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Gefahrenstelle in der Rebgärtenstraße

alt
Die Busse streifen oder überfahren der Enge wegen ständig die abgeflachte Bordsteinabgrenzung


Im Bereich der Einmündung der Seitenstraße Rebgärtenstraße 1-21 besteht seit Jahren eine gefährliche Gefahrenstelle.

Da im Einmündungsbereich dieser Seitenstraße, in der die Mehrheit der Anwohner der Rebgärtenstrasse wohnt (allein im Haus Nummer 9 wohnen 14 Parteien), das Parken auf der gegenüberliegenden Seite der Rebgärtenstraße erlaubt ist, ist nur ein einspuriges Befahren der Rebgärtenstraße möglich.
Diese Fahrspur, da auch im unübersichtlichen Innenbereich eines Kurvenradius gelegen, verläuft nur wenige Zentimeter von der abgeflachten Bordsteinkante entfernt. Die Linienbusse (6x stündlich) fahren im Schnitt 5 cm von dieser entfernt an der Einmündung der Seitenstraße 1-21 vorbei. So ist das herausfahren der betroffenen Anwohner an dieser unübersichtlichen Stelle auf die Rebgärtenstraße eine ständige Zitterpartie, zumal auch noch die von unten kommenden Autos auf der "falschen", nämlich linken Straßenseite fahren müssen. Der früher an dieser Stelle angebrachte Spiegel fehlt seit Jahren, nur noch ein großer verwaister Pfahl erinnert an ihn.

Die Abflachung des Gehweges auf Straßenniveau zieht sich zudem, völlig unüblich, 20 Meter über die Einmündung der Seitenstraße 1-21 hinaus die Rebgärtenstraße entlang nach unten, so dass die zahlreichen Fußgänger (Kindergartenkinder, Grundschüler, zur Bergleshalle, zur ev. Kirche, zum Friedhof) auf dem Gehweg vor dem Anwesen Nummer 3 keine wirksame Abgrenzung zur Fahrbahn in Form einer schützenden Bordsteinkante haben. Da der wenig mehr als einen Meter schmale Gehweg in diesem Bereich auch noch zur Straße hin abschüssig ist, ist gerade jetzt im Winter eine erhebliche Gefährdung der Passanten gegeben. Der Abstand vom Bus zu einem Passanten mit Kinderwagen beträgt an dieser Stelle nur ca. 35 cm. (im Foto am Laternenpfahl). Diese gefährliche weiträumige Abschrägung des Gehweges an dieser Engstelle wurde erst vor ca. 4 Jahren bei der Neuverlegung von Elektrokabeln vorgenommen. Sicherlich, um den Bussen durch den somit befahrbaren Gehweg mehr Platz Richtung Jägerzaun zu verschaffen..

alt
Der kaum über einen Meter schmale Gehweg wurde die Rebgärtenstraße entlang auf einer Länge von 20 Metern vor ca. 4 Jahren gefährlich abgeschrägt und die an dieser Engstelle die Passanten zuvor schützende hohe Bordsteinkante entfernt. Somit fahren viele Busse ungehindert auch auf dem Gehweg, für die zahlreichen Passanten bleiben dann dort nur noch wenige Zentimeter.


Dieser Missstand wurde von stupferich.org nun den Ämtern mitgeteilt, die eine Prüfung dahingehend vornehmen werden, ob im Einmündungsbereich der Seitenstraße 1-21 auf der Rebgärtenstraße zwischen den Hausnummern 2-6 ein Halteverbot ausgesprochen wird um die Busse durch die dort parkenden ca. 6 Autos und Anhänger nicht so gefährlich nah an den schmalen ungesicherten Gehweg und die Einmündung zu drängen. Zumal die sich nur wenige Meter entfernt befindlichen 19 sicheren Parkplätze in großen Seitenflächen vor der ev. Kirche nur im Schnitt zu 20% belegt sind.

Und auch, ob der Richtung Straße abschüssige Gehweg die Rebgärtenstraße entlang nicht wieder begradigt und zum Schutz der Passanten die Abflachung auf Straßenniveau beseitigt und eine wirksame hohe Bordsteinkante eingebaut wird.

Wir werden weiter berichten.

Wer eigene "Erfahrungen" an dieser Gefahrenstelle gemacht hat, schreibt bitte ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" href="mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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