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  • Stupfericher Jugend zurück aus dem Lager

    Nach zwei ereignisreichen Woche in Torgon in der Schweiz kamen die über 70 Stupfericher Kinder und Jugendlichen plus der Leiter, Betreuer und des Küchenteams am vergangenen Samstag, den 24. August 2013, wieder wohlbehalten in ihren zwei Bussen zurück.

    Sehr zur Freude ihrer Freunde und Angehörigen zeigten sie auch gleich wieder im Pfarrhof den Wartenden ihren aktuellen "Lagertanz"

    Hier nun auch für diejenigen, die nicht dabei waren:
    {youtube}
    8gLOA7N7aOc?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Video: Samuel Degen

  • STUPFERICH.ORG - neue Software

    In einer aufwändigen Aktion haben wir diese Seite nun technisch auf den aktuellen Stand gebracht.

    Im Jahre 2007 stellen wir Stupferich.org, seit 2004 online, auf die damals neue, da interaktive 2.0 Webtechnik um. Seither lief sie unverändert und stabil unter der Software "Joomla 1.5". In der Zwischenzeit hat sich technisch aber wieder sehr viel getan. Auch wurde die nun veraltete 1.5 Version zunehmend unsicher, viele Hackerangriffe galt und gilt es abzuwehren. Unsere neue Fotogalerie fiel auch so unwiederbringlich im Juni 2013 einem Angriff zum Opfer, wir berichteten.

    Nun haben wir über das vergangene Wochenende die gesamten Inhalte von Stupferich.org auf die Programmversion "Joomla 2.5" geschoben, was eine heikle Migration und aufwändige Anpassung aller Daten, Texte, Bilder und Videos bedeutete. Noch sind kleine Fehler auch im "Template" zu korrigieren. Dies ist die handgeschriebene Designoberfläche unter dem Namen "Bizblue", die wir 2007 von der raduga joomlafabric aus Russland bezogen. Dieses Template wurde nun dort für die Verwendung der aktuellen Joomla Version 2.5 umgeschrieben, hierbei aber in vielen Punkten verändert, so dass von uns noch umfangreiche Anpassungen auf Programmierebene gemacht werden mussten.

    Wir bitten deshalb um Verständnis, wenn das gewohnte Design noch nicht immer passt und kleinere oder größere Fehler zu sehen sind.

    Wir, vor allem unsere Söhne Michael Degen und Christian Becker, arbeiten mit Hochdruck auch an deren Bereinigung und wünschen weiterhin viel Spaß an der von uns ehrenamtlich geleisteten Informationsarbeit für die Stupfericher Bevölkerung.

    Ihre STUPFERICH.ORG Herausgeber

    Samuel Degen & Siegfried Becker

  • Kunst aus Stupferich erfreut Hohenwettersbacher

    Stupfericher Bildhauerin schuf stattliche Wappenskulpturen für Hohenwettersbach

    In einem kleinen Festakt wurden bei strahlendem Sonnenschein in Hohenwettersbach direkt vor dem Rathaus zwei Skulpturen enthüllt, die im Stupfericher Atelier der Bildhauerin Laura Danzi geschaffen und bei der 750-Jahrfeier vor Ort von ihr fertiggestellt wurden.

    Das von der Künstlerin in Zusammenarbeit mit dem Stupfericher Holzschnitzer Thomas Fabry in 2012, noch vor den Hohenwettesbacher Exponaten, in der gleichen Art geschaffene "Stupfericher Stammwappen" fristet derweil noch ein Schattendasein in einem Holzlager (wir berichteten)


    Die Ortsvorsteherin von Hohenwettersbach, Elke Ernemann, freut sich über den neuen Schmuck ihres Ortes
    Fotos: Samuel Degen


    Die neuen Skulpturen, platziert direkt vor dem Rathaus in Hohenwettersbach, werden enthüllt.
    v.l.: OV Hohenwettersbach Elke Ernemann, Sponsor Familie von Maffei, Künstlerin Laura Danzi


    Die Bürger freuen sich über die gelungene Verschönerung des Ortskerns mit Kunst "Made in Stupferich"


    Die stolze Künstlerin Laura Danzi präsentiert ihre gelungene Arbeit

  • Bitte zur Unterstützung der Patenkinder von Matara

    Patenkinder von Matara / Sri Lanka auf der Friedensreise II, vom 21. - bis 24. August 2013

    Bereits mehrfach berichteten wir über die Aktivitäten des Karlsruher Vereins "Patenkinder Matara e.V." der gerade in Stupferich viele Mitglieder und Unterstützer hat.

    Die erste "Friedensreise" 2011, an der die älteren 120 unserer insgesamt ca. 230 Patenkinder in den ehemals feindlichen (26 Jahre Bürgerkrieg bis 2009), tamilischen Norden und Osten von Sri Lanka teilnahmen, war eine große Erfahrung im Leben der Kinder.
    Noch heute sprechen sie begeistert über diese Reise, die für viele die einzige Reise ihres Lebens bleiben wird.

    Pateneltern und Sponsoren unterstützten damals diese Reise mit Spenden über fast 900,- Euro, so dass die Reisekosten von (120 Kinder x 15,- Euro je Kind) 1.800,- Euro hieraus zu 50% finanziert werden konnten.

    So planten wir nun erneut eine Friedensreise, an der nun 59 unserer Patenkinder teilnehmen werden, der Reisepreis je Kind liegt bei 20,- Euro. Dieses mal dürfen die jüngeren Kinder mitfahren.

    Wir bitten um Ihre Unterstützung, um unseren Patenkindern in Sri Lanka diese 2. Friedensreise zu ermöglichen.

    Patenkinder Matara e.V.
    Sparkasse Karlsruhe
    Kto 108 010000
    BLZ 660 501 01


    Im Verwendungszweck Ihrer Überweisung bitte "Friedensreise 2013"  angeben. Auf Anforderung per Mail an info[a]patenkinder-matara.de stellen wir Ihnen eine Sprendenquittung aus.

    Hier der Ablaufplan der Friedensreise II:

    Hier unsere Berichte über die 2011er "Friedensreise I"

    Am 08.08.2011 - hier klicken
    Am 12.09.2011 - hier klicken
    Am 13.09.2011 - hier klicken
    Am 13.12.2011 - hier klicken
    Am 11.01.2012 - hier klicken


    Friedensreise I im Jahr 2011: 1.200 km lange Reise mit zwei Bussen (je 60 Kinder):
    Vom südlichsten Punkt = Matara zum nördlichsten der Insel Sri Lanka = Jaffna.
    Die Fahrt nach Jaffna führte unsere Patenkinder auf der Hinfahrt über Anuradhapura (Video)und auf der Rückfahrt über Trincomale und Sigiriya.
    Karte mit der Route hier einsehen.

    Hier der powerpoint Reisebericht unseres örtlichen Projektleiters, Rev. Vipassi, über diese 2011er Reise:

     

    {youtube}6VQaU6OAObA?egm=0&rel=0&{/youtube}

     Video: klick auf den Pfeil in der Bildmitte

  • Von Stupferich aus rund um die Welt....

    Das "Stupfericher-Weltenbummler-Trio" war fast ein Jahr am anderen Ende der Welt


    v.l.: Katharina Hoffmann, Christoph Gärtner und Sophia Nagler - wohlbehalten zurück in Stupferich....
    Foto: Samuel Degen


    Das "Stupfericher Weltenbummler Trio" in Sydney vor der weltberühmten Oper
    Fotos: Facebook


    Christoph Gärtner auf seinem Traktor bei der Arbeit im Outback von Australien


    Katharina Hoffmann und Sophia Nagler durchreisten wochenlang Australien mit dort gekauftem Billigauto

    Unglaublich, aber wahr. Alle drei hatten im Sommer 2012 nach jahrelanger Büffelei im Markgrafen Gymnasium in Durlach ihr Abi absolviert und dabei den taffen Entschluss gefasst, vor dem Studium so richtig, also bis zu einem Jahr, die Welt zu durchstreifen.
    Nein, nicht bequem mit einer fertig organisierten Reisebuchung - finanziert aus Papas Geldbeutel, sondern nur mit einem Flugticket und einem Notgroschen ausgestattet und mit dem festen Willen, unterwegs spontan nach Arbeit zu suchen und mit diesem Geld dann dort zu leben und zu reisen. Angedacht war zuerst eine Reise in die USA - der Klassiker für solche Vorhaben. Schnell wurden sie aber überzeugt, dass heute Australien angesagt ist, das bei jungen Leuten den USA längst den Rang abgelaufen hat.

    Gesagt, getan, am 2. September 2012 reisten alle drei ab.

    Christoph Gärtner hatte sich, im Gegensatz zu Katharina und Sophia, als erste Station, mit Air New Zealand Flug über die USA Westroute, Auckland in Neuseeland herausgesucht und wollte sein Glück dort versuchen. Die erste Woche verbrachte er in einer Backpackerunterkunft, wo ihm aber schnell klar wurde, dass er sich krass im Land geirrt hatte, zu schlecht waren die Arbeitsbedingungen für Leute wie ihn. Von wegen, nicht greinend wieder nach Hause gefahren sondern eine spontane Kurskorrektur - ab nach Sydney in Australien, wo die Katharina und Sophia schon in den ersten Tagen dort einen guten Job in ergattert hatten. Als 3. Rad am Karren wollte er aber dort nicht fungieren, also nach einer Woche Dreisamkeit ging es für ihn alleine von Sydney weiter nach Melbourne. Nun folgten auch für ihn Jobs Schlag auf Schlag. Zwei Tage Milchmann, zwei Wochen Möbelpacker, drei Wochen auf einem mächtigen Traktor bei der Weizenernte im Outback, 6 Wochen Plackerei auf einer Baumwollfarm. Als Belohnung gönnte er sich nun ein gemeinsames Weihnachtsfest mit den Mädels in Sydney...
    Nun aber endlich mit der hart verdienten Kohle wieder ab in sein Traumland Neuseeland, das er nun alleine 2 1/2 Monate lang durchstreifte.  Danach war das Geld wieder alle, also wieder zurück ins gelobte Land Australien, um wieder 6 Wochen auf der Baumwollfarm im Outback zu schuften. Nun noch ein zweiwöchiger Kurztrip durch Australien und dann endlich, über die Asien Ostroute, nun zusammen mit Sophia, Antritt der Heimreise, nicht aber ohne unterwegs auf halber Strecke den Flug zu unterbrechen um vier Wochen lang Thailand vom Norden bis zum Süden zu durchstreifen.

    Die Erlebnisse von Katharina Hoffmann und Sophia Nagler waren nicht minder spannend. Sie füllten nach der Anreise per Quantas Flug via Singapore, wo sie den Flug unterbrachen um ein paar Tage lang Sophias Onkel zu besuchen, ihre Reisekasse zu Anfang kräftig durch einen viermonatigen Job im Haushaltswarengeschäft "Victorias Basement" in Sydney, Austalien. Super, nun war viel Geld da, um einen schicken Jeep zu kaufen. Der entpuppte sich aber schnell als echte Schrottkarre, so dass sie ihn in Canberra gegen schöne Bilder tauschten. Ein anderes Auto musste her, mit dem sie dann gegen schlappe 1000 Australische Dollar 10 Wochen durch Australien unterwegs waren. Und das quer durch das riesige Land auf der legendären Great Ocean Road von Adelaide in das heilige Herz von Austalien, dem Ayers Rock und weiter bis nach Alice Springs. Nun, weiter südlich an der Ostküste beginnend, von Sydney über Brisbane hoch zum Barier Reef nach Cairns. Katharina reiste im April 2013 dann alleine zurück nach Stupferich, Sophia powerte aber weiter und kellnerte nun fast zwei Monate lang alleine in einem Restaurant in Sydney, um sich danach mit Christoph zu treffen und auf der Heimreise gemeinsam durch Thailand zu reisen. Dort zuerst über den River Kwai (Kanchanaburi) in den Norden nach Chiang Mai. Danach in den Süden zu den Traumstationen Koh Phi Phi, Krabi, Koh Samui und Koh Tao bis zur legendären Full Moon Party auf Koh Phangan. Mitte Juli 2013 kamen die beiden dann, sehr zur Erleichterung ihrer Eltern und Freunde, wieder wohlbehalten hier in Stupferich an.

    Wer mehr über die Abenteuer der Stupfericher Weltenbummler Katharina, Christoph und Sophia erfahren will, sucht sie auf Facebook, dort haben sie ausführlich in Wort und Bild berichtet.

  • Stupfericher Jugendfeuerwehr

    Hauptübung der Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr

    Termin: Samstag, 24. August 2013, 9.30 Uhr
    Ort: An der Trift 13 bis 15, General-Fahnert-Kaserne (Neureut)

     

    Die Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe treffen sich am Samstag, 24. August, ab 9.30 Uhr zu ihrer jährlichen Hauptübung. Dabei simulieren die 150 bis 200 Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren aus allen 16 Abteilungen die Bekämpfung eines Großbrands, in dessen Verlauf es auch zu Explosionen und zur Freisetzung von Gefahrstoffen kommt. Ansprechpartnerin der Branddirektion ist Meike Ridderbusch.

    Anm. d. Redaktion: Die Supfericher Feuerwehrjugend ist auch dabei...

     

  • Die Stupfericher Kids sind wieder im "Lager"

    Und Tränen sind auch geflossen. Ist aber auch verständlich, wenn es vor allem für die Kleineren heißt, nun 2 Wochen fernab von Zuhause die Ferien verbringen zu müssen. Ober aber zu dürfen, das gilt vor allem für die Älteren.

    Aber hallo, bei dem tollen Programm, das die Kath. Jugend Stupferich seit Jahrzehnten in ihrem traditionellen Sommerlager aufzieht, bleibt doch gar kein Raum für Heimweh.

    So ging es am vergangenen Samstag mit zwei großen Bussen ab zum 2013er Lager nach Torgon in der Schweiz. Über 70 Stupfericher Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren fuhren mit. Plus dem wichtigen Riesenstab von Leitern, Küchenleuten wie auch vorneweg dem beliebten Diakon Bernhard König.

    Tägliche News aus dem Lager gibt es hier. Und später im Herbst dürfen dann auch die Eltern wieder ins Gemeindezentrum zum legendären "Lagerabendfilm". Aber bis dahin ist es noch ein bisschen....


    Die Gruppenleiter stellen in der kath. Kirche sich, ihre Gruppenmitglieder und die Teamnamen vor.
    Fotos: Samuel Degen


    Viel Fantasie, beim Programm wie auch der Kleidung, ist wie immer angesagt.


    Die Kids freuen sich - gleich geht es los....


    Nun wird es ernst, die zwei großen Busse fahren gleich ab

  • Herbert Fleck überraschend verstorben

    Zu Ehren von Herbert Fleck

    zeigen wir hier nochmals unser Videointerview, das wir im Jahre 2010 mit dem altgedienten Feuerwehrmann Herbert Fleck und seinem Kameraden Ludwig Kast geführt haben:

    {youtube}caOhm4sdaUU?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Herbert Fleck engagierte sich seit den 50er Jahren beim Musikverein Lyra Stupferich sowie der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Stupferich.


    Herbert Fleck (re) präsentierte in 2010 mit Ludwig Kast stolz die von ihnen ehrenamtlich restaurierte Leiter aus 1937


    Herbert Fleck (re) stellte 2009 ehrenamtlich mit Ludwig Kast 20 Rettungstafeln auf. (wir berichteten)

     

  • Tiefentalstraße ab 19. August gesperrt

    Straßenbelag zwischen Wolfartsweier und Hohenwettersbach wird erneuert

    Zu dieser Meldung stehen folgende Medien zur Ver­fügung:

    Die Tiefentalstraße zwischen Wolfartsweier und Hohenwettersbach wird von Montag, 19. August, bis voraussichtlich Montag, 2. September, vollständig gesperrt, weil der Straßenbelag erneuert werden muss. Außerdem führt das Tiefbauamt umfangreiche Arbeiten an der Straßenentwässerung durch.

    Während der Bauzeit ist die Zu- und Abfahrt nach beziehungsweise von Hohenwettersbach nur über die B 3 (Umfahrung Wolfartsweier) und die L 623 Grünwettersbach möglich. Da auch die Straße des Roten Kreuzes von der Sperrung betroffen ist, werden die Anwohnerinnen und Anwohner des Bergwalds über die Dürrenwettersbacher Straße in Richtung Bergwald geleitet. Die Ausfahrt erfolgt über den Wolfartsweierer Weg und die Schilling-von-Cannstatt-Straße auf den Spitalhof (siehe Plan).

    Für die entstehenden Behinderungen bittet das Tiefbauamt um Verständnis.

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