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  • Sechs Ensembles bei "Musik im Rathaus"

    Mittwochabends freier Eintritt zu Konzerten / Einlasskarten sichern

    Mit der "Musik im Rathaus" kleidet das städtische Kulturamt wieder die Vorweihnachtszeit in Dur und Moll. Im Bürgersaal sind vom 7. November bis 19. Dezember jeweils mittwochs ab 18.30 Uhr Kammerkonzerte zu hören. In diesem Jahr stellen sich insbesondere Ensembles aus Karlsruhe in 60-minütigen Programmen vor. Der Eintritt ist frei. Wegen begrenzter Platzzahl sind jedoch Einlasskarten erforderlich. Die Tickets werden vor jedem Konzert montags zwischen 16.30 Uhr und 18.00 Uhr sowie dienstags und mittwochs ab 8 Uhr an der Pforte des Rathauses am Marktplatz ausgegeben.

    Den Auftakt macht am 7. November das Karlsruher Ensemble Blue Ayre. Mit der kammermusikalischen Besetzung Flöte, Bratsche und Harfe schaffen die Musiker ein Klangbild von großer Transparenz, Klarheit und Farbigkeit. Die Kompositionen von Bartok, Bax, Bonis, Debussy, Ibert, Meipariani und Oppermann - teilweise original für diese Besetzung geschrieben - bilden ein musikalisches Spektrum von impressionistischen bis hin zu zeitgenössischen Klängen.

    Mit dem Aramis Trio stellt sich am 14. November ein junges aufstrebendes Klaviertrio dem Publikum vor. Martin Emmerich (Violine), Heiner Reich (Violoncello), und Fabian Wankmüller (Klavier) haben an der Hochschule für Musik Karlsruhe studiert und dort ihre Formation gegründet. Im Rathauskonzert erklingt außer dem "Erzherzog-Trio" von Beethoven ein Werk des lettischen Komponisten Peteris Vasks ("Episodi e canto perpetuo"), eine Hommage an den französischen Komponisten Olivier Messiaen.

    Kammermusik von Claude Debussy steht im Mittelpunkt des Programms am 21. November. Debussy, dessen 150. Geburtstages in diesem Jahr gedacht wird, hat eine für seine Zeit neue Klangsprache und -farbigkeit geschaffen und damit einen Weg in die Musik des 20. Jahrhunderts gewiesen. Für das Geburtstagskonzert haben sich vier Instrumentallehrer des Badischen Konservatoriums zusammengetan.

    "Große Lichter, Kleine Funken ..." heißt das Programm des Karlsruher Frauenchors "Vox Pulchra" am 28. November. An dem Abend werden ausschließlich Werke von Komponistinnen gespielt. Chormusik bestimmt auch den Auftritt des Karlsruher Kammerchors des Helmholtz-Gymnasium am 12. Dezember. Geleitet von Stephan Aufenanger sind unter der Überschrift "Musica mundi" Chorwerke aus Europa, Amerika und Afrika zu hören.

    Mit einem Preisträgerkonzert am 19. Dezember enden die diesjährigen Rathauskonzerte: Das Forseti Saxophonquartett aus Köln wurde im Jahr 2011 beim Europäischen Kammermusikwettbewerb Karlsruhe mit dem Carl-Pontén-Sonderpreis ausgezeichnet.

  • Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Einladung zur Gedenkfeier am Volkstrauertag 2012

    volkstrauertag
    Foto: Archiv STUPFERICH.ORG

    Die Feierstunde anlässlich des Volkstrauertages 2012 findet statt:

    Termin: Sonntag, 18. November 2012
    Uhrzeit: 10:15 Uhr
    Ort: Ehrenmal auf dem Stupfericher Friedhof

    Ortsvorsteher Rolf Doll lädt die Bevölkerung hierzu herzlich ein.


  • Blumenzwiebel Pflanzaktion 2012


  • Pubertät: Infoabende für Eltern

    Pubertät: Infoabende für Eltern

    Was tun, wenn der Sohn sich nichts mehr sagen lassen will, wenn die Tochter nur noch Widerworte gibt? Wenn Kinder sich ganz zurückziehen oder nur noch unterwegs sind und die Schulleistungen darunter leiden. Informationen von Fachleuten zum Thema Pubertät und die Möglichkeit für Eltern, sich mit anderen auszutauschen, bietet auch dieses Jahr wieder die Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Karlsruhe. An den Dienstagen, 20. und 27. November sowie 4. Dezember, veranstaltet die Beratungsstelle jeweils von 18 bis 20 Uhr in der Otto-Sachs-Straße 6, 76133 Karlsruhe, Elternabende zum Thema Pubertät. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter Telefon 0721/ 33-5360.

    Weitere Informationen:

    Die Psychologische Beratungsstelle unter www.karlsruhe.de

  • Gottesdienst für Vereinsmitglieder

    Der nächste Gottesdienst für Vereinsmitglieder der Stupfericher Vereine

    Termin: Sonntag, 04.11.2012

    Zeit:  09.00 Uhr

    Ort: Kath. Kirche Stupferich

  • Wohlfühlen am Bergwald

    Mit Kerzenschein, Kräuterölmassage, Eichelkafee und Wildfruchtmarmelade "in die Stille gehen"

    Die Waldpädagogik Karlsruhe hat am Sonntag, 11. November, einen besonderen Punkt im Programm: Erwachsene, die den Wald aus einer ungewöhnlichen Perspektive erleben und "in die Stille gehen" möchten, treffen sich um 15 Uhr an der Ecke Tiefentalstraße/Medersbuckel in Hohenwettersbach. Dann gehen sie mit Claudia Bruder auf den meditativen "WaldZeit-Pfad", der sich von dort durch den Bergwald zieht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können am warmen Holzofen bei Kerzenschein eine kleine Kräuterölmassage sowie anschließend Eichelkaffee und Marmelade aus Waldfrüchten genießen.

    Zu der Veranstaltung bis 18.30 Uhr sind 13 Euro Teilnehmerbeitrag zu entrichten. Eine Anmeldung ist notwendig. Diese kann zu den Bürozeiten der Waldpädagogik dienstags und mittwochs per Telefon unter der Nummer 0721/133-7354 oder per Mail über waldpaedagogik@la.karlsruhe.de erfolgen. Im Internet ist die Waldpädagogik so zu erreichen unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

  • Herbst in Stupferich

    Fliegenpilze vor der Bergleshalle

    Es ist Donnerstag Mittag, das Redaktionstelefon klingelt: "Habt Ihr das schon gesehen? Viele wunderschöne Fliegenpilze direkt vor der Bergleshalle". Vroni Brunner-Häge vom Heimatverein freut sich, an dieser Stelle solch eine schöne Entdeckung gemacht zu haben. Meist sind es ja die kleinen Dinge, an denen man achtlos vorübergeht. Sofot den Hund angeleint, die Kamera umgehängt - keine 5 Minuten später klickt der Fotoapparat:  Bestimmt 20 herrlich schöne Pilze stehen zwischen dem braungelben Herbstlaub:


    Fotos: Samuel Degen



  • Stupfericher Kerwe 2012 - der Sonntag

    Stupfericher Kerwe - das Sonntagsprogramm


    Schüler der Stupfericher Bildhauerin Laura Danzi schnitzten Elefant, Schildkröte & Co.
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Unser Videobeitrag zu den Holzschnitzkursen von Laura Danzi // www.steamstation.de
    {youtube}birzwyeV4ts?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Interview: Samuel Degen
    Schnitt: Siegfried Becker


    Der Stupfericher Bildhauer Mario Kirmayr

    Unser Videobeitrag zum Stupfericher Bildhauer Mario Kirmayr
    {youtube}w6245NVaffo?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Interview: Samuel Degen
    Schnitt: Siegfried Becker


    Das Orchester des Musikvereins Lyra spielte auf.

    Am Sonntag, den 21. Oktober ging es mit der Stupfericher Kerwe 2012 ab 10:30 Uhr mit dem Frühschoppen im Gemeindezentrum weiter. Dieser wurde vom Musikverein Lyra mit einem engagierten Auftritt musikalisch aufgewertet.

    Im ebenso bis auf den letzten Platz vollen Nebenraum fieberten die Kleinen um 13:30 und 15:30 beim Kasperletheater mit ihren Helden um einen guten Ausgang der wilden Geschichten auf der Puppenbühne.

    Ab 14:00 Uhr konnten sich dann die Stupfericher Bürger an der Kindertanzgruppe Tandaradey des Heimatvereins erfreuen. Hier tanzten die größeren Mädchen in prächtigen Barockkleidern, die nach den Entwürfen und unter der Leitung von Vroni Brunner-Häge aufwändig gelbst genäht wuden.
    Fast nahtlos übernahm dann das Jugendorchester des Musikvereins Lyra die Bühne, so dass deren Jungmusiker ihr bereits beachtliches Können am Blasinstrument mit ihrem Spiel unter Beweis stellen konnten.

    Der Gesangverein Eintracht betrat jetzt die Bühne - wunderbar für das Publikum, altes und beliebtes Liedgut schön vorgetragen zu bekommen.

    Der Kinderchor "Erdentöne - himmelwärts" , die Schülerband "Stars of heaven" und die Jugendband "SOS-Sound Of Silence" " unter der Leitung von Irene Eldracher begeisterten nun auf der Bühne das Publikum mit ihrer facettenreichen Musik, die Kinder "vom halben Dorf" waren hier die Akteure.

    Auch durch die Qualität des durchgängig angebotenen Kerweessen, gekocht vom Kochprofi "Rico", war der Saal im Gemeindezentrum am Nachmittag zeitweise regelrecht überfüllt, zuhause blieb die Küche kalt.

    Den gesamten Sonntag über waren vor dem Gemeindezentrum auf dem Schulhof die Stupfericher Bildhauer Laura Danzi vom Stupfericher Kreativzentrum und Mario Kirmayr in Aktion. Laura Danzi zeigte mit vielen Kindern, wie sie ihren Schülern die künstlerische Holzbearbeitung vermittelt und zeigte auch viele fertige Schülerexponate.
    Mario Kirmayr hatte mehrere seiner eigenen Arbeiten ausgestellt und zeigte live, wie aufwändig und schwierig es ist, mit dem Hartmetallmeisel heimischem Sandstein kunstfertig beizukommen.

    Um 17 Uhr fand dann endlich die von vielen Gästen ersehnte Verlosung des Hauptpreises der Tombola statt: OB Kandidat Ingo Wellenreuther hatte für 2 Personen eine 4-tägige Berlinreise gestiftet. Der Gewinner hatte zuvor sein Los weggeworfen, weil er weder einen Blumentopf noch einen Massagegutschein gewonnen hatte und somit mit dem Los nichts anzufangen wusste. Durch genaue Suche im Papierkorb unter dem Losstand wurde dies aber gefunden, so geht es nun für den Glücklichen samt Begleitung doch noch von Stupferich nach Berlin...

  • Stupfericher Kerwe 2012 - der Samstag

    Stupfericher Kerwe - Eröffnung und Samstagsprogramm


    Die Kindertanzgruppe Tandaraday des Stupfericher Heimatvereins umrahmte die Eröffnung der Kerwe


    Musikalische Abendunterhaltung im Gemeindezentrum mit dem Q-Stall Duo
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.

    Um 17:30 Uhr versammelten sich nach dem Ende des Kinderflohmarktes quer durch alle Altersschichten viele Kerwegäste auf dem Rathausplatz vor dem Gemeindezentrum zur offiziellen Kerweeröffnung.

    Nach dem Auftritt der Kindertanzgruppe Tandaraday des Heimatvereins unter der Leitung von Vroni und Heinz Häge mit ihren wunderbar vorgetragenen historischen Tänzen, spielte auch der Musikverein Lyra mit fröhlichen Melodien auf und umrahmte so würdig die Eröffnung dieses kleinen, aber feinen Stupfericher Volksfestes.

    Als Vertreter des Veranstalters, des Stupfericher CDU Ortsverbandes, begrüßte Ortschaftsrat Herrmann Brenk die zahlreichen Gäste. Der Fassanstich des traditionellen Freibiers gelang Ortsvorsteher Rolf Doll unter Assistenz von Herrmann Brenk routiniert - ein Schlag auf den Zapfhahn reichte, das Bier floss.

    Die Anwesenheit des MdB und Karlsruher OB-Kanditaten Ingo Wellenreuther, des MdL Manfred Groh, Karlsruher Stadträte, der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries sowie mehrere Ortschaftsräte aus Stupferich aller Fraktionen und auch der anderen Bergdörfer verdeutlichte die Bedeutung der Stupericher Kerwe für die gesamte  Bevölkerung.

    Ein von den Kleinen gut angenommenes Karusell sorgte für entsprechende Festatmosphäre auf dem Rathausplatz. Gute Laune und fröhliche Gesichter gab es auch am anschließenden buntem Kinderprogramm, Kaffee und Kuchen im Gemeindezentrum.

    Ab 19:30 Uhr fand dann bei freiem Eintritt und gutem Essen das Abendprogramm mit Barbetrieb, wie in den Vorjahren, mit dem Q-Stall-Duo statt.

    Unsere STUPFERICH.ORG Videodokumentation zur Veranstaltung
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    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker

  • Stupfericher Kerwe 2012 - der Samstag

    Stupfericher Kerwe - Vorprogramm Kinderflohmarkt


    Kerwe Kinderflohmarkt am 20. Oktober 2012 in Stupferich
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Wie bereits im Vorjahr hatten auch jetzt am Samstag, den 20. und Sonntag, den 21. Oktober 2012 die Stupfericher ein "Kaiserwetter" um die 20 Grad für ihre Kerwe, die traditionell vom CDU-Ortsverband Stupferich ausgerichtet wird.

    Den Auftakt machte am Samstagnachmittag von 15 - 17:30 Uhr der Kinderflohmarkt auf dem Schulhof zwischen der Grundschule und dem Rathaus, den zahlreiche Familien nutzten, um nicht mehr benötigte Kleidung und Spielzeuge zu günstigen Preisen abzugeben bzw. zu erstehen.

    So wechselte manch noch gutes Stück den Besitzer - eine tolle Sache, die Umwelt und Geldbeutel schont. Die Bitte des Veranstalters, kein Kriegsspielzeug anzubieten, wurde auch durchgängig befolgt - also eine komplett "waffenfreie Zone" für die Stupfericher Kids.

  • Sperrmüll auf Abruf in Testgebieten

    Anmeldestart ab Montag, 3. Dezember , für Bürgerinnen und Bürger

    Flyer hier downloaden

    Lässt sich durch "Sperrmüll auf Abruf" die Sauberkeit in der Stadt verbessern? Ist es kostengünstiger und bürgerfreundlicher, den Sperrmüll nur dann abzuholen, wenn die Bürgerin oder der Bürger den Bedarf meldet? Diese Fragen prüft das Amt für Abfallwirtschaft der Stadt Karlsruhe im Auftrag des Gemeinderates in den Pilotstadtteilen Durlach, Grünwinkel, Neureut, Stupferich, Waldstadt und Weststadt. Hier wird der Sperrmüll im Jahr 2013 nur noch auf Antrag abgeholt. Dabei gelten alle Sperrmüll-Regeln wie bisher. Einziger Unterschied ist, dass jeder Haushalt seine bis zu zwei Abholtermine individuell vereinbart. Ab Montag, 3. Dezember, können die Bürgerinnen und Bürger der Testgebiete ihren Sperrmüll für 2013 telefonisch unter der Behördennummer 115 anmelden. Auch eine Anmeldung per Internet ist möglich. Unter www.karlsruhe.de/abfall finden Interessierte neben dem Anmeldeformular weitere nützliche Informationen zum Thema Sperrmüll.

    Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) berät an Infoständen in den Testgebieten. In Neureut ist es am Freitag, 30. November, 10 bis 18 Uhr vor Ort (Edeka, Grünewaldstraße 34 am Neureuter Platz). In Durlach sind die AfA-Experten am Samstag, 1. Dezember, von 10 bis 18 Uhr vor dem Scheck-in Center, Marstallstraße 18, zu finden. Stupferich ist am Donnerstag, 6. Dezember, 13 bis 18 Uhr, an der Reihe (Rathausfoyer, Kleinsteinbacher Straße 16),  Grünwinkel dann am Freitag, 7. Dezember, 13 bis 18 Uhr (Hatz-Moniger Einkaufszentrum, vor Streb Getränkecenter, Zeppelinstraße 15). Bürgerinnen und Bürger aus der Waldstadt sollten sich den Samstag 8. Dezember, 10 bis 18 Uhr (Edeka Waldstadtzentrum, Lötzener Straße 14), vormerken. In die Weststadt kommt das AfA am Freitag, 14. Dezember, 10 bis 18 Uhr, und steht dann vor dem Cap-Markt, Kaiserallee 37 bis 39.

    Für alle anderen Stadtteile gilt auch weiterhin der Straßen­sperr­müll mit zwei festen, vorge­­ge­­be­­nen Sammel­ter­­mi­­nen pro Jahr. Diese werden - wie üblich - zum Jahresende in der Stadt­­­Zei­tung und im Internet veröf­fent­licht.

  • Busverkehr zum Wildparkstadion am kommenden Samstag

    Zum Bundesligaspiel des Karlsruher SC gegen Preußen Münster am kommenden Samstag, 27. Oktober, wird ab Mühlburger Tor ein Buspendelverkehr zum Wildparkstadion eingerichtet. Die Busse verkehren ab 12 Uhr alle zehn Minuten bis zum Spielbeginn um 14 Uhr.

    Da zwei Stunden vor Spielbeginn der Adenauerring für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist, wird zwischen 12 und 15 Uhr die Buslinie 30 von der Waldstadt kommend ab der Haltestelle Rintheimer Querallee durch die gleichnamige Straße zur Haltestelle Hirtenweg umgeleitet. Die Haltestellen Büchiger Allee, Pastor-Felke-Straße, Emil-Gött-Straße, Karl-Wilhelm-Platz und Studentenhaus können in diesem Zeitraum nicht bedient werden.

  • Trommeln bauen in den Herbstferien

    Stupfericher Kreativzentrum veranstaltet "Trommeln bauen - Trommeln spielen".

    Es sind noch Plätze frei. Für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren und Erwachsene. Auf dem "Becker Gelände" Thomashofstr. 29 in KA-Stupferich.
    Bei Interesse gleich anmelden unter kontakt@steamstation.de.

    Infos & Impressionen:
    Stupfericher Jugendwerkstatt
    Laura Danzi
    Steamstation



  • Kürbisschnitzen am 27. Oktober 12 fällt aus

    Leider zu wenige Anmeldungen - Kürbisschnitz Aktion am 27. Oktober 2012 fällt aus

    Die vom Musikverein Lyra und dem Kleintierzuchterein geplante Gemeinschaftsaktion muss leider ausfallen. Es kamen zu wenig Anmeldungen, so dass die Veranstalter beschlossen, den Event abzusagen.

    Sie hatten auf deutlich mehr Anmeldungen gehofft. Leider sind nun jetzt sehr viele Kürbisse übrig. Falls jemand Interesse hat, kann sich gerne unter info@kzv-stupferich.de melden.


    Die Veranstalter bedauern die Absage sehr. Es hätte allen sicher viel Spaß bereitet. Die hier geplante Zusammenarbeit zwischen dem Musikverein und dem Kleintierzuchtverein war sehr vielversprechend.

  • Kultur tut gut - die zweite Jubiläumsveranstaltung in diesem Jahr

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    Volles Haus mit 160 Gästen
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

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    Wortwitz, Intelligenz und Spontanität - die Harlekins brillierten in Stupferich

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    Das Stupfericher Gemeindezentrum - eine gute Spielstätte

    Mit einer zweiten Veranstaltung feierten am 19. Oktober 2012 im Gemeindezentrum die Freien Wähler FWV "10 Jahre Kultur tut gut" in Stupferich. Nach der ersten, sehr erfolgreichen Jubiläumsveranstaltung, dem Badischen Abend am 02. März mit Harald Hurst und Gunzi Heil, folgte nun eine "Theatersportliche IMPRO-Show" vom Harlekin Theater Tübingen.

    Es improvisierte ein Team mit einem Spielleiter und drei Spielern rein zu Themenvorschlägen aus dem Publikum. Niemand wusste vorher was passiert und wie es passiert!

    Ohne Netz und doppelten Boden

    Wohl kaum jemand, im mit 160 Gästen wieder knallevollen Saal des Gemeindezentrums, hatte diese Art von Theater je zuvor erlebt. So war die Spannung hoch, was war zu erwarten?

    Die Harlekins brillierten von Anfang an mit Intelligenz, Spielfreude und Spontanität. Den Bezug zu Stupferich fanden sie auch auf vielen Zetteln, die sie mit typisch Stupfericher Zitaten wie "Lamm oder Sonne" oder "Doll, Weiler oder Becker - sonst bist Du kein Stupfericher" auf den Boden der Bühne verstreuten, dort den Abend über immer wieder spontan zugriffen und deren lokaltypischen Inhalte nach und nach in den laufenden Spielfluß einbauten.

    Unglaublich, die so aufgebauten Dialoge und Einfälle der Akteure sorgten für ständigen Szenenapplaus, das Publikum war zu recht begeistert. Der Spielleiter erwies sich zudem nicht nur als ordnender Moderator, nein, per Gitarre und Klavier sorgte er auch perfekt für den musikalischen Pep der auch gesangsstarken Harlekins.

    Ein toller Kulturabend in Stupferich, wieder einmal auf gewohnt hohem Niveau. Wer im März 2013 ebenso bei Kultur-tut-gut dabei sein will, sollte sich bereits jetzt um eine Karte bemühen.

  • Kultur aus Stupferich: DURLACH.ORG

    Unsere Partnerseite DURLACH.ORG  feiert bald ein tolles Jubiläum:
    20.000 Fotos sind dann online


    DURLACH.ORG, die "Große Fotogalerie über die Markgrafenstadt Durlach zum Mitmachen", wird vom Stupfericher Fotografen und Mitherausgeber von STUPFERICH.ORG, Samuel Degen betrieben. Mit zwischenzeitlich knapp 20.000 Fotos, 341 registrierten Usern und 130.000 Besuchern im Jahr ist DURLACH.ORG die größte privat betriebene Fotogalerie über eine Stadt in Deutschland.

    Auch die Stadt Karlsruhe präsentiert auf ihrer Webseite ihren größten und beliebtesten Stadtteil Durlach mit Fotos von DURLACH.ORG: hier klicken . Die Fotos sind dort in Vollauflösung zum kostenlosen Download für private Zwecke freigegeben.
    Mit den Fotos der Fotografen Samuel Degen und Günter Heiberger (Moderator von DURLACH.ORG), bewarb sich Durlach 1980 bei der Landesregierung in Stuttgart beim damals dort aufgelegten Förderprogramm "S12". 12 ausgewählte Gemeinden (von mehreren hundert) in Baden-Württemberg sollten schwerpunktmäßig Gelder für ihre geplanten modellhaften Altstadtsanierungen erhalten. Durlach gewann und erhielt aus diesem Fond viele Millionen - Durlach erblühte. Der aus diesen "Bewerbungsfotos" resultierende Bildband "Durlach- ein Bildband" wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels als eines der "Besten Bücher der BRD" prämiert.

    Eine Erweiterung unseres beliebten Presseportals STUPFERICH.ORG um eine Fotogalerie über Stupferich, natürlich ebenso unkommerziell und ehrenamtlich auf rein privater Ebene wie DURLACH.ORG, ist hier in der Redaktion gerade in Überlegung bzw. in Vorbereitung. Kontakte zu Sammlern alter Bilder in Stupferich laufen gerade an. Denkbar ist auch die Angliederung unserer expandierenden Videoserie "Stupferich-TV".

    Wir werden berichten.


  • 750 Jahre Hohenwettersbach

    Unsere Nachbargemeinde im Fokus - Ausstellung im Pfinzgaumuseum

    Der Höhenstadtteil Hohenwettersbach wurde zum ersten Mal im Jahr 1262 urkundlich erwähnt. Die 750 Jahre Geschichte seither zeichnet eine Ausstellung im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg, Pfinztalstraße 9, nach.

    Hohenwettersbach gelangte 1706 in den Besitz des späteren Karlsruher Stadtgründers, Markgraf Karl Wilhelm, und gehörte dann lange Zeit den Freiherren von Canstatt, die den Ort prägten. 1864 wurde Hohenwettersbach eine selbstständige Gemeinde und 1972 Stadtteil von Karlsruhe. Heute leben hier über 3.000 Menschen.

    Die Ausstellung vom Samstag, 27. Oktober, bis zum 3. März 2013 macht anhand von Fotos, Plänen und Objekten die facettenreiche Geschichte des Orts im Laufe der Jahrhunderte lebendig. So geht die Schau etwa auf die Verbindung Karl Wilhelms mit Eberhardine von Massenbach ein, deren Tochter das Hofgut Hohenwettersbach erhielt. Thema ist selbstverständlich auch das Verhältnis zwischen den in Hohenwettersbach ansässigen Tagelöhnern und der Gutsherrschaft. Ein Bereich beschäftigt sich mit den Hohenwettersbacher Vereinen und ihrer Geschichte.

    Zur Ausstellung ist die vom Stadtarchiv Karlsruhe herausgegebene Publikation "Hohenwettersbach. Streifzüge durch die Ortsgeschichte" erschienen. Und es gibt ein umfangreiches Begleitprogramm. Der Eintritt beträgt einen Euro, ermäßigt 50 Cent.

    Weitere Informationen im Internet: http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/pfinzgaumuseum.de

  • Feuerwehr Stupferich Jahreshauptübung 2012

    Übungsobjekt Gemeindezentrum Stupferich


    Grafik: Freiwillige Feuerwehr Stupferich

    Übungsannahme:

    Im Keller befindet sich die Heizungsanlage für das Objekt. Bei Reparaturarbeiten ist ein Feuer ausgebrochen. 2 Arbeiter werden in dem Heizungsraum vermisst. Der Heizungsraum ist über eine außen liegende Treppe vom angrenzenden Schulhof her zugänglich. (Siehe Plan)

    Beide Löschfahrzeuge und der MTW befinden sich zum Einsatzzeitpunkt auf Bewegungsfahrt, einsatzbereit in Stupferich. Zum Alarmierungszeitpunkt befinden sich die 3 Fahrzeuge am Regenrückhaltebecken in der Karlsbaderstraße.

    LF8/6:

    War erstes eintreffendes Fahrzeug. Standort Schulhof.(Siehe Plan) Der Angriffstrupp ging zur Menschenrettung im Heizungsraum vor, anschließend übernahm er die Abschirmung des E.G. an der linken Gebäudeseite.
    Der Wassertrupp baute die Wasserversorgung für das LF8/6 auf. Der benutzte Hydrant befindet sich auf dem Gehweg in der Gänsbergstraße. Danach Abschirmung des rechten Gebäudeteils (Saal).
    Schlauchtrupp: Rüstet sich sofort mit PA aus. Er übernimmt die Brandbekämpfung in dem Kellerraum (PA - Geräte vom LF 8/6).

    TLF8/18:

    Zweites anrückendes Fahrzeug. Standort Parkplatz Gänsbergstraße (siehe Plan).
    Angriffstrupp: Sicherungstrupp für Angriffstrupp LF8/6 (PA von TLF verwenden). Fahrzeug dient als Einsatzreserve für realen Einsatz.

    MTW:

    Drittes anrückendes Fahrzeug. Standort Hydrant Gänsbergstraße (Siehe Plan).
    Die Fahrzeugbesatzung unterstützt den WT des LF8/6 beim Aufbau der Wasserversorgung.

    DRK Stupferich:

    Verletztenplatz befindet sich auf dem Schulhof. Das DRK übernahm die verletzten Personen von den Kräften der Feuerwehr.
    Es müssen 2 verletzte Personen bereut bzw. Erste Hilfe geleistet werden.

    Der Abteilungskommandant konnte neben Ortsvorsteher Rolf Doll auch einige Mitglieder des Ortschaftsrates begrüßen. Leider war die Bevölkerung nicht wie gewohnt anwesend.
    Bei der anschließenden Manöverkritik von Herrn Pech von der Branddirektion wurde die Übung als gelungen bezeichnet. Es waren nur geringe Mängel anzusprechen.

    Die Übung hat gezeigt, dass sich die Einwohner von Stupferich auf ihre Feuerwehr verlassen können.

    Sehen Sie hier die STUPFERICH.ORG Video-Dokumentation des Übungseinsatzes:
    {youtube}r6WTmQZkhZA?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera: Samuel Degen / Schnitt: Siegfried Becker

  • Filmdokumentation über das KCC endlich fertig

    Stupferich hilft !
    Filmdokumentation aus dem Karlsruher Children Center in Matara / Sri Lanka ist endlich online

    Bereits mehrfach berichteten wir über die Aktivitäten des Karlsruher Vereins "Patenkinder Matara.de". Über 20 Pateneltern (insgesamt gibt es 200 Vereinsmitglieder) dieses Vereins wohnen in Stupferich, viele davon waren auch bei den Vereinsreisen in 2007, 2009 und 2011 mit dabei.

    Lange hat es gedauert. Aber nun ist das 2011er Video endlich online.

    Hier also nun das umfassende "Bildprotokoll" vom Besuch von 51 Pateneltern am 22. Juni 2011 bei den "Patenkindern von Matara" im Karlsruher Children Center an der Südspitze von Sri Lanka.
    Der Stupfericher Samuel Degen hatte auch diese Vereinsreise organisiert und vor Ort geleitet. Mit derzeit 225 Patenkindern ist der Verein die größte Hilfsorganisation dieser Art in Sri Lanka.
    Wer mitmachen/mithelfen will, mailt an: samueldegen[at]patenkinder-matara.de

    Zur Übernahme der Patenschaft für ein Kind (monatlich 10,- Euro) , dieses Formular ausdrucken. Die zu einer Patenschaft notwendige Vereinsmitgliedschaft (jährlich 10,- Euro) ist auf diesem Formular zu beantragen.
    Bitte beide Formulare ausfüllen und an die angegebene Fax Nummer faxen oder in der Rebgärtenstr. 3 in Stupferich bei Degen einwerfen.

    {youtube}n4e0gQuXI5o?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Eine Filmdokumentation von Samuel Degen (2. Vorsitzender/Geschäftsführer)
    Fotos: Samuel Degen / Videoaufnahmen: Andrea Liere und Samuel Degen

  • Im Herbst und Winter Bäume und Sträucher zurückschneiden

    Naturschutzbehörde und Gartenbauamt beraten

    Damit die Karlsruherinnen und Karlsruher ab dem kommenden Frühjahr wieder Freude und Erholung in ihren Gärten finden, sollten sie jetzt ihre Sträucher, Hecken und Bäume zurückschneiden. Das Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe macht darauf aufmerksam, dass überwüchsige und zu groß gewordene Sträucher und Hecken von Oktober bis Februar bis zu den Grundstücksgrenzen zurückgeschnitten und überhängende Bäume bis zu einem Lichtraumprofil von viereinhalb Meter hochgeastet werden müssen. Für die Laubreste bietet die Stadt Karlsruhe seit diesem Monat bis Freitag, 14. Dezember, die Laubsackaktion an. Laubsäcke mit kompostierbarem Material werden einmal pro Woche in den Stadtteilen angeholt. Die Termine sowie weitere Informationen zu der Laubsacksammlung sind im Internet unter www.karlsruhe.de (Stichwort Laubsackaktion) verfügbar.

    Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung der Bäume sind über das ganze Jahr hindurch zulässig und erwünscht. Generell sind besonders die Belange des Natur- und Artenschutzes zu beachten. Die Bäume sollen nur in den Wintermonaten beziehungsweise außerhalb der Brut- und Setzzeit gefällt werden. Die Stadt empfiehlt Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzern, sich vor der Fällung zu vergewissern, dass keine Fortpflanzungs- oder Ruhestätten wildlebender Tiere betroffen sind. Sollte dies der Fall sein, bedarf es einer Prüfung. Nähere Informationen dazu sind bei der Naturschutzbehörde unter der Telefonnummer 0721/133-3041 oder -3043 verfügbar.

    Grundsätzlich muss bei allen Aktivitäten die Baumschutzsatzung der Stadt Karlsruhe beachtet werden. Sie besagt unter anderem, dass alle Bäume im Stadtgebiet, die einen Meter über dem Erdboden einen Stammumfang von mindestens 80 Zentimeter haben, unter Schutz stehen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de (Stichwort: Baumschutzsatzung) oder telefonisch beim Gartenbauamt unter der Rufnummer 0721/133-67 53.

  • Anpassung von Straßennamen an die neue Rechtschreibung

    Gemeinderat hat per Offenlage zugestimmt

    Per Offenlage am 2. und 4. Oktober hat der Gemeinderat der Anpassung von Straßennamen an die neue Rechtschreibung zugestimmt. Dabei geht es vor allem um die Verwendung von "ß" und "ss". Die Regelung besagt, dass für den stimmlosen s-Laut nach langem Vokal oder Doppellaut "ß" zu schreiben ist, für den stimmlosen s-Laut nach kurzem Vokal hingegen "ss". Personen- und Städtenamen werden dabei als Eigennamen betrachtet und deshalb nicht geändert, wie beispielsweise die Roßwagstraße in Grötzingen. Der Straßenname geht auf ein altes Grafengeschlecht aus dem 13. und 14. Jahrhundert zurück. Im 17. Jahrhundert taucht der Name auch als Familienname auf.

    Bei Flurnamen handelt es sich jedoch nicht um Eigennamen. Deshalb heißt es nun auch "Oberrossweide" (Beiertheim-Bulach) oder "An der Rossweid" (Grötzingen). Um Flurnamen geht es zwar auch bei den Straßenbezeichnungen "Lußsteige", "Lußstraße " und "Unterer Lußweg" in Durlach. Aber "Luß" hat seinen Ursprung im Wort "Los", wird als langer Vokal ausgesprochen und deshalb nicht geändert.

    Die Änderung betrifft folgende Straßen:

    • Am Rüppurrer Schloss (Rüppurr)
    • An der Rossweid (Grötzingen)
    • Auf dem Schlössle (Durlach)
    • Breite Gass (Durlach)
    • Im Gässle (Grötzingen)
    • Lange Gass (Durlach)
    • Messplatz (Oststadt)
    • Nussbaumweg (Daxlanden)
    • Obere Gass (Stupferich)
    • Oberrossweise (Beiertheim-Bulach)
    • Schlössleweg (Durlach)
    • Schlossbezirk (Innenstadt-Ost)
    • Schlossplatz (Innenstadt-Ost)
    • Schlossbergstraße (Wolfartsweier)
    • Stockgässchen (Rüppurr)

    Der Stadtplan wird voraussichtlich bis Ende 2012 angepasst. Die Beschilderung soll dann im Laufe des kommenden Jahres erfolgen.

  • Wie attraktiv ist die Stadt Karlsruhe?

    Stadt startet Telefonumfrage in der Region Karlsruhe

    Die Stadt Karlsruhe befragt ab Mittwoch, 17. Oktober, zum sechsten Mal telefonisch Bewohnerinnen und Bewohner der Region Karlsruhe zu ihren Einschätzungen über Karlsruhe als Oberzentrum. Interviewer des Karlsruher Instituts für Marktforschung (KiM) bitten 1.100 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger, auf freiwilliger Basis Fragen rund um die Attraktivität der Stadt Karlsruhe zu beantworten.

    Für die Planungen zur weiteren Entwicklung ist für Karlsruhe die Einschätzung der Regionsbevölkerung zum Angebot der Fächerstadt in Wirtschaft und Handel, an Krankenhäusern, Schulen und Kultureinrichtungen von großem Interesse. Um die Angebote und die künftigen Planungen der Stadt Karlsruhe eng an den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten, sollen auch Bürgerinnen und Bürger aus der Region direkt zu Wort kommen. Es werden dabei nicht nur Personen in den Gemeinden der TechnologieRegion Karlsruhe befragt, sondern ebenso Bürgerinnen und Bürger aus den mit Karlsruhe eng verbundenen und zur Stadtregion gehörenden Verbandsgemeinden der Südpfalz sowie aus grenznahen Gemeinden im Elsass.

    Die Antworten werden unter Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen ausgewertet und finden Eingang in die weitere Arbeit des Gemeinderats und der Verwaltung. Weitere Informationen zu dieser Umfrage gibt es beim Amt für Stadtentwicklung, in dessen Auftrag die Befragung durchgeführt wird (Telefon: 0721/133 12 26). Im Interesse aussagekräftiger Ergebnisse bittet die Stadt Karlsruhe um die Teilnahme an der Befragung. Die angesprochenen Bürgerinnen und Bürger unterstützen so die Stadt bei ihren Bemühungen um bürgernahe Entscheidungsgrundlagen.

  • Kürbisschnitzerei in der Bergleshalle


  • Kultur tut gut am 19.10.2012 im Gemeindezentrum Stupferich

    Theatersportliche IMPRO-Show - Harlekin Theater Tübingen

    Im Unterschied zu THEATERSPORT improvisiert hier ein Team
    (1 Spielleiter, 1 Musiker, 3 Spieler) zu Vorschlägen aus dem Publikum.
    Der Wettkampfcharakter tritt in den Hintergrund. Niemand weiß vorher was passiert und wie es passiert!

    Ohne Netz und doppelten Boden

    Für diese Kulturveranstaltung der Freien Wähler Stupferich (FWV) in ihrer traditionellen "Kultur tut gut" Reihe, gibt es bei Rita Doll (Blumenstube) noch Restkarten.

    Nachtrag vom 15. Oktober 2012: Die Veranstaltung ist ausverkauft

    Freitag, 19. Oktober 2012
    Beginn: 20 Uhr
    Gemeindezentrum Stupferich


  • Flohmarkt & Kerwe 20. + 21. Oktober 2012




  • 1.100 Besucher beim Herbstfest des Musikvereins Lyra


    Die Lyra Akteure der Hitparade bedanken sich bei 500 Zuschauern am Samstag Abend für den großen Applaus.


    Professioneller Auftritt der Sieger: Tanja Polenz & Franco DiLena mit "Cosse della Vita/can`t stop thinking about you"


    Die neue Moderatorin Susi Suikat mit "ihren" begeisternden Kids bei der Mini-Playback-Show am Sonntag

    sieger
    Der Siegertitel "Schatzi schenk mir ein Foto" bei der Mini Playback Show am Sonntag begeisterte alle.

    Ja, auch 2012 wurde es wieder wahr: Der Stupfericher Musikverein Lyra, schafft es immer wieder, unsere sonst leider zu oft leerstehende riesige Bergleshalle an zwei Tagen mit insgesamt 1.100 Besuchern bis auf den letzten Platz zu füllen.
    Nein, nicht nur zu füllen, sondern auch dort die Zuschauer zu begeistern und die Bühne so richtig zu "rocken", wie die Youngsters unter den Lyranten strahlend sagen.

    So öffnete am Samstagabend um 17:30 Uhr die Halle ihre Pforten, ab 19 Uhr fand dann die große Hitparade 2012 statt. Unter dem tosenden Beifall von über 500 Zuschauern sangen und spielten die Akteure live in 11 Stücken, dass es es nur so eine Freude war. Der Siegertitel, "Cosse della Vita/can`t stop thinking about you", professionell vorgetragen von Tanja Polenz und Franco DiLena, brachte die Halle definitiv zum Beben. Auch Platz zwei, "Die Toten Hosen - An Tagen wie diesen" mit den Interpreten Christine Weidner und Daniel Polenz führten zu wahren Beifallsstürmen. Die Qualität aller Darbietungen war aber durchgängig so hoch, dass jeder andere Titel gleichermaßen siegertauglich war.

    Zum Abschluss ein weiteres Highlight, richtig wertvolle Preise, gestiftet von engagierten Stupericher Unternehmern, sorgten nun nochmals für manches Jubelgeschrei. Der Hauptpreis, ein angesagtes Auto vom "Autohaus Brenk" für 4 Wochen bis zu 5.000 km fahren können, kam ebenso super an.

    Die kath. Jugend Stupferich machte wieder den Küchen- und Bardienst, eine nette Gegenleistung für den Auftritt des Musikvereins Lyra bei derem Weißwurstfrühstück im Pfarrhof. Erst zu später Stunde war die Sause vorbei, so kam auch noch die Bar zu etwas Umsatz und auch der letzte Besucher noch voll auf seine Kosten. Der Moderator Dominik Merz, nun bereits bei seinem 3. Einsatz bei einer Hitparade, hatte als "Alter Hase" nun mit Timo Becker, ein echter Stupfericher Bub, einen neuen Kollegen, der auf Anhieb seine Sache gut machte und super beim Publikum ankam.

    Am Sonntag öffnete die Halle bereits um 11 Uhr, ab 11:30 sorgte munter gespielte Blasmusik des Jugendorchesters der Lyra, dann die Orchester aus Hohenwettersbach und Weingarten den ganzen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen für gute Stimmung im Saal.  Um 17 Uhr startete nun die schon berüchtigte Stupfericher "Mini-Playback-Show", bei der auch die Kleineren unter uns Stupferichern seit Jahren zeigen, was sie in Sachen Musik so drauf haben. Nun zwar als Playback, aber dafür in der Performance fast noch besser wie bei den Großen am Vorabend. Auch hier bebte die Halle, die jubelnden Massen klatschten und jubelten was das Zeug hielt. Die neue Moderatorin Susi Suikat lieferte ein tolles Debut ab und animierte "ihre" Kids zu absolut begeisternden Auftritten.
    Deren Leistungen war hier Kopf an Kopf auf gleichem Level, so waren, ungeachtet der Auszählung der Stimmzettel aus dem Publikum, wirklich alle der Kinder Sieger.
    Und schon gab es als Draufgabe des Abends wieder tolle Preise von Stupfericher Firmen, der Hauptpreis war ein schicker Flachbild-TV von der Firma "Stuckateur Doll", was für ein tolles Wochenende in Stupferich. Über 600 Besucher besuchten die Bergleshalle nun an diesem zweiten Festtag.

    Für Essen und Trinken, als besonderes Schmankerl wieder mit den traditionelles Lyra Flammkuchen, wurde an beiden Festtagen für diesen gewaltigen Ansturm der Besucher reichlich gesorgt.

    Der Megasound, das Licht und die Pyrotechnik, installiert und gefahren von der Firma "Soundcheck Bühnentechnik" des Lyra Schlagzeuger Christoph Lang, waren ebenso der Hammer - hier sind sehr versierte Profis am Werke.

    Wir von STUPFERICH.ORG sorgten traditionell bei beiden Veranstaltungstagen wieder ehrenamtlich dafür, dass die Shows nicht nur professionell per Foto und Video dokumentiert wurden, sondern dass das Bühnengeschehen mit Großaufnahmen live auf großer Leinwand neben der Bühne zu sehen war, so dass auch die Besucher, die weiter hinten saßen, die Vorträge auf der Bühne in allen Details sehen und miterleben konnten. Neu war dieses Jahr unsere 3. Videokamera, die nun nach dem Vorbild von "wetten-dass" im Außen- und hinteren Bereich der Halle zum Einsatz kam, so dass das Publikum im Saal auch sogar bei dortigen Aktionen permanent visuell "dabei" sein konnte.
    Das von uns vorab gedrehte "Minilädchen" der Mini-Playback-Sow informierte die Gäste wieder auf Leinwand im Detail über die jeweiligen "Künstler" und stimmte die Besucher gut auf die Titel ein. Andrea Liere mischte hierbei bei beiden Veranstaltungstagen die vorher von uns produzierten Videoclips von Band und die live Bilder von unseren 3 Cams gekonnt für die Präsentation der Show auf der Saal-Leinwand ab.

    Ein hervorragendes und gelungenen Herbstfest, das jedes Jahr von neuem vor allem auch jungen Menschen Spaß macht und die die Attraktivität des Musikvereins Lyra in Stupferich gerade für den Nachwuchs herausstellt.
    Das kommt an, ausgesprochen viele junge Leute fanden wieder den Weg in die Bergleshalle. So sieht heute offensichtlich erfolgreiche Jugendarbeit aus, der Musikverein hat da sicherlich ein gutes Händchen, gezielt Nachwuchs anzusprechen und aufzubauen.

    Wer nicht dabei war hat auch dieses Jahr was versäumt, aber in 2013 gibt es zur gleichen Jahreszeit eine neue Chance, am besten gleich vormerken...

    Hier geht es zur Fotogalerie des MV-Lyra Stupferich.

    Die Fotogalerie von STUPFERICH.ORG aus dem Videomitschnitt der Redakteure Siegfried Becker und Samuel Degen ist in Vorbereitung. Videoausschnitte der Shows können wir hier leider nicht zeigen, die GEMA Gebühren für die Musikrechte wären für uns unbezahlbar. Der Musikverein musste für die in der Halle gespielten Titel bereits mehrere hundert Euro an die GEMA zahlen, was auch einmal erwähnt werden sollte...

  • Immer mehr Menschen ziehen nach Karlsruhe

    Neuer Einwohnerhöchststand zu Beginn des Wintersemesters erwartet

    Die Einwohnerzahl der Fächerstadt ist in den ersten acht Monaten des Jahres erneut kontinuierlich gestiegen. Ende August lag die Zahl der Personen mit Hauptwohnung oder alleiniger Wohnung im Stadtgebiet - neben den rund 17.000 "Nebenwohnsitzlern" - bei rund 287.000 und damit um fast 4.000 Personen höher als im August 2011. Dies ist der höchste in Karlsruhe verbuchte jährliche Bevölkerungszuwachs für den Monat August seit mindestens 20 Jahren - und das noch vor Start des Wintersemesters der Hochschulen.

    Denn die größte Zuzugswelle erwartet das Amt für Stadtentwicklung noch bis Ende Oktober, wenn sich zahlreiche Studierende sowie Auszubildende mit Beginn des Wintersemesters in Karlsruhe anmelden. Dieser für Hochschulstandorte klassische Zyklus wird durch die seit einigen Jahren laufende Erstwohnsitzkampagne noch verstärkt. Die Stadt will Studierende so dazu bewegen, in Karlsruhe ihren Hauptwohnsitz anzumelden. Wegen des doppelten Abiturjahrgangs in Baden-Württemberg rechnen die Hochschulen dieses Jahr mit einem Rekord an Studierenden. Die Einwohnerzahl Karlsruhes dürfte durch den verstärkten Zuzug vor allem junger Menschen daher noch stärker steigen als sonst.


    Anm. d. Red.: Durch die gute Busanbindungen mit dem 23er an Durlach und 47er an den HBF-KA bietet sich auch unser Karlsruher Höhenstadtteil Stupferich als idealer Wohnort für unsere Karlsuher Studenten an.

  • Stupferich, Politik und die Kunst

    Nachtrag zu unserem Artikel vom 05. Oktober 2012

    Soeben erreichte uns ein Mail von Josef Wipper, dem Sprecher der SPD/BLS. Unsere per Mail geäußerte Bitte auf Stellungnahme in Bezug auf das Abstimmungsverhalten aller Fraktionen kam leider nicht bei ihm an, er hat vor einigen Tagen seinen Internetprovider gewechselt und eine neue Mailadresse. Deshalb nun hier seine Stellungnahme als Nachtrag:

    "Wir haben uns  (SPD/BLS) schon bei der ersten Diskussion um die Platzierung der Skulptur für den Bereich „Bergle“ ausgesprochen, und wurden in unserer Meinung durch die anwesenden Herren aus den Fachämtern (Kulturamt Herr Claus Temps) in Karlsruhe bei den Probeaufstellungen, die in ihrem Schreiben sich klar für den Standort Bergle ausgesprochen haben, darin bestärkt, unsere Entscheidung nicht zu ändern."

    Vielen Dank für die klare Stellungnahme.

    Zwischenzeitlich erreichten uns zu unserem Artikel vom 05. Oktober viele Mails und Anrufe mit unterschiedlichsten Sichtweisen. Gemeinsamer Kern aller Akteure ist aber klar der Wunsch zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur im Öffentlichen Raum in Stupferich
    Wir von STUPFERICH.ORG regen deshalb ein gemeinsames Gespräch an, um entstandene Dissonanzen zwischen den Parteien, den Künstlern und auch uns als freiem Presseportal konstruktiv zu besprechen, ein Gleichklang in dieser Sache wäre doch wünschenswert.

    Wir bleiben dran, wir werden berichten.

  • Feuerwehr Jahreshauptübung 2012


  • Stupferich, Politik und die Kunst

    Ortschaftsratsmehrheit FWV und SPD entscheidet: Stupfericher Wappen-Skulptur wird nicht im Ortskern aufgestellt
    Holzschnitzer Laura Danzi und Thomas Fabry enttäuscht - dann lieber gar keine Aufstellung


    Achtung Fotomontage: Siegfried Becker.
    Über die Aufstellung an dieser Stelle wurde im Ortschaftsrat am 26.09.12 abgestimmt. FWV und SPD Mehrheit stimmte dagegen.
    CDU Minderheit stimmte dafür. Nun keine Aufstellung im Ortskern.


    Bei der Stupfericher Kerwe im Oktober 2011 erschufen die beiden Holzkünstler in einer öffentlichen Schnitzaktion aus einem mächtigen, 2,5  Meter hohen Eichenstamm die "Stupfericher-Wappen-Skulptur". Diese wollten sie der Bevölkerung durch eine zentrale Aufstellung im Ort schenken.


    Das damals noch leere Pflanzbeet (rechtes Bild) wurde bei der Schnitzaktion von den Künstlern und vielen Besuchern als optimaler Standpunkt für die Skulptur gesehen
    Alle Fotos: Samuel Degen


    Bei der Ortschaftsratssitzung vom 29.02.2012 (Ratsdokumente hier, unser Protokoll hier) wurde dann auch von Ludwig Kast, Sprecher der CDU, ein offizieller Antrag auf Aufstellung dieser Skulptur "mit dem Stupfericher Wappen im Bereich des Gemeindezentrums" gestellt. Bei dieser Sitzung wurde auch vom Ortsvorsteher herausgestellt, dass der Stupfericher Ortschaftsrat über die Aufstellung dieser Skulptur alleine, also ohne Anordnungen seitens des Kulturamtes der Stadt, entscheiden darf.

    Auch nach einer gemeinsamen Ortsbegehung mit dem Ortschaftsrat mit Probeaufstellungen an verschiedenen Plätzen am 13. September 2012 war den Künstlern nach wie vor unverändert klar, dass die Aufstellung ihrer Wappen-Skulptur, wie auch am 29.02.2012 klar beantragt, nur an einer Stelle im Ortskern, nun vor der Grundschule, passen würde. "Dies haben wir dem dem Ortsvorsteher, Herrn Rolf Doll per Mail noch rechtzeitig vor der Abstimmung mitgeteilt", so die Künstler. Über die Aufstellung der Skulptur an diesem Standort wurde dann bei der Ortschaftsratssitzung vom 26.09.2012 abgestimmt. Mit den Stimmen der FWV (dagegen 4, Enthaltung 1) und der SPD (dagegen 2) wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt, die zustimmende CDU (dafür 4, abwesend 1) unterlag.

    Das Angebot der FWV und SPD an die Künstler Danzi und Fabry, die Skulptur stattdessen außerhalb des Ortes oben bei der Bergleshalle aufzustellen, kommt für diese aber nicht in Frage, "...dann lieber keine Aufstellung" so unisono beide Künstler gegenüber STUPFERICH.ORG

    Um die interessierte Stupfericher Bevölkerung sachlich informieren zu können, baten wir am 27. Sept. 12 die Fraktionssprecher aller im Ortschaftsrat vertretenen Parteien, also die FWV (Baumann), SPD (Wipper) und CDU (Kast) per Mail je um eine schriftliche Presseinfo über die Hintergründe des jeweiligen Abstimmungsverhaltens. Die Künstler baten wir um schriftliche Stellungnahme, wie sie die Abstimmung empfinden und wie es nun mit der Wappen-Skulptur weitergehen soll.


    Per Kettensäge und traditionellen Schnitzwerkzeugen entsteht bei der Kerwe 2011 die Wappen-Skulptur
    Zur Fotogalerie hier klicken


    Manfred Baumann schreibt für die FWV: "Zunächst ist es zu begrüßen, dass Künstler hier vor Ort arbeiten und Stupferich einen von ihnen gefertigten Wappenstamm zur Verfügung stellen wollen. Der Ortschaftsrat hat ein solches Ansinnen früher schon positiv verfolgt, als es um die Aufstellung einer Madonnenfigur auf dem Friedhof ging. Infolge stellt sich natürlich die Frage, welcher ist der günstigste Standort für das Kunstwerk von Frau Danzi? Diese Aufgabe hatte der OR zu lösen und er hat es sich nicht leicht gemacht.

    Der OR war deshalb damit befasst, weil es sich um eine Angelegenheit der Pflege des Ortsbildes und des örtlichen Brauchtums handelt.
    Er hat in einer aufwändigen Aktion an drei Standorten die Skulptur aufstellen lassen und real in Augenschain gehommen. Auch das Kulturamt hat sich daran beteiligt. Dabei hat sich der Standort an der Bergleshalle als geeignet herauskristallisiert. Nach Diskussionen und Inaugenscheinnahmen hat sich die FWV-Fraktion den Argumenten des Kulturamtes angeschlossen und den Standort an der Bergleshalle favorisiert, mit dem Wermutstropfen, dass der Wappenstamm ledigilich von den Besuchern der Bergleshalle und den Spaziergängern wahrgenommen wird.
    Der Standort Gemeindezentrum kam für unsere Fraktion deshalb nicht in Betracht, da die Dominanz des aus Eichenholz gehauenen Wappenstammes dazu führt, dass alle anderen architektonische und künstlerische Elemente in den Hintergrund rücken.

    Befemdend war die Forderung der Künstler vor der entscheidenden OR-Sitzung, dass der Wappenstamm nur ein einem Konjunktim mit dem Standort Gemeindezentrum zur Verfügung gestellt werden würde. Hätte man dies schon zur ersten OR-Sitzung gewusst, hätte sich die Fraktion viel Zeit und Aufwand sparen können.

    Wir hoffen, dass es dennoch eine Gelegenheit gibt, ein Exponat der Künstlerin im öffentlichen Raum platzieren zu können; denkbar wäre z.B. im Rahmen eines Skultpurenweges."

    Antragsteller Ludwig Kast, Fraktionssprecher der CDU, äußert sich so: "Die Holzskulptur wurde im Oktober 2011 auf der Veranstaltung der CDU, Stupfericher Kerwe, von den beiden Künstlern Laura Danzi und Thomas Fabry gestaltet. Viele der Festbesucher bewunderten die beiden bei ihrer Arbeit und machten auch Vorschläge zum eventuellen Aufstellungsplatz. Da die vor dem Gemeindezentrum liegende Baumscheibe seinerzeit ohne Baum war, wurde dieser Platz von vielen als der ideale Platz angesehen. Die schon seit längerem geplante Pflanzung eines Ersatzbaumes an dieser Stelle verhinderte dann die Aufstellung an diesem Ort. Bei der Sitzung des Ortschaftsrates am 29. Februar 2012 wurden die Fraktionen gebeten, Platzvorschläge zur Aufstellung zu machen. Die CDU Fraktion schlug dann das Hochbeet auf der linken Seite des Eingangs des Gemeindezentrums, den Bereich der Ortseingänge von Kleinsteinbach, oder vom Thomashof her kommend, vor.

    Bei der probeweisen Aufstellung am Donnerstag, den 13. September 2012 wurde von uns noch der Platz vor der Pausenhalle der Schule vorgeschlagen und ohne Einwand in die Vorstellung mit einbezogen. Dies war für uns der letzte Versuch, die Skulptur doch noch in den Bereich des Ortszentrums aufzustellen da erkennbar war, dass alle anderen von uns vorgeschlagenen Plätze keine Mehrheit im Ortschaftsrat finden würden. Somit war dies für den Bereich Gemeindezentrum/Schule/Rathaus der dritte Vorschlag von der CDU Fraktion.

    Nach unserer Meinung wäre dieser Platz für die Botschaft, die die Skulptur aussagen will, ideal gewesen und hätte auch den Wünschen der Künstler entsprochen. Aus diesen Gründen hat die CDU Fraktion einstimmig für diesen Platz gestimmt. "

    Die betroffenen Künstler Laura Danzi und Thomas Fabry übergaben uns eine ausführliche gemeinsame Presseerklärung. Thomas Fabrys Kommentar dazu: "Wir haben in unserer Stellungnahme ausdrücklich auf die Nennung von Parteien verzichtet, da wir die Skulptur eigentlich nicht als politisches Instrument, sondern als ehrenamtlich erstellte Skulptur für den Ort und die Bürger von Stupferich, ansehen."

    "Nachdem wir, Laura Danzi und Thomas Fabry, einige Wochen vor der Stupfericher Kerwe durch die Veranstalter angesprochen wurden, eine „Wappen-Skulptur“ während des Festes ehrenamtlich zu erstellen, waren wir schnell von dieser Idee begeistert. Wie auch von Stuperich.org bereits ausführlich berichtet, wurde während der Veranstaltung das Stupfericher Ortswappen aus einer heimischen Eiche ausgearbeitet. Die „Wappen-Skulptur“ war von Anfang an als begehbares Lichtobjekt geplant, so dass sich die Kinder des Dorfes in die Nische stellen und sich somit mit Ihrem Dorf und dem Wappen identifizieren können.

    Während der Erstellung der „Wappen-Skulptur“ kam viel positiver Zuspruch durch die zahlreichen Besucher, die uns während dieser Gespräche immer wieder auch nach dem möglichen Standort gefragt haben.
    Da während der Kerwe eines der Pflanzbeete vor dem Gemeindezentrum nicht mit einem Baum besetzt war, wurde dieser Standort im Zentrum des Ortes in der Nähe der Bürger, als optimaler Aufstellungsort für die „Wappen-Skulptur“ angesehen. Am 29. Februar wurde dann die Aufstellung des Stupfericher Stammwappens in der Ortschaftsratsitzung beantragt.
    Da zu diesem Zeitpunkt das damals freie Pflanzbeet wieder mit einem Baum besetzt war, wurde der Standort links neben dem Gemeindezentrum im Hochbeet vorgeschlagen. Weitere Vorschläge wurden durch den OR eingereicht und als mögliche Standorte in Betracht gezogen.
    Während einer Ortsbegehung im kleinen Kreis wurden uns Künstlern am 13. August die vom OR vorgeschlagenen Standorte (Ortseingang von Kleinsteinbach kommend, Standort Bergle und Standort Gemeindezentrum) durch den Ortsvorsteher, Rolf Doll, vorgestellt. Bei diesem Termin wurde uns mitgeteilt, dass die vorgeschlagenen Standorte am 13. September dem Ortschaftrat und uns Künstlern anhand einer Probeaufstellung der „Wappen-Skulptur“ gezeigt werden sollen.
    Anschließend soll der OR in der Sitzung am 26.September eine Abstimmung darüber vornehmen. Wir haben all diese Orte unvoreingenommen betrachtet und uns in der anschließenden Zeit intensiv mit ihnen beschäftigt.
    Die intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen möglichen Standorten führte zu unserer gemeinsamen Entscheidung, dass der Platz in der Nähe des Gemeindezentrums (Schulhof) der geeignete Raum darstellt. Hier besteht die Möglichkeit für alle Bewohner des Ortes, diese begehbare „Wappen-Skulptur“ zu erleben. Besonders die Kinder können auf diese Weise die Sinnlichkeit und den Zugang zur Kunst direkt erfahren. Somit entsteht auch eine Identifikation mit dem Ort durch diese begehbare „Wappen-Skulptur“. Während der Ortsbesichtigung wurde diese Intention unserer „Wappen-Skulptur“ mehrfach klar dargelegt.
    Aufgrund dessen sehen wir die Standorte (Ortseingang von Kleinsteinbach kommend und Standort Bergle) als ungeeignet an. Dies haben wir vor der OR-Sitzung am 26.September dem OV Rolf Doll schriftlich mitgeteilt.
    Während der Erstellung der „Wappen-Skulptur“ im öffentlichen Raum, haben wir sehr viel positiven Zuspruch und Begeisterung seitens der Bürger erhalten. Auf diese Weise wurde uns das große Interesse für eine zeitgemäße interaktive „Wappen-Skulptur“ für Stupferich gezeigt. Dies  bestärkte uns bei der Suche nach einem geeigneten Standort.
    Wir haben diese Stellungnahme auf allgemeinen Wunsch hin verfasst, um unsere Sichtweise  nochmals in schriftlicher Form darzulegen. Wir bedauern es sehr, dass im Ortskern kein Platz für diese „Wappen-Skulptur“ gefunden wurde. Laura Danzi und Thomas Fabry.
    "

    Da nach dem Wunsch der Künstler die Skulptur direkt vor ihrer Schule hätte aufgestellt werden sollte, befragten wir auch die Schulrektorin der Grundschule Stupferich, Frau Yvonne Kistner nach ihrer Meinung: "...das ist aber schade, der Platz vor der Schule ist doch geradezu ideal." Und "Wir haben nächstes Jahr unser 50-jähriges Schuljubiläum. Da hätte die Skulptur gut dazu gepasst".

    Bleibt abzuwarten, ob und wie es nun mit der Stupfericher Wappen-Skulptur weitergeht. Wir bleiben dran...

    Als Kunstfreunde haben wir uns intensiv mit diesem Thema befasst und deshalb bisher ausführlich berichtet:

    18. Okober 2011: Schnitzaktion bei der Kerwe 2011 - hier klicken
    24. Februar 2012: Ankündigung der Ortschaftsratssitzung - hier klicken
    02. März 2012: Protokoll der Ortschaftsratssitzung - hier klicken
    07. März 2012: Besuch von Laura Danzi in ihrem Atelier - hier klicken
    11. Juli 2012: Videointerview mit Laura Danzi in ihrem Atelier - hier klicken
    29. Juli 2012: Thomas Fabry gewinnt Schnitzmeisterschaften im Scharzwald - hier klicken
    19. September 2012: Ankündigung der Ortschaftsratssitzung - hier klicken

  • Kinder zu Gast bei der Markgräfin

    Herbstferienprogramm im Pfinzgaumuseum

    Das Pfinzgaumuseum bietet vom 29. bis 31. Oktober, jeweils ab 15 Uhr, für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren ein vielseitiges Ferienprogramm. Los geht es am Montag, 29. Oktober, mit dem Workshop "Das Durlacher (Herbst)Ei", bei dem sich Kinder spielerisch und kreativ mit dem Grundriss der Durlacher Altstadt befassen. Am Tag danach sind sie "Der Fayence-Malerei auf der Spur" und entwerfen eigene Motive für Teller, Tassen oder Krüge. Am Mittwoch, 31. Oktober, sind die Mädchen und Jungen "Zu Gast bei der Markgräfin" und tauchen gemeinsam mit ihr in das höfische Leben von damals ein.

    Die Teilnahme an den 90-minütigen Workshops ist kostenlos, wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist allerdings eine Anmeldung bis zum 24. Oktober notwendig - bei Dr. Ferdinand Leikam, Telefon 0721/133-4232, E-Mail: ferdinand.leikam@kultur.karlsruhe.de. Informationen im Internet unter dem Stichwort "Pfinzgaumuseum" auf www.karlsruhe.de

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