25 | 03 | 2017
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  • Zurück vom "Lager"

    Katholische Jugend Stupferich führte wieder erfolgreich ihr "Lager" durch

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    Fotos: Samuel Degen

    Wieder einmal fieberten viele Stupfericher Kinder dem beliebten Lageraufenthalt der KJG in den Sommerferien entgegen. Dieses mal fand das Lager vom 14. bis zum 28. August 2010 in Jaun in der Schweiz statt.
    64 Kinder und Jugendliche hatten sich angemeldet. Diese wurden dann in 8er Gruppen nach Namen berühmter Berge aufgeteilt, die jeweils von 2 Betreuern geleitet wurden. Samt dem ebenfalls ehrenamtlichen Küchenteam waren es fast 90 Stupfericher, die mit zwei großen Reisebussen für zwei volle Wochen in die Schweiz fuhren.
    Ein wieder durchgängig supertolles Programm lies kein Heimweh bei den Kids aufkommen, auch dieses Jahr wurde diese große Ferienveranstaltung der kath. Jugend Stupferich ihrem schon legendären guten Ruf gerecht.
    Nun heißt es aber erst einmal ein langes Jahr warten, bevor es dann zum nächsten Sommerlager in 2011 losgeht.

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    Freudig vollführten die Kids nach ihrer Rückkehr den aktuellen 2010er Lagertanz. Vorneweg ihr Maskottchen, ein tanzender Esel

  • SG Stupferich - der Kunstrasen wurde verlegt

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    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Nachdem der Rollrasen auf dem Feld West die Gelegenheit hatte, dank des regenreichen Sommers gut anzuwachsen, konnte nun der nächste Bauabschnitt bewerkstelligt worden. Das Kunstrasenfeld in der Mitte wurde vergangene Woche fertiggestellt. Mit einer Verspätung von fast 4 Wochen, aber immer noch im kalkulierten Zeitrahmen. Allzu oft mussten die Arbeiter bereits am Vormittag wegen strömendem Regen wieder abziehen, die Nässe lies keine Erdarbeiten zu.
    Viel Sonnenschein in den vergangenen Tagen waren dann aber doch noch ideal, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

    Neueste Technik im Kunstrasenbau lässt die Sportler der SG bei einem Sturz nun in Zukunft sanft über die Fläche gleiten, ohne dass die früher übliche Kunstrasentechnik durch starke Reibung zu Verletzungen führt. Zwei quer angelegte Volleyballfelder und ein längs angelegtes Fußballfeld ermöglichen nun Außensport bei der SG auch bei widrigen Wetterbedingungen! Top.

    Es geht voran, nun mit Volldampf bei der Fertigstellung des Fußballfeldes Ost. Wir bleiben dran.

  • Städtische Waffenkontrolleure haben ihre Arbeit aufgenommen

    Unangemeldete Kontrollen/Waffen abgeben ist noch immer möglich

    Beim Ordnungs- und Bürgeramt (OA) hat die Stadt Karlsruhe zwei Stellen für Waffenkontrolleure eingerichtet. „Die verdachtsunabhängigen Kontrollen sind seit Änderung des Waffengesetzes im Juli vergangenen Jahres vorgesehen“, erläutert Dr. Björn Weiße, Leiter von OA. Er kündigt unangemeldete Besuche seiner Mitarbeiterin und seines Mitarbeiters bei Karlsruher Waffenbesitzern an. Sie sollen feststellen, ob Waffenschränke, in denen die Waffen und die Munition aufbewahrt werden, den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, oder ob sie überhaupt vorhanden sind. Das OA hat im vorigen Jahr - damals noch unter dem Namen „Bürgerservice und Sicherheit (BuS) - alle Karlsruher Waffenbesitzer angeschrieben und um einen Nachweis über die sichere Aufbewahrung von Waffen und Munition gebeten. Als so ein Nachweis konnte etwa ein Kaufbeleg über einen Waffenschrank dienen. Von den etwa 5 000 Karlsruher Waffenbesitzern haben rund 1 200 diesen Nachweis erbracht. Waffenbesitzer, die noch nicht die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen nachgewiesen haben, bekommen nun in den nächsten Wochen unangemeldet Besuch vom OA.

    „Verstöße gegen die Aufbewahrungsvorschriften“, unterstreicht Weiße den ernsten Charakter der Kontrollen seiner Behörde, „werden mit einer Geldbuße geahndet.“ Falls es in dem Haushalt Kinder gibt und Waffen oder Munition ungesichert herum liegen, leiten die Kontrolleure ein Strafverfahren ein. Er hoffe, so Weiße, dass Waffenbesitzer, die sich noch nicht gemeldet haben, dies noch nachholen und die geforderten Nachweise erbringen.

    Als erfolgreich bezeichnet der OA-Leiter die Aktion seiner Behörde, mit der Waffenbesitzer freiwillig auf ihre Waffen verzichten und diese bei der Waffenbehörde abgeben konnten. Nach einem entsprechenden Aufruf sind in den letzten zwölf Monaten mehr als 1 500 Waffen und eine stattliche Menge Munition bei der Behörde abgegeben worden. Dr. Björn Weiße wirbt auch weiterhin dafür, Waffen und Munition beim Ordnungs- und Bürgeramt abzugeben. Waffen und Munition werden vernichtet.

  • OB Fenrich würdigt Verdienste des verstorbenen Altstadtrats Günther Rüssel

    Sein engagiertes Wirken hat das Gemeinwesen in der Stadt geprägt

    Als einen Mann der Tat, „dessen engagiertes Wirken das Gemeinwesen in unserer Stadt geprägt hat“, hat Oberbürgermeister Heinz Fenrich den verstorbenen früheren Stadtrat Günther Rüssel bezeichnet. In seinem Kondolenzschreiben an die Angehörigen sprach er im Namen der Stadt Karlsruhe und ihres Gemeinderats wie auch ganz persönlich das herzliche Beileid aus. „Er brachte sich mit Sachverstand, Durchsetzungsvermögen und Ideenreichtum 41 Jahre in den Gemeinderat der Stadt Karlsruhe ein. An der Spitze der CDU-Gemeinderatsfraktion hielt er 24 Jahre die Fäden in der Hand“, so Fenrich in seinem Schreiben. Als Kommunalpolitiker mit Leib und Seele sei er vor Ort bei den Menschen gewesen und habe versucht zu helfen, wo er konnte, so das Stadtoberhaupt. Angebote, in die Bundes- oder Landespolitik zu wechseln, habe Günther Rüssel daher stets ausgeschlagen.

    Im Gemeinderat sei er ein maßgeblicher Mitgestalter bei einer Vielzahl von bedeutsamen Entscheidungen gewesen. Fenrich: „Ich denke hierbei besonders an das Zentrum für Kunst und Medientechnologie, die Messe Karlsruhe sowie Stadthalle und Europahalle. Auch die Belange von Kindern, Senioren und der Sozialbereich sowie der Sport lagen ihm am Herzen.“ Zudem förderte er die Städtepartnerschaften besonders mit Halle oder Temeswar, vermittelte Kontakte und organisierte Hilfstransporte. Die Stadt Temeswar verlieh Günther Rüssel in Anerkennung seiner Verdienste die Ehrenbürgerwürde. Unvergessen bleibe auch, so OB Fenrich, sein Einsatz für das Haus der Heimat, den Bürgerball und für das Gehörlosenzentrum, dessen Gründer und Motor Rüssel war.

    Fenrich weiter: „Sein beispielhaftes Wirken fand mit der Verleihung einer Vielzahl von Auszeichnungen, darunter dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und der Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe eine besondere Würdigung. Seine Verdienste „bleiben auch durch die dunklen Wolken der jüngsten Vergangenheit ungeschmälert“, betonte Fenrich abschließend, über die vielen gemeinsamen Jahre in der Kommunalpolitik sei er Günther Rüssel persönlich als Partner und Freund verbunden gewesen.

  • 1. Brunnenhock am 12. September 2010

    Der Heimatverein Stupferich lädt Sie herzlich ein zum 1. Brunnenhock

    am Sonntag, den 12.09.2010 ab 14.00 Uhr rund um das Heimatmuseum, Ortsstr.2 mit

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    - Museumsausstellungseröffnung

    ,, Alltagsleben um 1900”

    - Tanzvorführungen 14.00 u. 16.00 Uhr

    - Musik mit dem Leierkasten

    - Deftige Wurst-u. Rahmkäseplatte

    - Kaffee , Kuchen u. Waffeln

    - Verschiedene Getränke

    Auf Ihr Kommen freut sich die Vorstandschaft des Heimatvereines

  • Bis Ende August Fundsachen in Bussen und Bahnen abholen

    Diejenigen, die in Bussen, Bahnen oder an Haltestellen des Karlsruher Verkehrsverbunds zwischen dem 1. und 31. Mai persönliche Gegenstände verloren haben, sollten sich mit einer entsprechenden Meldung beeilen. Noch bis zum 31. August können Fahrgäste der Verkehrsbetriebe und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft den Verlust im zentralen Fundbüro in der Tullastraße 71 anzeigen und dort ihre verlorenen Schirme, Taschen, Schmucksachen oder Mobiltelefone abholen. Nach diesem Termin erlischt der Anspruch auf das Eigentum.

  • 2010 - Jungtierschau mit Sommerfest

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    Kinder freuen sich an den den Küken, die noch keinen Tag alt sind
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Am Samstag, den 14. und Sonntag, den 15. August 2010 fand in der Bergleshalle die diesjährige Jungtierschau mit Sommerfest des Kleintierzuchtvereins C186 Stupferich statt.

    Am Samstag begann das Fest um 18 Uhr mit leckerem Essen aus der Küche, darunter natürlich auch die schon legendäre Currywurst des Kleintierzuchtvereins.

    Am Sonntag rollten dann zur Unterstützung Schlepper der Sauschwänzles an, die 10 ihrer schön restaurierten Fahrzeuge auf dem Parkplatz vor der Halle aufreihten zum auch stattfindenden 3. Stupfericher Oldtimer Frühschoppen mit Benzingesprächen und mehr....

    Für die Kleinen war der Streichelzoo mit verschiedenen Kaninchenrassen und jungen Küken wie jedes Jahr wieder die Attraktion.
    Falkner Heinz aus Muggensturm mit seinem Rotschwanz Bussard und seinem Falken zeigte am Sonntag seinen zahlreichen Besuchern einige interessante Themen wie Aufzucht, Abrichten und Haltung von Greifvögeln.

    Eine schöne Veranstaltung, die es wert ist, dass in Zukunft noch mehr Gäste die wertvolle Arbeit des Kleintierzuchtvereins durch ihren Besuch bereichern.

  • Theater in der Orgelfabrik Durlach spielt Blaubart

    Auch dieses Jahr habe ich wieder exklusiv die Bühnenfotos für das Durlacher Theater in der Orgelfabrik gemacht.
    Hier nun die Fotos des brandneuen Stücks Blaubart. "Die" Kulturempfehlung des Sommers 2010 bei unserem Nachbarn Durlach. Premiere ist am kommenden Samstag, den 14. August 2010. Unbedingt anschauen!

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    Alle Fotos: Samuel Degen. Zur aktuellen Fotogalerie: hier klicken // Alle Stücke seit 1988 ansehen: hier klicken

    1. PREMIERE

    Blaubart -  Theaterstück von Gabriele Michel und Franco Rosa

    Uraufführung am 14.8.2010 im Theater in der Orgelfabrik - Durlach, Amthausstraße 19.

    Kartenvorbestellung beim Theater: Tel. 0721-401443, Fax. 0721-4763830, Mail: orgelfabrik[at]t-online.de

    Weitere Vorstellungen am: 20./ 21./ 27. und 28. August 2010.  Am 3./ 4./ 10./ 11. und 25. September. Am 2./ 9. und 16. Oktober

    Es spielen: Martina Eckrich, Gabriele Michel, Ulrike Schmitt, Sven Fechner, Oliver Grimm, Ramayya Kumar, Jack Recknitz u.a.

    Licht: Peter Schmitt

    Bühnenfotografie: Samuel Degen

    Inszenierung: Franco Rosa

    Beginn jeweils 20.30 Uhr

    Eintritt: 14,- EUR./ 12,- EUR.

    Eine spannende Geschichte, eine psychologische Studie oder ein gruseliges Märchen? Das alles im verfallenen Gemäuer der alten Orgelfabrik und mit den schön schaurigen Bildern des "Theater in der Orgelfabrik", und wie man es gewohnt ist, natürlich auch mit einem großen Schuss Ironie und dem Spaß an der Groteske. Lassen Sie sich überraschen und erleben Sie einen faszinierenden Theaterabend.

    Blaubart - keine phantastische Figur aus einem Märchen, sondern ein Typus Mann, der in unserer Welt auch heute noch weit verbreitet ist. Erfolgreich, dominant, anziehend, aber zugleich auch ein wenig abstoßend, übt er eine Faszination aus, der sich nur wenige Frauen entziehen können und wollen.

    Er spricht Verbote aus, verlangt Gehorsam und widerwillig fasziniert geht die Frau auf dieses Spiel ein, das unter Umständen mit ihrem Tod endet. Wenn er ihr den Schlüssel zu einer geheimen Kammer gibt und ihr verbietet, diese je zu betreten, fürchtet und wünscht er zugleich, dass sie seinem Befehl nicht gehorcht.

    Ein geheimnisvolles Schloss, ein geheimnisvoller Mann. Man erzählt sich so einiges über ihn und die Frauen, mit denen er schon verheiratet war. Geheimnisse, wo man hinsieht Geheimnisse. Doch vielleicht läuft dieses Mal die Uhr anders herum. Was ist in der Kammer, zu der sie den Schlüssel hat, die sie aber nicht betreten darf? Nicht nur ihre Schwester ist neugierig. Plötzlich tauchen immer mehr Menschen auf in dem einst so einsamen Gemäuer.

    "Wovor ist dir bang?"

    "Nein, nein, mir ist nicht bang."

    "Ein Schimmer dort. Merkst Du den Schein?"

    "Gib mir den Schlüssel."

    "Ganz behutsam will ich öffnen, leise öffnen."

  • SG-Stupferich. Ein Bericht von Werner Kraft

    Hallo zusammen,

    seit unserem tollen „Halbzeit - Frühschoppen“ sind nun schon wieder 1 ½ Wochen vergangen und das „Spiel“ geht weiter:

    - die Abschlusskanten für den Kunstrasen sitzen,
    - die Drainage des Kunstrasenplatzes ist fertig
    - die Schotterschicht ist eingebaut- die Lautsprecheranlage ist installiert
    - der Rollrasen wurde schon dreimal gemäht und einmal gewalzt
    - die Böschung ist eingesät, so dass es auch dort bald grün wird.

    Was steht nun in den nächsten Tagen an:

    - unterhalb der Sportplätze wird die Rinne entlang des Weges ausgebaggert, damit das Wasser, das aus der Drainage abfließt, aufgenommen werden kann,

    - der Rollrasen wird gemäht und mit einer Maschine werden kleine 10cm tiefe Löcher eingestanzt, damit die Wurzeln Luft bekommen und besser anwachsen können,

    - auf der Schotterschicht des Kunstrasenplatzes wird eine 0/8 – Rieselschicht aufgetragen,

    - für zwei Volleyballfelder werden die Hülsen eingebaut,

    - am Mo/Di 16./17.8. wird die 3,5cm starke Elastiktragschicht eingebaut (das ist eine schwarze, pampige Masse aus zermalenen Gummireifen, Split und Kleber, die aussieht wie Asphalt aber kalt ist und fürchterlich stinkt - das geht aber vorbei.

    - den Mi 18.8. braucht die Schicht zum erstarren,

    - ab Do 19.8. wird der Kunstrasen verlegt. - Zunächst werden die 50 cm breiten Bahnen ausgerollt (schwimmend verlegt), dann wird Gummi-Granulat eingekehrt, damit die Kunstrasenborsten aufstehen und schließlich werden die Linien für ein Klein – Fußballfeld (weiß) und die zwei Volleyballfelder (blau) eingeschnitten. Das ganze Procedere dauert ca. eine Woche.

    - Rund um den Platz Ost werden die Stellstufen gesetzt,

    - Die Drainage und sämtliche Leitungen werden verlegt

    Und irgendwann – voraussichtlich Anfang September wird dann auch der zweite Rollrasen verlegt.

    Der ganze Ablaufplan ist aber nur dann einzuhalten, wenn das Wetter mitspielt. Wäre schön, wenn alle die Daumen drücken.

    Wenn der Kunstrasen verlegt wird gibt´s natürlich wieder Kunstrasen – Pils für 1,-€ und später Rollrasen – Pils.

    Soviel für heute, wenn´s was Neues gibt, erfolgt die nächste Info.

    Schon jetzt bitte vormerken: Einweihung der Platzanlage: 9./10. Oktober – dieses Jahr natürlich!

    Gruß
    Werner Kraft

  • Männer gestalten Seelenbretter als Wegbegleiter

    Die Evangelische Erwachsenenbildung und das Roncalli Forum Karlsruhe veranstalten am Samstag, 18. September, von 11 bis 18 Uhr in der Freien Kulturschule Karlsruhe in der Kaiserallee 212 einen Studientag für Männer, bei dem die Teilnehmer ein Seelenbrett gestalten können. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Seelenbretter“ statt, die das Info-Center am Karlsruher Hauptfriedhof noch bis Donnerstag, 30. September, zeigt. Die Künstlerin Bali Tollak hat diese Form eines spirituellen Wegbegleiters entwickelt. Seelenbretter weisen auf die Vergänglichkeit des Lebens hin, gleichzeitig regen sie dazu an, herauszufinden und zu entscheiden, worauf es im eigenen Leben ankommt. Inspiriert wurde Tollak von Totenbrettern, die in vielen Kulturen zur Aufbahrung von Verstorbenen genutzt und nach der Beerdigung senkrecht und mit Widmungen versehen am Wegrand aufgestellt wurden.

    Für den Kurs mitzubringen sind acht leere Marmeladengläser und geeignete Kleidung. Die Teilnahmegebühr beträgt 48 Euro. Es stehen 20 Plätze zur Verfügung, anmelden kann man sich bis Freitag, 10. September, unter der Telefonnummer 82 46 73 10. Weitere Informationen zu den Seelenbrettern gibt es im Internet unter www.friedhof-karlsruhe.de.

  • 11. September 2010 - Tag der offenen Tür bei der Berufsfeuerwehr

    Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Berufsfeuerwehr Karlsruhe alle Bürgerinnen und Bürger für Samstag, 11. September, in die Feuerwache West ein. Auf dem Gelände in der Honsellstraße 3 können sich die Besucher von 10 bis 17 Uhr über die Arbeit der Feuerwehr, den Beruf des Feuerwehrmanns oder zu Themen des Brandschutzes informieren. Die Feuerwehrleute geben wertvolle Tipps, wie man sich vorbeugend gegen Feuer schützen kann und wie man sich im Brandfall richtig verhält. Außerdem gibt es, wie bereits in den vergangenen Jahren auch, ein umfangreiches Mitmach-Angebot, bei dem insbesondere Kinder einmal in ihren Traumberuf Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann reinschnuppern können.

    Bei drei Übungen demonstrieren die Feuerwehrleute ihre Vorgehensweise im Ernstfall. Die Brandbekämpfung steht um 11 und 16 Uhr auf dem Programm. Dabei werden erstmals innovative Entwicklungen wie die „Schadenarme Einsatztaktik“ und das „Atemschutz-Notfallkonzept“ präsentiert. Wie die Frauen und Männer der Berufsfeuerwehr nach einem Verkehrsunfall eine eingeklemmte Person aus einem Auto bergen, wird um 13.30 Uhr gezeigt.

  • Wie mit Fruchtfliegen und dem Asiatischen Marienkäfer im Haus umgehen

    Umwelt- und Arbeitsschutz berät am Umwelttelefon

    Wie man mit den im Sommer häufig auftretenden Fruchtfliegen sowie dem Asiatischen Marienkäfer im Haus umgehen kann, dafür hat der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz einige Tipps zusammengestellt. Denn Fragen zu diesen Themen erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Umwelttelefon (0721/133-1002) derzeit oft.

    Die kleinen schwarzen Fruchtfliegen werden von Früchten, Fruchtsäften, Wein, Essig, Bier, Küchenabfällen, Kompost oder faulendem Obst angezogen. Sie ernähren sich von diesen gärenden Substanzen und legen dort ihre Eier ab, daher auch ihre anderen Namen „Essigfliege“ oder „Obstfliege“. Ihre Larven entwickeln sich in zehn bis 14 Tagen. Gefahren durch Übertragung von Krankheiten sind nicht dokumentiert, die Fliegen transportieren aber die Milchsäure- oder Essigbakterien auf andere Lebensmittel, so dass diese schneller verderben können.

    Um die Menge der Fruchtfliegen zu begrenzen, sollte man regelmäßig das Obst kontrollieren und faule Stücke aussortieren, rät das Umweltamt. Der Bioabfallbehälter sollte nicht offen stehen und mit Zeitungspapier ausgekleidet sein. Bei Hitze sollte er täglich geleert werden. Lebensmittel sind in gut verschließbaren Behältern am besten aufgehoben. Als Fliegenfalle eignet sich ein Gläschen Essig oder Obstsaft - ein Tropfen Spülmittel verringert hier die Oberflächenspannung der Flüssigkeit. Leimruten sind bei großem Befall nützliche Helfer, allerdings sollte man sichergehen, dass außer dem Klebstoff keine weiteren „Hilfs“-Mittel aufgetragen sind, denn Gifte haben in der Küche nichts zu suchen.

    Für Menschen ungefährlich, aber manchmal lästig ist der Asiatische Marienkäfer. Wie die meisten Marienkäferarten sondert er bei Gefahr ein bitteres und giftiges Sekret ab. Vögel fressen daher meist nur einen Marienkäfer. Danach verschmähen sie diese Käferart, weshalb diese sich in Massen vermehren kann. Im Herbst finden sich so oft große Schwärme an Häuserwänden und in Wohnungen. Dies entspringt dem natürlichen Verhalten der Tiere, die in ihrer asiatischen Heimat Sonnen beschienene Felswände aufsuchen, in deren Spalten sie sich verkriechen. Sie suchen sich den Weg durch Tür- und Fensterritzen, Häuserfassaden und Dächer, um den Winter an kühlen und geschützten Plätzen zu verbringen. So sammeln sie sich zu Trauben in den Ecken der Eingangstüren, Dachböden oder Tür- und Fensterrahmen. Wird es an ihrem

    Überwinterungsort zu warm, erwachen sie aus ihrer Starre und fliegen herum. Dabei verbrauchen sie ihre Energie und überleben den Winter meist nicht.

    Wer die Asiatischen Marienkäfer als Untermieter vermeiden will, sollte Öffnungen oder defekte Stellen an der Außenfassade schließen (etwa mit Silikon) sowie beschädigte Tür- und Fensterrahmen ersetzen oder reparieren. Nützlich sind Insektengitter vor Dachüberhängen und Versorgungsrohren (Abluft, Entlüftung). Ist die Öffnung drei Millimeter oder größer, können die Käfer eindringen. Tiere, die den Weg schon in die Wohnung gefunden haben, können mit Kehrbesen und Schaufel und/oder Staubsauger entfernt werden. Dabei sollte man die Tiere nicht zu sehr stressen, denn sonst sondern sie ihr Abwehrsekret ab, was zu Flecken auf Wänden und Möbeln führt.

    Der Asiatische Marienkäfer wurde 1982 aus Japan und China in Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingeführt, seit 2002 taucht er in Westdeutschland immer mal wieder in Massen auf. Wissenschaftler befürchten, dass der „Neuankömmling“ durch seine Lebensweise und hohe Vermehrungsrate einige der 80 heimischen Marienkäferarten verdrängen könnte. Erkennen kann man ihn an seinem gelblichen Halsschild mit einer mittigen schwarzen M- oder W-förmigen Zeichnung. Die Flügelfarbe variiert von hellgelb bis dunkelrot - mal hat er gar keine Punkte, mal so viele, dass er beinahe schwarz erscheint.

  • Halbzeitfest am 01. August bei der SG Stupferich

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    9 von 11 - das Team der Macher der SG.

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    Halbzeit //  Fotos: Samuel Degen

    Sehr großes Interesse fand der Frühschoppen am Sonntag Vormittag bei der SG Stupferich. Anlass war die "Halbzeit" beim derzeit laufenden umfassenden Umbau des Stadions.
    Vorstand Alfons Gartner (ganz links im Gruppenbild oben) konnte gute Zahlen vermelden, was sowohl das Timing wie auch die Erträge durch Spenden und Sponsoring anbelangt. Weitere Unterstützung wird aber noch gebraucht; alle Fans und Gönner der SG Stupferich sind hierzu aufgerufen. Auch läuft die Tombola noch, attraktive Preise sind zu gewinnen.

    Besonderen Dank sprach der Vorstand auch Herrmann Brenk für dessen erhebliches finanzielles Engagement aus, das Stadion wird nach seiner Fertigstellung deshalb auch für 10 Jahre seinen Namen tragen.

    Der Rollrasen auf dem Platz West ist bereits vollständig verlegt, nun folgen der Kunstrasen in der Mitte sowie danach ebenso ein Rollrasen auch auf dem Platz Ost.

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    Video zum Bericht Halbzeitfest, Umbau Eichwaldstadion SG-Stupferich
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

    STUPFERICH.ORG bleibt am Ball und wird weiter umfassend berichten.

  • Stupfericher Jugendfeuerwehr veranstaltete Zeltlager

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    Ludwig Kast inspiziert das Zeltlager der Jugendfeuerwehr Stupferich im Wengert
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Obwohl nach 26 Jahren engagierter Leitung als Kommandant der Stupfericher Feuerwehr nun im wohlverdienten Ruhestand, steht Ludwig Kast immer noch zu 100% hinter "seiner" Feuerwehr.

    So informierte er uns über das Zeltlager der Stupfericher Jugendfeuerwehr, das am vergangenen Wochenende im Wengert stattgefunden hat und bat uns um einen Bericht. Im Interview erfuhren wir dann vor Ort vom Jugendwart Thomas Grimm, der dieses Amt bereits seit ebenfalls stattlichen 12 Jahren ausübt, dass die Jugendfeuerwehr Stupferich ca. 20 Mitglieder hat. Obwohl bereits Sommerferien sind, nahmen davon 15 am Camp teil.

    Eigentlich veranstaltet die Jugendfeuerwehr Karlsruhe alle zwei Jahre für alle Wehren ein großes Zeltlager. Dieses Jahr findet es im Baerenthal in Frankreich statt, wo der Stadtjugendausschuss Karlsruhe eine Jugendfreizeiteinrichtung betreibt. Nachdem zum dortigen Termin inmitten der Sommerferien die Stupfericher Betreuer aus Urlaubsgründen nicht teilnehmen können, entschloß man sich, nun erstmals ein eigenes Zeltlager vom Freitag, dem 30. Juli bis zum Sonntag, den 01. August durchzuführen. Ziel ist, den Jugendlichen etwas besonderes zu bieten und das Gruppengefühl zu stärken, da bei der Feuerwehr sowieso alles nur im Team geht.

    Mit dem herrlich gelegenen Stupfericher Wengert war schnell ein Gebiet gefunden, das geradezu ideal für dieses Vorhaben ist. So stellte die Feuerwehr die großen Gemeinschafts- und Versorgungszelte, während die Teilnehmer die Zelte zum schlafen selbst beibrachten.

    Das Wochenende begann am Freitagabend mit einem Lagerfeuer, zünftigem Abendessen und einer Nachtwanderung. Am Samstag ging es dann tagsüber zum Durlacher Waldseilpark, wo es Geschicklichkeit, Kraft und Mut zu testen galt. Abends dann gemütliches Grillen und wieder prasselndes Lagerfeuer. Zu erwähnen ist hierbei, das dieses aus Feuerschutzgründen in einem geschlossenen Käfig abgebrannt und danach routiniert gelöscht wurde.

    Sicherlich ein tolle Sache, die den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Stupfericher Sauschwänzles bewahren Traditionen

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    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Und es gibt sie offensichtlich doch. Die heile Welt, Inbegriff aller Sinnsuchenden. Fernab der selbstgemachten Probleme unserer zubetonierten Metropolen mit Migrationsstreit, Desorientierung und Zerfall ethischer Werte. Heerscharen von Psychiatern, Ärzten und Streetworkern kämpfen dort einen aussichtslosen Kampf.

    So erscheint im Gegensatz dazu unser beschauliches Stupferich inmitten herrlichster Landschaften und aktiver Bürgerschaft nicht von dieser Welt. Wenige Kilometer Distanz zur City von Karlsruhe mit dort täglichem Handtaschenraub und Discoschlägerei haben gereicht, um hier die Zeit anzuhalten und eine Art von Leben zu bewahren, das längst verloren geglaubt.

    Hier dienen wirkungsvoll alte Landmaschinen, Felder, Wiesen und Wälder, aber auch Ziegen, Hühner und Hasen als Quell von Gesundheit, Freude, des Zusammenhaltes der Generationen und auch der Bewahrung bewährter Traditionen - vor allem als Vorbild für unsere Kinder. Die "Interessengemeinschaft Alter Landmaschinen Sauschwänzle", ein Zusammenschluß bürgerlicher Akteure, kümmert sich erfolgreich unter der Leitung vom Ortschaftsrat Jochen Nagler seit nunmehr über 5 Jahren um den Erhalt des landwirtschaftlichen Erbes ihrer Vorväter. Über 90 motorbetriebene Fahrzeuge sind hier organisiert. Am 31. Juli 2010 fand wieder einmal deren Jahrestreffen statt, zu dem auch Stupferich.org zur Berichterstattung eingeladen war. Ca. 30 Aktive mit sicherlich nicht weniger Kindern im Schlepptau trafen sich am Dorfbrunnen vor dem Heimatverein, ehemals Platz des Kriegerdenkmals, um diese Feier um 17 Uhr mit einer Dorfrundfahrt auf ihren Dieselrössern zu beginnen. Welch ein schönes Bild für unsere Fotokamera bot dann vom Bulldog des vorneweg fahrenden Klaus Abendschön aus der badisch beflaggte Konvoi liebevoll restaurierter Trecker, Zugmaschinen und Anhänger, der in der über halbstündigen Fahrt durch das Dorf so gut wie keine Ecke ausließ.

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    Dann ging es Richtung Kleinsteinbach nach dem Ortsausgang links in den Hohlweg, um nach 1 km im herrlichen Anwesen vom Piloten eines Holder Einachsschleppers, Dieter Ehrmann, sein Ziel zu finden. Aufgereiht am Feldesrande gaben die Tecker ein schönes Bild längst vergangener Tage im malerischen Licht des nahenden Sonnenuntergangs.

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    Dieselgespräche, Dorfpolitik und auch Frauengeschichten bei einem Bier zu Gegrilltem, untermalt durch herzliches Lachen der unbeschwert auf der Wiese und in den Büschen spielenden Kinder, boten eine Atmosphäre, die man am liebsten festhalten würde.

    Kompliment an die Stupfericher Sauschwänzles, deren naturverbundenes Wirken mit den aufgearbeiteten Gerätschaften der Altvorderen nicht hoch genug gewürdigt werden kann.

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