14 | 12 | 2017
Hauptmenü
Archiv
Zufallsbild
DSC02034.jpg
Wer ist online?

Aktuell sind 34 Gäste und keine Mitglieder online

Syndicate Feed
(C) Stupferich.org
Copyright © 2017 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Neue Artikel
Filter
  • Alderle ! A-Klass - mir bleiwe !!!

    30.5.2014

    S´had so richdig gebassd zum Vadderdaag: Mir hen g´wonne un bleiwe in de A-Klass!!!

    Alderle, was hen mir gebibberd in de ledschde Woche. Nach denne viele 1:2 – Niederlage em Ofang von de Runde hääwe immer g´sagd, mir schdeige ned ab, weil jo die Laischdunge ned so schlächd ware. Mid de Zeid hasch awwa scho ä bissel gebibberd, wenn der´s a ned omerge hasch lasse.

    Als´e geschdern nuff komme bin, häwwe denggd, was ischen mid´em Rase bassierd, der war so richdig schee abrasierd. Als nach ned ämol oinere Minud der, der´s Tor g´schosse had, de Rase g´schdraicheld had, war mer alles klar. Schmitti, der Rasenmäher!!!

    Des 4:1 had richdig guud gedu. Un de Vadder von dem, der die annere 3 Tor g´schosse had, de Daniel nämlich, war so was von schdolz, dasses nemmeh zum aushalde war. Als´em awwa g´saagd häb, dass en Annerer g´saagd had, dasser des von seinere Mudder hed, war´er saumäßig belaidigd.

    Jedzd hemmer´s g´schaffd, kenned durchschnaufe un in de neie Runde widder von vorne ofange. Nadierlich fraid´mes a fir unsere Zwaide, die scho lang de Bladz in de B-Klass g´sicherd hen.

    In derre Runde isch sicherlich Oiniges schief g´loffe. Schdrich drunner un aus de Fehler lerne. Fir alle Betailigde gild´s gleiche wie fir de Ordschafdsrad: „Z´sammereiße!!!“

    Wenn alle an oim Schdrang ziehe un a mol des Oine odder Annere eischdegge kenne, dann häwwe koi Sorg, dass´mer a nägschd Johr widder ä guude Säsong schbiele. Hen´der scho mol regischdried, wie viel Zuschauer mir hen?! Des saagd saumäßg viel aus.

    Also, mir sin häbbi un kenned uns jedzd alle uff d´WM fraie;  so langsam kenne´der widder d´Fähnele raushole.

    Eier Aldere

    Iiebrigens: A mir bleiwe „A-Klasse-Grufdies!!!“

  • Alderle ! De Dresel machd zu!

    31.5.2014

    Als´mer vor 30 Johr nach Schdupferich gezooge sin un beim Merkle Egon un de Gabi g´wohnd hen, hasch hald samsdags morjens dei Weggle beim Dresel g´hold un du hasch glei g´mergd, dass des, was do holsch, saumäßig guud schmeggd. Also bisch jeden Samsdag do no gange.

    Mid de Zeid hasch de Oind odda Anner kenne g´lernd un s´war ned blos wäge de Weggle un de Brezel, dass do no gange bisch, du hasch a Leid gedroffe, mid denne ä Schwädzle halde hasch kenne. Wenn em halwa Achde komme bisch, hasch genau g´wissd, wen dreffsch. Manchmol hasch a noch ä halb Schdund schbäder, wenn widder vorbeig´fahre bisch, noch welche g´sähne, die vor lauder schwädze vergesse hen, dass ihre Fraue dähoim aigendlich gern Friehschdigg g´machd hedde!!!

    S´had´er a gar nix ausg´machd, wenn bis zu de Schdaffel nunner g´schdanne bisch, weil´de immer widder iwwer alles Meegliche unnerhalde hasch kenne. Middlerweil hasch a genau g´wissd, wenn de Oind odda die Anner vor´der war, dasses lenger dauerd, weil die ned nur fir die aige Familie eikaafd hen sondern die ganz Verwandschafd midversorgd hen.

    S´isch richdig schaad, dass des jedzd bletzlich aus sei soll. Do gehd irgendwie widder ä Schdigg Schdupferich verlore. Wenn so zrigg dengsch, wie des schee war, wenn vor allem d´Fraue nachem eikaafe noch ä Schwädzle g´halde hen – manchmol had des a ä bissel länger dauere kenne – dann werd des mid´em soziale Midänanner immer weniger. Richdig schad drum!

    In dem Briefle vom Dresel Ernschd kannsch a sähne, dasses ihm un seinere Fraa ned leichd falld, zu zu mache. Ernschd mir verschdehn des dodaal un mir winsched Eich, dass die Modore von dem g´schäfdsfiehrende Personal bal widder rund laafe un Ihr noch ä scheene Zeid vor Eich hen.

    Wie hasch so schee g´schriwwe: „Bude zu, Affe krank, wir haben ferdig“. Mir misses laider agzebdiere un winsche Eich, dass „d´Flasch noch lang ned leer isch“!!!

    Mached´s guud. Morje frieh werre des Brezel un des Weggle b´sonners genieße!!!

    Eier Alderle,

    - mid dem sicher viel däselbe Moinung sin.

  • Künftiges Stadion im Wildpark nimmt Formen an

    Einigung beim Raumprogramm/Fortschritte bei Verkehrskonzept/ Bau und Betrieb im nächsten Schritt/Öffentliche Informationsveranstaltung am 23. Juli

    Die Anforderungen an ein neues Fußballstadion im Wildpark werden zunehmend konkreter. Nachdem in ersten Gesprächen zwischen Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und dem KSC mit Präsident Ingo Wellenreuther an der Spitze Einigkeit über die Gesamtkapazität von 35 000 Zuschauerplätzen erzielt worden war, haben sich Stadt und KSC in einer weiteren Abstimmungsrunde am Mittwoch, 28. Mai, im Rathaus auch auf das Raumprogramm für den Stadionbaukörper weitgehend verständigt. Danach sind 22.500 Sitz- und 12.500 Stehplätze vorgesehen - für internationale Wettbewerbe ergibt sich dann ein Fassungsvermögen von 30.000 Zuschauerplätzen. Der Hospitality-Bereich soll Platz für 2.500 Gäste bieten. Klarheit über die endgültige Zahl der Logen - bis zu 40 plus zwei Eventlogen sind im Gespräch - wird das Ergebnis der Ausschreibung bringen. Bei den für den Spielbetrieb notwendigen Räumen, wie Heim-, Gast-, Trainer-  und Schiedsrichterkabinen, orientiert man sich ebenso an den Vorgaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) wie bei den notwendigen Arbeitsflächen für die TV-Produktion und die übrigen Medienvertreter. Neben einer Stadiongaststätte sind im Raumprogramm auch Flächen für Supporters und Ultras enthalten.

    "Das war ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung multifunktionales Fußballstadion", zeigte sich OB Dr. Mentrup sehr zufrieden mit dem Fortgang der Gespräche und ergänzt:" Damit liegen wir auch gut im Zeitplan für die anstehende Entscheidung des Gemeinderats noch im Herbst ".  

    KSC-Präsident Ingo Wellenreuther begrüßte den bisherigen Verlauf der Gespräche ausdrücklich: „Wir sind sehr dankbar und zufrieden, dass unser entwickeltes Anforderungsprofil, welches unter Beratung durch sachverständige Experten, unter Einbeziehung aller Gremien und natürlich unserer Fans entstanden ist, als berechtigt und notwendig anerkannt wird. Die Stadt und der KSC sind sich bewusst darüber, dass beim Stadion und allem, was zu einem professionellen Fußballstandort heutzutage dazu gehört, fortschrittlich und zukunftsorientiert gedacht werden muss.“  

    Große Fortschritte gebe es auch bei der Frage der künftigen Nutzung der Flächen rund ums Stadion sowie beim Sicherheits- und Verkehrskonzept, erklärten Mentrup und Wellenreuther. In einem weiteren Schritt werde man sich nun bereits über Modelle zu Bau und Betrieb eines künftigen Stadions austauschen können.

    Neben den laufenden Gesprächen mit der KSC-Führung wird auch der Dialog mit den Fanvertretungen fortgeführt. Bereits terminiert wurde auch das nächste Bürgerforum: Am 23. Juli können sich die Bürgerinnen und Bürger im Südwerk, Henriette-Obermüller-Straße 10, umfassend über das Stadionprojekt informieren und direkt ihre Fragen an die Verantwortlichen stellen. Dabei haben auch der KSC als zukünftiger Hauptnutzer und die Fanverbände die Möglichkeit, sich zu den Planungen zu äußern.

    Alle Fakten zum Stadionneubau sind  auf der Informationsplattform unter www.karlsruhe.de/fussballstadion nachzulesen. Für Anregungen und Fragen an die städtischen Verantwortlichen gibt es eigens die Mailadresse fussballstadion@karlsruhe.de.

  • Vielfalt der Karlsruher Wälder erleben

    Fahrradexkursion in den Oberwald

    Zu einer Fahrradtour durch den Oberwald lädt die Waldpädagogik Karlsruhe für Freitag, 6. Juni, ein. Von 15.30 bis gegen 17.30 Uhr führt Förster Jürgen Hartig Interessierte zu den schönsten Stellen in seinem Revier. Er zeigt, wie ein stadtnaher Wald einerseits der Erholung dient, aber auch ein Rückzugsgebiet für gefährdete Tiere und Pflanzen sein kann.

    Für diese kostenlose Veranstaltung ist eine Anmeldung im Büro der Waldpädagogik Karlsruhe erforderlich, per Telefon (0721/133-7354) oder E-Mail: waldpaedagogik@LA.Karlsruhe.de. Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 4. Juni.

    Weitere Informationen gibt es montags von 9 bis 11 oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr bei der Waldpädagogik im Weinweg 43 sowie im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Waldpädagogik

  • Erneuerung der Fahrbahndecken im Bereich der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte und der Südtangente

    Durchführung der Maßnahme für die Stadt Karlsruhe/A 5-Sanierung bei Karlsruhe

    Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Fahrbahndecke auf der A 5 werden im Bereich der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte auch die Zu- und Abfahrten zur Südtangente saniert (wir berichteten). Im Rahmen dieser Sanierungsarbeiten werden für die Stadt Karlsruhe zudem die angrenzenden Asphaltdecken auf der Südtangente zwischen der B 3 Ortsumfahrung Wolfartsweier und der Anschlussstelle 1 (AS 1) erneuert.

    In einem ersten Schritt werden von Montag, 9. Juni 2014, bis voraussichtlich Mittwoch, 18. Juni 2014, an der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte von Norden her kommend die Abfahrt der A 5 in Richtung Landau und der Verzögerungsstreifen der Südtangente (AS 1) Richtung Zentrum / Industriegebiet Ottostraße erneuert. In dieser Zeit ist eine Umleitung über das Schwarzwaldkreuz eingerichtet und ausgeschildert, wobei der Schwerlastverkehr auf der Südtangente zur AS 1 zurückgeführt wird. Der Pkw-Verkehr wird über die Ettlinger Straße, Fautenbruchstraße, Mittelbruchstraße und Stuttgarter Straße zum Kreisverkehr an der Ludwig-Erhard-Allee geführt. Im Anschluss wechselt die Arbeitsstelle für etwa sechs Arbeitstage auf den linken Fahrstreifen und die AS 1 steht wieder in vollem Umfang zur Verfügung. Für beide Abschnitte steht im Baustellenbereich auf der Südtangente nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Ende Juni 2014 wird dann die Gegenrichtung der Südtangente zwischen der AS 1 und der B 3-Ortsumfahrung Wolfartsweier erneuert. Das Baufeld für diese Maßnahme wird so eingerichtet, dass die Auffahrt auf die Südtangente jederzeit möglich ist und im Baustellenbereich immer ein Fahrstreifen zur Verfügung steht.

    Die Verkehrsflächen der AS 1 aus Richtung Landau zur Wolfartsweierer Brücke stehen ebenfalls zur Erneuerung an. Diese Maßnahme soll wegen der Umleitungsführungen der A 5-Baustelle aber erst im Oktober mit einer Bauzeit von rund drei Wochen zur Ausführung kommen.

    Die Baustellenvorbereitung und -abwicklung der Gesamtmaßnahme erfolgen in enger Zusammenarbeit zwischen dem Regierungspräsidium Karlsruhe (RPK) und dem Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe. Um einen ungestörten Bauablauf zu gewährleisten, werden die Arbeiten in einer Hand über einen Bauvertrag unter Federführung des RPK abgewickelt.

    Die Arbeiten auf der A 5 sind derzeit im Zeitplan, so dass zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgegangen werden kann, dass die A 5 und die Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte ab 31. Juli 2014 wieder zur Verfügung stehen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.mvi.baden-wuerttemberg.de/; www.bmvbs.de - Rubrik Baustellen-Infosystem; www.baustellen-bw.de sowie unter http://vmz.karlsruhe.de.

    Bauarbeiten Anschlusstelle Karlsruhe-Mitte/Südtangente

    Bauarbeiten Anschlusstelle Karlsruhe-Mitte/Südtangente

    Details und Download

    Details und Download: Bauarbeiten Anschlusstelle Karlsruhe-Mitte/Südtangente (TIFF-Datei)


    Weitere Informationen

    Baustellen-Informationssystem Baden-Württemberg

    Verkehrsmanagementzentrale

  • Sole atmen im Vierodtbad

    Neue Vernebelungsanlage im Ruhebereich

    Das Vierordtbad ist um eine Attraktion reicher, die besonders Personen mit Atemwegserkrankungen, und dabei vor allem Asthmatiker und Allergiker, zu schätzen wissen: Im absoluten Ruheraum können die Gäste der Therme jetzt kostenlos Sole einatmen.

    Die von einem Ultraschallvernebler produzierte Sole wirkt schleimlösend und entzündungshemmend bei Schnupfen und verschleimten Stirnhöhlen, bereits bei einfachem Einatmen entfaltet die salzhaltige Luft eine befreiende Wirkung auf die oberen Atemwege. Während der empfohlenen halbstündigen Anwendung verbreitet sich ein meerähnliches, heilsames und wohltuendes Klima. Für den Genuss der nebenwirkungsfreien Sole ist keine Anmeldung notwendig. Weitere Infos im Internet unter www.ka-baeder.de

    Weitere Informationen

    Das Vierordtbad unter www.ka-baeder.de

  • Einkaufsführer "Grüner Marktplatz" im Internet

    Nachhaltig einkaufen in Karlsruhe wird mobil

    Mit 16 Themenbereichen ist der nachhaltige Einkaufsführer "Grüner Marktplatz" für Karlsruhe bestückt. Er ist in der vierten, aktualisierten Ausgabe erschienen und jetzt online abrufbar. Die Online-Version löst die bisherige gedruckte Ausgabe ab. Die Datenbank "www.gruenermarktplatz.de" weist über 100 Anlaufstellen in Karlsruhe aus, die ein weit überdurchschnittliches Sortiment an nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen anbieten. Mit einem Link auf der Startseite steht der nachhaltige Einkaufsführer nun auch mobil für Smartphones oder Tablet-PC zur Verfügung. Auch an den Geschäftseingängen ist feststellbar, welche Unternehmen in dem Führer erwähnt sind: Viele sind mit dem neuen Logo "Grüner Marktplatz" versehen.

    Der nachhaltige Einkaufsführer "Grüner Marktplatz" ist ein Angebot des Vereins "Agenda 21 Karlsruhe e.V." in Zusammenarbeit mit zahlreichen Umwelt- und Kulturinstitutionen sowie mit dem städtischen Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz. Er informiert seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1998 über Karlsruher Geschäfte und Betriebe, die sich auf nachhaltigen Konsum spezialisiert haben. Neben deren Kontaktdaten enthält der Führer viele Informationen der beteiligten Gruppen, etwa über Textilien aus Fairem Handel, über Gentechnik, über Pestizide in Lebensmitteln, über umweltfreundliche Mobilität oder auch über Ökostrom.

    Weitere Informationen

    Grüner Marktplatz Karlsruhe

  • Ordnungs- und Bürgeramt versteigert Fundsachen

    Am 6. Juni werden für rund 40 Räder neue Eigentümer gesucht

    Das Ordnungs- und Bürgeramt versteigert wieder Fundsachen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Am Freitag, 6. Juni, werden für rund 40 Fahrräder oder auch Modeschmuck ab 14 Uhr im Schutzbunker in Dammerstock, Danziger Straße 2, neue Eigentümerinnen und Eigentümer gesucht. Die Räder können an diesem Tag ab 13.50 Uhr besichtigt werden.

    Weitere Informationen

    Fundbüro

  • SG nimmt an einer Aktion der Ing-DiBa teil

    Hallo SG-Familie,

    um unsere Vereinskasse evtl. ein wenig aufzustocken, nehmen wir zurzeit an einer Aktion der Ing-DiBa teil, bei der Vereine mit den meisten Stimmen 1000 € gewinnen können.

    Ab sofort bis 03.06.2014 12.00 Uhr können wir dafür Stimmen sammeln.

    Bitte dem Link folgen:

    http://verein.ing-diba.de/sport/76228/sg-stupferich

    Nehmt euch die 2 Minuten Zeit !!!

    Abstimmcode anfordern und 3 x mitmachen !!

    Alles was ihr braucht ist eure Handynummer.

    Auf geht´s – machen !!

     

    Gruß

    Rainer Gräber
    Jugendleiter Fußball

  • Museumsfest am 25. Mai 2014

    Viele Gäste beim Stupfericher Museumsfest 2014

    Ein buntes Programm, bestes Wetter wie auch ein leckeres Speisenangebot lockten viele Gäste zum diesjährigen Museumsfest vor und in das Heimatmuseum.

    Die Dorfmusikanten spielten auf und die Jugend- und Erwachsenengruppe Tandaradey tanzten historische Tänze. Im Museum gab es Bastel- und Spielangebote für die Kinder wie auch eine Unterrichtsstunde in der aktuellen Schulausstellung.

    Das 25-köpfige Team um Vroni und Heinz Häge hatte wieder ganze Arbeit geleistet - das Heimatmuseum ist, wie der hohe Zuspruch beweist, eine wichtige kulturelle Bereicherung in unserer Gemeinde.


    Fotos: Samuel Degen

  • Öffentliche Sitzung des Planungsausschusses

    Die Mitglieder des Planungsausschusses treffen sich am Donnerstag, 5. Juni, um 16.30 Uhr unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert im Großen Sitzungssaal des Rathauses Karlsruhe zu einer öffentlichen Sitzung. Dabei steht die Beschlussfassung zur Aufstellung eines Bebauungsplanes  "Kleinsteinbacher Straße, Enzianstraße" in Stupferich an.

    Weitere Informationen

    Der Planungsausschuss im Internet

  • Reparieren und selbst machen

    Aktionen im Stadtmuseum am 1. Juni

    Im Rahmen des Begleitprogramms zur Doppelausstellung "Der Krieg daheim. Karlsruhe 1914 - 1918" finden am Sonntag, 1. Juni, im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach zwei Aktionen in Anlehnung an die Zeit vor 100 Jahren statt.

    Von 11 bis 13 Uhr heißt es im Stadtmuseum "Schuhe - Selbermachen statt Kaufen". Auch in Notzeiten mussten die Menschen ihre Schuhe selbst herstellen. Hildegund Brandenburg und Helga Schulz zeigen, wie  aus verschiedenen Materialien ein paar Schuhe angefertigt werden können. Anschließend können mit den vorhandenen Materialien Flip-Flops gebastelt werden. Das Angebot richtet sich an Kinder und Erwachsene.

    Von 15 bis 17 Uhr findet im Pfinzgaumuseum unter dem Motto "Spielzeug - Reparieren statt Wegwerfen" ein "Reparaturfest" statt. Viel zu schnell wandern kaputte Spielsachen in den Mülleimer. Hildegund Brandenburg und Helga Schulz zeigen, dass man lieb gewonnenes, kaputtes Spielzeug nicht wegwerfen muss, und geben den Kindern Hilfestellung beim Reparieren mit verschiedenem Flick- und Reparaturwerkzeug. Für diese Kinder-Aktion sollte das eigene kaputte Spielzeug - keine Elektrospielzeuge - mitgebracht werden.

    Weitere Informationen

    Ausstellung "Der Krieg daheim"

  • Heimspiel im Brenk Stadion - am 29.5.2014

    Sehr geehrte Fußballfreunde,
    Liebe Fans der SG,
     
    am kommenden Donnerstag bestreitet unsere zweite und erste Mannschaft der SG Stupferich Ihr letztes Saison Heimspiel im Brenk-Stadion. Die erste Mannschaft spielt gegen den Abstieg in die B-Klasse. Im Falle dieses Abstieges muss unsere zweite Mannschaft mit "Zwangsabsteigen" in die C-Klasse, obwohl diese eigentlich im gesicherten Mittelfeld steht.
     
    Die Zweite Mannschaft spielt um 15 Uhr gegen den TV Mörsch.
     
    Die erste Mannschaft spielt um 17 Uhr gegen den SV Völkersbach.
     
    Die Mannschaft benötigt jede Unterstützung im Kampf gegen den Abstieg, es zählen nur noch Siege!! Gemeinsam werden wir den Nicht-Abstieg meistern. Ich zähle daher auf jede Unterstützung seitens unserer Fans. Ihr seit unser zwölfter Mann auf dem Platz!!!
     
    Mit freundlichen Grüßen
     
    Manuel Brenk
    Abteilungsleiter Fußball
    SG Stupferich
     
  • Vorläufige Wahlergebnisse liegen nun vor

    Soeben ( 19:45 Uhr ) stellte die Stadt Karlsruhe das vorläufige amtliche Endergebnis der Kommunalwahl online:

    Demnach erhalten beide Bewerberlisten in Stupferich, die FWV und die CDU,  je 6 Sitze im neuen, nun hälftig ausgeglichenen Stupfericher Ortschaftsrat. Abzuwarten bleibt allerdings die in den BNN vom 22. Mai 2014 genannte Ankündigung eines Bürgers, die Ortschaftsratswahl in Stupferich anzufechten.

    Stimmenkönig wurde in Stupferich Alfons Garnter (FWV), der neben seinem jahrelangen und sehr engagierten Einsatz als Vorstand für die SG auch so "nebenbei" ein wunderbares Projekt in Afrika durchzog (wir berichteten). Jüngstes Mitglied im Stupfericher Ortschaftsrat wird mit 23 Jahren Marissa Paul (CDU), die sich bereits durch ihr zentrales Engagement bei der Katholischen Jugend Stupferich wie bei der Organisation des beliebten Seifenkistenrennens (wir berichteten) und als Sängerin der Jugend/Kirchenband einen Namen gemacht hat.

    Zu danken ist allen Stupfericher Kandidaten, die viel Freizeit opfern und sich für die Weiterentwicklung in unserem Ort einsetzen.

    Bei der Wahlbeteiligung für die Gemeinderatswahl Karlsruhe liegt Stupferich in den Bergdörfern mit 42% hinter Hohenwettersbach (50%) und Grünwettersbach (45,5%), aber immerhin auch knapp vor Palmbach mit 41,1%. Im Vergleich mit den restlichen Stadtteilen von Karlsruhe in den "Niederungen" (ab 20,9 % !), sind die Bürger der Bergdörfer dazu aber geradezu vorbildliche Demokraten und belegen alle Spitzenplätze.
    Für die Ortschaftsratswahl Stupferich wurde eine noch bessere Wahlbeteiligung von 57,2 % erreicht.

    Zur vorläufigen Ergebnisliste für das Karlsruher Stadtparlament, dem Gemeinderat, geht es hier. Demnach wurde der Kandidat aus Stupferich, Hermann Brenk (CDU =13 Sitze) auf Platz 12 seiner Partei gewählt und Stupferich hat nach 10 langen Jahren Pause endlich wieder eine direkte Vertretung per Sitz im Rat von Karlsruhe. Sicherlich ein großer Gewinn für Stupferich bei dieser Kommunalwahl.

    Stupferich - Liste/Wahlvorschlag 1, "FWV"
    Ergebnisse der Bewerber/-innen


    Nr

    Name

     Stimmen 
    Listen-
    anteil

    Status
     103   Gartner, Alfons  1.468   19,6% gewählt
     101   Baumann, Manfred  1.231   16,5% gewählt
     106   Vogel, Alexander  724   9,7% gewählt
     111   Patzelt, Elisabeth  711   9,5% gewählt
     102   Schwemmle, Brigitte  685   9,2% gewählt
     105   Becker, Elke  570   7,6% gewählt
     107   Müller-Rang, Florian  520   7,0%     nicht gewählt
     104   Pallasch, Florentin  503   6,7%     nicht gewählt
     109   Doll, Gisbert  304   4,1%     nicht gewählt
     108   Krüger, Dagmar  295   3,9%     nicht gewählt
     110   Kandziora, Gerd  251   3,4%     nicht gewählt
     112   Keller, Paul  209   2,8%     nicht gewählt


    Stupferich - Liste/Wahlvorschlag 2, "CDU"
    Ergebnisse der Bewerber/-innen


    Nr

    Name

     Stimmen 
    Listen-
    anteil

    Status
     202   Brenk, Hermann  1.149   16,6% gewählt
     201   Abendschön, Klaus  1.085   15,7% gewählt
     204   Kast, Ludwig  937   13,5% gewählt
     205   Nagler, Jochen  873   12,6% gewählt
     206   Paul, Marissa  559   8,1% gewählt
     203   Donecker, Ingeborg  497   7,2% gewählt
     209   Becker, Klaus  490   7,1%     nicht gewählt
     207   Dr. Jondral, Friedrich Karl  339   4,9%     nicht gewählt
     211   Hoffmann, Helga  315   4,5%     nicht gewählt
     212   Liere, Andrea  284   4,1%     nicht gewählt
     208   Mossa, Marco  227   3,3%     nicht gewählt
     210   Becker, Christian  174   2,5%

        nicht gewählt

    Ergänzung: Dieses Ergebnis wurde zwischenzeitlich als "Amtliches Endergebnis" bestätigt.

  • Konfirmation in der der ev. Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich

    Konfirmation am 25. Mai 2014 inStupferich

    Auch dieses Jahr stellte die katholische Kirchengemeinde St. Cyriakus in Stupferich der evangelischen Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich ihr großes und wunderschönes Gotteshaus für den großen Konfirmationsgottesdienst am Sonntag, den 25. Mai 2014 zur Verfügung. Eine sehr schöne ökumenische Geste unter den Christen hier in unserer Gemeinde.

    Erst am 4. Mai feierte hier die katholische Kirchengemeinde ihre Erstkommunion, wir berichteten.


    Die Gruppe 2014 mit 25 Konfirmanten vor der ev. Kirche in Stupferich mit der Pfarrerin Frau Dr. Ritter


    Festlicher evangelischer Konfirmations-Gottesdienst in der wunderschönen katholischen Kirche St. Cyriakus


    Posaunenchor aus Wettersbach


    Musik von der Stupfericher Orgel - immer eine Freude
    Fotos: Samuel Degen

  • Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Karlsruhe

    Hier können Sie sich über die Ergebnisse der Europa-, Gemein­­de­rats- und Ortschafts­rats­­wah­len 2014 infor­­mie­ren:

    >ERGEBNISDIENST<

    Wahler­­ge­b­­nisse mobil abrufen

    Über die Wahl-App können mobil mit Smart­­pho­­nes und Tablets die Ergebnisse der Europa- und Kommu­nal­­wahl in Karlsruhe abgerufen werden.

    QR-Code

     

  • 30. Hinterhofwettbewerb

    Bewerbungen bis 30. Juni möglich / Geldpreise zu gewinnen

    In diesem Jahr führt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe den 30. Hinterhofwettbewerb durch. Der Wettbewerb soll das private Grün im gesamten Stadtgebiet fördern, insbesondere in den dicht bebauten Stadtvierteln, in denen Innen- und Hinterhöfe die Freiräume zwischen den Wohngebäuden bilden.

    Teilnehmen können Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter sowie Organisationen. Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt wieder Geldpreise. Das Preisgericht legt die Höhe der Geldpreise nach Bewertung der Höfe und begrünten Dächer fest.

    Bewerbungen nimmt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, 76124 Karlsruhe, bis zum 30. Juni schriftlich oder unter Telefon 0721/133-6726 entgegen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.karlsruhe.de (Suchbegriff "Hinterhofwettbewerb"). Hier steht auch ein Wettbewerbsflyer samt Anmeldepostkarte zur Verfügung.

    Hinterhofwettbewerb

    Hinterhofwettbewerb

    Details und Download

    Details und Download: Wettbewerbsflyer mit Anmeldepostkarte (pdf)


    Weitere Informationen

    Hinterhofwettbewerb auf www.karlsruhe.de

     
  • Alderle ! D´Wahle sin rum!!!

     

    26.5.2014

    Geschdern, so gege ½ 1 simma glei, nachdem´mer ä Woch im scheene Allgäu ware, wähle gange. Im Wahlraum had´mer d´Irene s´Kuveer un den Zeddel fir d´Europa-Wahl ind Hand driggd. Weile im Urlaub was g´heerd häb von Schdupfericher Wahlschbende, häwwe´se g´froogd, wo des Kässle schdehd, wo´e mei 2,40 € neischmeiße kann. S´war awwa koins do!

     S´isch noch ziemlich frieh em Mondag Morje, d`Zeidung isch no ned do, wedda Radio, Fernseh noch Inderned geh´n. Also hoggsch do un waisch ned, wie se ausgange sin – die Wahle. Mid´em Ergebnis von de Ordschafdsradswahl werd´s ohnehin noch ä Weile dauere.

    Wenn die ledschde Johr bei uns in Schdupferich verfolgd hasch, dann musch´de ohnehin froge, was des soll. Karlsruh had rund 300.000 Einwohner un mir ned ämol 3.000. Des isch wie än Blinddarm, än Wurmvordsadz von de Schdad uff de Berg nuff. Nadierlich fiehle mir uns im scheenschde Schdadtteil ned so, wenn awwa siehsch, was so alles ned gehd, dann kenndsch´s awwa faschd moine.

    Also, wenn wenigschdens ä bissel was geh soll, dann missed die, die´mer geschdern g´wähld hen wie än Oinser z´samme schdeh un unsere Indresse verdräde. Was hen´se awwa g´machd, die ledschde Johr: Ausänanna dividierd, weil die Oine g´moind hen, sie misse besser do schdeh wie die Annere.

    S´werd Zeid, dass domid jedzd endlich Schluss isch!!!

    Reißed Eich z´samme un sedzed Eich fir Schdupferich gemoinsam ei! Uns Bierger isches scheißegal von wem was uff de Weg gebrochd worre isch, Haubdsach s´laafd was. Fir Machd zu demonschdriere odda Profilneurose auszuläbe isch de Ordschafsrad ned do. Eich hemma g´wähld, dass´der fir uns Schdupfericher do sin!

    „Gemoinsam“, des isches. Wenn des richdig machsch, dann kommd a fir alle was Gscheids raus. Mir wär´s em liebschde, wenn´der bei de nägschde Wahl oi Lischd mache däde: „Gemoinsam fir Schdupferich“. Dann kenndäd´er a annere Dinge z´samme mache, wie z.B. gemoinsam singe und Karde schbiele, Kuldurveroschdaldunge abhalde, d´Kärwe feiere un - schbende.

    A propos schbende: Bei dä nägschde Wahl kenndäd d´Veroi vorrem Gemoindezendrum ä Feschdle mache, d´Schul kennd widda Kuche verkaafe un die, die g´wähld worre sin, kenndäd des, was als G´winn erzield worre isch, mid´ere Schbende verdobble!

    Des wär´s doch – odda ned?!

    Eier Alderle

     

  • Ortschaftsrat Wettersbach trifft sich nächste Woche

    Ortschaftsrat Wettersbach trifft sich nächste Woche in öffentlicher Sitzung

    Die nächste öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Wettersbach findet am Dienstag, 27. Mai, um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach statt. Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rainer Frank geht es zunächst um die Verkehrsbelastung in Wettersbach. Anschließend beraten die Stadteilvertreterinnen und Stadtteilvertreter von Grünwettersbach und Palmbach unter anderem über die Kindergartensituation Wettersbach sowie den Rahmenplan Höhenstadtteile in Bezug auf Grünwettersbach.

    Ortschaftsräte im Internet

  • Am Sonntag ist Wahltag

    Stupfericher Wahlkampf nun in ruhigeren Bahnen

    Wir berichteten in einem Kommentar am 21. Mai 2014 auch über die gut gemeinte, aber weniger gut formulierte Unterstützung der Jugendabteilungen der Stupfericher Vereine durch die Ortschaftsratskandidaten des CDU Ortsverbandes Stupferich.

    In der gestrigen Ausgabe der Karlsruher BNN lies der Wahlkampfleiter und Karlsruher OB Frank Mentrup aber verlautbaren "Für mich ist die Sache jetzt vorbei..."

    Auf unsere Anfrage hin brachten wir in Erfahrung, daß die Wahlwerbung des CDU-Ortsverbandes entsprechend den Vorgaben der Wahlleitung gleich geändert wurde und heute in Form von Flyern auch an alle Haushalte in Stupferich verteilt wird.  Die geplante Unterstützung der Jugendarbeit aller Vereine durch Spenden ihrer Kandidaten sei auf einen Termin nach der Wahl, anstatt in variabler nun in fixer Höhe, verschoben worden.

    Die Freien Wähler in Stupferich haben ihre Geldspenden an den Kindergarten und die Grundschule bereits übergeben.

    Wer die einzelnen der insgesamt 24 Kandidaten der Wettbewerber FWV und CDU für den Stupfericher Ortschaftsrat im Ort persönlich oder zumindest aus deren Wahlwerbung kennt, die sich entweder seit Jahren und  Jahrzehnten in Vereinen und Kirche ehrenamtlich engagieren oder aber auch nicht, macht sich zum jetzt benannten CDU Slogan "Vereine fördern - Ehrenämter stärken" aber sowieso sein eigenes Bild und sein(e) Kreuz(e) an der für ihn richtigen Stelle, unabhängig von der Liste, auf der diese kandidieren.

    Wir erbaten für unsere Leserschaft vom Stupfericher CDU-Ortsverband per Mail eine Druckvorlage der neuen Gestaltung - so sieht die nun deren "korrekte" Werbung jetzt aus:

    Ergänzung, 23.05.14, 17:30 Uhr
    soeben erhielten wir per Mail die Info, daß der Flyer in dieser Form heute doch nicht verteilt wird.
    Sobald uns neuere Infos vorliegen, werden wir darauf hinweisen - der Wahlkampf bleibt spannend.

  • Vatertagsfest des MV Lyra Stupferich am Waldesrand

    Der MV Lyra Stupferich lädt herzlich ein zum traditionellen Vatertagsfest am 29. Mai ab 11:00 Uhr, teils in der Bergleshalle, teils unter freiem Himmel bei Sonnenschein direkt am angrenzenden Waldspielplatz.

    Ab 12:00 Uhr spielen über den Tag verteilt die Jugendkapelle, die Schülerkapelle, die Bläser AG und Blasorchester zünftige Blasmusik bis nach Sonnenuntergang. Auf die kleinen Gäste warten die Spielbuden der Lyra-Jugend, Siggis Märchenstunde und natürlich ganztags der Waldspielplatz.

    Aus der Filmtruhe des Vereins wird der historische Film „Stupferich 1963“ in der Bergleshalle um 11:00 Uhr und um16:00 Uhr aufgeführt. Herzhafte Speisen und gut gekühlte Getränke laden zum Verweilen ein, z.B. gut gekühltes Lindenbräu vom Fass und Stupfericher Flammkuchen, Steaks, Würste, natürlich auch Kaffee und Kuchen.

    Die Haltestelle „Rebgärtenstraße“ der Buslinien 47 und 23 sind nur 500 Meter vom Fest entfernt.

  • Was in Sigmaringen geschah

    Autorenlesung mit Pierre Assouline in der Stadtbibliothek

    Auf Einladung des Centre Culturel Franco-Allemand liest Pierre Assouline am Mittwoch, 4. Juni, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus aus „Sigmaringen“. In seinem aktuellen Roman greift der Autor und Journalist ein dunkles Kapitel in der französischen Geschichte auf. Im September 1944 wird die Stadt Sigmaringen zum Sitz der geflohenen französischen Vichy-Regierung unter Marschall Pétain und Ministerpräsident Laval, ihrer Minister, Militärs und 2 000 französischer Zivilisten, die sich der Bewegung angeschlossen hatten. Hitler stellt ihnen das Hohenzollernschloss in Sigmaringen zur Verfügung. Julius Stein, oberster Haushofmeister des Schlosses, ist verantwortlich für die Gäste. Er hört und weiß alles. Während sich die Alliierten von der Donau aus nähern und sich die Schlinge immer weiter zu zieht, wird Sigmaringen in ein kleines Frankreich verwandelt. Auch im Exil kommt es zu Skandalen, Verrat, Gerüchten über Spionage und Neid.

    Der Eintritt zu der Lesung in französischer Sprache ist frei. Die Veranstaltung findet im Rahmen der deutsch-französischen Wochen und des Lesesommers der Baden-Württemberg-Stiftung statt.

    Pierre Assouline

    Pierre Assouline

    Details und Download

  • Die Rolle historischer Museen in Karlsruhe

    Öffentliches Kulturfrühstück am Freitagmorgen im Café Besitos am Marktplatz

    In Karlsruhe gibt es außer dem Badischen Landesmuseum und den beiden stadthistorischen Museen noch rund ein Dutzend weitere historische Museen. Wie arbeiten diese Museen? Welche Ziele und Konzepte verfolgen sie? Mit welchem Selbstverständnis treten sie an, und was ist ihr Auftrag im Zusammenklang mit Kunstmuseen?

    Darüber spricht beim öffentlichen Kulturfrühstück am  Freitag, 30. Mai, ab 10 Uhr im Café Besitos Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche  mit Vertretern von Karlsruhes historischen Museen. Diese Einrichtungen verweisen auf Epochen in der Vergangenheit, sie dokumentieren Ereignisse, gesellschaftliche, politische oder soziale Entwicklungen und schlagen so eine Brücke in die Gegenwart. Gleichzeitig arbeiten viele Häuser auch partizipativ. Sie laden die Bevölkerung ein oder zeigen deren persönliche Exponate oder Dokumente in Ausstellungen.

  • Stora Enso will Altpapier verarbeiten

    In der Papiersammlung engagierte Vereine besuchten das Karlsruher Unternehmen

    Das Gute liegt oft nahe: Die Karlsruher Papierfabrik Stora Enso möchte gerne mehr Altpapier aus der Region zur Herstellung neuen Papiers verarbeiten. Dies sagte Stora-Enso-Mitarbeiter Michael Weinmann, als er jüngst Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, die in Karlsruhe Altpapier sammeln, durch das Werk führte, das rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Sie waren auf Einladung von Stora Enso und des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA) in die Anlage am Rhein gekommen.

    Der heimische Papierkreislauf schont die Umwelt und erhält Arbeitsplätze am Ort.  Die Qualität, die die Vereine und Institutionen bei ihren Straßen- und Container-Sammlungen erzielen, ist laut Stora Enso  für die Verarbeitung zu hochwertigen Neuprodukten geeignet, nicht jedoch das Papier, das aus der in Karlsruhe bislang noch üblichen Wertstofftonne stammt. Papier aus Papiertonnen hingegen wäre geeignet. Die Fabrik stellt weißes Papier her, das sie unter anderem an Zeitungsdruckereien liefert. Aus dem Mischpapier, das sich in der Wertstofftonne befindet, können nur Kartonagen gefertigt werden, die sich aber nicht in der Angebotspalette des Maxauer Stora-Enso-Werkes befinden.

    Die beiden Papiermaschinen des Werkes stellen jeden Tag in einer Breite von mehr als sieben Metern Papierbahnen her, die jeweils die Strecke von Karlsruhe nach Helsinki abdecken würden. Eine der beiden Maschinen wird rein mit Altpapier gefüttert, während bei der anderen noch Frischholz zugesetzt wird. Das zu verarbeitende Altpapier kann entweder sofort wieder in den Produktionsprozess eingebracht werden. Oder es muss, bei etwas geringerer Qualität, zunächst im so genannten De-Inking-Verfahren von der Druckfarbe befreit werden.

    Michael Weinmann und AfA-Leiter Stefan Kaufmann lobten die Vereine für ihren Einsatz und ermunterten sie, in ihrem Engagement nicht nachzulassen. Die Vereinsvertreter waren von dem Werk beeindruckt. Sie werden auch nach der Einführung einer reinen Papiertonne weiter sammeln und durch entsprechende Werbemaßnahmen auf sich und ihr Anliegen aufmerksam machen. Kaufmann ist zuversichtlich, dass dann bei den Vereinssammlungen nicht weniger Altpapier anfallen wird als bisher.

    Besuch bei Stora Enso

    Besuch bei Stora Enso

    Details und Download

  • Wahlaufruf von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

    Zur Europawahl und zu den Kommunalwahlen am Sonntag, 25. Mai, wendet sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup mit folgendem Aufruf an die Bevölkerung:

    "Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher,

    Sie sind am 25. Mai gleich mehrfach aufgerufen, Ihr demokratisches Recht der Wahl Ihrer Repräsentantinnen und Repräsentanten in wichtigen Entscheidungsgremien auszuüben. Zunächst sind am Sonntag die 751 Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu wählen, darunter 96 aus Deutschland. Die europäischen Abgeordneten vertreten über 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger in 28-EU-Staaten. Wahlberechtigt sind knapp 400  Millionen Einwohner.

    Das neu zu wählende Europäische Parlament wird für die Legislaturperiode 2014 - 2019 tätig sein und die Gesetzgebung der EU, die demokratische Kontrolle von EU-Rat und EU-Kommission sowie die Abschlüsse internationaler Verträge, bei Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik sowie über die Finanzen der EU bestimmen.

    Das einvernehmliche Zusammenleben der unterschiedlichen europäischen Kulturen hat in Karlsruhe seit der Stadtgründung immer einen hohen Stellenwert. Ich wünsche mir sehr, dass die rund 207.000 für die Europawahl 2014 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ihr Bekenntnis zu Europa durch eine hohe Wahlbeteiligung erneut unter Beweis stellen.

    Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Das Europäische Parlament ist Ihre Vertretung in Europa und das einzige direkt gewählte Organ der Europäischen Union. Die Abgeordneten entscheiden über wichtige Fragen der Politik in Bereichen, die auch jeden Einzelnen und jede Einzelne persönlich betreffen.

    Durch Ihre Teilnahme an der Wahl des Gemeinderats der Stadt Karlsruhe und der Ortschaftsräte in Durlach, Neureut, Grötzingen, Wettersbach, Stupferich, Wolfartsweier und Hohenwettersbach kommen Sie einer nicht weniger bedeutenden demokratischen Verpflichtung nach. Mit insgesamt rund 229.000 Karlsruher Wahlberechtigten haben erstmals nun auch rund 4.500 der 16- und 17-Jährigen  die Möglichkeit, an den Kommunalwahlen teilzunehmen. Gerade Sie als Erstwählerinnen und Erstwähler rufe ich dazu auf, dieses frühe Mitbestimmungsrecht in Anspruch zu nehmen, um Einfluss auf die für die Jugendlichen relevanten kommunalen Entscheidungen zu nehmen.

    Wichtige Weichenstellungen für die Zukunft unserer Stadt stehen auch in den nächsten Jahren an. Mit insgesamt 48 Stimmen für den Gemeinderat und zwischen 22 und acht Stimmen für die einzelnen Ortschaftsräte haben die Bürgerinnen und Bürger ein hohes Stimmenpotenzial zu vergeben. Über die Möglichkeiten der Kumulierung von bis zu drei Stimmen und der Zusammenstellung einer individuellen Kandidatenliste aus verschiedenen Wahlvorschlägen durch das sogenannte Panaschieren steht den Wählerinnen und Wählern bei den Kommunalwahlen überdies ein beachtlicher Spielraum zur Mitwirkung und Mitgestaltung zur Verfügung.

    Nehmen Sie Ihre Chancen wahr: Geben Sie auch bei der Wahl des Gemeinderats und der Ortschaftsräte am 25. Mai Ihre Stimmen ab."

    Dr. Frank Mentrup

    Oberbürgermeister

  • Am Sonntag ist Wahlsonntag

    Gemeinderat ist Hauptorgan der Stadt / Wähler stellen Weichen für kommunalpolitische Entscheidungen der nächsten fünf Jahre

    Sonntag ist Wahlsonntag: Am 25. Mai entscheiden die Karlsruherinnen und Karlsruher über die Zusammensetzung des künftigen Gemeinderats und zusätzlich in Durlach, Neureut, Grötzingen, Wolfartsweier, Wettersbach, Stupferich und Hohenwettersbach über die Ortschaftsräte. Zudem werden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments gewählt.

    Mit ihrem Urnengang bestimmen die Wählerinnen und Wähler die Zusammensetzung des Gemeinderats und stellen damit Weichen für die kommunalpolitischen Entscheidungen der nächsten fünf Jahre. Die Städte und Gemeinden bilden die unterste politische Ebene im demokratischen Aufbau. Der kommunale Bereich ist zugleich derjenige, der das unmittelbare Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger am stärksten berührt. Tag für Tag begegnen die Karlsruherinnen und Karlsruher auf vielfältige Weise den Angeboten und Leistungen der Stadt. Ob öffentlicher Nahverkehr, Schulen,  Kultureinrichtungen, Parkanlagen, neue Wohn- und Gewerbegebiete, die Unterstützung sozial schwacher Bevölkerungsgruppen und vieles mehr bestimmen die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger.

    Ganz wesentlichen Einfluss auf diese Angebote hat der Gemeinderat. Er ist das Hauptorgan der Stadt. Er fasst Beschlüsse zu allen ihm übertragenen kommunalen Angelegenheiten, legt die Grundlinien der Stadtpolitik fest und überwacht die Verwaltung. Er beschließt und kontrolliert den Haushalt, bestimmt, wofür die Stadt die ihr zur Verfügung stehenden Mittel verwendet. Darüber hinaus kann er auch Initiativen zur Übernahme konkreter Aufgaben und die Durchführung von Projekten ergreifen. Die politischen Entscheidungen werden durch Mehrheitsbeschlüsse getroffen.

    Mitgestalten direkt vor Ort in sieben Ortschaftsräten

    In acht Karlsruher Stadtteilen haben Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, die Mitglieder „ihres“ jeweiligen Ortschaftsrats zu wählen. Das geht auf Eingliederungsverträge und Vereinbarungen aus den 1970er Jahren zurück. Die sieben Ortschaftsräte in Durlach (mit 22 Sitzen), Neureut (20 Sitze), Grötzingen ((18 Sitze), Wettersbach (16 Sitze), Wolfartsweier (10 Sitze), Hohenwettersbach (8 Sitze) und Stupferich (12 Sitze) verfügen über Zuständigkeiten, die in der städtischen Hauptsatzung im Einzelnen festgehalten sind. Die Ortschaftsräte beraten die örtliche Verwaltung und haben gegenüber dem Gemeinderat ein Antrags- und Vorschlagsrecht in allen wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten. Darüber hinaus sind den Ortschaftsräten im Rahmen der verfügbaren Mittel wichtige örtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise Pflege des Ortsbilds sowie die Unterhaltung und Ausgestaltung von Sportanlagen, Spielplätzen, Park- und Grünanlagen oder Friedhöfen zur selbstständigen Entscheidung übertragen. Die Sitzungen der Ortschaftsräte werden von der Ortsvorsteherin bzw. dem Ortsvorsteher vorbereitet und geleitet. Diese werden auf Vorschlag der Ortschaftsräte jeweils durch den Karlsruher Gemeinderat gewählt.

    Zur Wahl der sieben Ortschaftsräte am 25. Mai bewerben sich insgesamt 398 Kandidatinnen und Kandidaten, die ihren Hauptwohnsitz in der jeweiligen Ortschaft haben müssen. Die Stimmabgabe für die Wahl der Ortschaftsräte erfolgt nach denselben Regeln wie bei der Wahl des Gemeinderats. 

    Rund 2.000 ehrenamtliche Wahlhelfer am Sonntag im Einsatz

    Die Stadt ist organisatorisch auf den mehrfachen Urnengang bestens gerüstet. Die rund 229.100 Wahlberechtigten haben ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten und  für die Gemeinderats- und Ortschaftsratswahlen vom Wahlamt ihre Stimmzettel zugesandt bekommen. Sie können jetzt zu Hause überlegen, wie sie ihre 48 Stimmen bei der Urnenwahl zum Gemeinderat unter den elf Wahlvorschlägen mit insgesamt 491 Bewerberinnen und Bewerbern verteilen. Die Möglichkeit des Kumulierens von bis zu drei Stimmen auf einen Bewerber oder des Panaschierens (also die Stimmen auf Bewerber aus verschiedenen Wahlvorschlägen verteilen) gilt auch für die Wahlen zu den Ortschaftsräten. Den Stimmzettel für die Europawahl gibt es für die rund 207.000 Wahlberechtigten in den Wahllokalen. Hier hat jeder nur eine Stimme.

    In den 79 Schulgebäuden, Kindergärten und anderen Gebäuden sind rund 2.000 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz. Die Wahllokale haben am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Das Wahlamt bittet darum, dass die Wahlberechtigten ihre Wahlbenachrichtigung sowie ihren Personalausweis beziehungsweise ihren Identitätsausweis oder Reisepass mit in ihr Wahllokal nehmen.

    Am 26. Mai eingeschränkter städtischer Service

    In die Feinauszählung zum Gemeinderat und zu den Ortschaftsräten am Montag sind in der Schwarzwaldhalle über 900 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wahlbezirken eingesetzt und daher an ihrer eigentlichen Arbeitsstelle für den Kundenkontakt nicht erreichbar. Daher besteht bei der Stadtverwaltung am Montag, 26. Mai, ein eingeschränktes Service-Angebot. Wer sein Anliegen verschieben kann, sollte daher auf einen anderen Tag ausweichen. Nicht geöffnet hat etwa das Ordnungs- und Bürgeramt mit seinen Fachabteilungen in der Kaiserallee 8, das Bürgerbüro Ost und - wegen Umbau bis Ende Juni - auch das Bürgerbüro Mitte. Auch Ortsverwaltungen  - wie Neureut oder sWettersbach - sind nicht erreichbar.

    Auszählung der Stimmen für Europa- und Gemeinderatswahl

    Am Wahlsonntag nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr beginnen die Wahlvorstände der 194 Urnenwahlbezirke und der 50 Briefwahlbezirke mit der Stimmenauszählung der Europawahl und der Auszählung der Gemeinderatswahl sowie der Ortschaftsratswahlen. Allerdings wird am Wahlabend bei der so genannten „Grobauszählung“ nur die Anzahl der unveränderten Stimmzettel für die Gemeinderatswahl nach Parteien und Wählervereinigungen ermittelt. Für die Ortschaftsratswahlen liegen am Sonntagabend keine Vorergebnisse vor. Am Montag nach der Wahl, also am 26. Mai, läuft dann die Feinauszählung der Stimmen in jedem Wahlbezirk für die Gemeinderatswahl und die Ortschaftsratswahlen zentral in der Schwarzwaldhalle.

    Wahlstudio im Bürgersaal am Sonntagabend 

    Zu den Wahlen richtet die Stadt am Sonntagabend im Bürgersaal des Rathauses sowie am Montagabend in der Schwarzwaldhalle jeweils ab 18 Uhr wieder ein Wahlstudio ein. Dort können sich Interessierte über den Stand der einzelnen Auszählungen für Karlsruhe informieren.

    Wie sich Karlsruhe bei der Wahl zum EU-Parlament entschieden hat, steht bereits am Wahlabend fest. Voraussichtlich gegen 22 Uhr wird Stadtwahlleiter Oberbürgermeister Dr. Mentrup das vorläufige amtliche Ergebnis der Europawahl für die Stadt Karlsruhe bekannt geben und erste Trends der Auszählung der Gemeinderatswahl auf Basis der unveränderten Stimmzettel je Wahlvorschlag im Vergleich zu 2009 darlegen.

    Wahlstudio wird in der Schwarzwaldhalle fortgesetzt

    Das Wahlstudio wird dann unterbrochen und am Montag, 26. Mai, ab 18  Uhr im Foyer der Schwarzwaldhalle fortgesetzt. Voraussichtlich gegen 20 Uhr können die Zuschauer dann von Gemeindewahlleiter Oberbürgermeister Dr. Mentrup erfahren, welchen der Bewerberinnen und Bewerbern nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Sprung in den neuen Gemeinderat beziehungsweise in die Ortschaftsräte gelungen ist und wie die neue Zusammensetzung und Sitzverteilung des Karlsruher Gemeinderats und der Ortschaftsräte aussieht.

    Informationen per Internet und Smartphone

    Die Stadt Karlsruhe bietet zu den Wahlen natürlich auch im Internet unter www.karlsruhe.de einen umfassenden Service. Nutzerinnen und Nutzer von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten können sich auf einer Web-App über den obenstehenden QR-Code informieren (ab Freitag, 23. Mai, nutzbar).

    Darüber hinaus wird unter www.demowahl.de ein umfassendes Informationsangebot zu den Kommunalwahlen in Karlsruhe angeboten, das sich in erster Linie an Erstwähler und insbesondere an die 16- und 17-Jährigen richtet, mit dem Ziel, diese über die Modalitäten einer Kommunalwahl zu informieren. Kernpunkt ist die „Demowahl“, bei der probeweise abgestimmt werden kann.

    Interessierte erhalten am Wahlsonntag ab 18 Uhr die jeweils aktuellen Informationen unter www.karlsruhe.de. Dabei wird der Nutzer über die aktuellen Zwischenstände der Auszählung der Europawahl immer auf dem Laufenden gehalten. Aus zeitlichen Gründen wird das Grobergebnis der Gemeinderatswahl am Wahlsonntag nicht im Internet präsentiert. Ab Montag, 26. Mai, 18 Uhr, sind dann erst die Zwischenstände der Feinauszählung der Gemeinderatswahl sowie der Ortschaftsratswahlen online abrufbar und später dann die jeweiligen vorläufigen amtlichen Endergebnisse.

    Briefwahl

    Wer nicht selbst an die Wahlurne gehen kann und per Briefwahl wählen will, sollte sich beeilen. Noch bis zum Freitag um 18 Uhr können Briefwählerinnen und Briefwähler die dazu notwendigen Unterlagen persönlich im Briefwahlbüro im Ständehaus, Ständehausstraße 2, beantragen und dort auch gleich wählen. Das Wahlamt weist darauf hin, dass die Wahlbriefe mit den Briefwahlunterlagen spätestens am Sonntag, 25. Mai, 18 Uhr, bei der auf den Wahlbriefen angegebe­nen Stelle (Wahlamt, Zähringerstraße 61) eingegangen beziehungsweise  eingeworfen werden müssen. Für den Fall einer plötzlichen Erkrankung können die Briefwahlunterlagen am Wahlsonntag noch bis 15 Uhr im Wahlamt, Zähringerstraße 61, beantragt werden. Briefwählerinnen und Briefwähler sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Wahlbriefe rechtzeitig bis zum Wahltag, spätestens 18 Uhr, beim Wahlamt sind.

    Die Resonanz bei der Briefwahl ist nach wie vor sehr  hoch und lag am Mittwochvormittag bei über 29.200 Anträgen bei der Kommunalwahl (29.000 bei der Europawahl) und damit um cirka 50 Prozent höher als die Zahl der Briefwähler und Briefwählerinnen bei den beiden vorangegangenen Kommunalwahlen in den Jahren 2009 und 2004.

    In jedem Stadtteil barrierefrei zur Stimmabgabe

    Um bewegungseingeschränkten Wahlberechtigten die Teilnahme an der Urnenwahl zu erleichtern, hat die Stadt in jedem Stadtteil mindestens ein barrierefreies Wahllokal eingerichtet. Ob ein Wahllokal barrierefrei ist, können die Bürgerinnen und Bürger aus ihrer Wahlbenachrichtigung ersehen: Sämtliche barrierefreien Wahllokale sind dort durch „barrierefrei (mit Hilfe)“ gekennzeichnet. Fehlt der Hinweis, ist das zugeordnete Wahllokal nicht barrierefrei zugänglich. Menschen mit Behinderung können unter www.karlsruhe.de in dem so genannten „Wahllokalfinder“ ein barrierefreies Wahllokal in Wohnortnähe suchen. Um in einem anderen als im auf der Wahlbenachrichtigung genannten Raum wählen zu können, ist ein Wahlschein erforderlich, der im Briefwahlbüro, Ständehausstraße 2, noch bis Freitag Nachmittag, 18 Uhr, beantragt werden kann.

    Unter Vorlage dieses Wahlscheines sowie von Ausweis oder Pass können die Wählerinnen und Wähler in einem beliebigen Karlsruher Wahllokal an die Wahlurne gehen, Wählerinnen und Wähler eines Stadtteils, in dem auch ein Ortschaftsrat gewählt wird, allerdings nur in einem Lokal ihres Stadtteils.

    QR-Code zur Wahl

    QR-Code zur Wahl

    Details und Download


    Weitere Informationen

    Wahlen in Karlsruhe

  • Stupfericher Ortschaftsratskandidaten unterstützen die Jugend

    Der Wahlkampf, die Wahlversprechen und der dumme Steuerzahler

    Ein Kommentar von Samuel Degen

    Jeder Wahlkampf hat seine Dynamik und Eigenheiten. So versprechen zunehmend die meisten Parteien landesweit plakativ ihre gewaltigen Segnungen, wenn der Wähler sie ankreuze und sie dadurch in Regierungsverantwortung kommen. Das aber ausschließlich auf Kosten der Steuerzahler - versteht sich.

    Die einen versprechen ein "Rentnerparadies", ungeachtet der demographischen Tatsachen und gegen den ausgesprochenen Willen der Mehrheit der Jugend, die das bezahlen soll.

    Andere wieder eine ominöse Schenkung in Deutschland von monatlich 1.000,- Euro an Jedermann, also auch dauerhaft an diejenigen, die jegliche Arbeitsleistung ungeniert strikt ablehnen. Ein leistungsfreies Schlaraffia-Einkommen aus der heißlaufenden Gelddruckmaschine also, das weit über 80% der Menschheit weltweit (78% haben weniger wie 3470 US$/ Einkommen im Jahr) trotz härtester Zuarbeit für unseren Wohlstand niemals erzielen kann.

    Dritte versprechen wieder wundersamen Strom ohne Ende aus der Steckdose, ohne die allseits ungeliebten Kernkraftwerke, aber auch ohne Windkrafträder, Stauseen, Stromleitungen, Solardächer und Biogasanlagen, was de facto auf Kosten der Wähler auf einen teuren Zukauf von Atomenergie aus Frankreich und Tschechien hinausläuft.

    Ein Hauptgrund für die Wählerverdrossenheit im Lande sind gerade diese meist unbezahlbaren und unerfüllbaren Wahlversprechen der Parteien, die das überschuldete deutsche Steuerzahler-Füllhorn so gar nicht hergeben kann. Zunehmend wird deshalb aus der Bevölkerung der Ruf laut, dass die Politiker für ihre Versprechen persönlich haften und nicht immer der Steuerzahler deren Stimmenkauf durch fantastische Wohlfahrtsversprechen bezahlen soll.

    Und um genau das geht es aktuell in Stupferich. Also um Bürger, die viel Freizeit durch Mitarbeit im Ortschaftsrat für die Gemeinschaft opfern und auch mal persönlich aus der eigenen Tasche ihre Wahlversprechen finanzieren. Die Freien Wähler verzichteten somit im laufenden Wahlkampf auf die üblichen Wahlgeschenke und kündigten auf ihren Flyern an, das eingesparte Geld lieber an den Kindergarten und die Grundschule in Stupferich spenden zu wollen.

    Deren Wettbewerber CDU hatte eine ähnliche Idee, also gab es auch hier keine Wahlgeschenke an Jedermann sondern eine Spendenankündigung für die Jugendabteilungen aller Stupfericher Vereine je nach der Anzahl erhaltener Stimmen, das ist unterm Strich eine ähnliche Summe wie die Spende der FWV an den Kindergarten und die Grundschule, im Gespräch sind gesamt ca. 1.000,- bei der FWV bzw. 1.600,- Euro bei der CDU.

    Diese Spendenaktionen im Wahlkampf für die Kinder stammen rein aus den privaten Taschen aktiver Stupfericher Bürger und Kandidaten - weder die FWV als Wählervereinigung  noch die CDU als Partei erhalten bei einer Kommunalwahl externe Zuschüsse für ihren Wahlkampf.

    Sind sich doch die beiden bürgerlichen Wettbewerber in Stupferich FWV und CDU (es gibt nur diese zwei Listen) in diesem Punkt offensichtlich einig, dass man ob dieser zwar unabgesprochenen und auch unterschiedlichen, aber gleich gut gemeinten Hilfe für die Stupfericher Kids nicht gegenseitig mit dem Finger aufeinander zeigen will - persönliches Bürgerengagement ist in Stupferich schon immer Ehrensache. Und Vereins- und Jugendarbeit sowieso.

    Trotz diesem Stupfericher Konsens kommt nun Kritik auch von den politischen Wettbewerbern aus Stuttgart und Karlsruhe, die es aber selbst nicht geschafft haben, hier eine eigene Kandidatenliste aufzustellen. Dass Stupfericher OR-Kandidaten ihre Spenden für die hiesige Jugend aus eigener privater Tasche bezahlen, ist denen anscheinend so fremd, dass das nun auch wieder nicht recht ist. Ja was denn dann?

    Also doch Politikverdrossenheit zeigen und "Die Partei" wählen, da kann dann wenigstens bumm bumm öffentlich gerammelt werden und jedermann freut`s.


    Ergänzung, 21.05.14, 18:30 Uhr.
    Soeben erhielten wir die Mitteilung, dass der CDU Ortsverband Stupferich die "Spendenaktion für die Jugendarbeit aller örtlichen Vereine" der Kandidaten zurückgezogen hat, die Plakate wurden entsprechend überklebt. Es gab rechtliche Bedenken wegen der Koppelung der Spenden der Kandidaten an die Anzahl der abgegebenen Stimmen. Es wird dort im Moment überlegt, alternativ zur nun verworfenen variablen eine fest definierte Spende für die Jugendarbeit in den Stupfericher Vereinen auszuloben. Sobald uns hierzu neue Infos vorliegen, werden wir an gleicher Stelle berichten, die Stupfericher Vereine können nach wie vor auf eine Unterstützung hoffen.


    Stupferich im Wahlkampf - genau so schön wie immer.                                                               Foto: Samuel Degen

  • Leben im Krieg nachvollziehen

    Führungen durch Doppelschau zum Ersten Weltkrieg

    Durch die Doppelausstellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914 -1918" gibt es am Sonntag, 25. Mai, um 11 Uhr eine Führung im Stadtmuseum, Karlstraße 10, sowie im Pfinzgaumuseum, Pfinztalstraße 9, eine weitere um 14 Uhr. Hier findet außerdem am Mittwoch, 28. Mai, um 18 Uhr, beim historischen Mittwochabend eine Kuratorenführung mit Dr. Ferdinand Leikam  und Meinrad Welker durch die Bereiche Garnison sowie Kindheit und Jugend statt.

    Weitere Informationen

    Stadtmuseum

    Pfinzgaumuseum

  • Wertstoffe und Papier müssen getrennt werden

    Gemeinderatsbeschluss zur Einführung der Papiertonne ist rechtmäßig - Regierungspräsidium weist Beschwerde der FDP-Fraktion zurück

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat den rechtmäßigen Beschluss des Gemeinderates der Stadt Karlsruhe zur Einführung der Papiertonne bestätigt und eine Beschwerde der FDP-Fraktion zurückgewiesen. Das Regierungspräsidium hat demnach den Sachverhalt unter Beteiligung der RP-Fachreferate Kommunalrecht und Abfallrecht gesprüft und sieht im Ergebnis "keine Grundlage für ein aufsichtliches Tätigwerden". Der Gemeinderatsbeschluss sei sowohl abfallrechtlich als auch kommunalrechtlich ordnungsgemäß.

    Unter abfallrechtlichen Gesichtspunkten gebe es keine Anhaltspunkte für eine Rechtswidrigkeit des Gemeinderatsbeschlusses, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl in ihrem Schreiben. Die von der Stadt Karlsruhe unter der geltenden Rechtslage ins Auge gefassten Regelung einer getrennten Erfassung von Papier sei rechtskonform. Auch gebe es keine Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen kommunalrechtliche Vorschriften. Die Stadtverwaltung habe ihre Rechtsauffassung vor der Beschlussfassung erläutert und deutlich herausgearbeitet, dass diese sich an juristischen Risikoabwägungen orientieren müsse.

    Das Regierungspräsidium stützt sich dabei auch auf die Auffassung des für Abfallrecht zuständigen Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Das Umweltministerium hat der Stadt Karlsruhe bereits im Februar diesen Jahres bestätigt, "dass das bisherige System in Karlsruhe weiterentwickelt werden muss, damit es ab dem Jahr 2015 rechtskonform ist" und ermuntert die Stadt, "den eingeschlagenen Weg der Getrenntsammlung der Wertstoffe, insbesondere von Papier, Pappe, Kartonagen weiterzuführen".

    Die Getrennterfassung, so das Ministerium, muss ab 1.Januar 2015 gewährleistet sein. "An der Getrennterfassung wird auch das von der Bundesregierung seit Jahren angekündigte Wertstoffgesetz nichts ändern. Eine Miterfassung von Papier wird auch im Falle eines Wertstoffgesetzes bundesweit außer Diskussion stehen. Ein Zuwarten auf ein künftiges Wertstoffgesetz ist deshalb nicht zielführend", so die Einschätzung des Ministeriums. Das Umweltministerium macht auch darauf aufmerksam, dass das gemeinsame Sammeln "von Papier und Kunststoffen auch ökologisch nicht mehr angezeigt" ist, "weil die Verwertungsmöglichkeiten aufgrund der wechselseitigen zwangsläufigen Verunreinigungen schlecht sind und nicht mehr heutigen Standards entsprechen."

    Mit den verschiedenen Entsorgungswegen über die Sammlungen der Vereine, die Abgabe an den Wertstoffstationen und über die zukünftige Papiertonne wird die Stadt Karlsruhe für die Papiersammlung eine gute Lösung anbieten.

    Weitere Informationen

    Papiertonne

  • PLANUNGEN FÜR EIN IKEA EINRICHTUNGSHAUS AN DER DURLACHER ALLEE

    Pressegespräch am Dienstag, 20. Mai 2014

    „Karlsruhe und IKEA passen gut zusammen“, zeigte sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup überzeugt, als er gemeinsam mit Vertreten von IKEA Deutschland am Dienstag, 20. Mai, im Rathaus die Planungen für ein Einrichtungshaus am Weinweg vorstellte. „Kreativität und innovative Lösungen, neue Ideen und hohe Qualitätsstandards, und das mit Blick auf Nachhaltigkeit und erschwingliche Preise – das Erfolgsrezept des schwedischen  Möbelhauses und unseres Hightech-Standortes mit hoher Lebensqualität weist bemerkenswerte Gemeinsamkeiten auf. Die Entscheidung für Karlsruhe ist vielversprechend – für IKEA, für die Einkaufsstadt Karlsruhe und ihre Attraktivität für die Menschen in Stadt und Region“, betont das Stadtoberhaupt .

    Auch für IKEA ist die neue Entwicklungsperspektive sehr positiv: „Karlsruhe ist seit langem ein großer Favorit auf unserer Wunschliste für neue Standorte“, sagt Johannes Ferber, Expansionschef IKEA Deutschland. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit einem möglichen Standort an der Durlacher Allee das erste Mal eine gute Chance haben, unsere Pläne auch zu verwirklichen. Überzeugt haben uns bei dem Standort die innenstadtnahe und zugleich verkehrsgünstige Lage sowie der Umweltgedanke: Wir können hier eine schon fast vollständig versiegelte Fläche nutzen.“

    Auch aus Sicht der Stadt Karlsruhe bieten sich die Flächen an der Durlacher Allee für die Ansiedlung eines Möbelhauses an, welches das Karlsruher Möbelsortiment ergänzt. Nach den derzeitigen Planungen soll das geplante Einrichtungshaus eine Verkaufsfläche von 25.500 Quadratmeter erhalten.

    „In Fragen des Verkehrs hat IKEA bereits früh Bereitschaft gezeigt, gemeinsam mit der Stadt ein innovatives Mobilitätskonzept zu entwickeln, das die Stärken Karlsruhes als Fahrrad- und CarSharing-Stadt nutzt und das Modell unseres öffentlichen Personennahverkehrs berücksichtigt“, unterstreicht OB Mentrup. Der Standort ist sehr gut auch ohne Auto zu erreichen – drei Stadtbahn-Linien halten direkt vor der Tür, auch ein perfekter Anschluss ans Radwegenetz ist vorhanden. „Mit einem IKEA Standort an der Durlacher Allee als Einfahrtstor zur Innenstadt möchten wir zudem zu einem repräsentativen Stadtbild beitragen“, so Ferber. „Die besondere städtebauliche Situation werden wir bei der Gebäudearchitektur und der Gestaltung der Fassade berücksichtigen.“

    Mit der guten Verbindung zur Innenstadt „werden viele Besucher vor oder nach einem IKEA Einkauf sicher noch einen Abstecher in die City machen“, sagt Ferber, diese Erfahrung habe das Unternehmen beispielsweise auch am innenstadtnahen IKEA Standort in Ulm gemacht. Und: „Ein faires Miteinander und eine gute Zusammenarbeit mit den Einzelhändlern in der City ist uns sehr wichtig.“ Die unmittelbare Nähe zum weiteren großflächigen Einzelhandel macht den Standort für die Kunden besonders attraktiv. Das Karlsruher Stadtoberhaupt verweist dabei auf erste Untersuchungen, die ein verträgliches Miteinander bestätigten. Ein detailliertes Einzelhandelsgutachten werde aber noch vor der Ansiedlung die Auswirkungen auf die Innenstadt, auf Durlach und Mühlburg untersuchen.

    IKEA wird nun gemeinsam mit den zuständigen Behörden in das Genehmigungsverfahren gehen und hofft auf eine gute Unterstützung von allen Beteiligten. Zunächst muss dabei der Regionalplan für das Gebiet durch den Regionalverband Mittlerer Oberrhein geändert werden - erste Gespräche verliefen positiv. Danach ist der Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbands anzupassen. Parallel ist dann ebenfalls das konkrete Baurecht zu schaffen. Für das Bebauungsplanverfahren sind weiteres Gutachten notwendig – dazu gehören Schallgutachten, artenschutzrechtliche und Boden-Untersuchungen sowie ein Klimagutachten.

    Im Herbst will das Unternehmen gemeinsam mit der Stadt die Bürgerinnen und Bürger von Karlsruhe im Rahmen einer offenen Nachmittags- oder Abendveranstaltung informieren, Zeit und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    IKEA möchte rund 80 Millionen Euro in Karlsruhe investieren und rund 200 neue Arbeitsplätze schaffen. Wenn alle Genehmigungen positiv verlaufen, könnte 2016 mit dem Bau des Einrichtungshauses auf dem Gelände begonnen werden, mögliche Eröffnung wäre 2017.

    ___________________________________________________________________________

     

    IKEA Deutschland

     

    IKEA ist heute in Deutschland an 47 Standorten vertreten, das 48. Einrichtungshaus entsteht derzeit in Hamburg-Altona und eröffnet am 30. Juni 2014. Das erste IKEA Einrichtungshaus wurde 1958 in Älmhult/Schweden eröffnet. 1974 kam IKEA mit dem Einrichtungshaus Eching bei München nach Deutschland. Weltweit gibt es derzeit 355 IKEA Einrichtungshäuser in 40 Ländern. Davon gehören 309 Einrichtungshäuser in 26 Ländern zum IKEA Konzern selbst. Die anderen 46 Einrichtungshäuser werden von Franchisenehmern außerhalb des IKEA Konzern betrieben. 684 Millionen Menschen besuchten IKEA im vergangenen Geschäftsjahr, davon rund 100 Millionen in Deutschland. Über 135.000 Mitarbeiter, 15.500 allein in Deutschland, arbeiten auf der ganzen Welt an der Umsetzung der Geschäftsidee von IKEA: „Wir wollen ein breites Sortiment formschöner und funktionsgerechter Einrichtungsgegenstände zu Preisen anbieten, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.“

    Details und Download: IKEA - Übersichtsplan Karlsruhe

    IKEA - Vogelperspektive

    IKEA - Vogelperspektive

    Details und Download

    Details und Download: IKEA - Hamburg-Altona

    IKEA - Fußgängereperspektive

    IKEA - Fußgängereperspektive

    Details und Download

  • Stupfericher Kindergarten erhält "Turtle Kinderbus" als Spende

    Stupfericher Selbständige sammelten für Stupfericher Kindergarten

    Bei der heutigen Jahreshauptversammlung des Vereins Stupfericher Selbständiger e.V. (VSS-Stupferich) wurde einstimmig beschlossen, dass deren in 2012 und 2013 erwirtschafteten Überschüsse aus dem traditionellen weihnachtlichen Glühweintrinken vor dem Gemeindezentrum und am Stand bei der Festmeile 2013 sowie aus Mitgliedsbeiträgen dem Stupfericher Kindergarten St. Cyriakus gespendet werden.

    Und das nicht in Form eines Geldbetrages in den "großen Topf", sondern gezielt durch eine Anschaffung, die der Kindergarten gerne hätte, aber nicht genehmigt bekommt und deshalb nicht anschaffen kann.

    So formulierte die Elternbeiratsvorsitzende Julia Link dem VSS gegenüber den schon lange vom Kindergarten gehegten, aber bislang unerfüllbaren Wunsch, nach einem "Turtle Kinderbus für 6 Kinder von Winther".

    Die Selbständigen haben auf Antrag ihres Mitglieds Bernhard Vogel (Nanz Sicherheitstechnik), der die Gespräche mit den Elternvertretern und der Kindergartenleitung geführt hat, mit ihrem heutigen Beschluss nun diesem Wunsch entsprochen und die erforderlichen 1.548,- Euro aus ihrer Vereinskasse für die Anschaffung freigegeben.

    So wird der Turtle Kinderbus vom VSS nun sofort in Dänemark bestellt und kann dann bald vom Vorstand, dem 1. Vorsitzenden Hermann Brenk (Autohaus Brenk), dem 2. Vorsitzenden Peter Lott (Stuckateur Doll), dem Schriftführer Ekkehard Kügler (Rechtsanwalt RWM) und dem Schatzmeister Samuel Degen (4U tours) dem Kindergarten offiziell übergeben werden.

    Sobald der Bus in Stupferich ist, werden wir natürlich wieder mit aktuellen Fotos berichten.


    Der 6-sitzige "Turtle Kinderbus" von Winther aus Dänemark steht bald im Stupfericher Kindergarten.

  • SG Stupferich / Palmbach / Wettersbach - Meister & Aufsteiger

  • Vorlesewettbewerb im Heimatmuseum - Kinder lasen aus Lieblingsbüchern

    Am Samstag, den 17.05.14 gab es im Heimatmuseum einen Vorlesewettbewerb, bei dem 7 Kinder (6 Mädchen und 1 Junge) der 3. u. 4. Grundschulklassen aus Stupferich teilgenommen haben.

    In der Schulausstellung lasen die Schüler den Juroren Frau Bührer und Herrn Richter aus ihren aktuellen Lieblingsbüchern vor. Um die Anspannung etwas zu mildern, konnte in der Museumsküche ein mittelalterliches Spiel gebastelt und gleich ausprobiert werden.

    Die besten Vorleser/innen waren: Sarah G. , Jakob D. , Leonie W. u. Leonie E., die mit einem Buchpreis belohnt wurden. Jeder Teilnehmer bekam eine Mappe mit Schulutensilien.
  • Museumsfest am 25. Mai 2014 - ab 11:00 Uhr

  • Saisonabschluss mit Spitzenspiel im BRENK STADION - am 17. Mai

  • Blaue Tonne...

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vor einiger Zeit hat der Karlsruher Gemeinderat die Einführung einer weiteren Abfalltonne zur getrennten Sammlung von Altpapier beschlossen – die Einführung der sogenannten „Blauen Tonne“. Nur die Fraktionen von CDU und FDP sowie der Vertreter der Freien Wähler haben in der Gemeinderatssitzung gegen die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung gestimmt.

    Begründung für die Einführung ist die Behauptung der Stadtverwaltung, das Kreislaufwirtschaftsgesetz fordere die sortenreine Sammlung von Altpapier. Dies sei zwingend, eine Alternative hierzu gebe es nicht. Mit dieser Ansicht steht die Stadtverwaltung Karlsruhe allerdings gegen die Auffassung vieler anderer Städte und Kreise, insbesondere auch des Landkreises Karlsruhe. Im Landkreis wird die Auffassung vertreten, dass eine blaue Zwangstonne gerade nicht notwendig ist. Juristen sind daher der Auffassung, der Gemeinderat sei von der Stadtverwaltung vor der Abstimmung nicht richtig informiert worden.

    Die Stadtverwaltung möchte das jahrzehntelang gut funktionierende System der Altpapierentsorgung vollständig umkrempeln. Bereits vor Einführung der Wertstofftonne gab es Altpapiersammlungen durch Kirchen und Vereine. Die Einnahmen konnten dort insbesondere für die Jugendarbeit genutzt werden, die Jugendlichen hatten eine das Gemeinschaftsgefühl stärkende Erfahrung.

    Die Stadtverwaltung hat aber festgestellt, dass sich mit Altpapier Geld verdienen lässt und möchte dieses Geschäft jetzt daher aus rein finanziellen Aspekten an sich ziehen.

    Gleichzeitig soll der Leerungszyklus für die Wertstofftonne von zwei Wochen auf vier Wochen ausgedehnt werden. Die hierfür als Begründung herangezogene Behauptung, in den Wertstofftonnen fänden sich zur Hälfte Papierabfälle, ist völlig aus der Luft gegriffen und durch nichts zu belegen.

    Es werden also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Stadt erhält Einnahmen aus der Altpapiersammlung, gleichzeitig werden durch die seltenere Abholung der Wertstofftonne die Abfallgebühren quasi verdoppelt.

    Auf die Meinung der Bürgerinnen und Bürger wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen. Zum einen möchten viele Karlsruherinnen und Karlsruher weiterhin die Kirchen und Vereine durch das Sammeln von Altpapier unterstützen. Zum anderen findet sich auf vielen Grundstücken schlicht kein Platz für eine weitere Tonne – von der Ästhetik einer Tonnenreihe einmal ganz abgesehen. Vor der Beschlussfassung wurden die Bürgerinnen und Bürger nicht gefragt – jetzt versucht die Stadtverwaltung mit einem fragwürdigen Fragebogen eine Beteiligung der Betroffenen nachzuholen.

    Wie Sie sicher wissen, hat Haus & Grund Karlsruhe e.V. daher gemeinsam mit dem Mieterverein die Aktion „Rote Karte für die Blaue Tonne“ ins Leben gerufen. Die gemeinsame Ablehnung der blauen Zwangstonne durch Vermieter und Mieter zeigt, dass hier die Stadtverwaltung völlig gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Karlsruhe agiert.

    Angesichts der großen Resonanz der Aktion hat sich Haus & Grund Karlsruhe e.V. entschlossen, die Aktion bis Ende Mai zu verlängern. Sollten Sie bislang noch nicht teilgenommen haben, haben Sie jetzt noch Gelegenheit. Rote vorfrankierte Antwortkarten können Sie gerne über die Geschäftsstelle beziehen. Unterstützen Sie uns bitte durch Ihre Teilnahme. Informieren Sie auch Ihre Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen. Durch eine möglichst große Teilnahme können wir bei der Stadtverwaltung unser Gewicht einbringen. Wir – Vorstand, Geschäftsführung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Haus und Grund Karlsruhe e.V. – werden dafür kämpfen, dass die blaue Zwangstonne nicht kommt. Wir werden uns auch weiterhin immer dann einbringen, wenn die Interessen unserer Mitglieder betroffen sind.

    In einigen Tagen sind Kommunalwahlen. Sie haben es mit Ihrer Stimme in der Hand, diejenigen zu unterstützen, die sich für das private Grundeigentum einsetzen. In unserer Verbandszeitschrift Süddeutsche Haus- und Wohnungswirtschaft wurden alle Funktionsträgerinnen und Funktionsträger in Haus- und Grundeigentümerverbänden in Baden vorgestellt, die bei den Kommunalwahlen kandidieren. Machen Sie sich ein Bild und gehen Sie bitte am 25. Mai 2014 zur Wahl.

    Mit herzlichen Grüßen

    Ihre

    Rainer Schneider                             Marc Wurster                         Thorsten Ehlgötz

    Vorsitzender                                    stv. Vorsitzender                    stv. Vorsitzender

     

  • Wo fühlen sich Stauden wohl?

    Sonntägliche Führung im Zoologischen Stadtgarten

    Wer Stauden dauerhaft im Garten kultivieren und Freude daran haben möchte, sollte sie zum Standort passend auswählen. Wo sich welche Stauden wohlfühlen, zeigt am Sonntag, 25. Mai, eine Führung durch den Zoologischen Stadtgarten. Fachfrau Michaela Senk gibt etwa im Waldstaudengarten oder im Weißen Garten Anregungen für die Pflanzenauswahl und Möglichkeiten, sie zu kombinieren. Sie liefert Praxistipps zur Anlage eines Gartens, zu Boden und Pflege. Und sie beantwortet Fragen zu Problemen mit Schädlingen und Krankheiten. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr der Eingang bei der Nancyhalle.

  • Ergebnisse vor Ort und im Internet erfahren

    Stadt richtet am 25. Mai Wahlstudio im Rathaus ein / Ergebnisse der Kommunalwahl am 26. Mai in der Schwarzwaldhalle

    Zur Wahlpräsentation lädt die Stadt Karlsruhe für Sonntag, 25. Mai, ab 18 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz ein. Mit Ergebnissen der ersten Karlsruher Wahlbezirke für die Europawahl kann im dort eingerichteten Wahlstudio ab 18.45 Uhr gerechnet werden. Nachdem alle 194 Urnenwahlbezirke sowie die 50 Briefwahlbezirke ihr jeweiliges vorläufiges Ergebnis an das Wahlamt übermittelt haben, kann Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup als Stadtwahlleiter voraussichtlich gegen 22 Uhr das vorläufigen amtliche Kreisergebnis der Europawahl bekannt geben.

    Bei der Gemeinderatswahl gibt es am Wahlabend lediglich einen ersten Trend aus den einzelnen Wahlbezirken. Am 25. Mai werden von allen abgegebenen Stimmzetteln nur die unveränderten oder im Ganzen gekennzeichneten Stimmzettel nach Parteien und Wählervereinigungen ausgezählt. Die Feinauszählung der Einzelstimmen, bei der dann alle Stimmzettel einschließlich der veränderten Stimmzettel mit panaschierten und kumulierten Stimmen berücksichtigt werden, findet am Montag, 26. Mai, zentral in der Schwarzwaldhalle statt. Der Beginn der öffentlichen Präsentation mit den Ergebnissen der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahlen erfolgt  voraussichtlich ab 18 Uhr im Foyer der Schwarzwaldhalle. Das Wahlamt rechnet gegen 20 Uhr mit der Bekanntgabe des vorläufigen amtlichen Endergebnisses der Gemeinderatswahl sowie der sieben Ortschaftsratswahlen durch OB Mentrup als Gemeindewahlleiter.

    Für die Europa- und Kommunalwahl richtet die Stadt einen Ergebnisdienst im Internet unter www.karlsruhe.de ein. Mit diesem Service können Interessierte auch von zu Hause aus oder unterwegs immer auf dem Laufenden bleiben.

    Rege Nachfrage bei der Briefwahl

    Wie das Wahlamt weiter mitteilt, wurden bis Mittwoch, 14. Mai, bereits über 25.000 Briefwahlanträge bearbeitet und Unterlagen dazu ausgestellt. Dies sind bereits 7.500 Anträge mehr als bei der Europa- und Kommunalwahl 2009, bei der insgesamt rund 17.500 Briefwahlunterlagen ausgestellt wurden. Wer noch per Briefwahl wählen möchte, hat bis Freitag, 23. Mai, die Möglichkeit, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Das Briefwahlbüro im Ständehaus, Ständehausstraße 2, hat bis 22. Mai montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet, am Freitag, 23. Mai, bis 18 Uhr.

    Damit die Wahlbriefe rechtzeitig für die Auszählung am 25. Mai beim Wahlamt eingehen, sollten die Wahlberechtigten spätestens am Donnerstag, 22. Mai, ihren Wahlbrief zur Post geben. Danach können sie die Wahlbriefe noch direkt beim Briefwahlbüro im Ständehaus, Ständehausstraße 2, oder beim Wahlamt in der Zähringerstraße 61 in den Kasten werfen. Für Fragen rund um die Briefwahl und zur Wahlberechtigung steht die Service-Nummer 0721/133-1250 im Briefwahlbüro zur Verfügung.

    Weitere Informationen

    Wahlen in Karlsruhe im Internet

  • Stupferich wächst - es wird wieder gebaut

    "Betongold" - in Zeiten fehlender Zinsen wird auch in Stupferich kräftig gebaut

    Noch vor wenigen Jahren jammerte man in Stupferich wegen Überalterung, fehlendem Nachwuchs in Kindergarten und Grundschule, auch ein Lebensmittel- und ein Drogeriemarkt konnten sich nicht mehr halten.

    Wie schnell die Zeiten sich ändern. Durch die erweiterungsbedingte Überschuldung in Europa liegen die Zinserträge für Geldanlagen seit Jahren nahezu bei Null, so investieren nun als Alternative risikofreudige Anleger in Aktien und konservative Sparer verstärkt in Wohnungen und Häuser, allgemeinhin bekannt als "Betongold".

    Fast zu lange hat es gedauert, bis dieser Trend auch in Stupferich wirklich ankam. Starke politische Widerstände gegen das Neubaugebiet Klam/Illwig wie auch Nachbarschaftseinwendungen und Fehler bei der städtischen Planung warfen das Baugebiet mit 80 Häusern um mehrere Jahre zurück, manchen Grundstückseigentümer kam das teuer zu stehen. Nun aber geht es dort vorwärts, der Straßenanschluss des Neubaugebietes an den Kreisel am südwestlichen Ortseingang ist fertig, mit der Bebauung wird noch diesen Sommer begonnen.

    Aber nicht nur hier "brummt" es in Sachen Neubau. Oftmals beklagt wurde die Tatsache, dass in Stupferich viele innerörtliche unbebaute Grundstücke vergeblich Platz für Neubauten böten, es gab einfach so gut wie keine Nachfrage. Nun aber stehen tatsächlich auch dort mehrere Kräne, es wird gebaggert, gemauert und gezimmert. Oft fühlen sich die eingesessenen Nachbarn aber der Nähe wegen in ihrer gewohnten Ruhe und mit ihrem bislang unverstellten Blick gestört, so dass manches neue Bauvorhaben im Ort nach deren Einwendungen erst jahrelang durch die Mangel der Behörden oder gar Gerichte musste und deshalb erst viel später und teurer wie geplant verwirklicht werden konnte, geschweige denn, dass die betroffenen neuen Häuslesbauer sich danach willkommen fühlen.

    Zudem ist das kleine Stupfericher Gewerbegebiet in der Windelbachstraße ebenso stark gefragt, kaum ein freies Grundstück ist dort mehr zu haben. Zu hinterfragen wäre die Tatsache, dass die dort vor wenigen Jahren errichtete Zentrale eines großen Pflege- und Betreuungsdienstes mit insgesamt über 150 Mitarbeitern nicht direkt nebenan eine Pflegeeinrichtung bauen durfte sondern dieser Antrag, sehr zum Leidwesen des nun von Stupferich enttäuschten Investors, abgelehnt wurde.

    Die demografischen Auswirkungen dieses neuen Baubooms als Jungbrunnen in Stupferich sind bereits jetzt zu spüren - der Kindergarten mit derzeit 89 Plätzen ist neuerdings komplett ausgebucht, sogar eine Warteliste gilt es für junge Familien zu überwinden. Auch von Palmbach und Grünwettersbach kommen mangels einer vergleichbaren dortigen Einrichtung Kinder in den Kindergarten von Stupferich, was die Situation weiter verschärft. Erst Anfang 2015 wird im Stupfericher Kindergarten durch die Öffnung einer weiteren Gruppe mit 22 Plätzen mit einer leichten Entspannung gerechnet. Die Grundschule bekommt dadurch mehr nachrückende Schüler, die Geschäfte, die Gastronomie wie auch viele Vereine atmen bereits jetzt ob der Trendwende etwas auf.

    Stupferich erwartet in Zukunft sogar noch weitere potentielle Investoren, Kunden und Gäste aus dem Umfeld des sich in Planung befindlichen Golfplatzes in der Nachbarschaft. Es geht es mit teilweise stolprigen, unterm Strich aber dann doch großen Schritten voran im schön(st)en Karlsruher Höhenstadtteil auch trotz der Tatsache, dass immer noch viel zu viele schöne Baugrundsrundstücke innerhalb des Ortes bis heute unbebaut sind.


    Baugrube für Neubau an der Rieslingstraße


    Baugrube für Neubau an der Rieslingstraße


    Der Anschluss des Neubaugebietes Klam/Illwig an den Kreisel am Ortseingang ist endlich fertig. Die jahrelange
    Verzögerung durch einen Gerichtsbeschluß ist nun überwunden, in Bälde werden die Häuser gebaut.


    Neubau an der Stutenpferchstraße. Eine Nachbarschaftseinwendung verzögerte auch hier den Bau.


    Soeben fertiggestellte vier Neubauten mit 20 Wohnungen an der Werrenstraße. Eine Nachbarschaftseinwendung
    verzögerte den Bau. Auf dem großen Grundstück stand früher ein altes Bauernhaus, das abgerissen wurde.


    Neubau an der Werrenstraße. Früher stand hier eine alte Scheune.


    Neubau an der Rebärtenstraße neben der evangelischen Kirche.
    Alle Fotos: Samuel Degen

  • Stadt schließt Verträge mit Altpapier sammelnden Vereinen

    Amt für Abfallwirtschaft als Dienstleister / Auch unter 16-Jährige können sammeln

    Die Stadt Karlsruhe und Vereine und Institutionen, die aus sozialen Zwecken und für ihre Jugendarbeit Altpapier bei Straßensammlungen oder in Containern sammeln wollen, sind derzeit dabei, Verträge darüber zu unterzeichnen.

    Der Förderkreis Akkordeonfreunde Grötzingen, der VfB Grötzingen und die Ministrantengemeinschaft St. Peter und Paul Durlach haben ihre Unterschriften bereits geleistet. Nach einem Treffen von zwölf Vereinen mit dem Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft, Stefan Kaufmann, haben weitere Vereine zugesagt, die Vereinbarung mit der Stadt Karlsruhe zu unterzeichnen. Alternativ können die Vereine weiterhin eigenständig oder mit den gewohnten privaten Entsorgungsfirmen zusammenarbeiten und ihre Sammlungen in den Stadtteilen im bisherigen Umfang weiter betreiben. Die Stadt ergänzt mit ihrem Angebot die bisherigen Möglichkeiten und unterstützt die Vereine bei ihren Sammlungen. "Die Stadt bleibt ein verlässlicher Partner der Vereine. Dieses Konzept haben wir auch im Dezember dem Gemeinderat vorgestellt",so Stefan Kaufmann, der die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen als positives Zeichen dafür sieht, dass die Papiersammlung in Karlsruhe auf verschiedenen Entsorgungswegen funktionieren kann - über die Sammlung der Vereine, die Abgabe an den Wertstoffstationen und - falls die erst genannten Wege nicht genutzt werden - über die zukünftige Papiertonne.

    Auch der VfB Grötzingen 1904 e.V. setzt gemeinsam mit den Akkordeonfreunden Grötzingen auf die Straßensammlung. Beide Vereine sammeln derzeit pro Jahr über 400 Tonnen ein. Wenn es gelingt, die Sammlungen zu erhöhen, werden beide Vereine für die Jugendarbeit einen höheren Ertrag erwirtschaften, so Kurt Fischer, Vorstandsmitglied des VfB Grötzingen. Der Verein wird in den nächsten Wochen in Grötzingen die Werbetrommel für die Straßensammlung rühren und auch andere Vereine ermuntern, die Sammlungen durchzuführen und einen Vertrag mit der Stadt abzuschließen. Denn davon profitieren nicht nur die Bürger, sondern auch die Vereine.

    So wie bisher, ist es mit den Verträgen auch in Zukunft möglich, dass die Vereine - entweder in Kooperation mit der Stadt oder in eigener Verantwortung - Altpapier einsammeln und mit dem Erlös ihre Vereinsarbeit finanzieren. So kann beispielsweise die Sammlung über das AfA vermarktet werden, Fahrzeuge und Fahrer werden jedoch von einer privaten Firma gestellt. Die Stadt stellt auch Sammelcontainer zur Verfügung. Garantiert wird eine angemessene Vergütung, die über den bisher erzielten Erlösen liegt. Die Stadt sagt den Vereinen zu, dass sie die Erlöse für das Papier spätestens 30 Tage nach der Sammlung oder Container-Abholung auf ihrem Konto haben. Die Verträge, die jetzt vereinbart werden, gelten zunächst vom 1. Juli bis Jahresende, verlängern sich aber anschließend automatisch.

    Da die Sammelfahrzeuge „Arbeitsmaschinen“ sind, ist die Stadt Karlsruhe gehalten, alle einschlägigen Bestimmungen des Jugendschutzes und der Berufsgenossenschaften einzuhalten. Daher müssen Sammlerinnen und Sammler, die die Sammelfahrzeuge bestücken, mindestens 16 Jahre alt sein. Dies gilt nicht, wenn die Vereine das Altpapier mit Kleintransportern einsammeln. Auch können jüngere Altpapiersammler weiterhin die Pakete einsammeln und den über 16-Jährigen zureichen. So sollen Unfälle vermieden werden, wie sie in anderen Kommunen bedauerlicherweise schon passiert sind. Wenn die Vereine bei ihren Sammlungen mit privaten Entsorgungsfirmen zusammenarbeiten, tragen diese die Verantwortung für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren.

    Amt für Abfallwirtschaft und Vereine schließen Altpapier-Sammelverträge

    Details und Download

    Weitere Informationen

    Abfallwirtschaft

  • Gesund aufwachsen in Stadt- und Landkreis

    Neu gestaltetes Online-Verzeichnis „Netzwerk Bildung und Gesundheit“

    Wer im Stadt- und Landkreis Karlsruhe in Gruppen, Kindergarten oder Schule mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, kann ab sofort auf das neu gestaltete Online-Verzeichnis „Netzwerk Bildung und Gesundheit“ zugreifen. Das Spektrum der Angebote reicht von Alkoholprävention, Elternseminaren oder Ernährung bis hin zu Lebenskompetenz oder Zirkuspädagogik und vielem mehr. Die Datenbank erlaubt eine zielgenaue Recherche nach Themen, Altersgruppen sowie Angebotsformen. Meist nehmen die Angebote auch Bezug auf die Orientierungspläne für Kindertageseinrichtungen sowie den schulischen Bildungsplan.

    Haupt- und ehrenamtlich Tätigen im Kinder- und Jugendbereich verschafft die Datenbank einen guten Überblick über Angebote in der Stadt und im Landkreis Karlsruhe und erlaubt es ihnen, direkt Kontakt zu den Anbietern aufzunehmen. Krankenkassen, Beratungsstellen, Verbände oder Selbständige können ihre Angebote nach einer Registrierung selbst einpflegen und bearbeiten (www.gesundaufwachsen-ka.de). Allerdings sollten ihre Angebote den auf der Internetseite formulierten Qualitätszielen entsprechen.

    Die Online-Datenbank ist ein Produkt der beiden Gesundheitskonferenzen von Stadt und Landkreis Karlsruhe zum Schwerpunktthema „Gesund aufwachsen“. Sie steht Anbietern wie Nutzenden kostenlos zur Verfügung.  Die Online-Datenbank ersetzt die bisherige Version unter www.karlsruhe.de/schulen, deren Angebote rein schulbezogen waren. "Das erweiterte Netzwerk bietet einen umfassenden Überblick für den gesamten Stadt- und Landkreis über die Kooperationsangebote zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen", freut sich Bürgermeister Klaus Stapf. "Eltern, Pädagoginnen und Erziehende können sie nutzen - etwa für ihre Unterrichtsvorbereitung, aber auch für eigene Fortbildungen oder Elternabende." Damit ist eine wichtige Forderung der Leitlinie "Gesund aufwachsen in Karlsruhe" erfüllt: darzustellen und nutzbar zu machen, was es bereits alles gibt in Stadt und Landkreis. "Und das ist bereits nach den ersten Wochen schon nicht wenig!" zeigt sich auch im Landratsamt Karlsruhe Erster Landesbeamter Knut Bühler beeindruckt. „Wir freuen uns darauf, dass dieses Portal nun weiter wächst und rege genutzt wird, damit viele gute neue Kooperationen entstehen, von denen vor allem die Kinder und Jugendlichen profitieren.“

    Die Online-Datenbank ist im Internet zu finden unter www.gesundaufwachsen-ka.de, die E-Mail-Kontaktadresse lautet gesundheitsangebote@karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Online-Datenbank "Netzwerk Bildung und Gesundheit"

  • Sitzung des Ortschaftsrates am 21. Mai 2014 - 19 Uhr

     



    Pressemitteilung der Stadt KA:

    Ortschaftsrat Stupferich tagt öffentlich

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat Stupferich am Mittwoch, 21. Mai, 19 Uhr, zusammen. Im Großen Saal des Gemeindezentrums Stupferich wird Ortsvorsteher Rolf Doll zunächst eine Ehrung für 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Ortschaftsrat vornehmen. Anschließend geht es um das Integriertes Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020 und hier um die Vorstellung der Zusammenfassung der Ergebnisse einer Grobanalyse für den Stadtteil Stupferich. Weitere Themen sind die Stellungnahme zum Bebauungsplan „Kleinsteinbacher Straße, Enzianstraße“ und der Sachstand beim Grundstückerwerb für die Kleintierzuchtanlage aufgrund einer Anfrage der FWV-Fraktion. Die CDU-Fraktion interessiert per Anfrage der Planungsstand einer Seniorenwohn- und Pflegeanlage im Gebiet „Gänsberg“; Mitteilungen der Ortsverwaltung und Verschiedenes beschließen die Sitzung.

    Weitere Informationen

    Zu den öffentlichen Ratsdokumenten hier klicken

     

  • D2-Jugend bedankt sich für Trikotspende bei Manuel Brenk

  • Ausstellung "Liebesgaben"

    Stadtarchiv zeigt Plakate zu Sammlungen im Ersten Weltkrieg

    Während des Ersten Weltkriegs kümmerten sich auch in Karlsruhe verschiedene Organisationen und städtische Einrichtungen um die Kriegsteilnehmer und deren Familien. So konnten nützliche Dinge als sogenannte Liebesgaben an die Front verschickt werden. Das Stadtarchiv Karlsruhe zeigt im Foyer aus seinen Beständen eine kleine Auswahl von Plakaten und Fotos zu Sammelaufrufen während des Ersten Weltkriegs.

    Die Goldankaufsstellen warben mit dem Spruch "Gold gab ich zur Wehr, Eisen nahm ich zur Ehr". Der Ortsausschuss für Liebesgabensammlungen der Stadt Karlsruhe organisierte 1914 und 1915 einen Karlsruher Tabaktag zum Sammeln von "Rauchmaterial aller Art für unsere tapferen Soldaten im Felde". Auch ein Plakat der Karlsruher Wollwoche 1915 ist zu sehen.

    Im Lesesaal wird durch eine Lichtinstallation die ehemalige Pfandleihe als Sammelort für Wäsche besonders dokumentiert. Im Versteigerungsraum, dem heutigen Lesesaal des Stadtarchivs, wurden Wäschestücke entgegengenommen und sortiert. Hier können die Besucher und Besucherinnen nach weiteren Sammlungsbeständen zum Ersten Weltkrieg recherchieren.

    Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt vom 19. Mai bis 23. Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtarchivs zu sehen.

    Weitere Informationen

    Stadtarchiv

  • Das Orchester des Stupfericher Musikvereins Lyra spielte in Hohenwettersbach

    Musikvereine der Region spielen auf Gegenseitigkeit

    Alle zwei Jahre spielt zum Muttertagsfest der Stupfericher Musikverein Lyra auf deren Einladung auch im Saal der kath. Kirche beim Musikverein Hohenwettersbach. Im Gegenzug spielt dafür der MV Hohenwettersbach z.B. beim Herbstfest der Lyra Stupferich oder aber auch bei einem anderen Fest der Lyra.

    Schön ist, dass die Musikvereine untereinander einen regen Austausch haben und auf Gegenseitigkeit spielen. So tauscht sich auch der MV Lyra Stupferich mit Grünwettersbach, Durlach-Aue, Weingarten, Steinweiler, Berghausen usw. aus, meist im Zwei-Jahres-Rhythmus.

    Es kommen aber ab und an auch neue Vereine dazu, oder aber ein Austausch schläft langsam wieder ein.

    Es wird von den Musikervorständen der Lyra, Christine Weidner und Fabian Schwär, aber darauf geachtet, dass nicht zu viele Veranstaltungen pro Jahr auf die Musiker zukommen. Schließlich soll das Ganze Spaß machen und die Musiker möchten deshalb auch gerne freie Wochenenden haben.

     

     


    Fotos: Samuel Degen

  • SG Stupferich / Palmbach / Wetterbach - MIR san KREISLIGA

  • Samstag Vormittag - Wahlkampf beim Dorfbrunnen

    Stupfericher Wahlkampf in der heißen Phase

    Wie steht es mit dem Wahlkampf in der heißen Phase in Stupferich? Samstags Vormittags zwei Wochen vor einer Wahl sind die allermeisten Parteien mit ihren Wahlkämpfern unter ihren bunten Schirmen auf den Marktplätzen dieser Republik zu sprechen.

    Also machte STUPFERICH.ORG am heutigen Samstag um 10 Uhr gezielt an unserem Stupfericher "Marktplatz" beim ehemaligen Kriegerdenkmal, dem heutigen Dorfbrunnen vor dem Heimatmuseum, mit der Fotokamera einen kleinen "Polit-Wahlkampf-Check".

    Eine Partei war auch tatsächlich unter einem klassischen Schirm mit leibhaftigen Stupfericher Wahlkämpfern präsent, andere wieder ließen Pappkameraden für sich werben.

    Hier einige politische Impressionen aus dem Umkreis von 30 Metern um den Stupfericher Dorfbrunnen:




    Fotos: Samuel Degen

     

  • Zum Kartenspielen ins Lamm - ein beliebter Treff

    Kartenspieler treffen sich nun regelmäßig im Gasthaus zum Goldenen Lamm

    Bereits zum dritten mal veranstaltete die Stupfericher CDU in ihrer Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" einen Kartenspielabend im Saal des Stupfericher  Lamm.

    Wie bereits am 29. Nov. 2013, und am 14. Feb. 2014 (wir berichteten) kamen am gestrigen Freitag Abend wieder mehr als 30 spielbegeisterte Stupericher Bürger, um neben Skat, Binokel, Schafskopf und Romme vor allem wieder Cego am Tisch von Ludwig Kast zu spielen bzw. dieses anspruchsvolle Spiel von ihm zu erlernen.

    Durch das große Interesse an diesen Kartenspielabenden sollen diese laut dem Veranstalter nun regelmäßig durchgeführt werden. Die Spieler sind begeistert, haben die meisten von ihnen vorher doch jahrelang nur noch kaum oder gar nicht mehr Karten in geselliger Runde gespielt.


    Fotos: Samuel Degen

  • Sachstandsbericht zum Lärmaktionsplan im Planungsausschuss

    Viele Maßnahmen schon umgesetzt/Fortschreibung ist bis Ende dieses Jahres vorgesehen

    Ende 2009 beschloss der Gemeinderat den Lärmaktionsplan (LAP) und mit ihm ein dickes Maßnahmenpaket. Mit einem Sachstandsbericht und Ausblick befasste sich der Planungsausschuss am Donnerstag (8. Mai) in nichtöffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert. Fazit: In den letzten Jahren wurden bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um Anwohner vor zu viel Verkehrs- und Gewerbelärm zu schützen.

    Mit allein 1,2 Millionen Euro schlagen im Straßenbau die Lärmschutzwände an der Südtangente auf Höhe der Hardtschule und am Entenfang auf der Nordseite der Vogesenbrücke zu Buche. Auch an der B 3 wurde insgesamt rund 0,9 Millionen Euro in Lärmschutzwände investiert. Lärmarmer Straßenbelag dämpft seit 2013 stadteinwärts auf der Eckenerstraße die Fahrgeräusche, die Gegenseite soll 2015 folgen. Das Regierungspräsidium ist derzeit in Sachen Lärmminderung an der Autobahn A 5 im Bereich Killisfeld und Untermühlsiedlung tätig. Noch in diesem Jahr wird auf der Nordseite der Südtangente ein lärmarmer Straßenbelag zwischen Kühlem Krug und Hardtschule  eingebaut. Gleiches gilt für die 3,1 Millionen teure Lärmschutzwand auf der Nordseite im Bereich der Staudingerstraße. Ab 2015/2016 ist die Lärmschutzwand Bulach Süd an der L 605 an der Reihe. 

    Aus Lärmschutzgründen muss auf mehreren Hauptverkehrsstraßen ganztätig oder auch nur nachts langsamer gefahren werden. So gilt  Tempo 30 in der westlichen Kriegsstraße, der Pfinzstraße oder auch mehreren Ortsdurchfahrten. Hinzu kommen Geschwindigkeitsbeschränkungen mit lärmmindernder Wirkung, die in erster Linie der Verkehrssicherheit sowie dem Schutz von Anwohnern oder auch Fuß- und Radfahrern dienen. Bei weiteren Straßenabschnitten scheiterte der Wunsch nach Temporeduzierung an Voraussetzungen, an die eine Genehmigung geknüpft ist. Hier zu nennen ist etwa die B 36 südlich der Heidenstückersiedlung oder auch Südtangente zwischen Mühlburg und Knielingen. 

    An manchen Stellen ist es ruhiger geworden, weil Änderungen am Straßenquerschnitt oder an Spurführungen mit weniger Lärm einhergehen. Und auch die Entwicklung in der Technik sorgt für leisere Fahrzeuge auf Straße und Schiene.

    Die Verkehrsbetriebe haben in der Lameystraße, Kaiserallee und Durlacher Allee mit Rasengleisen Verbesserungen erzielt, weitere sind kurz- bis mittelfristig vorgesehen. Auch eine Kurvenschmieranlage vermindert Bahngeräusche - bereits umgesetzt  in der Gymnasiumstraße und geplant in der Rüppurrer Straße. Kurz vor dem Abschluss stehen Planfeststellungsverfahren, die entlang von sechs hoch belasteten Bahnstrecken die Dezibelwerte für Bewohner in der Südstadt, Beiertheim, Grötzingen, Rintheim, Grünwinkel und Knielingen nach unten drücken.

    Noch auf der LAP-Liste stehen sieben die Situation verbessernde Maßnahmen, die langfristig umgesetzt werden sollten. Ziel ist, eine Mittelanmeldung für den Doppelhaushalt 2015/2016 zu ermöglichen. Bereits in die Planung eingestiegen ist die Verwaltung  für die Verlängerung der Lärmschutzwand Bulach Süd an der L 605.

    Einige Maßnahmen wurden bislang baustellenbedingt zurückgestellt. Dazu zählen solche im Umfeld der Bautätigkeit für die Kombilösung. Und für die Dornwaldsiedlung abzuwarten bleibt, ob der aktive Lärmschutz nach den momentan diskutierten tiefgreifenden Veränderungen der Straßenführung noch erforderlich ist.

    Der LAP soll bis Ende dieses Jahres dem Gemeinderat als Fortschreibung vorgelegt werden. Eine Überlegung ist, dafür die Schwellenwerte für besonders betroffene Gebiete (sogenannte Hot-Spots) herabzusetzen. Für das aktuelle Werk hatte die Stadt einen Tagesmittelwert von 70 Dezibel und einen Nachtwert von 60 Dezibel festgelegt. Nun möchte die Verwaltung den Handlungsbedarf ausloten, wenn der Schwellenwert etwa für die Nachtstunden auf 55 Dezibel abgesenkt wird.

    Stadt beantragt Zuschüsse für Tram bis „Knielingen 2.0“ - Baubeginn ab 2016

    Die Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 zur Erschließung von Knielingen-Nord bis ins Neubaugebiet „Knielingen 2.0“ gehört zu den wichtigen Tram-Projekten im Verkehrsentwicklungsplan (VEP). Für eines ihrer letzten größeren Neubauprojekte möchten die Verkehrsbetriebe (VBK) im Frühsommer 2014 beim Land den Finanzierungsantrag einreichen, die Planfeststellung soll im Spätjahr eingeleitet werden. Bevor die VBK die Anträge stellen, hat der Planungsausschuss sich nochmals mit der Neubaustrecke ab dem heutigen Endpunkt an der Lassallestraße über die Siemensallee und Sudetenstraße bis zur Egon-Eiermann-Allee und der Wendeschleife an der neuen Haltestelle Knielingen-Nord auf Höhe der Eggensteiner Straße befasst.

    Die rund 1,5 Kilometer lange Strecke mit ihren vier behindertengerecht ausgebauten Haltestellen entspricht im Wesentlichen der 2008 im Zuge des Bebauungsplans für das Neubaugebiet Knielingen 2.0 vorgestellten Planung. Es ist ein durchgehend eigener Bahnkörper in Mittellage mit zwei Gleisen vorgesehen. Eingearbeitet wurden einige wenige neue Punkte. So haben die Verkehrsbetriebe in der Siemensallee die von der Stadt gewünschten Radstreifen berücksichtigt. Im noch nicht umgebauten südlichen Bereich der Sudetenstraße sind ausschließlich auf der nordwestlichen Seite Bäume vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden Seite sind keine Neupflanzungen möglich, da hier zu viele Leitungstrassen verlaufen. Die Kreuzung der Siemensallee/Sudetenstraße soll nun als Kreisverkehr ausgebildet werden, wobei in der Sudetenstraße dann wie in der Egon-Eiermann-Allee Tempo 30 gilt.

    Nach Vorliegen der für 2015 zu erwartenden Planfeststellung könnte - sofern die Zuschüsse bewilligt sind - ab 2016 mit dem Bau begonnen werden. Da in Knielingen 2.0 schon bei der Erschließung viel vorbereitet wurde, gehen die Verkehrsbetriebe von einer relativ kurzen Bauzeit von einem Jahr aus.

    Ehemaliges Pfizer-Areal: Kein Handlungsbedarf für eine Änderung des Planungsrechts

    Keinen Handlungsbedarf für eine Änderung des Planungsrechts für den Landschaftspark Hagsfeld und das ehemalige Pfizer-Areal sieht der Planungsausschuss. Die GRÜNE-Fraktion hatte sich per Antrag erkundigt, ob es über den Bebauungsplan Möglichkeiten gibt, nach der Entscheidung für das Projekt des Investors Harder Jota (für das Unternehmen Simon Hegele Logistik) „aus der Situation das Beste zu machen“ und etwa auf dem Areal die Industriefläche zugunsten von Grünflächen zu reduzieren. Der Antrag war im April vom Gemeinderat in den Planungsausschuss verwiesenen worden. Die Möglichkeiten, auf die Inanspruchnahme  des Industriegeländes Einfluss zu nehmen, kann sich nur im vorgegebenen Rahmen des 2008 gefassten Aufstellungsbeschlusses für einen Bebauungsplan bewegen, so die Verwaltung. Dieser hatte als Intention die Weiterentwicklung des Industriegebietes. In diesem Sinne kann im weiteren Verfahren die gewerbliche Nutzung gesteuert werden - unter Berücksichtigung des im Januar 2014 genehmigten ersten Bauabschnitts. Und auch die Erweiterungsabsichten des Eigentümers müssten bei der Aufstellung des Bebauungsplans Beachtung finden. 

    Überlegung der GRÜNE-Fraktion, diese Spielräume über einen neuen Bebauungsplan zu erweitern, könnten erhebliche Entschädigungsansprüchen nach sich ziehen. Hinzu kommt: Bei einer Änderung liefe die Stadt Gefahr, dass sie ein rund 8.000 Quadratmeter großes Grundstücksteil im Norden des Areals aufgeben müssten. Dieses hat der Eigentümer 2009 der Stadt unentgeltlich zur Arrondierung des Landschaftsparks per Gestattungsvertrag überlassen. Ihm stünde  ein Sonderkündigungsrecht zu, würde die Stadt durch Maßnahmen in die durch den derzeitigen Bebauungsplan bestimmte bauplanungsrechtliche Nutzbarkeit des Grundstücks eingreifen.

    Weitere Informationen

    Lärmaktionsplan

  • Blick auf Kriminalität und Prävention

    Ordnungs- und Bürgeramt legt Sicherheitsbericht 2013 vor

    Pünktlich zum 19. Deutschen Präventionstag, der am 12. und 13. Mai in Karlsruhe stattfindet, hat das Ordnungs- und Bürgeramt (OA) den Sicherheitsbericht 2013 vorgelegt. „Mit unserem Sicherheitsbericht wollen wir über die vielfältigen Aufgaben und Tätigkeiten des Ordnungs- und Bürgeramtes informieren, die ebenfalls in einem hohen Maß präventiv wirken sollen“, betont Bürgermeister Wolfram Jäger.

    Neben den aktuellen Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in Karlsruhe beleuchtet der Bericht einzelne Handlungsschwerpunkte und Maßnahmen des Ordnungs- und Bürgeramts. „Wir möchten dazu beitragen, dass Karlsruhe auch in Zukunft sicher bleibt und sich die Bevölkerung in unserer Stadt wohlfühlt“, erläutert OA-Leiter Björn Weiße.

    Vor allem die Wahrnehmung von Ordnungsstörungen im eigenen persönlichen Umfeld beeinträchtigt das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger. „Solchen Ordnungsstörungen entgegenzuwirken und damit das Sicherheitsempfinden positiv zu beeinflussen, ist eine Hauptaufgabe unseres Hauses“, weist Weiße insbesondere auf die im Bericht ebenfalls aufgeführte Tätigkeit des Kommunalen Ordnungsdiensts hin.

    Beim 19. Deutschen Präventionstages ist der Kommunale Ordnungsdienst am Stand der Stadt Karlsruhe in der Schwarzwaldhalle zu finden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier weitere Informationen zu dessen Tätigkeit geben lassen. Auch der Sicherheitsbericht ist zum Mitnehmen ausgelegt. Den Bericht können Interssierte aber auch im Internet abrufen unter der Adresse: www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/oa.de.

    Weitere Informationen

    Sicherheitsbericht 2013 im Internet (PDF-Formular, 6,09MB)

  • Konzert der Fachgruppe Zupfer und Gesang

    Schüler des Badischen Konservatoriums spielen in verschiedenen Besetzungen

    Die Fachgruppe Zupfer und Gesang am Badischen Konservatorium lädt für Dienstag, 13. Mai, um 19.30 Uhr zu einem Konzert in den Ordensteinsaal (Kaiserallee 11c). Schülerinnen und Schüler präsentieren unter anderem Traditionelles aus Südamerika, Romantisches von Felix Mendelssohn-Bartholdy oder auch Stücke des spanischen Komponisten Manuel de Falla. Für Abwechslung sorgen Gitarren-, Harfen- und weitere Kammermusikensembles in verschiedenen Besetzungen. Durch das Programm führt Simona Grafschmidt. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen

    Badisches Konservatorium

  • Stadt beantragt Begrenzung der Straßenprostitution auf die Nachtstunden

    Hauptausschuss stimmte Antrag auf Ausweitung des Sperrbezirks im Umfeld des Hauptbahnhofs zu

    Der Hauptausschuss hat sich am Dienstag (6. Mai) nach öffentlicher Aussprache im anschließenden nichtöffentlichen Teil der Sitzung auf das weitere Vorgehen beim Thema Straßenprostitution in Karlsruhe verständigt. Unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sprach sich das gemeinderätliche Gremium einstimmig dafür aus, beim Regierungspräsidium Karlsruhe die Änderung der Sperrbezirksverordnung zu beantragen.

    Ziel ist in einem ersten Schritt, die Straßenprostitution und ihre unerwünschten Nebeneffekte möglichst zeitnah mit einer zeitlichen Beschränkung auf die Nachtstunden einzudämmen. Mit der Begrenzung auf die Zeit zwischen 22 und 6 Uhr sollen insbesondere die Kontakte von Kindern und Jugendlichen mit der Straßenprostitution verhindert werden. Neben dieser Sofortmaßnahme folgt der Ausschuss zudem dem Vorschlag der Verwaltung, eine geringfügige Änderung des Sperrbezirks zu beantragen. Unabhängig davon, dass bei einer flächigen Ausweitung des Sperrbezirks die Gefahr eines Verlagerungseffekts besteht, wird sich die Stadt für eine kleinräumige Ausweitung der für Straßenprostitution nicht erlaubten Zone einsetzen. Ziel der Sperrbezirks-Erweiterung im Bereich der Schwarzwaldstraße ist, das Gebiet rund um den Hauptbahnhof von der Straßenprostitution zu entlasten. Zur Begründung wird die Stadt hier dem Regierungspräsidium gegenüber anführen, dass der Hauptbahnhof sowie Busbahnhof zu allen Tages- und Nachtzeiten von einer Vielzahl von Kundinnen und Kunden - auch mit Kindern - sowie von Jugendlichen genutzt wird. Das Regierungspräsidium ist zuständige Behörde für den Erlass der Rechtsverordnung. Im Juli wird  sich der Sozialausschuss mit der aufsuchenden Sozialarbeit für die in der Straßenprostitution tätigen Frauen befassen, die jetzt beginnen wird.

    Weitere Informationen

    Beitrag vom 1. April zum "Runden Tisch Straßenprostitution"

  • Der Greif flog

    Film über Transport des Greifen

    Zur Doppelausstellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914-1918" im Rahmen der Europäischen Kulturtage "flog" der Greif von der Spitze des abgebauten Leibrenadierdenmals in den Garten des Prinz-Max-Palais. Den Transport des Hoheitssymbols vom Depot der Verkehrsbetriebe in die Karlstraße 10 hat Alina Schmuch (Hochschule für Gestaltung) in einem Film festgehalten. 

    Parallel zur Eröffnung der Schau im Stadtmuseum wird der Film am 8. Mai um 19.30 Uhr am ursprünglichen Standort des Denkmals am Europaplatz als Bodenprojektion freigeschaltet. Die Projektion ist in den folgenden Tagen immer ab 19 Uhr dort zu sehen.

    Weitere Informationen

    Stadtmuseum

  • Führungen im Stadt- und Pfingaumuseum

    Führungen im Stadt- und Pfingaumuseum

    Durch die Doppelausstellung "Der Krieg daheim - Karlsruhe 1914-1918" führen am Sonntag, 11. Mai, um 11 Uhr Helene Seifert im Stadtmuseum (Karlstraße 10) sowie um 14 Uhr Dr. Ferdinand Leikam im Pfinzgaumuseum (Pfinztalstraße 9).

    Die Schau im Rahmen der Europäischen Kulturtage beleuchtet das Geschehen an der "Heimatfront" unter den Aspekten Kunst und Kultur, Kriegspropaganda, Luftkrieg, Lazarettstadt, Versorgungskrise, Kriegswirtschaft sowie Kriegserinnerungen. Der Eintritt in beide Ausstellungsteile beträgt vier, ermäßigt zwei Euro. Das Stadtmuseum ist Dienstag und Freitag von 10 bis 18, Donnerstag von 10 bis 19, Samstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet, das Pfinzgaumuseum am Mittwoch von 10 bis 18, Samstag von 14 bis 18 und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

    Weitere Informationen

    Stadtmuseum

    Pfinzgaumuseum

  • Ozon-Ansagedienst ist geschaltet

    Messwerte sind bis September abrufbar

    Schönes Wetter und intensive Sonne lassen die Ozonwerte steigen. Die Stadt hat daher wieder den Ozonansagedienst eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0721/133-1004 „füttert“ die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) den Dienst bis September mit aktuellen Ansagen um 6 Uhr, 9 Uhr und 12 Uhr sowie weiter stündlich bis 21 Uhr. Liegt der Ein-Stunden-Mittelwert über 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft, erfolgt ein besonderer Hinweis, denn ab dieser Konzentration kann die Leistungsfähigkeit empfindlicher Menschen beeinträchtigt sein.

  • Erstkommunion am 4. Mai 2014 in Stupferich

    {youtube}o5xt4zz8rgk?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Video: STUPFERICH.ORG - Medienwerkstatt
    Zum Start des Films auf den Pfeil in der Bildmitte klicken

     


    Fotos: Samuel Degen

  • Jungen Menschen den Ersten Weltkrieg vermitteln

    "Baustelle Frieden" / Flyer für das Vermittlungsprogramm zu den Kulturtagen

    Die diesjährigen Europäischen Kulturtage Karlsruhe richten sich mit dem Thema „2014 - 1914 / Frieden + Krieg“ an alle Altersgruppen. So haben die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater als Veranstalter zusammen mit der Schülerakademie Karlsruhe das Ziel, Inhalte des Festivals auch jungen Menschen in Karlsruhe und der Region mit dem Vermittlungsprogramm "Baustelle Frieden" nahe zu bringen.

    Baustelle sei dabei im übertragenen Sinn zu verstehen. „Baustelle“ meine einen unfertigen Zustand, für den es noch kein befriedigendes Ergebnis gebe, erläuterten Kulturamtschefin Dr. Susanne Asche und Generalintendant Peter Spuhler das Vorhaben. Schülerakademie-Vorstand Dr. Peter Gilbert meinte, dass Beziehungen zwischen Staaten und Menschen aktiv gelebt und immer wieder neu erfunden werden müssen. „In Zukunft ist das Aufgabe der Jugendlichen unserer Stadt“, sagte Gilbert. Solange Frieden in der Welt nicht erreicht sei, müsse daran gearbeitet werden.

    Zu diesem Gedanken haben inzwischen fast 40 Akteure aus Kultur und Politik eigene Formate entwickelt, die Jugendlichen und Kindern den Ersten Weltkrieg und seine Bedeutung auch für das Heute vermitteln. Die kreativen und lehrreichen Veranstaltungen, zu denen unter anderem Klassenzimmerstücke, Tanz-, Kunst- und Musikworkshops, Werkeinführungen und Künstlergespräche gehören, werden im Flyer zum Vermittlungsprogramm ausführlich vorgestellt. Er ist im Rathaus am Marktplatz, im Badischen Staatstheater  in Schulen und Jugendeinrichtungen ausgelegt. Mehr Informationen: www.europaeische-kulturtage.de

    Weitere Informationen

    Kulturtage im Internet

  • Wiesenspaziergang am Muttertag

    Rundgang durch die Landschaft südlich von Durlach

    Zu einem Wiesenspaziergang durch den westlichen Pfinzgau südlich von Durlach lädt die Stadt für Sonntag, 11. Mai, ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr die Kreuzung Bergwaldstraße/Max-Beckmann-Straße. Am besten erreicht man sein Ziel mit der Stadtbuslinie 26. Ab der Haltestelle Ernst-Barlach-Straße sind es etwa fünf Minuten zu Fuß. Der rund zweistündige Rundgang führt über den Pfistersgrund zwischen den Gewannen "Im Bergfeld" und "Im Hintergrund" über das Streuobstgebiet "Domänenwald Grünberg" zum Hohenwettersbacher Weg, der am Waldrand entlang zurück zum Ausgangspunkt führt.

    Vorwiegend finden sich im westlichen Pfinzgau landwirtschaftlich wertvolle Löss- und Lösslehmböden, an vielen Stellen durchzogen von tief eingeschnittenen Hohlwegen. Typisch für die Landschaft sind hügelige Äcker, Stufenraine und Streuobstwiesen. Auf der in diesem Gebiet vorherrschenden Glatthaferwiese blühen Kräuter wie die Wiesen-Schafgarbe, Witwenblume, Gamander-Ehrenpreis, Zaunwicke, Wiesenkerbel und Wiesenlabkraut. Während des Spaziergangs, an dem außer Bürgermeister Michael Obert auch Gartenbauamtschef Helmut Kern und weitere Grünexperten etwa vom Institut für Botanik und Landschaftskunde teilnehmen, werden viele der Gräser und Kräuter der Wiesen, aber auch der sehr unterschiedlichen Wegränder erläutert.

    Weitere Informationen

    Veranstaltungen Gartenbauamt

  • Kartenspielabend am 9. Mai 2014 im Lamm

  • Maibaum wurde in Stupferich auf dem Rathausplatz gestellt

    Die nun schon lange in Stupferich lieb gewordene Tradition hat auch in diesem Jahr dazu geführt, dass der Rathausplatz einige Wochen durch einen Maibaum geschmückt wird.

    So lockte die von der Ortsverwaltung ausgerichtete Veranstaltung um 19 Uhr sehr viele Stupfericher vor das Gemeindezentrum, obwohl das kühle und etwas regnerische Wetter am 30. April nicht so ideal war.

    Der Stupfericher Freiwilligen Feuerwehr gelang es wieder, den Baum sicher zu stellen. Der ehemalige Feuerwehrkommandant und stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast zog mit seinem Schlepper per Stahlseil den Baum hoch, während die Feuerwehrleute mit Sicherungsseilen unter dem Kommando des  Kommandanten Siegbert Becker den Baum sicherten.

    Wieder wurde danach die von den Feuerwehrleuten Ludwig Kast und dem im Vorjahr verstorbenen Herbert Fleck ehrenamtlich aufwändig renovierte Stupfericher Feuerwehrleiter aus dem Jahre 1937 eingesetzt, um die Sicherungsseile nach dem Aufstellen oben zu lösen.

    Die Kindertanzgruppe des Heimatvereins gab unter der bewährten Leitung von Heinz und Vroni Häge traditionelle Tänze zum besten, die Gäste bedankten sich mit großem Applaus.

    Das von der Brauerei Moninger gestiftete Freibier, angestochen unter Assistenz von Seppl Wipper vom Ortsvorsteher Rolf Doll, fand zusammen mit den vom Ortschaftsrat spendierten Brezeln und alkoholfreien Getränke regen Absatz, nach fast zu kurzer Zeit war das 30 Liter Bierfaß leer. Den Ausschank sowie die Ausgabe der Brezeln übernahmen, wie immer, die anwesenden Ortschaftsräte.

    Der Musikverein Lyra Stupferich sowie der Gesangverein Eintracht sorgten für die musikalische Untermalung der Veranstaltung.

    Tradition wird in Stupferich "Groß" geschrieben, was hier wieder schön unter Beweis gestellt wurde.

    {youtube}1YFEJA5aQOc?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Video: STUPFERICH.ORG - Siegfried Becker / Medienwerkstatt
    Zum Start des Films auf den Pfeil in der Bildmitte klicken




    Kinder- und Jugendtanzgruppe Tandaradey des Heimatvereins Stupferich


    Engagierte Stupfericher Feuerwehrleute - ein starkes Team


    Verantwortung, aber auch Spaß bei der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich


    Der Musikverein Lyra Stupferich spielte wieder munter auf. Hier Fabian Schwär an der Trompete.


    Der Gesangverein Eintracht erfreute auch dieses Jahr mit seinen Liedern


    Gesichert durch seitliche Halteseile wird der Maibaum 2014 am mittleren Zugseil mit einem Traktor hochgezogen.


    Großer Andrang vor dem Gemeindezentrum bei Brezeln und Freibier
    Fotos: Samuel Degen

  • Endspurt für die Stupfericherin Amelie Nagler in Sri Lanka

    Amelie Nagler hilft noch bis Ende Mai im Karlsruher Children Center (KCC) in Matara / Sri Lanka

    Die Stupfericherin Amelie Nagler ist ehrenamtlich als Volontärin seit zwei Monaten vor Ort in Sri Lanka, um den über 230 Patenkinder der Karlsruher Vereins aktiv, vorrangig als Englischlehrerin, zu helfen (wir berichteten).

    Sie regte von dort aus an, den Kindergarten im KCC mit brauchbaren Spielsachen auszustatten, da die Kinder so gut wie nichts zum spielen haben. Deshalb starteten hier in Stupferich viele Kindergartenmütter auf Initiative und unter Federführung von Marion Flühr eine Sammlung von abgelegten, aber noch sehr guten Spielsachen, die sie nun gestern beim 2. Vorsitzenden des Vereins Patenkinder Matara e.V., Samuel Degen, in der Rebgärtenstraße übergaben.
    Amelies Mutter erklärte sich danach spontan bereit, das teure Porto für den Versand nach Sri Lanka zu spenden, so dass die Kindergartenkinder dort in Bälde die tollen Spielsachen aus Stupferich zur Verfügung haben.

    Weiter setzte sich Amelie erfolgreich für den Austausch der desolaten Gerätschaften des "Kinderspielplatzes" im Freien vor dem dortigen Kindergarten im KCC ein, hierfür benötigt sie eine Summe von 500,- Euro. Wer auf diesem Wege den Patenkindern helfen möchte, kann gerne (auch kleine Beträge helfen) eine Überweisung auf das Vereinskonto (Kontodaten hier) unter dem Stichwort "Spielplatz KCC" vornehmen. Gerne stellt der Verein auf Anforderung hierüber eine Spendenquittung aus.

    Amelie berichtet laufend auf ihrer Webseite www.amelie.patenkinder-matara.de aus Sri Lanka und freut sich über  von Lesern gepostete konstruktive Kommentare.


    So sieht der "Spielplatz" des Kindergartens bislang aus - die verrosteten und unbrauchbaren Geräte müssen
    dringend ausgetauscht werden.


    Die Stupfericherin Amelie Nagler (li) hilft ehrenamtlich drei Monata lang Patenkindern in Sri Lanka. Hier mit Team.


    Amelie mit 44 Patenkindern bei einem Ausflug ins Bergland in einen botanischen Garten.
    Die Kinder tragen hierbei stolz die Shirts mit dem aufgestickten "Karlsruhe"- Logo des Vereins.

Suchen
Sponsoren
Vereine
Wir helfen
Gegen Extremismus
Für Menschenrechte