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Blumenzwiebel Pflanzaktion 2013 - Bürger verschönern unseren Ort

Mildes Herbstwetter bot ideale Bedingungen

Im Gegensatz zu den schlechten Rahmenbedingungen im Vorjahr durch Dauerregen klappte es nun am 16. November 2013 wunderbar mit dem Wetter, die Blumenzwiebel Pflanzaktion, zu der der Stupfericher CDU Ortsverband traditionell wieder eingeladen hatte, konnte somit von den erschienenen Aktiven ohne Widrigkeiten in nur einer Stunde durchgezogen werden.

Diese sechs Freiwilligen kamen am heutigen Samstag pünktlich um 10 Uhr zum Treffpunkt beim Eingang der Firmen Abas und Schneider, ihre Hacken und Spaten brachten sie mit.
Darunter auch vorbildlich Lokalpolitiker, vertreten durch den Ortsvorsteher Rolf Doll, seinen Stellvertreter Luwig Kast wie auch die Ortschaftsräte Ingeborg Donecker und Klaus Abendschön.

Gepflanzt wurden, wie schon in 2012 am Ortseingang Richtung Thomashof, insgesamt wieder 500 Blumenzwiebeln, davon dieses mal 100 blaue Hyazinthen, 150 gelbe Narzissen (Osterglocken), 150 weiße Narzissen sowie 100 rote Tulpen.
Die Farben Blau und Gelb waren in Anlehnung an die Stupfericher Wappenfarben gewählt, die roten Tulpen und weißen Narzissen als schöne Farbtupfer im satten Grün der Böschungen. Im direkten Bereich um das Ortseingangsschild sowie des Kreuzes auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurden mehr Zwiebeln gepflanzt und diese dort auch nur in den "Wappenfarben" Blau und Gelb.

Die Zwiebeln wurden wieder sortenrein in sogenannter Horstpflanzung gesetzt mit je ca 8-9 Zwiebeln pro Pflanzstelle. Es wurden in den Vortagen bereits ungefähr 60 Pflanzstellen vom Fachmann Ludwig Kast durch die Entfernung des Graswasens um die Pflanzstellen vorbereitet und mit farblich gekennzeichneten Pfählen (gelb, rot, blau und weiß) versehen. Horstpflanzung nach seiner Erklärung deshalb, weil die Blumen in einer Gruppe besser gesehen werden und weil beim ersten Mähen der Böschungen und Randstreifen die Horstpflanzung von den Arbeitern besser wahrgenommen und dann die Blätter nicht abgemäht werden. Die Kraft der Blätter zieht sich nach der Blüte in die Zwiebel zurück und fördert das Wachstum der Zwiebeln im laufenden Jahr. Somit können die Blumen im zweiten Jahr mit voller Kraft blühen. Das Abmähen der abgestorbenen Blätter schadet den Zwiebeln nicht.
Leider bemerkte er bei seinen vorbereitenden Arbeiten, dass an den zu bepflanzenden Böschungen viele Mäuselöcher von Feldmäusen zu sehen waren, so dass leider davon auszugehen ist, dass über den Winter viele Triebe derem Hunger zum Opfer fallen werden.

Ansonsten wurden die Sorten abwechselnd bunt gemischt.  Gepflanzt wurde ab der Böschung der Firma Dach und Holzbau Schneider und auf der anderen Straßenseite ab der Einfahrt der Firma ex Vogelsitze auf beiden Straßenseiten gut 100 Meter Richtung Kleinsteinbach.

Die Blumenstube Doll hat wieder die 500 Zwiebeln geliefert, gespendet wurden diese in diesem Jahr von der dort am östlichen Ortseingang ansässigen Firma "Dach und Holzbau Schneider".

Im Anschluss an die Pflanzaktion wurde in einem zur Verfügung gestellten Unterstand auf dem Gelände der Firma Schneider noch ein kleiner Imbiss gereicht, was von allen Beteiligten gerne in Anspruch genommen wurde.

Eine kleine aber feine Aktion mit dem Sinn, nicht alles den Behörden zu überlassen sondern auch als Bürger selbst kräftig mit anzupacken, um uns allen ein schönes Wohn- und Lebensumfeld zu bereiten.


Aktive Bürger bei der "Blumenzwiebel" - Ortsverschönerung 2013 (zum vergrößern auf das Bild klicken)
 
 
 
 
 

Bericht und Fotos: Samuel Degen
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