17 | 08 | 2017
Hauptmenü
Archiv
Zufallsbild
DSC02086.jpg
Wer ist online?

Aktuell sind 117 Gäste und keine Mitglieder online

Syndicate Feed
(C) Stupferich.org
Copyright © 2017 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Neue Artikel
Filter
  • Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    EDV-Raum für Grundschule sowie seniorengerechtes Wohnen

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat des Stadtteils Stupferich am Mittwoch, 1. Februar, um 19 Uhr zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich geht es unter der Leitung von Ortsvorsteher Rolf Doll zunächst um einen EDV-Raum in der Grundschule Stupferich. Ein Antrag der FWV-Fraktion beschäftigt sich mit dem Thema seniorengerechtes Wohnen und Pflege, Anfragen beziehen sich auf die geplante Stromversorgung für die Festmeile Stupferich sowie auf den Sachstand beim Feuerwehrgerätehaus Stupferich.

  • Neues Theaterstück der Lyra - ein Muß für Kulturfans



    Musikverein Lyra e.V. Stupferich

  • Generalversammlung der Lyra am 26. Jan. 2012


  • Die Feuerwehr Stupferich spendete


  • Mit welchen Verkehrsmitteln sind die Stupfericher unterwegs?

    Planungsausschuss befasste sich mit Fragebogen zur Haushaltsbefragung 2012

    Den Radverkehrsanteil von 16 auf 21 Prozent zu steigern, ist ein erklärtes Ziel des Radförderkonzeptes, welches der Gemeinderat 2005 beschlossen hat. Nach den konsequenten Investitionen in die Radstadt Karlsruhe gibt es Indizien dafür, dass mittlerweile mehr Menschen in Karlsruhe aufs Rad steigen. Eine verlässliche Antwort auf die Frage, wie hoch der Radverkehrsanteil tatsächlich ist, wird die Haushaltsbefragung 2012 zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung in Karlsruhe und in Gemeinden des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe geben. Sie wird Erkenntnisse liefern, welche Verkehrsmittel die Menschen wählen, wohin sie und auf welchen Wegen sie unterwegs sind. In nichtöffentlicher Sitzung hat sich der Planungsausschuss am Donnerstag (19. Januar) unter Vorsitz von Bürgermeister Michael Obert mit einzelnen Aspekten der Befragung befasst und dem standardisierten Fragenkatalog zugestimmt.

    Ziel der Untersuchung ist es, eine Datenbasis für die Verkehrs- und Siedlungsplanung zu gewinnen. Die Auswertung soll eine Grundlage liefern, das bisherige Handeln zu überprüfen sowie Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Dabei interessieren insbesondere auch neue Mobilitätsformen - etwa Car-Sharing - sowie Erkenntnisse zum Modal Split. Bei der letzten Erhebung 2002 entfielen bei der Wahl der Verkehrsmittel 16 Prozent aufs Fahrrad, 44 Prozent auf das Auto (dabei 34 Prozent als Fahrer und 10 Prozent als Mitfahrer), 18 Prozent auf den Öffentlichen Personennahverkehr, 22 Prozent waren zu Fuß unterwegs.

    In Karlsruhe werden 3.000 Menschen und im Nachbarschaftsverband Karlsruhe weitere 2.000 Menschen befragt. Sie werden im Februar mit einem Schreiben über die Mobilitätsuntersuchung informiert. Die eigentliche Befragung - telefonisch oder online - wird dann zwischen März und Mai sein. Ausgewertet werden die von den Befragten an einem Stichtag zurückgelegten Wege. Soziodemografische Fragen dienen dazu, Erkenntnisse zum Mobilitätsverhalten einzelner Gruppen zu bekommen. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung 2012 sollen bis Ende Juli vorliegen.

  • Zentraler Ort der Medien

    Führung in der Stadtbibliothek

    In der Stadtbibliothek, Ständehausstraße 2, gibt es am Donnerstag, 2. Februar, eine Führung. Der Rundgang führt durch viele ihrer Abteilungen, dabei wird auf häufig gestellte Fragen zur Nutzung, Mediensuche sowie zu Recherchen eingegangen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Foyer

  • Bürgerideen zu Freizeit, Stadtgrün und Umwelt sind gefragt

    Bis Ende Januar Anregungen per Internet beisteuern

    Noch bis Ende Januar können alle Karlsruherinnen und Karlsruher Ideen und Anregungen für die künftige Entwicklung der Stadt in den Bereichen Freizeit, Stadtgrün und Umwelt einbringen. Freizeit, Stadtgrün und Umwelt sind wichtige Themen im "Integrierten Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020". Dieses Themenfeld wurde am 24. November in einem öffentlichen Zukunftsforum mit Fachleuten und der Bürgerschaft diskutiert. Weitere Aspekte können Bürgerinnen und Bürger per Internet auf www.karlsruhe.de beisteuern (www.karlsruhe.de/b4/buergerengagement/karlsruhe2020/mitmachen.de). Im Frühjahr 2012 wird auf www.karlsruhe.de eine erste Übersicht mit Ideen und Anregungen veröffentlicht.

    Im Internet nachlesen können Interessierte die Vorträge und Ergebnisprotokolle zum dritten Zukunftsforum. Diskutiert wurden auf diesem Forum im November beispielsweise Trends im Sport- und Freizeitverhalten vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und sich verändernder Lebensstile. Auch die Frage, wie der Erhalt von Grün- und Freiflächen mit dem zunehmenden Wohnungsbedarf in einer wachsenden Stadt zu vereinbaren ist, wurde erörtert. Betont wurde dabei, dass ein Netz von Grünflächen nicht nur ökologisch und stadtklimatisch bedeutsam ist, sondern auch wichtig für Bewegung, Naherholung, Fußgänger und Radfahrer. Weitere Themen waren Maßnahmen zum Klimaschutz. Und es ging um die Frage, wie städtische Strukturen im Hinblick auf künftige Klimaveränderungen anzupassen sind.

    Interessierte am Integrierten Stadtentwicklungskonzept können im Internet einen Newsletter bestellen, der über weitere Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten informiert.

  • Kulturinfos Karlsruhe

    Kulturtipp von Sabine Nitzschke

    Sind Sie auch groß geworden mit der Musik von Bob Dylan? Oder haben Sie nicht auch schon am Lagerfeuer „ Knocking On Heaven´s Door“ oder „Blowing InThe Wind“ mitgesungen?

    Bei dem Stück „ Dylan, The Times They Are A-Changing“ das zur Zeit am Staatstheater Karlsruhe läuft, wird an Hand einer musikalischen Biographie das Leben und die Musik von Bob Dylan gezeigt.

    Mit 5 Musikern und 5 Schauspielern unter der Leitung von Heiner Kondschak wird der Abend zum Erlebnis. Es erwarten Sie: großartige Musik, großartig gespielt und gesungen. So schlüpfen die Schauspieler während des Abends in rund 20 verschiedene Rollen, von J.F. Kennedy über Marylin Monroe, Elvis, Bill Clinton, Frank Sinatra und vielen anderen.

    Neben der phantastischen schauspielerischen Leistung, spielen die Darsteller auch noch mehrere Instrumente und singen, ohne die Stars von damals zu kopieren. Die Hauptfigur, Florian Hertweck, bleibt als einziger konstant in seiner Rolle und kommt mit seinem Gesang dem jungen Bob Dylan ziemlich nah. Gestützt wird das Ganze von Heiner Kondschak, der mit seiner Band den musikalischen Rahmen schafft. Regie und die musikalische Leitung, sowie Autor des Stückes ist Heiner Kondschak.

    Vielen in Stupferich noch bekannt aus der Kulturveranstaltung der Freien Wähler, als „der Schöne und das Biest“. Es ist trotz der 3 Stündigen Spielzeit des Stückes kurzweilig und niemals langweilig und trotz des etwas spießigen und angestaubten Ambientes des Staatstheaters kommt eine pulsierende Stimmung auf, die in Standing Ovation endet.

    Im Herbst wird Heiner wieder in Stupferich zu Gast sein, dieses Mal mit der „Improshow“ aus Tübingen. Wir freuen uns auf ihn.

  • Kulturinfos Karlsruhe

    Verehrte Leser von STUPFERICH.ORG. Ab sofort bieten wir Ihnen unter der Rubrik "Kulturinfos" im Hauptmenü Kulturkritiken, geschrieben von Stupfericher Bürgern.

    Wer hier wohnhaft ist und seine Kritiken veröffentlichen will, schickt diese samt Fotos (Copyrights müssen vorliegen) an info[at]stupferich.org

    Die Redaktion.



    Kulturtipp von Sabine Nitzschke


    PR Foto Sandkorn Theater

    Die Liebeskomödie „Macho Man“ läuft zur Zeit im Sandkorntheater. Es handelt sich um ein Ein-Personen Stück gespielt von Torsten Eikmeier, geschrieben von Moritz Netenjakob.

    Daniel ist Anfang 30, wieder Single und macht Urlaub in der Türkei. Dort trifft er die junge Türkin Aylin und die beiden verlieben sich. Er, von Eltern der 68er Generation als Weichei erzogen, sie, mit traditionellen, türkischen Werten groß geworden, prallen nun aufeinander.

    Bei den Familientreffen treten nun Fragen auf: Soll er nach dem Essen beim Spülen helfen? Über Griechenwitze lachen und wie verhält man sich im Glitzersakko in der Türkendisco. Wie überlebt man als Frauenversteher in der Welt der türkischen Machos?

    Und wie gewinnt man die Frau seiner Träume und ist das Lied der Schlümpfe der ideale Liebessong? All diese Fragen werden im Laufe des Abends beantwortet, Torsten Eikmeier spielt die Rolle des Daniel so überzeugend und sympathisch, dass der Abend wirklich im Flug vergeht, keine Langeweile entsteht und man lacht und leidet mit Daniel.

    Man geht mit einem guten Gefühl nach Hause mit Appetit auf einen Döner.

  • Kanin-Hop-Sport in Stupferich


  • Kettensägenschein aus Stupferich


    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.
    Sauschwänzle Vorstand Jochen Nagler (li) bei der Einsatzkonrolle

    Bei ständig steigenden Energiekosten für eine Strom-, Gas-, Pellet- oder Ölheizung werden seit Jahren mit Holz befeuerte Kaminöfen immer beliebter. Der Vorteil liegt auf der Hand: das Holz wächst im heimischen Wald direkt vor der Haustüre und das "Holzmachen" ersetzt manch langweilige Stunde im Fitnessstudio. 

    Nur eben so das Holz aus dem Wald zu holen ist längst nicht mehr erlaubt. Zu gefährlich ist auch der ungeübte Umgang mit den erforderlichen Gerätschaften, allen voran der Motor Kettensäge.

    Der Verein "Freunde alter Landmaschinen Sauschwänzle Stupferich 2005 e.V." setzt seit Jahren genau an diesem Punkt an und organisierte deshalb aktuell wieder die Ausbildung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kettensägenschein.

    Der theoretische Unterricht des 2-tägigen Kurses wurde am gestrigen Freitag im Schulungsraum abgehalten. Die praktische Unterweisung der 25 Lehrgangsteilnehmer durch 4 qualifizierte Ausbilder erfolgte heute bei strahlendem Sonnenschein in dem von der Forstverwaltung zugewiesenen Waldstück auf Stupfericher Gemarkung. Der Inhalt und die Themen des Kurses sind klar vorgeschrieben.

    Bei der praktischen Schulung arbeiten die Lehrgangsteilnehmer mit Ihrer eigenen Schutzausrüstung und Motorsäge. So wird das Verhalten bei Waldarbeiten sowie der sichere Umgang mit der Motorsäge vermittelt. Hervorgehoben werden auch die technischen Details der Kettensäge.

    Da nur im Winter ein Holzeinschlag erlaubt ist, fand der Kurs jetzt statt. Um rechtzeitige Anmeldung für eine Teilnahme am nächsten Kurs wird gebeten, die Nachfrage übersteigt zwischenzeitlich die Zahl der Stupfericher Lehrgangsplätze, deren Qualität hat sich herumgesprochen.

    Die Kurse werden organisiert und durchgeführt von der Interessengemeinschaft Stupfericher Landmaschinen - Sauschwänzle - unter ihrem Vorstand Jochen Nagler, die Schulungsleiter sind u.a. Bernhard Gartner und Bernd Doll.

    Diese legen auch Wert darauf, dass ihr Engagement als ein wichtiger Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung unserer für uns alle lebenswichtigen Wälder gesehen wird. Die von den Lehrgangsteilnehmern zu fällenden Bäume werden zuvor vom Förster gekennzeichnet, sie sind etweder krumm gewachsen, krank oder stehen zu dicht. Nach Erhalt des Zertifikates lassen sie sich vom Revierförster Schlagraum zuteilen und putzen dort auch Unterholz aus. So wird der Wald sinnvoll gepflegt, vor Schädlingen geschützt und stellt somit ein schönes und sicheres Naherhohlungsziel dar.

    Interessenten an einer Kursteilnahme melden sich bei den Sauschwänzles.

  • Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr


    Foto: Samuel Degen

    Wie auch von uns angekündigt, sammelten heute die fleißigen Aktiven der Jugendfeuerwehr Christbäume direkt bei den Wohnungen und Häusern der Stupfericher Bürger ein.

    Altersobmann HBM Ludwig Kast stellte hierzu wieder seinen Trecker und seinen Anhänger zur Verfügung und packte fest mit an.

    So konnten die Jugendlichen nicht nur den Einwohnern helfen, sondern auch Werbung für ihr positives Wirken im Dorf machen und etwas Geld für die Jugendarbeit der Feuerwehr Stupferich sammeln.

  • Stupfericher "Sound of Silence" erfolgreich

    Die Band "SOS - Sound of Silence" aus Stupferich nimmt beim "Band Contest" der Kirchlichen Jugendarbeit im Erzbistum Freiburg zum Katholikentag teil. Am Samstag (14.) heißt es "Daumen drücken!" Dann findet in Mannheim die Finalrunde des Wettbewerbs statt. Hier gibt es ein Video der jungen Musikerinnen und Musiker.

    {youtube}E6PX2ugarxg?egm=0&rel=0&{/youtube}
    PR Video "Sound of Silence"

    Eingeladen bei dem Wettbewerb waren „junge Bands, die mit ihrer Musik den Soundtrack für einen neuen Aufbruch liefern“, wie es in der Ausschreibung hieß. Die Formulierung ist eine Anspielung auf das Leitwort des Katholikentages „Einen neuen Aufbruch wagen“.

    Von dieser Werbung haben sich die jungen Musiker aus Stupferich ansprechen lassen. „SOS – Sound of Silence“ ist eine Band, die es seit drei Jahren in der Seelsorgeeinheit „Grünwettersbach-Stupferich“ gibt. Gegründet hat die Gruppe die Kirchenmusikerin Irene Eldracher. Ihr Wunsch: Neben den klassischen Chören sollte es ein weiteres Angebot geben, „um die Kinder und Jugendlichen bei der Stange zu halten.“

    Für die Band sprach Irene Eldracher gezielt Kinder und Jugendliche an. Und so standen schließlich sieben begeisterte junge Musikerinnen und Musiker im Alter von zwölf bis 21 Jahren bereit, um beim Stupfericher Straßenfest 2010 erstmals in größerem Stil eine Bühne zu betreten. Allerdings hatte die Band damals noch keinen Namen ... Spontan entschieden sich die Mitglieder für „Sound of Silence“. Das gleichnamige Lied von Simon & Garfunkel gehörte damals zu ihrem Programm und sprach als Bandname alle Musiker an.

    Seit diesen Anfängen ist die Gruppe immer wieder aufgetreten, insbesondere in Jugendgottesdiensten. Ihr Repertoire beschreiben sie als „Rock, Pop, Neues Geistliches Lied“. „Meistens bringt jemand ein Lied zur Probe mit, das ihm oder ihr gut gefällt“, erzählt Sängerin Marissa: „Wenn es den Geschmack auch der anderen trifft, arbeiten wir den Song aus.“

    Ein deutliches Zeichen, dass sich die Band gut zusammengefunden hat, ist, dass sie inzwischen auch eigene Lieder schreiben. Von Ann-Christine (Gesang und Gitarre) stammt etwa der Titel „A new Awareness“ („Ein neues Bewusstsein“). Dies ist einer von vier Songs, mit dem sich die Musiker für den Wettbewerb beworben haben. Er hat die Jury überzeugt; und so gehört die Band aus Stupferich nun zu den zehn Finalisten, die am kommenden Samstag, 14. Januar, bei der Endrunde in Mannheim antreten. Eine Viertelstunde haben sie dann Zeit, sich vor den Juroren zu präsentieren. Gewinnen sie auch hier, erhalten sie ein professionelles Coaching in der Pop-Akademie sowie Auftritte beim Katholikentag.

    Quelle: hier klicken

  • Stadtpartnerschaften: In diesem Jahr gleich drei Jubiläen

    25 Jahre Verbindung mit Halle/20 Jahre mit Temeswar und Krasnodar

    Gleich drei Partnerschaftsjubiläen gilt es in diesem Jahr zu feiern - 25 Jahre mit Halle sowie jeweils 20 Jahre mit dem südrussischen Krasnodar und dem rumänischen Temeswar.

    Bereits 1987 - vor der Wende unter nicht gerade einfachen Bedingungen - gelang es, mit der damaligen DDR-Stadt Halle die Partnerschaft einzugehen. Dank einer Kontaktbörse des Hauptamtes und weiterer Initiativen entstanden viele, teilweise bis heute bestehende Freundschaften. Nach dem Fall der Mauer half Karlsruhe nicht nur, das marode Dach der Franckeschen Stiftungen zu sanieren, die Stadt unterstützte Halle auch beim Aufbau der Verwaltung nach westdeutschem Vorbild. Die junge Stadt am Rhein und die alte, unzerstört gebliebenen Salzsiederstadt an der Saale mit ihren über 3.000 Baudenkmälern vom Mittelalter über die Renaissance bis hin zum Jugendstil und Art Deco fanden viele Gemeinsamkeiten, angefangen beim großen Sohn Halles, dem Barockstar Georg Friedrich Händel, und den hier wie dort zu seinen Ehren gefeierten Festspielen. Die äußerst lebendige Freundschaft befruchten heute viele Begegnungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Dafür sorgen nicht zuletzt die Freundeskreise in beiden Städten. Zum Jubiläum ist vom 19. Februar bis 11. März die Ausstellung "Druckkunst aus Halle" beim Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe zu sehen, und gibt es am 17. Februar, 15 Uhr, einen Festakt.

    Freundschaftlich seit 1992 und offiziell seit 1997 ist Temeswar mit der Fächerstadt verbunden. Im historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Region Banat gab es schon vor dem Krieg dank der dort ansässigen Donauschwaben rege Beziehungen nach Deutschland. Karitative Organisationen aus Karlsruhe knüpften nach der rumänischen Revolution von 1989, die von Temeswar ausging, erste Kontakte, indem sie mit Medikamenten und Gütern aller Art halfen. Heute ist die zweitgrößte rumänische Stadt verlässliche Partnerin bei zahlreichen Projekten, tatkräftig unterstützt vom Freundeskreis, der im vergangenen Jahr eine Bürgerreise nach Temeswar organisierte. Offiziell in Karlsruhe gefeiert wird am 15. März um 15 Uhr. Außerdem gibt es am Rondellplatz vom 15. März bis 15. April die Schau "KATEM" mit Kunst und Kunsthandwerk aus beiden Städten.

    Durch Zufall - dank eines Jugend­austaus­pro­gramms des Bundes - kam 1979 eine Jugendgruppe aus Krasnodar zum Stadtjugendausschuss. (A.d.R.: STUPFERICH.ORG Redakteur Samuel Degen war 1982 mit dabei) Daraus entwickelte sich ebenfalls 1992 eine Freundschaft und 1997 die offizielle Partnerschaft, für welche die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe - Krasnodar, etwa mit jährlichen Bürgerreisen, ein wesentlicher Motor ist. Zum 15-jährigen Bestehen im Jahre 2007 vereinbarten beide Städte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Kommunalbetrieben und den städtischen Gesellschaften. Folge sind zahlreiche Austausche und Programme wie aktuell im Oktober und November die Fortbildung von Stukkateuren und Malern sowie im November für Pflegepersonal im Klinikum. Von sich reden macht Sotschi in der Region Krasnodar im Jahre 2014 durch die Olympischen Winterspiele und den Großen Preis von Russland in der Formel 1 sowie 2018 als Spielstätte der Fußball-Weltmeister­schaft. Tradition und Folklore der russischen Partnerstadt sind am 25. Oktober beim Auftritt des Kuban-Kosaken Chors im Badischen Staatstheater zu erleben. Zum Festakt lädt die Stadt am gleichen Tag um 11 Uhr.

    Zu den drei Festakten im Rathaus am Markplatz werden jeweils zeitnah Bürgerkarten ausgegeben.

    krasnodar
    Fotos 1982 in Krasnodar / UDSSR von: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.

  • Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr

    Die Jugendfeuerwehr Stupferich

    führt am Samstag, den 14. Januar wieder ihre traditionelle Christbaumsammlung durch.
    Wir wollen damit der Bevölkerung beim Abtransport und der ordnungsgemäßen Entsorgung ihres Christbaums helfen.

    Wir sind ab 09.00 Uhr in Stupferich und auf dem Thomashof unterwegs und kommen bei jedem Wetter.

    Die Aktion ist natürlich kostenlos. Die Jugendlichen würden sich über eine kleine Spende ins Jugendsparschwein riesig freuen.

  • Sternsinger wieder in Stupferich unterwegs

    Auch Anfang 2012 waren unsere Sternsinger unterwegs. Sehr zur Freude der Stupfericher trugen sie wieder fleißig vor hunderten von Häusern und Wohnungen im Dorf ihre Lieder und Gedichte vor und sammelten etwas Geld.


    Foto: Samuel Degen

    Zitat aus dem Kindermissionswerk: Das Sternsingen ist ein alter Brauch, der bis ins Mittelalter zurückreicht. Zuerst wurde er in Klöstern und Gymnasien von Bischofsstädten bekannt. Als Könige verkleidet, zogen Jungen durch die Gassen und spielten den Zug zur Krippe nach. Der Stern, den sie bei sich trugen, mußte beim Singen immer gedreht werden. Er war ein Symbol für das Sonnenrad, das - so glaubte man damals - in den sog. zwölf heiligen Nächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag stehengeblieben war.

  • Wieder übliche Öffnungszeiten in Durlacher Bibliothek

    Die Stadtteilbibliothek Durlach ist ab Montag, 9. Januar, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Die Bibliothek kann montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs zusätzlich von 10 bis 12 Uhr besucht werden.

  • Geweih zum Kampf und Festhalten

    Hirschkäfer und Lärche, Dohle und Heidenelke im Jahr 2012 hervorgehoben

    Der Hirschkäfer ist Insekt, die Dohle Vogel, die Lärche Baum und die Heidenelke Blume des Jahres 2012. Der mächtige Hirschkäfer ist im Raum Karlsruhe noch häufiger anzutreffen. Aber insgesamt ist er selten geworden, weil es ihm an Lebensraum fehlt. Er braucht geeignete alte Eichen, die hierzulande aus ökologischen Gründen erhalten wurden, als Nahrungsplätze und Totholz als Brutraum. Laut Ulrich Kienzler, Forstchef im Liegenschaftsamt, gibt es die Käfer in den Rheinauen, im Hardtwald und in den Bergwäldern.

    Dort ist der Hirschkäfer während der Schwärmzeit von Mitte Juni bis Ende Juli vor allem in der Dämmerung anzutreffen. Kienzler prognostiziert sogar, dass sein Brutraum noch zunehmen wird. Denn nach dem Trockenjahr 2003 sind viele alte Bäume abgestorben. Vorausgesetzt allerdings, dass noch genügend lebende Eichen Nahrung bieten. Der männliche Hirschkäfer ist etwa acht Zentimeter groß und zeichnet sich durch ein Namen gebendes "Geweih" aus. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um seine Oberkiefer. Es setzt sie beim Rivalenkampf und bei der Paarung ein. Das Männchen hält mit diesen Zangen das etwa fünf Zentimeter lange Weibchen fest. Nach der Begattung gräbt es sich bis zu 50 Zentimeter tief in den Boden ein und legt bis zu 100 Eier an morsche Wurzeln. Dort leben die Larven fünf bis sechs Jahre und werden bis zu zwölf Zentimeter lang.

    Die Lärche ist in den Karlsruher Wäldern eigentlich nicht heimisch. Sie wurde im 19. Jahrhundert von ihren Mittel- und Hochgebirgsstandorten in Laubwälder geholt, um ergiebigere "Brennholzwälder" zu bekommen. Und ist der einzige Nadelbaum, der im Herbst sein Kleid fallen lässt. Vor dem Abwurf zeigt die Lärche eine auffällige, goldene Herbstfärbung. Im Frühjahr fällt sie durch das zarte Grün der neuen Nadeln auf. Bekannt ist sie durch kleine Zapfen, die über mehrere Jahre ihren Samen abgeben und als Weihnachtsdekoration beliebt sind. In den hiesigen Wäldern belegt die Lärche lediglich rund zwei Prozent der Fläche. Ihr Holz ist sehr wertvoll, weil es dank seines hohen Harzgehalts für den Außenbereich taugt. Bei Grünwettersbach stehen rund 150 Jahre alten Lärchen, die ältesten in Karlsruhe.

    Die Dohle gehört zur Familie der Rabenvögel, ist also eng verwandt mit Rabenkrähe, Saatkrähe und Kolkrabe, ebenso mit Elster und Eichelhäher. Sie brütet im April und Mai in Höhlen und Nischen von Bäumen wie Gebäuden und das gerne in Gesellschaft. Ein Dohlenpaar ist lebenslang zusammen. Außerhalb der Brutzeit fliegen die geselligen Allesfresser auch in Schwärmen mit Krähen. Gefährdet sind sie vor allem durch den Verlust an Brutplätzen durch Abriss und Sanierung alter Gebäude.

    Die Heidenelke wächst auf kalkarmen, trockenen, eher nährstoffarmen Böden. wie Magerwiesen, Halbtrockenrasen und sandig-lehmigen Böschungen in warmen Lagen. Dort wird sie nur zehn bis 40 Zentimeter hoch, lebt aber mehrere Jahre. Die höchstens zwei Zentimeter großen purpurroten Blüten sind mit weißen Punkten übersät. Sie blüht von Juni bis September. Gefährdet ist sie weil ihre Lebensräume durch Umbruch, Überbauung oder Düngung seltener werden.

  • Sammelplätze für Weihnachtsbäume

    Abgabe vom 27. Dezember bis 9. Januar möglich

    Wie in den vergangenen Jahren richtet das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) wieder im ganzen Stadtgebiet Sammelplätze für ausgediente Weihnachtsbäume ein und macht die Plätze durch Hinweisschilder kenntlich.

    Die Christbäume können von Dienstag, 27. Dezember 2011, bis Montag, 9. Januar 2012, an dem nachgenannten Platz kostenlos abgelagert werden.

    Das AfA bittet darum, Weihnachtsbäume nur auf der dafür ausgewiesenen Sammelstelle zu entsorgen. Aus Gründen des Umweltschutzes sollten Weihnachtsschmuck und eventuell zum Transport benötigte Plastiktüten entfernt werden, denn die Christbäume werden zu Kompost verarbeitet.

    SAMMELSTELLE:

    Stupferich: Grundschule Stupferich am Seiteneingang Gänsbergstraße


  • Nur mit gelber oder grüner Plakette in die Umweltzone

    Bund bezuschusst Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfilter

    In Baden-Württemberg treten ab dem 1. Januar 2012 für alle Umweltzonen Verschärfungen in Kraft. Auch in der Karlsruher Umweltzone dürfen dann nur noch Kraftfahrzeuge mit einer gelben oder grünen Palette fahren. Wer sein Auto mit Partikelfiltern nachrüstet, erhält vom Staat einen Zuschuss. Der Bund fördert die Nachrüstung von Diesel-Pkw und leichten Dieselfahrzeugen, die Güter befördern und ein Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten, mit Bargeld in Höhe von 330 Euro. Abgewickelt wird das Förderprogramm vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de).

    Nur in Sonderfällen erteilt das Ordnungs- und Bürgeramt Ausnahmegenehmigungen zum Befahren der Umweltzone. Priorität vor Ausnahmen hat aber das Nachrüsten der Fahrzeuge (Informationen: www.mvi.baden-wuerttemberg.de unter der Rubik "Luft und Emissionen). Autofahrer ohne gelben oder grünen Aufkleber und ohne Ausnahmegenehmigung, die in einer Umweltzone angetroffen werden, müssen mit einer Geldbuße von 40 Euro und mit einem Punkt in Flensburg rechnen. Informationen erteilt das Ordnungs- und Bürgeramt unter der Telefonnummer 0721/133-3930.

Suchen
Sponsoren
Vereine
Wir helfen
Gegen Extremismus
Für Menschenrechte