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  • 40 Jahre Jugendfeuerwehr in Stupferich

    40 Jahre Jugendfeuerwehr in Stupferich

    Am Samstag den 28.Juli 2012 feierte die Freiwillige Feuerwehr Stupferich das 40 Jubiläum der Abteilung Jugendfeuerwehr.

    Mit einer Feierstunde im Foyer des Gemeindezentrums wurde in verschieden Reden die Geschichte der Jugendfeuerwehr Stupferich dargestellt. Jugendwart Thomas Grimm hatte mit der Jugendfeuerwehr eigens zu diesem Jubiläum das Archiv der Feuerwehr durchstöbert. Einiges an Staub wurde aufgewirbelt und Schätze ausgegraben. Diese Schätze wurden zu einer multimedialen Show zusammengestellt, welche die lebhafte Zeitreise 1972 – 2012 in Bildern dokumentierte. Viel Recherchearbeit steckte in dieser kurzweiligen, mit fetziger Musik unterlegten Präsentation.

    Einen Auszug aus den Festreden zeigen wir Ihnen in unserem Videobeitrag, der natürlich viel historisches Hintergrundwissen beinhaltet. Die Redaktion von stupferich.org wünscht der Jugendfeuerwehr Stupferich,  zunächst für die nächsten 40 Jahre, viel Freude und Erfolg.

    Sehen Sie unseren Videobeitrag mit Ausschnitten der Festreden.
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    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker

  • Thomas Fabry - Sieg bei den Schwarzwälder-Schnitzmeisterschaften 2012

    Thomas Fabry setzte sich mit seinem Team beim Schwarzwaldschnitzevent durch und belegte als jüngster Teilnehmer den ersten Platz!


    Thomas Fabry erhält den 1. Preis der Scharzwälder Schnitzmeisterschaften 2012

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    Mittelbadische Presse.TV

    Wir berichteten mehrfach, dass das bei der Kerwe im Oktober 2011 geschnitzte Stupfericher Stamm-Wappen, das noch auf seine Aufstellung, Zitat Danzi "wo die Wurzeln des Ortes sind", wartet, in einer Gemeinschaftsarbeit der Bildhauerin Laura Danzi und des Holzschnitzers Thomas Fabry geschafften wurde. Hierbei wurde von uns schwerpunktmäßig die Arbeit von Laura Danzi in ihrem Stupfericher Atelier vorgestellt.

    Genaus so wichtig ist es aber auch, das Schaffen des Stupferichers Tomas Fabry zu beleuchten. So gewann dieser aktuell einen herausragenden Preis:

    Nachdem Thomas Fabry bereits das sechste Mal beim Treffen und dem angegliederten Wettkampf teilgenommen hat, konnte er eines seiner großen Ziele beim Schnitzen  nun endlich wahr werden lassen. An dem Schnitzevent, das jährlich in Wolfach an der Dorotheenhütte/Glasbläserei veranstaltet wird, nehmen Holzbildhauer und Sägekünstler aus ganz Europa und Übersee teil.

    Die Meisterschaft wird im Speedcarving (Schnellschnitzen) ausgetragen, wo innerhalb von 45 Minuten in einem Team bestehend aus 4 Sägern, ein Kunstwerk gesägt und anschließend versteigert wird. Das Team, das sein Kunstwerk am teuersten versteigert, geht als Gewinner hervor. Mit einer Eulensitzbank in der Vorrunde (Samstags) und einer zweiten Sitzbank in der Endausscheidung konnte das Team um Thomas Fabry einen Versteigerungserlös von 680€ und somit den Sieg der Meisterschaft erzielen.

    Wir Stupfericher können stolz darauf sein, von unseren zwei so erfolgreichen Holzkünstlern ein tolles Stamm-Wappen geschenkt bekommen zu haben. Warten wir weiter auf dessen adäquate Aufstellung.

    Aktuelle Presseberichte

  • OB-Kandidat I.Wellenreuther in Stupferich

    Der OB-Kandidat Ingo Wellenreuther stellt sich Fragen der „Bergdorf-Bevölkerung“.


    Foto: Samuel Degen

    Sehen Sie unseren Videobeitrag mit Ausschnitten der Veranstaltung, zu Themen die Stupferich betreffen.

    Neue Gesichtspunkte zum Rückbau des Kreisels in Verbindung zur Genehmigung der Neubaugebietes Klamm/Illwig.
    Durch die neue Verordnung der Landesregierung und die dadurch bedingte Verschiebung der Ortsbeschilderung, rückte der Kreisel außerhalb des Ortsbereiches. Somit gelten andere Vorschriften bezüglich der Sicherheit der Kreiselbebauung. Nach der Genehmigung des Neubaugebietes werden die Ortsbeschilderungen wieder entsprechend angepasst.

    Sehen Sie die Kommentare in unserem Videobeitrag.

    Videobeitrag in Ausschnitten:
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    Kamera und Schitt: Siegfried Becker


  • Auszüge aus der Ortschaftsratsitzung vom 25. Juli 2012

    Auszüge aus der Ortschaftsratssitzung 25.Juli 2012

    Großes Interesse der Stupfericher Bürger beim öffentlichen Teil der Ortschaftsratssitzung.
    Es wurden unter Anderen folgende Punkte öffentlich behandelt:

    -          1. Neugestaltung des Kreisels am Ortseingang (Antrag der Ortsverwaltung)

    -          2. Ausgestaltung des neuen Weges zur Bergleshalle (Antrag der Ortsverwaltung)

    -          3. Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Stupferich (Antrag der CDU Fraktion)

    -          4. Einbindung der Stadtteile in die 300 Jahrfeier Karlsruhes (Antrag der CDU Fraktion)

    Zu Punkt 1.
    Der Kreisverkehr hat der Sicherheitsüberprüfung nicht Standgehalten und muss aus diesem Grund zurückgebaut werden.
    Herr Weindel vom Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe erklärte dies in seinem ausführlichen Vortrag.
    Insbesondere müssen die Mauerelemente entfernt werden da diese eine Gefahr darstellen.

    Das Gartenbauamt hat einige Vorschläge mit Bildern dokumentiert und dem Ortschaftsrat vorgestellt.
    Vorschläge zur Gestaltung wurden auch aus den politischen Fraktionen Stupferichs eingebracht.
    Das Gartenbauamt stellte mehrere Varianten vor. So zum Beispiel reine Rasenflächen, Wiesenflächen, Blumenwiese, Heckenstrukturen und Stautenanordnungen.

    Ortschaftsrat (OR) Ludwig Kast brachte das Beispiel des Kreisels am Ortseingang Lagensteinbach  als Anregung ein.
    Hier wird eine  Kompassrose dargestellt die an Ihren Spitzen die vier Himmelsrichtungen anzeigt, die Kompassrose ist hier mit niedrigen Bodendeckern realisiert.

    OR Baumann sprach sich für eine filigrane Anordnung mit Kiesschüttung  wie beim Stauten-Kreisel in Ettlingen aus.
    Ortsvorsteher R.Doll gab zu bedenken, dass eine solche Bebauung auch gepflegt werden muss und die beauftragten Firmen nicht immer zuverlässig ihrem Auftrag nachkommen. OR Nitzschke plädierte für eine Anordnung die auch einen Blendschutz für die Talfahrer gegenüber den Scheinwerfern der Bergfahrer beinhaltet.

    OR Gartner sprach sich gegen eine Grasfläche aus, Gras ist genügend drum herum. Er könne sich eine Gestaltung ähnlich dem Ettlinger Beispiel vorstell.
    OR Donecker sprach sich für eine Pflegeleichte ordentliche Lösung aus. Unordnung gibt einen schlechten Eindruck am Ortseingang ab.
    OV R.Doll brachte dann, eher als spassige Auflockerung, den Vorschlag, zur Pflege des Kreisels die Mitglieder des OR mit einzubinden. Sollten die beauftragten Firmen versagen. R.Doll fasste zusammen, dass sich die angestrebte Bebauung am  Ettlinger Kreisel anlehnen soll, jedoch Modifikationen in Form einer leichten Erhebung als Blendschutz, einem Rasenstück in Form einer Muschel und einer Bordüre mit Staudenanordnung wünschenswert wären.

    Nun muss sich das Gartenbauamt kreativ zeigen und dieses Kunstwerk realisieren. Herr Weindel zeigte sich zuversichtlich dass dies gelingen würde.

    Zu Punkt2.
    Dieser Tagesordnungspunkt war sicherlich auch ein Grund für das große Interesse an dieser Ortschaftsratssitzung.
    Der zur Festmeile 2012 nahezu fertig gestellte,  zusätzliche, Fußweg zur Bergleshalle  soll vollendet werden. Herr Weindel vom Gartenbauamt  schilderte zunächst die Planung des Weges. Der Weg ist im Bebauungsplan Waldäcker enthalten. Er konnte jedoch mangels eines Grundstückes nicht realisiert werden.
    So war es nur eine logische Folgerung den Weg nun auf dem, für die Stromtrasse angekauften Grundstück zu realisieren. Nun liegt er zwar nicht, wie vorgesehen, in Verlängerung zum Verbindungsweg  Trollinger Straße, aber ein wenig Variabilität ist zulässig. Der Weg wurde nach Absprache mit den entsprechenden Stellen der Stadt Karlsruhe asphaltiert um ihn gegen das Ausspülen zu schützen.
    Das Gefälle lässt keine andere Möglichkeit der Befestigung zu.  Die Daseinsberechtigung erhält der Weg, so argumentiert Herr  Weindel, durch die unbefriedigende  Fußwegsituation durch die Hohle die nicht zu beleuchten ist. Das Gartenbauamt wurde nun gebeten Vorschläge zur Möblierung und zur Gestaltung der Randzonen des Weges zu unterbreiten. Im Konzept wurden auch die nun „frei“ werdenden Wappensteine des Kreisels eingeplant. Es soll ein Randstreifen westlich des Weges dazu gepachtet werden,  der dann mit Streuobstbäumen bestückt wird. Bänke, eingesäumt von den Wappensteinen sollen zum Verweilen einladen. Verhandlungen bezüglich des Anpachtens  der Randzonen laufen bereits.

    Die Diskussion eine Skulptur am Ende des Weges aufzustellen wurde verworfen, da diese eventuell Landwirtschaftliche Maschinen behindern könnte. OR Kast erinnerte nochmals daran,  dass es Mindestabstände (60cm) für Bebauung zu landwirtschaftlichen Flächen gibt, die einzuhalten sind.Weiter brachte Herr Kast den Einwand,  dass dies kein guter Platz für Skulpturen ist. 
    OR Schubert brachte einen Einwand zur Position der Bänke in Häusernähe. Hier könnte es zu zusätzlicher Lärmbelästigung der Anwohner durch die laute Unterhaltung derer kommen,  die noch eine letzte Zigarette auf dem Nachhauseweg vom Bergle-Fest rauchen wollten. Die Position der Bänke wird daraufhin nochmals überprüft.
    Das Gartenbauamt legte einen ersten Entwurf vor, sehen Sie unser Bild1.  Der Vorschlag wurde soweit genehmigt und zu weiteren Optimierung durch das Gartenbauamt freigegeben.

    Zu Punkt 3.
    Ein weiterer kompetenter Gast war zu diesem Punkt geladen.
    Herr Dr. Lehrmann, vom Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft (HGW) der Stadt Karlsruhe,  nahm ausführlich Stellung zum Ziel Karlsruhes,
    die Gewinnung sauberen Stroms weiter auszubauen.  Er schilderte die Funktion von Solarparks, die Anmietung von Flächen zur Stromgewinnung durch Photovoltaik. So auch die Dachfläche der Grundschule Stupferich. Die Schule hat sich zwar nicht, wie 45 andere Schulen in Karlsruhe, um einen Projektstatus in Sachen Solarenergie beworben, die Dachfläche der Grundschule Stupferich  wird dennoch  zur Stromgewinnung genutzt.  Von den ca. 90 Dächern der Schulen sind auf 11, Projektanlagen mit ca. 3 KW Peakleistung installiert worden. Diese wurden von den Stadtwerken installiert und werden von diesen betrieben. Bürger, die sich an der Gewinnung von Solarenergie beteiligen wollen, aber selbst keine geeigneten Dachflächen zur Verfügung haben, können sich in so genannten Bürgerbeteiligungsanlagen einkaufen. Hier stehen drei Stück Solarparks zur Verfügung, auch auf Karlsruher Schuldächern. So mieten die Stadtwerke bei der Stadt  die Dachflächen an und bestücken diese mit einer Photovoltaikanlage. Die Stadt erhält 4% des Einspeise-Erlöses als Miete für die Flächennutzung.  Die Ausschreibung für die Realisierung läuft bereits, die Realisierung soll noch im September beginnen.  Der Trend zur sauberen Stromgewinnung geht im Moment in Richtung Windenergie. Hier ist die Co2  Bilanz etwas besser als bei den Photovoltaikanlagen  (Co2 Bilanz insgesamt).  Durch die aktuell niedrigere  Einspeisevergütung hat sich der Amortisierungszeitraum verlängert. Positiv wirkt sich jedoch bei der Amortisation der deutlich gesunkene Kaufpreis der Module aus. Auf jeden Fall wird die Grundschule Stupferich ihren Beitrag zur sauberen Stromgewinnung leisten können.

    Zu Punkt 4.
    Norbert Käthler, Geschäftsführer des Karlsruher Stadtmarketing, stellte einige geplante Aktivitäten zum Jubiläumsjahr vor.
    Wichtig ist die Information, dass der Ortsverwaltung pro Einwohner 2.-  Euro seitens der Stadt Karlsruhe zur Verfügung gestellt werden,
    um ein Fest im Sinne des Jubiläums der Stadt Karlsruhe zu organisieren. Im Falle Stupferichs wären das zur Zeit,  ca.  5700.- €.
    Weiter sollen Jugendliche jedes  Stadtteils einen Kurzfilm mit einer Länge von 5 Minuten drehen, in dem sie ihren Stadtteil darstellen.
    Dieser Film wird dann im Rahmen der Jubiläumsfestlichkeiten präsentiert. Herr Käthler betonte, dass viele Entscheidungen
    erst 2013 Spruchreif werden. Stupferich.org wird weiterhin darüber berichten.

    Als der Punkt Wortmeldungen an der Reihe war, waren die meisten Bürger leider schon gegangen. 

    OR Brenk sprach nochmals das Thema neuer Weg zum Bergle an. Herr Brenk stellte dar, dass er von Bürgern auf die Genehmigung des Weges angesprochen wurde. Was die Bürger nicht verstehen können ist, dass ein solches Vorhaben nicht im Ortschaftsrat diskutiert wurde. Er betonte, dass er hier die Meinungen der Bürger darstellt die ihn zu diesem Thema angesprochen haben. OV R.Doll erklärte nochmals ausführlich, dass ein beschlossener, im Bebauungsplan eingezeichneter und genehmigter Weg nicht mehr zu genehmigen sei. Die Situation hat sich durch den Grundstücksankauf neu ergeben und nun konnte der genehmigte Weg realisiert werden, zwar etwas versetzt aber auf angekauftem Grund. Bezüglich der Versiegelung mit Asphalt stellte R.Doll nochmals die Situation der Wegbefestigung im Bezug auf Wasserschäden am Weg dar.
    OR Kast bestätigte die Notwendigkeit einer versiegelten Wegoberfläche auch im Bezug auf  Auswaschungen.
    OR Gartner erklärte, dass der Weg, der an die Bebauung angrenzt, vor Jahren  auf Wunsch der Grundstückseigentümer asphaltiert wurde.
    Dies habe damals auch die Ortsverwaltung entschieden und realisiert. OR Brenk bedankte sich beim OV für die Belehrung in dieser Angelegenheit.

    OV R.Doll wies nochmals auf eine neue Broschüre hin, die im Rathaus kostenfrei abgegeben wird. Darin werden die Bergdörfer bezüglich Ihres Wohnwertes vorgestellt. Stupferich.org wird über die Broschüre getrennt berichten.

    Der öffentliche Teil der Sitzung war damit beendet, die anwesende Presse wurde verabschiedet.

    Bild1.

  • Geschwindigkeitsmessungen in der Kleinsteinbacher Straße

    Geschwindigkeitsmessungen in der Kleinsteinbacher Straße

    Unzählige Anträge und Anfragen des Ortschaftsrates und der Fraktionen für Maßnahmen zur Verkehrssicherung und Geschwindigkeitsreduzierungen wie z.B. Fußgängerampeln an Zebrastreifen oder Geschwindigkeitsanzeigetafeln wurden immer wieder vom zuständigen Amt wegen zu geringer Zahlen des Verkehrsaufkommens abgelehnt. Die letzten Messungen waren am 27.02.2012 und 14.03.2012 jeweils für ca. 2 Stunden.

    Die CDU- Fraktion des Ortschaftsrates hat daraufhin im März dieses Jahres ein Gespräch mit der Amtsleitung des Ordnungsamtes gesucht. Auf unseren Wunsch hin wurde uns zugesagt, Messungen über einen größeren Zeitraum mit Zählgerät und Geschwindigkeitsanzeigetafel durchzuführen.

    Wunschgemäß wurde nun vom 10. bis 14. Mai 2012 ein reines Verkehrszählgerät in Höhe des Anwesens Nr. 42 in der Kleinsteinbacher Straße installiert. Dieses Überwachungsgerät fällt kaum auf und zeigt keine Geschwindigkeit an, es dokumentiert aber die Anzahl der durchfahrenden Fahrzeuge und die gefahrene Geschwindigkeit. Eine Ahndung der Überschreitung erfolgt nicht. Der große Vorteil ist jedoch, dass die Überwachung 24 Stunden pro Tag erfolgt.

    Im genannten Zeitraum befuhren 13.753 Fahrzeuge die oben genannte Straße in Richtung Ortsmitte und 13.588 in Richtung Kleinsteinbach. In Richtung Ortsmitte wären bei echten Messungen 1.316 (9,6%) in Richtung Kleinsteinbach 2.884 (21,2%) geahndet worden. Während die Überschreitungen von 9,6% noch im Rahmen des Üblichen liegen, überschreiten die 21,2% diesen Rahmen doch erheblich. Die Spitzengeschwindigkeit in Richtung Ortsmitte betrug 93 km/h, in Richtung Kleinsteinbach 101 km/h. Dies sind sicher interessante und ernüchternde Zahlen.

    Die danach erfolgten Messungen mit der Geschwindigkeitsanzeigetafel vom 20.06.2012 bis 27.06.2012 in Richtung Ortsmitte ergaben von 14.653 Fahrzeugen 412 (2,28%) Überschreitungen, die Spitzengeschwindigkeit war bei 92 km/h. Insgesamt sind dies doch weniger Überschreitungen.
    Nach  dieser Messung wurde nochmals das Zählgerät installiert um zu prüfen, ob das Aufstellen der Anzeigetafel nachwirkt. Dieses Ergebnis liegt noch nicht vor.

    Es wurde uns im Schreiben zugesagt, dass nach Auswertungen der letzten Erhebungen mit dem Ortschaftsrat und der Ortsverwaltung das weitere Vorgehen abgestimmt wird.

    Diese Zahlen wurden mit der Zustimmung des Ordnungsamtes veröffentlicht.

    Ludwig Kast

  • Machen Sie sich ein Bild vom OB-Kandidaten der CDU


  • Seifenkistenrennen 2012 - wegen Regen ausgefallen


    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken
    Kurz nach dem heftigen Gewitterregen - vergebliches Warten auf die wärmende Sonne


    Foto: Karin Eyerer
    Die Gewitterfront zieht auf - heftiger Regen zerstört kurz danach alle Hoffnungen der Piloten

    Nein. Dieses Jahr half der sonst gute Draht der kath. Jugend Stupferich zu Petrus nichts. Er hatte einfach kein Einsehen. Der Wetterbericht sagte es auch klar voraus - Regen, Regen, Regen. Und so war es dann leider auch.

    23 tolle Kisten waren bereits zum Start in Reihe aufgestellt, dann schüttete es wieder, wie bereits am Vormittag, was das Zeug hielt.
    Monatelange Vorbereitungsarbeit war futsch, einfach so. Sogar die in Sachen Jugendarbeit überaus engagierten Eheleute Karin und Peter Eyerer waren dieses mal mit ihrer vollausgestatteten Mobilen Jugendwerkstatt beim Startbereich präsent, um allen Teams auch in allerletzter Sekunde oder gar zwischen den Durchläufen bei Pannen und Korrekturen unter die Arme greifen zu können. Petra Stutz von den BNN interviewte bereits die Fahrer, geschäftiges Treiben allerorten - alles für die Katz.
    Das aus drei Kisten bestehende erfolgreiche Team "Gryffindor", sowohl in 2010 als auch in 2011 mit den Stammfahrern Melvin K. und Johannes L. auf den Juniorenplätzen (bis 12 Jahre) 2, 3 und 4 platziert, hatte sich eigens für das 2012er Rennen in "Die Knochenbrecher" umbenannt und zur diesjährigen Verstärkung den Gastfahrer Julius S. verpflichtet. Auch neue, nun schwarze Team-Shirts mit gekreuzten Knochen auf der Brust wurden bedruckt - das alles ein schlechtes Omen?

    Nach dem ersten heftigen Platzregen, pünktlich zur eigentlichen Startzeit um 13:30 Uhr, sah es kurzzeitig danach aus, als ob die Sonne die Rennstrecke schnell abtrocknen würde. So wurde auch bald der erfahrene Thomas Bastian, Seniorensieger in 2009 und 2010, mit seiner legendären Kiste "Silverstar" - mit dem offiziellen Kennzeichen "PAPA" zu einer Testfahrt losgeschickt: "Nein - kaum Bremswirkung, viel zu gefährlich". Und erneut kamen Schwarze Wolken - nein - keine Chance.

    "Das Rennen fällt aus" - sichtlich schwer fiel dieser Satz dem Rennleiter David Weiler, mit dem er nun vom Startbereich aus sein großes Organisations- und Technikerteam auf der "Haupttribüne" im mittleren Streckenbereich per Handy informierte. Kompliment für diese bittere, aber sehr verantwortungsvolle Entscheidung. Undenkbar, wenn auf regennasser Fahrbahn eine der rasenden Kisten verunglücken würde.

    Mit hängendem Kopf, manche hatten Tränen in den Augen, fuhren die mutigen Piloten im Gänsemarsch per Schleichfahrt den Berg hinunter. Die Kisten wurden aufgeladen, das war`s. Das Veranstalterteam der kath. Jugend baute seine Zelte und Technik unverrichteter Dinge ab - ein trauriger Anblick.

    Mehrere Rennteams verlangten ihr Startgeld nicht zurück, sie spenden die 20,- Euro der kath. Jugend, so dass deren immenser finanzieller Schaden durch den Ausfall des Essen- und Getränkeverkaufs wenigstens etwas gemildert wurde.

    Was für tolle Kisten dieses Jahr, zum ersten mal in der nun bereits langen Geschichte des Stupfericher Seifenkistenrennens, vergeblich auf ihren Start warteten, zeigen wir nun hier in unsere Fotogalerie von Samuel Degen.

    Zu unseren früheren Berichten:
    2011 - hier klicken
    2010 - hier klichen
    2009 - hier klicken
    2008 - hier klicken

  • Stupfericher Festmeile 2012

    Die Stupfericher Festmeile -Tradition auf neuen Wegen.

    Fassanstich und Eindrücke vom Freitag:
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    Kamera: Samuel Degen, Siegfried Becker
    Schnitt: Siegfried Becker

    Eindrücke vom Samstag:
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    Kamera: Samuel Degen, Siegfried Becker
    Schnitt: Siegfried Becker

    Glück gehabt. Der bisher verregnete Sommer machte dann doch eine kleine Pause, um den Stupferichern am vergangenen Wochenende ihre Festmeile nicht zu zu verhageln.
    Die neuen Festtage Freitag und Samstag, bisher fand das Fest immer Samstags und Sonntags statt, wurden verhaltener angenommen, wobei der Freitag eher schlecht besucht war.
    Die Stimmen mehren sich, der ländlichen Struktur hier Rechnung zu tragen und das Fest in Zukunft wieder an den früheren Tagen stattfinden zu lassen. Freitags Abends und Samstags wird hier auf dem Lande "halt noch gschafft", Haus und Hof machen mehr Arbeit wie eine kleine Eigentumswohnung im städtischen Terminvorbild Durlach, wo der Freitag und Samstag beim dortigen Straßenfest eine langjährige Erfolgsgeschichte schreiben.

    Der scheidende Karlsruher Oberbürgermeister Fenrich kam dann am mutigen Freitag den 13. eigens aus dem Karlsruher Rathaus zum Faßanstich angefahren, wenngleich auch ob der vielen städtischen Baustellen mit einer halben Stunde Verspätung. Er sprach den Stupfericher Bergdörflern sein Kompliment aus, dass hier nicht nur geschafft wird, sondern auch richtig gefeiert. Nach zwei sauberen Schlägen floss gleich das Freibier, gekonnt ist halt gekonnt. Die Kindertanzgruppe des Heimatvereins sowie das Orchester des Musikvereins Lyra schafften die würdige Umrahmung. Auch die anwesenden Großkopferten, einer unerschrocken sogar aus der Zentralregierung im schwäbischen Stuttgart hier ins stolze Herz von Baden angereist, klatschten Beifall.

    Die Vereine hatten wieder ganze Arbeit geleistet. Wieder gab es zwei Bühnen, wie in 2010 vor und hinter der Bergleshalle. Beide Bühnen bestanden nun aus Kostengründen aus LKW-Ladeflächen, was der Qualität der Darbietungen aber keinen Abbruch tat. Im Besonderen die 90-DD Musiker am Freitag Abend brachten von der vorderen Bühne mit ihren gecoverten AC/DC Songs die Leute zum toben, einfach klasse. Der einsetzende Nieselregen verdampfte somit völlig wirkungslos auf den aufgeheizten Fans. 
    Hinten spielten die "The Black Dogs" an beiden Festtagen "Gute-Laune-Musik", manch einer ließ sich hier zu einem Tänzchen oder zu einer Polonaise hinreißen.

    Die Nacht von Freitag auf Samstag stürmte es richtig, manches Festzelt nahm Schaden bzw. flog gleich ganz davon. Auch am Samstag Vormittag windete es so heftig, dass die Vereinsaktiven ständig die Zelte halten mussten.

    Dann aber wurde es am Nachmittag schön, richtige Feststimmung kam auf und die Bürger strömten zahlreich aufs Bergle. Es wurde gegessen, getrunken und richtig gefeiert. Die "Kleintierzüchter" zeigten mit ihrer Kaninhop Vorführung, wie viel Spaß dieser Sport den Kindern macht. Frau Eldrachers "Erdentöne - himmelwärts" sangen flotte Lieder, die "Bläserjungend" des Musikvereins Lyra erfreute ebenfalls mit ihren Melodien. Peter Eyerer schraubte und feilte mit seinen Kids eindrucksvoll vor seiner "Jugendwerkstatt" an deren Seifenkisten, die "SG Jugend" bot Torschießen auf eine Torwand und vieles mehr. Die Vereine boten an ihren Ständen ihre bekannten, aber auch neue, kulinarischen Spezialitäten, mit ein Hauptgrund, zur Stupfericher Festmeile zu kommen. An diesem Samstag Abend spielten vorne die "tonefields" Rock, Soul, Jazz & Blues aus den 70er und 80er Jahren, auch dies wieder sehr zur Freude der Besucher. Das Feuerwerk zum Abschluß um 23 Uhr war grandios - ja, das diesjährige Fest war rundum gelungen.

    Erst zum zweiten male fand das große Stupfericher Fest unter dem Namen "Festmeile" rings um die Bergleshalle statt, nachdem der historische Stupfericher Ortskern aus organisatorischen Gründen nach 25 mal "Straßenfest" leider 2008 letzmals zur Verfügung stand. 80.000,- Euro wurden aktuell von der Stadt für die Elektrifizierung des Bergles aufgewendet, die Vereine haben hier oben nun nicht nur Strom, sonden vor allem auch ausreichend Platz, um sich und ihre Angebote alle zwei Jahre in diesem großen Rahmen zu präsentieren. Oder aber künftig jährlich?

  • Ortschaftsrat tagt öffentlich

    Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    Termin: Mittwoch, 25. Juli 2012, 19 Uhr
    Ort: Rathaus Stupferich, Sitzungssaal
    (Anmerkung der STUPFERICH.ORG Redaktion: In einer anderen Pressemitteilung der Stadt KA von heute wird der Saal des Gemeindezentrums von Stupferich als Ort dieser Sitzung genannt.)

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat des Stadtteils Stupferich am Mittwoch, 25. Juli, 19 Uhr, zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich wird unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll folgende Tagesordnung besprochen:

    1. Umgestaltung der Kreisverkehrsanlage Stupferich; Beratung und Beschlussfassung des Ortschaftsrates

    2. Gestaltung der Wegeverbindung zur Bergleshalle; Beratung und Beschlussfassung des Ortschaftsrates

    3. Sachstandsbericht über die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Stupferich; Anfrage der CDU-Fraktion im Ortschaftsrat

    4. Einbindung des Stadtteiles Stupferich bzw. der Stupfericher Vereine in die Jubiläumsfeierlichkeiten - 300 Jahre Karlsruhe - ; Anfrage der CDU- Fraktion im Ortschaftsrat

    5. Mitteilungen der Ortsverwaltung

    6. Verschiedenes

    Zu den Ratsdokumenten der Sitzung am 25. Juli 2012 hier klicken
    Zur Übersicht der 18. Sitzungsperiode seit Juli 2009 hier klicken

  • Seifenkisten Rennen Stupferich 2012


  • Bildhauerkurse aus Stupferich - von und mit Laura Danzi


  • Kleintierzuchtverein - Einladung für den 21.07.2012

    Hallo liebe Kaninhopfreunde,


    am kommenden Samstag, den 21.7.2012 findet um 11 Uhr in der Bergleshalle in Stupferich ein Kaninhoptraining statt.

    Wir würden uns freuen, wenn viele diesen Sport mal auspropieren wollen und mit ihrem Hasen vorbeischauen. Selbstverständlich sind auch Zuschauer gerne willkommen.

    Kleintierzuchtverein Stupferich.


    Foto: Samuel Degen. Kaninhopvorführung bei der Stupfericher Festmeile am 14. Juli 2012
  • Computerkurse für Jung und Alt in der Grundschule Stupferich

    Geht nicht – gibt’s nicht !


    Foto: Samuel Degen. Elisabeth Patzelt (re) bei einem ihrer Kurse.

    - das hatten sich wohl unsere "Ortsväter" so gedacht, als die Idee, einen Computerkurs für alle Stupfericher - groß und klein, alt und jung -, im wahrsten Sinne des Wortes geboren wurde. Gesagt, getan. Im Februar 2012 war alles perfekt, der Raum in der Grundschule gefunden, die 12 Computer und ein Lehrerrechner angeschafft, installiert und komplett eingerichtet.

    Ein herzliches Dankeschön an die Enthusiasten Firma MCT Siegfried Becker, Firma Gartner-Elektrotechnik Alfons Gartner, Malermeisters Rüdiger Daferner, sowie Wolfgang Nitzschke und Lars Flühr, die alle zusammen dieses mit so viel persönlichem Einsatz und sponsorischer Großzügigkeit möglich gemacht haben.

    Als Lehrgangsleiterin stellte sich Frau Patzelt zur Verfügung, die bis vor kurzem noch im Schuldienst tätig war. Sie bringt uns Stupferichern in ihrer Rentenfreizeit ehrenamtlich das Surfen, Chatten, Googeln und vieles mehr bei.

    In den Schüler- und Erwachsenenkursen lernt man sich zudem auch noch persönlich näher kennen und so freuen wir uns schon immer auf die wöchentlichen Termine.

    Inzwischen sind die ersten Einsteigerkurs fast schon abgeschlossen und Frau Patzelt hat so manche Fragen von uns beantwortet und viel Geduld aufgebracht. Ein ganz besonderes Dankeschön dafür mit Hinblick auf ihre Freizeit, die sie uns geschenkt hat. Oft war die Übungsstunde mit zwei Stunden doppelt so lang wie geplant.

    Spannend wird auch die nächste Kursfolge "Blind Tippen mit 10 Fingern" - übrigens mit "Erfolgsgarantie".

    Wir sind gespannt.

    So wie uns geht es sicher vielen, dass sie aus beruflichen oder privaten Gründen einfach keine Zeit oder Gelegenheit hatten, um solche Kurse an entfernteren Orten zu besuchen.

    Herzlichen Dank

    Klaus und Christina Richter




    Falls Sie Fragen oder Anmeldungswünsche zu einem der nächsten Kurse haben, (Grundkurs inkl. Textbearbeitung, Internet u.v.m; Tastaturkurs 4 Termine; Fotobearbeitung 5 Abendtermine und - in Vorbereitung - Excel)

    alle Kurse frühestens nach der Sommerpause ab Mitte Oktober, melden Sie sich bitte bei Elisabeth Patzelt, Tel.:0721-474108

    oder lieber noch per eMail: e.patzelt@arcor.de

  • Laura Lucia Danzi - Kunst in Stupferich

    Seit März 2011 betreibt die Bildhauerin Laura Lucia Danzi, die an der Akademie für Bildende Kunst in Karlsruhe u.a. bei Stephan Balkenhol Bildhauerei studiert hat, im ehemaligen Kesselhaus auf dem Stupfericher Beckergelände ihr Atelier.

    Bereits am 26. Oktober 2010 (wir berichteten)  trat die Künstlerin hier bei uns mit einem Paukenschlag in Erscheinung, als in einem Festakt der von ihr erschaffene gewaltige "Thomashöfer" auf dem Stupfericher Thomashof enthüllt wurde. (Fotogalerie)

    Am 16. Oktober 2011 erstellte danach Laura Danzi, in Zusammenarbeit mit dem Stupfericher Bildhauer Thomas Fabry, bei einer öffentlichen Kunstaktion während der Kerwe (wir berichteten) vor dem Stupfericher Rathaus aus einem dicken Eichenstamm eine 2,5 Meter hohe Skultpur mit dem Stupfericher Wappen. Die Künstler äußerten gleich damals in unserem Interview, die Skulptur durch Aufstellung im Bereich des Rathausplatzes den Bürgern von Stupferich schenken zu wollen.


    Am 24. Februar 2012 informierten wir, dass sich der Stupfericher Ortschaftsrat mit diesem Thema beschäftigen will.  Am 29. Februar fand dann diese öffentliche Ortschaftsratssitzung statt. STUPFERICH.ORG machte einen Kunstcheck im Rathaus, protokollierte diese Sitzung und
    berichtete am 02. März 2012 darüber.

    Um mehr über die nun im Fokus stehende Künstlerin berichten zu können, besuchten wir Laura Danzi am 07. März 2012 in ihrem Stupfericher Atelier, hier unser damaliger Bericht.

    Seither ist einige Zeit ins Land gegangen, die am 29. Februar 2012 im Rathaus avisierte gemeinsame Begehung zur Standortfindung wurde den Künstlern aber noch nicht angeboten.

    Stattdessen preschte nun unser benachbartes Bergdorf Hohenwettersbach, das beim Balztanz um den Zuzug junger Familien in Konkurrenz zu unserem Bergdorf Stupferich steht,  für sein 750-jähriges Jubiläum geradlinig vorbei. Die dortigen Verantwortlichen hatten die zwei fertigen Arbeiten von Laura Danzi hier auf dem Thomashof und in Stupferich gesehen und zögerten keinen Augenblick, genau in der Art und Größe des Stupfericher Wappens nun auch ihr Wappen, nun gegen Bezahlung, "bildhauern" zu lassen. So bekam Laura Danzi aus Hohenwettersbach den offiziellen  Auftrag, gleich zwei 2,5 Meter hohe Skulpturen zu erschaffen und bei einer ähnlichen Aktion, wie hier bei der Stupfericher Kerwe am 16. Oktober 2011, in einer öffentlichen Kunstaktion am 14. und 15. Juli 2012 in Hohenwettersbach fertigzustellen. Bezüglich des endgültigen Aufstellungsortes äußerte sich die Ortsvorsteherin von Hohenwettersbach, Frau Elke Ernemann, so: "Ein möglicher Platz wäre vor dem Rathaus, aber darüber hat die Kunstkommission zu entscheiden" Weiter sagte sie "Das ist sicher einer der Höhepunkte unseres Festprogramms" .

    Laura Danzi kann sich aktuell über mangelnde Presse nicht beklagen. In großen Berichten stellte auch die BNN am 03. Juli und am 11. Juli  
    2012  ihren Werdegang und ihre Arbeit  vor. (BNN Abo empfohlen- hier klicken). Nur eine Stunde, bevor die zwei  Hohenwettersbacher Exponate am 10. Juli 2012 per LKW von ihrem Stupfericher Atelier abgeholt wurden, drehte STUPFERICH.ORG - TV mit Laura Danzi das nun hier gezeigte Videointerview.

     So gilt es nun weiter zu warten, bis unsere gewählten Politiker
    das im wahrsten Sinne des Wortes große Geschenk von Laura Danzi und Thomas Fabry für die Bürger annehmen (die gesamten Kosten wurden und werden von privaten Sponsoren übernommen) und die mit Solarstrom beleuchtete Skultpur, wie von den Künstlern geschwünscht, an exponierter Lage in Stupferich aufgestellt werden kann.

    Sehen Sie unser Interview mit Laura Danzi vom 10. Juli 2012 in ihrem Stupfericher Atelier
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    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker.


    BNN vom 03. Juli 2012. Zur Vergrößerung auf das Bild klicken


    BNN vom 11. Juli 2012

  • Sommer in Stupferich


    Foto: Samuel Degen

    Die wunderschöne Lage inmitten grüner Natur, fernab der Niederungen der lärmenden City von Karlsruhe,  lädt zu Spaziergängen rings um Stupferich ein.
    Und hierbei ist immer wieder zu erleben, dass einem Beschaulichkeit und sogar gelebte Vergangenheit, als Wohltat für Leib und Seele, auf Schritt und Tritt begegnen.

  • Stupfericher Festmeile 13. + 14. Juli 2012


  • Einsatzreicher Juni für die Notfallhilfe des DRK Stupferich

    Überdurchschnittlich oft wurde die Notfallhilfe des DRK Stupferich von der Rettungsleitstelle alarmiert um der Stupfericher Bevölkerung zu helfen.

    In der Vergangenheit wurde die Notfallhilfe ungefähr alle 4 Tage zu einem Einsatz gerufen. Im Juni diesen Jahres waren es bereits 18 Einsätze in 21 Tagen. Glücklicherweise gingen die meisten Einsätze glimpflich aus. Es gab mehrere Herz-Kreislaufprobleme, einen Sportunfall, drei Verkehrsunfälle und einen Brandeinsatz, der allerdings in Grünwettersbach stattfand. Drei Mal wurde die Notfallhilfe mitten in der Nacht alarmiert, also zwischen 0:00 und 5:00 UHR. Trotz dieser späten Stunde ist es eine Selbstverständlichkeit für die aktuell acht Mitglieder der Notfallhilfe diese Einsätze wahr zu nehmen und den Patienten zu Hilfe zu eilen. Nicht selten wurde die Notfallhilfe mehrmals an einem Tag alarmiert. Dreimal mussten wir zu Einsätzen auf der Autobahn ausrücken, wo sich die Wendigkeit unseres kleinen Einsatz-Smart im Stau auszahlte.


    Fotos: DRK Stupferich

  • 1. Business Abend in Stupferich


    Fotos: Samuel Degen (4U tours). Zur Fotogalerie hier klicken

    Der Verein Stupfericher Selbständiger, kurz "VSS-Stupferich" genannt, veranstaltete am Abend des 29. Juni seinen 1. Business Infoabend.

    Bei den geradezu hochsommerlichen Temperaturen an diesem Freitagabend war der Neubau der Stupfericher Firma SPPS im Stupfericher Gewerbegebiet in der Windelbachstraße der ideale Veranstaltungsort. Im Hof wie auch im integrierten Tagungszentrum "Impuls Atelier" im Obergeschoss, samt großer Terrasse mit unverbautem Blick auf die "Stupfericher Toscana", konnte sich dank Sponsoring
    des Geschäftsführers Stefan Pletowski der Stupfericher Verein seinen geladenen Gästen und Mitgliedern in wirklich ansprechendem Ambiente präsentieren.

    Das Orgateam des Vereins, bestehend aus Josef Forster (F1 Automobile)
    , der auch die Eröffnungsrede hielt und Beate Kügler (Praxis Kügler) hatte ganze Arbeit geleistet. So freute sich auch Vereinsvorstand Hermann Brenk (Autohaus Brenk) in seinem ausgesprochen herzlichen Dank an die beiden.

    Diese hatten durch ihr Engagement weitere Sponsoren gewonnen, die einerseits die Gäste prächtig unterhielten bzw. verwöhnten, andererseits in passendem Rahmen ihre Produkte und Leistungsfähigkeit aufzeigen konnten: Die Firma e-bike Rückenwind war gleich mit einem ganzen Arsenal verschiedener Bikes präsent, die auch gleich ausprobiert werden konnten. Ebenso brausten viele der Gäste mit den präsentierten Motorrollern der Firma Roller-Center-Durlach sowie den Segways vom Segway Point Karlsruhe durch die "Toskana". Mit den edlen und wertvollen Autos vom Autohaus Brenk sowie F1 Automobile konnte zwar nicht gefahren werden, gerne aber nahmen die Gäste am Steuer dieser Boliden platz.

    Auf der Terrasse im Obergeschoss unterhielt Markus Heusser, Chef des Stupfericher "adonia e.V." die Gäste persönlich gekonnt mit seinem Keyboard. Weitere Sponsoren, wie  "Hex vom Dasenstein" und die "Privatbrauerei Hoepfner"
    waren mit ihren edlen Tropfen präsent. Das leckere mediterrane Buffet richtete das Durlacher Mediterrane aus.

    Der aus fast 50 Mitgliedern bestehende VSS-Stupferich, in dem überwiegend engagierte Familienbetriebe organisiert sind, bietet mit seinen Mitgliedsbetrieben vielfältige Dienstleistungen und Waren, aber auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze direkt vor Ort bzw. in der näheren Umgebung. Ein Stupfericher Verein, dessen positive wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungen sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen können.

    Sehen Sie hier Eindrücke von der Veranstaltung
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    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker
    (mct-datensysteme)

  • Wieder Riesenfete in Durlachs Gassen

    Das 36. Altstadtfest in Durlach steht bevor

    Im Ambiente des historischen Stadtkerns geht am Freitag, 6., und Samstag, 7. Juli, das bereits 36. Durlacher Altstadtfest über die Bühne.

    Dabei bieten 33 Vereine des Stadtteils nach der Begrüßung durch Ortsvorsteherin Alexandra Ries und dem Fassanstich durch Oberbürgermeister Heinz Fenrich am Freitag um 17 Uhr zwei Tage lang Live-Musik auf über 20 Bühnen, weitere kulturelle Angebote sowie eine vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken. Und im Rahmen des Altstadtfests zeigen am Samstag um 14 Uhr beim Talentwettbewerb Nachwuchskünstler der Region ihr Können.

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