsten haben das Europa-, das Sonnen-, das Turmberg-, das Rheinstrand und das Freibad Rüppurr. Schwimmen und Saunieren ist im Fächerbad am 8. und 9. Juni jeweils von 9 bis 19 Uhr möglich. Das Vierordtbad hat sonntags regulär und am Montag bereits ab 10 Uhr geöffnet. Es schließt an diesem Tag wie üblich um 23 Uhr. Zu sind das Weiherhofbad und das Hallenbad Grötzingen. Das Adolf Ehrmann-Bad ist am Pfingsonntag von 8 bis 13 Uhr offen und am Montag zu. Details gibt es im Internet unter unter www.ka-baeder.de

    Weitere Informationen

    Abfallkalender

    Bäder

  • Vatertagsfest der Lyra Stupferich in der Bergleshalle

    Das milde Wetter mit Temperaturen um die 20 Grad bot ideale Rahmenbedingungen, um am vergangenen Donnerstag, dem 29. Mai 2014, mit dem Musikverein Lyra wieder das Vatertagsfest vor und in der Bergleshalle ausgiebig zu feiern.

    So waren bereits um die Mittagszeit alle Sitzplätze belegt. Die vielen Gäste genossen die Sonnenstrahlen und lauschten der Musik der Lyra. Zuerst spielten die Bläser AG, die Jugendkapelle und danach die Schülerkapelle. Nachmittags spielten die beliebten Dorfmusikanten und ab 17 Uhr dann das große Blasorchester der Lyra auf, dass es wieder einmal nur so eine Freude war.

    Die großen Hallentore zum Spielplatz waren durchgängig geöffnet, eine wunderbare Frühjahrslösung mit direkt in der Bergleshalle aufgestellter Festzelte bei unklarer Wetterlage, die die Lyra schon vor Jahren erfolgreich einführte.

    Für die Kleinen gab es Spiel & Spaß mit einer Wurfbude, Malen, Spielplatz und einigem mehr. Auf der Bühne war wieder ein abgedunkeltes Kino eingerichtet, in dem am Nachmittag zwei mal vor vollbesetzten Stühlen der "berühmte" einstündige Stupfericher Filmklassiker aus dem Jahre 1963 zu sehen war.

    Neu beim diesjährigen Vatertagsfest war Siggis Märchenstunde. Der Siggi zog wie ein Spielmann abwechselnd mit einer Zieharmonika wie auch einem Dudelsack durch die Halle, um bei den Kindern erfolgreich für sein Angebot, von ihm durchgeführt im sep. "Kinobereich", zu werben. Erwähnenswert ist hierbei sicherlich, dass Siggi seit ca. zwei Jahren das Orchester der Lyra mit seiner mächtigen Tuba fundamental bereichert. 

    Kühles Hatz vom Fass, der schon legendäre Stupfericher Lyra-Flammkuchen, Steakweck, Currywurst & Pommes sowie am Nachmittag Kaffee und Kuchen fanden reißenden Absatz.

    Alles in allem dank der Lyra wieder mal eine großartige und sehr gut  besuchte Veranstaltung in der Bergleshalle, wie sie dort leider nur noch seltener zu sehen und erleben ist.

    Schön, dass der Musikverein Lyra es immer wieder mit seinen vielfältigen attraktiven Aktivitäten schafft, einen eigenen Musikernachwuchs auch schon direkt in der Grundschule anzusprechen, fundiert auszubilden und so langfristig zu gewinnen.






    Das Jugendorchester unter der Leitung von Rüdiger Haupt


    Voller Haus in der Bergleshalle - wie man es hier leider nur noch selten erleben kann


    Der traditionelle "Lyra" Flammkuchen ist immer sehr gefragt beim Vatertagsfest - wie man sieht...


    Ideale Frühjahrslösung. Bestuhlung innen und außen mit weit geöffneten Hallentoren


    Lindenbräu aus Reichenbach - ein wunderbares Bier mit entsprechend großer Nachfrage


    Alle Plätze vor der Halle sind belegt


    Siggi wirbt mit dem Dudelsack für seine Märchenstunde. Im Lyra Orchester spielt er "tiefes Blech" - die Tuba.


    "Die Profis" - die Stupfericher Dorfmusikanten spielen auf höchstem Niveau


    Das Orchester der Lyra unter der Leitung von Daniel Polenz
    Fotos: Samuel Degen

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