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  • Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    Termin: Mittwoch, 6. Februar 2013, 18 Uhr // Ort: Rathaus Stupferich, Sitzungssaal

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat des Stadtteils Stupferich am Mittwoch, 6. Februar, 18 Uhr, zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich wird unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll folgende Tagesordnung besprochen:

    1. Stadtjubiläum 2015 - Stadtteilprojekte - Abstimmung zum weiteren Vorgehen im Stadtteil Stupferich

    2. Entwurf Haushaltsplan 2013/2014 - Ortsteilhaushaltsplan Stupferich - Beratung und Beschlussfassung

    3. Maßnahmen zur Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung in den Tempo 30 Zonen - Antrag der CDU-Fraktion im Ortschaftsrat

    4. Mitteilungen der Ortsverwaltung

    5. Verschiedenes

    Zu den öffentlichen Ratsdokumenten hier klicken


  • Feuerwehr Jugend sammelte Weihnachtbäume ein

    Feuerwehr im Dienste der Stupfericher Bürger

    Auch dieses Jahr fuhren die Jugendlichen der Stupfericher Feuerwehr im Januar von Haus zu Haus, um ausgediente Tannenbäume kostenlos einzusammeln und abzufahren. Ludwig Kast stellte hierzu, wie immer, sein Traktor-Gespann zur Verfügung und packte fest mit an.


    Foto: Samuel Degen


    Foto: Andrea Liere


  • SG Stupferich - The Rock



  • 1. Wettersbacher Narrenmarkt

    Vereine und Organisationen feiern am Schmutzigen Donnerstag

    Vereine und Organisationen des Höhenstadtteils Wettersbach starten auf eine bisher nicht da gewesene Art und Weise in die Fünfte Jahreszeit. Sie halten zusammen mit der Ortsverwaltung Wettersbach am Schmutzigen Donnerstag, 7. Februar, vor dem Rathaus Grünwettersbach auf der neu gestalteten Platzfläche am Pfeilerweg ihren ersten Wettersbacher Narrenmarkt ab.

    Ortsvorsteher Rainer Frank eröffnet das Spektakel um 18.11 Uhr. Für Unterhaltung und das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt. Nähere Information finden sich im Internet unter www.karlsruhe.de/b4/stadtteile/bergdoerfer/wettersbach.de.

     

  • Welche Kinder werden 2013 schulpflichtig?

    Schulanfänger am 13. März anmelden / Sondertermin für die Grundschule Südstadt-Ost

    Mit Beginn des Schuljahres 2013/14 werden alle Kinder schulpflichtig, die bis 30. September 2013 das 6. Lebensjahr vollendet haben. Die zwischen dem 1. Oktober 2006 und 30. September 2007 geborenen Kinder müssen daher in der für den Wohnbezirk zuständigen Grundschule angemeldet werden. Die zuständige Grundschule lässt sich im Internet über die Adresse www.karlsruhe.de/b2/schulen/grundschulsuche.de ermitteln.

    Eltern im Bereich der Stadt Karlsruhe werden gebeten, folgenden Anmeldetermin wahrzunehmen: Mittwoch, 13. März 2013, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

    Zusätzlich stehen die Öffnungszeiten der einzelnen Schulsekretariate zur Verfügung. Eltern müssen die Geburtsurkunde der Kinder oder das Familienstammbuch mitbringen und alle anzumeldenden Kinder sollen möglichst persönlich vorgestellt werden.

    Vorzeitige Einschulung oder Zurückstellung
    Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2007 und dem 30. Juni 2008 geboren sind, können von ihren Eltern zur Schule angemeldet werden. Sie erhalten dann den Status eines schulpflichtigen Kindes. Voraussetzung ist die Schulfähigkeit des Kindes, die nach wie vor von der Schulleitung - gegebenenfalls unter Einbeziehung eines pädagogisch-psychologischen Gutachtens und eines Gutachtens des Gesundheitsamts - festgestellt wird. Ansonsten wird das Kind vom Schulbesuch zurückgestellt.

    Auf Antrag der Erziehungsberechtigten besteht die Möglichkeit der vorzeitigen Einschulung oder der Zurückstellung vom Schulbesuch. Die Schulleiterinnen beziehungsweise Schulleiter erteilen entsprechende Auskunft.

    Kinder, die eine Privatschule besuchen und dort angemeldet werden, müssen zuvor an der zuständigen Grundschule unter Vorlage des entsprechenden Nachweises abgemeldet werden.

    Auch erkrankte oder behinderte Kinder müssen angemeldet werden.

    Weitere Informationen:

    Infos zum Schulanfang auf www.karlsruhe.de

  • Erinnerungen an die Kindheit

    "Natur und Poesie um 1900" : Führungen, Zeitzeugengespräch und Konzert

    Nur noch bis 17. Februar läuft die Ausstellung "Natur und Poesie um 1900" in der Städtischen Galerie, die die Faszination Worpswedes als kreativem Lebensmittelpunkt junger Landschaftsmaler wie Otto Modersohn und Paula Modersohn-Becker thematisiert. Eine Führung durch die Schau steht am Sonntag, 27. Januar, um 15 Uhr auf dem Programm und auch die Kinderwerkstatt von 15 bis 16.30 Uhr greift unter dem Motto "Was raschelt da im Moor? Wir malen geheimnisvolle Moorbilder" Naturerlebnisse auf. Weitere Rundgänge gibt es am Mittwoch, 30. Januar, um 11 und um 18 Uhr. Um 19 Uhr gibt es ein Zeitzeugengespräch mit  Otto Modersohns Enkelin Antje Modersohn-Noeres und ihrem Mann Rainer Noeres, dem Leiter des Modersohn-Museums in Fischerhude. Am Donnerstag, 31. Januar, um 12.15 Uhr, am Freitag, 1. Februar, um 16 Uhr und am Samstag, 2. Februar, um 16 Uhr sind weitere Rundgänge geplant.

    Außerdem ist am Freitag von 16 bis 18 Uhr der JugendKunstKlub LUX 10 zu Gast und am Samstag haben Kinder und Erwachsene um 17 Uhr Gelegenheit, bei einem Konzert "Erinnerungen an die Kindheit" zu teilen. Die Pianistin Sangmi Choi spielt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann und Helmut Lachenmann.

    Weitere Informationen:

    Die Städtische Galerie im Internet:

  • Die Durlacher Orgelfabrik in Künstlerhand

    Studierende der Karlsruher Kunstakademie prägen das Ausstellungsjahr 2013

    Künstlerinnen und Künstler brauchen nicht nur Ateliers, sondern auch Ausstellungsräume, in denen sie sich und ihre Arbeiten präsentieren können. Das städtische Kulturbüro stellt dafür seit vielen Jahren die Durlacher Orgelfabrik kostenlos zur Verfügung. Wer ausstellen darf, entscheidet eine Jury im Rahmen eines Wettbewerbs. Für 2013 wurden aus 21 Bewerbungen acht Einreichungen ausgewählt, darunter sechs Projekte vorwiegend junger Künstlerinnen und Künstler, die an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste studiert haben oder derzeit studieren.

    "From Mars with Love" lautet der Titel der ersten Schau mit Arbeiten von Susanne Lanckowsky und David Jungnickel. Während sich in Jungnickels Farbwelten Monster, Roboter und Tiere tummeln, beschäftigt sich Lanckowsky in großformatigen Landschaftsmalereien immer wieder mit dem Regenwald und seinen bizarren Bäumen, die bei ihr auf surreale Weise lebendig wirken. Die Ausstellung läuft noch bis 27. Januar und ist donnerstags und freitags von 17 bis 20 Uhr, samstags von 15 bis 20 Uhr und sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

    Am Freitag. 1. Februar, um 19 Uhr eröffnen die Künstlerinnen Pola Sperber und Verena Wippenbeck ihre Ausstellung "Schnittstellen". Bäume sind das verbindende Element der bis 16. Februar gezeigten Arbeiten, die künstlerischen Positionen können dabei durchaus gegensätzlich sein. Beide Frauen haben vor ihrem Akademiestudium eine Ausbildung zur Bühnenplastikerin absolviert. Öffnungszeiten sind donnerstags und freitags von 17 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Am Fastnachtssonntag bleibt die Ausstellung geschlossen. Begleitend findet am Samstag, 2. Februar um 18.30 Uhr ein Konzert ("Neue Komposition") mit Andres Nuno de Buen, Benjamin Scheuer, Eun-Ji Lee, Nico Sauer und Ralph Bernadi statt. Am darauf folgenden Samstag, 9. Februar, liest Kristof Rüter ab 18.30 Uhr aus eigenen Texten. Und zum Abschluss laden die Künstlerinnen am Samstag, 16. Februar, um 18 Uhr zu "Geschmacks-Schnittstellen" ein.

    Ab 21. Februar um 20 Uhr, beziehen Thomas Dawidowski, Beate Körner, Lisa-Marie Richter, Aleschija Seibt und Tine Voecks in Durlach "Quartier". Die Schau beginnt im leeren Raum. Mit der Verlagerung ihres Arbeitsplatzes in die Orgelfabrik wollen die Künstler im Dialog mit Besucherinnen und Besuchern den Entstehungsprozess einer Ausstellung öffentlich machen.

    "Scheffelstraße 14 - Vier Bildhauer der Kunstakademie Karlsruhe stellen aus" haben Marco Breu, Robert Schmid, Anders Dickson und Anselm Orasch ihre Ausstellung betitelt, die am 15. März um 19 Uhr beginnt. Die Objekte, Zeichnungen und Installationen spiegeln die unterschiedlichen Arbeitsansätze der vier Kunststudenten wider.

    Nina Vanessa Laaf, Katrin Riedel und Matthias Schleifer setzen die Reihe der Künstler der Kunstakademie mit ihrer Ausstellung vom 17. Mai  bis 2. Juni fort. Während sie die Fabrikhalle mit einer gemeinsam entwickelten und realisierten Installation bespielen, präsentieren sie sich im Obergeschoss einzeln.

    Schlicht "Ausstellung für 4" nennen Anne Carnein, Inés Klipfel, Bronislava von Podewils und Anja Wiebel ihre Werkschau vom 25. Oktober bis 10. November. Anne Carneins Thema sind menschliche Erinnerungen und Hinterlassenschaften. In ihren Stoffarbeiten flickt sie etwa getragene Kleidungsstücke so zusammen, dass etwas Neues entsteht. Auch Anja Wiebelt entfremdet Gegenstände aus dem Alltag und verwandelt sie in neuem Kontext zu Symbolen und geheimen Chiffren. Für ihre Arbeiten verwendet sie Papier, Stoff, Latex, Holz und Metall. Mit der Symmetrie und Geradlinigkeit einfachster Formen beschäftigt sich Inés Klipfel. Und bei Bronislava von Podewils werden ausgediente Lampenschirmgestelle mit farbig gefassten Kartonstreifen als Lamellen zu aufrechten Objekten, die ihre ursprüngliche Bestimmung vergessen lassen.

    Wer Näheres über die Ausstellungsmodalitäten in der Orgelfabrik wissen möchte, ist beim städtischen Kulturbüro im Rathaus unter der Telefonnummer 0721/133-4062 (E-Mail: mechthilde.karius@kultur.karlsruhe.de) richtig.

  • Knapp 1,4 Millionen Gäste besuchten 2012 den Zoologischen Stadtgarten

    Auch 2013 wartet die Anlage mit Neuerungen auf: Fertigstellung "Bergwelt Himalaya" und Sanierung der Seebühne/Lichterfest am 17. August

    Der Zoologische Stadtgarten zählt zu den beliebtesten Freizeiteinrichtungen der Stadt. Knapp 1,4 Millionen Besucherinnen und Besucher (gezählt: 1.392.231 Besucherinnen und Besucher) kamen im vergangenen Jahr in die innerstädtische Anlage. Damit liegt der Wert nur unwesentlich unter dem Spitzenwert aus dem Jahre 2011, als  mit dem Lichterfest und der mit großer Spannung im Sommer erwarteten Eröffnung des neuen Streichelzoos  1.433.634 Gäste verzeichnet wurden. Mit Jahreskarte kamen 17.321 Personen in den Zoologischen Stadtgarten  (Vorjahr 18.203).

    Im vergangenen Jahr zog die neue Anlage für die Schneeleoparden am Lauterberg mit dem Pärchen "Assam" und "Julika"  das Publikum an. Highlight war hier die Geburt von Kater Anan und seiner Schwester Athowa. Die beiden jungen Schneeleoparden dürften für die hohen Besucherzahlen mit verantwortlich sein.

    Zu den Neuheiten im Zoo gehört das "Winter- und Schlechtwetterhaus", dessen weicher Sandboden die vier Elefanten-Damen voraussichtlich Anfang Februar erstmals nutzen können. In den hellen Anbau an das Dickhäuter-Haus sind auch die nach der Brandkatastrophe eingegangenen Spenden in eine optimierte Haltung für die Elefanten eingeflossen. Ein weiterer Besuchermagnet dürfte auch 2013 wieder die Anlage "Bergwelt Himalaya" sein. Zu den Schneeleoparden gesellen sich hier im Zuge der Weiterentwicklung des Zoos die Pandas und Muntjaks. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts wird die "Bergwelt Himalaya" fortgeschrieben. Größer werden dürfte 2013 die Giraffengruppe, hier stehen zwei Geburten an.

    Neben einem Besuch des Zoos, dessen Tierbestand mit 130 Arten und nahezu 1.000 Individuen annähernd gleich geblieben ist, lockt auch die Parklandschaft viele Stammgäste in die Anlage. Mit dem traditionellen Lichterfest wird das Gartenbauamt den Gästen aus nah und fern am 17. August wieder einen ganz besonderen Besuch im Zoologischen Stadtgarten ermöglichen. Saniert wird in diesem Jahr die 45 Jahre alte Seebühne, dennoch sollen Veranstaltungen auf der Freilichtbühne für Unterhaltung sorgen. Auch die beliebten Führungen - zu den Themen Frühjahrsblüher, Stauden, Sommerblumen und Bäume im Herbstkleid - wird es wieder geben.

    Weitere Informationen:

    Zoologischer Garten

  • Fußballturnier in der Jakoarena

    Am Wochenende fanden in der JAKOARENA verschiedene, von der SG Stupferich organisierte, Turniere statt.

    Die Sieger dabei waren:

    AHÜ40

    1. FV Grünwinkel
    2. FSV Büchenau
    3. SG Siemens

    B-Mädchen

    1. ASV Hagsfeld 1
    2. ASV Hagsfeld 2
    3. FC Phoenix Durmersheim

    D-Jugend

    1. FVL Kirchheim/Teck
    2. Phoenix Bellheim
    3. SV 08 Kuppenheim

    E2-Jugend

    1. PSK Karlsruhe
    2. SVK Beiertheim
    3. FV Baden Oos

    E1-Jugend

    1. FC Phoenix Durmersheim
    2. PSK Karlsruhe
    3. VFB Grötzingen

    Die 60 Mannschaften mit etwa 450 Spielern schossen dabei in 130 Turnierspielen 733 Tore, was einem Schnitt von 5,64 Tore pro Spiel ergibt.

    Außerdem waren noch 17 F-Jugendmannschaften am Start, hier wurde allerdings kein Turniersieger ermittelt.

    Mit freundlichem Gruß

    Rainer Gräber
    Jugendleiter Fußball
    SG Stupferich

  • In Nancy Französisch lernen

    Plätze in der Stadtverwaltung für Studierende

    Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Nancy können auch in diesem Jahr vom 5. bis 30. August Karlsruher Studentinnen und Studenten in die Stadtverwaltung Nancy hineinschnuppern. Bei dem Aufenthalt handelt es sich nicht um ein Fachpraktikum, sondern um eine Ferienbeschäftigung, die dazu dienen soll, die französischen Sprachkenntnisse zu verbessern und die Verwaltung der Partnerstadt kennen zu lernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Dienststellen der Stadt Nancy eingesetzt. Hierfür gibt es ein Taschengeld in Höhe von 150 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

    Interessierte, die ihren Wohnsitz in Karlsruhe haben beziehungsweise in Karlsruhe immatrikuliert sind und über gute französische Sprachkenntnisse verfügen, können sich beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76133 Karlsruhe, bis 15. März bewerben. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf in deutscher und französischer Sprache sowie eine Immatrikulationsbescheinigung und zwei Passfotos benötigt. Für Auskünfte steht Iris Kessler, Telefonnummer 0721/133-1522, E-Mail: iris.kessler@ha.karlsruhe.de, gerne zur Verfügung.

  • Gesang von KONS-Schülern

    Fachgruppe des Badisches Konservatorium stellt sich im K. vor

    Die Fachgruppe Gesang des Badischen Konservatoriums lädt für Freitag, 18. Januar,  zu einem Konzert in den Info-Pavillon K. am Ettlinger Tor ein. Ab 20 Uhr stellen sich Schülerinnen und Schüler mit Songs aus dem Bereich Rock, Pop und Jazz vor. Im Anschluss stehen Lehrkräfte der Fachgruppe Gesang gerne auch für ein Beratungsgespräch für Eltern oder interessierte Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

  • Entdeckungen in der Waffenkammer und Schattenzelt

    Badisches Landesmuseum: Kostenlose Führung für Kinder und Jugendliche

    Entdeckungen in der Waffenkammer der badischen Herrscher können Kinder und Jugendliche am Freitag, 18. Januar, von 16 bis 18 Uhr bei einer kostenlosen Führung durch das Badische Landesmuseum im Karlsruher Schloss machen. Zunächst führt Reinhard Sänger in das Thema ein, anschließend erwartet die elf- bis 18-jährigen Gäste bei Tee im Schattenzelt eine Reise durch die Türkenbeute mit Wort, Bild und Pantomime.

    Wer mitmachen möchte, kann sich beim Jugendclub des Museums unter der E-Mail-Adresse jugendclub@landesmuseum.de anmelden. Treffpunkt ist um 16 Uhr im Foyer. Der Rundgang findet im Rahmen der Programme "Wir zeigen`s euch! Kinder führen Kinder" und des Museum-Jugendclubs statt.

    Weitere Informationen:

    Badisches Landesmuseum:

  • Fußballturnier in der Jakoarena

    Am kommenden Wochenende veranstaltet der Förderverein der SG Stupferich wieder ein großes Turnierwochenende in der Jakoarena.

    Knapp 90 Mannschaften werden wieder für ordentlich Spektakel unterm Hallendach sorgen !

    Folgenden Ablauf haben wir vorgesehen:

    Freitag, 18.01.2013
    18.00 – 21.30 Uhr AH(Ü40) + B-Mädchen (2 x 8 Mannschaften)

    Samstag, 19.01.2013
    09.00 – 12.15 Uhr D-Junioren (16 Mannschaften)
    12.45  – 16.00 Uhr E2-Junioren (16 Mannschaften)
    16.15  – 18.00 Uhr F2-Junioren (10 Mannschaften)

    Sonntag, 20.01.2013
    12.00 – 15.15 Uhr E1-Junioren (16 Mannschaften)
    15.45 – 18.00 Uhr F1-Junioren (15 Mannschaften)

    Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

    Samstags und sonntags verwöhnt das Café Stupfi wieder mit Kaffee und Stupfericher Kuchen !

    Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

    Die Parkplätze sollten dabei aber den auswärtigen Gästen überlassen werden.

    Rainer Gräber
    Förderverein der SG Stupferich
    Jugendleiter Fußball SG Stupferich

  • Die Stupfericher Sternsinger



    Die Stupfericher Sternsinger zogen auch dieses Jahr wieder singend von Haus zu Haus.
    Foto: Hans Pallasch

  • Närrische Saunanacht im Weiherhofbad

    Eine "närrische Saunanacht" bietet das Weiherhofbad in Durlach am Freitag, 8. Februar, ab 20 Uhr an. Dazu gehören ein Orangen-Aufguss, fruchtige Narrenbowle und Knabbereien, ein Lagerfeuer, textilfreies Schwimmen im Becken mit Unterwasserbeleuchtung ab 22 Uhr sowie eine 60 Grad-Witzesauna. Geschwommen werden darf bis 24 Uhr, geöffnet hat das Weiherhofbad bis 0.30 Uhr. Besucherinnen und Besucher  können den Abend mit einer kostengünstigen Massage abrunden. Karten für die "närrische Saunanacht" kosten 18 Euro pro Person und sind sowohl über den Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich. Das Kartenkontingent ist begrenzt.

    Weitere Informationen:

    www.ka-baeder.de

  • Kaltes Winterwetter schafft Fernweh

    Der Eiseskälte entfliehen und in die sonnige Ferne schweifen...

    ...zumindest für ein paar Minuten.

    Hier ein original Stupfericher "Fernweh" Video (c) von Samuel Degen vertont mit der Musik (c) von Wolfgang Nitzschke.

    {youtube}QZwO8PDTJAE?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Nach dem Start des Filmes erscheint unten rechts ein Zahnrad.
    Darauf klicken und schon kann die Qualität auf Full HD = 1080p umgestellt werden.

  • Medienbus muss in die Werkstatt

    Mobiles Angebot der Stadtbibliothek versorgt Nutzer mit 6.000 Medien

    Der Medienbus der Stadtbibliothek muss für einen Tag in die Werkstatt. Damit er auch künftig seine Runden durch die Randbezirke Karlsruhes und die Bergdörfer drehen kann, wird er am Mittwoch, 23. Januar, überholt. Rund 6.000 Medien hat der Bus an Bord. Darunter sind Sachbücher, Kinder­ und Jugendliteratur, Romane, CD-ROMs und CDs, Comics, Sprachkurse, Gesellschaftsspiele und Zeitschriften.

  • Neue Schnitzkurse mit Laura Danzi

    Neue Schnitzkurse in Stupferich:

    Für Erwachsene:
    8. bis 10. März 2013

    Für Kinder ab 7 Jahren:
    19. bis 21. April

    Nähere Infos - hier klicken


  • Christbaumsammlung in Stupferich

    Die Jugendfeuerwehr Stupferich

    führt am Samstag, den 12. Januar wieder ihre traditionelle Christbaumsammlung durch.
    Wir wollen damit der Bevölkerung beim Abtransport und der ordnungsgemäßen Entsorgung ihres Christbaums helfen.

    Wir sind ab 09.00 Uhr in Stupferich und auf dem Thomashof unterwegs und kommen bei jedem Wetter.

    Die Aktion ist natürlich kostenlos. Die Jugendlichen würden sich über eine kleine Spende ins Jugendsparschwein riesig freuen.
    Ihre Jugendfeuerwehr Stupferich
  • Unter Anleitung selbst einen Baum fällen

    Veranstaltung der Waldpädagogik zur Waldwirtschaft

    Unter welchen Kriterien wählen Förster Bäume aus, die sie fällen wollen? Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Wie wird ein Wald durchforstet? Diese und ähnliche Fragen rund um die Waldwirtschaft beantwortet Förster Martin Kurz am Freitag, 25. Januar, zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr bei einer Veranstaltung der Waldpädagogik. Zum Höhepunkt können die maximal 20 Teilnehmer unter Anleitung von Förster Kurz selbst einen Baum fällen. Wer Interesse an dieser kostenlosen Veranstaltung hat, meldet sich bis 21. Januar unter der Nummer 0721/133-7354 oder per Mail waldpaedagogik@la.karlsruhe.de an.

    Im weiteren Jahresverlauf bietet die Waldpädagogik auch an, in ihrer Holzwerkstatt die Verarbeitung des Rohstoffes Holz kennenzulernen.

    Das gesamte Programm der Waldpädagogik ist im Internet über die Adresse www.waldpaedagogik-karlsruhe.de/ zu erhalten.

  • Recycling und Winterfeuer im Hardtwald

    Waldpädagogik: Aus Weihnachtsbäumen wird Küchengerät geschnitzt

    Aus Weihnachtsbäumen Quirle und Wandhaken schnitzen - dazu haben Familien am Sonntag, 20. Januar, von 13 bis 17 Uhr mit Kunsttherapeutin Christine Lutz Gelegenheit. Bei der Recycling-Aktion wird das Küchengerät anschließend mit Pigmentfarben bemalt. Anmeldungen nimmt das Büro der Waldpädagogik, Weinweg 43, bis zum 11. Januar unter der Telefonnummer 0721/133-7354 und im Internet auf waldpaedagogik@la.karlsruhe.de entgegen. Der Teilnahmebetrag beträgt für einen Erwachsenen und ein Kind zwölf Euro. Jeder weitere Teilnehmer zahlt fünf Euro. Ab 17 Uhr erfahren die Reste der Weihnachtsbäume dann die letzte Ehre: Beim Winterfeuer werden sie feierlich verbrannt. Zu dieser Aktion können Essen und Trinken mitgebracht werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Von 13 bis 17 Uhr kann auch das Waldklassenzimmer und das Außengelände des Zentrums ohne Programm und kostenfrei selbstständig erkundet werden. Mehr Informationen finden sich auf www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen:

    Waldpaedagogik im Internet

  • Tiere und Pflanzen des Jahres

    Wildapfel, Bekassine, Flussköcherfliege, Schlingnatter, Leberblümchen

    Der Wildapfel ist der Baum des Jahres 2013. In den Wäldern rund um Karlsruhe ist er nur noch sehr selten anzutreffen. Vereinzelt stehen Wildapfelbäume in den Hartholzwäldern der Rheinaue, in der Flussaue und in der Vorbergzone, bevorzugt an lichten Waldrändern. Die maximal vier Zentimeter im Durchmesser großen Früchte sind herb-sauer, holzig und für den Menschen allenfalls gedörrt oder gekocht genießbar. „Die zweifelsfreie Bestimmung reiner Wildäpfel ist schwierig“, weiß Ulrich Kienzler, Leiter der städtischen Forstverwaltung, denn „Wild- und Kulturäpfel bilden durch gegenseitige Bestäubung gerne so genannte Bastarde“. Exakte Artbestimmungen lassen sich zweifelsfrei nur durch DNA-Analysen durchführen“, so Kienzler. Typisch für Wildäpfel sind die sehr kleinen, gelb-grünen Früchte mit einem maximalen Durchmesser von nur vier Zentimeter. Sie sind herb-sauer, holzig und für den Menschen höchstens gedörrt oder gekocht genießbar. Die Bäume können bis zu 100 Jahre alt werden und erreichen einen Stammdurchmesser von bis zu 45 Zentimetern. Übringens zeigen genetische Untersuchungen, so Kienzler, dass "unsere Kulturapfelsorten vermutlich nicht vom europäischen Wildapfel, sondern wohl von asiatischen Wildäpfeln abstammen".  Das Holz des Wildapfelbaumes spielt aufgrund der geringen Mengen keine Rolle für die wirtschaftliche Nutzung. Wegen seines rötlich-braunen Kernholzes sind kleine Holzmengen aber bei Drechslern und Kunsttischlern sehr beliebt. Früher wurde das harte Holz für Zahnräder und Holzschrauben verwendet. Die Forstverwaltung Baden-Württemberg hat ein Programm zur Rettung dieser gefährdeten Baumart aufgelegt. Auch städtischen Förster beteiligen sich daran. Im Frühjahr 2013 steht der Wildapfel im Mittelpunkt einer Pflanzaktion zusammen mit einer Schule. Wie nach Angaben von Forstabteilungsleiter Ulrich Kienzler ohnehin vorgesehen ist, in Zukunft bei allen Waldpflanzungen Wildobstsorten mit zu pflanzen.

    Eine echte Seltenheit und in der Umgebung von Karlsruhe allenfalls noch an sehr versteckten Ecken in Mooren und Sümpfen zu finden ist der Vogel des Jahres 2013. Die Bekassine, auch „Meckervogel“ genannt, ist durch die fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraumes in ganz Deutschland stark vom Aussterben bedroht. Auch Verwandten der Bekassine, dem Großen Brachvogel oder der Uferschnepfe, droht ein ähnliches Schicksal.

    Nicht ganz so selten, aber dennoch gefährdet ist das Insekt des Jahres, die gebänderte Flussköcherfliege. Sie bevorzugt saubere, relativ sauerstoffreiche Bäche, wie etwa die Alb in ihrem Oberlauf. Die ausgewachsenen Fliegen sind ziemlich unscheinbare, graue Insekten, die sich tagsüber im Moos und Totholz oder unter Blättern ufernaher Pflanzen verbergen. Gegen Abend tanzen sie am Wasser in Schwärmen und werden häufig mit Mücken verwechselt. Für Ökologen eher faszinierend sind ihre Larven. Sie leben im Wasser und bauen sich aus kleinen Steinchen und Pflanzenteilen einen Köcher. Daher stammt der Name für das Tier.

    Lediglich im Norden von Grötzingen kommt die Schlingnatter noch vor. Dieses Reptil des Jahres ist den meisten Menschen unbekannt, weil es nur selten beobachtet werden kann. Auch dieses harmlose Reptil, das sich von Mäusen und Eidechsen ernährt, ist gefährdet.

    Das Leberblümchen, die Blume des Jahres, ist in Karlsruhe allenfalls an lichten Stellen des Turmbergs anzutreffen. Weitere Informationen über Tiere und Pflanzen des Jahres gibt es auf der Internetseite des NABU: www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres.

  • Bebauungspläne und Doppelhaushalt

    Ortschaftsräte von Durlach und Stupferich haben öffentliche Sitzungen

    Die Ortschaftsräte von Durlach und Stupferich treffen sich am Mittwoch, 9. Januar, zu ihren ersten öffentlichen Sitzungen im neuen Jahr. In Durlach stehen um 17 Uhr im Bürgersaal des Rathauses unter der Leitung von Ortsvorsteherin Alexandra Ries zunächst der Bebauungsplan „Karl-Weysser-Straße, Karlsburgstraße, Pfinztalstraße, Badener Straße“ und der Durlacher Teil des Doppelhaushalts 2011/2012 auf der Agenda. Danach folgen Berichte der Abteilungen Gartenbau sowie Hochbau- und Gebäudewirtschaft. Ein Antrag der CDU-OR-Fraktion beschäftigt sich mit Kindertagesplätzen in Durlach und Aue, ein weiterer der OR-Fraktion B90/Die Grünen mit der Integration der Turmbergbahn in den KVV-Tarif. Und schließlich hat ein interfraktionelles Ansinnen die Umsetzung der Planung Sport- und Freizeitpark „Untere Hub“ zum Inhalt. Mitteilungen und Anfragen beschließen die Zusammenkunft.

    Eine kleine Tagesordnung erwartet den Ortschaftsrat Stupferich zum Jahresauftakt, der unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll um 19 Uhr im Großen Saal des Gemeindezentrums zusammenkommt und der zum Bebauungsplan „An der Klam / Illwig“ gehört wird. Weitere Punkte sind Mitteilungen der Verwaltung und „Verschiedenes“.

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