25 | 03 | 2017
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  • Elefantin Ilona wurde eingeschläfert

    Schmerzmittel verschafften immer nur noch kurzfristig Linderung

    Die Elefantin Ilona wurde am heutigen Montagmorgen im Zoo Karlsruhe eingeschläfert. Die Ende letzter Woche mit einer weiteren Erhöhung der Schmerzmitteldosis verbundene Hoffnung, dass Ilona noch einige Zeit trotz ihrer körperlichen Einschränkungen in der Gruppe leben kann, haben sich nicht erfüllt. Die Schmerzmittel hatten ihr immer nur kurzfristig Linderung verschafft, weshalb sie sich auch nicht mehr aus ihrer Box herausbewegt hat. Ilona hatte seit Jahren an Arthrose in den Vorderbeinen gelitten.

    Am Wochenende hatte der Zoo daraufhin noch eine auf Elefanten spezialisierte Veterinärin aus München hinzugezogen. Zusammen mit ihr hat sich die Zooleitung in der Nacht zum Montag aus tierschützerischen Gründen entschlossen, den 51 Jahre alten Dickhäuter einzuschläfern. Im Beisein des Amtsveterinärs wurde sie daraufhin heute Morgen eingeschläfert und anschließend zur Tierkörperbeseitigungsanstalt transportiert, wo die pathologischen Untersuchungen stattfinden.

    Weitere Informationen

    Pressemeldung zum 28. März 2014

  • 600 Bäume in Stadtgebiet gepflanzt

    Gartenbauamt setzt vor allem auf Kirschbäume, Linden und Ahorn

    In der vergangenen Pflanzperiode hat das Gartenbauamt insgesamt 601 Bäume im Stadtgebiet gepflanzt, 386 Exemplare im Herbst 2013 und 215 in diesem Frühjahr. Denn die Herbstpflanzung bietet bessere Voraussetzungen für ein gutes Anwachsen und Gedeihen. Insbesondere die gute Feuchtigkeitsversorgung im Winter kommt den Jungbäumen zugute.

    Insgesamt 382 Bäume wurden im Zusammenhang mit Neubaumaßnahmen gepflanzt. 219 neue Bäume sind Ersatz für Schadbäume, die aus Sicherheitsgründen gefällt werden mussten. Hauptbaumart bei den Neupflanzungen sind mit 120 Exemplaren die Kirschbäume, gefolgt von Linden (82 Stück) und Ahorn (80).

    In den Stadtteilen
    Die Pflanzung von Kirschbaumarten erfolgte an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet. Mit 26 Exemplaren der gefüllt blühenden Vogelkirsche erhielt das neue Baugebiet "Ob den Gärten" in Palmbach eine markante Baumpflanzung, die zur Eingrünung des Baugebietes beitragen wird. Weitere 12 Kirschbäume der Sorte "Schmittii" mit einer kleineren Baumkrone werden hier künftig einzelne Straßen prägen.

    Auch in Knielingen, in der Saarlandstraße, wird der Straßenraum durch insgesamt 27 neu gepflanzte Zierkirschen der Sorte Prunus sargentii "Accolade" wieder schöner werden. Die alten Bäume waren aufgrund ihres schlechten Zustandes gefällt worden. Weitere 11 Kirschbäume werden im Beiertheimer Feld ihre Blüte entfalten: im Bereich der neuen Wegeflächen sowie am neu angelegten Kinderspielplatz südlich des Weinbrennerplatzes. 

    Eine weitere, umfangreiche Maßnahme war die Neupflanzung von 28 Gleditschien auf dem Areal des "Alten Schlachthofes". Diese Bäume werden - gemeinsam mit Kletterpflanzen und den ebenfalls neu gepflanzten Schmetterlingsfliedern - im Bereich der Zwischenhöfe einen sehr schönen grünen Kontrast zu den denkmalgeschützten Gebäuden und den Neubauten bilden. In den Sommermonaten wird diese Vegetation durch Schattenbildung, Staubbindung, Luftkühlung sowie höhere Luftfeuchtigkeit zu einem angenehmeren Klima im Kreativpark beitragen.

    Die Baumpflanzung an der Theodor-Heuss-Allee stellt mit insgesamt 51 Bäumen die größte Einzelpflanzmaßnahme des Gartenbauamtes dar. 24 Stieleichen, 10 Hainbuchen, 10 Rotbuchen sowie 7 Spitzahorn wurden dort gesetzt. Mit diesen neuen Bäumen wurde Ersatz geschaffen für die im Zuge einer Kanalbaumaßnahme gerodeten Exemplare. Nun kann dort wieder eine ausgewogene Waldrandkulisse entstehen.

    Damit die Neupflanzungen gut gedeihen, ist jetzt ein intensives Bewässern der Bäume notwendig. Nur so können die jungen Bäume die trockenen Wetterlagen gut überstehen, sich einmal zu stattlichen Bäumen entwickeln und unser Stadtbild und -klima wohltuend zu verbessern.

  • Verkehrsinformationstafel auf der Südtangente

    Montage am 1. April/mehrwöchige Testphase

    Per Leuchtschrift und Piktogrammen sollen Autofahrerinnen und Autofahrer künftig auf der Südtangente aktuelle Informationen über Staus erhalten. Auch bestehende oder geplante Baustellen sowie verkehrsrelevante Veranstaltungen sollen die drei Verkehrsinformationstafeln anzeigen. Die drei Tafeln werden am Dienstag, 1. April, montiert. In Fahrrichtung Westen sind zwei Infotafeln vorgesehen: eine nach der Anschlussstelle Oststadt und eine nach dem Bulacher Kreuz auf Höhe der Europahalle. Stadteinwärts wird die Verkehrsinformationstafel nach der Rheinbrücke auf Höhe der Anschlussstelle Maxau/Verkehrsübungsplatz installiert.

    Für die Montage am 1. April muss im Zeitraum von 9 bis 15 Uhr an den drei Standorten jeweils die rechte Spur für mehrere Stunden gesperrt werden, da die Tafeln an Kragarmkonstruktionen über der Fahrbahn befestigt werden. Während der Installation kann es daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.

    Der eigentlichen Inbetriebnahme ist ein mehrwöchiger Probebetrieb vorgeschaltet. Die Testphase soll unter anderem Erkenntnisse zu den automatisch generierten Staumeldungen bringen.

  • Straßenbauarbeiten auf der Südtangente (B 10) und Honsellstraße

    Erneuerung der Fahrbahndecke stadteinwärts ab 21. April/einstreifige Verkehrsführung

    Baustelle Südtangente

    Auf der Südtangente in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen der Anschlussstelle Raffineriestraße (Nummer 10) und der Ausfahrt Rheinhafen (Nummer 8) sowie auf der Honsellstraße zwischen der Lameystraße und der Wikingerstraße, Fahrtrichtung Rheinhafen, müssen dringend Belagserneuerungen ausgeführt werden.

    Die umfangreichen Straßenbauarbeiten beginnen ab Ostermontag,  21. April, von Rheinland-Pfalz kommend in Fahrtrichtung Karlsruhe. Die Maßnahme wird gemeinsam vom Regierungspräsidium Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe unter der Federführung des Tiefbauamtes geführt. Insgesamt ist für die Erneuerung des vier Kilometer langen Abschnittes eine Bauzeit von etwas mehr als zwei Wochen vorgesehen, das Bauende ist für den 5. Mai terminiert. Es sind drei Bauphasen vorgesehen. Zur Minimierung der Bauzeit werden die Arbeiten an Feiertagen, Wochenenden und – soweit technisch möglich – im Schichtbetrieb ausgeführt.

    Die Arbeiten erfordern, in der ersten Bauphase vom 21. April bis 27. April (Montag bis Sonntag) den linken Fahrstreifen auf der gesamten Baulänge zu sperren und den Verkehr einstreifig auf der B 10 nach Karlsruhe zu führen. Nach Abschluss der Arbeiten auf dem linken Fahrstreifen folgt unmittelbar danach, ab 28. April, die Sperrung des rechten Fahrstreifens. Zeitgleich wird in der Anschlussstelle Raffineriestraße (Nummer 10)  und der Ausfahrt Knielingen (Nummer 9) gearbeitet, weshalb auch hier kein Durchkommen für den Verkehr ist. Die Ausfahrtsmöglichkeit beim Rheinhafen (Nummer 8) wird in diesem Zeitraum weiterhin dem Verkehr zur Verfügung gestellt.

    Als letzter Bauabschnitt wird vom 1. Mai bis 4. Mai (Donnerstag bis Sonntag) die Ausfahrt Rheinhafen und parallel dazu auch die Honsellstraße Richtung Rheinhafen gesperrt. Der Anliegerverkehr auf der Honsellstraße in Richtung Rheinhafen wird auf die Gegenfahrbahn der Honsellstraße gelenkt und der Verkehr aus dem Rheinhafengebiet über die Rheinhafenstraße umgeleitet. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro, davon werden rund 1,8 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg übernommen.

    Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die bevorstehenden, teilweise erheblichen, Verkehrsbehinderungen und auch für die zum Teil weiträumigen Umleitungsführungen. Zur Nutzung verkehrsschwacher Zeiten wurden für die Bauzeit – soweit als möglich – die Osterferien in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz genutzt. Dennoch empfiehlt das Tiefbauamt Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die üblichen verkehrlichen Spitzenstunden zu meiden oder auch das Angebot des ÖPNV zu nutzen. Die großen Gewerbebetriebe und Anlieger am Rheinhafen erhalten einen separaten Posteinwurf als Information.

    Weitere Informationen zur Straßenbaustelle finden sich im Internet unter: vmz.karlsruhe.de.

    Baustelle Südtangente

    Details und Download

    Details und Download: Baustelle auf der Südtangente (pdf-Format)

    Details und Download: Baustelle auf der Südtangente: Anliegerinformation

    Weitere Informationen

    Verkehrsmanagementzentrale

  • Wallfahrt nach Rom

  • Sommerlager 23.8. bis 6.9.2014


    Zum Anmeldeformular hier klicken

  • Durlacher Stadt- und Schlossgeschichte

    Führung durch Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums am 30. März

     

    Im Pfinzgaumuseum fürhrt Susanne Stephan-Kabierske am Sonntag, 30. März, um 11 Uhr unter dem Motto "Durlacher Stadt- und Schlossgeschichte" durch die Dauerausstellung. Der Eintrittist frei.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Liederabend am 28. März 2014 im Gemeindezentrum

  • Änderungen im Zoologischen Stadtgarten mit der Zeitumstellung

    Mehrfach täglich können Besucherinnen und Besucher bei Fütterungen zuschauen

    Auf die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit reagiert der Zoologische Stadtgarten mit einer Anpassung der Öffnungszeiten der Zugangskassen. Daher kommen Besucherinnen und Besucher ab 30. März sowie im April ab 9 Uhr über die Kasse Süd und Nord in die Anlage, die Kasse Ost (Augartenstraße) ist ab 10 Uhr besetzt. Alle Kassen schließen um 17.30 Uhr. Ab April kann man auch an Sonn- und Feiertagen zwischen 10.30 und 16.30 Uhr über die Kasse West (Rosengarten) in die Anlage. 

    Die Zeiten für Fütterungen, bei denen Zoogäste zuschauen können: Elefanten (10 und 16 Uhr), Pinguine (10.30 und 15.30 Uhr), Seelöwen sowie anschließend Seehunde (11 und 16 Uhr), Menschenaffen (11.30 und 14.30 Uhr), Eisbären (12 Uhr), Kurzkrallenotter (13.45 und 16.15 Uhr), Pelikane an der Bootsstelle Nord (14 Uhr), Raubkatzen (15 Uhr, allerdings nicht montags und freitags), Flusspferde (16 Uhr) sowie Rote Pandas (16.30 Uhr) und Giraffen (17 Uhr).

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

  • Bürgerbeteiligung ohne Verdrossenheit und „Fahrplan“ für die Höhenstadtteile

    Planungsausschuss informierte sich über Räumliches Leitbild Karlsruhe“ und Rahmenplanung Höhenstadtteile

    Zweimal ein volles Haus: Auf eine erfreulich hohe Resonanz sind die beiden bisherigen öffentlichen Veranstaltungen zum „Räumlichen Leitbild Karlsruhe 2015“ gestoßen. Zum Auftakt Ende Januar im Karlsruher Schloss machten sich weit über 200 Interessierte mit dem Thema und den drei interdisziplinären Planungsteams - mit dem Team Machleidt, Team West 8 und Team berchtold­­krass - vertraut. Ein ähnlich großer Kreis war es Anfang  März, als es im Bürger­­zen­trum Südwerk darum ging,  zum Abschluss der Etappe 1 gemeinsam mit den drei Planungs­­­teams in einem Workshop erste Schwer­­­punkte für das Räumliche Leitbild 2015 weiter­­­zu­ent­wi­­­ckeln. Im Planungsausschuss hatte Prof. Markus Neppl vom KIT-Fachgebiet Stadtquartiersplanung am Mittwoch (19. März) in nichtöffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert über den bisherigen äußerst konstruktiven Prozess berichtet. Stadtplanungsamt und KIT führen gemeinsam die Planungswerkstatt durch.

    Die Stadträtinnen und Stadträte des Planungsausschusses nahmen den bisherigen Prozess zur Kenntnis. Ihnen komme, als Mitglieder im Begleitgremium, eine wichtige Rolle zu, betonte Stadtplanungsamtsleiterin Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner. Denn dieses Gremium begleite insbesondere auch in den Werkstattgesprächen nach den öffentlichen Präsentationen die Arbeit der Planungsteams.

    Der Beteiligungsprozess sei nicht „als Verschönerungsaktion“ angelegt, ging Neppl auf die Vorgehensweise in der Planungswerkstatt ein. Es solle keine „Wunschzettel-Mentalität“ entstehen, denn „dies führt nur zur Verdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger“. Die Fragestellung liege daher in der Zukunft, also: Begründen, wo  weiterentwickelt werden sollte und wo nicht. Ein wesentlicher Aspekt sei, dass nicht die Öffentlichkeit, sondern die Planungsteams unter Rückkoppelung mit dem Begleitgremium dafür verantwortlich seien, die Inhalte zu produzieren. Dabei entwickeln sie ihre Konzepte unter Berücksichtigung der Bürger-Anregungen, vorhandener Inhalte und auch Zwangspunkte  -  um ihre Entwürfe dann wieder  öffentlich zur Diskussion zu stellen.

    Da  die Räumlichkeiten für das Arbeiten im großen Plenum sowie in kleineren Gruppen im Südwerk ideal sind, findet auch die zweite Zwischenpräsentation im Bürgerzentrum der Südstadt statt, und zwar am 10. April,  ab 16.30 Uhr. Dann wird es darum gehen, die Perspek­tive zu verändern und unter dem Motto "Testen, Entschei­­den, Entwerfen" konkreter zu werden. Der Prozess im Internet: www.karlsruhe.de (Räumliches Leitbild Karlsruhe).

    Ortschaftsräte: Projekte aus Rahmenplanung Höhenstadtteile umsetzen

    Im städtebaulichen Rahmenplan für Stupferich, Hohenwettersbach, Grünwettersbach und Palmbach sowie Bergwald und Wolfartsweier sind langfristige Ziele verankert. Intention des Rahmenplans ist, das gemeinsame Verständnis und Handeln für die Höhenstadtteile zum Vorteil aller zu stärken. Im Januar hatte sich der Planungsausschuss bereits mit den Ergebnissen des eineinhalbjährigen Beteiligungsprozesses befasst. Nach einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung Anfang Januar haben mittlerweile auch alle Ortschaftsräte sich mit den Ideen für ihren Stadtteil befasst.

    Die jeweils einstimmigen Beschlüsse sind in ihrer Ausrichtung eindeutig, erfuhr der Planungsausschuss: Alle Ortschaftsräte haben sich einhellig für den erarbeiteten „Fahrplan“ für die Höhenstadtteile ausgesprochen. Die zweigleisige Vorgehensweise - einen verbindenden Gesamtblick auf die Stadtteile und eine konkrete Betrachtung der Stärken und Schwächen der einzelnen Stadtteile - sei die richtige Herangehensweise für eine neu belebte  Identität  der Höhenstadtteile. Wichtig sei nun, dass „die Fahrt nicht zum Stillstand kommt“, lautete die Kernaussage in allen Ortschaftsräten - verbunden mit dem Appell an den Planungsausschuss, die Umsetzung des Rahmenplans zu begleiten. Denn alle Projekte seien mit Geld verbunden und damit sei irgendwann einmal die Zustimmung des Gemeinderats erforderlich.

    Weitere Informationen

    Räumliches Leitbild

    Städtebauliche Rahmenplanung Höhenstadtteile

  • Wasserschäden nach Starkregen vermeiden

    Das Gebäude richtig vor Überschwemmung schützen/Tipps vom Tiefbauamt

    Infolge des Klimawandels kommt es immer häufiger zu starken Regenfällen. Da das Fassungsvermögen des städtischen Kanalnetzes aus wirtschaftlichen Gründen nicht für extreme Wassermengen in kurzer Zeit  ausgelegt werden kann, kommt es vor, dass das Wasser sich kurzfristig in den Kanälen staut oder die Straßen unter Wasser setzt. Mit der Folge, dass Oberflächenwasser von außen über nicht geschützte tief liegende Hauseingänge, Kellerfenster oder Garageneinfahrten ins Gebäude fließen kann. Dies kann zu Schäden an  Gebäuden und Hausrat führen. Schäden, die bei besserer Vorsorge vermieden werden können. Das Tiefbauamt empfiehlt daher verschiedene Sicherheitsmaßnahmen.

    So sollten tief liegende Abwasseranlagen, wie im Keller liegende Toiletten, Duschen, Waschbecken und andere unter der sogenannten Rückstauebene liegende Anlagen, fachgerecht mit einer Pumpe entwässert werden. Sinkkasteneinläufe in Waschküchen oder Heizkellern müssen durch Rückstauschieber vor Abwasserrückfluss gesichert werden. Wo Wasser in einen tiefer gelegenen Kanal abfließt, verhindern diese Sicherungsmaßnahmen, dass es bei einem Rückstau in der Kanalisation nicht zu einer Überschwemmung kommt. Um das zu gewährleisten, müssen die Rückstauschieber aber immer geschlossen bleiben und dürfen nur zum Ablassen von Wasser kurzfristig geöffnet sein. Besonders in älteren Häusern fehlen diese Schieber noch oder funktionieren durch unregelmäßige Wartung nicht mehr.

    Auch bei außenliegenden Ablaufstellen, bei denen die Gefahr gegeben ist, dass sich Wasser einstaut, gibt es Schutzmaßnahmen. So könen bei Kellerabgängen etwa eine Versickerung vorgesehen werden. Geht es um größere tiefleigende flächen, muss eine Hebeanlage eingebaut werden. Diese Anlage sammelt das Wasser und pumpt es in regelmäßigen Abständen nach oben. wo es abfließen kann. Da Grundstückbesitzer nach der städtischen Entwässerungssatzung für die Unterhaltung und Wartung ihrer Entwässerungsanlagen selbst verantwortlich sind, empfiehlt das Tiefbauamt, die vorgeschriebenen Inspektionen der Grundstücksentwässerungsanlagen regelmäßig durchführen zu lassen. Zusätzlich können Einschätzungen des Gefälles, das an das Gebäude grenzt, und die Errichtung eines "bautechnischen Schutzwalls" helfen, einer möglichen Überschwemmung frühzeitig entgegen zu wirken.

    Allen Hausbesitzern bietet das Tiefbauamt eine Beratung an. Informationen gibt es montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 15.30 Uhr. Unter der Telefonnummer 0721/133-7453 kann man auch einen Termin vereinbaren. Hilfreich sind zudem die Broschüren "Schutz vor Kellerüberflutung" und "Unterhaltung von Grundstücksentwässerungsanlagen". Interessierte können sich diese beim Hausentwässerungsbüro des Tiefbauamtes, Lammstraße 7 (Zimmer D 347), abholen oder telefonisch anfordern. Auch im Internet werden Interessierte unter www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/entwaesserung/grundstuecksentwaess fündig.

    Weitere Informationen
    Grundstücksentwässerung

  • Keine Nachspielzeit für Stadion im Wildpark

    Vorarbeiten im Plan/Entscheidung des Gemeinderats noch dieses Jahr/Wildparkkommission über Status Quo informiert/Öffentliche Veranstaltung vor der Sommerpause

    "Bis jetzt läuft alles nach Plan", konnte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup am Freitag, 21. März, der "Kleinen Kommission Wildparkstadion" vermelden. Die gemeinderätlichen Mitglieder des Gremiums wurden umfassend über den Stand der Vorbereitungsarbeiten, das weitere Verfahren und die Abstimmungsprozesse zwischen Stadt und KSC zum Bau des neuen Fußballstadions im Wildpark informiert.

    Das Stadtoberhaupt berichtete über den Verlauf der ersten Gesprächsrunde mit dem KSC, in der es zunächst um das Anforderungsprofil und das Raumprogramm des neuen Stadions ging. In vielen Punkten sei man sich bereits einig - etwa beim angestrebten Fassungsvermögen, der Raumkonzeption und vor allem den weiteren Verfahrensschritten. Unterschiedliche Bewertungen bestehen derzeit noch unter anderem in der Frage der Größe des Business- und Logenbereichs sowie des Erhalts der Wälle und beim Sicherheitskonzept. In den kommenden Gesprächsrunden wird es aber auch um Verantwortlichkeiten beim Betrieb der Spielstätte gehen und um Fragen zur Miete und Finanzierung. Noch zu klären sei dabei, ob für die Finanzierung des Gesamtprojekts ein sogenanntes Notifizierungsverfahren der EU-Kommission durchgeführt werden müsse. Fakt ist, dass seit 2012 für die Finanzierung von Infrastruktureinrichtungen - dazu gehören Flughäfen, aber auch Stadien - durch öffentliche Gelder eine Genehmigung der EU eingeholt werden muss. Die Kommission bewertet dabei Faktoren wie Bedarf, Pachthöhe und Nutzungsmöglichkeiten durch Dritte. Für das Verfahren müssen sechs bis zwölf Monate angesetzt werden, es kann allerdings parallel zur jetzigen Planung laufen und lässt deshalb keine Zeitverzögerung erwarten.

    Ein weiterer Aufgabenschwerpunkt ist derzeit die Aufstellung der Konzepte für den Verkehr rund um das Stadion und die Flächennutzung im Wildpark. Nach Zuschauerbefragungen beim Heimspiel des KSC gegen den TSV 1860 München im Oktober und einer ersten Untersuchung der Fußgängerbewegungen nach dem Heimspiel gegen den SV Sandhausen im Februar, werden beim nächsten Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern nochmals die Besucherströme zum Stadion unter die Lupe genommen und danach ausgewertet.

    Neben der Fortführung der laufenden Gespräche mit den Supporters und dem KSC steht als nächstes eine Besichtigungsfahrt der "Kleinen Wildparkkommission" am 22. April zur Coface-Arena in Mainz auf dem Terminplan. OB Mentrup geht davon aus, dass in der ersten Jahreshälfte 2014 die Objekt- und Standortkonzeption abgeschlossen sein wird, und diese dann noch vor der Sommerpause in einer öffentlichen Veranstaltung den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden kann. Nach wie vor soll der Gemeinderat noch in diesem Jahr - geplant ist dafür die Oktobersitzung - über die Vertragsinhalte mit dem KSC beschließen. Im nächsten Jahr werde dann das Bebauungsplanverfahren durchgeführt und das Vergabeverfahren vorbereitet, damit noch 2016 die Aufträge vergeben und mit dem Bau 2017 begonnen werden könne.

    Alle Fakten zum Stadionneubau sind  auf der Informationsplattform unter www.karlsruhe.de/fussballstadion nachzulesen - von den ersten Standortuntersuchungen in den Jahren 2005 und 2006 bis hin zu den öffentlichen Forumsveranstaltungen im letzten Jahr. Für Anregungen und Fragen an die städtischen Verantwortlichen gibt es eigens die Mailadresse fussballstadion@karlsruhe.de.

    Weitere Informationen
    "Neues Fußballstadion im Wildpark" unter www.karlsruhe.de

  • Seniorennachmittag in Durlach

    Musik, Tanz und Gymnastik für alle Junggebliebenen

    Das Stadtamt Durlach und das Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt laden für Samstag, 5. April, ab 14.30 Uhr alle älteren Karlsruherinnen und Karlsruher in die Sporthalle Weiherhof in Durlach ein. Mit Musik, Tanz und Gymnastik möchte die Stadt allen jungebliebenen Senioren einen unterhaltsamen Nachmittag bieten. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Hobbyorchester Durlacher Harmonika-Vereinigung 1931/52 sowie durch die Jugendabteilung des ASV Durlach und der Basketballabteilung der Turnerschaft Durlach. Auch die Seniorengymnastikgruppe der TG Aue, die Kinder des Zirkus Maccaroni vom Kinder- und Jugendhaus Durlach und das Duo "Heiner&Elke" bestücken unter anderen das vielfältige Programm.

    Die Veranstaltung ist kostenlos. Bürgerinnen und Bürger, die Grundsicherung im Alter beziehen, können einen Verzehrgutschein erhalten. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Seniorenbüro unter der Telefonnummer 0721/133-5086 oder unter www.karlsruhe.de/b3/soziales/personengruppen/senioren. Aus organisatorischen Gründen werden Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer um eine Anmeldung beim Seniorenbüro gebeten.

    Weitere Informationen

    Seniorenbüro

    Flyer Seniorennachmittag

  • "Nie wieder soll Nacht über Deutschland hereinbrechen"

    Führung zu Gewerkschaftern im KZ 1933-1945 in der Erinnerungsstätte Ständehaus

    "Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht. Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933-1945" heißt die Führung, die der Historiker Jürgen Schuhladen-Krämer am Mittwoch, 26. März, um 18 Uhr in der Erinnerungsstätte Ständehaus, Ständehausstraße 2, anbietet. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung in der Reihe "historischer Mittwochabend".

    Damit bieten das Stadtarchiv und die historischen Museen der Stadt Karlsruhe einen festen Termin für Veranstaltungen an. Immer am letzten Mittwochabend im Monat sind Vorträge, Führungen oder Gespräche im Stadtarchiv, im Stadtmuseum, im Pfinzgaumuseum oder in der Erinnerungsstätte Ständehaus im Angebot. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.karlsruhe.de/stadtgeschichte.

    Weitere Informationen
    Stadtgeschichte

  • Museumsfest im Pfinzgaumuseum

    Letzter Tag von "Durlach gesucht!" / Beginn der Ausstellungsreihe "Sammelfieber!"

    Das Durlacher Pfinzgaumuseum in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9, feiert am Sonntag, 23. März, sein Museumsfest. Bei freiem Eintritt ist zwischen 11 und 18 Uhr im Festsaal der Karlsburg und in den Museumsräumen einiges geboten. So formiert sich etwa die Durlacher Kultband "Die Letschebacher" zum Museumsfest neu und spielt ihre größten Hits über Durlach und die übrige Welt. Zu hören ist auch die "Cherrys Band". Im Programm sind zudem verschiedene Kinderaktionen, Rundgänge durch die Ausstellungen und Theaterworkshops mit dem Verein "Werkraum Karlsruhe e.V.". Ans leibliche Wohl ist auch gedacht.

    Letztmals zu sehen ist die Ausstellung "Durlach gesucht! Menschen, Dinge und Geschichten". Gleichzeitig startet die neue Ausstellungsreihe "Sammelfieber! Private Sammlerinnen und Sammler im Pfinzgaumuseum" mit einer Präsentation von Durlacher Einkaufszetteln. Die Sammlerin hat die Zettel auf der Straße gefunden und sich auch noch Gedanken darüber gemacht, welche Gerichte wohl aus den jeweiligen Einkäufen zubereitet worden sein könnten. Das daraus entstandene Heftchen wird ebenfalls ausgestellt. Weitere Schauen in der Reihe befassen sich  mit weniger kuriosen Sammlungen, so zeigt etwa ein Münzensammler seine Schätze. Weitere Informationen gibt es unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.

    Weitere Informationen
    Pfinzgaumuseum

  • Stadtteilputzete in Wolfartsweier

    Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Institutionen reinigen Gemarkung

    Am Samstag, 29. März, sind die Bürgerinnen und Bürger von Wolfartsweier dazu aufgerufen, im Rahmen der achten Karlsruher Dreck-weg-Wochen "Klar Schiff" in ihrer Gemarkung zu machen. Verschiedene Flurbereiche, Straßen, Wege, Böschungen, Grün- und Spielflächen sollen von Unrat und Schmutz befreit werden. Mitmachen werden auch Mitglieder der örtlichen Vereine, Parteien und Verbände.

    Treffpunkt ist um 10 Uhr der Rathaushof. Dort nimmt die Ortsverwaltung um Ortsvorsteher Jürgen Morlock die Verteilung auf die Einsatzorte vor und gibt die "Karlsruher Drecksäcke" und Sammelzangen aus. Nach getaner Arbeit warten im Rathaushof Brezeln und Getränke auf die fleißigen Müllbeseitiger.

    Weitere Informationen
    Dreck-weg-Wochen

  • Schwimmabzeichen für Kinder ab sechs Jahren

    Weiherhofbad bietet in den Ferien Kurse an

    Das Weiherhofbad Durlach bietet in den Oster- und Pfingstferien für Kinder ab sechs Jahren Seepferdchen- und Seehund-Trixi-Kurse an. Die vom Förderverein Schwimm-Region durchgeführten Kurse sind in zehn Kurseinheiten gegliedert und finden an fast jedem Ferientag statt. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Kurseinheiten gibt es das "Seepferdchen"-Abzeichen. Wer dieses schon hat, kann in einem Aufbaukurs das "Seehund-Trixi-Abzeichen" ablegen.

    Die Anmeldung und weitere Informationen finden Interessierte unter www.aquakurse-ka.de

    Weitere Informationen
    Kurse Schwimm-Region

  • Krabbelgruppe im Gemeindezentrum

  • KSC-Talente beschäftigen sich mit Cyber-Mobbing

    Kooperation mit der Stadt bei Workshop-Angeboten

    "Fair auf dem Sportplatz – fair im Cyberspace" - unter diesem Motto führt der Karlsruher SC in Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Jugendhilfe – Jugendschutz des Kinderbüros der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe erstmals für die U13-, U14- und U15-Jugendlichen in diesem Monat Workshops zum Thema Mobbing und Cyber-Mobbing durch. Unter anderem mit Spielen, einem Film und einer Diskussionsrunde sollen die rund 60 Jugendlichen einen emotionalen Zugang zum Thema finden, für die Problematik sensibilisiert werden und die Folgen für die Betroffenen und die Täter sowie Handlungsstrategien gegen Cyber-Mobbing kennenlernen.

    Auch die Erwachsenen bekommen Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren: In je einer Veranstaltung für die Eltern sowie für die Trainer und die Betreuenden der beteiligten Jugendlichen wird in einem Vortrag über Mobbing und Cyber-Mobbing aufgeklärt.

  • Sitzung des Ortschaftsrats Wettersbach

    Die nächste öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Wettersbach findet am Dienstag, 11. März, um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach, statt.

    Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rainer Frank nehmen sich die Stadtteilvertreter und Stadtteilvertreterinnen von Grünwettersbach und Palmbach folgende Tagesordnung vor:

    1. Blutspenderehrung

    2. Vorstellung Planung Waldspielplatz am Funkturm

    Anträge

    3. Ganztagesgrundschule Wettersbach; Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    4. Beschulung von Behinderten - inklusive Beschulung; Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    5. Neues städtisches Konzept zum Gehwegparken; Antrag der CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    6. Bauliche Veränderungen in der Ortsdurchfahrt Palmbach (Talstraße); Antrag der CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    Anfrage

    7. Verschmutzung der Feldwege allgemein - insbesondere auf der Gemarkung Palmbach; Anfrage der CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    8. Straßenbaumaßnahmen Südtangente 2014
    hier: Auswirkungen auf unseren ÖPNV und unseren Induvidualverkehr; Anfrage der SPD-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach

    9. Mitteilungen der Ortsverwaltung

  • TAG DER BADISCHEN MAULTASCHE - in Durlach

  • Tag des Baumes im Grünwettersbacher Wald

    Traubeneichen werden bei der Pflanzaktion am 15. März gesetzt

    Auch in diesem Jahr feiert die Arbeitsgemeinschaft Oberrheinischer Waldfreunde gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe den Tag des Baumes und den Tag des Waldes. Im Jahr 2014 wurde die Traubeneiche zum "Baum des Jahres" gewählt. In einer Pflanzaktion am Samstag, 15. März, pflanzen Ortsvorsteher Rainer Frank, Beschäftigte der Ortsverwaltung Wettersbach und des städtischen Forstes sowie Mitglieder der Oberrheinischen Waldfreunde ab 10.30 Uhr im Grünwettersbacher Wald (in der Nähe des Vereinsheims des Schwarzwaldvereins) Exemplare der wertvollen Baumart. Bürgermeister Klaus Stapf wird um 12 Uhr die Veranstaltung abschließen.

    Bürgerinnen und Bürger können sich an der Pflanzaktion beteiligen. Wer Handschuhe und Spaten besitzt, sollte diese nach Möglichkeit mitbringen. Treffpunkt ist der Parkplatz beim Gelände des Schwarzwaldvereins Wettersbach.

    Die Anfahrt mit dem Pkw oder dem Fahrrad ist über den Parkplatz am Ende des Pfellerweges (Nähe Funkturm) möglich. Von dort erreichen die Besucherinnen und Besucher nach rund fünf Minuten Fußweg die Pflanzfläche. Der Weg ist ausgeschildert. Die Anfahrt mit dem Öffentlichen Personennahverkehr ist mit der Buslinie 47 um 10.15 Uhr ab der Haltestelle Durlacher Zündhütle bis zur Haltestelle Grünwettersbach/Rathaus (Ankunft um 10.22 Uhr) möglich. Von dort ist ein Kleinbus im Einsatz, der die Bürgerinnen und Bürger zur Pflanzfläche bringt.

  • U15 der SG Stupferich in Baerenthal / Frankreich

  • Stupferich hilft Patenkindern in Sri Lanka

    Amelie Nagler aus Stupferich und Jonas Löbel aus Grünwettersbach helfen Kindern in Matara / Sri Lanka

    Nach dem überaus erfolgreichen Einsatz der Stupfericherin Sophia Nagler vom 9. September bis zum 21. Dezember 2013 als Volontärin im Karlsruher Children Center (KCC) in Matara / Sri Lanka (wir berichteten) reisten nun am 3. März 2014 Amelie Nagler (Schwester von Sophia Nagler) und Jonas Löbel nach Matara ab.

    Die 23-jährige Amelie wird volle drei Monate, also bis Ende Mai 2014, dort ehrenamtlich arbeiten. Sie hat ihr Studium im Fach "Soziale Arbeit" mit Batchelor Abschluss in 2013 beendet. So wird sie neben ihren Aufgaben vor Ort im KCC als Englischlehrerin auch die Einrichtung einer Sozialarbeiterstelle vorantreiben und auch bereits Beratungsstunden für unsere Patenkinder anbieten. Vor allem die Mädchen, die fast alle aus ärmsten und oft nicht intakten Familienverhältnissen kommen, haben dort bislang keinen richtigen Ansprechpartner, dem sie sich bei privaten und familiären Problemen anvertrauen können. So haben wir mit Amelie nun eine junge und kompetente Sozialarbeiterin vor Ort, die sich nun drei Monate lang intensiv dieses Problems annehmen und auch die Rahmenbedingungen für die Schaffung einer festen Sozialarbeiterstelle im KCC prüfen wird.

    Jonas Löbel, 21 Jahre alt, studiert in Karlsruhe Sport, Geographie und Wirtschaft fürs Lehramt. Er möchte als Kurzzeit-Volontär erst einmal "schnuppern" und wird nun im KCC zwei Wochen mitarbeiten. Am Herzen liegt ihm vor allem der Sportunterricht, den es dort in der uns bekannten Form des Schulsports nicht gibt. Somit hat er Bälle und viele Ideen im Gepäck, um auf dem Hof mit den Kids neben unseren klassischen Fächern (Zusatzunterricht zum staatlichen Schulangebot) Englisch, Mathe und EDV auch "Sport, Spiel & Spaß" zu üben.

    Am 28. Februar 2014 feierten die beiden mit gut 30 überwiegend gleichaltrigen Gästen in Stupferich ein tolles Abschiedsfest; so wird unsere Arbeit für die Kinder von Matara auch hier mehr und mehr unter jungen Leuten bekannt und von diesen unterstützt. Vice Chairman Samuel Degen war dabei und verabschiedete die beiden offiziell im Namen unseres gesamten Vereins.

    Amelie hat nun begonnen, auf ihrem von uns neu eingerichteten Blog aus Matara laufend zu berichten: www.amelie.patenkinder-matara.de

    Samuel Degen
    Patenkinder Matara e.V.
    2. Vorsitzender


    Jonas Löbel und Amelie Nagler mit der Vereinspost kurz vor ihrer Abreise nach Matara / Sri Lanka
    2. Vorstand vom Patenkinder Matara e.V., Samuel Degen (re), verabschiedete die beiden.

  • Bürgerinformation zur Verkehrssituation in Stupferich

    Der Ortschaftsrat Stupferich hat sich bereits mehrfach mit der örtlichen Verkehrssituation beschäftigt und Beschlüsse für eine Verkehrsberuhigung gefasst. Zwischenzeitlich wurde die Tempo-30-Regelung umgesetzt. Nachdem es offensichtlich weitere Fragen zur Verkehrssituation gibt, wird den Bürgerinnen und Bürgern am Mittwoch, 12. März, um 19 Uhr im Saal des Stupfericher Gemeindezentrums, Werrenstraße 16, die Möglichkeit gegeben, Probleme aufzuzeigen. Dabei gibt es auch Informationen über rechtliche und technische Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation. 
    An der Gesprächsrunde mit Ortsvorsteher Rolf Doll nehmen Vertreter des Ordnungs- und Bürgeramtes, des Stadtplanungsamtes und der Ortsverwaltung teil.

  • Rosenmontags Kinderfasching des Musikvereins Lyra Stupferich

    Lyra Kinderfasching - die größte Veranstaltung des Jahres im Stupfericher Gemeindezentrum

    Wieder einmal bewies der Musikverein Lyra Stupferich, dass er erstklassige Arbeit für die allerwichtigsten Bürger von Stupferich leistet - für die Kinder.

    So richtete die Jugendabteilung auch dieses Jahr am Rosenmontag, den 03. März 2014, im von Angelika Fritz-Kock, in Stupferich besser als "Angie" bekannt, wieder ehrenamtlich und als Spende für den Verein kostenlos toll dekorierten Gemeindezentrum seine traditionelle Lyra Kinderfaschingsparty aus.

    Mit der engagierten Animation der Jugendleiter Tatjana und Vanessa Kunz, Carlotta Kock (Lotti), Sebastian Karle (Sebi) und Johannes Liere (Jo) auf der Bühne und "Angie" im Saal, befeuert mit vom DJ Samuel Degen fetzig eingespielter Musik, kamen die zahlreichen Faschingsgäste ab 14:01 Uhr so richtig auf ihre Kosten.

    Tanz, Spiel und Spaß - nicht nur die jungen Gäste feierten, was das Zeug hielt.

    Viele fleißige Jugendliche und Erwachsene aus den Reihen der Lyra packten im Foyer und an der Bar mit an, so standen die hungrigen Gäste dort Schlange für die von ihnen feilgebotenen Getränke, Waffeln, Kaffee und Kuchen sowie heißen Würstchen.

    Der seit Jahren gute Ruf der Veranstaltung empfahl auch wieder Gäste aus den anderen Bergdörfern und aus Durlach zu uns nach Stupferich, so daß das Gemeindezentrum auch dieses Jahr wieder mit über 220 am Eingang verkauften Tickets (Kinder 1,50 Euro / Erwachsene 2,50 Euro) plus 20 Helfern der Lyra verdient knallevoll wurde und allerbeste Faschingsstimmung bei angesagter Musik die Kinder wie auch die Älteren bis 17:30 Uhr erfreute.

    Auch lässt sich durch so eine tolle Party vielleicht das eine oder andere Kind dazu begeistern, auch in der starken Gemeinschaft der Lyra Jugend mitzumachen - es lohnt sich....

    Die sicherlich bestbesuchte Veranstaltung des Jahres im Gemeindezentrum von Stupferich empfiehlt sich bereits jetzt für den Rosenmontag 2015 - den Termin unbedingt vormerken.


    Lyra Jugend - an den Waffeleisen


    Die Jugendvertreter der Lyra als Animateure (v.l.): Carlotta, Vanessa, Johannes, Tatjana und Sebastian


    Spiele auf der Bühne, hier moderiert von Tatjana, begeistern die Kids...


    DJ Samuel Degen legt seit Jahren hier beim Stupfericher Kinderfasching die Platten auf


    Tolle Stimmung auf der Bühne


    Voller Saal wie sonst nie im Gemeindezentrum Stupferich


    Animateure Johannes und Sebastian bei einem Spiel


    Die Kinder tanzen mit viel Freude




    Sebi und Jo im Einsatz

    Fotos: (c) Samuel Degen / Andrea Liere

  • POL-KA: Karlsruhe - Dreister Einbruch in Durlacher Autohaus: zehn Neufahrzeuge und Bargeld erbeutet

    Karlsruhe (ots) - Zehn fabrikneue Pkw verschiedenster Marken sowie Bargeld im Gesamtwert von über 100.000 Euro haben dreiste Einbrecher in der Nacht zum Montag auf dem Gelände eines Autobahnhauses in der Killisfeldstraße erbeutet. Die Täter drangen zwischen 18.30 und 06.20 Uhr über einen rückwärtig gelegenen Zugang gewaltsam in die Büro- und Verkaufsräume der Firma ein und brachen nach Überwindung weiterer Türen sämtliche Schränke und Behältnisse auf. Dabei stießen sie auch auf einen Tresorschlüssel, mit dessen Hilfe sie sowohl an die Schlüssel der zum Verkauf stehenden Neuwagen als auch an mehrere tausend Euro gelangten. Da die Fahrzeuge nur mit überaus geringen Kraftstoffmengen ausgestattet waren, geht die Kriminalpolizei davon aus, dass die Täter sie auf einen zur Killisfeldstraße hin stehenden Autotransporter luden und mit diesem schließlich abtransportierten. Bei ihren Ermittlungen nach den dreisten Dieben bitten die Beamten auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Noch am Montagnachmittag werden in der Nachbarschaft des Tatortes entsprechende Flyer verteilt. Zudem schließen die Ermittler nicht aus, dass vorbeikommende Verkehrsteilnehmer sachdienliche Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden vom rund um die Uhr erreichbaren Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter Telefon (0721) 939-5555 entgegen genommen.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Durlacher Faschingsumzug am 02. März 2014

    Auch dieses Jahr fand in unserer Nachbargemeinde Durlach ein super Faschingsumzug statt. Viele Stupfericher besuchten diesen heute und einige nahmen wieder aktiv daran teil.

    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier und hier klicken

  • Faschingsumzug der Stupfericher Grundschule

    Unter der Leitung der Rektorin, Frau Yvonne Kistner, sowie dem Schutz durch ein voraus fahrendes Polizeifahrzeug zogen die Schüler, Lehrer und viele Eltern am Freitag, den 28. Februar 2014 ab 10:11 Uhr wieder durch Stupferichs Gassen.

    Viele Freunde und Gönner unserer Schulkinder standen am Wegesrand und warfen kiloweise Süßigkeiten, die die Schüler mit Freude einsammelten. Im Anschluß an den Umzug feierten die Kinder den Rest des Vormittags bei vom Elternbeirat feilgebotenen Leckereien und fetziger Faschingsmusik im Foyer ihrer Schule so richtig Fasching...

    Und am Rosenmontag geht es ab 14:11 Uhr im Gemeindezentrum schon wieder weiter mit dem großen Kinderfasching mit Kinderdisco, Spiel und Spaß des Musikvereins Lyra Stupferich.


    Fotos: Samuel Degen

  • MV Lyra Stupferich, Kinderfasching

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